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Deutschland - Eine Frage der wechselnden Begrifflichkeiten ermöglicht den EU-Betrug - Teil 2

Grundgesetz
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 Fortsetzung: " Deutschland - Eine Frage der wechselnden Begrifflichkeiten ermöglicht den EU-Betrug - Teil 1"

Arbeiter aus Duisburg demonstrieren für die Beibehaltung des passiven Widerstands, 1923.

 7. Propaganda und „Abwehrkampf“ der deutschen Seite

Die Pro­pa­gan­da der deut­schen Sei­te war zu­nächst we­nig auf­ein­an­der ab­ge­stimmt, ja re­gel­recht un­ko­or­di­niert, da die Kom­pe­ten­zen zwi­schen der Reichs­re­gie­rung und den ein­zel­nen be­trof­fe­nen Län­dern nicht ein­deu­tig ge­re­gelt wor­den wa­ren. Zu­dem war die Kom­mu­ni­ka­ti­on der nach­ge­ord­ne­ten Be­hör­den un­ter­ein­an­der so­wie zwi­schen nach­ge­ord­ne­ten und Obers­ten Be­hör­den man­gel­haft. Zu­ta­ge trat dies ins­be­son­de­re in der Zeit der Ruhr­be­set­zung und des pas­si­ven Wi­der­stan­des.[38]  Vor al­lem zwei In­sti­tu­tio­nen wa­ren es, wel­che die „Ab­wehr“ von deut­scher Sei­te zu or­ga­ni­sie­ren ver­such­ten: das Reichs­mi­nis­te­ri­um für die be­setz­ten Ge­bie­te so­wie die „Rhei­ni­sche Volks­pfle­ge“ (RVP).