Ministerpräsidentin Manuela Schwesig versucht, ihren unruhig werdenden Erfüllungsgehilfen und Mittätern der unteren Verwaltungsebene subtil den letzten Akt in der Abwicklung der BRD und dem gescheiterten „Systemwechsel über den „Great Reset“ näherzubringen.„Schlossfestspiele Schwerin: Vorverkauf für Titanic-Musical beginnt“ Quelle: NDR
Die VOLLDRAHT Aktion „Bürgermeister in der Pflicht“ setzt bis Bayern die Impulse, damit die BGM der Gemeinden den Bedarf entwickeln, sich mehr Informationen zur tatsächlichen rechtlichen Lage ihres Anstellungsverhältnisses im BRD-Verwaltungsapparat verschaffen zu wollen.
Und das sieht für die BGM nicht gut aus - de facto stehen sie mit beiden Beinen im Knast und in der persönlichen Haftung für die Schäden aus der Verordnungspolitik und abgesehen von den immensen wirtschaftlichen Schäden, zeichnen sich die strafrechtlichen Folgen, bis hin zum vermuteten Totschlags über den Corona-Test- u. Impf-Terrorismus.
Wir gehen davon aus, daß sich in den nächsten 30 Tagen das Bild radikal in Mecklenburg ändern wird, wenn die BGM anfangen, in Kooperation mit den Bürgern die Corona-Verordnungspolitik in Ihren Gemeinden zu beenden und die Schadenbegrenzung bzw. Korrektur einleiten werden.
Dazu bieten wir Ihnen selbstverständlich eine Auswahl lesenswerter Impulsgeber. Ich darf Ihnen versichern, daß nicht nur Sie, die Bürgermeister, die Fäuste in der Hosentasche ballen und sich eingestehen müßen, daß hier etwas mächtig schief gelaufen ist und Sie als Kanonenfutter für die politischen Mandatsträger der Partei/Landesregierung MV und Staatskanzlei herhalten sollen. In teilweise sehr emotionalen Gesprächen trifft es genauso Landräte, Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Sachbearbeiter, die jetzt aufwachen.
Grundsätzlich gilt
Ohne den Nachweis der rechtswirksamen VO sowie der Ausräumung der Täuschung im Rechtsverkehr bzw. des schweren Betrugs mittels der maßnahmenauslösenden Inzidenzwerte stellt die gesamte Corona-Verordnungspolitik einen rechtswidrigen und nichtigen Verwaltungsakt dar.
Das bedeutet: Die Inzidenzwerte sind Bullshit und dienen zur Umsetzung ideologischer Zielsetzungen.
Rechtspersonen_Übersicht
Alles ist ein absolut emotionsfreies Geschäft auf Gegenseitigkeit. Es bestehen harte Geschäftsbedingungen, aber die Abwicklung sollte fair sein.
- Jeder Mensch besitzt mindestens zwei Personen.
- Eine juristische Person (nachfolgend JP genannt) und eine natürliche Person (nachfolgend NP genannt)
- Eine Person ist immer eine Sache, die im Sachrecht (in Sachen) verwaltet wird.
- Eine Person hat nichts mit einem lebenden Wesen zu tun. Ein Gericht in der fiktiven Sachverwaltung von GERMANY kann keine lebenden Wesen verwalten/verurteilen. Dafür ist ein Gericht gar nicht hoch genug versichert.
- Eine Person ist immer eine Obligation (=Wertpapier) auf Gegenseitigkeit. D. h. der Herausgeber sichert eine Leistung zu – also was man mit der Obligation im Kartellgebiet machen kann –. Der Empfänger sichert eine Gegenleistung zu – z.B. Wertschöpfung im Kartellgebiet unter Nutzung der Obligation.
- Es entsteht automatisch ein Vertrag zwischen dem Herausgeber und dem Nutzer der Obligation … durch Nutzung der Obligation.
- Wenn aber bei der Herausgabe der Obligation wesentliche Vertragsgegenstände nicht offengelegt wurden, so ist dieser Vertrag wegen Täuschung im Rechtsverkehr nichtig. So wie in jedem anderen Wertpapiergeschäft auch.
- Die NP wird bei der Geburt durch das Department of the Treasury herausgegeben und ist rechtsfähig und prozessfähig aber im Kartellgebiet der juristischen Personen nicht geschäftsfähig.
- Die NP ist die Obligation, die den Zugriff auf die Kollateralwerte ermöglicht.
- Deshalb ist die NP unbegrenzt kreditwürdig.
- Der Mensch ist der Investor in diese Obligation und ist über die NP der Verfügungsberechtigte und der Begünstigte des Kollateralkontos.
- Der Einzige, der die Autorisierung für den Zugriff auf die NP geben darf, ist der Stifter der Werte. Das ist der Mensch unter dessen Geburtsurkunde die Obligation natürliche Person erstellt wurde.
- GERMANY hat keinen direkten Zugriff auf die NP.
- Jeder unautorisierte Zugriff auf die NP ist Untreue gegenüber dem Lizenzgeber von GERMANY.
- Die Autorisierung für den Zugriff auf die NP erfolgt durch einen Antrag (gleich welcher Art) eines Menschen und durch die Unterschrift einer NP. Deshalb dürfen Behördenakte nur auf Antrag und mit Unterschrift einer NP ausgeführt werden.
- Erzwungene Unterschriften (CF-Unterschriften = coactus feci) der NP sind wertlos und können jederzeit juristisch angefochten werden.
- Konteneröffnungen auf der Basis von CF-Unterschriften z.B. durch die Anwendung von Weißer Folter sind nichtig.
- Die Androhung von Existenzvernichtung (Insolvenzverfahren, Betreuungsverfahren, Vermögensauskunft usw.) ist Weiße Folter. Denn dieses fiktive System sollte genau dies – den bürgerlichen Tod – verhindern.
- Die NP ist nicht geschäftsfähig. Es ist unmöglich das geschäftliche Angebot von GERMANY ohne Personalausweis/Reisepass wahrzunehmen.
- Gleiches gilt für Banken.
- Die Bezeichnung Egon Müller ist juristisch unbestimmt und eine Verschleierung, um den einzig kreditwürdigen, den Menschen, auszutricksen. Denn GERMANY darf keine unautorisierten Haftungen auf die natürliche Person Müller, Egon verlagern. Deshalb wird häufig mit Drohung und Erpressung die Einlassung erzwungen.
- Die Obligation JP wird von GERMANY auf Antrag herausgegeben (Antrag auf den Personalausweis).
- Bei der Übergabe der Obligation werden aber wesentliche Vertragsbestandteile nicht offengelegt bzw. nicht dokumentiert und auch nicht übergeben. Deshalb ist dieses Rechtsgeschäft (Herausgabe der Obligation unter der Haftung der NP) nichtig und GERMANY haftet vollumfänglich für alle Schäden, die bei einer unsachgemäßen Nutzung dieser Obligation (JP) entstehen.