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Di, Jan
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Da am frühen Morgen des 16. Februar Medienberichten zum Trotz kein Einmarsch Russlands in die Ukraine stattgefunden hat, fordert die russische Außenamtssprecherin vom Westen einen Zeitplan für angebliche Invasionen. Maria Sacharowa will ihren Urlaub planen.

Weiterlesen: Sacharowa bittet westliche Medien um Zeitplan der russischen Invasionen: "Will meinen Urlaub planen"

US-Botschafter würden Befehle in Berlin erteilen, unterstützt von den Stiefeln der US-Soldaten auf deutschem Boden. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa gegenüber RT. In Fragen wie Nord Stream 2 habe Deutschland kein Sagen.

Weiterlesen: Angesichts Lage um Nord Stream 2: Sacharowa bezeichnet Deutschland als amerikanische Besatzungszone

Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums befinden sich derzeit rund 80.000 US-Soldaten in Europa im Einsatz. Nicht genug, findet die US-Regierung unter Präsident Joe Biden – und entsendet weitere 3.000 Soldaten nach Polen. Begründet wird dies mit einer angeblich bevorstehenden russischen Invasion.

Weiterlesen: USA verlegen weitere 3.000 Soldaten nach Polen – Sacharowa: "Die Angelsachsen brauchen einen Krieg"

Bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenski den Westen vor zu viel Panik wegen einer angeblich bevorstehenden "russischen Invasion" gewarnt. Er sagte, dass er keine größere Eskalation an der Grenze erkenne. Zudem provoziere diese ungerechtfertigte Panik eine Wirtschaftskrise. Investoren würden bereits Geld aus der Ukraine abziehen .

Weiterlesen: Ukrainischer Präsident: Westen schürt grundlos Kriegs-Panik wegen angeblichem russischen Aufmarsch

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sich in einem Gespräch mit Journalisten am Sonnabend erneut der Behauptung einer bevorstehenden russischen Invasion in sein Land entgegengestellt. Die Ukraine verfüge über keine entsprechenden Informationen und wer sie habe, solle sie offenlegen.

Weiterlesen: Selenskij: Ukraine hat keine Informationen zu angeblichem russischen Einmarsch

Der Besuch der britischen Außenministerin bei ihrem russischen Amtskollegen Lawrow ist zu einer wohl nie dagewesenen Peinlichkeit geworden.

Weiterlesen: Es geht noch peinlicher als Baerbock: Die britische Außenministerin blamiert sich in Moskau

Am Mittwoch haben die USA und die NATO Russland schriftliche Antworten auf Forderungen nach Sicherheitsgarantien übergeben. Nun reagierte das russische Außenamt auf das Schreiben. Minister Lawrow sagte, die wichtigste Frage sei unberücksichtigt geblieben. Wie es weitergeht, werde Präsident Putin entscheiden.

Weiterlesen: Lawrow kommentiert US-Schreiben: USA ließen wichtigste Frage unbeantwortet

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