Bei Anti-LGBT-Krawallen verletzter Kameramann tot in Wohnung aufgefunden
Am Montag war es in der georgischen Hauptstadt Tiflis zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen eine LGBT-Demonstration gekommen. Gewaltbereite Gegner der Demo griffen nicht nur Teilnehmer, sondern auch Medienvertreter an. Der LGBT-Marsch wurde kurzfristig abgesagt. Mehr als 50 Journalisten wurden bei den Ausschreitungen laut georgischem Innenministerium verletzt.