Kein moderner Krieg ist heute ohne mediale Vorbereitung und Begleitung denkbar. Deshalb spricht Prof. Dr. Jörg Becker auch vom Militärisch-industriell-kommunikativen Komplex (MIKK). s.2. Eines der zentralen Ziele dieses MIKK ist es, Zustimmung und Unterstützung für imperiale Kriege zu organisieren, ohne die diese Kriege nicht möglich wären, geht es doch ganz im Gegensatz zu den vorgeblichen Zielen immer um ökonomische und strategische Interessen, also um Herrschaftsinteressen einer Minderheit, die diese der Mehrheit als ihre eigenen „verkaufen“ muss. Das kann nur funktionieren, wenn man die medial vermittelte „Realitäten“ und „Fakten“ entsprechend „bearbeitet“.

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von Beate Wiemers, 13.November 2016, Frieda Das Magazin

Früher waren es die Großfamilien oder Dorfgemeinschaften, die Frauen in der Schwangerschaft, im Kindbett und danach – im besten Falle unterstützend – zur Seite gestanden haben. Heute stehen viele Frauen weitgehend, oder teilweise auch ganz, allein da mit all den Fragen und Befindlichkeiten, die rund um das Mutterwerden auftauchen. Auf der einen Seite gab es wohl noch nie so viele Experten, Beratungsstellen und Meinungen in den Bereichen Psychologie, Erziehung und Pädagogik wie heute, auf der anderen Seite fühlen sich Frauen oft überfordert, möchten sich aber nicht unbedingt an Behörden oder an Therapeuten wenden, denn sie brauchen zumeist weder eine Therapie noch einen „Case-Manager“, sondern einfach nur Austausch mit und Unterstützung von anderen Frauen.

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Bild: Pixabay

von Beate Wiemers, 13.November 2016, Frieda Das Magazin

Rechte oder linke Ideologien, Frühsexualisierung von Kindern, Massentierhaltung, künstliche Agrarwirtschaft – könnte das alles irgendetwas miteinander zu tun haben und wenn ja, was?

Wir Menschen sind Bindungswesen. Wir brauchen Kontakt und Empathie. Gärtner wissen, dass ein Samenkorn eine nährstoffreiche Erde benötigt, damit es keimen und Wurzeln bilden kann. Der Keimling braucht Sonnenlicht, damit die Blätter zum Himmel wachsen können und die Pflanze irgendwann reife Früchte trägt. Man sagt „Erst im Sturm zeigt sich die Kraft eines Baumes“. Ein Baum, dessen Wurzeln schwach ausgebildet sind, weil die Erde ihn nicht adäquat versorgt und dessen Stamm und Äste verkümmern, weil er zu wenig Sonnenlicht erhält, ist anfälliger für Parasiten und Witterungseinflüsse.

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