28
So, Nov
5 New Articles

Migrantengewalt (151) 19.10 – 25.10 - Kolumne

Migration
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

19.10.2020, Berlin

Räuberische Erpressung: Mann bedroht und ausgeraubt in Marzahn – eine Festnahme

Ein 21 Jahre alter Mann ist in Berlin-Marzahn bedroht und ausgeraubt worden. Der Täter konnte wenig später geschnappt werden.

In der Nacht zum Montag habe der Täter ihm in der Wittenberger Straße erst Schläge und Messerstiche angedroht und dann Geld gefordert, teilte die Polizei mit.

Außerdem sei er gezwungen worden, weiteres Bargeld abzuheben, das der Täter sich einsteckte. Dieser flüchtete zunächst, in der Wörlitzer Straße nahm die Polizei dann aber noch in der Nacht einen 27-jährigen Tatverdächtigen fest.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/mann-bedroht-und-ausgeraubt-in-marzahn-eine-festnahme

 

19.10.2020, Hamburg

Südländer überfällt mit gezogenem Messer eine Autobahn-Raststätte

Er trug einem Mundschutz und war mit einem Messer bewaffnet!

Überfall auf die Autobahnraststätte Stillhorn-West an der Autobahn 1 in Hamburg. Hier betrat am Montagabend gegen 20.30 Uhr ein Mann, der einen Mundschutz trug, die Raststätte bedrohte einen Angestellten und zwang ihn, die Einnahmen herauszugeben.

Er bedrohte den Angestellten mit einem langen Messer, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Der 23-Jährige habe ihm einen dreistelligen Geldbetrag ausgehändigt.

Anschließend flüchtete der Täter unerkannt in Richtung Kirchdorf-Süd.

Zuvor hatte der Angestellte noch versucht, den Täter an der Flucht zu hindern. Dieser schlug ihm daraufhin mehrfach ins Gesicht. Der 23-Jährige wurde dadurch leicht verletzt, bedurfte jedoch keiner ärztlichen Behandlung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,80 m bis 1,85 m groß und schlank, südländisches Erscheinungsbild, durchgehende Augenbraue und tiefe Stimme. Er trug eine schwarze Jacke.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/messermann-auf-a1-unterwegs-autobahn-raststaette-ueberfallen-73493440.bild.html

 

19.10.2020, Homburg

17-Jähriger attackiert vier Männer mit Messer

Messer-Attacke im Saarland! An Gleis 3 im Bahnhof Homburg rastete am Montagabend ein 17-Jähriger aus, ging mit einem Messer auf vier Männer los.

Der junge Kerl verletzte dabei einen 24-Jährigen, ein 34-Jähriger konnte die Stiche zum Glück abwehren.

Der 17-Jährige war gegen 19.35 Uhr betrunken mit seiner Freundin in Streit geraten. Dann beleidigte er einen Mann (24), der in Ruhe auf einer Bank saß und auf seinen Zug wartete. Als der zu einem anderen Fahrgast (25) ging, rastete der Jugendliche aus, zückte ein Taschenmesser und stach es dem 24-Jährigen in die Seite. Zum Glück traf er ihn nicht richtig, das Opfer erlitt laut Polizei eine oberflächliche Stichwunde.

Danach bedrohte der 17-Jährige zwei weitere Fahrgäste mit Stichbewegungen. Ein Zeuge (34) kam dazu, wollte schlichten. Daraufhin wurde der von dem Jugendlichen attackiert! Der 34-Jährige konnte die Stiche aber mit seiner Sporttasche abwehren.

Letztlich konnten der 25-Jährige und der 34-Jährige den Angreifer überwältigen. Der leicht verletzte 24-jährige kam in die Uniklinik. Der Täter, den die Polizei bereits von früheren Delikten kennt, kam in Gewahrsam.

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/streit-mit-der-freundin-17-jaehriger-attackiert-vier-maenner-mit-messer-73492424.bild.html

 

19.10.2020, Bonn

Muslim zerrt Frau in Belgien in sein Auto und vergewaltigt sie in Bonn-Bad Godesberg

Nach der Festnahme eines 36-jährigen Mannes durch ein Spezialeinsatzkommando am Montag (19.10.2020) in Bad Godesberg dauern die Ermittlungen der Bonner Polizei weiter an. Der Mann steht im Verdacht, eine 18-jährige Frau in Belgien in ein Auto gezogen und nach Bonn verschleppt zu haben.

Bei den weiteren, durch die Bonner Polizei geführten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der Freiheitsberaubung und möglicher Sexualdelikte gegen den 36-Jährigen. Er soll die 18-Jährige, mit der er eine Beziehung führt und nach islamischem Ritus verheiratet ist, gegen ihren Willen in eine angemietete Wohnung nach Bonn gebracht und dort vergewaltigt haben. Der 18-Jährigen war es gelungen, ihren Aufenthaltsort Angehörigen mitzuteilen, die die Polizei informierten.

Der 36-Jährige, der wie die Geschädigte in Belgien wohnt, soll auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachts der Freiheitsberaubung und der Vergewaltigung heute noch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Geschehensablauf dauern weiter an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4739285

 

19.10.2020, Weinfelden/Schweiz

9-Jähriger von mehreren Dunkelhäutigen attackiert

In Weinfelden haben unbekannte Personen einen Bub (9) attackiert. Sie hielten ihn fest und drückten ihm eine unbekannte Flüssigkeit in den Mund. Danach liessen sie den Knaben los. Die Polizei sucht Zeugen.

In Weinfelden TG wurde am Montag ein Bub (9) angegriffen! Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Knabe gegen 15.15 Uhr mit seinem Kickboard auf der Schützenstrasse von der Unterführung Wilerstrasse herkommend in Richtung Bahnhof unterwegs. Dort sah er 4 Personen, die auf Höhe der Parkplätze auf einer Parkbank sassen.

Als der Bub an der Gruppe vorbeifuhr, wurde er plötzlich durch einen dieser Unbekannten von hinten festgehalten, sagt die Polizei zu BLICK. Ein weiterer Unbekannter versuchte, dem Knaben mit der Hand eine Flüssigkeit in den Mund zu drücken. Worum es sich dabei handelt, ist bisher nicht bekannt. Der 9-Jährige wurde darauf losgelassen und konnte sich unverletzt nach Hause begeben.

Auf BLICK-Anfrage präzisiert die Thurgauer Polizei, dass «der Junge wohl keine Flüssigkeit geschluckt» habe. Er habe ausgesagt, sie «ausgespuckt» zu haben. Anschliessend hätten die Täter von ihm abgelassen.

Dunkelhäutige, ca. 20 Jahre alte Täter

Die Täter waren dunkelhäutig, zirka 20 Jahre alt und von normaler beziehungsweise schlanker Statur. Einer der Täter hatte mittellanges, gekraustes Haar und ist 170 bis 180cm gross. Er trug eine schwarze Lederjacke, helle Jeans mit Löcher und schwarz/weisse Nike Schuhe.

https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/taeter-fluechtig-9-jaehriger-in-weinfelden-von-mehreren-personen-attackiert-id16152996.html

 

19.10.2020, Gießen

Araber schlägt mit Staubsaugerrohr auf Passanten ein

Streifen der Polizeistation Gießen-Nord überwältigten am Montagabend 19.10.2020 einen 24-jährigen arabisch sprechenden Mann. Der Mann hatte zuvor mit einem Staubsaugerrohr auf ein Auto sowie auf ein Geschwisterpaar eingeschlagen. Ein Opfer trug zu den Prellungen auch mehrere Schnittverletzungen davon.

Gegen 19.40 Uhr erreichten die Polizei die ersten Notrufe aus der Ederstraße. Ein Mann, so die Mitteiler, schlug mit einem Metallrohr auf einen geparkten Audi ein.

Als die erste Streife eintraf lief der Mann in arabischer Sprache schreiend auf die Kollegen zu. Aufforderungen stehen zu bleiben und das Metallrohr fallen zu lassen ignorierte er. Letztlich löste einer der Polizisten mehrere Sprühstöße aus seinem Pfefferspray in Richtung des Angreifers aus und die Streife überwältigte den Mann. Auch beim Anlegen der Handschellen wehrte sich der 24-Jährige.

Kurz darauf machten sich eine Frau und ein Mann bei den Ordnungshütern bemerkbar. Die 26-Jährige war in ihrer Wohnung durch laute Schläge und Schreie vor dem Haus auf den 24-Jährigen aufmerksam geworden. Gemeinsam mit ihrem 22-jährigen Bruder wollten sie den Mann zur Rede stellen. Bereits im Treppenhaus kam ihnen der 24-Jährige entgegen und schlug unvermittelt mit dem Staubsaugerrohr auf Beide ein. Letztlich floh der Angreifer wieder aus dem Haus auf die Straße und wurde kurz darauf festgenommen.

Die Zeugin trug Prellungen davon. Ihr Bruder erlitt Prellungen und Schnittverletzungen. Die Schnittverletzungen am Oberarm und an den Fingern mussten später ärztlich behandelt werden.

Der 24-Jährige mit Wohnsitz in Gießen musste mit auf die Wache am Berliner Platz. Anzeichen für einen Alkohol- oder Drogenkonsum gab es nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.

Nach der Identitätsfeststellung wurde der 24-jährige Mann wieder entlassen.

https://www.metropolnews.info/mp479532/giessen-mit-metallrohr-bewaffneter-mann-rennt-schreiend-auf-polizisten-zu

 

20.10.2020, München

SCHÜLER (15) VON VIER ANGREIFERN KRANKENHAUSREIF GEPRÜGELT: ZEUGE VERHINDERT NOCH DAS SCHLIMMSTE!

Ein 15 Jahre alter Schüler ist im Münchner Stadtteil Neuperlach von mehreren Jugendlichen überaus brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Ein Passant konnte offenbar das Schlimmste gerade noch verhindern.

Wie die Polizei der bayerischen Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte, war es am Vortag gegen 7.55 Uhr in den Morgenstunden zu dem Zwischenfall gekommen, nachdem der 15-Jährige auf dem Weg zu seiner Schule kurz zuvor an der Haltestelle Holzwiesenstraße einen Linienbus verlassen hatte.

Nur wenige Augenblicke später kam ein ebenfalls 15-Jähriger auf ihn zu. Beide gingen in der Folge ein Stück gemeinsam, ehe drei weitere Jugendliche, alle ebenfalls im Alter von 15 Jahren, hinzukamen und die vier gemeinsam auf den Schüler einschlugen.

Dieser hatte keine Chance, sich gegen die zahlenmäßig überlegenen Angreifer zu wehren.

Ein Passant beobachtete die Attacke und eilte dem Opfer unmittelbar zu Hilfe. Mit seinem beherzten Einschreiten konnte der Mann offenbar noch das Schlimmste verhindern, die vier Jugendlichen ließen ab und flüchteten kurzerhand vom Tatort.

Der Zeuge kümmerte sich im Anschluss um den Schüler, der nach einer Erstversorgung vor Ort von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde, um dort stationär behandelt zu werden.

Eingeschaltete Jugendbeamte der Polizei konnten die geflüchteten Tatverdächtigen ermitteln. Gegen die Angreifer wurde im Zuge des brutalen Übergriffs ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

https://www.tag24.de/muenchen/schueler-von-vier-jugendlichen-in-neuperlach-muenchen-krankenhausreif-geschlagen-passant-verhindert-das-schlimmste-1691741

 

20.10.2020, Hamm

"Rumäne" onaniert vor 11-Jähriger in Regionalbahn

Er war erst seit wenigen Tagen aus der Haft entlassen worden, ist einschlägig vorbekannt und hatte zum Zeitpunkt der Tat 2,4 Promille im Blut.

Ein 49-jähriger Mann aus Gelsenkirchen soll gestern Abend (20. Oktober) vor einem 11-jährigen Kind aus Hamm und dessen 18-jähriger Begleiterin in einer Regionalbahn an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben.

Nach Angaben der 18-jährigen Frau aus Dortmund hatte sich der rumänische Staatsangehörige im RE 3 (Hamm – Dortmund) vor den beiden Reisenden entblößt und an seinem Glied manipuliert. Dies soll der 49-Jährige so durchgeführt haben, dass sowohl die 11-Jährige und auch die 18-Jährige seine Handlungen eindeutig beobachten konnten.

Die junge Dortmunderin machte daraufhin lautstark auf sich aufmerksam, so dass sich die 62-jährige Zugbegleiterin der Eurobahn einschaltete und den Mann zur Rede stellte.

Im Dortmunder Hauptbahnhof nahmen alarmierte Bundespolizisten den Mann fest. Wie erste Ermittlungen ergaben, war dieser erst kürzlich, am 12. Oktober, aus der Haft entlassen worden. Grund war eine Freiheitsstrafe wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen.

Zudem war der Mann aber bereits wegen eines Sexualdeliktes polizeibekannt.

Daraufhin wurde der Mann mit dem Ziel einer Vorführung vor einem Haftrichter in Gewahrsam genommen.

Die Bundespolizei leitete gegen den mit 2,4 Promille erheblich alkoholisierten Mann ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und sexueller Handlung vor einem Kind ein.

https://rundblick-unna.de/2020/10/21/sexuelle-handlungen-vor-kind-in-der-eurobahn/

 

20.10.2020, Berlin

Hunderte Kilogramm Chemikalien: Sprengstoffalarm in Berlin – und wieder schweigen die Behörden

Über die Anschlagsserie auf Kunstschätze auf der Museumsinsel hüllten die Ermittler wochenlang den Mantel des Schweigens. Und jetzt auch noch dieser Fall: Ein Deutscher mit armenischen Wurzeln hortete in seiner Wohnung mehrere hundert Kilogramm Chemikalien. Es gab Sprengstoffalarm!

Nur durch Zufall stießen Feuerwehr und Polizei auf das hochbrisante Wohnungslager. Das Kriminaltechnische Institut für Gefahrstoffe und Explosivstoffanalytik sowie der Staatsschutz haben den Fall übernommen.

Was genau war passiert?

Am vergangenen Dienstag gegen 22.35 Uhr wurde die Polizei von der Feuerwehr alarmiert. Es ging um einen „Unglücksfall in Wohnung“. Als die Polizeibeamten eintrafen, hörten sie Schreie aus der Wohnung. Auf Klingeln und Klopfen reagierte niemand.

Elf Minuten später wurde die Wohnungstür aufgebrochen. „Der Mieter wurde in einem medizinischen Ausnahmezustand angetroffen“, so ein Polizeisprecher. Ein Notarzt wurde hinzugerufen, der Deutsch-Armenier kam in ein Krankenhaus.

In der Wohnung fanden die Polizisten mehrere hundert Kilogramm Chemikalien. Der Polizeisprecher: „Aufgrund des zusätzlichen Fundes einer Vorrichtung aus Papphülsen, welche auch in der Pyrotechnik Verwendung finden können, bestand zunächst der Verdacht auf Umgang mit Explosivstoffen.“

Die Chemikalien stammen demnach aus dem frei zugänglichen Handel. Später stellte sich raus: Nur allein daraus sei es nicht möglich gewesen, Sprengstoff zu synthetisieren. Was noch fehlte – weitere Stoffe oder ein Zünder – unklar! LKA-Ermittler des Dezernates 522 (Politisch motivierte Kriminalität/ ausländische Ideologie (ohne Islamismus) wurden in den Vorgang einen Tag später eingebunden.

Noch in der Nacht gegen 3.35 Uhr rückte hingegen die Kriminaltechnik zum Fundort aus. Wohin genau und welche Stoffe abtransportiert wurden – dazu schweigen Feuerwehr und Polizei beharrlich…

https://www.bz-berlin.de/berlin/sprengstoffalarm-in-berlin-und-wieder-schweigen-die-behoerden

 

20.10.2020, Mönchengladbach

74-jährige in Altstadt von Südländer beraubt und verletzt

Zeugen in einem nahegelegenen Café hörten Hilfeschreie. Als sie nach draußen liefen, lag die Frau am Boden.

Auf der Waldhausener Straße ist am Dienstagnachmittag eine 74-jährige Frau beim Raub ihrer Handtasche verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, waren Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt in der Nähe in einem Café aufhielten, auf die Hilferufe der Frau aufmerksam geworden. Als sie nach draußen eilten, sahen sie, dass die 72-Jährige am Boden lag und ein Mann mit ihrer Handtasche davonlief. Ein Zeuge verfolgte den Täter bis zu einem Schulgelände an der Balderichstraße – dort verlor er den Mann aus den Augen. Er fand die zurückgelassene, weggeworfene Handtasche, aus der allerdings die Geldbörse fehlte. Rettungskräfte brachten die 74-jährige Frau, die leicht verletzt ist, in ein Krankenhaus.

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Flüchtigen blieb ohne Erfolg. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden deshalb gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. Der Räuber wurde wie folgt beschrieben: Er soll etwa 20 bis 25 Jahre alt sein, ungefähr 1,65 bis 1,75 Meter groß und von südländischem Erscheinungsbild. Er soll nach Zeugenaussagen dunkle Haare haben und mit einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/moenchengladbach-74-jaehrige-in-altstadt-beraubt-und-verletzt_aid-54166057

 

20.10.2020, Stuttgart

36-jähriger Türke tritt auf 81-jährigen zusammen

Ein 36-Jähriger steht im Verdacht, am Dienstag (20.10.) einen 81-Jährigen niedergeschlagen und auf ihn eingetreten zu haben. Wie die Polizei mitteilt, beobachteten Passanten den Tatverdächtigen dabei, wie er gegen 16.05 Uhr an der Straße Am Stadtgraben auf den am Boden liegenden Mann eintrat.

Offenbar hatte der 36-Jährige den älteren Mann zuvor verfolgt und ihn dann angegriffen. Erst nachdem mehrere Passanten eingriffen, habe der Tatverdächtige von seinem Opfer abgelassen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest.

Rettungskräfte und ein Notarzt kümmerten sich um den schwer verletzten 81-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge könnten Streitigkeiten zweier Familien das Tatmotiv sein. Der türkische Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwochs (21.10.) einem zuständigen Richter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hatte einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt.

https://www.zvw.de/stuttgart-region/vorfall-in-bad-cannstatt-36-j%C3%A4hriger-soll-81-j%C3%A4hrigen-verpr%C3%BCgelt-und-schwer-verletzt-haben_arid-271397

 

20.10.2020, Murr

Südländer fasst 16-jähriger Joggerin von hinten in den Schritt

Eine 16-Jährige joggt am frühen Dienstagabend durch Murr, als sich plötzlich von hinten ein Mann mit "südländischem" Erscheinungsbild und dunklen Haaren nähert und der Jugendlichen ans Gesäß und in den Schritt fasst.

Wie die Beamten berichten, war die 16-Jährige gegen 18.35 Uhr im Benninger Weg joggen, als sich der Unbekannte von hinten näherte und ihr ans Gesäß sowie in den Schritt fasste. Die Jugendliche drehte sich um, woraufhin der Täter in ein Industriegebiet flüchtete. Die 16-Jährige ging nach dem Vorfall zunächst nach Hause und informierte erst zu einem späteren Zeitpunkt die Polizei.

Das Opfer beschreibt den mutmaßlichen Täter wie folgt: Relativ groß und dünn, mit südländischem Erscheinungsbild und dunklen Haaren. Zur Tatzeit war der Unbekannte mit einem dunkelblauen oder schwarzen Jogginganzug bekleidet.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sexuelle-belaestigung-in-murr-unbekannter-fasst-16-jaehriger-joggerin-in-den-schritt.8700a2a3-741d-48b2-b09e-81358e6235da.html

 

20.10.2020, Schwäbisch Hall

"Schwarzhaariger Mann" entblößt sich im Supermarkt

Wie die Polizei mitteilt, wurde ihr am Dienstag gegen 9.30 Uhr mitgeteilt, dass sich einem Supermarkt in der Johanniterstraße in Schwäbisch Hall etwa eine Stunde zuvor ein Exhibitionist aufgehalten hatte. Demnach war ein Mann im Kassenbereich gestanden, hatte seinen Penis aus der Hose geholt und für jedermann sichtbar daran herumgespielt. Laut Zeugenaussage hatte der Mann schwarze Haare und trug eine schwarze Brille. Er hatte eine graue Jogging-Jacke sowie eine braune Jogginghose an. Zudem trug er schwarze Sneakers und hatte einen blauen Eastpak-Rucksack bei sich. Vermutlich war der Mann in Begleitung einer weiteren Person, welche im Markt einkaufte, während der Gesuchte im Kassenbereich auf ihn wartete.

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/exhibitionist-schwaebisch-hall-unbekannter-entbloesst-sich-im-supermarkt-52509125.html

 

20.10.2020, Neubrandenburg

Ausländischer Exhibitionist auf Neubrandenburger Marktplatz: Polizei sucht Zeugen

Zwei Frauen haben einen Unbekannten am Dienstag auf dem Marktplatz in Neubrandenburg (Mecklenburgische Seeplatte) dabei beobachtet, wie er sich offensichtlich an seinem Geschlechtsteil berührte. Kurz darauf verschwand er spurlos. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Ein Mann hat am Dienstag öffentlich auf dem Marktplatz in Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte) „an seinem Geschlechtsteil manipuliert“, wie es von der Polizei heißt. Nun wird nach dem Exhibitionisten gesucht.

Gegen 17.30 Uhr bemerkten zwei Frauen den Mann, der auf einer Bank vor dem Haus der Kultur und Bildung saß, und informierten die Polizei. Als die Beamten eintrafen, war der Unbekannte jedoch bereits verschwunden. Eine umgehend eingeleitete Fahndung in der Umgebung verlief ergebnislos. Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe, um den Exhibitionisten ausfindig zu machen.

Der Mann wird auf 25 bis 30 Jahre alt geschätzt, sieht ausländisch aus und hat schwarze Haare. Getragen hat er zum Tatzeitpunkt eine schwarze Jeanshose sowie eine dunkle Jacke.

https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Oestliches-Mecklenburg/Neubrandenburg-Exhibitionist-manipuliert-an-Geschlechtsteil-auf-Marktplatz

 

21.10.2020, Bad Homburg

SOHN AN COVID-19 ERKRANKT? FRAU ZAHLT MEHRERE ZEHNTAUSEND EURO AN FALSCHEN ARZT

Trickbetrüger haben im Rhein-Main-Gebiet die Corona-Krise für ihre Machenschaften genutzt und eine ältere Frau aus Bad Homburg um einen fünfstelligen Betrag gebracht.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, erhielt die in der Jacobistraße wohnende 70-Jährige zunächst einen Anruf von einem ihr unbekannten Mann, der sich als Arzt ausgab.

Dieser sagte der besorgten Frau, dass ihr Sohn an Covid-19 erkrankt sei und deshalb spezielle, sehr kostspielige Medikamente benötige.

Um ihrem Sohn die Medikamente möglichst schnell zukommen zu lassen, müsse sie diese bar bezahlen. Er würde ihr deshalb eine Kurierin schicken.

Daraufhin hob die Frau mehrere zehntausend Euro von der Bank ab und übergab das Geld wie verabredet der Kurierin.

Erst als sich der angebliche Arzt noch einmal bei ihr mit einer weiteren Geldforderung gemeldet hatte, schöpfte die 70-Jährige Verdacht und wendete sich an einen Familienangehörigen, der dann die Polizei informierte.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die die Geld-Kurierin oder andere verdächtige Personen im Umfeld der Jacobistraße beobachtet haben.

Die Frau wird wie folgt beschrieben:

etwa 30 Jahre alt
etwa 1,65 Meter groß
normale Statur
dunkler Hauttyp
schulterlange Haare
stark geschminkt
nachgemalte Augenbrauen
auffällige Wimpern
dunkelbrauner, enger Rock, der bis über die Knie reichte

https://www.tag24.de/justiz/polizei/bad-homburg-corona-betrug-frau-zahlt-mehrere-zehntausend-euro-an-falschen-arzt-1693500

 

21.10.2020, Essen

Unfall-Opfer beklaut: Südländischer „Helfer“ war tatsächlich ein skrupelloser Räuber

Die Polizei fahndet nach einem besonders skrupellosen Verbrecher: Er flüchtete nach einem Unfall, nachdem er die verletzte Autofahrerin (19) auch noch beraubt hatte!

Zu dem ungewöhnlichen Crash kam es am in der Nacht zu Mittwoch in Essen. Um 2.45 Uhr hörten Anwohner ein lautes Krachen. Ein geklauter Mercedes war in einen VW-Lupo gerauscht. Polizeisprecher Christoph Wickhorst (31): „Sie sahen aus dem Fenster, wie der unbekannte Fahrer des Mercedes die verletzte 19-Jährige aus dem VW zog.“

Doch was für die Zeugen aussah wie Erste Hilfe, entpuppte sich später als dreister Raub. „Der Mann entriss der Frau ihr Mobiltelefon, beleidigte sie und drohte ihr mit dem Tod. Dann flüchtete er zu Fuß“, so Wickhorst.

Retter brachten die junge Frau ins Krankenhaus. Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte der Autodieb nicht erwischt werden. Beschreibung: etwa Mitte 20, 1,75 bis 1,80 Meter, schwarze Haare, möglicherweise südländische Wurzeln, sprach akzentfrei Deutsch.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/unfall-opfer-in-essen-beklaut-helfer-war-tatsaechlich-ein-raeuber-73524866.bild.html

 

21.10.2020, Kehl

Ausländer soll zwei fremde Frauen in Kork zum Sex aufgefordert haben

Ein junger Mann soll am Mittwoch in Kork zwei Frauen sexuell belästigt und sie zum Sex aufgefordert haben. Er verschwand danach spurlos. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Ein etwa 25 Jahre alter Mann mit südländischem Aussehen und dunkler Bekleidung soll am Mittwochnachmittag am Korker Baggersee zwei Frauen sexuell belästigt haben. Das berichtet die Polizei.

Demnach soll der Mann zunächst eine 52-Jährige gegen 16 Uhr belästigt und sie zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben. Etwa eine Stunde später sei eine 34-Jährige in der Korker Straße "Am Tankgraben", in der Nähe des Sees, von einem ähnlich aussehenden Mann in französischer Sprache um eine Zigarette gebeten worden. Anschließend sei der Unbekannte aufdringlich geworden, habe ihr Geld für Sex angeboten und ihr schließlich an die Brüste gefasst.

Eine Fahndung nach dem Mann führte laut Polizei nicht zu dessen Ergreifung.

https://www.bo.de/lokales/kehl/mann-soll-zwei-fremde-frauen-in-kork-zum-sex-aufgefordert-haben#

 

21.10.2020, Dossenheim

Drei Dunkelhäutige versuchen 23-Jährige zu vergewaltigen

Zwei Unbekannte haben eine junge Frau am Mittwochmorgen davor bewahrt, von drei Männern weiter sexuell belästigt zu werden. Das berichtet die Polizei.

Demnach war die 23-Jährige kurz nach 6 Uhr auf dem Weg zur Haltestelle Dossenheim-Nord im Lorscher Weg unterwegs. In Höhe Alte Gütertrasse wurde sie von drei Männern angesprochen und zum Anhalten bewogen. Anschließend bedrängten sie sie, äußerten und verhielten sie sich ihr gegenüber in anzüglicher Weise.

Ein unbekannter Anwohner kam der 23-Jährigen zu Hilfe, worauf die drei Männer weitergingen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem ebenfalls jungen, etwa 20 Jahre alten Mann, der der jungen Frau ebenfalls zur Seite gesprungen war, trennten sich beide. Der Anwohner ging zu seinem Auto und die 23-Jährige weiter zur Haltestelle.

Im Laufe des Mittwochvormittages erstattete die 23-Jährige dann Anzeige bei der Polizei.

Die drei Männer hatten dunkle Hautfarbe und waren 30 bis 40 Jahre, einer etwa 16 bis 20 Jahre alt. Alle hatten dunkle, kurze Haare.

Einer der Älteren trug eine schwarze Wollmütze und eine dicke Kapuzenjacke mit einer roten Leiste über dem Reißverschluss. Während der zweite der beiden älteren Männer eine dunkle Schildkappe mit weißen Streifen am Schuld trug, hatte der Jugendliche keine Kopfbedeckung auf.

https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-dossenheim-zwei-maenner-kommen-23-jaehriger-bei-sexueller-belaestigung-zu-hilfe-_arid,568425.html

 

21.10.2020, Berlin

Messerattacke in der Sonnenallee! Drei Verletzte, fünf Festnahmen

Gegen 19 Uhr am Mittwochabend kam es an der Sonnenallee Ecke Hobrechtstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei sollen auch Messer im Spiel gewesen sein.

Am Mittwochabend wurde die Polizei zu einer größeren Auseinandersetzung in Neukölln gerufen: An der Ecke Sonnenallee/Hobrechtstraße fanden die Polizisten kurz vor 19 Uhr etwa 50 Personen wild gestikulierend vor.

Laut Polizei lag ein 29-Jähriger lag blutend am Boden, ein 26-Jähriger sackte plötzlich blutend zu Boden und auch ein 27-Jähriger hätte über starke Kopfschmerzen geklagt. Alle drei kamen in umliegende Krankenhäuser.

Ersten Polizei-Erkenntnissen zufolge könnten die blutenden Gesäßverletzungen des 26- und des 29-Jährigen von Stichen herrühren.

Weitere Einsatzkräfte nahmen dann in der Nähe fünf 17- bis 21-jährige Tatverdächtige fest – drei von ihnen mit oberflächlichen Schnittverletzungen. Die Festgenommenen kamen laut Polizei nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder frei. Eine ärztliche Behandlung lehnten sie ab.

Die Ermittlungen zu den gegenseitigen gefährlichen Körperverletzungen laufen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/messerattacke-in-der-sonnenallee-mehrere-verletzte-und-festnahmen

 

21.10.2020, Hamm

Schläge, Tritte, Messer-Angriff: Jugendliche malträtieren junge Dunkelhäutige

An der Kamener Straße in Hamm gerieten am Mittwoch mehrere Jugendlichen und junge Erwachsene in Streit. Ein Messer kam zum Einsatz, zwei junge Männer wurden verletzt. Die Polizei sucht noch weitere Tatbeteiligte.

Wie die Polizei Hamm in der Nacht mitteilte, gerieten am späten Nachmittag gegen 17 Uhr „mehrere Halbwüchsige“ aus bislang unbekannten Gründen wiederholt in Streit. „Dabei wurde ein 21-Jähriger aus Hamm von einem 16-jährigen Jugendlichen, ebenfalls aus Hamm, oberflächlich mit einem Schälmesser verletzt, nachdem drei weitere junge Leute den Leidtragenden geschlagen und getreten hatten“, schilderte die Polizei.

Der 21-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei war zuvor bereits ein 16-Jähriger bei einer Auseinandersetzung mit der gleichen Clique in unmittelbarer Nähe leicht verletzt worden. Auch er sei von mehreren Personen „malträtiert“ worden, heißt es seitens der Polizei.

Schläge, Tritte, Messer-Angriff in Hamm: Weitere Tatbeteiligte gesucht
Die Ermittlungen würden sich auch hier gegen den 16-Jährigen richten, der den 21-Jährigen mit einem Messer verletzt hat. Zwei Tatbeteiligte sind der Polizei Hamm noch unbekannt:

Erster Tatbeteiligter:

etwa 17 Jahre alt
circa 1,80 Meter groß
dunkler Teint
violetter Pullover
schwarze Jogginghose
Zweiter Tatbeteiligter:

etwa 17 Jahre alt
circa 1,80 Meter groß
dunkler Teint
schwarze Haare
schwarz gekleidet
schwarze Umhängetasche

https://www.wa.de/hamm/hamm-polizei-einsatz-senioreneinrichtung-kamener-strasse-koerperverletzung-messer-90076589.html

 

21.10.2020, Schwerte

87-jährige Schwerterin auf offener Straße von Dunkelhäutigen bedroht und ausgeraubt

Eine Seniorin wurde am Mittwoch an der Brückstraße ausgeraubt. Zwei Männer klauten ihr Portemonnaie aus der Tasche. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die weitere Angaben machen können.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die einer Schwerterin helfen können. Nach Angaben aus der Kreispolizeibehörde war die 87-Jährige am Mittwoch (21. Oktober) um kurz nach 12 Uhr zu Fuß im Bereich der Brückstraße in der Schwerter Innenstadt unterwegs.

In Höhe des Gemeindehauses von St. Viktor kamen von hinten zwei Männer, von denen einer ihr einen unbekannten Gegenstand gegen den Rücken hielt. Der zweite Täter öffnete ihre Handtasche und nahm die Geldbörse heraus. Anschließend flüchteten beide in Richtung Hüsingstraße.

Täter trugen Masken - Personenbeschreibung schwierig

Sie werden wie folgt beschrieben: beide dunkelhäutig, etwa 180 cm groß, schlank und schwarz gekleidet. Einer von ihnen trug eine große Papierrolle bei sich. Da beide Täter blaue Einwegmasken trugen, ist eine nähere Beschreibung nicht möglich.

https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/87-jaehrige-schwerterin-auf-offener-strasse-bedroht-und-ausgeraubt-wer-hat-etwas-gesehen-1567131.html

 

21.10.2020, Beeskow

Schnelle Beute: Syrischer Spielhallen-Räuber raste im 3er-BMW davon

Mitten in der Provinz, mitten in der Nacht: Ein dreister Syrer und sein aus der Ukraine stammender Komplize raubten in einem Spiellokal mit Waffengewalt einfach einen der anwesenden Gäste aus.

Beeskow ist eigentlich ein malerisches 8.000-Seelen-Städtchen im Landkreis Oder-Spree. Etwa 80 Kilometer von der Bundeshauptstadt Berlin entfernt liegt der auch als „Tor zur Niederlausitz“ bekannte Ort nicht gerade in einem Kriminalitäts-Hotspot. Gerade diese provinzielle Idylle dürfte ein kriminelles Einwanderer-Duo ausgenützt haben, als es auf Beutezug ging.

Gast mit Pistole bedroht und um Geld erleichtert

Am Mittwoch gegen 23:40 wurde die Polizei zu einem Spiellokal in der Storkower Straße beordert, weil ein Mitarbeiter der Spielothek kurz zuvor einen Raub meldete. Wie eine Pressemitteilung herausstellt, betraten zwei Männer kurz zuvor das Objekt und mischten sich zuerst unter die wenigen Gäste. Einer der beiden begab sich – wohl zur Ablenkung – zu den Automaten während der andere am Tresen blieb. Ersterer zog daraufhin einen pistolenähnlichen Gegenstand und bedrohte einen Anwesenden und forderte Geld.

Nachdem der Geschädigte Folge leistete, ergriffen die beiden mutmaßlichen Räuber die Flucht. Obwohl sie bei ihrem Überfall einen Mundschutz trugen, konnten Zeugen eine ziemlich gute Personenbeschreibung abgeben. Daraufhin machte sich die Polizei auf die Fahndung und alarmierte eine Fahndungsgruppe aus dem nahe gelegenen Frankfurt (Oder).

Flucht im 3er-BMW: Tatwaffe und Beute gesichert

Eine Streife dieser teils aus Landes- und teils aus Bundespolizisten bestehenden Gruppe konnte dann tatsächlich auf der B87 auf Höhe der Abfahrt Müllrose, einen 3er-BMW ausfindig machen. Nach der Anhaltung kontrollierten sie die Insassen und deren Gefährt. Dabei stießen sie auf eine Schreckschusswaffe, das geraubte Geld sowie eine Reihe an Kleidung, welche genau auf die Personenbeschreibung passte.

Beide Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund – es handelt sich beim mutmaßlichen Haupttäter um einen Syrer (19), sein Komplize (25) stammt gebürtig aus der Ukraine. Beide wurden noch am Ort der Anhaltung festgenommen. Die Ermittlungen dauerten zum Zeitpunkt der Polizeiaussendung noch an.

https://www.wochenblick.at/schnelle-beute-syrischer-spielhallen-raeuber-raste-im-3er-bmw-davon/

 

22.10.2020, Mühlheim an der Ruhr

Feige Böller-Attacke auf Rollstuhlfahrerin durch "Jugendliche" sorgt für Entsetzen

Ein feiger Angriff auf eine wehrlose Person mit Behinderung mitten in NRW: In Mühlheim haben drei dunkelhaarige "Jugendliche" an einer U-Bahn-Station eine Rollstuhlfahrerin mit einem Böller attackiert – jetzt hört die 30-jährige Frau nichts mehr. Die Tat sorgt für Entsetzen.

Frau hört nichts mehr

Die Kriminalpolizei ermittelt nun seit Mittwoch, 22. Oktober 2020, wegen schwerer Körperverletzung, „nachdem eine 30-jährige Mülheimerin durch den Knall eines Knallkörpers kein Hörempfinden mehr hat".

Die Frau erklärte den Polizisten, dass sie sich in Begleitung eines 28-Jährigen beim Treppenabstieg der U-Bahn-Haltestelle Mülheim Stadtmitte aufgehalten habe. Drei Jugendliche hätten sich ebenfalls in dem Bereich befunden.

Jugendlicher wirft Böller zu Rollstuhlfahrerin

Einer von den Teenagern habe einen Böller in der Hand gehalten. Kurz darauf sei der Böller explodiert – und zwar nur etwa 30 Zentimeter entfernt vorm Rollstuhl. Besonders niederträchtig: Der Begleiter gab gegenüber der Polizei an, dass der Jugendliche offenbar ganz gezielt in Richtung der 30-Jährigen geworfen hätte.

Die 30-Jährige war schockiert und stellte fest, dass sie nun auf einem Ohr kein Hörempfinden mehr hatte. Ob der Schaden am Gehör der Frau dauerhaft ist, ist unklar.

Die Jugendlichen flüchteten, nachdem der 28-jährige Mülheimer diese zu Rede stellen wollte.

Polizei fahndet nach Teenager, der den Böller warf

Nun sucht die Polizei den Jugendlichen. Er soll ungefähr 170 cm groß sein, einen trainierten Körperbau und einen Dreitagebart haben. Er hat kurzes, dunkles Haar. Während der Tat trug er eine neon-grüne Regenjacke sowie eine Cappy, deren Schild nach hinten zum Nacken gedreht war.

https://www.express.de/nrw/essen/boeller-attacke-feiger-angriff-auf-rollstuhlfahrerin-in-nrw-sorgt-fuer-entsetzen-37525058

 

22.10.2020, Lemgo

Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt

Die Polizei fahndet nach dem versuchten Tötungsdelikt von heute, 22.10.2020, mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter und veröffentlicht nun auch ein Foto des Mannes.

Wie berichtet, kam es heute Morgen, gegen 7 Uhr, in Lemgo, im Bereich Spiegelberg, zu einem gewaltsamen Überfall auf eine 39-jährige Frau.

Gesucht wird der 45-jährige, türkische Staatsangehörige Hüseyin Yusuf Yildirim (siehe Foto), dem die Staatsanwaltschaft Detmold die versuchte Tötung seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau zur Last legt. Der Gesuchte könnte mit einem Transporter der Marke Iveco, Diesel, Erstzulassung 01.06.2015, Farbe dunkelgrau-metallic, mit dem amtlichen Kennzeichen MI-WP 263, unterwegs sein.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4742074

 

22.10.2020, Saarbrücken

30 Autos auf A620: Türkischer Hochzeitskorso blockiert Autobahn

Zwei blockierte Fahrstreifen, 30 beteiligte Wagen – Hochzeitskorso-Alarm auf der A620 im Saarland!

Die Polizei hat bereits 17 Fahrzeuge festgestellt. Nach weiteren wird gefahndet.

Ein Zeuge hatte am Samstag gegen 14.45 Uhr die Polizei gerufen. Zu dem Zeitpunkt war der Hochzeitskorso mit 30 Autos auf der A620. Die Wagen kamen aus Völklingen fuhren zur Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken.

Die Autos waren zum Teil mit nur 50 km/h unterwegs, bremsten den Verkehr somit fast komplett aus. Die Autos blockierten beide Fahrstreifen, damit niemand überholen konnte. An den Fensterscheiben der Wagen waren türkische Flaggen angebracht.

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/30-autos-auf-der-a620-hochzeitskorso-blockiert-autobahn-73533832.bild.html

 

22.10.2020, Wiesbaden

Schwerer Raub: 70-Jähriger geschlagen und mit Waffe bedroht

Ein 70-Jähriger ist in seiner Wohnung in Wiesbaden überfallen und dabei brutal angegangen worden.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ist ein 70-jähriger Mann am Donnerstagmorgen in seiner Wiesbadener Wohnung in der Rüdesheimer Straße von zwei Männern überfallen und mit einer Schusswaffe bedroht worden.

Nachdem das Räuberduo gegen 10.10 Uhr an der Wohnungstür geklingelt hatte, sei ihr Opfer in die Wohnung gedrängt und geschlagen worden, heißt es von Seiten der Polizei. Die Täter durchwühlten die Wohnung und erbeuteten Goldschmuck und Bargeld.

Fahndung nach Tätern bislang ohne Erfolg

Der eine Täter soll nach Angaben der Polizei etwa 30 Jahre alt und 180 cm groß sein. Er soll einen schwarzen Hautton und kurze lockige Haare sowie braune Augen haben. Seine Figur wurde als athletisch beschrieben, er sei mit einer dunkelgrünen Winterjacke und Turnschuhen bekleidet gewesen und habe eine blaue Mund-Nasen-Bedeckung getragen, so die Polizei.

Der andere Täter soll 30 bis 35 Jahre alt sein, etwa 170 cm groß und braunen Teint haben. Nach Angaben der Polizei wurde er als schlank mit kurzen lockigen Haaren beschrieben. Er habe eine dunkelblaue Winterjacke, Turnschuhe sowie eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen.

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/schwerer-raub-70-jahriger-geschlagen-und-mit-waffe-bedroht_22476004

 

22.10.2020, Gröhnwold

22-Jähriger mit Stichverletzungen tot auf Spielplatz in Schleswig-Holstein gefunden

Auf einem Spielplatz in der kleinen schleswig-holsteinischen Gemeinde Gröhnwold ist die Leiche eines jungen Mannes gefunden worden. Der 22-Jährige sei einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag in Lübeck mit. Es werde wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Angaben zu Einzelheiten und möglichen Hintergründen machten die Ermittler zunächst nicht.

Bei dem Toten handelte es sich demnach um einen Mann, der in der Gemeinde wohnte. Er wurde am Donnerstag von einem Anwohner auf dem Spielplatz gefunden. Hinzugerufene Rettungskräfte stellten fest, dass er bereits seit längerer Zeit tot war. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat bereits am Mittwochabend.

Die Leiche des Opfers sollte am Freitag in der Gerichtsmedizin in Lübeck obduziert werden. Medienberichten zufolge wurde der junge Mann erstochen. Er wies demnach Stichverletzungen im Rücken auf.

https://www.epochtimes.de/blaulicht/leiche-von-22-jaehrigem-auf-spielplatz-in-schleswig-holstein-gefunden-a3363503.html

 

22.10.2020, Recklinghausen

Zwei Verletzte nach Massenschlägerei am Busbahnhof

Am Busbahnhof am Europaplatz in Recklinghausen gab es am Donnerstag (22.10.) eine Massenschlägerei mit schätzungsweise zehn Beteiligten. Zwei Recklinghäuser (32, 14) wurden leicht verletzt, die Polizei hat einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen.

Noch steht die Polizei mit ihren Ermittlungen am Anfang, zu verworren war die Situation, die sich den Beamten am Donnerstagabend am Busbahnhof geboten hat. Klar ist bislang: Gegen 20 Uhr war eine etwa zehnköpfige Gruppe, augenscheinlich alles Männer, aneinandergeraten - die Fäuste flogen. „Zuvor gab es wohl einen Angriff von drei Männern gegen einen 32-jährigen Recklinghäuser“, sagt Andreas Lesch, Sprecher der Polizei in Recklinghausen. Die Hintergründe dieses Angriffs sind noch unklar, ebenso wissen die Beamten derzeit nicht, warum sich so viele andere im Verlauf an der Schlägerei beteiligten.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, suchten einige Männer aus der Schlägergruppe schnell das Weite. Die Polizei glaubt aber, die Urheber des Angriffs auf den 32-Jährigen, der mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden musste, zu kennen. Bei den Verdächtigen soll es sich um drei Männer aus Recklinghausen - 20, 23 und 24 Jahre alt - handeln. Der 23-Jährige wurde ins Gewahrsam genommen.

„Sprachliche Barrieren“ behindern Arbeit der Polizei Recklinghausen

Auch ein 14-jähriger Junge aus Recklinghausen wurde bei der Schlägerei leicht verletzt, er musste nach Angaben der Polizei in Recklinghausen jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden. „Wir haben derzeit das Problem, dass wir trotz einiger Zeugenaussagen noch nicht eindeutig sagen können, wer alles an der Schlägerei beteiligt war, wer aus der Gruppe selbst aktiv war und wer nur Geschädigter ist“, so Polizeisprecher Andreas Lesch. Zunächst müssten alle Beteiligten, so sie denn bekannt sind, einzeln befragt werden. „Und mitunter gibt es auch sprachliche Barrieren“, bringt der Behördensprecher die komplizierte Lage der Ermittler auf den Punkt.
https://www.24vest.de/recklinghausen/zwei-verletzte-nach-massenschlaegerei-am-busbahnhof-in-recklinghausen-90078506.html

 

22.10.2020, Essen

25-JÄHRIGE IN TREPPENHAUS NIEDERGESTOCHEN: POLIZEI SUCHT ZEUGEN

Eine mit mehreren Stichen lebensgefährlich verletzte Frau (25) ist in einem Treppenhaus in Essen gefunden worden.

"Sowohl zum Täter als auch zum genauen Tatablauf liegen derzeit noch keine Hinweise vor", teilte die Polizei am Freitag mit. Die Frau sei in der Nacht zu Donnerstag gegen 0.24 Uhr entdeckt worden.

Offenbar war die Frau in ihrer Wohnung attackiert worden und hatte sich dann ins Treppenhaus geschleppt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, die jetzt auch nach Zeugen sucht.

Das Opfer liegt laut den Ermittlern noch auf der Intensivstation.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/niedergestochene-frau-in-treppenhaus-entdeckt-taeter-auf-der-flucht-dpa-1695923

 

22.10.2020, Esslingen

Ein 60-Jähriger war gegen sieben Uhr Donnerstagmorgen am Bahnhof unterwegs. Dort wurde er völlig unvermittelt von einem ungepflegten, schwarzhaarigen jungen "Mann" mit einer Schneeschippe, die vor dem Kiosk zum Verkauf angeboten war, traktiert. Der 60-Jährige erlitt schwere Verletzungen an den Armen und dem Kopf.

Mann unvermittelt mit Schneeschippe traktiert

Der 60-Jährige war gegen sieben Uhr am Treppenabgang zu den Gleisen unterwegs. Dort wurde er völlig unvermittelt von einem Unbekannten mit einer Schneeschippe, die vor dem dortigen Kiosk zum Verkauf angeboten war, traktiert. Der Mann erlitt durch die Schläge schwere Verletzungen an den Armen und dem Kopf.

Schwarzhaariger junger "Mann" malträtiert 60-Jährigen am Bahnhof mit Schneeschippe

Täterbeschreibung:

● etwa 25 bis 30 Jahre alt
● zirka 175 cm bis 180 cm groß
● ungepflegt
● kurze, schwarze Haare
● sowie einen Dreitagebart
● Bekleidet war er mit einer Jeans, einem bunten T-Shirt und einer Jacke

https://www.swp.de/blaulicht/metzingen/polizei-esslingen-mann-am-bahnhof-mit-schneeschippe-schwer-verletzt-52594167.html

 

22.10.2020, München

Afrikaner bespuckt Kontrolleurin und beißt Kontrolleur

Ein westafrikanischer Schwarzfahrer war in der S4 war ohne Mundschutz unterwegs. Am Bahnhof randalierte er und warf Flaschen auf die Gleise. Er beleidigte eine DB-Mitarbeiterin, ehe er sie bespuckte. Dann biss der seit 2014 geduldete Afrikaner einem Kontrolleur in die Hand.

Am gestrigen Donnerstag (22. Oktober) ermittelt die Münchner Bundespolizei gegen einen 44-Jährigen. Dieser war ohne Fahrschein und ohne Mund-Nasen-Bedeckung in der S4 unterwegs.

Kurz nach 12 Uhr wurde die Bundespolizei über eine sehr aggressive Person, die bei einer Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen konnte und zudem in der S-Bahn (S4 – stadtauswärts) keinen Mund-Nasen-Schutz trug, informiert. Am Haltepunkt Haar waren die Prüfdienstmitarbeiter mit dem Mann ausgestiegen. Dort warf der 44-Jährige aus Sierra Leone zunächst mitgeführte Glasflaschen auf die Gleise, bevor er in die nächste S-Bahn Richtung Ebersberg wieder einstieg. Am S-Bahnhaltepunkt Vaterstetten hatten die drei erneut die S-Bahn verlassen. Dort beleidigte der 44-Jährige zunächst eine DB-Mitarbeiterin, ehe er sie bespuckte. Des Weiteren biss der Westafrikaner einem Kontrolleur in den Handrücken.

Der angetrunken wirkende 44-Jährige, der in Zorneding wohnt, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Er war im Mai 2014 erstmals in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.

https://www.vaterstettenfm.de/32141-2/32141.html

 

22.10.2020, Dortmund

"Rumänen" liefern sich illegales Autorennen - mit zweijährigem Kind auf der Rückbank

Auf der A44 haben sich zwei "Rumänen" ein Autorennen geliefert. Mit bis zu 180 km/h sollen sie über die Autobahn bis in die Dortmunder Nordstadt gerast sein – wo sie schließlich von der Polizei gestoppt wurden. Unglaublich: Sogar ein zweijähriges Kind war in dem vollbesetzten Raserauto auf der Rückbank an Bord.

Mit Lichthupe und ohne Blinker der Polizei aufgefallen

Wie die Polizei mitteilte, beobachtete ein Beamter der Autobahnpolizeiwache Kamen auf der A44 einen Audi und einen Peugeot am späten Donnerstagabend. Beide seien bei hohem Tempo in Richtung Dortmund mit Lichthupen und schnellen Spurwechseln ohne Blinklicht unterwegs gewesen. Der Polizist folgte den Fahrzeugen und verständigte die Leitstelle im Polizeipräsidium.

Verantwortungslos: Eltern waren auch mit an Bord

Die Fahrt führte über die A44, die Bundesstraße 1 und die Bundesstraße 236 bis zum Borsigplatz. Dort stoppte die Polizei den Audi und wenig später, auf der Bornstraße, auch den Peugeot. Im Audi des 21-jährigen Fahrers saß auch das zweijährige Kind eines Ehepaares, das ebenfalls mitfuhr. Was sich die Eltern bei dieser Fahrt dachten – man weiß es nicht.

Polizei ermittelt gegen beide Raser

Die Polizei stellte den britischen Führerschein des Audis-Fahrers, den in Rumänien ausgestellten Kfz-Schein, ein Mobiltelefon und den Audi sicher. Da sich der Audi-Fahrer nicht zweifelsfrei ausweisen konnte, musste er außerdem mit zur Polizeiwache.

Auch den Peugeot seines Kontrahenten und das Mobiltelefon des 23-Jährigen mit Wohnsitz in Rumänien stellte die Polizei sicher. Da der Rumäne keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro zahlen. Gegen beide Raser wird jetzt ermittelt.

https://www.rtl.de/cms/dortmund-maenner-liefern-sich-illegales-autorennen-mit-zweijaehrigem-kind-auf-der-rueckbank-4636793.html

 

22.10.2020, Leverkusen

Raubüberfall mit Messer in Steinbüchel

Unbekannte Täter haben in Steinbüchel einen jungen Mann überfallen und bedrohten ihn mit einem Messer. Das hat die Polizei jetzt mitgeteilt. Sie sucht aktuell nach den Tätern.

Der 19-Jährige war Donnerstagabend gegen 21 Uhr auf dem Weg nach Hause und ging durch eine Tiefgarage an der Albert-Schweizer-Straße. Da sollen ihm die beiden Unbekannten aufgelauert haben. Sie zückten ein Taschenmesser und durchsuchten den 19-Jährigen nach Wertsachen. Dann flüchteten sie mit Geld, einer Umhängetasche und einem Handy. Die Polizei hofft jetzt auf Hinweise und hat eine Täterbeschreibung veröffentlicht:

Die beiden Tatverdächtigen sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt und dunkelhaarig gewesen sein. Beide trugen schwarze Jacken. Einer der Männer soll etwa 2 Meter groß gewesen sein, einen Vollbart und eine blaue Kappe getragen haben. Der andere 1,75m große Mann soll auf dem Handrücken tätowiert gewesen sein.

https://www.radioleverkusen.de/artikel/raubueberfall-mit-messer-in-steinbuechel-757009.html

 

22.10.2020, Essen

25-Jährige in Altendorf brutal niedergestochen - Lebensgefahr

Nach einer brutalen Attacke am Donnerstag in Essen schwebt eine Frau (25) in Lebensgefahr. Anwohner eines Mehrfamilienhauses an der Weuenstraße fanden die 25-Jährige in den frühen Morgenstunden stark blutend im Treppenhaus und riefen um 0.24 Uhr die Polizei.

Einsatzkräfte der Polizei rückten sofort zum Tatort nach Essen-Altendorf aus. Vor Ort ergab sich ein schreckliches Bild.

Zahlreiche Stichverletzungen – 25-Jährige schwebt in Lebensgefahr

Die 25-Jährige lag in einer Blutlache im Treppenhaus. Die Polizei Essen spricht in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der Staatsanwaltschaft von multiplen, lebensgefährlichen Stichverletzungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen machen die Beamten derzeit keine Angaben zur Tatwaffe.

Das Opfer der brutalen Attacke wurde vor Ort von einem Notarzt erstversorgt. Danach ging es mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Dort liegt die Essenerin zur Zeit auf einer Intensivstation.

Mordkommission ermittelt nach brutalem Übergriff

Wer hinter der brutalen Attacke auf die 25-Jährige steckt, ist noch unklar. Die Polizei Essen richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein.

Die Ermittler suchten am Tatort nach Spuren und befragten die Nachbarn des Opfers. Doch bislang gibt es noch keine genauen Hinweise zum Täter und dem genauen Ablauf der Tat.

Polizei sucht dringend nach Zeugen

Deshalb sind die Ermittler nun dringend auf der Suche nach weiteren Zeugen, die den geflohenen Täter möglicherweise auf der Straße gesehen haben.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-altendorf-frau-messer-lebensgefahr-polizei-taeter-flucht-id230739684.html

 

23.10.2020, Wien

Weil er Uniform trug: Tschetschenen prügeln Feuerwehrmann krankenhausreif

Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu.

Der Feuerwehrmann und Familienvater soll an diesem Donnerstag-Abend seinen Brandschutz-Dienst in einem Theater in der Wiener Innenstadt verrichtet haben. Dann machte er sich via U-Bahn auf den Weg zu seinem Auto, das er in einer Park&Ride Anlage abgestellt hatte, wie die Online-Nachrichtenplattform oe24 berichtet.

Wegen Uniform angepöbelt

Gegen 22.40 ereignete sich der folgenschwere Angriff in der U1-Bahnstation Leopoldau. Die jugendlichen Tschetschenen sollen den Feuerwehrmann wegen seiner Uniform angepöbelt haben. Der Mann wollte sich davon zuerst nicht unterkriegen lassen und ging weiter zu seinem Auto.

Fehlende Zivilcourage

Doch plötzlich zogen sie ihm von hinten die Füße weg, sodass der Familienvater zu Boden fiel. Die jungen Tschetschenen sollen dann solange auf den Mann eingetreten haben, bis er schwer verletzt zurückblieb. Die Polizei griff weitere Jugendliche vor Ort auf. Sie seien nur Zeugen und keine Täter gewesen. Zivilcourage bewiesen sie jedenfalls keine: Sie schritten nicht ein.

Wollte man Fall geheim halten?

Der Fall wurde erst bekannt, nachdem sich ein Freund des schwer verletzten Feuerwehrmanns an die Medien wandte, berichtet oe24. Die zunehmenden Gewalttaten tschetschenischer Zuwanderer polarisieren. Sollte dieser weitere Fall vertuscht werden?

Der Feuerwehrmann musste noch am selben Abend wegen seiner schweren Verletzungen operiert werden. Die Polizei soll derzeit noch nach einem weiteren Schläger fahnden.

https://www.wochenblick.at/tschetschenen-pruegeln-feuerwehrmann-krankenhausreif/

 

23.10.2020, Husum

Angriff mit Bierglas: 56-Jähriger durch Dunkelhäutigen am Kopf verletzt

In der Nacht zu Freitag kam es in der Innenstadt zu der Attacke, an der drei junge Männer beteiligt waren.

In der Nacht zu Freitag (23. Oktober), gegen 2 Uhr, verließ ein 56-Jähriger in Begleitung eines Bekannten eine Bar in der Straße Neustadt in Husum. Vor der Bar wurden die beiden Männer von drei jungen Männern angesprochen und während des Spaziergangs in Richtung Hafen verfolgt, wie die Polizei mitteilt.

Verfolgung und Beleidigung

Dann gingen zwei der unbekannten jungen Männer in Richtung Innenstadt davon. Der Dritte folgte dem 56-Jährigen und dessen Begleiter und beleidigte diese. Als der Hafen erreicht wurde, kamen den beiden Männern aus Richtung Twiete die zwei jungen Männer entgegen, die sich zuvor abgesetzt hatten.

Die beiden Männer wurden von den drei Unbekannten "umzingelt". Es kam zu einem lautstarken Wortwechsel. Der Beleidiger warf dem 56-jährigen in Folge dessen ein Bierglas an den Kopf, woraufhin dieser eine Kopfplatzwunde davontrug. Anschließend entfernten sich die drei Unbekannten in Richtung Zingel/Damm.

Täterbeschreibung

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkle Haare, dunkler Teint, schlank, ca. 170 Zentimeter groß, helle Bekleidung. Seine beiden Begleiter sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein.

https://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/angriff-mit-bierglas-56-jaehriger-am-kopf-verletzt-id30034867.html

 

23.10.2020, Hamburg

SCHUSSVERLETZUNG UND ANGRIFF MIT MESSER: HAMBURGER POLIZEI IM EINSATZ!

Großeinsatz für die Hamburger Polizei am Freitagabend! Im Stadtteil Harburg soll ein Mann angeschossen und ein anderer mit einem Messer verletzt worden sein.

Gegen 19.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Zeugen alamiert und rückten mit zahlreichen Streifenwagen aus.

Auch ein Rettungswagen und ein Notarzt wurde sofort verständigt.

Vor Ort in der Wilstorfer Straße sollen die Einsatzkräfte dann tatsächlich eine männliche Person gefunden haben, der mit einer blutenden Wunde am Bein auf der Straße lag.

Der Rettungsdienst kümmerte sich zunächst um den Verletzten, der anschließend in ein Krankenhaus gebracht worden sei. Wie schwer er verletzt wurde, sei bisher nicht bekannt.

Nur eine halbe Stunde später soll es wenige hundert Meter weiter am Harburger Ring zu einem weiteren Polizeieinsatz gekommen sein.

Dort soll ein junger Mann bei einem Zwischenfall mit einem Messer leicht verletzt worden sein. Er wurde ebenfalls durch die Notfallsanitäter der Feuerwehr Hamburg versorgt.

Bisher sei nicht bekannt, ob die beiden Vorfälle etwas miteinander zu tun haben.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/schussverletzung-und-angriff-mit-messer-hamburger-polizei-im-einsatz-1696720

 

23.10.2020, Wuppertal

Jugendliche rauben in Wuppertal zwei Jungen aus

In der Nacht zum 23. Oktober haben drei Jugendliche zwei Jungen an der Bushaltestelle „Alter Markt“ ausgeraubt.

Wie die Polizei berichtet, saßen die beiden Freunde, 14 und 15 Jahre alt, am 23. Oktober gegen 2.20 Uhr an der Wuppertaler Bushaltestelle als eine fünfköpfige Gruppe junger Männer mehrmals an ihnen vorbeilief.

Kurze Zeit später kamen drei Täter aus der Gruppe auf sie zu und wollten Handys und Fahrausweise von ihnen haben. Als der 15-Jährige sich weigerte, die Sachen abzugeben, prügelte einer der Täter auf ihn ein. Der 14-Jährige wurde von einem der jungen Männer festgehalten, sein Mobiltelefon und sein Fahrausweis wurden ihm geklaut. Der Junge konnte sich befreien und über das Handy eines Passanten die Polizei anrufen. In der Zwischenzeit schlugen die drei Räuber weiter auf seinen Freund ein.

Als die Beamten zur Hilfe kamen, flohen die Täter zu Fuß. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnte die komplette fünfköpfige Gruppe im Alter von 11 bis 17 Jahren vorläufig festgenommen werden. Ein 11-jähriger Wuppertaler wurde von der Polizeiwache an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Die vier jungen Männer wurden inzwischen entlassen. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen schweren Raubes.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/alter-markt-drei-jugendliche-rauben-in-wuppertal-zwei-jungen-aus_aid-54209535

 

23.10.2020, Stuttgart

Marokkaner greift Frau an die Brust - Festnahme!

Erst verfolgten sie die Frauen – dann wurden sie handgreiflich!

Drei junge Männer verfolgten am vergangenen Freitag zwei Frauen (23 und 25) in Stuttgart. Die Frauen fuhren laut Polizei gegen 23.30 Uhr in der Stadtbahn von Bad Cannstatt bis in die Klettpassage.

Laut Polizeibericht griffen die Männer die Frauen dort an: „Offensichtlich näherten sie sich den jungen Damen immer wieder körperlich an.“

Erst verfolgten sie die Frauen – dann wurden sie handgreiflich!

Drei junge Männer verfolgten am vergangenen Freitag zwei Frauen (23 und 25) in Stuttgart. Die Frauen fuhren laut Polizei gegen 23.30 Uhr in der Stadtbahn von Bad Cannstatt bis in die Klettpassage.

Laut Polizeibericht griffen die Männer die Frauen dort an: „Offensichtlich näherten sie sich den jungen Damen immer wieder körperlich an.“

Nach der Anzeigenaufnahme wurde er in sein Wohnheim gebracht. Dort sind laut Polizeisprecher auch minderjährige Flüchtlinge untergebracht. Ob er selbst Flüchtling ist, sagte der Sprecher nicht.

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/mitten-in-stuttgart-marokkaner-16-greift-frau-an-die-brust-73570136.bild.html

 

23.10.2020, Köln

Zwei "Männer" stechen Kölner grundlos vor Fitnessstudio nieder

Eine Messerstecherei an der Hohe Straße in Köln endete am Freitagabend mit einem Schwerverletzten und zwei Festnahmen.

Ein Kölner (25) wurde gegen 21.30 Uhr von zwei Männern attackiert. Offenbar ohne erkennbaren Grund sprühten sie ihm erst eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht, dann stach einer von ihnen auf den Kölner ein. Ein Passant (25) fand das Opfer schwer verletzt und rief die Polizei.

Die Beamten durchsuchten daraufhin ein Fitnessstudio in der Nähe, stießen dort auf die mutmaßlichen Täter (20, 25). Sie hatten sich dorthin geflüchtet. „Dabei haben die Kollegen auch Pfefferspray und ein Messer gefunden, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte“, so die Polizei.

Beide wurden festgenommen. Einer der beiden jungen Männer, die aus Pulheim stammen, wies Schnittverletzungen auf.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/koeln-mann-25-in-fussgaengerzone-niedergestochen-zwei-festnahmen-73572598.bild.html

 

23.10.2020, Kassel

Dunkelhäutiger fasst 20-Jähriger in den Schritt

In der Kasseler Schäfergasse ist am Freitagmorgen gegen 7:30 Uhr ein 20 Jahre alte Frau aus Kassel sexuell belästigt worden. Ein bislang unbekannter Mann fasste ihr dort plötzlich zwischen die Beine, wie sie der Polizei sagte.

Von dem Unbekannten liegt bislang nur die folgende, vage Beschreibung vor: Dunkle Hautfarbe, braune Augen und eine Afro-Frisur. Er trug eine rote Winterjacke und eine dunkle Hose.

https://nh24.de/2020/10/26/unbekannter-fasst-20-jaehriger-in-den-schritt/


24.10.2020, Stuttgart

Zwei junge Männer nach Messerstecherei schwer verletzt

Bei einem Streit in Stuttgart haben sich zwei junge Männer gegenseitig schwer verletzt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, trugen beide Stichverletzungen am Oberkörper davon. Ein Anwohner hatte den Streit am Freitagabend bemerkt und die Polizei alarmiert. Am Tatort nahmen die Beamten zunächst einen 23-Jährigen fest, im Zuge der Fahndung später dann auch einen 21-Jährigen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Bei dem 23-Jährigen konnte zunächst ein lebensbedrohlicher Zustand nicht ausgeschlossen werden, daher wurde ein Notarzt hinzugezogen. Der 21-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zum Tathergang und zu den Hintergründen des Streits.

https://www.t-online.de/region/stuttgart/news/id_88809564/zwei-junge-maenner-nach-messerstecherei-schwer-verletzt.html

 

24.10.2020, Wien

Polizisten nach Massenschlägerei in Wien attackiert

In der Wiener Innenstadt kam es zu einer Schlägerei zwischen zehn Männern. Die einschreitenden Polizisten wurden daraufin von ihnen angegriffen.
Beamte der Polizeidiensthundeeinheit nahmen am Samstag gegen 00.30 Uhr im Zuge ihres Streifendienstes bei der Marc-Aurel-Straße (Innere Stadt) eine Massenschlägerei zwischen etwa zehn Männern wahr. Als die Polizisten die Beteiligten trennten, verhielt sich einer von ihnen, ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger, den Beamten gegenüber äußerst aggressiv.

Der Afghane beschimpfte sie und versuchte sie mit Fäusten zu attackieren, so dass Körperkraft eingesetzt werden musste, um den Mann festzunehmen. Während die Beamten den 22-Jährigen festnahmen, umzingelten sie etwa vier weitere Männer. Die kurz darauf versuchten die Polizisten von dem Festgenommenen wegzuzerren. Selbst die Androhung des Teleskopeinsatzstocks (TES) erzielte keine Wirkung, sodass sich einer der beiden Einsatzbeamten gezwungen sah, einen Schlag in die Gruppe auszuführen. Daraufhin ließen sie von den Beamten ab.

Mit Mühe mussten die augenscheinlich Alkoholisierten weiter mit dem Schlagstock auf Abstand gehalten werden, bis unterstützende Polizeikräfte eintrafen. Während der Amtshandlung wurde schlussendlich ein zweiter Mann (21, Stbg.: Österreich) vorläufig festgenommen, die anderen Beteiligten auf freiem Fuß angezeigt.

https://www.heute.at/s/umzingelte-polizisten-schlugen-mit-schlagstoecken-zu-100109106

 

24.10.2020, Perleberg/Eberswalde

Ein Toter und drei Verletzte nach Messer-Attacken in Brandenburg

Zwei Messerattacken in den vergangenen Stunden in Brandenburg: In Perleberg starb ein Mann nach einem Messerangriff, in Eberswalde wurde ein Mann schwer verletzt.

Ein 25-Jähriger ist am Samstagabend in Perleberg (Landkreis Prignitz) mit einem Messer tödlich verletzt worden.

Gegen 18.30 Uhr sei es vor einem Döner-Imbiss zunächst zu einem Streit zwischen vier Männern türkischer Herkunft im Alter von 25, 30, 32 und 35 Jahren gekommen, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Nord am Sonntag.

Bei der folgenden körperlichen Auseinandersetzung auf der Straße sei der 25-Jährige mit einem Messer tödlich verletzt worden. Zwei weitere Männer wurden verletzt. Die Polizei konnte später zwei Tatverdächtige im Alter von 32 und 35 Jahren vorläufig festnehmen.

Gegen den 32-Jährigen wurde nach den Angaben inzwischen Haftantrag gestellt. Er sollte noch im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt werden. Zu den Gründen der Auseinandersetzung gab es zunächst keine Angaben. Die Ermittlungen der Mordkommission der Kriminalpolizei der Direktion Nord und der Staatsanwaltschaft Neuruppin dauerten an.

Weitere Messerattacke in Eberswalde

Auch in Eberswalde (Barnim) brach in der Nacht ein Mann nach einer Messerattacke in der Friedrich-Ebert-Straße zusammen. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Einzelheiten der Taten gibt die Polizei derzeit nicht bekannt, im Laufe des Tages sollen sich die zuständigen Staatsanwaltschaften dazu äußern.

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/ein-toter-und-drei-verletzte-nach-messer-attacken-in-brandenburg

 

24.10.2020, Berlin

Der Täter lauerte vor dem Club: Mit einem gezielten Schuss – Mann (31) in Charlottenburg lebensgefährlich verletzt

Hinterhältiger Anschlag oder Warnung mit Schuss? Ein 31 Jahre Mann ist gestern Morgen beim Verlassen der Diskothek Maxxim in der Joachimsthaler Straße angeschossen worden. Der Täter konnte unbehelligt flüchten. Sein Opfer wurde lebensgefährlich verletzt.

Laut Polizei war es ein einziger Schuss, der den Mann gegen 4.13 Uhr zwischen dem Maxxim und der jüdischen Synagoge niederstreckte. Der Schütze hatte offenbar auf sein Opfer gewartet.

Nach B.Z.-Informationen war es ein gezielter Beinschuss, der allerdings eine Beinschlagader verletzte. Der Mann drohte, zu verbluten. Zur Bewachung der Synagoge eingesetzte Polizisten leisteten dem Angeschossenen bis zum Eintreffen des Notarztes Erste Hilfe. Schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen sperrten danach den Tatort. Kriminalisten sicherten Spuren, stellten unter anderem die eine Patronenhülse sicher.

Das schwer verletzte Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Der Mann, ein Deutscher mit Migrationshintergrund, soll inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben.

Die Kriminalpolizei der Direktion 2 ermittelt wegen versuchten Totschlags, eine Mordkommission wurde bislang nicht hinzugezogen. Die Motivation des unbekannten Schützen ist laut Polizei noch unklar. Das Opfer konnte bisher nicht vernommen werden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/ein-verletzter-nach-schuessen-in-charlottenburg

 

24.10.2020, Halle/Saale

22-Jähriger in Straßenbahn von fünf Südländern überfallen, geschlagen und getreten

In der Nachtlinie einer Straßenbahn nach Halle Trotha kam es am Samstag gegen 03.30 Uhr zu einer Straftat. Ein 22Jähriger wurde in der Tram von ca. fünf unbekannten Tätern südländischen Aussehens zunächst angesprochen, die am Marktplatz zugestiegen waren. Man forderte ihn im weiteren Verlauf auf, seine Kopfhörer heraus zu geben. Als er sich weigerte, schlugen und traten ihn die Täter, bis er die Kopfhörer übergab. Der Geschädigte erlitt leichte Blessuren, eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig.

https://dubisthalle.de/ueberfall-in-der-strassenbahn-22-jaehriger-wurde-geschlagen-und-getreten-diebe-rauben-seine-kopfhoerer

 

24.10.2020, Großbettlingen

Dunkelhäutige schlagen 18-Jährigen mit Flasche bewusstlos

In Großbettlingen (Kreis Esslingen) ist es in der Nacht auf Samstag zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in einer Gruppe gekommen. Zwei Männer schlugen einen 18-Jährigen mit einer Flasche.

Großbettlingen - Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein 18-Jähriger schwer verletzt wurden. Wie die Polizei berichtet, hatten sich an der Einmündung Weiherstraße und Heerweg mehrere Personen getroffen, die gemeinsam Alkohol tranken. Schließlich kam es in der Gruppe aus noch ungeklärter Ursache zum Streit. Zwei Männer aus der Gruppe schlugen einen 18-Jährigen zunächst mit einer Wodkaflasche und anschließend mit den Fäusten. Er wurde bewusstlos.

Nachdem sich die Situation beruhigt hatte, fuhren die beiden mutmaßlichen Täter den 18-Jährigen ins Krankenhaus. Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich möglicherweise um Brüder handeln soll, werden als etwa 18 Jahre alt, schlank und von dunklem Teint beschrieben. Der erste soll etwa 1,70 Meter groß und der zweite etwa 1,78 Meter groß gewesen sein, mit einem leichten Bartflaum im Gesicht. Beide waren in einem weißen, viertürigen Kleinwagen unterwegs.

https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.zeugenaufruf-in-grossbettlingen-unbekannte-schlagen-18-jaehrigen-mit-flasche.af6a0f38-b62b-472c-bb73-6f8295757bf3.html

 

24.10.2020, Moers

Polizeibeamter von Afrikaner angegriffen

Am Samstag, 24. Oktober, gegen 3 Uhr musste die Polizei zur Franz-Haniel-Straße fahren, da dort ein 25-Jähriger aus Guinea eine Scheibe beschädigt hatte. Im Rahmen der Klärung schrie der Mann herum und verhielt sich aggressiv. Plötzlich schlug er auf einen 27-jährigen Polizeibeamten ein und verletzte ihn schwer. Der 25-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht.
Der verletzte Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und ist nicht mehr dienstfähig.

https://www.lokalkompass.de/moers/c-blaulicht/polizeibeamter-in-moers-angegriffen_a1458703

 

24.10.2020, Mönchengladbach

Gruppe Südländer treten 18-Jähriger in Rheydt gegen Kopf

Eine Gruppe bislang nicht identifizierter Täter hat am Samstag um 1.45 Uhr eine 18-Jährige nach einem verbalen Streit durch mehrere Tritte gegen den Kopf leicht verletzt.

Die 18-Jährige hatte sich mit zwei Freunden am Rheydter Markt aufgehalten, als eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe Heranwachsender an ihnen vorbeiging. Laut Zeugenaussagen kam es dabei zu einem Streit zwischen den beiden Gruppen. Die 18-Jährige versuchte zu schlichten. Dabei wurde sie zu Boden gedrückt und dann von mindestens zwei Personen gegen den Kopf getreten.

Die Mönchengladbacher Polizei sucht nun nach den Tätern. Die Gruppe, aus der heraus zwei Personen die 18-Jährige getreten haben, soll aus sechs oder sieben Personen um die 20 Jahre – je zur Hälfte männlich und weiblich – bestanden haben. Alle Mitglieder der Gruppe sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-angreifer-treten-18-jaehriger-in-rheydt-gegen-kopf_aid-54267839

 

25.10.2020, Kassel

Schüsse auf Partymeile in Kassel: 18-Jähriger schwer verletzt - Täter auf der Flucht

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel wurde ein Mann vor einem Lebensmittelmarkt von mehreren Schüssen getroffen und schwer verletzt. Der Täter ist auf der Flucht.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel ist am Sonntag ein Streit eskaliert. Laut Polizei hat ein unbekannter Mann auf einen 18-Jährigen geschossen.

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist in der Nacht zum Sonntag auf der Partymeile in Kassel blutig geendet. Nach Angaben der Polizei hatte der bislang unbekannte Mann auf den 18-Jährigen aus Fuldatal mindestens drei Schüsse abgegeben.

Das Opfer, das vor einem Lebensmittelmarkt lag, wurde mit Schussverletzungen am Bein und Unterleib in ein Krankenhaus eingeliefert.

Täter flüchtet zu Fuß

Die beiden Männer gerieten gegen 0.40 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße in einen Streit, wie die Polizei Kassel mitteilt. In Folge der Auseinandersetzung gab der Täter die Schüsse auf seinen Kontrahenten ab und flüchtete anschließend zu Fuß vom Tatort in Richtung Königstor.

Nach Informationen der HNA befindet sich der Tatort in Höhe der Bar Papagayoo/Westendstraße.

So wird der Täter beschrieben

Die Polizei Kassel hat eine Täterbeschreibung veröffentlicht.

Alter 20 bis 30 Jahre
Größe Ca. 1.75 Meter
Haarschnitt kurze, dunkle Haare mit Bart
Aussehen Muskulös mit dunklerer Hautfarbe
Kleidung helle Strick- oder Trainingsjacke, evtl. mit roter Aufschrift

https://www.hna.de/kassel/vorderer-westen-ort140786/kassel-schuss-streit-partymeile-mann-schwer-verletzt-polizei-flucht-zeugen-90079630.html

 

25.10.2020, Kehl

53-jähriger Afghane bei SEK-Einsatz erschossen

In Kehl-Sundheim ist am Sonntag ein 53-jähriger Afghane in einer Wohnung von SEK-Beamten angeschossen und getötet worden. Die Hintergründe sind noch unklar. Der Mann soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben.

Ein 53-jähriger Mann ist am Sonntag in Kehl-Sundheim bei einem Polizeieinsatz angeschossen und getötet worden. Das teilte die Polizei am Abend mit. Der 53-jährige afghanische Staatsangehörige soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben. Er war während des Einsatzes möglicherweise bewaffnet.

Laut Polizei hatte sich um kurz nach 10 Uhr ein Zeuge über den Notruf bei der Polizei gemeldet und berichtet, dass ein Mann mit einem Messer bewaffnet auf der Straße laufen würde. Anschließend soll sich der Verdächtige in eine Wohnung in der Berliner Straße zurückgezogen haben. Mehrere Polizeistreifen seien vor Ort eingetroffen und versuchten mit dem Mann in Kontakt zu treten, heißt es. Der 53-Jährige habe sich dabei immer wieder mit dem Messer bewaffnet am Fenster gezeigt. Die Einsatzkräfte konnten laut Mitteilung erkennen, dass der Mann verletzt war.

Einsatzkräfte schießen

Ein hinzugezogenes Sondereinsatzkommando (SEK) betrat schließlich gegen 16.30 Uhr die Wohnung des Mannes. Es kam zu einer Schussabgabe durch die Einsatzkräfte, wobei der 53-Jährige getroffen und tödlich verletzt worden sei. Die Hintergründe sind laut Polizei noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

Augenzeugen berichteten unter anderem auf Facebook von einer Geiselnahme. Ein Polizeisprecher konnte das zunächst nicht bestätigen und verwies auf laufende Ermittlungen und Befragungen. Weitere Informationen werden für Montag erwartet.

https://www.bo.de/lokales/ortenau/groesserer-polizeieinsatz-in-kehl-sundheim#

 

25.10.2020, Berlin

Messerattacke an der Frankfurter Allee! Mann in den Rücken gestochen

Gegen 0:30 Uhr in der Nacht zum Sonntag fanden Passanten in der Frankfurter Allee nahe des U-Bahnhofs Lichtenberg einen schwer verletzten Mann und informierten Retter und Polizei.

Nach ersten Informationen soll dem Schwerverletzten in den Rücken gestochen worden sein. Laut Polizei ist er noch nicht abschließend identifiziert. Der Mann habe sich an der Siegfriedstraße vom Bahnhof aus die Treppe hochgeschleppt. Der Verletzte habe zunächst keine Angaben zu Tatort und Tatverdächtigen machen können.

Ein Notarzt und Notfallsanitäter versorgten den Schwerverletzten vor Ort und brachten ihn zur Weiterbehandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Dort wurde er sofort operiert.

Ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt zu der Messerattacke und den Hintergründen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/messerattacke-an-der-frankfurter-allee-mann-in-den-ruecken-gestochen

 

25.10.2020, Pasching

Ägyptischer Vater rastet auf Indoor-Spielplatz völlig aus

Vor den Augen seiner beiden kleinen Töchter ist ein 47-jähriger Ägypter am Sonntagnachmittag in einem Indoor-Spielplatz völlig ausgerastet. Der Grund: Er wollte für seine Kinder noch eine Extrafahrt mit dem Bummelzug erzwingen. Er versetzte dem Angestellten mehrere Faustschläge, einen Kniestoß und einen Kopfstoß ins Gesicht.

Streit um Bummelzug

Obwohl die drei Runden bereits zu Ende waren, forderte der 47-Jährige mit Nachdruck von einer Angestellten, den Zug erneut in Betrieb zu nehmen, damit seine Kinder damit fahren können. Die Mitarbeiterin erklärte, dass dies nicht möglich sei und der Zug in einer Stunde wieder fährt.

Faustschläge und Kopfstoß

Da sich der Mann nicht beruhigen ließ, verständigte die Frau einen 31-jährigen bosnischen Arbeitskollegen. Als auch dieser dem 47-Jährigen sagte, dass der Zug in einer Stunde wieder fährt und seine Kinder dann damit fahren können, wurde der Mann zunehmend aggressiver. Plötzlich versetzte er dem Angestellten mehrere Faustschläge sowie einen Kniestoß gegen den Körper und schließlich auch noch einen Kopfstoß ins Gesicht.

Lebenslanges Hausverbot

Der aggressive Vater wurde daraufhin von einem Sicherheitsmitarbeiter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Vom Eigentümer wurde sofort ein lebenslanges Hausverbot ausgesprochen.

https://www.krone.at/2261040

 

25.10.2020, Pforzheim

Übergriff in Linie 3: Busfahrerin wird von Dunkelhäutigen sexuell angegangen

Zu einem versuchten sexuellen Übergriff gegenüber einer Busfahrerin soll es nach bisherigen Ermittlungen der Pforzheimer Kriminalpolizei am Freitagabend in einem Linienbus in der Pforzheimer Nordstadt gekommen sein. Hierzu sucht die Polizei neben dem Täter noch "Heranwachsende", welche nach Angaben der Polizei unmittelbar zuvor aus dem Bus ausgestiegen sind und den Täter gesehen haben könnten.

Wie die Beamten berichten, hat der Stadtbus der Linie 3 seine Fahrt um 18.45 Uhr in Pforzheim-Dillweißenstein begonnen - mit dem Ziel Hängsteig in der Pforzheimer Nordstadt. Gegen 19.15 Uhr dürften an der letzten Haltestelle Hängsteig, in der Theodor-Fahrner-Straße, noch zwei bis drei Heranwachsende ausgestiegen sein. Diese fragten zuvor die Busfahrerin noch, ob sie nicht noch weiterfahren könnten, was von ihr, wegen der bereits erreichten Endhaltestelle, verneint wurde.

Nachdem die letzten Fahrgäste ausgestiegen waren, schaltete sie die Innenbeleuchtung aus und verließ ihre Fahrerkabine, um im Fahrgastbereich einen letzten Kontrollgang durchzuführen. Dabei wurde sie plötzlich durch einen Mann sexuell angegangen, so die Polizei. "Durch ihre heftige Gegenwehr ließ dieser letztlich von seinem Opfer ab und flüchtete aus dem Bus in Richtung McDonalds", heißt es in dem Bericht an die Presse. Sofort eingeleitete und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen blieben allerdings ergebnislos.

Der Gesuchte wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Auffallend schlanker, etwa 30 bis 40 Jahre alter Mann, der neben einer schwarzen Gesichtsbedeckung, eine dunkelgraue Hose sowie eine schwarze Lederjacke mit Nieten trug. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent und soll einen dunklen Hauttyp gehabt haben.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Uebergriff-in-Linie-3-Busfahrerin-wird-von-Unbekanntem-sexuell-angegangen-_arid,1491967.html

 

25.10.2020, Eschwege

Messerattacke und Faustschläge durch Araber – 24-Jährigen am Nachmittag überfallen

Am Sonntagnachmittag 25.10.2020 ist ein 24-Jähriger nach eigenen Angaben in der Grünanlage „An den Anlagen“ in Eschwege/Höhe Durchgang zum Nikolaiplatz, von zwei vermutlich arabischen Männern hinterrücks attackiert und durch Schläge sowie mit einem Messer verletzt worden. Der 24-Jährige hatte seinen Pkw gegen 17.00 Uhr in der Straße „An den Anlagen“ geparkt und wollte dann durch die Grünanlage in die Innenstadt gehen.

Plötzlich traf den 24-Jährigen unvermittelt ein Schlag gegen den Hinterkopf sowie ein Faustschlag ins Gesicht, als er sich zu den Angreifern umdrehte. Der junge Mann gibt weiter an, zunächst von einem Täter festgehalten worden zu sein, während der Andere auf ihn einschlug. Letztlich hätten aber Beide auf ihn eingeschlagen, so dass der Geschädigte sich schließlich vor Schmerzen niederknien musste.

Als die beiden Männer von ihrem Opfer abließen und verschwanden, rappelte sich der 24-Jährige langsam wieder auf und bemerkte in seinem Bauchbereich 2 blutende Stichverletzungen.
Der 24-Jährige teilte den Vorfall der Polizei in Eschwege mit und suchte im Anschluss selbständig das Krankenhaus in Eschwege auf, wo die Verletzungen behandelt wurden. Nach ambulanter Behandlung konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.

Die Hintergründe des Übergriffs, der laut dem Opfer nur wenige Sekunden gedauert hat, sind noch völlig unklar. Die zwei unbekannten männlichen Täter, die beide arabisch gesprochen haben sollen, können von dem Opfer nicht näher beschrieben werden.
Es ist lediglich bekannt, dass ein Täter offenbar weiße Nike-Turnschuhe trug.

https://www.metropolnews.info/mp480461/eschwege-messerattacke-und-faustschlaege-24-jaehrigen-am-nachmittag-ueberfallen

 

25.10.2020, Hamburg

Messerangriff am Jungfernstieg: 21-jähriger in Lebensgefahr

Der junge Mann hatte einen Streit schlichten wollen, wurde dann jedoch selbst zum Ziel. Er schleppte sich noch zur S-Bahn.

Schon lange gilt der Jungfernstieg in Hamburg nach Einschätzung der Behörden als Anziehungspunkt für teilweise problematisches Klientel. Nun ist es dort zu einem schweren Messerangriff gekommen. Laut Polizei ist bei der Tat am Wochenende ein 21 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Die Mordkommission ermittelt.

Ein Streit zwischen mehreren Personen sei in der Nacht zu Sonntag gegen 23 Uhr eskaliert. Das spätere Opfer soll ersten Erkenntnissen nach versucht haben, zwischen zwei Kontrahenten zu sclichten. Doch dann wurde der junge Mann selbst zum Ziel eines Angriffs.

Messerangriff am Jungfernstieg: Opfer schleppt sich zur S-Bahn

Die Polizei bekam von der Tat zunächst nichts mit. Die Täter waren bereits geflüchtet, als sich der Verletzte zur S-Bahn am Jungfernstieg schleppte und mit einem Zug der S3 zum Bahnhof Veddel fuhr. Erst von dort aus wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Groß-Sand gebracht. Der Zustand des 21-Jährigen hatte sich zwischenzeitlich so rapide verschlechtert, dass er nur dank einer Notoperation gerettet wurde.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article230769722/messer-angriff-hamburg-jungfernstieg-lebensgefahr-brennpunkt-polizei-zeugen-fahndung.html

 

25.10.2020, Neubrandenburg

Dunkelhäutiger attackiert und belästigt 17-Jährige sexuell

Die Jugendliche war Sonntagnacht unterwegs, als ein Dunkelhäutiger frontal auf sie zukam, sie ansprach und um Geld bat. Nachdem sie ihm die Bitte verwehrt hatte, ist der Mann „körperlich aggressiv geworden”, hat ihr den Rucksack von der Schulter gerissen und sie sexuell belästigt.

Verdächtiger bettelte um Geld

Die Jugendliche war demnach Sonntag gegen 1.20 Uhr in der Adlerstraße unterwegs, als ein Unbekannter auf Höhe der dortigen Kita frontal auf sie zukam, sie ansprach und um Geld bat. Nachdem sie ihm die Bitte verwehrt hatte, soll der Mann laut Polizei „körperlich aggressiv geworden”, habe ihr den Rucksack von der Schulter gerissen und sie sexuell belästigt. Danach sei er ohne den Rucksack geflohen.

Die 17-Jährige beschrieb den Mann als etwa 25 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, dunkelhäutig und von schlanker Statur. Der unbekannte Tatverdächtige sei schwarz gekleidet gewesen. Eine nähere Beschreibung war zunächst nicht möglich. Eine Fahndung verlief negativ.

Leichte Verletzungen

Das Mädchen wurde in das Neubrandenburger Polizeihauptrevier gebracht. Dort erfolgte die Spurensicherung und sie wurde ihrer Mutter übergeben. Die Jugendliche erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen die keiner ärztlichen Behandlung bedurften.

https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/17-jaehrige-nachts-in-neubrandenburg-sexuell-belaestigt-2641172410.html

 

25.10.2020, Rauenberg

26-Jähriger von Ausländer überfallen

Ein 26-jähriger Mann soll am frühen Sonntagmorgen im Feldgebiet bei Malsch von drei unbekannten Männern überfallen worden sein. Der ortsunkundige Mann war gegen drei Uhr zu Fuß, sein Fahrrad schiebend, von Malsch auf dem Nachhauseweg nach Wiesloch. Auf einem Wiesenweg am Waldrand im Naturschutzgebiet Galgenberg, zwischen Rotenberg und Rauenberg, traf er auf drei unbekannte Männer, die ihn ansprachen und unter anderem um Feuer baten. Als er dies verneinte, soll ihm einer der Männer gegen die Beine getreten haben, sodass er zu Boden fiel. Ein zweiter Mann habe ein Messer gezogen und soll ihm gedroht haben. Der dritte im Bunde soll schließlich in dessen Hosentaschen gegriffen haben und das aufgefundene Bargeld entwendet haben. Anschließend seien die Männer in Richtung Wald geflohen. Das Opfer habe sich schließlich durch Wald und Wiesen bis nach Malschenberg durchgeschlagen, wo er an mehreren Haustüren geklingelt habe, um Hilfe zu erhalten. Lediglich eine ältere Frau soll ihm geöffnet, die Tür aber sogleich wieder geschlossen haben. Erst gegen neun Uhr morgens sei er schließlich an seiner Wohnanschrift in Wiesloch eingetroffen und habe sich zunächst schlafen gelegt.

Die unbekannten Männer werden wie folgt beschrieben:

– Ca. 20 bis 25 Jahre alt
– Vermutlich südosteuropäischer Herkunft
– Einer der Täter hatte ein auffälliges Tattoo an der Innenseite des linken Unterarms: Halbmond mit Stern

https://www.wiwa-lokal.de/rauenberg-26-jaehriger-von-unbekannten-ueberfallen-polizei-sucht-zeugen/

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen