Bild: Mischa Christen - Faktenfrei: Pfarrer Martin Dürr unterstellt dem US-Präsidenten eine todbringende Haltung in der Corona-Krise und wünscht eindringlich, dass der «faschistische Diktator umgebracht» werde.

Die Demokraten (Linke) sind in den USA neutralisiert worden und der Fokus der Aufräumarbeiten zum Deep State richtet sich jetzt auf Europa. Da kommt die Pfaffenbrut mächtig ins Schwitzen. Erst wird der Vatikan zurechtgestutzt, dann die finanziellen Machenschaften aufgedeckt und jetzt geht es den Pfaffen selbst an den Kragen. Die pädophilen Netzwerke werden eins nach dem anderen beseitigt.


"Martin Dürr vergleicht Trump mit Hitler und wünscht dem Tyrannen das Ende. Dabei stützt er sich auf den Nazi-Widerständler und Theologen Dietrich Bonhoeffer.

Die Glocke am Kirchturm wollte gerade drei Uhr in der Früh schlagen, als der Basler Industriepfarrer Martin Dürr an Ostern auf Facebook seine sogenannten Nachtgedanken publizierte. Die Folgenummer 22. Für einen Geistlichen kam die Inspiration aus finsteren Tiefen – weniger vom Gehirn, mehr aus dem Herzen, das eine Mördergrube ist, wie es ein Bibelkenner wie Dürr ausdrücken würde.

Er rief zum Tyrannenmord am amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf. Das tat er mit folgenden Worten: «Wie kann es sein, dass sie einen pathologischen Lügner und Narzissten wählten und ihn weiterhin anbeten, als wäre er Gott? Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch ausser den 10’000 und vermutlich bald 100’000 Menschen, die jetzt sterben, alleine wegen seinem perversen Wunsch, an der Macht zu bleiben, und seiner unendlichen Gier?
Was braucht es noch? Nochmals: Was braucht es denn noch?»

"Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch. Nochmals: Was braucht es denn noch?"

Industriepfarrer Martin Dürr

Diese eindringlichen Sätze mit Trump im Visier wählte der Pfarrer, nachdem er einen Direktvergleich gezogen hatte zwischen dem Naziregime unter Hitler und den gut 90 Millionen Amerikanern, die Donald Trump 2016 die Stimme gaben. Aufgrund der Schreckensmeldungen zu den Corona-Toten in den USA gedachte Dürr des Theologen Dietrich Bonhoeffer, der brillanten Leuchtfigur der kirchlichen Widerstandsbewegung gegen das Hitlerregime. Bonhoeffer unterstützte ein Attentat auf Hitler und meinte, dass man in einer Diktatur notfalls auch nicht vor einem Mord zurückschrecken dürfe."

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