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US-Präsident im Livestream - Iran - Angriff auf US-Stützpunkte - Der Deep State provoziert

Naher Osten
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Gemäß den Meldungen werden die US-Militärbasen im Irak aus dem Iran angegriffen. Die Schäden sollen sehr groß sein. Das letzte Aufbäumen des Deep State.

Das wird das Meisterstück der Trump-Administration werden. Die Provokation mit Raketenangriffen kann die US-Streitkräfte nicht aus der Ruhe bringen. Es scheint, daß eine brutale und flächendeckende Antwort der US-Streitkräfte erwartet wurde, mit der der Iran in einem Bombenhagel versinkt, Bilder von getöteten Zivilisten um die Welt gehen, und die Präsidentschaft des bisher erfolgreichsten US-Präsidenten beendet werden könnte.

Bei dem Szenario bekommen die Democrats feuchte Höschen und hoffen, der Anklage wegen Hochverrat, Korruption und Kindesmißbrauch zu entgehen.

Passend dazu haben die BRD-Medien ihre bunten Hopser schon auf die Jammernummer „Der Krieg kommt“ eingestimmt und die "passenden" Bilder aus dem Iran geliefert. Die Alarmstufe 5 wurde ausgerufen, was der verstärkten Gefährdungslage entspricht, und so wird aus dem Klima-Notstand der Notstand und die Spritpreise gehen nach oben.

Es wird aber keinen Krieg geben, das passt zwar nicht in das Panikkonzept der Mainstreammedien und den rot-linken Traumtänzern sozialistischer Gleichheit, da müssen die ab Morgen sich was neues einfallen lassen.

Der Tweet Trumps läßt eine besonnene Reaktion erwarten.

 

Das politische System im Iran ist genauso wie in der Bundesrepublik Deutschland vom Deep State durchseucht, und damit würde ein Angriff immer die falschen Treffen.

Vielmehr wird es die Aufgabe sein, die durch die Bush-Clinton-Obama-Bande installierten iranischen Kräfte zu identifizieren und auszuschalten. Damit wird ein Krieg vermieden, der Iran stabilisiert sich aus eigenen Kräften, und der Deep State verliert seine letzte Möglichkeit, um zu Kriegshandlungen aufzurufen.  Das Gesicht der iranischen Regierung konnte gewahrt bleiben, alle Beteiligten wurden rechtszeitig informiert.


"Iran: Angriff ein "voller Erfolg"

Der Luftwaffenstützpunkt Al Asad ist nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden "vollständig zerstört" worden. Der Angriff auf die "von den Amerikanern besetzte" Basis sei "in jeder Hinsicht ein voller Erfolg', teilten die Revolutionsgarden in der Nacht mit. Diese Berichte sind bisher unbestätigt.

"Diese Stützpunkte sind wegen Hinweisen auf geplante Angriffe des iranischen Regimes auf unsere Truppen und Interessen in der Region in hoher Alarmbereitschaft gewesen", hieß es aus Washington. US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag vor den Angriffen gesagt: "Falls der Iran irgendetwas macht, was er nicht tun sollte, werden sie die Konsequenzen erleben. Und das sehr stark."

Im Irak sind rund 5000 US-Soldaten stationiert, die ein internationales Militärbündnis zum Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anführen. Die US-Stützpunkte im Irak sind zuletzt häufiger mit technisch einfacheren Raketen von örtlichen schiitischen Milizen, die vom Iran unterstützt werden, angegriffen worden. Ein direkter Angriff aus dem Iran markiert jedoch eine neue Eskalationsstufe im Konflikt zwischen den USA und dem Iran." Quelle:Tagesschau


Aktuell

Livestream > https://www.whitehouse.gov/live/?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=wh

Dem US-Verteidigungsministerium zufolge wurden mindestens zwei Luftwaffenstützpunkte mit US-Truppen im Irak von mehr als einem Dutzend ballistischen Raketen getroffen.
Das iranische Staatsfernsehen sagt, der Angriff sei eine Vergeltung, nachdem der oberste Befehlshaber des Landes, Qasem Soleimani, auf Befehl von US-Präsident Donald Trump bei einem Drohnenangriff in Bagdad ums Leben gekommen sei.
Das Pentagon sagt, mindestens zwei Standorte wurden angegriffen, in Irbil und Al Asad.
Es ist unklar, ob es Opfer gegeben hat.

"Wir sind uns der Berichte über Angriffe auf US-Einrichtungen im Irak bewusst. Der Präsident wurde informiert und überwacht die Situation genau und konsultiert sein nationales Sicherheitsteam", sagte Stephanie Grisham, Sprecherin des Weißen Hauses, in einer Erklärung. Die iranische Revolutionsgarde sagte, der Angriff sei eine Vergeltung für den Tod von Soleimani am Freitag.
"Wir warnen alle amerikanischen Verbündeten, die ihre Stützpunkte der Terroristenarmee zur Verfügung gestellt haben, davor, dass jedes Gebiet, das Ausgangspunkt aggressiver Aktionen gegen den Iran ist, ins Visier genommen wird", heißt es in einer Erklärung der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA.
Der iranische Außenminister Javad Zarif gab später auf Twitter eine Erklärung ab, in der er behauptete, der Angriff sei Selbstverteidigung und dem Versuch, die Situation in einen Krieg zu eskalieren, wurde widersprochen. Quelle: BBC

Die Angriffe erfolgten Stunden nach der Beerdigung von Soleimani. Der zweite Angriff ereignete sich in Irbil, kurz nachdem die ersten Raketen Al Asad getroffen hatten, teilte Al Mayadeen TV mit.


 

 Eine nicht verifizierte Aufnahme, die über die sozialen Netzwerke verbreitet wird.

Gleichzeitig werden die Warnungen für Anschläge in Deutschland ausgegeben, falls Drohnenangriffe über Ramstein erfolgen.


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