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Eilmeldung - BRD (Deutschland) liefert Kriegserklärung an Russland

Europa
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Daß das Impfen mit der Gen-Spritze zu einem Bevölkerungsreduktionsprogram gehört, hat sich langsam rumgesprochen, dennoch bleiben die der Agenda 2030 geopferten Menschen völlig entspannt. Was ist da passiert?

Die Generation „Bahnhofsklatscher“ wurde irreversibel blöd geboostert. 

Völlig unspektakulär wird die Tatsache gehandhabt, daß die Sterberaten der Corona-Zombies nach oben schnellen und der hundertfache Anstieg von Krebserkrankungen sowie zig Wirkungen durch die Gen-Spritze einen die Qualifizierung für den 100% Behindertenstatus erreichen lassen.

Die rationale Überlegung, zu einfachsten kausalen Zusammenhängen wie „Gesund vor der Spritze vs. Krank nach der Spritze“ scheint mit den zu Verfügung stehenden Hirnkapazitäten nicht mehr durchführbar zu sein. 

Das eine Loosertruppe, volkstümlich „Regierung“ genannt die Wirtschaft zerstört, den Mittelstand beerdigt, die Bevölkerung per Genozid ins Jenseits befördert, die Energieversorgung kappt und jetzt mitteilen läßt das sich die Bevölkerung auf eine Lebensmittelkrise vorbereiten sollen, das wird ohne wirksame Gegenmaßnahmen hingenommen. 

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Das mit dem BRD finanzierten Maidan-Putsch ein Fascho-Regime in der Ukraine an die Macht verholfen wurde, das seit 8 Jahren Granaten auf Zivilisten abfeuert, wird ohne Meinung hingenommen. 

Und wenn der russische Präsident Putin den Völkermord mit einer militärischen Operation beendet und den Faschos jede Menge an Fratzengeballer liefert, dann geschieht das ungeheuerliche, die Masse der Generation „Bahnhofsklatscher“ geht zu hunderttausenden auf die Strasse und skandiert „Kein Krieg – Frieden für die Ukraine“ und „Nieder mit dem russischen Aggressor“.

Damit ist der Beweis erbracht Boostern mach blöde. 


Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland

Die ständige Kommission des russischen Menschenrechtsrates für internationale Zusammenarbeit im Bereich der Menschenrechte äußert sich zur rapiden Verstärkung der Russophobie in den EU-Ländern

🔹 Wir, Mitglieder des Rates für Menschenrechte und Entwicklung der Zivilgesellschaft beim Präsidenten der Russischen Föderation, verfolgen mit Sorge die Vorgänge mit unseren Landsleuten und Bürgern im Ausland. Es ist leider nicht nur die antirussische Rhetorik, die an Fahrt gewinnt, sondern es nehmen auch direkte Akte der Demütigung und Gewalt zu, denen russische Staatsbürger und die russischsprachige Bevölkerung in den Ländern der Europäischen Union und darüber hinaus allein dafür ausgesetzt werden, dass sie Russen bzw. russische Bürger sind. Hier einige Vorfälle, die uns bekannt geworden sind:

🔹 In einer der Berliner Schulen hängte ein Lehrer Bilder der russischen SchülerInnen an einer Art Schmähbrett nur deshalb auf, weil sie Russen sind. Der Lehrer selbst hasst den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin. Ob dieses Verhalten dem Status eines Pädagogen Rechnung trägt, ist eine rhetorische Frage.

🔹 In einer der Schulen in Manchester (Großbritannien) unterzog man einen Grundschüler einem Verhör über Putin und seine Maßnahmen in der Ukraine. Muss man an dieser Stelle noch erwähnen, dass dieses Kind russisch war? Sind denn britische Lehrkräfte sicher, dass Wladimir Putin seine Maßnahmen mit diesem kleinen Kind abgestimmt hat? Kann man bei diesen Menschen von richtigen Pädagogen sprechen?

🔹 In den sozialen Netzwerken lesen wir Berichte realer Menschen – russischer Studierender, die der Vorlesungen in Prag verwiesen werden. Ja, allein dafür, dass sie russische BürgerInnen sind. In Polen wurden die Fensterscheiben im Gebäude der russischen Botschaft eingeschlagen. In Litauen verprügelten die Demonstranten einen russischen Diplomaten direkt an der Botschaft der Russischen Föderation. In Washington griffen Unbekannte das russische Restaurant Russia House an und rissen die an der Hauswand befestigte russische Fahne nieder.

🔹 Niemand entschuldigte sich für die Gewalt und Demütigung bei unseren Landsleuten. Offenbar will das auch niemand tun. Im Gegenteil, es erscheint, dass eine Vielzahl von BürgerInnen der „progressiven Gemeinschaft“ bereit sind, gegen Russen nur deshalb zu hetzen, weil sie Staatsbürger der Russischen Föderation sind. Die Hetze betreibt, wer viel und unermüdlich vom Menschenrechtsschutz spricht. Wir wünschen uns eine Antwort von unseren KollegInnen aus den europäischen Menschenrechtsorganisationen: «Inwiefern vereinbart sich die direkte Hetze und Diskriminierung aufgrund der Nationalität mit den Menschenrechten?».

🔹 Wir schlagen allen vor, die sich für zivilisierte Europäer halten, sich auf die Toleranz, auf wirkliche Menschenrechte, auf die humanitären Normen und Grundsätze besinnen, die mit beneidenswerter Beharrlichkeit von denen erklärt werden. Wir wollen Europa daran erinnern, welche Katastrophe diese Keime der Fremdenfeindlichkeit auslösen können, wenn man sie nicht rechtzeitig einordnet – ähnliche Entwicklungen durchlebte Europa bereits im vergangenen Jahrhundert. Wir appellieren an die europäischen Menschenrechtler: Wenn ihr bereits seid, euren Status durch reale Taten zu bekräftigen, reagiert unverzüglich auf die eklatante Hetze gegen unsere MitbürgerInnen, Landsleute und insbesondere Kinder!


Bei einem gesunden Menschenverstand würden alle Alarmleuchten angehen, umso erschreckender ist die Erkenntnis, daß die Generation „Bahnhofsklatscher“ es nicht einmal schafft eine LED zum glühen zu bringen. Der Vakuumbehälter zwischen den Ohren bleibt dunkel.

Die infantile Loosertruppe BRD-Regierung fährt den Zug ungebremst weiter Richtung Abgrund und die Emminenz der Inkompetenz v.d. Leyen schwafelt was von „den härtesten Sanktionen“ gegen Russland und die NATO-Transen packen die Eroberungspläne für Russland auf den Tisch. Und wieder versagt die Generation „Bahnhofsklatscher“, denn Russland wird seit Jahren mit Sanktionen traktiert und hat hat sich darauf eingestellt. Die Russen schütteln verständnislos den Kopf, angesichts der Blödheit europäischer „Diplomatie“ denn die Sanktionen schaden massiv der Wirtschaft der BRD, sonst niemanden.

Frage: War der russische Finanzsektor jemals vom SWIFT abhängig? 

Der Spaß hört auf, wenn die Loosertruppe der BRD-Regierung zur Ablenkung der im Land angerichtet Schäden oder auch gezielt die Kriegshetze betreibt und eine Kriegsgefahr herbeiredet, so das der russische Präsident seine Atomstreitkräfte aufpolieren läßt.  

Jetzt wird es richtig spannend, das BRD-Regime holt die geflüchteten ukrainischen Ortskräfte ins Land, nebst den extra angereisten schwarzen „Ukrainern“, die zwar nur „Asyl“ und „Staatsbürgerschaft“ von sich geben, egal wir nehmen alles. 

Und das BRD-Regime liefert Waffen in das militärische Operationsgebiet der Russen, während der Oberfascho der Ukraine Selensky, schnell die Vereinsmitgliedschaft in der EU beantragt, um seinen Arsch zu retten. Sollte dieser Antrag von den EU-Psychos angenommen werden, gilt nicht nur der Rest der Ukraine, als EU-Mitglied das den militärischen Schutz durch die EU/NATO einfordert, nein, die Waffenlieferungen an die Ukraine kommen einer aktiven Kriegerklärung, adressiert an Russland gleich. 

Kommentar von Gerd Ittner:

"Die müssen völlig den Verstand verloren haben: Die BRD liefert Waffen an die Ukraine - in ein Kriegsgebiet!

Diese deutschen Kriegswaffen sind gegen Rußland gerichtet, das bei tatsächlich noch immer ausstehendem Friedensvertrag die weiterbestehenden Feindstaatenklauseln gegen Deutschland aufrechterhält. Damit hat die BRD ganz klar den Kriegszustand mit Rußland herbeigeführt. Dieses hätte also nunmehr nach Internationalem und Völkerrecht jede Berechtigung, bis in die BRD durchzumarschieren.

Es ist alles sogar noch viel perverser und vor allem zutiefst verbrecherisch gegenüber dem Deutschen Volk: Die  Verbündeten der BRD halten ebenfalls die noch immer nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk aufrecht. Mehr noch: Die BRD ist 1973 - bei fortbestehenden Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen - diesem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten (und zwar ohne wenigsten die Minimalforderung zu stellen, daß vor diesem Beitritt erst einmal die Feindstaatenklauseln aufzuheben sind)! Woraus folgt, daß die BRD seither de jure selber zum Feindbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk gehört.

Das Gerede von wegen die Feindstaatenklauseln seien "obsolet", ist Augenwischerei für Naive. "Obsolet" bedeutet lediglich, daß die Feindstaatenklauseln derzeit nicht unmittelbar zur Anwendung kommen (das könnte sich nun aber seitens Rußlands ändern), es bedeutet hingegen nicht, daß diese gestrichen wären - und allein darauf kommt es an, nicht auf ein Geschwätz von wegen "obsolet". Denn da die Feindstaatenklauseln eben NICHT GESTRICHEN sind, werden sie weiterhin aufrechterhalten und können jederzeit - "von jetzt auf gleich" - zur Anwendung gebracht werden, wann immer es die Betreffenden wollen. Und dann ist es auf einen Schlag vorbei mit "obsolet".

Fazit: Die Waffenlieferungen gegen Rußland in ein Kriegsgebiet durch die BRD stellen nicht nur de facto, sondern auch de jure ganz klar eine Kriegserklärung gegen Rußland dar. (Damit hat allerdings nicht Deutschland - das Deutsche Reich - Rußland den Krieg erklärt, sondern die durch die Waffenlieferungen kriegserklärende BRD ist durch ihren UN-Beitritt 1973 selber Teil des Feindstaatenbündnisses gegen das Deutsche Reich und Volk.)"


Und draußen hüpft die Generation „Bahnhofsklatscher“ und beklagt die russische Beendigung des Völkermords. Ob die Idioten mitbekommen haben, daß die Op unter „Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ läuft, allein die Vorstellung, daß die ukrainischen Faschos Atombomben aufstellen wollen, ist ein Grund die Ukraine von dieser Plage zu befreien. 

Ich glaube ich bin im falschen Film, mach bitte einer das Licht an.


"Entmilitarisierung und Entnazifizierung" würde auch prima für die BRD passen.


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