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Impfpflicht zur Rettung des Finanzsystems?

Wirtschaft
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Kennen Sie auch die Berichte Ihrer Großeltern zur Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als vor dem Hintergrund der galoppierenden Inflation, der Kriegsschulden und der Menschen, die alles verloren hatten, sehr schmerzhafte geldpolitische Maßnahmen durchgeführt wurden? Ich möchte sehr kurz auf die damaligen Geschehnisse eingehen und dann den Bogen zu unserer heutigen Zeit spannen.

Zunächst kam es 1948 zur Währungsreform [1], bei der aus Reichsmark die D-Mark wurde. Allerdings nutzte der neu geschaffene Staat gleich die Gelegenheit, um sich über die Währungsreform einem Großteil der Verbindlichkeiten zu entledigen, indem es für 100 Reichsmark nur 6,50 D-Mark gab. Das galt für alles was sich auf Bankkonten befand, Staatsanleihen, Schuldverschreibungen, Bausparguthaben und ebenso die Guthaben aus Lebens- und Rentenversicherungen. Verbindlichkeiten, also Kredite, und laufende Zahlungen (Mieten, Pesionen, etc.) wurden dagegen 1:1 umgestellt und blieben damit in voller Höhe bestehen. Im Zuge der Währungsreform 1948 wurden also massiv Geldvermögen entwertet.

Da die Währungsreform insbesondere Sparer traf und Immobilienbesitzer verschont hatte, wurde im August 1952 der Lastenausgleich [2] für Bürger mit Sachvermögen, insbesondere Immobilien, durchgeführt. Auf alle Vermögenswerte wurde ein Lastenausgleich von 50% an den Staat abgeführt. Diese enorme finanzielle Last wurde dann über 30 Jahre in 1/4-jährlichen Raten an den Staat abgezahlt. 1982 endete das Lastenausgleichsgesetz mit den letzten Raten. Eigentlich…

Was hat das möglicherweise mit Corona und der geplanten Impfpflicht zu tun?

[...] Fassen wir also kurz zusammen: Der Staat kann ab dem 01.01.2024 einen Lastenausgleich (ein schönes Wort für Enteignung) in den Vermögenswerten der gesamten Bevölkerung für die Entschädigung von Impfgeschädigten durchführen.

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