24
So, Okt
11 New Articles

Migrantengewalt (150) 12.10 – 18.10 - Kolumne

Migration
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

12.10.2020, München

15-Jährige in Münchner S-Bahn von Dunkelhäutigen sexuell belästigt - Reisender eilt zur Hilfe

In einer Münchner S-Bahn ist eine 15-Jährige von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Ein Reisender eilte dem Mädchen zur Hilfe.

Ein 15-jähriges Mädchen ist am 30. September in einer S-Bahn sexuell belästigt worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, befand sich die Jugendliche gegen 19.35 Uhr in einer S2 Richtung Petershausen.

Unbekannter begrapscht 15-Jährige in S-Bahn

Ein unbekannter Mann soll auf Höhe Ostbahnhof an die 15-Jährige herangetreten sein und sie an intimen Stellen berührt haben. Laut Polizei ließ der Tatverdächtige nicht von ihr ab, bis am Hauptbahnhof ein Reisender zur Hilfe eilte und den Unbekannten aus der S-Bahn geleitete.

Einer Auswertung der Videoüberwachung zufolge saßen ein Mann und eine Frau in unmittelbarer Nähe des Geschehens und könnten die Tat womöglich beobachtet haben.

Täterbeschreibung: Dunkelhäutig, 185-190 cm groß, sportlich muskulös, Kinn- und Oberlippenbart, krause schwarze Haare, mehrere Narben in der oberen Gesichtshälfte. Der Mann trug eine schwarze Jacke, graues T-Shirt/Sweatshirt, dunkle (blaue oder schwarze) Jeanshose und schwarze Schuhe, dazu eine helle Mund-Nasen-Bedeckung.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/15-jaehrige-in-muenchner-s-bahn-sexuell-belaestigt-reisender-eilt-zur-hilfe-art-675785

 

12.10.2020, Hanau

Junge Haaner durch Südländer ausgeraubt und mit Schlagstock sowie Butterfly-Messer bedroht

Am Montagabend (12. Oktober 2020) sind an einer Skateranlage an der Landstraße in Haan drei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren von einer Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener überfallen, bedroht und ausgeraubt worden.

Das war nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geschehen:

Gegen 18:35 Uhr waren ein 18-Jähriger sowie ein 19-Jähriger gemeinsam zu Fuß vom Parkplatz eines Discounters an der Landstraße (Höhe Hausnummer 1) in Richtung der dortigen Skateranlage gegangen, um sich mit einem Freund zu treffen. Dabei kamen die beiden Haaner an zwei Jugendlichen vorbei, die auf Höhe eines Bolzplatzes auf einer Bank saßen. Als die beiden Haaner an den beiden Jugendlichen vorbeigingen, spuckte einer der etwa 14 Jahre alten Jungen in Richtung der beiden 18- und 19-Jährigen, die darauf jedoch nicht reagierten und ihren Weg zur Skateranlage fortsetzten, um ihren 18-jährigen Freund zu treffen.

Kurz darauf entschieden sich die beiden Haaner jedoch dazu, gemeinsam mit ihrem Freund die beiden Jugendlichen wegen des Spuckens zur Rede zur stellen. Es kam hierbei zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung mit den beiden Jugendlichen. Anschließend ging das Trio zurück auf den Skaterplatz.

Nur wenige Minuten später kamen auch die beiden Jugendlichen auf den Skaterplatz - diesmal allerdings in Begleitung von etwa acht bis zehn weiteren Jugendlichen und jungen Männern, alle im Alter von etwa 14 bis 25 Jahren. Die Gruppe begann nun, auf das Trio einzuschlagen und einzutreten, wobei einer von ihnen auch einen ausfahrbaren Teleskopschlagstock einsetzte. Zudem soll einer aus der Gruppe einen der drei Haaner mit einem Butterfly-Messer bedroht haben. Unter Vorhalt dieses Messers forderte der Täter einen der Geschädigten zudem auf, ihm seine Wertgegenstände auszuhändigen. Außerdem verlor einer der Haaner bei dem Überfall auch sein hochwertiges Smartphone, welches einer aus der Gruppe der Angreifer an sich nahm und in seine braune Steppjacke steckte. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung eines weiteren Supermarktes (Landstraße Höhe Hausnummer 13).

Bei dem Überfall wurden die drei Haaner leicht verletzt. Sie benötigten keine ärztliche Behandlung. Nachdem sich die Überfallenen gesammelt hatten, riefen sie etwa 45 Minuten nach dem Vorfall die Polizei, welche bei einer Fahndung im Umfeld des Skaterplatzes jedoch keine verdächtige Personengruppe mehr auffinden konnte.

Die Haaner beschrieben die Angreifer wie folgt:

Erster Täter (mit Teleskopschlagstock):

- männlich
- 18 bis 25 Jahre alt
- kurze, schwarze Haare, zur Seite gestylt
- circa 1,80 Meter groß
- Angaben zur Kleidung und zum Phänotyp konnten nicht gemacht
werden
Zweiter Täter (mit Messer):

- männlich
- 18 bis 25 Jahre alt
- schwarze, kurze gelockte Haare
- auffallend groß, circa 1,90 Meter bis 1,95 Meter
- trug eine graue Kapuzenjacke mit schwarzer Weste sowie eine
schwarze Jogginghose mit grünen Streifen
- wurde von den Haanern als "Südländer" beschrieben
Dritter Täter (Jugendlicher von der Bank):

- männlich
- circa 14 bis 15 Jahre alt
- etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß
- braun-schwarze Haare, ggfs. auch blond
- mitteleuropäisches Erscheinungsbild
Vierter Täter (Jugendlicher von der Bank):

- männlich
- circa 14 bis 15 Jahre alt
- trug einen grauen Kapuzenpullover (hatte die Kapuze aufgesetzt)
- dunkle Haare
- "Südländisches Erscheinungsbild"

Zu den übrigen Angreifern liegen keine näheren Beschreibungen vor, außer, dass diese alle männlich gewesen waren und ein "südländisches Erscheinungsbild" gehabt haben sollen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4732175

 

12.10.2020, Schwetzingen

Araber begrapscht 13-Jährige

Ein unbekannter Jugendlicher hat am Montagnachmittag ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt. Das Mädchen hielt sich gegen 17 Uhr mit drei Freunden am Verbindungsweg zwischen Mannheimer Straße und dem Parkplatz "Alter Messplatz" auf, als sich ihnen drei junge Männer näherten. Das Trio suchte besonders Kontakt zu der 13-Jährigen und zwei weiteren Mädchen. Einer der Männer wurde schließlich zudringlich und griff dem 13-jährigen Mädchen über der Oberbekleidung unvermittelt an die Brust, dass es ihr wehtat.

Selbst als das Mädchen klarmachte, dass sie das nicht wolle und den Unbekannten wegdrückte, hörte dieser nicht auf. Er umarmte die 13-Jährige, griff ihr unter dem Top in den BH und an die Brust. Dem Mädchen und ihren Freunden gelang es danach, sich von der Gruppe zu entfernen und auf dem Polizeirevier Schwetzingen Anzeige zu erstatten.

Der zudringliche Jugendliche wird wie folgt beschrieben: etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, nach eigenen Angaben 17 Jahre alt, schlanke Statur, arabisches Aussehen, dunklere Hautfarbe, kurze schwarze Haare, mit längerem Deckhaar, zur Seite gegelt, seitlich ausrasiert, mit einrasiertem Hash-Tag-Symbol (#), Cut in die Augenbraue rasiert, bekleidet mit schwarzer Winterjacke der Marke Wellensteyn und schwarzer Jogginghose mit seitlichen, dicken roten Streifen.

https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion/polizeibericht-metropolregion_artikel,-schwetzingen-unbekannter-begrapscht-13-jaehrige-_arid,563454.html

 

12.10.2020, Bad Honnef

Horde Dunkelhäutiger raubt zwei Jugendliche aus

Ein 16-Jähriger und ein 18-Jähriger hielten sich am Montagabend (12. Oktober 2020) auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef auf. Gegen 22:50 Uhr trafen sie auf eine Gruppe von drei Jugendlichen, die die Beiden zunächst beleidigten hätten, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.

Zu der Gruppe sollen dann laut Ausführungen der Polizei drei weitere Jugendliche gestoßen sein und die hätten sich dann bedrohlich vor den beiden Jugendlichen aufgebaut und das Vorzeigen der Gelbörsen verlangt. Der 16-Jährige habe dann so eingeschüchtert sein Portemonnaie, in dem sich ein geringer Geldbetrag befand, ausgehändigt. Der 18-Jährige habe sich aber geweigert und habe in der Folge einen der Aggressoren weggestoßen, als der sich an seinem Rucksack zu schaffen machte.

Daraufhin sei er mit Fäusten traktiert worden und zu Boden gegangen. Am Boden liegend habe man ihn auch getreten. Die Gruppe der Angreifer sei dann auf bis zu zwanzig Personen angewachsen. Die Jugendlichen hätten von ihm abgelassen und seien in Richtung der S-Bahnhaltestelle geflüchtet, nachdem drei Mädchen dazu gekommen seien und ihm geholfen hätten aufzustehen.

Zwei der Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1: Etwa 17-Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dünne Statur, dunkelhäutig, schwarz gekleidet.
Täter 2: Etwa 15 bis 16 Jahre alt, trug weißen Sonnenhut und schwarze Bomberjacke.

Bei einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung wurde keiner der Verdächtigen angetroffen. Der 18-Jährige wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

https://www.nr-kurier.de/artikel/94973-bad-honnef--gruppe-jugendlicher-begeht-raubdelikt

 

12.10.2020, Potsdam

Ausgesperrter Mann von Schlüsseldienst-Ausländern verprügelt und ausgeraubt

So hatte sich ein junger Potsdamer den Schlüsseldienst wohl nicht vorgestellt: Als er vor seiner zugesperrten Türe wartete, tauchten zwei orientalisch aussehende und gebrochen Deutsch sprechende Männer vom Schlüsseldienst vor seiner Wohnung auf, wollten ihm sofort 1.000 Euro abknöpfen, verprügelten und beraubten ihn.

Ein 25 Jahre alter Potsdamer aus der Waldstadt war am Donnerstagvormittag, dem 2. Januar 2020 gegen 11:30 Uhr, nach Hause gekommen, um zu bemerken, dass er den Schlüssel nicht dabei und sich ausgesperrt hatte. Wie die Polizei Brandenburg berichtet, rief er daraufhin einen Schlüsseldienst, dessen Nummer im Internet verzeichnet war. Eine folgenschwere Entscheidung. Kurz darauf wurde der Mann von zwei bislang unbekannten Männern verprügelt und ausgeraubt. Mit zwei Phantombildern sucht jetzt die Polizei nach den Männern und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Zwielichtiger Schlüsseldienst legt mehrseitigen Vertrag vor

Einige Zeit, nachdem der Mann den Schlüsseldienst kontaktiert hatte, seien die zwei bislang unbekannten männlichen Personen erschienen, die sich als Mitarbeiter ausgaben. Als sie sich im Treppenhaus vor der verschlossenen Wohnungstür befanden, habe einer der beiden einen mehrseitigen Vertrag ausgehändigt, so die Polizei. Auf mehreren Seiten hätten sich verschiedene Summen ohne nachvollziehbare Begründung als Forderung wiedergefunden.

Unbekannte schlagen auf 25-Jährigen ein

Das spätere Opfer weigerte sich, den Vertrag zu unterschreiben, woraufhin er nun aggressiv bedrängt worden sei, sofort 1000 Euro in bar zu bezahlen. Der 25-jährige versuchte, die Polizei zurufen, doch einer der Täter habe ihn mit der flachen Hand geschlagen. Das Opfer flüchtete weiter nach oben ins Treppenhaus, da ihm die Täter den Weg versperrt hätten. Dort habe einer von ihnen mehrfach auf ihn eingeschlagen, während der andere die Tat gefilmt und die Herausgabe des Bargelds gefordert habe.

Täter unerkannt geflohen

Schließlich habe der Potsdamer nachgegeben und ihnen sein Bargeld übergeben. Anschließend seien die Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Bisherige Ermittlungen ergaben laut Polizei, dass es sich bei dem angerufenen Schlüsseldienst vermutlich nicht um ein Potsdamer Unternehmen handelte. Die tatverdächtigen Männer können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter

etwa 170 cm groß
sportliche Statur
etwa 25 Jahre alt
sprach gebrochen deutsch
schwarze, wellige Haare
Trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke
und darüber eine dunkelblaue Weste
mit einer hellen Aufschrift auf dem Rücken.
2. Täter

etwa 175-180 cm groß
sehr muskulös und sportlich
etwa 35-40 Jahre alt
sprach fließend Deutsch mit Akzent
kurze schwarze Haare
großer Kopfe mit dicker Nase
schwarzer Vollbart mit einigen weißen Haaren

https://www.focus.de/panorama/welt/vor-verschlossener-haustuere-junger-mann-in-postdam-von-schluesseldienst-verpruegelt-und-ausgeraubt_id_12531291.html

 

12.10.2020, Pforzheim

Clan-Clinch in der Innenstadt - Angreifer knüppeln Friseur ins Krankenhaus: Das ist der Hintergrund des brutalen Überfalls in der Pforzheimer City

Es begann scheinbar harmlos und endete mit einer Bluttat. Der brutale Überfall auf ein Friseurgeschäft am Mittwoch steht nach BNN-Recherchen im Zusammenhang mit einer erbitterten Fehde zwischen Clans um Einfluss und Geschäftsinteressen in der Pforzheimer City.

Am Anfang steht eine Ordnungswidrigkeit. Mazlem und Özelan Y. biegen am Montagnachmittag mit ihrem Auto von der Zerrennerstraße in die Lammstraße ein, die schon zur Fußgängerzone gehört. Die beiden Brüder betreiben in der Nähe ein Friseurgeschäft. Über ihren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung ist ein junger Passant offenbar so verärgert, dass er gegen die Wagentür tritt. Die Brüder steigen aus.

In der Folge kommt es nach Angaben mehrerer mit den Geschehnissen vertrauten Personen zu unflätigen Beleidigungen, die sich teils auf die Mütter der Kontrahenten erstrecken. Schnell wachsen die Gruppen um die Streithähne an, es kommt zu Rangeleien und Schlägen, zudem wird Reizgas versprüht wie ein kurzes Video auf Facebook nahelegt.

Doch auch die Polizei ist mit fünf Streifenwagen schnell vor Ort. Die Szene verläuft sich deshalb schnell. Personalien werden aufgenommen, sofern die Beteiligten sich ausweisen können.

"Du bist tot, hat einer der Angreifer geschrien."
Eine Augenzeugin

Am Abend treffen sich die Streithähne noch einmal, mit noch mehr Verstärkung. In der Brüderstraße hinter dem Kaufhof seien es nach 20 Uhr etwa 30 Personen gewesen, bestätigt ein Polizeisprecher auf Nachfrage.

Doch die Zusammenkunft verläuft sich erneut, zu größeren Handgreiflichkeiten kommt es wohl nicht. Eine Anwohnerin will aber einen beunruhigenden Ruf gehört haben. „Du bist tot“, hat einer geschrien“, sagt die Frau, die der Redaktion bekannt ist, aber lieber anonym bleiben möchte.

Zusammenhang mit Streit vom Montag

Was dann am Mittwochabend um kurz nach 18 Uhr in dem Geschäft geschieht , das die beiden aus der Türkei stammenden Kurden seit mehr als drei Jahren betreiben, steht nach BNN-Informationen offenbar in direktem Zusammenhang mit den Ereignissen vom Montag.

Der brutale Überfall wird im offiziellen Polizeibericht so beschrieben: Vier bis fünf maskierte und bislang unbekannte Personen stürmten am Mittwochabend, unter anderem mit zumindest einem Baseballschläger bewaffnet, in einen Friseursalon in der Pforzheimer Brüderstraße und verletzten den Eigentümer und einen Mitarbeiter.“

Über weitere Waffen schweigt sich der Polizeibericht aus. Ein Zeuge will nach bislang unbestätigten Informationen auch eine Machete gesehen haben.

Die Polizei schreibt in ihrer mit der Staatsanwaltschaft abgestimmten Verlautbarung weiter: „Die Unbekannten waren offenbar über den Hintereingang eingedrungen. Dort versprühten sie Pfefferspray und schlugen gezielt auf die beiden anwesenden Personen ein, die Platzwunden und Hämatome sowie Atembeschwerden durch das Reizgas erlitten.“ Nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei, die Täter flüchteten in Richtung Waisenhausplatz.

Polizei richtet Ermittlungsgruppe ein

Bei der Polizei gingen mehrere Notrufe ein, elf Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz. Mazlem Y. musste unter anderem mit Kopfwunden im Krankenhaus behandelt werden. Ein Angestellter erlitt ebenfalls Kopfwunden und wurde vom Rettungsdienst noch am Tatort versorgt.

Die Polizei reagierte inzwischen mit einer Ausweitung der Ermittlungen. Auch aufgrund weiterer Vorfälle in den vergangenen Tagen habe das Pforzheimer Präsidium „nunmehr eine Ermittlungsgruppe unter der Führung der Kriminalpolizei mit mehr als 20 Beamtinnen und Beamten eingerichtet“, erklärt Sprecher Frank Otruba am Donnerstag.

Dabei werde durch die Ermittler auch geprüft, ob die zurückliegenden, ähnlich gelagerten Vorfälle im Innenstadtbereich im Zusammenhang stehen. Der Sprecher betont: „Bei keiner dieser der Polizei bisher bekannt gewordenen Auseinandersetzungen sind unbeteiligte Außenstehende zu Schaden gekommen. Vielmehr liegen den Ermittlern Anhaltspunkte vor, dass es sich um interfamiliäre Streitigkeiten handeln könnte, deren Hintergründe nun aufgeklärt werden sollen.“

Auseinandersetzungen zwischen Familienclans

Auch BNN-Recherchen deuten darauf hin, dass die Vorfälle vom Montag und der Überfall vom Mittwoch nicht nur zusammenhängen, sondern auch vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung zwischen Familienclans um Einfluss und Geschäftsinteressen der Pforzheimer City betrachtet werden müssen.

Eine mit den Verhältnissen vertraute Person glaubt: „Die Inhaber des Friseurgeschäfts sollen vertrieben werden, damit ihre Gegner übernehmen können.“ Das sei auch anderen Geschäften und Gastrobetrieben in der Nachbarschaft schon so gegangen. Normalerweise regelten die gegnerischen Lager derlei Angelegenheit unter sich.

Bei der Polizei will man Hinweise auf Clan-Strukturen in Pforzheim nicht bestätigen. „Wir gehen allen Spuren nach“, so Sprecher Frank Otruba. Es sei allerdings nicht ganz einfach, da die Beteiligten auf beiden Seiten nicht sehr auskunftsfreudig seien.

Am Mittwoch blieb der Friseursalon geschlossen. Ein Siegel der Polizei klebt an der Eingangstür. Drei junge Männer stehen davor und und unterhalten sich über die Geschehnisse. Beim Blick durch das Fenster kann man noch das Blut auf dem Boden erkennen.

https://bnn.de/pforzheim/angreifer-knueppeln-friseur-ins-krankenhaus-das-ist-der-hintergrund-des-brutalen-uberfalls-in-der-pforzheimer-city

 

12.10.2020, Köln

Auffallend kleine, schwarzhaarige "Männer" überfallen Seniorinnen

Zwei auffallend kleine, schwarzhaarige Männer haben in den vergangenen zwei Tagen zwei Seniorinnen unabhängig voneinander ausgeraubt. Der Täter sprach die 79-Jährige an und fragte nach dem Weg. Plötzlich schubste er die Kölnerin und entriss ihr die Tasche.

Die erste Tat passierte am Montagnachmittag (12. Oktober) in Köln-Bocklemünd. Am Görlinger Zentrum soll ein etwa 1,60 Meter große Mann einer Rentnerin die Handtasche gestohlen haben.

Der komplett in schwarz gekleidete, dunkelhaarige Mann sprach die 79-Jährige laut Polizei gegen 17 Uhr in einem Durchgang zur Platzfläche an und fragte nach dem Weg zu einem Krankenhaus.

Die zweite Tat ereignete sich in Köln-Zollstock

Plötzlich schubste er die Kölnerin und entriss ihr die über die Schulter getragene Tasche. Dann stieg der Mann in einen weißen Smart. Am Steuer soll ein etwa gleichalteriger schwarzhaariger Mann gesessen haben.

Die Zweite Tat ereignete sich in Köln-Zollstock. Gegen 17.30 Uhr stoppte ein grauer Pkw neben einer Rentnerin, die auf dem Gehweg der Vorgebirgsstraße unterwegs war.

Seniorin beschreibt zwei dunkel gekleidete Männer

Laut der Seniorin stiegen zwei dunkel gekleidete Männer, etwa 25 Jahre alt, aus dem Fahrzeug aus und gingen auf die Frau zu.

Der etwa 1,60 Meter große Haupttäter soll das Opfer geschubst und dann an ihre Handtasche gegriffen haben. Dem Mann sollen mehrere Schneidezähne gefehlt haben. Sein Komplize, der etwas abseits stand, soll circa zehn Zentimeter größer gewesen sein und dunkle Haare gehabt haben.

Kölner Polizei bittet um Hinweise

In ihrem Auto mit gelben Kennzeichen sowie den Buchstaben F und H flüchtete das Duo in unbekannte Richtung.

Vorgehensweise und Beschreibung der Räuber ähneln sich. In beiden Fällen waren die als auffallend klein und dunkelhaarig beschriebenen Täter mit einem Pkw unterwegs.

https://www.express.de/koeln/ist-der-taeter-derselbe--koeln--ueberfall-auf-zwei-seniorinnen---ein-detail-faellt-auf-37487100

 

12.10.2020, Zorneding

Nigerianer spricht Mädchen mit entblößtem Geschlechtsteil an

Ein 28-jähriger Nigerianer kam am Nachmittag einer Frau und zwei etwa 13-jährigen Mädchen, die mit Fahrrädern unterwegs waren, in einer Bahnunterführung mit entblößtem Geschlechtsteil entgegen, sprach sie an und belästigte sie.

Bereits am 12.10.2020 konnte ein 28-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion Poing festgenommen werden, nachdem er gegen 16:35 Uhr einer erwachsenen Frau und zwei etwa 13-jährigen, bisher unbekannten Mädchen, die mit Fahrrädern unterwegs waren, mit entblößtem Geschlechtsteil gegenübergetreten war.

Die Frau und die beiden Mädchen waren gerade von Pöring in Richtung Zorneding unterwegs, als ihnen der Mann bei der S-Bahnunterführung gegenübertrat und sie auch ansprach. Die erwachsene Frau setzte sofort einen Notruf ab und die eingesetzte Streife konnte den dunkelhäutigen Mann noch am Tatort festnehmen.

Da dieser junge Mann psychische Auffälligkeiten zeigte, ordnete das zuständige Gericht eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

Die Kriminalpolizei Erding bittet die zwei jungen Mädchen, deren Identität bisher noch nicht bekannt ist, sich unter der Telefonnummer 08122/968-0 zu melden.

https://www.wirtschaftsverbund-ebersberg.de/navid.62.nwsid.4286.pg.1/zorneding-exhibitionist-festgenommen-polizei-bittet-um-mithilfe.htm

 

13.10.2020, Velbert

78-jähriger Rollstuhlfahrer von Südländer in eigener Wohnung überfallen

Vermeintliche Apothekenangestellte überwältigte den Rollstuhlfahrer. Beim Versuch Hilfe zu holen, verletzte sich der 78-jährige Velberter.

Ein 78-jähriger Velberter, der im Rollstuhl sitzt, ist am Dienstagnachmittag in seiner Wohnung von mindestens zwei unbekannten Tätern beraubt worden. Die Beschuldigten flohen anschließend unerkannt. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und bitten um Zeugenhinweise.

Am Nachmittag habe eine ihm unbekannte Frau an seiner Wohnungstür in der Schulstraße eine vermeintliche Medikamentenlieferung einer Apotheke abgeben wollen, berichte der Überfallene. Der im Rollstuhl sitzende und stark mobilitätseingeschränkte Mann wurde von der Frau gegen seinen Willen in das Schlafzimmer geschoben. Während er versuchte, sich zu wehren, konnte er einen Mann dabei beobachten, wie dieser ebenfalls seine Wohnräume betrat. Anschließend entfernten sich der Mann sowie die Frau fluchtartig in unbekannte Richtung.

Wertschrank mit Bargeld erbeutet

Bei dem Versuch, Hilfe zu holen, stürzte der 78-Jährige und verletzte sich hierbei so schwer, dass er in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Frau kann von dem Geschädigten folgendermaßen beschrieben werden: circa 20 bis 25 Jahre alt, circa 165 cm groß, schlank, schwarze lange Haare, zu einem Zopf gebunden, dunkel gekleidet, südländisches Erscheinungsbild Der Mann kann lediglich als dunkel bekleidet beschrieben werden. Die unbekannten Beschuldigten entwendeten nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen einen Wertschrank mit Bargeld. Die Beschuldigten konnten trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung im Umfeld nicht mehr angetroffen werden.

Weitere Frauen unter Verdacht

Aufgrund aktuell vorliegender Zeugenaussagen besteht nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen der Verdacht, dass auch zwei weitere Frauen, im Alter von circa 35 bis 40 Jahren und mit einem südländischen Erscheinungsbild, zu dem Betrügerduo gehören.

https://www.waz.de/staedte/velbert/velbert-senior-von-unbekannten-in-seiner-wohnung-ueberfallen-id230666576.html

 

13.10.2020, Berlin

Schlägerei: Mercedes rast auf Polizisten zu

Eine handfeste Auseinandersetzung auf der Karl-Marx-Straße ist offenbar eskaliert: Ein Mann, der persönliche Beziehungen zu Beteiligten der Schlägerei gepflegt haben will, kam mit seinem Fahrzeug laut Augenzeugenberichten an das Geschehen herangerast. Dabei sei er den eingetroffenen Polizeibeamten bedrohlich nahe gekommen.

Gegen 21 Uhr war der Fahrer eines Kleintransporters auf der Karl-Marx-Straße in Neukölln in ein Streitgespräch mit Insassen eines Kleinwagens geraten. Mindestens drei Insassen aus dem Kleinwagen sollen ausgestiegen sein und den Fahrer des Kleintransporters mit Messern und aus der eigenen Hose herausgezogenen Gürteln bedroht haben.

Dabei kam es offenbar zu einer Schlägerei mit einer unbekannten Zahl an Teilnehmern. Kurze Zeit später eilten alarmierte Beamte samt einer Einsatzhundertschaft hinzu. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt.

Plötzlich raste ein Mercedes CLS 350d heran. Der Fahrer soll Einsatzfahrzeuge, die ebenfalls zur Schlägerei alarmiert worden waren, überholt haben. Am Ort angekommen, sei der Mann an jeder Polizeisperre vorbeigefahren und habe dabei fast einen Polizisten und Passanten erwischt, heißt es.

Nur durch einen Sprung zur Seite konnten sich die beiden Personen sich schützen. Augenzeugen berichteten weiter, dass der Mercedes geschätzte 130 Km/h auf der schmalen Karl-Marx-Straße erreicht haben könnte. Mehrere Beamte wollten diese Geschwindigkeit nicht bestätigen, „unterschreiben“ aber eine wahnsinnig hohe Geschwindigkeit.

Familienmitglieder protestieren

Beamte einer Einsatzhundertschaft konnten den Fahrer überwältigen und auf dem Boden der Karl-Marx-Straße fixieren.

Der Mann soll später angegeben haben, sein Bruder wäre in der Schlägerei involviert und er müsse ihm beistehen. Diese Information soll falsch gewesen sein - der Bruder war offenbar nicht beteiligt. Der Fahrer soll festgenommen worden sein, der Mercedes unter Protest von Familienmitgliedern sichergestellt.

Mindestens zwei weitere Personen sollen ebenfalls festgenommen worden sein. Sie sollen den Fahrer des Kleintransporters angegriffen haben.

https://www.berliner-kurier.de/kriminalitaet/schlaegerei-berlin-neukoelln-mercedes-rast-auf-polizisten-zu-li.111327

 

13.10.2020, Schwäbisch Gmünd

Eine 18-Jährige sitzt am Bahnhof in Schwäbisch Gmünd und wartet auf ihren Zug, als sich ein rund 70- bis 80-jähriger Senior zu ihr setzt, sie anspricht und dabei onaniert. Der Senior sprach dabei Deutsch mit "ausländischem Einschlag".

Ein bislang unbekannter Senior soll am Dienstagabend eine 18 Jahre alte Frau am Bahnhof Schwäbisch Gmünd sexuell belästigt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Wie die Beamten berichten, saß die 18-Jährige zwischen 18.15 Uhr und 18.35 Uhr auf einer Bank im Wartebereich von Gleis 1 und wartete auf ihren Zug, als sich der Senior neben sie setzte und ansprach. Dabei bemerkte die junge Frau, dass der Unbekannte stark nach Alkohol roch, die Hose geöffnet hatte und an seinem erigierten Penis herumspielte. Daraufhin lief die 18-Jährige weg und alarmierte die Polizei.

Die Geschädigte beschreibt den mutmaßlichen Exhibitionisten wie folgt: Zwischen 70 und 80 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und schlank mit grauen Haaren. Der Unbekannte sprach deutsch mit ausländischem Einschlag und trug keine Gesichtsmaske. Bekleidet war er mit einer Jeans, einem Hemd und einer Jacke.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.am-bahnhof-in-schwaebisch-gmuend-senior-belaestigt-18-jaehrige-sexuell-zeugen-gesucht.df243503-f514-43ee-a946-5715762f3530.html

 

13.10.2020, Nordhausen

"Mann" onaniert vor Kindern – Polizei verweigert Täterbeschreibung

Vor den Augen mehrerer Kinder manipulierte am Dienstagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, ein Mann in der Bahnhofstraße, unterhalb der Zorgebrücke an seinem Geschlechtsteil. Eine Zeugin beobachtete das Geschehen und verständigte die Polizei. Das bekam der Täter vermutlich mit und flüchtete zu Fuß mit seinem Fahrrad in Richtung Hallesche Straße. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen vor Ort richtet sich der Tatverdacht gegen einen Mann, der in Nordhausen lebt. Möglicherweise kommt er auch als Täter einer gleichgelagerten Tat Anfang Oktober in Betracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen sind derzeit keine weiteren Angaben zum Tatverdächtigen möglich.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/4734242

 

14.10.2020, Saarbrücken

Blitzer knipst Auto-Dieb

Dumm gelaufen: Rund eineinhalb Monate war ein Autodieb auf der Flucht. Dann erwischte ihn ein Blitzer. Nun fahndet die Polizei mit diesem Foto nach dem Mann!

Der dunkelhäutige Mann hatte den grauen Peugeot 207 mit den Kennzeichen SB-RH 42 in der Nacht auf den 2. Juli in der Charlottenstraße in Saarbrücken geklaut.

Am 20. August 2020 war er in der Egon-Reinert-Straße in Saarbrücken zu schnell unterwegs – und wurde geblitzt.

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/polizei-fahndet-nach-peugeot-klauer-blitzer-knipst-auto-dieb-73406480.bild.html

 

14.10.2020, Nürnberg

Wirre Forderungen: Dunkelhäutiger zückt Messer vor Hotelmitarbeiterin

Mit einem Messer in der Hand stand ein Unbekannter in einem Hotel an der Nürnberger Bahnhofstraße vor einer Angestellten. Laut Polizei soll er wirre Forderungen gestellt haben. Jetzt wird nach dem Mann gefahndet.

Am Mittwochabend gegen 20.25 Uhr tauchte ein Mann in der Lobby eines Hotels an der Bahnhofstraße auf. Nach Angaben der Polizei ging der Unbekannte zur Rezeption und fragte nach einer Mitarbeiterin. Die Angestellte am Tresen antwortete, dass sie die genannte Frau nicht kenne.

Das aber wollte der ungebetene Gast offenbar nicht hören und zog ein Messer heraus. Mit der Waffe bedrohte er die Frau an der Rezeption. Der Mann stellte daraufhin weitere wirre Forderungen, bei denen ihm nicht weitergeholfen werden konnte. Am Ende spuckte er noch auf die Hygieneschutzscheibe, die auf dem Tresen stand, und suchte anschließend das Weite.

Täter trug auffällige Frisur

Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter. Er ist etwa 20 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe mit einer auffälligen Frisur. Die Haare hat er bis weit über die Ohren hochrasiert, oben trägt er schwarze, dichte Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/wirre-forderungen-mann-zuckt-messer-vor-hotelmitarbeiterin-1.10519500

 

15.10.2020, Linz

Mit Messer bedroht: Polizei sucht diesen Mann

Die Polizei veröffentlichte nun Fotos eines Verdächtigen. Er soll einen Angestellten im Lentia mit einem Messer bedroht haben.
Bespuckt, geschlagen und mit einem Messer bedroht - das alles mussten zwei Mitarbeiter im Einkaufszentrum "Lentia" in Linz-Urfahr über sich ergehen lassen. Der Vorfall hatte sich bereits am 4. September ereignet. Doch nun veröffentlichte die Polizei ein Kamerafoto des mutmaßlichen Täters, hofft dadurch den entscheidenden Hinweis zu bekommen.

Doch was war an jenem Nachmittag eigentlich genau passiert? Wie die Polizei berichtet, betraten kurz nach 15 Uhr zwei Männer ein Geschäft, um ein Handy reparieren zu lassen. Doch als ihnen der Fililalmitarbeiter (58) mitteilte, dass auf dieses Gerät keine Garantie mehr bestehe, wurde einer der beiden ausfällig und beschimpfte den 58-Jährigen.

Als der Mitarbeiter das Duo dann aufforderte zu gehen, eskalierte die Situation erst richtig. Laut Polizei bespuckte einer der beiden den Mitarbeiter und schlug ihm sogar ins Gesicht, sodass die Brille beschädigt wurde.

Kollege verfolgte das Duo

Danach liefen die Unbekannten davon. Ein Kollege (30) des Angestellten nahm die Verfolgung auf und forderte das Duo direkt vor dem Eingang zum Lentia in der Schmiedegasse auf, stehen zu bleiben.
Einer der Angreifer ging daraufhin auf ihn zu, zückte plötzlich ein Messer und hielt es dem 30-Jährigen an den Hals. Anschließend machte er laut Polizei "Luftstiche", um anzudeuten, seinem Kontrahenten mit dem Messer in den Bauch zu stechen. Danach stieß er sein Opfer zur Seite und rannte Richtung Sparkassenplatz davon.

Täter-Beschreibung

Der Filialmitarbeiter beschrieb den Täter als schlank, etwa 20-25 Jahre alt sowie 170-175 cm groß. Der Mann hatte eine helle Hautfarbe, braune kurze Haare und einen dunklen Vollbart. Wie die Polizei berichtet, trug er eine dunkelgraue Jogginghose und weiße Sneaker. Auffallend: seine Tätowierungen bis zum Hals.

Sein Begleiter hatte eine dunkle Hautfarbe und etwa fünf Zentimeter lange zu Zöpfchen geflochtene Haare. Er trug blaue Jeans, ein weißes Shirt und dunkle Sneaker.

https://www.heute.at/s/mit-messer-bedroht-polizei-sucht-diesen-mann-100107410

 

15.10.2020, Freiburg

"Sonnengebräunter" zündelt und spuckt Frau ins Gesicht

Eine Autofahrerin sah, wie ein Mann auf der Fahrbahn eine Papiertüte anzündete. Sie sprach den Unbekannten auf sein Fehlverhalten an. Daraufhin trat der "sonnengebräunte" Mann an das Fahrerfenster, zog seinen Mundschutz herunter und spuckte der Frau ins Gesicht.

Eine widerliche Tat ein Mann in Freiburg begangen. Er hat auf der Berliner Allee im Stadtteil Mooswald einer Frau ins Gesicht gespuckt.

Die Frau fuhr in Fahrtrichtung Messe, als auf der Linksabbiegerspur in die Elsässer Straße ein Mann eine Papiertüte anzündete.

Die Autofahrerin sprach den Unbekannten auf sein Fehlverhalten an. Daraufhin trat der Mann an das Fahrerfenster, zog seine Mund-Nasen-Bedeckung herunter und spuckte der Frau in das Gesicht.

Danach entfernte er sich mit der Straßenbahn, vermutlich der Linie 4.

Der Mann trug eine rot karierte Jacke, eine schwarze Kappe und führte viele Taschen mit sich. Er soll ca. 40-50 Jahre alt gewesen sein und sonnengebräunte Haut gehabt haben.

https://www.regenbogen.de/kategorie-nachricht/subaden-schwarzwald/20201015/freiburg-mann-spuckt-autofahrerin-ins-gesicht

 

15.10.2020, Breitenau

Elfköpfige Großfamilie aus Serbien wurde 2019 abgeschoben und reist nun trotz Wiedereinreisesperre wieder ein

Beamte der Bundespolizei konnten bei einer Kontrolle auf der A17 zwei Kriminelle stoppen, die elf Personen nach Deutschland schleusen wollten.

Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel kontrollierten in der Nacht zum Donnerstag auf der A17 bei Breitenau einen VW Bus am Rastplatz "Am Heidenholz". Die elf Insassen mit serbischer Staatsangehörigkeit, darunter sieben Kinder, konnten sich ausweisen. Der Fahrer im Alter von 30 Jahren und sein Beifahrer wurden nach der Überprüfung ihrer Personalien vorläufig festgenommen. Die Überprüfung in den polizeilichen Auskunftssystemen der weiteren neun Insassen ergab, dass gegen sie eine Wiedereinreisesperre bis 2022 gültig ist. Ihr Asylverfahren in Baden-Württemberg wurde abgelehnt und die Abschiebung im September 2019 nach Serbien vollzogen.

Die Bundespolizei leitete Strafverfahren gegen Fahrer und Beifahrer wegen des Verdachtes der Einschleusung von Ausländern ein. Darüber hinaus musste der 30-Jährige eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro bezahlen. Die Bundespolizei erhob ferner 1.000 Euro wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz bei der unerlaubt eingereisten Familie.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Berggießhübel beendete die Bundespolizei den unerlaubten Aufenthalt der Großfamilie in Deutschland, teilt die Bundespolizei mit.

https://www.saechsische.de/polizei/illegale-einreise-ueber-breitenau-gescheitert-bundespolizei-a17-5297975.html

 

15.10.2020, Hagen

26-jährige Frau auf offener Straße sexuell belästigt und bedroht

Eine 26-jährige Hagenerin ist am späten Donnerstagabend (15. Oktober) Opfer einer sexuellen Nötigung geworden. Der 25-jährige Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht.

Die junge Frau war gegen 23 Uhr zu Fuß auf der Wehringhauser Straße unterwegs, als ihr plötzlich ein 10-Euro-Schein aus der Tasche gefallen ist. Dieser wurde durch den 25-Jährigen gegriffen und eingesteckt. Als die 26-Jährige die Rückgabe des Scheines forderte, griff ihr der jungen Mann an ihr Gesäß und an ihre Brust. Im weiteren Verlauf umarmte er die Frau gegen ihren Willen und gab an, dass er ihr das Geld nur zurückgebe, wenn sie sexuelle Handlungen an ihm vornehme.

Nachdem die 26-Jährige dies ablehnte, zerschlug der Täter eine Bierflasche und bedrohte sein Opfer mit einer Scherbe. Ein Zeuge ging dazwischen und konnte Schlimmeres verhinderten. Gegenüber den alarmierten Polizisten verhielt sich der 25-Jährige sehr aggressiv und kam einem Platzverweis nicht nach. Er wurde in das Polizeigewahrsam gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung aufgenommen.

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-blaulicht/26-jaehrige-frau-auf-offener-strasse-sexuell-belaestigt_a1454355

 

15.10.2020, Amberg

14-fach polizeibekannter "Mann" spuckt Zugbegleiter ins Gesicht und prügelt auf ihn ein

Ein 31-Jähriger war ohne Fahrschein in einem Zug nach Amberg unterwegs. Bei der Kontrolle rastete er total aus – und floh.

Ein 31-jähriger Mann ohne Fahrschein hat am Donnerstag, 15. Oktober, im Zug von Nürnberg nach Amberg einen Zugbegleiter beleidigt, geschlagen und getreten. Das teilt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen mit. Nach seiner Flucht drehte er den Spieß um und erstattete Anzeige gegen den Zugbegleiter. Allerdings gab es Zeugen, die den Vorfall beobachtet und gegenüber der Bundespolizei auch bereits bestätigt haben.

Am Donnerstagmittag entdeckte ein Zugbegleiter im Regionalexpress (RE) von Nürnberg über Amberg nach Regensburg einen 31-jährigen ohne gültigen Fahrschein. Nachdem der Zugbegleiter die Fahrpreisnacherhebung ausgehändigt hatte, beleidigte der Mann den Bahnmitarbeiter mehrfach. Beim Zug-Halt in Amberg ging der 31-Jährige laut Polizei nochmals auf den Schaffner zu und beleidigte ihn erneut. Anschließend zog er die Mund-Nase-Abdeckung nach unten und spuckte dem Zugbegleiter ins Gesicht, trat ihn ans Schienbein und den Oberschenkel und versetzte ihm, bevor er aus dem abfahrenden Zug sprang, mehrere Faustschläge ins Gesicht und auf die Brust.

Der Bahnmitarbeiter wandte sich am Hauptbahnhof in Regensburg an die Bundespolizei und brachte den Vorfall zu Anzeige. Glück für ihn, dass zwei Zeugen den Vorfall beobachtet hatten und mittlerweile auch gegenüber der Bundespolizei bestätigt haben. Der gewalttätige Schläger wandte sich nämlich seinerseits an die Polizei in Amberg und beschuldigte den Bahnmitarbeiter, ihn bespuckt und geschlagen zu haben.

Ermittlungen wegen zahlreicher Vergehen

Die Bundespolizei ermittelt jetzt wegen Beleidigung, Körperverletzung und Störung öffentlicher Betriebe. Aufgrund der falschen Anschuldigungen gegen den Zugbegleiter ermittelt die Bundespolizei zudem wegen Vortäuschen einer Straftat. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ist der Beschuldigte kein unbeschriebenes Blatt. Bereits vierzehn Mal ist er mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Neben mehreren Diebstählen zählen dazu auch ein Raub und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, teilt die Polizei abschließend mit.

https://www.mittelbayerische.de/region/amberg-nachrichten/mann-spuckt-zugbegleiter-ins-gesicht-20847-art1949108.html

 

16.10.2020, Köln

IS-Werber soll Mädchen mit Nacktfotos erpresst haben

Nach der Verhaftung eines 18-jährigen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden: Wie Medien berichten, soll der Dschihadist in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, Selbstmord-Attentate zu begehen.

Bei einer Durchsuchung fanden sich ein Messer und eine Machete. Zudem entdeckten die Ermittler auf dem Handy des deutschen Beschuldigten Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So hatte der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder versandten sie auf sein Verlangen hin an seinen Account. Später soll der 18-jährige islamistische Gefährder die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben. So drohte er etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, sollten die Mädchen die Polizei einschalten.

https://www.wz.de/nrw/koelner-is-werber-soll-junge-maedchen-mit-nacktfotos-erpresst-haben_aid-54074805

 

16.10.2020, Berlin

Mann am U-Bahnhof niedergestochen – schwer verletzt!

Am Freitagabend wurde die Berliner Polizei zum U-Bahnhof Hellersdorf gerufen, nachdem ein Mann attackiert wurden war.

Gegen 19.30 Uhr soll nach B.Z.-Informationen ein Mann an dem U-Bahnhof Hellersdorf durch einen Messerstich verletzt worden sein.

Der Schwerverletzte wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Ein Fachkommissariat der Direktion 3 (Ost) ermittelt nun zu den Hintergründen und den Tätern.

Aufgrund des Vorfalls hielten die Züge der U5 während des Einsatzes nicht am U-Bahnhof Hellersdorf in Richtung Hönow.

https://www.bz-berlin.de/tatort/mann-am-u-bahnhof-niedergestochen-schwer-verletzt

 

16.10.2020, Chemnitz

Polizeigroßeinsatz nach Massenschlägerei vor Alanya-Kebab!

Das Wochenende beginnt erneut mit einem Polizeigroßeinsatz in der Chemnitzer Innenstadt: Wieder einmal gingen vor dem Alanya-Kebab an der Ecke Brückenstraße / Straße der Nationen mehrere Gruppen junger Männer aufeinander los. Die Fäuste flogen, Verletzte lagen auf dem Boden – am Ende rückten mindestens sechs Mannschaftswagen der Polizei an und stellten mehrere Beteiligte. Wer die Schläger waren und was der Hintergrund der Auseinandersetzung, die gegen 22.00 Uhr begann, gewesen ist, lässt sich bisher noch nicht sagen. Es ist davon auszugehen, dass die Polizei nachberichtet. In den vergangenen Monaten kam es immer wieder rund um den Alanya-Kebab zu Auseinandersetzungen, oftmals hatten die Täter einen Migrationshintergrund. Obwohl der Bereich längst zu einem Kriminalitätsschwerpunkt geworden ist, hat die Politik bisher offenbar noch kein Mittel gefunden, die Gewalt einzudämmen.

https://www.chemnitz24.info/2020/10/eilmeldung-polizeigrosseinsatz-nach-massenschlaegerei-vor-alanya-kebab/

 

16.10.2020, Osterweddingen

Zwei Verdächtige in Haft: Randalierer sollen Hotelier in der Börde totgeprügelt haben

Weil ein 58-jähriger Hotelbesitzer in Osterweddingen (Landkreis Börde) mehrere Randalierer zur Rede stellen wollte, musste der Mann dies mit seinem Leben bezahlen.

Nach ersten Erkenntnissen hatten am Freitag kurz nach Mitternacht die jungen Männer am Auto der Schwiegertochter des Hotelbesitzers den Seitenspiegel abgetreten und dann den Zaun zum Parkplatz des Hauses beschädigt. Die Täter traten dabei mehrere Holzlatten heraus.

Hotelier will Randalierer zur Rede stellen und stirbt

Als der Hotelbesitzer, ein Vater von zwei erwachsenen Söhnen, dies beobachtet hatte und dazwischen gehen wollte, soll es zu den folgenschweren Verletzungen gekommen sein. Nach Polizeiangaben wurde der Hotelier massiv geschlagen und getreten. Der Schwerverletzte soll sich anschließend noch etwa 20 Meter zu seinem Hotel geschleppt haben, bis er dort zusammenbrach.

Beim Eintreffen von Zeugen flüchteten die Täter mit einem Fahrzeug. Der alarmierte Rettungsdienst begann umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die nach etwas mehr als einer Stunde vor Ort aufgegeben werden mussten.

Zwei Tatverdächtige festgenommen

Die Polizei meldete am Morgen, dass zwei Verdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren festgenommen werden konnten. Nach Informationen der „Magdeburger Volksstimme“ sollen die beiden Männer später noch einmal mit dem Auto am Tatort vorbeigefahren sein, wo sie dann von der Polizei gefasst wurden.

Die Staatsanwaltschaft hat am Freitagnachmittag Haftantrag wegen des Verdachts auf Totschlag gegen die beiden Männer gestellt. Dem folgte das Amtsgericht. Zu den Vorwürfen äußerten sie sich bisher nicht.

Die Einwohner in dem Ort südlich von Magdeburg reagierten auf die Gewalttat mit Fassungslosigkeit. Am Abend legten sie Kerzen und Blumen vor dem Haus nieder. Jörg Methner (SPD) ist Bürgermeister der Einheitsgemeinde Sülzetal, zu der Osterweddingen gehört. Sein Rathaus steht direkt gegenüber dem Tatort. Er sagt: „Wir sind alle sehr betroffen. Ich hoffe, dass die Justiz hier mit aller Härte durchgreift.“ Das Hotel feierte erst vor zwei Jahren sein 25-jähriges Jubiläum und ist ein erfolgreicher Familienbetrieb.

https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/zwei-verdaechtige-in-haft-randalierer-sollen-hotelier-in-der-boerde-totgepruegelt-haben-37495908

 

16.10.2020, Würselen

85-jähriger Senior wird von "jungen Männern" vom Rad geschubst und stirbt

Die Polizei in Aachen hat 1000 Euro für Hinweise auf drei "junge Männer" ausgelobt, von denen mindestens einer einen 85-Jährigen von seinem Fahrrad geschubst haben soll. Der Senior starb an den Folgen des Sturzes.

Nach dem tödlichen Sturz eines 85-Jährigen von seinem Rad in Würselen suchen Ermittler nun mit einer Belohnung von 1000 Euro nach drei jungen Männern.

Man gehe davon aus, dass der Radfahrer von mindestens einem der drei gestoßen worden sei, teilte die Polizei am Freitag mit. Allerdings seien die Verdächtigen bislang nicht identifiziert worden. Die Staatsanwaltschaft Aachen lobt nun eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise aus, „die zur Ergreifung der Tatverdächtigen“ führen.

Der Sturz hatte sich bereits Mitte Juli ereignet. Der 85-Jährige war damals auf einem neuen Radweg unterwegs. Bevor er in einem Anstieg zu Boden fiel, sollen ihm drei junge Männer auf Fahrrädern entgegengekommen sein. Ende August starb der 85-Jährige an den Folgen des Sturzes.

https://rp-online.de/nrw/panorama/wuerselen-bei-aachen-senior-wird-von-rad-geschubst-und-stirbt_aid-54086139

 

16.10.2020, Hamburg

ZWEI VERSUCHTE TÖTUNGSDELIKTE IN HAMBURG: EIN TÄTER IST NOCH AUF DER FLUCHT

In Hamburg sind am Wochenende bei zwei verschiedenen Auseinandersetzungen zwei junge Männer mit Messerstichen verletzt worden.

Der Polizei zufolge waren am späten Freitagabend mehrere Menschen bei einem Spielplatz in Rothenburgsort in Streit geraten.

Dabei wurde ein 25-Jähriger mit einem Messerstich lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zur Ursache gab es zunächst keine Angaben.

Alarmierte Polizeibeamte fanden den Mann mit einer Stichverletzung im Brustkorb und einer Platzwunde am Kopf vor. Der Täter konnte nicht angetroffen werden.

Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen, hieß es. Die Polizei bat Zeugen des Vorfalls um Hinweise.

Bei einer zweiten Auseinandersetzung in Bergedorf wurde ein 17-Jähriger mit einem Messer verletzt. Der Polizei zufolge war der junge Mann am Samstagabend mit einem 25-Jährigen aneinandergeraten, als die beiden an einer Bushaltestelle vor ihrer Wohnunterkunft aufeinandertrafen.

Einem ersten Messerstich des 25-Jährigen konnte der 17-Jährige zunächst ausweichen und in die Unterkunft flüchten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dort stach sein Kontrahent allerdings erneut auf ihn ein. Der 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr.

Der 25-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar.

https://www.tag24.de/hamburg/crime/zwei-versuchte-toetungs-delikte-hamburg-wochenende-rothenburgsort-bergedorf-1689089

 

16.10.2020, Wiener Neustadt

110 Türken ohne Abstand: Hochzeitsfeier von Polizei beendet

Ihr jähes Ende hat eine türkische Hochzeitsfeier am Freitag in Wiener Neustadt gefunden. Weil dabei laut Angaben der Polizei weder Abstandsregeln eingehalten wurden noch Sitzplätze zugewiesen worden waren, griffen die Beamten ein.

Aufmerksamen Anrainern ist es zu verdanken, dass ein potenzieller neuer Hochzeitscluster in Niederösterreich womöglich noch unterbunden werden konnte. Denn als sie am Freitagabend Lärm und Gedränge im Wiener Neustädter Veranstaltungszentrum wahrnahmen, schlugen sie unverzüglich Alarm.

Eine türkische Hochzeitsfeier mit 110 Gästen war im Gange. Polizei- sowie Magistratsbeamte machten sich daraufhin ein Bild von der Situation und lösten die Veranstaltung auf, weil weder Abstandsregeln eingehalten wurden noch Sitzplätze zugewiesen waren.

Erinnerungen an Hochzeitscluster im Waldviertel

Auch bei der Exekutive dürften in diesem Moment Erinnerungen an einen Hochzeitscluster im Waldviertel aufgekommen seien. Wie mehrfach berichtet, kam es in Schrems im niederösterreichischen Bezirk Gmünd zu einem Cluster mit fast 60 Infizierten.

https://www.krone.at/2254991

 

16.10.2020, Hamburg

80-jähriger in Blankenese durch Südländer zu Boden geschubst und überfallen

Ein unbekannter Täter sprach den Senior zunächst unter einem Vorwand an. Nach dem Vorfall fehlte die Brieftasche des Mannes.

In Blankenese überfielen zwei unbekannte Täter am frühen Freitagabend einen 80-Jährigen. Einer der Täter sprach den Senior dabei an der Elbchaussee zwischen den Straßen Mühlenberger Weg und Ole Hoop unter einem Vorwand an. Anschließend schubste der zweite Täter den 80-Jährigen von hinten, sodass dieser auf den Boden fiel.

Raubüberfall in Blankenese: 80-Jähriger bestohlen

Der erste Mann half dem Senior auf, anschließend entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Daraufhin bemerkte der 80-Jährige erst, dass sich seine Brieftasche nicht mehr in seiner Hosentasche befand. Der 80-Jährige blieb bei dem Überfall unverletzt.

Beamte des Raubdezernats Altona übernahmen die weiteren Ermittlungen und suchen nun mit folgender Beschreibung nach einem der Täter: Der Mann hatte ein "südländisches" Erscheinungsbild, war etwa 35 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Außerdem besaß er einen korpulenten Körperbau, hatte ein rundliches Gesicht und kurze, schwarze Haare. Für den zweiten Täter liegt der Polizei keine Beschreibung vor.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article230697974/80-Jaehriger-in-Blankenese-Ueberfall-Elbchaussee-Trickbetrueger-Brieftasche-geklaut-Muehlenberger-Weg-Ole-Hoop-Zeugen.html

 

16.10.2020, Oldenburg

30-Jähriger von Südländer ausgeraubt und verprügelt

Obwohl ihr Opfer längst am Boden lag, ließen die Täter nicht von ihm ab und traten immer wieder zu. Alles wegen eines Handys und Geld. Die Täter dieses räuberischen Diebstahls, der sich am vergangenen Freitag gegen 21.30 Uhr vor einem Imbiss am Lappan ereignet hat, sind noch flüchtig.

Den Angaben der Oldenburger Polizei zufolge begann die ganze Auseinandersetzung mit einem verbalen Streit zwischen einem 30-Jährigen und zwei Männern über ein gefundenes Handy. Im Verlauf des Streits griffen die beiden Männer in die innenliegende Jackentasche ihres Gegenübers und schnappten sich dessen Geldbörse. Daraus entnahmen sie das Bargeld.

Das Opfer versuchte, seine Börse wieder zu ergreifen. Doch die Täter schubsten den 30-Jährigen und schlugen auf ihn ein, bis er schließlich am Boden lag. Auch dort wurde das Opfer laut Polizei noch mehrfach getreten und auch gewürgt. Nachdem die beiden Täter von dem am Boden liegenden Mann abgelassen hatten, flüchteten sie auf Fahrrädern in noch unbekannte Richtung.

Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 25 bis-30-jährige Männer handeln. Sie werden als circa 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit südländischem Erscheinungsbild, schwarzen Haaren und sportlicher Bekleidung beschrieben. Einer der beiden soll zudem mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und habe auch noch einen schwarzen Rucksack mit einer weißer Aufschrift mit sich geführt.

Das Opfer wurde den Angaben der Polizei nach leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-kriminalitaet-30-jaehriger-ausgeraubt-und-verpruegelt_a_50,10,2199924078.html

 

16.10.2020, Kassel

Streit in Flüchtlingsunterkunft: Corona-Infizierte sollen Sicherheitskräfte angespuckt haben

Video aufgetaucht: Das Material zeigt mutmaßlich eine handfeste Auseinandersetzung in einem Flüchtlingsheim in Kassel. Corona-Infizierte sollen Sicherheitskräfte angespuckt haben.

Es ist ein Video aufgetaucht, in dem mutmaßlich eine handfeste Auseinandersetzung zwischen Sicherheitskräften und Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft in Kassel-Niederzwehren zu sehen ist. Der angebliche Grund für die Auseinandersetzung: Vier mit dem Coronavirus infizierte Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung sollen am Freitagnachmittag drei Sicherheitskräfte angespuckt haben.

Man ermittele deshalb gegen eine 44-jährige Frau, einen 22-jährigen Mann sowie einen 13- und 16-jährigen Bewohner, die alle aus dem Irak stammen, wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, teilt Polizeisprecher Matthias Mänz auf Nachfrage mit.

Flüchtlingsunterkunft in Kassel: Corona-Infizierte sollen Mitarbeiter angespuckt haben

Die 44-jährige Frau habe zudem Anzeige gegen einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, dessen Identität noch nicht bekannt ist, wegen Körperverletzung gestellt. Sie soll bei der Auseinandersetzung am Nachmittag an der Hand verletzt worden sein.

Einen ersten Polizeieinsatz hatte es bereits am Freitagvormittag gegeben, wie die HNA berichtete. Da war die Polizei gerufen worden, weil es zwischen den Sicherheitskräften und Bewohnern zu einem Gerangel gekommen war. Aufgrund der Quarantäne-Maßnahmen in der Einrichtung sei die Stimmung aufgeheizt gewesen. Als die Polizei gegen 11.15 Uhr eintraf, habe sich die Lage aber bereits beruhigt gehabt.

Wegen mutmaßlicher Corona-Spuckattacke: Polizei eilt zur Flüchtlingsunterkunft in Kassel

Anders am Freitagnachmittag. Gegen 17 Uhr sei die Polizei erneut wegen einer handfesten Auseinandersetzung gerufen worden, so der Polizeisprecher. Bei diesem Streit sollen die vier Bewohner drei Sicherheitsmitarbeiter bespuckt haben, nachdem sie ihren Mund-Nasen-Schutz abgezogen hatten. Der 44-jährigen Frau werde zudem vorgeworfen, einen Mitarbeiter der Security gekratzt zu haben.

Der HNA liegt ein Videomitschnitt von 28 Sekunden vor, der wohl Teile der Auseinandersetzung nach der Spuckattacke zeigt. Dort ist zu sehen, wie sich vier Sicherheitskräfte in einer körperlichen Auseinandersetzung mit zwei Flüchtlingen befinden. In den Streit ist auch eine Frau involviert. In einer kurzen Szene ist zu sehen, wie ein Sicherheitsmitarbeiter auf einen Flüchtling einschlägt, der am Boden liegt. Letztlich werden beide Männer von den Sicherheitskräften überwältigt.

Streit in Flüchtlingsunterkunft in Kassel: Mitarbeiter können sich auf Corona testen lassen


Das RP Gießen bestätigt den Vorfall, der sich laut der Behörde folgendermaßen abgespielt hat: Eine positiv getestete Familie habe am Freitag die Möglichkeit des eingeräumten Aufenthalts im Außengelände missbraucht, um Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes anzugreifen und zu bespucken. „Um andere Bewohner und sich selbst zu schützen, mussten die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Familie an diesem Vorgehen hindern. Die Familie hat sich erst nach dem Eintreffen der Polizei beruhigen lassen“, erklärte RP-Sprecher Oliver Keßler am Montagabend.

Den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes werde am Mittwoch die Gelegenheit gegeben, sich freiwillig testen zu lassen. Dieser Zeitpunkt berücksichtige die erforderliche Inkubationszeit. Auf den Filmaufnahmen sei auch zu erkennen, dass die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit FFP2-Masken ausgestattet waren, so der Sprecher.

Am Samstag, 10. Oktober, hatte das RP Gießen über die Corona-Infektionen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Niederzwehren informiert. Zunächst ging die Behörde von drei Corona-Fällen aus. Die Zahl ist mittlerweile auf 111 angestiegen, neben 109 Bewohnern sind zwei Beschäftigte betroffen. Seit Bekanntwerden der Infektionen in der Flüchtlingsunterkunft an der Frankfurter Straße befanden sich die Bewohner in Quarantäne.

https://www.hna.de/kassel/niederzwehren-ort83989/streit-in-fluechtlingsunterkunft-90074325.html

 

17.10.2020, Chemnitz

STREIT ESKALIERT: MANN BEI ATTACKE IN CHEMNITZ VERLETZT

Am Samstagabend wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung in der Chemnitzer Innenstadt verletzt.

Gegen 19 Uhr waren zwei Gruppen im Bereich des Technischen Rathauses in Streit geraten. Dabei wurde ein Beteiligter verletzt.

Nach ersten Informationen wurde ein möglicherweise Tatbeteiligter festgenommen.

Der Geschädigte kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-auseiandnersetzung-technisches-rathaus-polizei-1688859

 

17.10.2020, München

Mann tritt Hund in der Kaufingerstraße und bepöbelt Passanten

Ein alkoholisierter Mann pöbelte am Samstag in der Kaufingerstraße in München und trat gegen einen Hund, der dabei mehrere Meter weggeschleudert wurde. Am Sonntag wird der 26-Jährige dem Haftrichter vorgeführt.

Am Samstagnachmittag alarmierten mehrere Zeugen die Polizei. Der Grund: Ein alkoholisierter und aggressiver Mann, der auch Passanten anpöbelte, trat in der Kaufingerstraße einen Hund, der durch den Tritt mehrere Meter weggeschleudert wurde. Dies berichtet die Polizei am Sonntag. Die abscheuliche Tat des 26-Jährigen soll sich gegen 14.45 Uhr abgespielt haben.

Hund misshandelt: Mann wird Haftrichter vorgeführt

Mehrere Streifen eilten in die beliebte Einkaufsstraße und konnten den Mann festnehmen. Dabei wehrte er sich und versuchte gegen die Beamten zu treten. Außerdem beschädigte er durch einen Tritt einen Scheinwerfer eines Polizeiautos.

Der 26-Jährige wurde wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, eines Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, einer Sachbeschädigung, Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Er wird am Sonntag dem Haftrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/mann-tritt-hund-in-der-kaufingerstrasse-und-bepoebelt-passanten-art-677352

 

17.10.2020, Chemnitz

Messerstecherei und Schlägerei zwischen Afghanen und Syrern

Bei einer Auseinandersetzung am Samstagabend in Chemnitz sind mehrere Männer verletzt worden. Einer von ihnen erlitt eine Stichwunde.

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ist am Samstagabend in Chemnitz eskaliert. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, waren sie bereits gegen 17.50 Uhr im Bereich Brückenstraße aneinandergeraten. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert. Nach einem verbalen Disput kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurden vier Syrer im Alter zwischen 16 und 22 Jahren verletzt. Laut Polizei gaben sie an, mit Gegenständen geschlagen und verletzt worden zu sein. Drei von ihnen kamen ins Krankenhaus.

Nach diesem Übergriff eskalierte gegen 19 Uhr die Situation am Dresdner Platz: Ein Syrer (21) erlitt dabei eine Stichwunde und kam ins Krankenhaus. Die Polizei nahm zunächst einen Tatverdächtigen vorläufig fest, einen Afghanen (20), danach einen mutmaßlichen Mittäter, ebenfalls ein Afghane (16). Bei ihm wurde ein Messer sichergestellt. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft, so die Polizei, wurden beide inzwischen wieder aus der Dienststelle entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung dauern an.

https://www.freiepresse.de/chemnitz/streit-in-chemnitz-eskaliert-beteiligter-schwer-verletzt-artikel11154449

 

17.10.2020, Stuttgart

Dunkelhäutiger vergewaltigt 29-jährige in den Schlossgartenanlagen

Eine 29-Jährige lernt in der Nacht zum Samstag in der Stuttgarter City einen Mann kennen und geht mit ihm durch die Schlossgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt, als der Unbekannte plötzlich über sie herfällt. Die Polizei sucht Zeugen.

Ein bislang Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen eine 29 Jahre alte Frau in den Schlossgartenanlagen in Stuttgart-Ost vergewaltigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Wie die Beamten berichten, hatte die 29-Jährige den späteren Täter in der Nacht zum Samstag in der Stuttgarter Innenstadt kennengelernt. Gegen 4.45 Uhr ging sie gemeinsam mit ihm vom Schlossplatz durch die Schlossgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine soll der Unbekannte sie dann unvermittelt zu Boden gedrückt und vergewaltigt haben. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter in Richtung Planetarium.

Das Opfer beschreibt den Unbekannten wie folgt: etwa 35 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und dunkelhäutig. Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-ost-29-jaehrige-in-den-schlossgartenanlagen-vergewaltigt.87715e9c-7847-479c-bb17-5f710d215b7e.html

 

17.10.2020, München

Syrer belästigt Mitreisende in einer S-Bahn, beleidigt und bespuckt anschließend Polizisten

Ein 23-Jähriger, der am Samstagabend (17. Oktober) in einer S4 vor dem Haltepunkt Hackerbrücke von einer Frau auf sein Rauchen, das Belästigen von Mitreisenden sowie seine nicht korrekt sitzende Mund-Nasenbedeckung angesprochen wurde, beleidigte und schubste und bespuckte die Zivilcourage zeigende 50-Jährige.

Gegen 22:25 Uhr wurde der Bundespolizei eine Schlägerei in der stadteinwärts fahrenden S-Bahn vor bzw. am Haltepunkt Hackerbrücke gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 23-jähriger Syrer in der S-Bahn geraucht und Mitreisende belästigt. Zudem trug er seine Mund-Nasenbedeckung nicht ordnungsgemäß. Als er von einer 50-Jährigen aus Buchholz i.d. Nordheide, Lkr. Harburg (Niedersachsen) auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, quittierte er dies mit verbalen Beleidigungen, schubsen und spuckte ihr ins Gesicht. Mehrere Reisende mischten sich ein und verständigten die Polizei.

Beim Transport zur und in der Wache am Hauptbahnhof wehrte sich der in Schwabing Wohnende gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Bundespolizisten verbal. Zudem bespuckte er auch einen der Beamten. Im Gewahrsam schlug er mit seinem Kopf gegen eine Wand und verletzte sich dabei. Daraufhin wurde eine Unterbringung in eine psychiatrische Anstalt angeregt und später durch die Bayerische Landespolizei umgesetzt.

Der mit 1,3 Promille alkoholisierte Syrier reiste 2016 erstmalig ins Bundesgebiet ein. Er ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4738145

 

17.10.2020, Starnberg

Dunkelhäutiger belästigt zwei 12 und 13 Jahre alte Mädchen

Zwei Mädchen wurden am Samstagabend zwischen etwa 18 und 19.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Leutstettener Straße vor dem Bahnhof Nord von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck bittet um Hinweise.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord beschreibt den Vorfall so: „Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord auf. Dort wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen in aufdringlicher Form eine ,Fußmassage‘ anbot. Die beiden entfernten sich daraufhin zunächst und kamen gegen 18.45 Uhr wieder zur Bushaltestelle zurück. Der Unbekannte kam nun wieder auf die Beiden zu und belästigte sie erneut.“ Dabei habe er den Fuß eines Mädchens in die Hand genommen und an sein Geschlechtsteil gedrückt. Nachdem sich die Mädchen daraufhin sofort erhoben und entfernten, verließ der Mann laut Polizei ebenfalls die Bushaltestelle. Laut Angaben der beiden Freundinnen hielt er sich noch eine Weile im dortigen Grünbereich auf.

Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlich, zirka 25 Jahre alt, etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, dunkelhäutig, schlanke Figur, schiefe Zähne, dunkle Haare (seitlich rasiert, Deckhaar länger und gelockt), bekleidet mit grauer Jogginghose (Nike) und schwarzer Jacke, er trug Turnschuhe und führte ein Handy der Marke Huawei mit.

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/vorfall-am-starnberger-bahnhof-nord-unbekanner-belaestigt-maedchen-90073664.html

 

17.10.2020, Augsburg

Dunkelhäutiger entblößt sich nahe des Siebentischwalds vor einer Frau

Ein Unbekannter hat sich am Samstagnachmittag nahe des Siebentischwalds unsittlich vor einer Frau gezeigt. Die Polizei sucht nun nach dem Mann. Gegen 15.45 Uhr war die Spaziergängerin mit ihrem Hund in der Rentmeisterstraße in Richtung Siebentischwald unterwegs, als sie von einem Jogger überholt wurde. Plötzlich entblößte dieser sich und lief anschließend davon, heißt es im Polizeibericht. Die Beschreibung des Tatverdächtigen: etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkler Teint, rotes Sportshirt, beige, halblange Laufhose, weiße Turnschuhe.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Jogger-entbloesst-sich-nahe-des-Siebentischwalds-vor-einer-Frau-id58376066.html

 

17.10.2020, Essen

Migrant aus Sri Lanka entblößt in U-Bahn und onaniert vor 25-Jähriger

Gegen 22 Uhr am Samstagabend (17. Oktober) nutzte eine 25-Jährige die U 18 nach Essen. Im Zug hat sich ein 34-jähriger Mann aus Sri Lanka vor ihr entblößt und zu onanieren begonnen. Die Frau zückte daraufhin ihr Smartphone und fotografierte den Täter. Anschließend wechselte sie das Zugabteil, woraufhin ihr der Mann folgte.

Am Essener Hauptbahnhof erkannte sie den Tatverdächtigen auf dem Bahnhofsvorplatz wieder und informierte Mitarbeiter der Bahnsicherheit. Diese hielten den Mann fest, bis Bundespolizisten ihn festnahmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 34-jährigen Staatsangehörigen aus Sri Lanka. Gegen den mit 1,1 Promille alkoholisierten und wegen ähnlicher Delikte bereits polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlung ein.
Anschließend wurde der Mann an die Kripo überstellt.

https://www.lokalkompass.de/marl/c-blaulicht/mann-onaniert-vor-25-jaehriger-bundespolizei-ermittelt-gegen-34-jaehrigen-tatverdaechtigen_a1455351

 

18.10.2020, Stuttgart

Zwei Nigerianer verprügeln brutal einen 42-jährigen und rauben ihn aus

Polizeibeamte haben am Sonntag (18.10.2020) zwei 19 und 22 Jahre alte Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, einen 42-Jährigen an der Steinstraße ausgeraubt zu haben. Im Rahmen der Streifenfahrt konnte durch Beamte des Polizeireviers 2 Wolframstraße um 04.13 Uhr beobachtet werden, wie das Opfer durch zwei Täter am Boden liegend geschlagen, ihm sein Geldbeutel aus der Hosentasche gezogen und Bargeld in Höhe von 180 Euro entwendet wurde. Nach tätlichem Angriff und Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Beamten konnten die Männer vorläufig festgenommen werden. Die beiden nigerianischen Tatverdächtigen werden im Laufe des Sonntags (18.10.2020) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4737072

 

18.10.2020, Linz

"Sag kein Wort": Afghane sticht auf 17-Jährige ein und setzt sie unter Druck

Am Sonntag stach ein Afghane (20) mehrmals auf seine 17-jährige Freundin ein. Danach zwang er die schwer verletzte Frau dazu, die Tat auf sich zu nehmen. So behauptete sie noch bei ihrem Betreuer, sie habe sich die Stiche selbst zugefügt.

Für die Linzer Polizei gestaltete sich der Sachverhalt unklar, als sie am Sonntag gegen 15 Uhr in eine Wohnung in Linz gerufen wurde. Die Rettung war bereits vor Ort und versorgte die Stichverletzungen der 17-jährigen Rumänin.

Nicht ansprechbar

Die junge Frau war aufgrund ihrer Verletzungen und des traumatischen Erlebnisses zuerst nicht ansprechbar. Sie wurde in die Kepler-Klinik eingeliefert. Dort trafen die Polizeibeamten auch auf den Lebensgefährten der Rumänin: einen 20-jährigen Afghanen.

Messer-Afghane erklärte sich zum Retter

Offenherzig teilte der Linzer Afghane den Beamten mit, dass sich die Rumänen selbst mit dem Messer verletzt habe. Letztlich sei es ihm – glücklicherweise – gelungen, die Frau von ihrem selbst-verletzenden Verhalten zu befreien indem er ihr das Messer aus der Hand geschlagen habe.

Betreuer bestätigte falsche Version

Der Betreuer habe noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mit der Rumänin sprechen können, soll er den Beamten erklärt haben. Sie habe ihm bestätigt, dass sie sich selbst verletzt habe.
Nach der medizinischen Versorgung der Stichverletzungen war die junge Frau wieder ansprechbar. Sie erzählte der Polizei daraufhin was wirklich passiert ist. Zuerst habe sie sich mit ihrem Freund gestritten. Dann zückte dieser das Messer und stach wild auf sie ein.

Opfer eingeschüchtert

Daraufhin habe er sie eingeschüchtert: Sie müsse behaupten, dass sie sich die Verletzungen selbst zugefügt habe. Der Afghane, der sich in der Zwischenzeit wieder im Umfeld der Wohnung befand, wurde daraufhin von der Polizei festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Ermittlungen laufen noch.

https://www.wochenblick.at/linz-afghane-sticht-auf-17-jaehrige-ein-und-setzt-sie-unter-druck/

 

18.10.2020, Gera

Bahnreisender wird beim warten auf Zug von drei Südländer bepöbelt, attackiert und mit einer Glasflasche geschlagen

Am Sonntag verließ ein Bahnreisender um 22 Uhr am Bahnhalt in Gera-Zwötzen, an der Aaalichtstraße, den Zug, um auf seinen Anschlusszug zu warten. Zu dem Zeitpunkt saßen bereits drei Männer am Bahnsteig. Diese versuchten den Reisenden zu provozieren. Dies steigerte sich so weit, dass der Mann von der Dreiergruppe attackiert und sogar mit einer Glasflasche geschlagen wurde. Bei der Abwehr des Angriffs zog sich der 31-Jährige Reisende eine Schnittverletzung an der Hand zu. Die Tätergruppe entkam unerkannt. Zur Beschreibung konnte der Verletzte angeben, dass die drei Flüchtigen südländischen Aussehens und ca. 170 cm bis 175 cm groß waren sowie 3-Tage-Bärte hatten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4737786

 

18.10.2020, Köln

Schülerin (16) vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt! Frau (29) niedergestochen

Zwei junge Frauen im Alter von 16 und 29 Jahren sind am Sonntag in Köln Opfer von brutalen Gewaltverbrechen durch ihre "Ex-Lebensgefährten" geworden. Ein "22-Jähriger" vergewaltigte die 16-jährige Schülerin und entsorgte sie mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in einem Gebüsch. Die 29-Jährige wurde von einem "37-Jährigen" auf offener Straße niedergestochen.

Die Polizei Köln ermittelt seit Sonntag (18. Oktober) in zwei Fällen, bei denen (Ex-)Lebensgefährten ihre Partnerinnen (16, 29) attackiert haben sollen. Die 16-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Zudem ist die Jugendliche von dem Täter wohl vergewaltigt worden, wie die Polizei berichtet.

Schülerin (16) im Park sexuell missbraucht und lebensbedrohlich verletzt

Bei der ersten Tat im Stadtteil Vogelsang, entdeckte eine Freundin des Opfers die schwer verletzte Schülerin (16) laut Polizei gegen 3.30 Uhr in einem Gebüsch in einem Parkgeländes am Goldammerweg. Aufgrund der im Krankenhaus festgestellten Verletzungen gehen die Ermittler von einem Sexualdelikt aus. Nach ersten Ermittlungen sei der Freund (22) der Jugendlichen dringend verdächtig, dem Mädchen die lebensgefährlichen Kopfverletzungen zugefügt zu haben. Beamte nahmen ihn am Sonntagnachmittag in der Wohnung seiner Eltern fest.

Frau (29) auf offener Straße niedergestochen

Am Sonntagnachmittag riefen Zeugen in Köln-Merheim die Polizei, weil dort nach bisherigen Erkenntnissen und Aussagen ein Mann (37) auf der Fußfallstraße mit einem spitzen Gegenstand auf seine Ex-Frau (29) eingestochen haben soll. Er flüchtete mit einem Auto vom Tatort, kam aber wenig später zurück. Als Polizisten ihn anhalten wollten, flüchtete er erneut, verursachte aber auf der Flucht einen Verkehrsunfall. Beamte nahmen ihn daraufhin fest. Die Verletzte hatte sich nach dem Angriff zu einer Nachbarin begeben und war von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden.

https://www.focus.de/panorama/welt/bluttaten-in-koeln-schuelerin-16-vergewaltigt-und-schwer-verletzt-frau-29-niedergestochen_id_12559232.html

 

18.10.2020, Frankfurt/Main

Dunkelhäutiger "messert" 24-jährigen nach Streit

Ein 24-jähriger Mann aus Büdingen befand sich am Sonntag, den 18. Oktober 2020, gegen 17.05 Uhr, in einer Gruppe von etwa sechs oder sieben Personen auf dem Gehweg der Niddastraße, in Höhe der Hausnummer 76. Innerhalb dieser Gruppe kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf ein bislang unbekannter Täter ein Messer zog und in Richtung des 24-Jährigen stach. Dieser erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Bauchraum. Er wurde sofort in ein Krankenhaus verbracht und dort medizinisch versorgt.

Der Täter floh, zusammen mit einer weiteren Person aus der genannten Personengruppe, über die Niddastraße, in Richtung der Düsseldorfer Straße.

Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zurzeit können keine Angaben zum Hintergrund der Tat gemacht werden.

Der Täter wird beschrieben als etwa 20 - 30 Jahre alt, 160 cm groß, dunkelhäutig und schlank. Trug eine schwarze Daunenjacke und eine hellblaue Jeanshose. Rufname (phonetisch) "Akalin".

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4738058

 

18.10.2020, Leonberg

Dunkelhäutige rauben einen 21-jährigen aus

Zwei bislang unbekannte Täter haben am Sonntagabend einen 21-Jährigen auf dem Lehrerparkplatz am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) im Leonberger Fockentalweg ausgeraubt. Als der Mann gegen 19 Uhr zu seinem Auto lief, das er auf dem Parkplatz abgestellt hatte, sprachen die beiden Männer ihn an. Sie bedrohten ihr Opfer mit einem geöffneten Klappmesser und forderten den 21-Jährigen auf, sein Bargeld rauszurücken. Mit ihrer Beute in Höhe von etwa 200 Euro rannten die Männer über den Schulhof in Richtung Rutesheimer Straße davon.

Die Kriminalpolizei ermittelt

Das Opfer beschreibt einen der beiden Täter als einen etwa 25 Jahre alten und 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Er hatte stark gerötete Augen, sprach gebrochen Deutsch, hatte eine dunklere Hautfarbe und einen Dreitagebart. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine blaue Jeans, weiße Nike-Turnschuhe mit schwarzen Nike-Zeichen. Sein Komplize soll etwa im selben Alter gewesen sein, mit selber Hautfarbe, Größe, Statur und Dreitagebart. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke, eine blaue Jeans und dunkle Schuhe.

https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.berufliches-schulzentrum-in-leonberg-unbekannte-rauben-einen-21-jaehrigen-aus.eef5febe-dcc1-4601-b06c-a0c90ea4db24.html

 

18.10.2020, Murrhardt

Südländer schlagen auf 19-Jährigen ein

Zwei junge Männer haben am Sonntag (18.10.) einen 19-Jährigen geschlagen und ihm Geld und seine Jacke abgenommen. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen zu dem Vorfall.

Wie die Polizei mitteilt, war es zwischen dem 19-Jährigen und den beiden Männern auf der Fahrt in einer Regionalbahn von Murrhardt nach Backnang zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Kurz darauf soll es zu einem Gerangel gekommen sein, in dessen Verlauf die beiden Männer gemeinschaftlich auf das Gesicht des Geschädigten einschlugen. Der 19-Jährige trug davon eine blutende Nase davon.

Weil bei dem Gerangel seine Jacke beschädigt worden sei, forderte einer der Männer den 19-Jährigen auf, diese zu bezahlen. Der Geschädigte händigte daraufhin seinen Geldbeutel aus, aus dem der Mann Bargeld in Höhe von 40 Euro nahm. Weiter soll der Mann die Jacke des 19-Jährigen entwendet haben. Der Geschädigte meldete den Vorfall später der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter wird als etwa 19 Jahre alter Mann mit einer Körpergröße von etwa 1,80 Meter und einer sportlichen Figur beschreiben. Er soll ein "südländisches Erscheinungsbild", schwarze Haare und einen Oberlippenbart haben. Zur Tatzeit trug er eine Jeans und eine schwarze Jacke. Sein ungefähr gleichaltriger Begleiter soll etwas "dicklich" sein und leicht gelockte, schwarze Haare haben.

https://www.zvw.de/blaulicht/backnang-murrhardtjunge-m%C3%A4nner-schlagen-auf-19-j%C3%A4hrigen-ein_arid-270615

 

18.10.2020, Hannover

50-Jähriger von Ausländer in eigener Wohnung überfallen und ausgeraubt

Zwei unbekannte Täter haben am Sonntag, 18.10.2020, einen 50-Jährigen an seiner Wohnungstür niedergeschlagen und ausgeraubt. Bei dem Überfall in einem Wohnhaus in Misburg-Süd wurde der Bewohner leicht verletzt.

Die Täter flüchteten mit Geld. Die Polizei hofft nun auf weitere Zeugenhinweise. Nach ersten Erkenntnissen öffnete der 50 Jahre alte Bewohner eines Hauses an der Helwingerodestraße am Sonntagabend gegen 20:25 Uhr die Tür seiner Wohnung, als es an dieser klopfte. Vor der Tür erblickte er zwei Männer, die ihn unvermittelt ins Gesicht schlugen und so zu Boden brachten.

Während einer der Räuber den Mann am Boden festhielt, durchsuchte der zweite die Wohnung nach Wertgegenständen. Nachdem sich der 50-Jährige befreien konnte und um Hilfe schrie, ergriffen die unbekannten Täter die Flucht. Dabei ließen sie Geld mitgehen. Laut Zeugen liefen sie über den Max-Bergmann-Weg davon. Der 50-Jähriger erlitt bei dem Überfall leichte Blessuren.

Zeugen beschrieben die gesuchten Männer als etwa 20 Jahre alt und 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß. Beide sollen zudem von schlanker Statur sein. Zum Zeitpunkt des Überfalls trugen die Täter dunkle Jogginghosen, dunkle Handschuhe und ebenfalls dunkle Sturmhauben.

Einer von ihnen war zudem mit einer offenen dunklen Sweatshirt-Jacke mit einem dunklen T-Shirt darunter bekleidet. Beide sollen Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

https://hannover.citynews-online.de/polizei-feuerwehr/zeugenaufruf-50-jaehriger-von-unbekannten-in-eigener-wohnung-ueberfallen-und-ausgeraubt/

 

18.10.2020, Rüsselsheim

RESTAURANT-MITARBEITER BEI BEWAFFNETEM ÜBERFALL DURCH SÜDLÄNDER SCHWER VERLETZT

Ein 54-Jähriger ist in Rüsselsheim bei einem Überfall mit Pistolen bedroht und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, war der Mitarbeiter eines Restaurants am Sonntagabend mit den Tageseinnahmen von mehr als 1000 Euro zu Fuß auf dem Heimweg, als ihn ein Autofahrer zum Anhalten zwang.

Den Angaben zufolge stiegen drei Männer aus dem Wagen.

Zwei der Täter hätten Pistolen in der Hand gehabt, einer von ihnen soll auch in die Luft geschossen haben.

Dem Mann schlug einer der Täter laut Polizeiangaben mit der Waffe so auf den Kopf, dass der 54-Jährige schwere Verletzungen erlitt.

Anschließend flohen die Täter. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Die drei Flüchtigen sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/restaurant-mitarbeiter-bei-bewaffnetem-ueberfall-in-ruesselsheim-schwer-verletzt-1690638

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen