Es ist ein sich wiederholendes Muster, das bei sich dem Ende nahenden ideologischen Sackgassen abläuft. Der ausgelatschte Pfad zum Kaiser endet wie viele Versuche vorher, die Aktiven in die Irre zu leiten, im Sumpf verbaler Spielchen und Possen, bevor sang- und klanglos die Märchenerzähler verschwinden. Zurück bleiben wieder die Landsleute, die sich Hoffnung gemacht haben, dem Irrsinn einer totalitären BRD-Verwaltung ein Ende bereiten zu können.

Was haben Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen, Iraner und Deutsche gemeinsam? Sie bekommen größtenteils "tendenziöse Nachrichten der in ihren Ländern dominierenden Regierungsmedien" - so zumindest ist das jetzt einem offenen Brief der "Jüdischen Rundschau" an US-Botschafter Richard Grenell zu entnehmen. Was in dem Schreiben steht, ist starker Tobak.

Vor einiger Zeit schrieb QAnon, der White House Whistleblower, dass die Angriffe auf die Q-Gruppe an Intensität zunehmen würden. Wir nahmen es zur Kenntnis, die vielen Q-Gruppen in den sozialen Medien wussten es auch, also – kurz und gut – wir empfanden es nicht als wichtig genug, darüber etwas zu schreiben.

Weitere Beiträge ...