Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist: Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, dass den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen lässt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32-Jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern „nur“ wegen Totschlags. Der Mann wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

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Ein Offizier der libyschen Küstenwache wirft den NGOs im Mittelmeer vor, kriminelle Schlepper zu bezahlen, um Migranten nach Europa zu bringen, die sich die Überfahrt selbst nicht leisten können.

Weiterlesen: Offizier der libyschen Küstenwache packt aus: 450 Dollar pro Migrant: NGOs bezahlen Schlepper!

Wegen angeblicher Untreue stach ein Mann auf die Mutter seiner fünf Kinder ein, warf sie aus dem Fenster und schnitt ihr dann die Kehle durch. Das Gericht entschied sich gegen die Höchststrafe.

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Bild: Pixabay

Der sich anbahnende Konflikt zwischen Christen und Muslimen soll jetzt unweigerlich in die physische Auseinandersetzung gesteuert werden.

Und. Was hat Globalisierung mit Islamismus zu tun? Der forcierte Bürgerkrieg zwischen Islamisten und dem Großteil der christlich orientierten Bevölkerung der EU macht für den Globalisierungsprozess der Welt durchaus Sinn.

Weiterlesen: Das Eskalationspotential wird erhöht - Die Falle für die Islamisten in Europa schnappt zu

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