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Landkreis LuP MV – Wann wachen die Bürger auf? - Schützt eure Kinder vor den Psychopathen der Verwaltung!

Politik MWP
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Wir haben das größte Verständnis dafür, dass der Themenkomplex zu einem selbstverwalteten Leben, die bisherige Vorstellung wie die Welt „tickt“ auf den Kopf stellt und viele Menschen damit überfordert sind. 

Die Menschen aka Corona-Zombies, also die sich freiwillig impfen lassen, spielen dabei keine Rolle mehr. Das ist der suizide, noch laufende Kollarteralschaden, die haben aufgegeben und bringen sich vor einer fiktiven Bedrohung mit dem Abspritzen in "Sicherheit", das ist todsicher. 

Wofür kein Verständnis haben, ist daß der massive Angriff auf die Kinder keine Schutzinstinkte mehr auslöst und die Kinder freiwillig geopfert werden. 

"12.05.2021

Ab Montag Wechselunterricht an Schulen im Landkreis

In den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen beginnt am Montag die sogenannte „Schutzphase“ / Neu im Bereich Kita ist die Testpflicht der Eltern

Aufgrund der Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 im Landkreis Ludwigslust-Parchim findet ab kommenden Montag (17.05.2021) Wechselunterricht an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen des Landkreises Ludwigslust-Parchim statt. Das schreibt die 3. Schul-Corona-Verordnung MV vor (§7c). In den Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird eine Notbetreuung an den Tagen gewährleistet, an denen für die Kinder kein Unterricht in der Schule stattfindet. 

Während der Notbetreuung in den Klassenstufen 1 bis 6 besteht zweimal wöchentlich eine Testpflicht mit einem anerkannten Test auf eine Infektion des Coronavirus." Quelle: LuP


VORLAGE SCHNELLTEST SCHULLEITUNG

BRIEF EINES CHEMIKERS - 11.04.2021

👉 Nehmt das gern als Grundlage und schreibt an eure Schulleiter 👈

(Packungsbeilage hier)

KINDER und SELBSTTESTS

Sehr geehrte Schulleiter,

vielen Dank für Ihre Nachricht zu den Selbsttests. Als promovierter Chemiker sehe ich es als meine Pflicht, Sie auf einige Sachverhalte zu den Tests von La Roche hinzuweisen und möchte Ihnen diesbzgl. auch einge Fragen stellen.

Festzuhalten ist zunächst, dass diese Tests Chemikalien enthalten, die nicht in Kinderhände gehören. Wenn ein Kind den Test unsachgemäß handhabt, kann es dabei zu ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte beachten Sie die H- und P-Sätze, die in der Packungsbeilage aufgeführt sind, u.a.:

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.

P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

P280 Schutzhandschuhe/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P362 + P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.

Wenn ein Kind ausgelaufene Flüssigeit an die Finger bekommt und sich diese anschließend ins Auge reibt, kann es zu also zu schweren Augenreizungen mit ggf. bleibenden Schäden führen, abhängig von den eingesetzten Chemikalien. Nicht ohne Grund müsste ich im Labor hierfür eine Schutzbrille, Kittel und Handschuhe tragen und das Prozedere im Abzug durchführen.

Der Arbeitgeber muss dazu außerdem die Ausrüstung bereitstellen. Die Schule untersteht zugegebenermaßen bzgl. der Schüler und Eltern nicht dem Arbeitsrecht, den Pädagogen gegenüber schon. Daher würde für mich sehr interessieren:

- Welche Sicherheitsmaßnahmen wird die Schule ergreifen?

- Stehen u.A. in den entsprechenden Räumen Augenduschen bereit?

- Wie wird mit verschütteten Tests umgegangen?

- Wie werden die benutzten Tests entsorgt?

In Summe halte ich diese Tests in keinster Weise für Kinder geeignet, sondern sogar für gefährlich. Der Gesetzgeber hätte die Tests erst ab einem Alter von 18, frühestens 16 Jahren freigeben dürfen. Bei der Eilzulassung wurde wohl aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen über diesen Punkt hinweggesehen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie bzgl. Masken, Tests etc. alle Vorgaben, die im Arbeitsumfeld streng geregelt sind, jenseits dieses Gebietes plötzlich an Bedeutung verlieren, obwohl die Gefahrenpotentiale dieselben bleiben.

Mit freundlichen Grüßen


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Und jetzt wird das Logo des Landkreises LuP verständlich.

Es wird Raum geschaffen, in dem der Genozid, als suizide „Schutzmaßnahme“ einer fiktiven Bedrohung die Menschen mittelfristig entsorgt oder schneller, wenn man Glück hat. 

"Die Impfung, die ihr die Tochter nahm

Die Gewissheit erhielt Petra Ottmann auf sieben Din-A4-Seiten, Leichensache Dana Ottmann, geboren am 30. April 1988, verstorben am 9. März 2021 – das Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster. Da steht es schwarz auf weiß: „Zusammenfassend ist aus rechtsmedizinischer Sicht als Todesursache eine ausgeprägte Hirnmassenblutung des rechten Schläfenlappens bei Covid-19 Vakzin induzierter lmmunthrombozytopenie anzusprechen.[...]“ Quelle: Welt


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