27
Mi, Okt
12 New Articles

Migrantengewalt (143) 24.08 – 30.08 - Kolumne

Migration
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

24.08.2020, Magdeburg

Südländer geben sich als Streitschlichter aus und rauben Jugendliche aus

Am Montagabend gerieten zwei Jugendliche (13 und 14 Jahre) in Magdeburg mit mehreren "Personen" in einen Streit. Drei "Südländer" kamen hinzu, gaben sich als Streitschlichter aus und führten die zwei Jugendlichen in die Leibnizstraße. Dort raubten die angeblichen Streitschlichter die Jungen dann unter Androhung von Gewalt aus.

Die drei Unbekannten gaben an, den Streit schlichten zu wollen. Sie forderten daher die beiden Jugendlichen auf, ihnen in die Leibnizstraße zu folgen.

Dort kam es allerdings anders...

Unter Androhung von Gewalt verlangten die Täter die Herausgabe von Bargeld und eines Sweatshirts.

Gezwungenermaßen mussten die Opfer der Drohung nachgeben. Im Anschluss verschwanden die Unbekannten mit der Beute. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.

Von den Jugendlichen konnten sie wie folgt beschrieben werden:

1. Tatverdächtiger:

südländisches Aussehen, 20-25 Jahre alt,
muskulös, ca. 180- 190 cm groß, Vollbart,
trug schwarzes Basecap, auffällige Goldkette
2. Tatverdächtiger:

südländisches Aussehen, ca. 20 Jahre alt,
kräftige Gestalt, Bekleidung: dunkelgrünes T- Shirt, schwarze Jogginghose
3. Tatverdächtiger:
keine weitere Beschreibung

https://www.tag24.de/leipzig/crime/magdeburg-raeuberische-erpressung-jugendliche-polizei-ermittlungen-breiter-weg-1623657

 

24.08.2020, Nürnberg

Mob "junger Männer" belästigt Flaschensammlerin und attackiert Polizisten

Am Montagabend haben rund 25 "Jugendliche" und "Heranwachsende" eine Flaschensammlerin am Prinzregentenufer belästigt. Beim anschließenden Einsatz wurden die Polizisten von der Gruppe äußerst aggressiv bedrängt, massiv beschimpft und zwei Beamte verletzt.

Gegen 22:45 Uhr teilte ein Passant mit, dass eine ältere Frau von einer Gruppe alkoholisierter Jugendlicher und Heranwachsender am Ulman-Stromer-Weg belästigt und beleidigt werde, da sie Pfandflaschen sammle.

Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost waren circa 20 bis 25 Personen vor Ort, welche sich sehr aggressiv gebärdeten. Ein 19-Jähriger beleidigte zudem die Beamten mit allerhand nicht zitierfähigen Kraftausdrücken. Gegen die anschließende Identitätsfeststellung zum Zwecke der Anzeigenerstattung wehrte sich der 19-Jährige vehement. Da sich die übrigen Personen zunehmend aggressiv verhielten, mussten weitere Streifenbesatzungen zur Unterstützung angefordert werden. Beim Eintreffen der Unterstützungsstreifen flüchtete ein Großteil der Personengruppe.

Der 19-Jährige wurde im weiteren Verlauf vorläufig festgenommen. Unter Fortführung der Beleidigungen wehrte er sich erneut heftig gegen die Festnahme, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden.

Der mit knapp 1,5 Promille alkoholisierte 19-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

http://infranken.de/lk/nuernberg/polizeimeldungen/n-rnberg-personengruppe-belaestigt-flaschensammlerin-und-bedraengt-polizeibeamte-art-5058243

 

24.08.2020, Bremen

Schwarze überfallen Bäckerei mit Schusswaffe

In Grambke ist am Montagnachmittag eine Bäckerei an der Straße An Smidts Park überfallen worden. Die beiden Täter bedrohten eine Angestellte mit einer Schusswaffe. Sie konnten flüchten.

Eine Bäckerei an der Straße An Smidts Park in Grambke ist am Montagnachmittag überfallen worden. Zwei unbekannte Männer bedrohten eine Angestellte mit einer Schusswaffe, teilt die Polizei mit. Die Täter flohen unerkannt. Nach Polizeiangaben wollten Kunden gegen 16.55 Uhr die Bäckerei betreten, konnten jedoch die Tür nicht öffnen, da diese offenbar blockiert war. Kurz darauf stürmten zwei mit Sturmhauben maskierte Männer aus dem Geschäft, einer von beiden hatte eine Schusswaffe in der Hand. Beide rannten die Straße An Smidts Park in Richtung Alwin-Lonke-Straße entlang. Sie hatten zuvor die 24-jährige Mitarbeiterin mit der Schusswaffe bedroht und sie aufgefordert, Bargeld und Zigaretten herauszugeben.

Laut Polizei wurden die Räuber von Zeugen beschrieben: Beide sollen etwa 18 bis 30 Jahre alt sein und schwarze Hautfarbe haben. Einer trug schwarze Bekleidung und eine sehr tief sitzende Hose mit einem auffälligen Gürtel. Er hatte schwarze Haare und sogenannte Filzlocken, außerdem hatte er einen Rucksack dabei. Der zweite Mann trug eine helle Hose und hatte kurze, schwarze Haare.

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-baeckerei-in-grambke-ueberfallen-_arid,1930070.html

 

24.08.2020, Gießen

25-jährige Frau durch Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem Vorfall von Montagabend (24. August) wegen sexueller Belästigung gegen Unbekannt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Eine 25-jährige Frau aus Gießen befand sich zwischen 17.50 und 18.00 Uhr in der Nähe einer Strandbar am Schwanenteich, als ein unbekannter Mann ihr folgte. Er sprach sie dann auf Englisch an. Nach einem kurzen verbalen Kontakt wollte die Gießenerin weitergehen. Der Unbekannte griff ihr an die Brust und rannte davon. Beschreibung des Verdächtigen: Der Mann ist etwa 1,75 Meter groß und Anfang/Mitte 20 Jahre alt. Er hat dunkle kurze Haare, einen dunklen Teint und einen dunklen Vollbart. Er sprach Englisch und trug ein weißes T-Shirt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4689636

 

24.08.2020, Essen

Polizeibekannter Türke salutiert und skandiert im Hauptbahnhof „Heil Hitler“

Ein polizeibekannter Essener (46) zeigt im Essener Hauptbahnhof den Hitlergruß. Bundespolizisten leiten ein Strafverfahren gegen ihn ein.

Ein polizeibekannter Essener (46) soll Montagabend im Hauptbahnhof den Hitlergruß gezeigt und „Heil Hitler“ gerufen haben. Beamte der Bundespolizei, die sich gerade an der Großkontrolle gegen Masken-Muffel beteiligten, schritten ein und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Ein 23 Jahre alter Essener hatte den Bundespolizisten berichtet, dass der 46-Jährige, ein Türke, vor ihm salutiert habe. Die Bundespolizisten überprüften den 46 Jahre alten Essener und fanden heraus, dass es nicht das erste Mal war, dass er wegen derartiger Delikte aufgefallen und aktenkundig geworden war.

Die Bundespolizei leitete gegen den anscheinend unbelehrbaren Essener ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

https://www.waz.de/staedte/essen/bundespolizei-essen-leitet-fuer-hitlergruss-strafverfahren-ein-id230253508.html

 

24.08.2020, Wien

Afghanischer Flüchtling übersät Frau mit Messerstichen

Ein 50-jähriger afghanischer Asylbewerber fügte einer Frau in Wien-Penzing schwerste Verletzungen mit dem Messer zu.

Die Bluttat fand in der Wohnung des Opfers in Wien-Penzing am späten Nachmittag des 24. August statt. Nachdem die Frau schwer verletzt niedergestochen wurde, stürzte sich der afghanische Staatsbürger selbst aus dem Fenster.

Nach einem Sprung aus dem 3. Stock nahm die Berufsrettung an, dass der Täter in Lebensgefahr schweben könnte.

Ein Großaufgebot der Einsatzkräfte traf um circa 18 Uhr bei dem Wohnhaus in der Hütteldorfer Straße ein. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden die Verletzten in ein nahes Krankenhaus gebracht.

Informationen über die Tat sind aufgrund bestehender Ermittlungen nur sehr eingeschränkt verfügbar. So zum Beispiel zu der betroffenen Frau. Die afghanische Staatsbürgerschaft und der Flüchtlingsstatus des Täters wurden allerdings veröffentlicht.

Der ORF und andere Mainstreammedien verzichteten darauf. Warum wohl?

https://zurzeit.at/index.php/afghanischer-fluechtling-uebersaet-frau-mit-messerstichen/?fbclid=IwAR1FSWjaTNmBFrgoCcaOo9TWEYJzLoZlcAjy2ZDRq5zTyPGeeAKbUltHURc

 

24.08.2020, Kiel

Polizeibekannter "Jugendlicher" sticht 78-jährige Rentnerin nieder

Wegen versuchten Mordes ist gegen einen "15-Jährigen" in Kiel Haftbefehl erlassen worden. Der wegen Eigentums- und Gewaltdelikten polizeibekannte "Jugendliche" hat eine 78-jährige Rentnerin im Stadtteil Mettenhof verfolgt und ihr auf der Straße mit einem Messer in den Rücken gestochen.

Dies habe der Haftrichter als Heimtücke - ein Mordmerkmal - gewertet, sagte Oberstaatsanwalt Michael Bimler am Donnerstag. Erst zu Hause habe die Seniorin am Montagmittag die tiefgehende Stichverletzung im Rücken festgestellt. Die Frau kam zur Versorgung der nicht lebensbedrohlichen Verletzung in ein Krankenhaus. Sie konnte der Polizei detaillierte Angaben zum Täter machen.

Der 15-Jährige sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt in Schleswig-Holstein ein. Er war nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei schon wiederholt wegen Eigentums- und Gewaltdelikten aufgefallen. Zeugen fanden nach einem Polizeiaufruf in der Nähe des Tatorts ein Messer. Die Polizei überprüft, ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt. Nachdem eine Fahndung am Montag ohne Erfolg geblieben war, konnte der Tatverdächtige am Tag darauf in der Straße, in der Tat geschah, festgenommen werden. Die Kripo prüft, ob der Jugendliche noch für weitere Straftaten in Frage kommt.

https://www.focus.de/panorama/welt/sitzt-in-u-haft-15-jaehriger-sticht-rentnerin-in-kiel-nieder-er-war-bereits-polizeibekannt_id_12367691.html

 

25.08.2020, Berlin

Täter flüchtig: Zwei Banken in Berliner Innenstadt überfallen

Gleich zwei Banküberfälle in der Hauptstraße (Schöneberg) und am Kurfürstendamm (Charlottenburg) halten am Dienstagvormittag die Polizei in Atem!

Innerhalb kürzester Zeit, zwischen 9 Uhr 9.30 Uhr, sollen Täter in Bankfilialen in der Innenstadt zugeschlagen haben. In beiden Fällen sind die Täter auf der Flucht.

Eine Polizeisprecherin bestätigte auf B.Z.-Anfrage: „Zurzeit haben wir eine Lage im Bereich der Hauptstraße. Es gab einen Raubüberfall auf ein Geldinstitut.“

Was genau in der Commerzbank-Filiale passierte, ist bislang unklar.

Fakt ist: Zwischen 9 Uhr und 9.15 Uhr soll der Täter die Bank betreten und Geld gefordert haben. Dann soll er geflüchtet sein. Ob er Beute gemacht und dabei auch eine Waffe benutzt hat, ist bislang ebenfalls unklar. Dafür spricht aber, dass das SEK bereitsteht. Der Bereich um die Bank ist weiträumig abgesperrt.

„In naher Zeitfolge“ soll es aber auch noch einen weiteren Banküberfall am Kurfürstendamm in Berlin gegeben haben, zitiert die „Berliner Morgenpost“ eine Polizeisprecherin. Auch da seien die Täter flüchtig.

„Wir prüfen, ob ein Zusammenhang besteht und ob und in welcher Höhe Geld erbeutet wurde“, so die Polizeisprecherin weiter zum Blatt.

Verletzt wurde ersten Informationen zufolge bei beiden Überfällen niemand.

Erst vor drei Wochen hatten bislang unbekannte Täter am Bundesplatz, ebenfalls in Schöneberg, versucht, eine Filiale der Volksbank zu überfallen. Dabei fielen sogar Schüsse. Ein Wachmann wurde verletzt. Die Täter hatten versucht, den Hintereingang mit einer auf einem Kastenwagen befestigten Ramme gewaltsam zu öffnen. Nach dem Schusswechsel flüchteten sie.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schon-wieder-ein-bankueberfall-in-schoeneberg-sek-steht-bereit

 

25.08.2020, Karlsruhe

Versuchte Vergewaltigung durch Araber: 20-Jährige flieht vor Täter

Am Dienstagmorgen um 3 Uhr ist eine junge Frau in Karlsruhe Opfer einer versuchten Vergewaltigung geworden. Nachdem sie sich wehrte und befreien konnte, ist der Täter geflohen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die junge Frau saß laut Bericht der Polizei im Karlsruher Bahnhofsgebäude und wartete auf den Zug nach Hause. Gegen 3 Uhr sprach sie ein Unbekannter an.

Der Mann soll sie in ein Gespräch verwickelt und überredet haben, mit ihm das Bahnhofsgebäude über die Südseite zu verlassen. Dort legte er dann wohl seinen Arm um ihre Schultern und zog sie zu einem Gebüsch neben dem Parkhaus. Hier berührte er laut Polizei die 20-Jährige zunächst unter der Kleidung und zog ihr dann die Hose aus.

Frau flieht ins Bahnhofsgebäude

Die junge Frau rief daraufhin um Hilfe. Der Tatverdächtige fing an sie zu würgen und versuchte sie dann zu vergewaltigen. Die 20-Jährige wehrte sich heftig und konnte schließlich in das Bahnhofsgebäude flüchten und die Polizei verständigen. Der Täter ergriff die Flucht.

Der Täter soll zwischen 25 - 30 Jahre alt sein. Er ist ungefähr 180 cm groß. Die Polizei bescheinigt ihm ein „arabisches Aussehen”. Er hatte einen Vollbart und sprach gebrochen deutsch. Bekleidet war er mit dunkler Hose und blauem Oberteil.

https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/versuchte-vergewaltigung-in-karlsruhe-20-jaehrige-flieht-vor-taeter

 

25.08.2020, Wadgassen

"Rumäne" belästigt seit Wochen kleine Kinder: Gemeinde setzt Sicherheitsdienst auf Schulweg ein

„An alle Eltern im Kreis Wadgassen! Passt auf eure Kinder auf!“ heißt es in einem Facebook-Post aus Wadgassen, der gerade die Runde macht. Dort wird vor einem Mann gewarnt, der im Ortsteil Differten in den vergangenen Wochen und Monaten auffällig geworden ist. Der Mann, der aus Rumänien stammen und Ende 20 sein soll, hat bereits mehrfach Kinder im Ort belästigt und verängstigt.

Zu sexuellen Übergriffen auf Kinder, wie es unter anderem letzte Woche behauptet worden ist, liegen der Polizei allerdings keine Erkenntnisse vor. Unter anderem wird erzählt, der Mann habe eine 15-Jährige in der Nähe einer Wurstbude unsittlich berührt. Laut Polizei ist dazu aber keine Anzeige erstattet worden. Allerdings ist es schon zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und dem Mann gekommen. Die Gemeindeverwaltung hat auf die Situation reagiert und stellt nun morgens einen Sicherheitsdienst ab, während die Kinder in Differten auf dem Schulweg sind.

Bürgermeister Sebastian Greiber (SPD) zeigt Verständnis für die Sorgen innerhalb der Bevölkerung, warnt aber auch zur Besonnenheit: „(…) die vermutlich psychische Erkrankung eines Mitbürgers beschäftigt uns seit einiger Zeit. Denn sein derzeitiges Verhalten macht vielen Angst. Vor allem auch Kindern. Die zuständigen Behörden arbeiten daher mit Hochdruck daran, der Person zu helfen und die Situation zu klären. Wir alle nehmen die Sorgen der Bürger sehr ernst. Deshalb stellt die Gemeinde Wadgassen auch einen Sicherheitsdienst – insbesondere zum Schutz der Kinder auf dem Schulweg, obwohl wir keine Zuständigkeit haben.

Nicht ok finde ich es daher, dass manche in ihren Beiträgen und Postings aufgrund der Situation nun auch sozial schwache Mitbürger in Sippenhaft nehmen oder den Behörden ‚Nichtstun‘ vorwerfen. Ich weiß, dass manche sich wünschen würden, dass solche Personen umgehend ‚weggesperrt‘ werden. Zum Glück leben wir aber in einem Rechtsstaat, in dem nicht einfach auf Zuruf Menschen weggesperrt werden.“

https://breaking-news-saarland.de/mann-belaestigt-seit-wochen-kleine-kinder-gemeinde-setzt-sicherheitsdienst-auf-schulweg-ein/

 

25.08.2020, Oldenburg

Ausländischer Exhibitionist belästigt Frau

Eigentlich wollte die 30-Jährige nur ein Buch lesen, bekam dann aber etwas ganz anderes zu sehen. Die Polizei sucht nach einem etwa 25-jährigen Mann.

In Oldenburg gibt es einen neuen Fall von Exhibitionismus. Wie die Polizei mitteilte, hat eine 30-Jährige Edewechterin am Dienstagnachmittag den Fall angezeigt.

Ein Mann im Gebüsch

Die Frau berichtete, dass sie zwischen 16 und 16.45 Uhr in einer Parkanlage hinter dem Schulzentrum Eversten zwischen der Theodor-Heuss-Straße und dem Osterkampsweg auf einer Bank gesessen und gelesen habe. Im Gebüsch hinter ihr habe sie dann einen etwa 25-jährigen Mann wahrgenommen, der sich befriedigt habe. Als der Mann auf Ansprache nicht reagiert habe, hätte sie sich entfernt.

Gegenüber der Polizei hat die Frau den Mann als etwa 25 Jahre alt, mit südeuropäischem Erscheinungsbild, etwas dunklerem Teint und schwarzen Haaren beschrieben. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze enge Hose. Insgesamt habe der Mann eher ungepflegt gewirkt.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-kriminalitaet-an-schulzentrum-exhibitionist-belaestigt-frau_a_50,9,2953204988.html

 

25.08.2020, Ludwigshafen

5-köpfige Jugendgang überfällt hilfsbereiten 61-Jährigen

Ein schwarzhaariger "Jugendlicher" hat unter dem Vorwand Hilfe zu brauchen einen 61-Jährigen an einen Treppenaufgang des Rathaus-Centers gelockt. Dort warteten 4 weitere "Jugendliche", die gemeinsam unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Wertgegenständen forderten, auf den 61-Jährigen einschlugen und ihn durchsuchten.

Am Dienstag 25.08.2020 gegen 17:30 Uhr, lockte ein bislang unbekannter Jugendlicher unter dem Vorwand Hilfe zu brauchen einen 61-Jährigen an einen Treppenaufgang des Rathaus-Centers. Dort warteten 4 weitere Jugendliche, die gemeinsam unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Wertgegenständen forderten. Als der 61-Jährige dieser Aufforderung nicht nachkam, schlugen die Jugendlichen auf ihn ein und durchsuchten ihn.

Nachdem sie keine Wertgegenstände fanden, flohen die 5 Jungen. Der 61-Jährige wurde leicht verletzt.

Den Jugendlichen, der ihn angesprochen hatte, konnte er wie folgt beschreiben:

Etwa 15 Jahre alt, kurze schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt habe er eine dunkelblaue Hose und eine helle Oberbekleidung getragen.

https://www.metropolnews.info/mp472926/ludwigshafen-5-koepfige-jugendgang-ueberfaellt-hilfsbereiten-61-jaehrigen

 

26.08.2020, Dortmund

BRUTALER ÜBERFALL NACH KIOSK-BESUCH ENDET TÖDLICH: ZEUGEN GESUCHT!

Am Mittwoch wurde im Dortmunder Stadtteil Wickede ein schwer verletzter Mann gefunden. Auf dem Weg von einem Kiosk nach Hause wurde er brutal überfallen. Weil das Opfer im Anschluss verstarb, suchen Polizei und Staatsanwaltschaft nun Zeugen und den Tatverdächtigen.

Gegen 23.25 Uhr wurde die verletzte Person auf der Hatzfeldstraße von Zeugen entdeckt, die daraufhin Polizisten alarmierten.

Auch der Rettungsdienst rückte an und versuchte, den 37-Jährigen zu reanimieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Der Mann verstarb noch vor Ort.

Trotz des Einsatzes eines Rettungshubschraubers konnten der oder die Täter nicht ausfindig gemacht werden.

Jetzt ermittelt die Mordkommission. Im Zuge der Untersuchungen wird nach einem Mann gefahndet, der sich in den Stunden und Tagen vor der Tat regelmäßig in Tatortnähe aufgehalten hat.

Dieser wird wie folgt beschrieben:

175 bis 180 Zentimeter groß
25 bis 30 Jahre alt
schmächtige Statur
Dreitagebart.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/brutaler-ueberfall-nach-kiosk-besuch-endet-toedlich-zeugen-gesucht-1626476

 

27.08.2020, Berlin

Bahn-Mitarbeiter am Berliner Ostbahnhof attackiert

In der Nacht zu Donnerstag kam es am Berliner Ostbahnhof in Berlin-Friedrichshain zu einer Attacke auf Mitarbeiter der Deutschen-Bahn-Sicherheit.

Nach B.Z.-Informationen wurden die Mitarbeiter gegen 0.30 Uhr bespuckt und attackiert. Diese sollen daraufhin Pfefferspray eingesetzt haben. Nach ersten Angaben musste ein Sicherheitsmann ins Krankenhaus transportiert werden.

Die anderen Mitarbeiter sollen unter anderem durch die Pfefferspraywolke verletzt worden sein. Hier soll es aber gereicht haben, die Augen auszuspülen.

Die Bundespolizei ermittelt zu den Hintergründen der Attacke und der Körperverletzung zum Nachteil der Bahnmitarbeiter.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/bahn-mitarbeiter-am-berliner-ostbahnhof-attackiert

 

27.08.2020, Hamburg

MANN WIRD AUF MCDONALD'S-PARKPLATZ MIT MESSER LEBENSGEFÄHRLICH VERLETZT

Am späten Donnerstagabend ist ein Mann bei einer Auseinandersetzung in Hamburg-Hamm mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden.

Gegen 22.30 Uhr wurden die Rettungskräfte zu einer McDonald's-Filiale in der Eiffestraße gerufen. Mehrere Gäste beobachteten einen Streit zwischen zwei Männern auf dem Parkplatz des Fast-Food-Restaurants. Plötzlich soll einer der Beteiligten ein Messer gezogen und seinen Kontrahenten attackiert haben.

Nachdem der Täter laut Zeugenaussagen in einem weißen Smart davonfuhr, soll sich das schwerverletzte Opfer auf dem Fußweg in Richtung Innenstadt gemacht haben. Die alarmierten Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst sollen den Verletzten schließlich vor dem Parkplatz eines Discounters gefunden haben.

Nach der ersten Notfall-Behandlung wurde das Opfer in einen Rettungswagen verfrachtet und sollte in ein Krankenhaus gebracht werden. Kurz vor Abfahrt des Krankenwagens sollen laut Zeugenaussagen drei mutmaßliche Angehörige des Opfers am Ort des Geschehens erschienen sein und wollten zu dem Opfer im Rettungswagen gelangen.

Dabei soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Mann, den beiden Frauen und den Polizeibeamten gekommen sein. Erst nach der Abfahrt des Rettungswagens soll sich die Situation beruhigt und der Mann sich bei den Beamten entschuldigt haben.

Die Verletzungen des Opfers wurden unterdessen im Krankenhaus als lebensgefährlich eingestuft. Der ursprüngliche Tatort auf dem McDonald's-Parkplatz wurde weiträumig abgesperrt und nach Spuren untersucht. Weitere Angaben zum Täter oder den Umständen der Tat machte die Polizei zunächst nicht. Die Mordkommission wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.

Update, 28. August, 10.47 Uhr: Mutmaßlicher Täter festgenommen

Im Rahmen der mit über zwanzig Polizeiwagen erfolgten Fahndungsmaßnahmen wurde der Fluchtwagen in Billstedt lokalisiert und angehalten. Der Tatverdächtige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. In dem Auto fanden die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe, die sie als Beweismittel sicherstellten.

Das Opfer wurde in einem Krankenhaus notoperiert und befindet sich inzwischen nicht mehr in akuter Lebensgefahr.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/hamburg-hamm-messerangriff-lebensgefahr-taeter-fluechtig-polizei-1627008

 

27.08.2020, Grenzach-Wyhlen

Am Donnerstag ist ein 14-jähriges Mädchen in Grenzach-Wyhlen von einem 30- bis 40-jährigen Mann mit "bräunlicher Hautfarbe" sexuell belästigt worden. Der Täter flüchtete anschließend auf einem Mountainbike.

Zeugenaussagen zufolge ereignete sich der Vorfall in der südöstlichen Verlängerung der Rheinallee nahe des Freibades Grenzach-Wyhlen. Ein 30-40 Jahre alter Mann soll eine 14-Jährige sexuell belästigt haben und danach mit einem Mountainbike in Richtung Freibad getürmt sein.

Er wird wie folgt beschrieben:

männlich, ca. 30-40 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß, festere Figur mit Bauchansatz
Hautfarbe bräunlich, braun-graue Haare
sprach vermutlich mit schweizerischem Akzent
trug ein Radfahreroutfit mit schwarzer Radlerhose und schwarz-braunem Oberteil, schwarze Sportschuhe, kein Helm
Beim Fahrrad handelte es sich um ein silbergraues Mountainbike mit blauer Aufschrift.

https://www.baden.fm/nachrichten/14-jaehrige-wird-in-grenzach-wyhlen-sexuell-belaestigt-670698/

 

27.08.2020, Deggendorf

Frau in ihrem Auto am Stadtpark von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Am Donnerstagabend hat ein Unbekannter eine Frau am Stadtpark in Deggendorf sexuell belästigt. Der Täter konnte nach dem Vorfall flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 22.20 Uhr schlich der Unbekannte auf der Parkfläche im Rondell am Stadtpark um ein geparktes Auto herum. Die Frau im Auto sperrte sich daraufhin aus Angst ein. Der Unbekannte versuchte laut Polizei mit sexistischen Gesten die Frau zum Sex aufzufordern. Auch wollte er offenbar die Autotüren zu öffnen. Nachdem er aber nicht ins Auto gekommen war, schlug er mit einer Bierflasche gegen die Fahrertür. Als die Frau die Polizei verständigte, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. An ihrem Auto entstand ein Schaden von gut 500 Euro.

Der Unbekannte ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß, dunkelhäutig, hat eine schlanke Statur und lockiges Deckhaar mit hochrasiertem Hinterkopf. Er trug ein oranges T-Shirt und eine blaue Jeans. Der Vorfall müsste von einer Gruppe junger Menschen, die sich in unmittelbarer Nähe aufhielt, beobachtet worden sein.

http://idowa.de/inhalt.vorfall-in-deggendorf-frau-am-stadtpark-sexuell-belaestigt-taeter-fluechtig.6cc30479-7db1-492c-aafc-235078c4fa9b.html

 

27.08.2020, Schongau

Zwei Südländer rauben Spaziergänger aus und schlagen ihn nieder

Wie die Polizei erst jetzt bekannt gibt, wurde ein 27-jähriger am Donnerstagnachmittag in Schongau Opfer eines Raubes.

Der Mann gab an, dass er zwischen 16 und 17 Uhr am Donnerstagnachmittag Hohen Graben unterwegs war. Auf dem Feldweg nahe des Marie-Eberth-Altenheims wurde er von zwei Männern bedroht und zur Herausgabe seiner Geldbörse genötigt, heißt es im Polizeibericht. Demnach habe einer der Täter dem 27-Jährigen auch unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß.

Raub in Schongau: So werden die Täter beschrieben

Der Geschädigte zeigte den Raub erst im Laufe des Freitags bei der Schongauer Polizei an. Die Täter werden folgendermaßen beschrieben: Beide Männer hatten eine südländische Erscheinung und waren circa 20 Jahre alt. Einer der Männer war circa 1,80 bis 1,90 Meter groß, dick und kräftig, hatte kurz abrasierte Haare und war mit einem grauen T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidet. Er trug weder eine Brille, noch einen Bart. Der zweite Täter war 1,60 bis 1,70 Meter groß und sehr dünn. Er hatte einen dünnen Vollbart und dunkle lockige, gekräuselte Haare.

https://www.merkur.de/lokales/schongau/schongau-ort29421/27-jaehriger-in-schongau-bedroht-90033630.html

 

27.08.2020, Bad Vilbel

Dunkelhäutiger tritt 66-Jährigen vom Rad und raubt ihn aus

Die Kriminalpolizei in Friedberg sucht nach zwei Raubtaten von Donnerstagnachmittag 27.08.2020 nach Zeugen. Ein ca. 18-jähriger junger Mann mit dunkler Haut, trat gegen 15.20 Uhr gegen das Rad eines 66-jährigen Frankfurter, der auf dem Radweg Heilsberg unterwegs war. Der Frankfurter stürzte dadurch zu Boden und verletzte sich. Der 18-Jährige forderte nun unter Vorhalt eines Messers den Rucksack und die Uhr des Opfers. Letztendlich entriss der der junge Mann dem 66-Jährigen die Tasche, flüchtete und warf den Rucksack wenig später weg.

Auf seiner weiteren Flucht entwendete der 18-Jährige einer 60-jährigen Radfahrerin ihren Rucksack aus dem Fahrradkorb. Nachdem die Frankfurterin schrie, ließ er ihre Tasche ebenfalls fallen.

Beschreibung des Tatverdächtigen:
Er ist etwa 18 Jahre alt, hat einen dunklen Hauttyp und war mit dunklem T-Shirt, Hose, und Basecap bekleidet.

https://www.metropolnews.info/mp473355/bad-vilbel-junger-mann-mit-messer-beraubt-zwei-aeltere-fahrradfahrer

 

28.08.2020, Kassel

Somalier und "Deutscher" misshandeln gemeinsam mit ihrem dunkelhäutigen Kumpel am Bahnhof Wilhelmshöhe einen Obdachlosen mit Schlägen und Tritten

Drei junge Männer sollen in der vergangenen Nacht (28.8.), gegen 1 Uhr, einen 54-jährigen Wohnsitzlosen im Intercity-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe getreten und geschlagen haben.

Zwei 18-jährige Tatverdächtige, ein Deutscher und ein Somalier, beide aus Kassel, konnten durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Ein Dritter ist bisher noch flüchtig.

Der noch Unbekannte soll schätzungsweise ebenfalls 18 Jahre alt, dunkelblau gekleidet gewesen sein und eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. Weitere Hinweise liegen noch nicht vor.

Das Opfer wurde durch die Tat leicht verletzt. Vor der körperlichen Attacke soll es zu einem Streit zwischen einem der beiden, unter Alkoholeinfluss stehenden, 18-Jährigen (rund 1 Promille) und dem 54-Jährigen gekommen sein.

Bahnmitarbeiter hatten die Tat mitbekommen und die Bundespolizei verständigt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/4691770

 

28.08.2020, Geislingen

Großeinsatz: 40 "Jugendliche" liefern sich Massenschlägerei

In Geislingen hatten sich Freitagabend rund 40 "Jugendliche" zu einer Massenschlägerei getroffen. Die Bereitschaftspolizei griff ein. Ein Jugendlicher kam schwerverletzt in die Klinik. Anlass waren ersten Erkenntnissen zufolge Beleidigungen im Netz gewesen.

Bereitschaftspolizei im Einsatz wegen Massenschlägerei in Geislingen

Die Bereitschaftspolizei wurde alarmiert und griff mit zahlreichen Einsatzkräften in die Prügelei ein.

Vier Schläger wurden festgenommen, vier weitere namentlich ermittelt. Ein Jugendlicher aus Göppingen wurde schwer verletzt und am Abend im Krankenhaus behandelt.

Jugendliche verabreden sich zu Schlägerei an Michelberghalle

Zwei Jugendliche, ein 15-Jähriger aus Göppingen und ein 16-Jähriger aus Ulm, hatten sich nach einem Telefonat zu der Schlägerei an der Sporthalle in Geislingen verabredet gehabt. Anlass waren ersten Erkenntnissen zufolge Beleidigungen im Netz gewesen.

https://www.swp.de/blaulicht/goeppingen-geislingen/polizei-geislingen-michelberghalle-massenschlaegerei-einsatz-grosseinsatz-bereitschaftspolizei-sporthalle-schlaegerei-50900189.html

 

28.08.2020, Bruchsal

Ins Gesicht geküsst und am Schenkel gestreichelt: 15-Jähriger in Bahn nach Bretten von Afghanen sexuell belästigt

Ein 15-Jähriger wurde am Freitagnachmittag in einer S-Bahn zwischen Bruchsal und Bretten von einem 35-Jährigen sexuell belästigt.

Nach Angaben der Polizei befand sich der 15-Jährige gegen 13:30 Uhr am Bahnhof Bruchsal. Dort kam er zunächst ins Gespräch mit dem 35-jährigen Afghanen, der dem Jugendlichen im Verlauf der Unterhaltung zunächst Komplimente machte. Kurz darauf stiegen beide in die S-Bahn in Richtung Bretten ein, woraufhin der Ältere den Jüngeren aufforderte, sich zu ihm zu setzen.

Als sie schließlich nebeneinandersaßen, machte der 35-Jährige dem Jugendlichen abermals Komplimente und fing an, ihn am Oberschenkel zu berühren. Schließlich küsste er ihn ins Gesicht und forderte den Jungen auf, mit ihm nach Hause zu kommen. Daraufhin suchte sich der 15-Jährige Hilfe bei einem Mitfahrer sowie einer Kontrolleurin, die schließlich die Polizei verständigte. Am Bahnhof Bretten konnte der 35-Jährige letztlich durch die alarmierten Beamten des Polizeireviers Bretten widerstandslos festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 35-jährige Afghane wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird sich nun wegen sexueller Belästigung verantworten müssen.

https://www.pz-news.de/region_artikel,-Ins-Gesicht-gekuesst-und-am-Schenkel-gestreichelt-15-Jaehriger-in-Bahn-nach-Bretten-sexuell-belaestigt-_arid,1473892.html

 

28.08.2020, Bad Mergentheim

Dunkelhäutiger setzt sich zu Frau auf Parkbank und fängt an zu onanieren

Der korpulente Dunkelhäutige setzte sich am Freitagnachmittag neben die Frau auf die Bank am Ententeich. Dort versuchte er zunächst auf Englisch mit der 59-Jährigen zu reden, die ihn jedoch abwies. Daraufhin holte er sein Glied aus der Hose und manipulierte mit beiden Händen an diesem herum.

Der Mann kam aus Richtung der Kastanienallee und der Igersheimer Straße. Zunächst lief der Mann mehrmals abwechselnd vom Gebüsch auf den Fußweg und winkte in Richtung der Frau. Als sich die 59-Jährige daraufhin mit dem Rücken zu dem Unbekannten umsetzte, näherte er sich von hinten und setze sich neben die Frau auf die Bank. Dort versuchte er zunächst auf Englisch mit der 59-Jährigen zu reden, die ihn jedoch abwies. Daraufhin holte der Unbekannte sein Glied aus der Hose und manipulierte mit beiden Händen an diesem herum.

Der Mann wird als dunkelhäutig und korpulent mit schwarzen, kurzen Haaren und leichter Oberglatze beschrieben. Er soll ca. 180 Zentimeter groß und ungefähr 40 Jahre alt sein. Während des Vorfalls trug er einen blauen Jogginganzug und an Clogs erinnernde Schuhe. Auffällig seien die dunklen Augen, die eine Mandelform haben, und die Gangart des Mannes mit kleinen Schritten. Am Montag soll sich der Unbekannte wieder im Schloßgarten aufgehalten haben. Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Mann geben können.

https://www.main-echo.de/regional/blaulicht/bad-mergentheim-exhibitionist-im-schlosspark-art-7104506

 

28.08.2020, Düsseldorf

Dunkelhäutige weiter auf der Flucht – 3000 Euro Belohnung ausgelobt

Zwei Zwillingsbrüder sind am Freitag in Düsseldorf-Holthausen mit einem Messer verletzt worden. Einer der beiden 39-Jährigen schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Nun bittet die Polizei Zeugen um Hinweise und setzt eine Belohnung aus.

Nach dem versuchtem Tötungsdelikt und der gefährlichen Körperverletzung in Düsseldorf-Holthausen fahndet die Polizei mit Plakaten nach den unbekannten Tätern. Außerdem sucht sie Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall machen können.

„Für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung der oder des Täters führen, haben die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Familie der Opfer eine Belohnung von insgesamt 3000 Euro ausgelobt“, heißt es auf dem Fahndungsplakat. Das Plakat sehen Sie hier.

Am Donnerstagvormittag verteilten Polizisten der eingerichteten Mordkommission „Zwilling“ die Plakate im Düsseldorfer Stadtteil Holthausen.

Flüchtig vom Tatort sind vier männliche und eine weibliche Person. Die Männer sind 20 bis 25 Jahre alt, mit dunklen Haaren, dunklem Teint und teils mit Kappen bekleidet. Die Frau hat auffällig lange, blonde Haare mit westeuropäischem Erscheinungsbild und ist etwa 20 bis 25 Jahre alt.

Am Freitagabend gegen 23.45 Uhr waren zwei Männer auf der Münchener Straße Ecke Bonner Straße mit einem Messer attackiert und verletzt worden. Einer der beiden 39 Jahre alten Zwillinge erlitt bei dem Vorfall lebensbedrohliche Verletzungen. Sein Bruder wurde leicht verletzt. Zuvor soll eine Streitigkeit zwischen den Brüder und der unbekannten Gruppe eskaliert sein. Worum es bei dem Streit ging und warum es zu der Gewalttat kam, ist bisher nicht bekannt.

Die beiden Verletzten wurden auf dem Fuß- und Fahrradweg liegend gefunden. Die Rettungskräfte mussten den lebensgefährlich Verletzten noch auf dem Bürgersteig reanimieren, er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Mittlerweile ist er dort nach Angaben der Polizei notoperiert worden. Auch sein Bruder wurde in einer Klinik behandelt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/duesseldorf-holthausen-zwillinge-verletzt-3000-euro-belohnung_aid-53126139

 

29.08.2020, Ludwigshafen

Albanischer Autokorso auf der B9 und der A650

Gegen 14.00 Uhr erreichte am Samstag, den 29.08.2020 die Polizeiautobahnstation Ruchheim die Meldung, dass auf der B9 zwischen Autobahndreieck Mutterstadt und Anschlussstelle Oggersheim-Süd ein Autokorso extrem langsam fahren würde. Die Fahrzeuginsassen würden dabei albanische Fahnen aus den Fahrzeugen schwenken. Die eingesetzten Funkstreifenwagen konnten den Autokorso auf der A650 in Fahrtrichtung Ludwigshafen feststellen, einer Kontrolle zuführen und die verantwortlichen Fahrzeugführer identifizieren. Zum derzeitigen Stand der Ermittlungen sind keine Straftaten bekannt. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten sich mit hiesiger Dienststelle in Verbindung zu setzten.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117687/4692522

 

29.08.2020, Esslingen

Polizeibekannte "junge Männer" prügeln auf Busfahrer ein

Im beschaulichen Esslingen nahe Stuttgart ist ein Busfahrer auf den Kopf geschlagen und dabei verletzt worden. Die jugendlichen Angreifer wollten keinen Mund-Nasen-Schutz tragen – und wurden stattdessen aggressiv.

Ein 54 Jahre alter Busfahrer ist in Esslingen (Baden-Württemberg) angegriffen und verletzt worden, weil er zuvor einen jungen Mann ohne Maske aus dem Bus komplimentieren wollte. Der 20-Jährige und sein 19 Jahre alter Begleiter hätten daraufhin das Geld für das Busticket zurückgefordert, plötzlich den Schlüssel des Busses abgezogen und das Fahrzeug verlassen, berichtet die Polizei.

Als der 54-Jährige ihnen folgte, sei er auf Kopf und Oberkörper geschlagen und leicht verletzt worden, hieß es weiter. Auch ein Zeuge, der bei dem Vorfall vom Freitag schlichten wollte, erlitt leichte Verletzungen. Gegen einen der Angreifer, einen polizeibekannten 19-Jährigen, wurde wenig später Haftbefehl erlassen.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_88482822/esslingen-maskenverweigerer-greifen-busfahrer-in-baden-wuerttemberg-an.html

 

29.08.2020, Nürnberg

Ausländer lässt vor einer Frau die Hosen runter und fängt an zu onanieren

Am Samstagmorgen (29.08.2020) trat ein bislang unbekannter Täter im Stadtteil Gleißhammer einer Frau in schamverletzender Weise gegenüber. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Gegen 07:20 Uhr lief die Frau die Wodanstraße entlang, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seine Hose heruntergezogen, und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Zudem beleidigte er die Frau in anzüglicher Art und Weise.

Die Frau lief davon, woraufhin sie von dem unbekannten Mann verfolgt wurde. Als sie ihr Handy in die Hand nahm, flüchtete der Täter.

Eine Fahndung verlief negativ.

Beschreibung: Ca. 25 - 30 Jahre, ca. 175 cm, schlank, er sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Helle Haut, kurze, lockige (krause), dunkle Haare. Er trug eine schwarze Lederjacke, schwarze Jeans und ein helles T-Shirt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4692596

 

29.08.2020, Striegistal

IN ASYLUNTERKUNFT: MANN GEHT MIT MESSER AUF MITBEWOHNER UND POLIZISTEN LOS

In der Nacht zum Samstag ist es in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Striegistal zu einem Polizeieinsatz gekommen.

Ein 34-jähriger Bewohner hatte laut Polizei einen Mitbewohner in der Unterkunft mit einem Messer bedroht.

Als die Beamten versuchten, die Lage zu beruhigen, ging der Inder auch auf die Polizisten mit dem Messer los. Sie konnten den Angriff allerdings schnell abwehren und den Angreifer überwältigen.

Verletzt wurde dabei niemand.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/striegistal-mobendorf-asylunterkunft-einsatz-polizei-mann-messer-1629127

 

29.08.2020, Mönchengladbach

Südländer überfällt 25-jährige Frau nahe einem Friedhof und prügelt brutal auf sie ein

Nach einem missglückten Raubüberfall vom vergangenen Samstag sucht die Polizei jetzt nach Zeugen und Hinweisen auf den Täter. Ein Unbekannter hatte an der Friedhofstraße eine Frau attackiert, um ihr den Rucksack zu rauben.

Die Tat geschah in der Nacht zu Samstag gegen 3.50 Uhr. Der Täter blieb zwar ohne Beute. Die 25-jährige Frau erlitt jedoch leichte Verletzungen, teilte die Polizei am Montag mit.

Laut Schilderung des Opfers hatte der Mann in Höhe des Eingangs zum Friedhof die Frau von hinten gepackt und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Sie rief um Hilfe und wehrte sich. Im Gerangel ging sie aber zu Boden. Der Angreifer versuchte, ihr den auf dem Rücken getragenen Rucksack zu entreißen, und schlug weiter auf die am Boden liegende Frau ein. Sie setzte sich jedoch weiterhin vehement zur Wehr und schrie erneut um Hilfe. Der Täter ließ dann unvermittelt von ihr ab und flüchtete zu Fuß durch eine Grünanlage in Richtung Mühlenstraße.

Die Beschreibung des unbekannten Täters: zwischen 25 und 35 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, südländisches Erscheinungsbild, kurz rasierte, schwarze Haare, bekleidet mit Jeans, dunklem T-Shirt und weißer Jacke mit drei bunten Streifen im Brustbereich. Er führte eine Umhängetasche mit sich.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/moenchengladbach-polizei-suchten-zeugen-nach-raubueberfall-in-rheydt_aid-53071417

 

29.08.2020, Ludwigsburg

Irakischer Autokorso auf der Autobahn

Am Samstagnachmittag, kurz nach 16 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer per Notruf der Polizei, dass ein Autokorso auf der Bundesautobahn 81 im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord unterwegs sei. Der Korso bestand aus zehn Fahrzeugen, die in Richtung Stuttgart fuhren und hierbei den rechten und den mittleren Fahrstreifen beanspruchten. Da die Lenker ihre Geschwindigkeit auf bis zu 70 km/h gedrosselt hatten, hupten und das Warnblinklicht eingeschaltet hatten, entstand für weitere Verkehrsteilnehmer eine unklare Verkehrslage.

Hierdurch waren diese gezwungen abzubremsen und leiteten im Folgenden vermutlich aus Unsicherheit kein Überholmanöver ein. Zwei Streifenwagenbesatzungen der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg sowie eine Besatzung des Polizeirevieres Leonberg fahndeten schließlich nach dem Korso.

Polizei sucht Zeugen

Kurz nach dem Engelbergtunnel stellte eine Streifenwagenbesatzung die zehn Fahrzeuge fest. Mittels Leuchtzeichen konnten alle Fahrzeuge an der Tank- und Rastanlage Sindelfinger Wald von der Autobahn herunter gelotst und einer Kontrolle unterzogen werden. Wie sich hierbei herausstellte, handelte es sich bei den Beteiligten um eine irakische Hochzeitsgesellschaft.

Darunter befanden sich drei Frauen und 18 Männer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren, die größtenteils aus dem Heilbronner Raum stammten.

https://www.krzbb.de/krz_6107_111923210-13-_Autokorso-auf--der-Autobahn.html

 

29.08.2020, Osnabrück

Massenschlägerei unter mehreren dunkelhäutigen Männern

Die Polizei sucht nach Zeugen zu einer Schlägerei, die sich am Samstagnachmittag in der Möserstraße, unweit des Hauptbahnhofes, ereignete. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei sollen gegen 15.10 Uhr mehrere dunkelhäutige Männer in ein Wettbüro gestürmt und dort Steine geworfen haben. Dabei wurden von den im Laden anwesenden Personen zwei leicht verletzt. Die Täter flüchteten in der Folge in Richtung HBF und wurden von Männern aus dem Wettbüro verfolgt. Kurz vor dem Theodor-Heuss-Platz kam es dann auf dem Gehweg zur einer Schlägerei, bei der mehrere Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar und bedürfen weiterer polizeilicher Ermittlungen. D

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/4694763

 

29.08.2020, Mainz

Sexuelle Gewalt angedroht: Gruppe belästigt Paar in Mainz und attackiert Polizisten

Eine Gruppe Heranwachsender hat am Mainzer Rheinufer für Unruhe gesorgt. Zuerst belästigten sie ein Paar sexuell, dann attackierte ein 18-Jähriger Polizeibeamte – und beleidigte deren Mütter.

Ein Gruppe Heranwachsender hat am Wochenende in Mainz einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Die acht 18- bis 20-Jährigen aus dem Kreis Groß-Gerau sollen am Samstagabend ein Pärchen, das am Mainzer Rheinufer nahe des Winterhafens seine Fahrräder an einem Fahrradständer anschloss, belästigt haben, wie die Polizei in einer Mitteilung erklärte. Die 34 und 28 Jahre alten Wiesbadener seien aus der Gruppe heraus beleidigt worden. Außerdem sei ihnen sexuelle und körperliche Gewalt angedroht worden, hieß es weiter. Kurz nachdem sich das Paar entfernt hatte, um der Situation zu entgehen, sahen sie, wie ein 18-Jähriger aus der Gruppe auf ihrem zuvor angeschlossenen Fahrrad herumfuhr.

Fahrrad in Rhein geworfen

Darauf angesprochen, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Pärchen und dem 18-Jährigen, woraufhin dieser das Fahrrad in den Rhein warf. Im Vorbeifahren seien Polizeikräfte auf die Situation aufmerksam geworden und hätten die Gruppe kontrolliert, hieß es weiter. Dem 18-Jährigen und einer weiteren Person sei zwar zuerst die Flucht gelungen, weitere Beamte konnten den jungen Mann jedoch kurz darauf stellen.

Mit Tritten und Spuckattacken gegen die Beamten habe sich der stark Alkoholisierte laut Polizeiangaben gegen seine Festnahme gewehrt. Als er gefesselt am Boden lag, soll er seinen Kopf mehrmals auf den Boden geschlagen und sich so selbst Verletzungen zugefügt haben. Dabei beleidigte er die Polizisten sexuell und drohte deren Müttern "Sexualpraktiken" an, hieß es in der Mitteilung. Um weitere Selbstverletzungen zu verhindern, wurde der Kopf des 18-Jährigen von einem Polizeibeamten mit dem Knie fixiert.

Ermittlungen gegen Gruppe eingeleitet

Währenddessen versuchten die sechs übrigen Begleiter des Heranwachsenden, auf die Beamten einzuwirken. Nur durch die Androhung des Tasers konnten sie bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte im Zaum gehalten werden, hieß es. Durch Kollegen der Bundespolizei wurde später erkannt, dass die Gruppe zuvor bereits kontrolliert worden war. So konnte auch die Identität des noch Flüchtigen geklärt werden.

Nach dem Ende des Einsatzes stellten sich mehrere Personen, die die Situation beobachtet hatten, als Zeugen zur Verfügung. Der Einsatz wurde durch Bodycams aufgezeichnet. Das Fahrrad konnte aus dem Rhein geborgen und seinem Besitzer übergeben werden. Gegen die acht Beschuldigten wird nun wegen Beleidigung, Fahrraddiebstahls und Widerstands ermittelt.

https://www.t-online.de/region/mainz/news/id_88495412/mainz-gruppe-droht-paar-mit-sexueller-gewalt-und-attackiert-polizisten.html

 

29.08.2020, Wedel

Wedeler vor dem S-Bahnhof von Schwarzen zusammengeschlagen

Nach einer Körperverletzung am frühen Sonnabendmorgen (29. August) im Bereich des Wedeler Bahnhofsvorplatzes sucht die Polizei zwei Männern sowie weitere Zeugen. Um 3.36 waren die Beamten zu einer Auseinandersetzung gerufen worden. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte laut einem Polizeisprecher einen am Boden liegenden 30-jährigen Mann aus Wedel vor.

Täter soll unvermittelt zugeschlagen haben

Zeugen hätten berichtet, dass zwei Männer aus Richtung S-Bahn gekommen seien und zunächst an dem Wedeler vorbeigegangen seien. Einer der Männer soll den 30-Jährigen daraufhin unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben, so dass dieser stürzte. Der Verletzte wurde von Rettungskräften versorgt und anschließend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.

Gesuchte sind Richtung Hamburg geflüchtet

Der Schläger und sein Begleiter seien nach der Tat über die Rissener Straße in Richtung Hamburg geflohen. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Die Flüchtigen sollen laut Zeugen zwischen 23 und 26 Jahre alt sein und schwarze Hautfarbe haben. Der mutmaßliche Täter soll eine Jacke in Militäroptik getragen haben. Sein Begleiter soll mit schwarzer Jacke und Jeans bekleidet gewesen sein.

https://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/polizei-sucht-zeugen-wedeler-vor-dem-s-bahnhof-niedergeschlagen-id29471837.html

 

30.08.2020, Hannover

Südländer jagen 32-jährigen Familienvater, schlagen und treten ihn ins Krankenhaus

Am Sonntag, 30.08.2020, haben drei bislang unbekannte Täter an der Thüringer Straße (Hannover-Vahrenheide) einen 32-Jährigen überfallartig angegriffen, geschlagen und mit Füßen gegen seinen Kopf getreten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover war der 32 Jahre alte Hannoveraner gegen 04:35 Uhr an der Straße Alter Flughafen/Fliegerstraße in Richtung Thüringer Straße unterwegs. In Höhe eines Spielplatzes griffen drei bislang unbekannte Täter den Familienvater an, schlugen auf ihn ein und traktierten ihn mit Fußtritten. Der 32-Jährige konnte sich zunächst befreien und zur Thüringer Straße flüchten. Kurze Zeit später wurde er erneut von den Schlägern angegriffen, zu Boden gebracht und getreten. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Täter unerkannt in eine unbekannte Richtung. Eine Zeugin hörte laute Schreie und alarmierte umgehend die Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ohne Erfolg verliefen. Der Verletze wurde von dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Aktuell liegt den Polizeibeamten nur eine vage Täterbeschreibung vor. Die Gesuchten werden von dem Geschädigten auf circa 20 Jahre geschätzt. Zwei mutmaßliche Täter sollen nach Angaben des Verletzten ein südländisches Erscheinungsbild haben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4692644

 

30.08.2020, Berlin

Verletzter Mann (28) bricht blutend im Wrangelkiez zusammen – Helfer bedrängt

In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Kreuzberg durch unbekannte Täter verletzt. Als Polizisten dem 28-Jährigen helfen wollten, wurden sie selbst angegriffen.

Gegen 1.15 Uhr wurden Polizistinnen und Polizisten in der Wrangelstraße Ecke Oppelner Straße von diversen Passanten angehalten. Darunter befand sich ein 28-jähriger Mann, der stark blutende Stichverletzungen am Rücken aufwies und im Beisein der Einsatzkräfte zusammenbrach. Diese übernahmen bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Erstversorgung des Mannes.

Während die eingesetzten Kräfte Erste Hilfe leisteten, wurden sie von Passanten bedrängt und aufgefordert, die Tatverdächtigen festzunehmen. Zu den mutmaßlichen Angreifern machte die Personenmenge jedoch keine Angaben.

Aus dieser Menge trat unvermittelt ein unbekannt gebliebener Mann heraus, hielt einen der helfenden Polizisten am Arm fest und schrie diesen an. Der Mann wurde von den Einsatzkräften zurückgedrängt und verließ anschließend pöbelnd die Örtlichkeit.

Der mittlerweile am Ort erschienene Notarzt versorgte den 28-jährigen Verletzten. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Nach Beruhigung der Lage gaben Zeugen vor Ort an, zuvor eine Auseinandersetzung zwischen dem Verletzten und mehreren unbekannt gebliebenen Männern beobachtet zu haben. Die Hintergründe zu dieser Tat sind jetzt Gegenstand der Ermittlungen, welche vom zuständigen Abschnitt 53 geführt werden und andauern.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/verletzter-mann-28-bricht-blutend-im-wrangelkiez-zusammen-helfer-werden-bedraengt

 

30.08.2020, Loffenau

SECHS VERMUMMTE STÜRMEN PARTY, POLIZEI ERMITTELT WEGEN VERSUCHTEN TOTSCHLAGS

Wie die Polizei mitteilte, stürmten in der Nacht zum Sonntag sechs Vermummte dort eine Party, wobei sie mit Schlagwerkzeugen sowie einem Messer bewaffnet waren.

Damit attackierten sie die Besucher und verletzten zwei Männer (20 und 21 Jahre alt) schwer, die ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Ein 20-Jähriger trug zudem leichte Verletzungen davon.

Nach ersten Ermittlungen soll es sich bei den Angreifern um 18 und 19 Jahre alte junge Männer handeln, die schon einige Stunden zuvor mit ihren späteren Opfern in Streit geraten waren.

Die Polizei konnte fünf der zunächst Flüchtigen vorläufig festnehmen, die am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/loffenau-sechs-vermummte-stuermen-party-polizei-ermittelt-wegen-versuchten-totschlags-1629480

 

30.08.2020, Stuttgart

Algerier sticht mehrfach auf 27-Jährigen ein

Am Sonntagabend (30.08.) soll ein 32 Jahre alter Mann an der Frösnerstraße im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt mit einem Messer mehrfach auf einen 27-Jährigen eingestochen haben. Laut Polizeibericht kam es gegen 20.30 Uhr aus bislang unbekannten Gründen zu einem verbalen Streit, in dessen Verlauf der 32-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer attackierte. Der 27-Jährige wehrte sich mit einem Schirmständer gegen weitere Attacken des Angreifers.

Vor dem Eintreffen der Polizei flüchtete der Täter, konnte von Beamten nach kurzer Fahndung jedoch gegen 20.50 Uhr in einer Unterführung am Wilhelmsplatz festgenommen werden. Rettungskräfte, darunter auch ein Notarzt, kümmerten sich um den schwer verletzten 27-Jährigen und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Hintergründen der Tat aufgenommen, der 32-jährige algerische Tatverdächtige wurde im Laufe des Montags (31.08.) einem Haftrichter vorgeführt.

https://www.zvw.de/stuttgart-region/messerattacke-in-stuttgart-bad-cannstatt-mann-sticht-mehrfach-auf-27-j%C3%A4hrigen-ein_arid-237161

 

30.08.2020, Dresden

16-JÄHRIGE WIRD VON SYRER LANGE VERFOLGT UND IMMER WIEDER SEXUELL BELÄSTIGT

Ein 24 Jahre alter Mann hat am Sonntagnachmittag eine Jugendliche vom Dresdner Hauptbahnhof bis nach Cossebaude verfolgt und sie dabei mehrfach unsittlich berührt.

Wie die Polizei berichtet, hat ein 24-jähriger Syrer am gestrigen Sonntagnachmittag um circa 16.10 Uhr an der Haltestelle Wiener Platz ein 16-jähriges Mädchen begrapscht.

Nachdem er sie mehrfach unsittlich berührt hatte, folgte er ihr in die Straßenbahn der Linie 10 Richtung Bahnhof Mitte.

Selbst als die Jugendliche die Bahn verließ und in einen Bus umstieg, blieb der Mann an ihren Fersen und wechselte ebenfalls das Verkehrsmittel.

In der Ortschaft Cossebaude stieg die 16-Jährige dann aus und ging zu Fuß weiter. Der Syrer folgte ihr weiterhin und berührte sie abermals unsittlich.

Erst als ein 33-jähriger Zeuge hinzukam und die beiden ansprach, ließ der Mann das Mädchen endlich in Ruhe. Nachdem die Polizei gerufen wurde, konnten die Beamten den 24-Jährigen kurze Zeit später festnehmen.

Gegen 17.40 Uhr konnte der Tatverdächtige festgenommen werden. Der Syrer muss sich nun wegen sexueller Übergriffe verantworten.

https://www.tag24.de/nachrichten/16-jaehrige-wird-anderhalb-stunden-lang-verfolgt-und-immer-wieder-sexuell-belaestigt-1630494

 

30.08.2020, Fulda

Inder entblößt sich vor Frauen, begrapscht sie und schlägt einer Frau ins Gesicht

Ein Inder hat sich Sonntagmorgen gegen 5 Uhr am Bahnsteig vor zwei Frauen entblößt und eine der beiden unsittlich berührt. Zudem forderte der 38-Jährige die Frauen zu sexuellen Handlung auf. Das lehnten beide Frauen ab. Stattdessen stießen sie den Mann zurück, worauf der Inder eine der beiden Frauen ins Gesicht schlug.

Laut Polizei soll ein 38-Jähriger am Bahnsteig 1, die beiden 22-jährigen Begleiterinnen eines 29-Jährigen aus Hünfeld sexuell belästigt haben. Der Mann hätte sich vor den Frauen entblößt und eine der beiden unsittlich berührt. Zudem forderte der 38-Jährige, der aus Indien stammt, die Frauen zu sexuellen Handlung auf. Das lehnten beide Frauen ab. Stattdessen stießen sie den Mann zurück, worauf der 38-Jährige eine der beiden Frauen ins Gesicht schlug.

Fausthieb von Hünfelder verursacht Nasenbeinbruch

Kurzerhand mischte sich der 29-jährige Begleiter ein und verpasste dem Peiniger mittels Fausthieb einen Nasenbeinbruch. Der 38-Jährige flüchtete anschließend und versteckte sich kurzzeitig unter dem abfahrbereiten Regionalzug, was für den Mann zum Glück folgenlos blieb. Nach Eintreffen der Beamten vom Bundespolizeirevier folgte eine Personalienfeststellung der Beteiligten, die alle unter Alkoholeinfluss standen.

https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/mann-belaestigt-zwei-frauen-fuldaer-bahnhof-sexuell-nasenbeinbruch-polizei-sucht-zeugen-90033840.html

 

30.08.2020, Sontra

"Rumänische" und "bulgarische" Unfallopfer beleidigen und bespucken Rettungskräfte

Auf der Bundesstraße bei Sontra-Wichmannshausen kam es in der Nacht zu einem schweren Unfall. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Opfer beleidigt die Retter aufs Übelste.

Zu einem Unfall mit sechs Verletzten kam es am Sonntagmorgen (30.08.2020) gegen 3.50 Uhr im Kreisel auf der Bundesstraße 27 bei Sontra-Wichmannshausen. Am Unfallort selbst wurden die zu Hilfe geeilten Einsatzkräfte laut Sontras Stadtbrandinspektor André Bernhardt von einem der Unfallopfer aufs Übelste beschimpft und bespuckt.

An anderer Stelle ignorierten Verkehrsteilnehmer die zeitweise Vollsperrung der Bundesstraße 27. Vor Ort waren sechs Rettungswagen, die Feuerwehren Sontra-Kernstadt, -Wichmannshausen und -Hornel, sowie vier Einsatzwagen der Polizei.

Unfall bei Sonta: Opfer zum Teil schwer verletzt

Laut der Polizeidirektion Werra-Meißner war der mit sechs Personen aus Rumänien und Bulgarien besetzte VW Passat auf der Bundesstraße 27 aus Richtung Eschwege kommend in Richtung Sontra unterwegs. Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit und alkoholbedingt fuhr das Auto am Kreisel bei Wichmannshausen geradeaus über die Kreiselinsel und gegen einen Wasserdurchlass am rechten Fahrbahnrand.

Durch den Aufprall wurden alle sechs Personen verletzt – zum Teil schwer. Alle Unfallopfer wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. „Hinsichtlich der Unfallaufnahme bedarf es noch weiterer Ermittlungen“, heißt es von der Polizei. Ein Gutachter besichtigte noch am Sonntag die Unfallstelle.

Schwerer Unfall: „Sowas habe ich noch niemals zuvor erlebt“

„In dieser Schärfe habe ich das bei einem Einsatz noch niemals zuvor erlebt“, sagt Sontras Stadtbrandinspektor André Bernhardt zu den Beschimpfungen und dem Spucken gegenüber den Einsatzkräften durch eines der Unfallopfer. Solche Beschimpfungen seien in Deutschland zwar bekannt, Bernhardt sprach in dem Zusammenhang aber gar von einer „neuen Qualität“. Ihm fehle jegliches Verständnis darüber, dass man als Retter von einem Verletzten auch noch beleidigt werde.

„Was die Kameradinnen und Kameraden bei der Ausübung ihres ehrenamtlichen Dienstes erleben mussten, schreit zum Himmel“, sagte Sontras Bürgermeister Thomas Eckhardt am Sonntagmorgen und stärkte den Einsatzkräften den Rücken. Er verurteile solche Vorfälle, sowie die zunehmende Gewaltbereitschaft gegen Retter auf das Schärfste und hoffe, dass den Rettungskräften solche Vorfälle künftig erspart blieben. Ein Ärgernis waren für die Retter am Sonntagmorgen aber nicht nur die Beschimpfungen, sondern auch das Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer.

Unfall bei Sontra - Verkehrsteilnehmer ignorierten Vollsperrung
Einzelne Autofahrer ignorierten laut André Bernhardt die eineinhalbstündige – deutlich erkennbare – Vollsperrung der Bundesstraße 27 und gefährdeten damit Unfallopfer und Einsatzkräfte. Bürgermeister Eckhardt kritisierte das Verhalten. Es gelte den Einsatzkräften den nötigen Respekt und die Wertschätzung entgegenzubringen, sowie das persönliche Ego bei solchen Situationen einfach einmal hinten anzustellen.

https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/werra-meissner/unfall-auto-beleidigung-polizei-sontra-wichmannshausen-90033286.html

 

30.08.2020, Papenburg

Mann in Papenburg mit Messer verletzt

Bei dem Versuch, einer Frau in einem Streit mit drei Männern zur Hilfe zu kommen, wurde ein Mann in Papenburg mit einem Messer verletzt. Die Männer und die Frau flüchteten nach der Tat.

Ein Mann wurde am Sonntag in Papenburg mit einem Messer am Arm verletzt. Laut einer Pressemeldung der Polizei kam es zu dem Vorfall, als der Verletzte um 4.20 Uhr am Hauptkanal links auf einen Streit zwischen drei Männern und einer Frau aufmerksam wurde. Als er der Frau helfen wollte, sei er von einem der Männer mit einem Messer in den Arm gestochen worden.

Die drei Männer und die Frau flüchteten daraufhin in Richtung Sparkasse. Laut Beschreibung des Opfers hatten die Männer dunkle und die Frau blonde Haare.

https://www.oz-online.de/-news/artikel/860125/Mann-in-Papenburg-mit-Messer-verletzt

 

30.08.2020, Berlin

Pfarrer niedergeschlagen! Südländer schrie: „Hure Maria“

Was ist das für ein gottloser Mensch, der einen Pfarrer während der Messe mit der Faust niederschlägt?

In der St. Joseph-Kirche in der Müllerstraße lief der Gottesdienst am vergangenen Sonntag schon etwa 30 Minuten, als ein bis dahin ruhig sitzender Mann aufstand und in die Kirche spuckte.

„Anschließend soll er zielstrebig zum Altarraum gegangen und sich währenddessen laut religionsfeindlich geäußert haben“, rekonstruierte die Polizei nach Zeugenaussagen.

„Hure Maria“, soll er gerufen haben. Vorne angekommen schlug er den 61-jährigen Pfarrer, Träger des päpstlichen Ehrentitels, „Monsignore“, mit einem Faustschlag nieder.

Gleich darauf nahm sich der Unbekannte die Bibel und riss mehrere Seiten aus ihr heraus. Dem Niedergeschlagenen eilte dessen 56-jähriger Bruder zur Hilfe. Diesen schlug der Angreifer mit der Bibel nieder, flüchtete dann aus der Kirche.

Laut Polizei handelt es sich bei dem Angreifer um einen etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann südosteuropäischen Typs. Kräftige Gestalt, etwa 1,80 Meter groß. Der Staatsschutz ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/pfarrer-niedergeschlagen-taeter-schrie-hure-maria

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen