•    Die Nachfrage nach Flügen ist infolge der Corona-Krise weltweit zusammengebrochen. Nach geltenden europäischen Vorschriften müssen die Fluggesellschaften jedoch 80 Prozent der ihnen zugewiesenen Zeitfenster für einen Start nutzen. Andernfalls riskieren sie, diese sogenannten „Slots“ an einen Konkurrenten zu verlieren.

Der „Fall-out“ der Corona-Epidemie an den Märkten ist gewaltig. Seit Ausbruch der Krise haben sich Buchwerte von mehr als zehn Billionen Euro in Luft aufgelöst und sich mächtige Geldströme in Bewegung gesetzt. Eine hochriskante Entwicklung.

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