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Di, Jul
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Waren (Müritz) – Eine Gemeinde wird im Rausch der Agenda 2030 mit der linksgrünen Desasterpolitik ruiniert.

Politik MWP
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Die bisher subtile Vorgehensweise in der Übernahme durch die sozialistischen Katastrophenmanager, ändert sich in den offenen Schlagabtausch ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. 

Der in der fiktiven Pandemie gestartete Zersetzungsprozeß des Mittelstand wurde über die Salamitaktik der Lockdowns eingeleitet und nach dem Prinzip, den „Frosch langsam kochen, dann merkt er es nicht“ halten die Mittelständler schön ruhig, "Es ist zwar heiß aber, noch geht es." Das ihre Kollegen bereits mit dem Bauch oben treiben ist saisonal bedingt, gelle? 

Erst das Hotel- und Gaststättengewerbe, dann der Einzelhandel und jetzt das Baugewerbe, daran folgend ist die Privatisierung der Wohnungsgesellschaften usw. Ich bin immer wieder erstaunt, das es tatsächlich funktioniert, in der kognitiven Dissonanz wird der Abriß der BRD einschließlich des Mittelstandes, sich schön geredet. „Ich habe noch Aufträge, es brummt“. Das völlige Ausschalten der intellektuellen Fähigkeiten ist beeindruckend, die Dummdöddel verstehen nicht, das mit der Abschaltung von den Lieferstrukturen der Markt sukzessive ausgedünnt wird, bis die Unternehmer bei vollen Auftragsbüchern nicht mehr liefern können…. Klar es brummt, nur ist das einzige was brummt das Grundrauschen im Hirnkasten.

Die Gemeindeverwaltung ist über die Abhängigkeiten des Fraktionszwang und NGOs gleichgeschaltet, dabei ist egal ob in Scheingefechten der Zuständigkeiten ein demokratischer Parlamentarismus geheuchelt wird, die Agenda 2030 wird durchgesetzt, solange diese Verbrecher in den Positionen ihr Unwesen treiben können.


Die Ministerin und alle politischen Mandatsträger haben trotz in Kenntnissetzung, ohne rechtliche Handhabe ganz Mecklenburg-Vorpommern in Geiselhaft genommen und zum „Corona-HotSpot“ erklärt. VOLLDRAHT hat sich direkt nach der Beschlußfassung mit teilnehmenden Abgeordneten unterhalten. Die Landesregierung MV oder was dafür gehalten wird, wurde explizit darauf hingewiesen, daß diese Vorgehensweise nicht rechtsfähig ist, dieser Einwand wurde weggewischt. Nach dem Motto, wir beschließen das jetzt und wen es stört, der kann ja klagen.

Die Gesundheitsministerin Stefanie Drese ist eine Lügnerin und führt einer verbrecherische Politik fort. Volldraht ist jederzeit bereit, diese Anklage vor einem rechtstaatlichen Gericht zu vertreten. 

„SCHWERIN

SPD, Linke und Grüne sind der dramatischen Schilderung von Gesundheitsministerin Stefanie Drese zur an- und teilweise offenbar überspannten Situation im Gesundheitssystem Mecklenburg-Vorpommerns gefolgt. Dies heißt konkret: Mecklenburg-Vorpommern erklärt sich per Landtagsbeschluss vom Donnerstag für die Zeit vom 2. bis zum 27. April zum Corona-Hotspot. Dadurch sind strengere Corona-Regeln weiterhin im Nordosten anwendbar.“ Quelle: Nordkurier

In Waren wird die Privatisierung von Wohnungsbaugesellschaften über die Schuldenaufnahme durch völlig überteuerte Bauvorhaben eingeleitet.

„Bürgermeister rückt nach Kostenschock von Schulneubau ab

Warens Stadtchef nimmt Abstand vom Bau einer neuen Grundschule. Damit die Schulen trotzdem modernisiert werden, könnten viele andere Projekte dem Rotstift zum Opfer fallen.“ Quelle: Nordkurier 

Und die mit bereits 10 Millionen Euro geförderte Warener Fischverarbeitung verlagert ihren Standort nach Polen, das sind 10 Millionen in Sand gesetzt und ca. 120 Arbeitsplätze weniger in Waren. 

"WAREN

Mecklenburg-Vorpommern verliert am 31. März endgültig einen wichtigen Fischverarbeitungsstandort. Wie eine Sprecherin der Gottfried Friedrichs KG (Hamburg) am Freitag sagte, wird der Standort in Waren an der Müritz, wo rund 120 Leute arbeiteten, wie geplant Ende März geschlossen." Quelle: Nordkurier


Wieviel Widersprüche werden noch benötigt, bevor der Selbsterhaltungstrieb der Warener Bürger einsetzt? 

Es ist nicht schwer zu erkennen, das hier eine seit 1990 in der Selbstermächtigung konstituierte Verwaltung ohne rechtliche Legitimation handelt. Die Nutznießer halten entsprechend ihrer Rangfolge zum Futtertrog, die kriminell agierende Verwaltung am laufen, bis diese im wirtschaftlichen Chaos versinkt und damit auch die ganze Warener Gemeinde.

Wer das nicht will, sollte sich Gedanken darüber machen, was in diesem Land wirklich abläuft und sich dafür engagieren, das eine die Bürgerinteressen vertretende Kooperation zwischen Bürgermeister und aktiven Bürgern die Gemeinde vor dem Abriß schützt, der durch gewissenlose politische Mandatsträger in dem Wahn einer soziopathischen Agenda 2030 das ganze Land ruiniert.


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