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tablet 1737896 1280von Epoche Times

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Wie die Plattform „Natural News“ berichtet, sprechen sich die Wissenschaftler „gegen die Theorie der globalen Erwärmung“ aus. Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten, heißt es.

Kohlendioxid: Kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss

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Bild: Pixabay

Der Wolfgangsee nahe Brilon im Sauerland wird zugeschüttet. Grund dafür sind einige Tiere der Gattung "amerikanischer Signalkrebs", die sich dort niedergelassen haben. Sie bedrohen derzeit das Trinkwasser von bis zu 250.000 Menschen.

sunrise 426085 1280Das Geschäftsmodell des "Geoengineerings" wird mit dem Faktor Angst gezielt mit den Medien in der Bevölkerung verbreitet. Der böse "Feinstaub" wird jetzt zur beliebigen Regulierung innerhalb der Automobilindustrie verwendet. Millionen an abhängigen Forschungsgeldern mit "unabhängigen" Gutachten verschwendet, sinnlose Gesetzen und Verordnungen. Es ist ein industriell geschaffenes Problem, das auch militärisch genutzt wird und durch die Steuerzahler, zum Rendite bringenden Geschäftsmodell entwickelt worden ist.

"Feinstaub in der Luft ist nach den jüngsten Erkenntnissen der Europäischen Umweltagentur (EUA) Ursache für den vorzeitigen Tod von jährlich mehr als 400.000 Menschen in Europa. Nach Angaben der EU-Einrichtung sind die meisten in europäischen Städten lebenden Menschen schlechter Luftqualität ausgesetzt."

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171013317845695-ursache-fuer-vorzeitigen-tod-von-hunderttausenden-euroaern-geklaert/

Bild: Pixabay

Testlabor Biowaffenvon Maria Lourdes Blog, 23. Juli 2015

Was vielen undenkbar erscheint und als wirre Verschwörungstheorie abgetan wird, kann durch Dokumente, die das US-Militär bereits 1977 freigegeben hat, belegt werden:Die USA haben in der Nachkriegszeit hunderte Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern an der eigenen Bevölkerung durchgeführt. Dazu wurden per Ballons und Schläuchen Bakterien vom Typ Serratia marcescens und Bacillus globigii über US-Großstädten versprüht.

Erste Tests mit den biologischen Waffen begannen auf Militärbasen, auf denen Soldaten und ihre Familien Mikroben ausgesetzt wurden. Später, im kalten Krieg, sollen die Versuche erweitert und vor allem ausgeweitet worden sein. So versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen, in einem der größten Experimente, ganze Bakerienwolken vor der Küste von San Francisco.

Dies war jedoch kein Einzelfall. Im Zuge der „Operation Whitecoat“ organisierte die US-Armee 20 Jahre lang Biowaffen-Experimente an den Mitgliedern einer adventistischen Freikirche. Ein Kongress-Abgeordneter der Demokratischen Partei bestritt, dass die Versuche der Verteidigung dienten. Ziel der Militär-Forscher war es, die Wirkung dieser Waffen zu erforschen.

Die Redakteure von Focus online können wohl selbst nicht so recht glauben, was sie da in Bezug auf einen Bericht des Wissenschaftsblogs IFLScience vermelden: Die US-Armee hat demnach zwischen 1949 und 1969 gefährliche Krankheitserreger an der eigenen Bevölkerung getestet.

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