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So, Apr
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Der Himmel über Mecklenburg normalisiert sich wieder. Das perfide Geschäftsmodell des Geoengineering erhält keine finanziellen Mittel mehr und wurde eingestellt. Jetzt kann die Beseitigung der Umweltschäden beginnen. Innovative Landwirte Mecklenburgs und Pommerns haben schon damit begonnen und erfolgreich im Bio-Resonanzverfahren die  Wurzelbildung von Weizen verstärkt, sowie den Pestizideinsatz um 70% reduziert. Ausgleichend wurde eine Huminsäure-Kombination, zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Der Slogan der Landwirte „Wir bringen ihr Frühstück“ könnte demnächst umgeändert werden in "Wir liefern auch Metalle für die Industrie".  Mit steigender Tendenz werden die Bodenbelastungen  von Aluminium in Mecklenburg-Vorpommern mit 1 kg bis zu 2 kg je m³ Boden gemessen.

Was passiert wenn kontinuierlich zu „Forschungszwecken“ Trimethylaluminium, Barium und Strontium gesprüht werden? Könnten dann die gemessenen Aluminiumbelastungen im Körper eines Menschen und im Ackerboden, die Grenzwerte durch die Decke schiesssen lassen?

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