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Migrantengewalt (142) 17.08 – 23.08 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

17.08.2020, Chemnitz

NACKTBADER FOTOGRAFIERT! RIESENZOFF UM FFK-GÄSTE AM STAUSEE

Spanner-Skandal am Strand! Tretboot-Fahrer haben am Stausee Rabenstein in Chemnitz Fotos von unbekleideten Gästen im FKK-Bereich geknipst.

Die Bilder wurden gelöscht, aber Platzverweise gab es nicht. Badegäste kritisieren den laschen Umgang des Betreibers Eissport- und Freizeit-Gesellschaft (EFC) bei Beleidigung und Anstarren von FKK-Freunden.

Der EFC weist das zurück. "Am vergangenen Wochenende wurden Fotos von FKK-lern gemacht. Bad-Mitarbeiter haben diese Personen sofort zur Löschung der Bilder aufgefordert. Dem wurde umgehend nachgekommen", sagt EFC-Sprecherin Sarah Graupner (26).

Platzverweise wurden nicht ausgesprochen. Von einer Zunahme an Belästigungen sei keine Rede.

Das Personal ahnde die Einzelfälle und stelle die Verantwortlichen zur Rede. Viele Schilderungen von Belästigungen seien übertrieben. Das Personal würde richtig handeln. Das sehen einige Badegäste ganz anders.

Beschwerden von Stausee-Besuchern auch im Internet

Eine FKK-Badende bemängelte, dass ein Bademeister sexuell herabwürdigenden Bemerkungen gegenüber Gästen nicht entschieden genug entgegengetreten sei.

Stausee-Besucher mit Migrationshintergrund hätten Beleidigungen ausgesprochen.

Auch im Internet schlagen die Wogen hoch. Ein User schreibt bei Facebook: "Ich war auch schon ein paar Mal am Stausee in letzter Zeit. Da ging es drunter und drüber."

https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/chemnitz-fkk-strand-rabenstein-stausee-fotografiert-spanner-1613760

 

17.08.2020, Halle/Saale

Südländer spricht eine Passantin im Park an und nimmt dabei “sexuelle Handlungen an sich selber vor”

Das Polizeirevier Halle (Saale) ermittelt gegen eine unbekannte männliche Personen nach einer Sexualstraftat. Der unbekannte Täter sprach die Geschädigte im Zeitraum 12.07.2020 zwischen 13:00 Uhr bis 13:10 Uhr im Bereich der Pulverweiden in Halle (Saale) mehrfach an und nahm dabei sexuelle Handlungen an sich selber vor.

Durch die Geschädigte konnte die männliche Person wie folgt beschrieben werden:

⦁ circa 30 Jahre
⦁ 175 cm bis 180 cm groß
⦁ schlanke Gestalt / 70 kg bis 75 kg schwer
⦁ südländischer Phänotyp / dunkler Hautteint
⦁ kurze schwarze Haare
⦁ dunkle Augen
⦁ leichte Stoppeln im Bartbereich
⦁ schlechte Zähne, Farbe Gelb bis bräunlich, oberhalb mittig lückenhaft
⦁ rechte Hand zwei goldfarbene Ringe
⦁ Bekleidung: lange blaue Trainingshose, dunkles T-Shirt
⦁ führte ein einfaches älteres Fahrrad silberfarben mit

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte von dem unbekannten Täter ein Phantombild gefertigt werden. Das Amtsgericht Halle (Saale) hat nun die Veröffentlichung des Phantombildes per Beschluss angeordnet.

https://www.hallelife.de/nachrichten/polizei-feuerwehr/details/oeffentlichkeitsfahndung-nach-einer-sexualstraftat.html

 

17.08.2020, Berlin/Brandenburg

Durchsuchungen in mehreren Bezirken: Großrazzia! Schlag gegen die organisierte Kriminalität in der Hauptstadt

Mit einer Großrazzia in Berlin und Brandenburg geht die Polizei seit sechs Uhr am Montagmorgen gegen kriminelle Banden vor.

Mit einer Großrazzia in Berlin und Brandenburg geht die Polizei seit sechs Uhr gegen kriminelle Banden vor. 100 Mitarbeiter des LKA 4 sowie zwei Einsatzhundertschaften durchsuchen Wohnungen und Geschäfte in Charlottenburg-Wilmersdorf, Neukölln, Pankow, Reinickendorf, Spandau sowie in einem Objekt in Brandenburg. Insgesamt sind 400 Kräfte im Einsatz.

Nach B.Z.-Informationen geht es um den illegalen Handel mit Schusswaffen, Drogen wie Kokain und schweren Raub im Rocker-Milieu.

Neben den Spezialeinsatzkommandos aus Berlin und Brandenburg ist auch die GSG 9 der Bundespolizei im Einsatz.

https://www.bz-berlin.de/berlin/grossrazzia-schlag-gegen-die-organisierte-kriminalitaet-in-der-hauptstadt

 

17.08.2020, Berlin

Mädchen (15) am Flughafensee vergewaltigt

Schon am 8. August wurde bei der Polizei Berlin eine Sexualstraftat am Flughafensee im Bezirk Tegel angezeigt. Doch die Polizei meldete zunächst nichts.

„Zu solchen Taten veröffentlichen wir zum Schutz der Opfer keine Meldungen, auch um ein erneutes Durchleben der Tat zu vermeiden“, heißt es seitens der Beamten, die die mögliche Vergewaltigung jetzt auf Twitter publik machten.

Einzelabgeordneter und Innenexperte Marcel Luthe: „Kernaufgabe der Polizei ist es nicht, irgendwelche Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen, sondern die Menschen in dieser Stadt vor diesen widerlichen Taten und den Tätern zu schützen. Der Senat setzt hier völlig falsche Prioritäten, wie die schiere Anzahl der Taten zeigt!“

Wie die Polizei auf Twitter bestätigte, wurde am 8. August ein sexueller Übergriff am Flughafensee in Berlin-Tegel begangen, bei dem ein Verdächtiger noch am selben Tag namentlich festgestellt werden konnte. Nach B.Z.-Informationen soll dort eine 15-Jährige vergewaltigt worden sein. Weitere Frauen sollen ebenfalls sexuell genötigt worden sein.

Der Übergriff auf das Mädchen habe gegen 18 Uhr stattgefunden, während sich am Uferbereich etwa 1000 Menschen aufhielten.

Nach B.Z.-Informationen trafen gegen 18.40 Uhr drei Einsatzwagen des Abschnitts 11 ein, weitere Kollegen der Abschnitte 12, 13 und eine Einsatzhundertschaft mussten nachalarmiert werden. Die Stimmung vor Ort soll „aufgebracht“ gewesen sein. Auch zwei Diensthundeführer waren im Einsatz.

Nachdem jedoch Flaschen und Steine auf Polizisten flogen, zogen sich die Beamten, die in der Unterzahl waren, zurück. Der gesamte Einsatz soll bis 22 Uhr gedauert haben. Auch als es dunkel wurde, hörten die Attacken nicht auf. Die Polizei bestätigte auf B.Z.-Anfrage die Angriffe auf die Einsatzkräfte.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/maedchen-15-am-flughafensee-vergewaltigt

 

17.08.2020, Bramsche

43-Jährige erstochen: 48-Jähriger tatverdächtig

Eine 43-Jährige ist am Montag in Bramsche durch Messerstiche tödlich verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen soll ein 48-Jähriger erst auf die Frau eingestochen und sich anschließend selbst mit Stichen schwer verletzt haben, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Zwischen den beiden soll eine verwandtschaftliche Beziehung bestanden haben. Beide sind Bewohner der Landesaufnahmebehörde für Geflüchtete. Die Polizei nahm den 48-Jährigen fest - er musste wegen seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Zudem nahm die Polizei einen 20 Jahre alten Bewohner der Landesaufnahmebehörde fest.

Die Polizei wurde nach den Angaben am Nachmittag alarmiert, weil es eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen gegeben haben soll. Beim Eintreffen fanden die Beamten dann die beiden Schwerverletzten auf. Ein Notarzt versuchte, die Frau zu reanimieren, jedoch ohne Erfolg.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-bramsche-43-jaehrige-erstochen-48-jaehriger-tatverdaechtig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200817-99-203468

 

17.08.2020, Ansbach

"Mann" (34) droht mit Bombe - Polizei schießt

In der Ansbacher Innenstadt hat am Montagabend ein Polizist auf einen Mann geschossen, nachdem dieser mit einer Bombe gedroht hatte.

Später habe sich herausgestellt, dass der 34-Jährige gar keine Bombe gehabt habe. Der Mann sei durch den Schuss nicht verletzt worden, habe sich aber Wunden selbst zugefügt gehabt, hieß es. Die Motivlage des Mannes war am Dienstagmorgen den Angaben zufolge noch völlig unklar. Er sei mit stark blutenden Schnittverletzungen durch die Innenstadt gelaufen und habe zu verstehen gegeben, dass er in seinem Rucksack eine Bombe trage.

Die Polizei habe ihn mehrfach aufgefordert, stehenzubleiben. Stattdessen ging er mit vorgehaltenem Rucksack auf die Beamten zu, wie die Polizei mitteilte. Ein Polizist habe daraufhin einen Warnschuss in die Luft und anschließend einen Schuss auf die Beine des Mannes abgegeben.

Daraufhin konnte der 34-Jährige festgenommen werden, hieß es. Er sei durch den Schuss nicht verletzt worden. Der Rucksack enthielt den Angaben zufolge keinen Sprengstoff.

https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/ansbach-mann-34-droht-mit-bombe-polizei-schiesst-72440406.bild.html

 

17.08.2020, Berlin

Unbekannter stößt Frau (54) am Innsbrucker Platz ins Gleisbett – schwer verletzt!

Horror-Szenario am S-Bahnhof Innsbrucker Platz! Als eine Frau am Montagabend in Friedenau am Bahnhof Innsbrucker Platz auf die S-Bahn wartete, stieß sie ein Unbekannter unvermittelt ins Gleisbett.

Während der Mann flüchtete, eilten mehrere Zeugen der Frau zur Hilfe. Sie ergriffen die 54-Jährige und halfen ihr zurück auf den Bahnsteig.

Zum Glück erkannte der Fahrer einer herannahenden S-Bahn die Situation noch rechtzeitig und bremste den Zug ab. Er kam noch vor der Einfahrt in den Bahnhof zum Stehen.

Die 54-Jährige erlitt bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 führt die weiteren Ermittlungen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/unbekannter-stoesst-frau-54-am-innsbrucker-platz-ins-gleisbett-schwer-verletzt

 

17.08.2020, Chemnitz

NACH AUSEINANDERSETZUNG IN CHEMNITZ: PAKISTANER (28) TRITT UND SCHLÄGT POLIZEI

An der Zughaltestelle Chemnitz-Hilbersdorf gab es am Montagnachmittag eine heftige Auseinandersetzung.

Laut Polizeiangaben war ein Pakistaner (28) mit einem Deutschen (42) gegen 16.50 Uhr in Streit geraten.

In Folge dessen soll der 28-Jährige eine Flasche in Richtung des 42-Jährigen geworfen haben, welche den Mann am Oberkörper traf. Glücklicherweise wurde er dabei nicht verletzt.

"Bei der anschließenden Kontrolle des 28-Jährigen widersetzte er sich den Maßnahmen der Beamten aktiv durch Schlagen und Treten", so ein Sprecher der Polizei. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen im Gesicht.

Weil sich der Mann so massiv wehrte, wurde er mit Handschellen aufs Polizeirevier geführt.

Gegen den 28-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-auseinandersetzung-hilbersdorf-zughaltestelle-1615750

 

17.08.2020, Ulm

Dunkelhäutiger stößt Frau in Ulm zu Boden und begrapscht sie

Er bedrängte die 31-Jährige im Apothekergarten in Ulm und berührte sie unsittlich. Erst als sie laut um Hilfe rief, ließ der Mann von ihr ab. So beschreibt das Opfer den Angreifer.

Ein Unbekannter hat am Montag in Ulm eine Frau angegriffen und unsittlich berührt. Wie die Frau später der Polizei berichtete, war sie gegen 19.30 Uhr in der Nähe des Apothekergartens unterwegs. Auf einem Schotterweg zwischen der Bahnlinie und den Gärten habe sie ein Mann plötzlich von hinten umarmt. Die Frau konnte sich dem Bericht zufolge umdrehen und gab sofort zu verstehen, dass sie das nicht wolle. Doch der Unbekannte drängte sie zur Seite, stieß die 31-Jährige zu Boden und berührte sie dort unsittlich, schilderte die Angegriffene. Sofort rief die Frau laut um Hilfe und setzte sich zur Wehr. Deshalb ergriff der Unbekannte die Flucht.

Die 31-Jährige beschrieb den Angreifer gegenüber der Polizei als einen etwa 25 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe. Er ist etwa 1,70 Meter groß und hat kurze Haare, möglicherweise auch einen Oberlippenbart. Er trug einen roten Kapuzenpullover und eine schwarze Jogginghose. Die Polizei suchte sofort nach dem Unbekannten, bislang jedoch ohne Erfolg.

https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Mann-stoesst-Frau-in-Ulm-zu-Boden-und-begrapscht-sie-id57951071.html

 

17.08.2020, Gelsenkirchen

Schwarzhaarige junge "Männer" prügeln auf Busfahrer ein

Das Duo versuchte durch die vordere Tür den Bus zu betreten. Als dieses nicht gelang, ging einer der schwarzhaarigen, leicht lockigen jungen "Männer" um den Bus herum zur Fahrerseite und schlug durch die geöffnete Seitenscheibe auf den 37-jährigen Busfahrer ein. Der zweite gelangte durch die hintere Tür in den Bus und prügelte ebenfalls auf den Fahrer ein.

Das Duo wartete laut Polizei am Freitag (14.08.) gegen 13.35 Uhr an der Haltestelle „Sellmannshof“ und versuchte durch die vordere Tür den Bus zu betreten. Als dieses nicht gelang, ging einer der Männer um den Bus herum zur Fahrerseite und schlug durch die geöffnete Seitenscheibe auf den 37-jährigen Busfahrer ein. Der zweite Mann gelangte durch den hinteren Eingang in den Bus, überwand die pandemiebedingten Absperrungen im Inneren des Busses und schlug ebenfalls auf den Busfahrer ein. Der 37-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Gelsenkirchener Polizei liefert Täterbeschreibung

Die beiden Männer flüchteten anschließend gemeinsam in unbekannte Richtung. Sie sind circa 22 bis 25 Jahre alt, schlank und hatten schwarze, kurze, leicht gelockte Haare. Einer ist etwa 1,85 Meter groß, trug ein hellblaues Polohemd und schwarze Schuhe. Sein Komplize trug Shorts in Camouflage-Optik, eine schwarze Stoffmaske und schwarze Schuhe der Marke „Adidas“ mit weißen Streifen.

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/duo-pruegelt-in-gelsenkirchener-linien-bus-auf-den-fahrer-ein-id230189218.html

 

17.08.2020, Pirna

Streit eskaliert: 24-Jähriger Syrer stößt Syrerin auf Bahngleise

Am Montagnachmittag kam es gegen 15 Uhr am S-Bahnhof Pirna-Copitz zu einem Streit zwischen einem 24-Jährigen und einer 28-Jährigen. Im Verlaufe des Streites schlug der 24-Jährige die Frau und stieß sie auf die Gleise. Eine Zeugin ging dazwischen und half der Frau. Beamte des Revieres Pirna ermitteln gegen den Mann unter anderem wegen Körperverletzung.

https://www.blick.de/sachsen/streit-in-pirna-eskaliert-24-jaehriger-stoesst-frau-auf-bahngleise-artikel11026495

 

17.08.2020, Langenargen

Schwarzhaariger Radler begleitet 15-jährige Joggerin onanierend

Ein unbekannter Mann hat am Montagnachmittag eine 15-jährige Joggerin belästigt. Nach Angaben der Polizei joggte das Mädchen um kurz vor 13:00 Uhr auf dem linken Kiesweg von Langenargen kommend in Richtung Oberdorf.

Demnach fuhr plötzlich ein Radfahrer im gleichbleibenden Abstand hinter dem Mädchen her. Später schloss der Radfahrer zu dem Mädchen auf und fuhr neben ihr her. Dabei bemerkte das Mädchen, dass der Unbekannte seine Jogginghose heruntergezogen hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Von dem Exhibitionisten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:
Etwa 30 Jahre alt, dunkelbraune bis schwarze, zusammen gebundene, längere Haare, trug eine lange Jogginghose und ein Oberteil mit weißen Streifen.

https://www.all-in.de/langenargen/c-polizei/radfahrer-mit-heruntergezogener-hose-belaestigt-15-jaehrige-bei-langenargen_a5071704

 

18.08.2020, Berlin

Mit Messer und Baseballschläger verletzt: Gruppe überfällt Vater (46) und Sohn (22) in Café in Moabit

Gleich diverse Schlag- und Stichwerkzeuge, darunter Baseballschläger, stellte die Polizei bei einem Einsatz in der Nacht zu Dienstag sicher. Eine Gruppe mit bis zu neun Personen attackierte Vater (46) und Sohn (22) in einem Café!

Bei der anschließenden Auseinandersetzung außerhalb des Lokals in der Oldenburger Straße im Berliner Stadtteil Moabit erlitt der 22-Jährige einen Stichverletzung im Oberkörper, wie die Polizei auf B.Z.-Anfrage mitteilte. Sein Vater wurde am Kopf verletzt – vermutlich durch einen Baseballschläger oder einen Schlagstock. Beides soll nach B.Z.-Informationen bei der Attacke im Einsatz gewesen sein.

Auslöser sollen vorangegangene Streitigkeiten gewesen sein. Die Täter konnten flüchten. Ermittelt wird jetzt wegen Körperverletzung gegen unbekannt.

Auch die Opfer, die ambulant behandelt wurden, schwiegen zu dem Vorfall.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gruppe-ueberfaellt-vater-und-sohn-in-cafe-in-moabit

 

18.08.2020, Berlin

„Allahu akbar“: Iraker rammt reihenweise Motorräder von A100

Ein 30-jähriger Iraker hat am Dienstagabend für Schrecken und Chaos auf dem Stadtring gesorgt und mehrere Motorräder von der A100 gerammt. Die Polizei spricht von einer Amokfahrt. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Zwei Opfer mussten reanimiert werden. Die A100 war für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt.

Wollte er mit seinem Auto Menschen töten? Ein 30-jähriger Iraker hat am Dienstagabend für Schrecken und Chaos auf dem Stadtring gesorgt.

Der Mann verursachte gegen 18.35 Uhr nacheinander in Wilmersdorf, Schöneberg und Tempelhof drei Unfälle auf der A100. Die Polizei geht davon aus, dass er alle Unfälle gezielt begangen hat. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

In Höhe Alboinstraße raste er mit seinem schwarzen Opel Astra zwei Motorradfahrer um, verletzte beide schwer.

Dann stoppte er seinen Wagen, stieg aus und rief „Allahu akbar“. Anschließend stellte er nach B.Z.-Informationen eine Metallkiste auf sein Autodach und sagte sinngemäß: „Keiner kommt näher, sonst werdet ihr alle sterben“.

Die alarmierten Polizisten konnten den 30-Jährigen überwältigen und nahmen ihn fest. Er wurde in die Gefangenensammelstelle am Tempelhofer Damm gebracht. Sicherheitshalber wurde die Stadtautobahn weiträumig gesperrt. Passagiere aus nahen Fahrzeugen mussten die Autobahn vorsichtshalber zu Fuß verlassen.

Die Sprengstoff-Experten des LKA untersuchten mehrere Gegenstände im Auto des Mannes. Die verdächtige Kiste auf dem Dach wurde gegen 22.30 Uhr mit einem Hochdruck-Wasserstrahl geöffnet: Es war nur Werkzeug drin. Eine weitere Kiste im Kofferraum wurde geröntgt. Dann war klar: Vom Inhalt geht keine Gefahr aus. Sprengstoffspuren, wie zunächst vermutet, wurden im Auto nicht gefunden.

Polizei: Tat politisch motiviert

Die Unfälle seien absichtlich verursacht worden, erfuhr dpa am Mittwochmorgen aus Ermittlerkreisen. Generalstaatsanwältin Margarete Koppers werde am Nachmittag den Rechtsausschuss zu den bisherigen Erkenntnissen informieren, sagte ein Sprecher der Justizverwaltung. Nähere Angaben machte er zunächst nicht.

Die Polizei untersucht aber auch, ob der festgenommene Täter, ein 30-jähriger Autofahrer, psychisch gestört ist, wie ein Sprecher sagte. Ebenso werde eine religiös-islamistische Motivation nicht ausgeschlossen.

Bei den beiden anderen Unfällen, die der Mann verursachte, musste am Innsbrucker Platz ein Motorrollerfahrer reanimiert werden. Außerdem wurde nach B.Z.-Informationen ein Motorradfahrer im Bereich Detmolder Straße überfahren.

Die A100 musste teilweise mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt werden. Der Stau zog sich übers gesamte Kreuz Schöneberg bis zum Dreieck Funkturm.

Die Verkehrsinformationszentrale Berlin schrieb am Abend auf Twitter, gesperrt sei die A100 in Richtung Wedding (Nord) ab dem Dreieck Neukölln bzw. Tempelhofer Damm bis zum Kreuz Schöneberg sowie in Richtung Neukölln (Süd) ab dem Abzweig Steglitz bis zum Tempelhofer Damm.

Die A100 war auch am Morgen noch Richtung Süden gesperrt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/chaos-auf-der-a100-mann-verursacht-unfaelle-und-droht-mit-bombe

 

18.08.2020, Aschaffenburg

Libanese begrapscht, küsst und bedrängt 17-Jährige im Zug

Ein 30-jähriger Mann hat am Dienstagmorgen eine Jugendliche in einem Nahverkehrszug von Aschaffenburg in Richtung Miltenberg unsittlich am Gesäß berührt und sie auf die Wange geküsst. Der mutmaßliche Täter wurde kurze Zeit später festgenommen.

Das 17-jährige Mädchen wollte mit einem Regionalexpress von Aschaffenburg in Richtung Miltenberg fahren.

Kurz nach Abfahrt des Zuges berührte der 30-Jähriger die Jugendliche am Gesäß und gab ihr einen Kuss auf die Backe.

Der 30-jährige versuchte, die Jugendliche weiterhin zu berühren und bedrängte sie. Dies wurde durch das Einschreiten der Schaffnerin unterbunden. Eine verständigte Polizeistreife stellte den polizeibekannten Mann an der Haltestelle in Obernburg/Elsenfeld. Bei der Durchsuchung des mutmaßlichen Täters wurde außerdem eine geringe Menge an Betäubungsmitteln gefunden.

Gegen den Libanesen sind Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet worden.

https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-aschaffenburg-jugendliche-unsittlich-belaestigt-_arid,1676619_type,.html

 

18.08.2020, Stuttgart

Syrer nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen verhaftet

Vor zwei Jahren wird ein Mädchen in ein Hotelzimmer gelockt und vergewaltigt. Erst jetzt kann die 19-Jährige sich überwinden und der Polizei von dem Fall zu erzählen.

Ein furchtbarer Fall wird erst zwei Jahre später der Polizei Stuttgart gemeldet. Der Grund: Das Opfer ist massiv bedroht worden und hat lange nicht den Mut fassen können, eine Anzeige zu erstatten – zu groß war die Angst, dass nochmal etwas dermaßen schreckliches passieren könnte.

Albtraum für Jugendliche – in Hotelzimmer gelockt und vergewaltigt


Wie die Polizei Stuttgart am Donnerstag (20. August) berichtet, ist eine 19-Jährige vor zwei Jahren von einem gleichaltrigen Mann vergewaltigt worden. Im Juli 2018 trafen sich die damals 17-Jährige mit dem späteren Täter am Bahnhof in Bad Cannstatt. Sie kannten sich flüchtig und unterhielten sich. Offenbar lockte der Mann die Jugendliche in ein Hotelzimmer. Dort begann für sie der Albtraum.

Der Mann vergewaltigte die junge Frau. Sie versuchte sich heftig zu Wehren, doch konnte sich nicht aus seinen Griffen befreien. „Im Anschluss schüchterte der Tatverdächtige die Jugendliche unter massiven Drohungen ein, daher erstatte sie erst zwei Jahre nach der Tat Anzeige bei der Polizei", so die Beamten aus Stuttgart.

Vergewaltigung in Hotel – Polizei nimmt Mann fest

Die Kriminalpolizei kann den Tatverdächtigen identifizieren und am Dienstag (18. August) nach einer intensiven Fahndung im Landkreis festnehmen. Der Syrer wird einen Tag später einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erlässt.

Im Oktober 2019 ereignete sich in Stuttgart ein ähnlich schlimmer Fall. Auch hier wurde ein 17-Jährige in einem Hotel vergewaltigt. Zwei Männer sollen bei der Tat beteiligt gewesen sein. Ihre Freundin, die ebenfalls im Hotelzimmer war, habe nichts mitbekommen. Beide Mädchen hatten Alkohol intus. Die Polizei konnte die beiden Täter, die die Teenager während eines Disco-Besuchs kennenlernten, festnehmen.

Jugendliche in Hotelzimmer vergewaltigt – die Polizeimeldung im Wortlaut

Polizeibeamte haben am Dienstag (18.08.2020) einen 19 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, im Juli 2018 eine damals 17-Jährige in einem Hotelzimmer in Bad Cannstatt vergewaltigt zu haben. Im Juli 2018 traf die Jugendliche den ihr flüchtig bekannten Tatverdächtigen am Bahnhof in Bad Cannstatt. Offenbar lockte der damals 17-Jährige die Jugendliche in ein Hotelzimmer und vergewaltigte sie dort trotz heftiger Gegenwehr. Im Anschluss schüchterte der Tatverdächtige die Jugendliche unter massiven Drohungen ein, daher erstatte sie erst zwei Jahre nach der Tat Anzeige bei der Polizei. Kriminalbeamten gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und ihn am Dienstag nach intensiver Fahndung im Landkreis Reutlingen festzunehmen. Der syrische Tatverdächtige wurde am Mittwoch (19.08.2020) einem Haftrichter vorgeführt, der den bereits erlassenen Haftbefehl in Vollzug setzte. pol/jol *HEIDELBERG24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

https://www.heidelberg24.de/baden-wuerttemberg/stuttgart-vergewaltigung-maedchen-jugendliche-hotel-zimmer-polizei-bad-cannstatt-mann-taeter-vergewaltigt-zr-90027387.html

 

18.08.2020, Saarbrücken

Abgelehnter Asylbewerber reist als „Minderjähriger“ wieder ein

Am Dienstag, den 18. August 2020 kontrollierte die Deutsch-Französische Streife der Bundespolizeiinspektion Bexbach einen jungen Tunesier, der mit dem Regionalzug aus Frankreich einreiste.

Die Person hatte sich nach eigenen Angaben verfahren. Zur Identitätsfeststellung konnte der Nordafrikaner keine Reisedokumente vorlegen und machte sich zudem um vier Jahre jünger.

Die erkennungsdienstliche Behandlung brachte dann eine andere Historie zu Tage. Demnach war der Tunesier bereits Volljährig und ein Asylantrag in Deutschland wurde im Jahr 2019 rechtskräftig abgelehnt.

Nachdem er im Bundesgebiet untergetaucht war, fahndete die Ausländerbehörde in Ellwangen mit einer Aufenthaltsermittlung nach ihm. Weiterhin suchte die Staatsanwaltschaft Heidelberg mit einem Vollstreckungshaftbefehl wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls nach dem unerlaubten Tunesier. Da er die 1.300 Euro Strafe nicht aufbringen konnte, wurde er für die nächsten 130 Tage in die Justizvollzugsanstalt Ottweiler eingeliefert.

https://polizei.news/2020/08/19/abgelehnter-asylbewerber-reist-als-minderjaehriger-wieder-ein/?fbclid=IwAR1Pcys0LCUt5tw4J-qbElc13MYSh247CaN4NM8GW_7tIJNI0U5kgX8lMCg

 

18.08.2020, Trier

"Mann" zersticht Nachbarn das Gesicht, spuckt und tritt Polizisten gegen den Kopf

Ein offenbar psychisch gestörter 31-Jähriger hat in Trier-Ost in einem Mehrfamilienhaus mit einem Brotmesser auf einen 64-jährigen Nachbarn eingestochen. Auslöser der Attacke war eine Beschwerde wegen Ruhestörung. Bei der Festnahme des 31-jährigen Angreifers wurde zudem ein Polizist verletzt.

Wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte, kam es bereits am späten Dienstagabend zu dem Vorfall. Beamte der Polizeiinspektion Trier seien zu einer ursprünglich gemeldeten Ruhestörung in einem Mehrfamilienhaus im Trierer Osten ausgerückt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte der in seiner Ruhe gestörte Anwohner im gemeinsamen Hausflur seinen Nachbarn zur Ruhe ermahnen wollen, als dieser sich unvermittelt mit einem größeren Brotmesser bewaffnete und damit sofort auf sein Gegenüber einstach. Mit schwersten Schnittverletzungen im Gesicht konnte sich der 64-jährige Mann in seine Wohnung retten. Dann habe der 31-jährige Angreifer noch gewaltsam versucht, in die Wohnung des 64-Jährigen zu gelangen.

Als Polizeistreifen eintrafen, habe sich der Aggressor zwar zunächst widerstandslos festnehmen lassen, sich jedoch dann massiv gegen seine Festnahme gewehrt, indem er nach den Beamten spuckte und trat. Ein Beamter wurde durch einen Fußtritt am Kopf getroffen und erlitt Gehirnerschütterung - er ist nun dienstunfähig.

Die bisherigen Ermittlungen hätten, so die Polizei, Hinweise dafür ergeben, dass der 31-Jährige wegen einer psychischen Störung im Zustand verminderter Schuldfähigkeit handelte. Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier dem Ermittlungsrichter des Amtsgericht Trier vorgeführt, der die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus anordnete.

https://www.volksfreund.de/blaulicht/massive-messerattacke-nach-ruhestoerung-in-trier_aid-52863927

 

18.08.2020, Jüterbog

Iraner belästigt Frauen in Zug und attackiert Zugbegleiter

Am Dienstagabend wurde die Polizei zum Bahnhof in Jüterbog in Brandenburg gerufen: Ein 22-jähriger Iraner hatte einem Zugbegleiter einen Kopfstoß gegen die Nase verpasst.

Der Iraner soll zuvor gemeinsam mit zwei weiteren jungen Männern Frauen im Zug verbal belästigt haben. Die Frauen beschwerten sich daraufhin beim Zugbegleiter.

Während seine beiden Begleiter bereits am Bahnhof Luckenwalde ausstiegen, blieb der Iraner im Zug. Als der Zugbegleiter in zur Rede stellte und bat, das Ansprechen der Frauen zu unterlassen, wurde der Migrant zunächst verbal aggressiv – dann folgte ein Kopfstoß gegen die Nase des Zugbegleiters.

Die Polizei nahm die Personalien des Iraners auf und erstattete eine Anzeige wegen Körperverletzung. Zudem erhielt er eine Zugverweisung.

https://www.wochenblick.at/brandenburg-iraner-belaestigt-frauen-in-zug-und-attackiert-zugbegleiter/?fbclid=IwAR0tSQMKSFv3-Lwjxa2HjZJ9TcZQhdiDT1raqb83GQlcjDeS6WBzZQ1B8KI

 

19.08.2020, Berlin

Drei Verletzte in Wittenau: Unbekannter geht mit Messer auf mehrere Männer und Hund los

Am frühen Mittwochmorgen gegen circa 1 Uhr kam es in der Ernststraße in Wittenau in einer Pension zu blutigen Streitigkeiten.

Plötzlich zog ein Mann ein Messer. Nach ersten Informationen verletzte er drei Männer (einen davon schwer) und einen Hund.

Die Verletzten wurden von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt, kamen dann ins Krankenhaus.

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Hintergründe sind noch unklar.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/unbekannter-geht-mit-messer-auf-mehrere-maenner-und-hund-los

 

19.08.2020, Tauberbischofsheim

36-jährige Spaziergängerin von zwei Südländern vergewaltigt!

In Tauberbischofsheim (Baden-Württemberg) ist es zu einer furchtbaren Sexualstraftat gekommen: Eine Frau (36) wurde von zwei Männern vergewaltigt!

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mitteilten, ereignete sich die Tat bereits am 23. April.

Demnach war die Spaziergängerin zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr im Naturschutzgebiet Brachenleite unterwegs, als zwei Männer sie ansprachen.

"Die Beiden hatten offensichtlich neben ihrem Auto auf sie gewartet", schreiben die Ermittler. "Die Männer überwältigten die Frau und vergingen sich an ihr."

Als ein Auto in der Nähe vorbeifuhr, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

zwischen 30 und 40 Jahre alt
südländisches Aussehen
zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß
sprachen gebrochenes Deutsch

Polizei veröffentlicht Phantombild eines Mannes

Zeugen konnten zwei Männer im Zeitraum zwischen 18 Uhr und 19 Uhr bei Grünsfeld auf dem halben Weg in Richtung Autobahnrasthof Ob der Tauber Ost beobachten. "Von einer der beiden männlichen Personen konnte ein Phantombild gefertigt werden", so die Ermittler.

Ob der darauf abgebildete Mann als Tatverdächtiger oder Zeuge in Betracht kommt, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest.

https://www.tag24.de/justiz/missbrauch/tauberbischofsheim-zwei-maenner-vergewaltigen-frau-vergewaltigung-missbrauch-polizei-fahndet-nach-mann-1617108

 

19.08.2020, Berlin

Krawall mit Gruppe – 20-Jähriger mit Glasflasche verletzt

Am Mittwochabend wurde ein Mann in Mitte mit einer Glasflasche verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es am Alexanderplatz vor einem Schnellrestaurant zu einem Streit zwischen einem 23-Jährigen und einer Gruppe gekommen sein.

Im weiteren Verlauf kam es nach 19 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei der 23-Jährige einem 20-jährigen Gruppenmitglied mit einer Glasflasche gegen den Kopf geschlagen haben soll.

Anschließend flüchtete der mutmaßliche Angreifer zur Alexwache, wobei mehrere Flaschen von Unbekannten in seine Richtung geworfen wurden und auf dem Boden zerschlugen. Einsatzkräfte nahmen den Flüchtenden fest und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam.

Epileptischer Anfall nach Verletzung

Anschließend kam der 23-Jährige wieder auf freien Fuß. Der 20-Jährige erlitt mehrere Schnittverletzungen am Hals sowie am Kopf. Zudem hatte er während der Behandlung durch Rettungskräfte einen epileptischen Anfall. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/krawall-mit-gruppe-20-jaehriger-mit-glasflasche-verletzt

 

19.08.2020, Zschopau

INDER ZIEHT VOR FAMILIE BLANK UND STÜRZT: ENTBLÖSSER LANDET IM KRANKENHAUS

In Zschopau hat ein Betrunkener (35) vor einer Familie die Hose heruntergelassen und ist dann gestürzt.

Eine Familie war am Mittwochabend in einem Park in Zschopau spazieren. Als sie an einem Inder (35) vorbei liefen, erhob sich dieser und entledigte sich laut Polizei seiner Hose.

"Aufgrund seines alkoholisierten Zustandes kam er zu Sturz und wurde schließlich durch den hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht", so ein Polizeisprecher.

Die Polizei hat die Ermittlungen gegen den 35-Jährigen wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/erzgebirge-nachrichten/zschopau-entbloesser-exhibitionist-park-sturz-polizei-krankenhaus-1618576

 

19.08.2020, Peine

90-Jähriger in seinem Haus brutal von Südländer überfallen

In seinem Wohnhaus ist ein 90-Jähriger am Mittwochabend überfallen und ausgeraubt worden. Am Tag darauf taucht der Täter erneut auf. Der Senior verständigt schließlich die Polizei, die nun nach dem Flüchtigen sucht.

Brutale Attacke: Am Mittwochabend ist ein 90-jähriger Mann an der Duttenstedter Straße überfallen worden. Gegen 22 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Haustür des Opfers. Unter einem Vorwand gelang es dem Fremden, das Wohnhaus zu betreten. „Dabei stieß er den Senior zu Boden und forderte Bargeld“, sagt Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt.

Anschließend durchsuchte der Täter die Räumlichkeiten. Nach ersten Erkenntnissen wurden eine geringe Summe Bargeld und Schmuck entwendet. Die Polizei wurde vom Opfer zunächst nicht informiert.

Täter kehrt am nächsten Tag zurück und klingelt erneut beim Opfer

Als sehr dreist erwies sich der Täter dann am nächsten Tag: Gegen 12 Uhr klingelte er erneut an der Haustür des 90-Jährigen. „Da dieser den Fremden vom Vortag wieder erkannte, öffnete er nicht, sondern verständigte über Notruf die Polizei“, berichtet Schmidt. Der unbekannte Mann versuchte zunächst noch, in das Haus einzubrechen, gab dieses Vorhaben dann aber auf und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Es handelt sich um einen etwa 40 bis 45 Jahre alten Mann mit einem süd- oder südosteuropäischen Erscheinungsbild. Er hat eine schlanke Statur und eine Glatze. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit der Aufschrift „David“.

https://www.paz-online.de/Stadt-Peine/Peine-90-Jaehriger-wurde-Opfer-eines-Raubueberfalls

 

19.08.2020, München

Dunkelhäutige und südländische Gang nehmen innerhalb von fünf Minuten zwei Passanten gewaltsam die Wertsachen ab

Am Kolumbusplatz sind am Mittwochabend binnen weniger Minuten zwei Münchner von Jugendlichen attackiert und beraubt worden.

Im ersten Fall saß ein 51-Jähriger Münchner, gegen 21:15 Uhr, auf einer Parkbank in der Kolumbusstraße. Wie die Polizei berichtet, wurde er dort von mehreren Jugendlichen, die in einer Gruppe unterwegs waren, angesprochen. Dabei entwickelte sich ein Streit, im Verlauf dessen es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit zwei der Jugendlichen kam. Dabei wurde dem 51-Jährigen der Geldbeutel geklaut. Anschließend flüchteten die Jugendlichen vom Tatort.

Täterbeschreibung:

Zwei Männer, 16-18 Jahre alt, dunkle Hautfarbe

Zweite Tat nur fünf Minuten später

Der zweite Fall fand laut Polizei nur wenige Minuten später statt. Gegen 21.20 Uhr hielt sich ein 29-Jähriger ebenfalls im Bereich des Kolumbusplatzes auf. Dort wurde er aus einer Jugendgruppe heraus von einem Unbekannten angesprochen. Einen kurzen Moment darauf kam ein weiterer Unbekannter hinzu, der unvermittelt auf den 29-Jährigen einprügelte. Dabei wurde dem Mann vom ersten Unbekannten das Handy entwendet.

Auch diese beiden Täter flüchteten anschließend vom Tatort.

Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dünn, kurze Haare, südländisches Erscheinungsbild
Täter 2: Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 185 cm groß, dunkle Hautfarbe, kurze, lockige Haare; bekleidet mit Blue Jeans und dunkelgrauem T-Shirt

Ob es sich bei den beiden Jugendgruppen um dieselbe handelt, ist noch nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden und ist Teil der polizeilichen Ermittlung.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.geldbeutel-und-handy-gestohlen-jugendliche-rauben-maenner-am-kolumbusplatz-aus.d04eabd7-880a-46f9-8599-6d137d6a6a61.html

 

19.08.2020, Celle

Migrantenbande tritt 19-Jährigen krankenhausreif

Gegen 1:15 Uhr am Mittwochmorgen wurde ein 19-Jähriger in Celle von einer Gruppe unbekannter Täter attackiert. Das Opfer war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde auf dem Parkplatz eines Schuhgeschäfts überfallen.

Die vier oder fünf Täter mit Migrationshintergrund traten auf Oberkörper und Kopf des jungen Mannes ein und wollten ihn ausrauben. Glücklicherweise stieß ein Bekannter des Opfers dazu – als zudem noch ein Auto die Straße entlangfuhr, ergriffen die Migranten die Flucht. Der Bekannte half dem Opfer zur nahegelegenen Tankstelle, von wo aus Rettungsdienst und Polizei verständigt wurden.

Der 19-Jährige musste wegen seiner Verletzungen an Oberkörper und Kopf im Krankenhaus behandelt werden. Die nächtliche Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise. Über die Täter ist bis auf den Migrationshintergrund noch nichts weiter bekannt.

https://www.wochenblick.at/celle-migrantenbande-tritt-19-jaehrigen-krankenhausreif/

 

19.08.2020, Tauberbischofsheim

36-Jährige von zwei Männern vergewaltigt

Die Täter lauerten der Frau Ende April nach einem Spaziergang im Naturschutzgebiet "Brachenleite" auf.

Im Falle einer Vergewaltigung im Naturschutzgebiet "Brachenleite" Ende April hat die Polizei nun ein Phantombild veröffentlicht.

Die Tat selbst fand am Donnerstag, 23. April statt. Zwischen 19.30 und 20.30 Uhr hatte eine 36-Jährige einen Spaziergang gemacht und war zurück zu ihrem auf einem Feldweg geparkten Auto gegangen. Hier erwarteten sie offenbar zwei Männer, die sie erst ansprachen, dann überwältigten und vergewaltigten. Als ein Auto vorbeifuhr, flüchteten die beiden Männer.

Die Täter sollen zwischen 30 und 40 Jahre alt und zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß sein. Sie sollen "südländisch" aussehen und gebrochenes Deutsch gesprochen haben.

Zeugen hatten vorher zwischen 18 und 19 Uhr zwei Männer gesehen, die bei Grünsfeld in Verlängerung beziehungsweise parallel des Stationenwegs auf dem halben Weg in Richtung Autobahnrasthof "Ob der Tauber Ost" unterwegs waren. Von einem der dieser beiden Männer hat die Polizei nun ein Phantombild veröffentlicht.

https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-tauberbischofsheim-36-jaehrige-von-zwei-maennern-vergewaltigt-_arid,536739.html

 

19.08.2020, Ilmenau

Iraker attackiert Einsatzkräfte und verletzt sich dabei selbst

Falscher Alarm: Am Mittwochnachmittag rückte die Feuerwehr Gehren in Thüringen zu einem vermeintlichen Brandeinsatz in einer Gemeinschaftsunterkunft aus. Vor Ort wartete jedoch anstelle eines Feuers ein 20-jähriger Iraker auf die Einsatzkräfte – und attackierte sie.

Offenbar war die Brandmeldeanlage der Unterkunft grundlos ausgelöst worden. Als die Feuerwehr gegen 14:30 Uhr mit zwei Fahrzeugen eintraf, griff der Iraker an und warf mit Gegenständen nach den Feuerwehrleuten.

Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Allerdings verletzte der randalierende Iraker sich bei seinem wüsten Treiben an einer Glasscheibe selbst und wurde ins Krankenhaus gebracht.

https://www.wochenblick.at/thueringen-iraker-attackiert-einsatzkraefte-und-verletzt-sich-dabei-selbst/

 

20.08.2020, Recklinghausen

17-Jährige in Bus von Dunkelhäutigem belästigt

Nach Angaben der Polizei ist die 17-jährige Recklinghäuserin am Donnerstag gegen 15 Uhr am Hauptbahnhof in Recklinghausen in den SB20 eingestiegen. An der Haltestelle „Viehtor“ stieg dann ein ihr unbekannter Mann in den Bus ein und setzte sich neben sie. Die Jugendliche gab gegenüber der Polizei an, dass der Mann versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Dann fasste er an ihren Oberschenkel. An der Haltestelle "Neumarkt" in Recklinghausen-Süd stiegen die beiden aus. Der mutmaßliche Täter ging in Richtung Herne davon.

Jugendliche aus Recklinghausen gibt Täterbeschreibung ab

Die 17-Jährige beschreibt den Mann bei der Polizei wie folgt: ca. 50 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank, dunkelhäutig, graue kurze Haare, dunkle Augen. Als auffälliges Merkmal habe er Hautwucherungen im Bereich der Augen (beschrieben als „wildes Fleisch“) und eine auffällig große Nase gehabt. Er sprach schlechtes Deutsch, nach Angaben der Zeugin eher Englisch, trug eine beige Hose, und ein schwarzes Oberteil.

https://www.24vest.de/recklinghausen/recklinghausen-17-jaehrige-im-bus-belaestigt-taeter-hat-auffaellige-merkmale-90028303.html

 

20.08.2020, Bremen

Afrikanischer Drogenhändler beschimpft Polizisten als „Rassisten“ und entkleidet sich

Am Donnerstagmorgen beschimpfte ein 24-jähriger Mann in Mitte Polizisten, die ihn aufgrund eines Drogendeliktes kontrollieren wollten, als Rassisten und zog sich unaufgefordert aus. Danach sperrte er sich massiv gegen polizeiliche Maßnahmen und beleidigte mehrfach Einsatzkräfte.

Um 09:50 Uhr wurde ein Streifenwagen in den Breitenweg gerufen, dort sollte ein Mann versucht haben, Drogen zu verkaufen. Vor Ort hatten Mitarbeiter des Ordnungsdienstes den Mann bereits gestellt, er weigerte sich jedoch seine Ausweispapiere vorzuzeigen. Die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes erklärten, dass ein Passant sie um Hilfe gebeten hatte, weil der Mann ihm Drogen zum Kauf angeboten haben soll. Die alarmierte Streifenwagenbesatzung konfrontierte den 24-Jährigen mit den Vorwürfen. Im Verlauf der Maßnahmen rastete der Mann aus Guinea aus, beschimpfte die Polizisten lautstark als Rassisten und zog ohne erkennbaren Grund seine Hose und Unterhose aus. Der mehrfachen Aufforderung, sich wieder anzuziehen kam er nicht nach. Daraufhin legten ihm die Polizisten Handschellen an, wickelten ihm eine Decke um und brachten ihn zur Wache. Auch hier ließ er sich nicht beruhigen, sperrte sich zunehmend gegen Maßnahmen und ging Polizisten an und beleidigte sie mehrfach.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Dort schrie er herum, dass die Polizisten ihn verletzt hätten und forderte einen Rettungswagen. Dieser wurde umgehend durch die Polizisten gerufen, die Sanitäter konnten keine Verletzungen feststellen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchtem Drogenhandel.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4685744

 

20.08.2020, Kassel

"Sonnengebräunter" Exhibitionist onaniert vor zwei Frauen

Die beiden 36 und 40 Jahre alten Frauen saßen am Dienstagnachmittag auf einer Parkbank am Schlossteich, als plötzlich direkt neben ihnen ein nackter, "sonnengebräunter" Mann mit dunklen Haaren und Vollbart aus einem Gebüsch gesprungen sei. Er stellte sich vor die beiden Frauen und onanierte.

Eine Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: Er ist etwa 45 Jahre alt, 1,80 Meter groß, kräftige bis muskulöse Figur, sonnengebräunte Haut, kurze dunkle Haare, Vollbart, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt mit weißem Aufdruck und Turnschuhen, hatte einen grauen Schal vor das Gesicht gezogen.

https://www.hna.de/kassel/bad-wilhelmshoehe-ort183787/exhibitionist-entbloesst-sich-im-bergpark-90026317.html

 

20.08.2020, München

Afrikaner und seine Kumpel greifen in einer S-Bahn Kontrolleur an

Am Donnerstag (20. August) trafen S-Bahnkontrolleure am Haltepunkten Vaterstetten auf eine Gruppe ohne ausreichenden Fahrschein. Es kam zur Auseinandersetzung. An der Leienfelsstraße zeigte sich ein zunächst Bewusstloser als sehr aggressiv. Nach einem Krankenhausaufenthalt entschied der Haftrichter auf Untersuchungshaft.

Um den Tageswechsel von Mittwoch auf Donnerstag meldete ein Passant zwei bewusstlose Personen am S-Bahnhaltepunkt Leienfelsstraße. Bei Eintreffen der Bundespolizisten trafen sie auf eine in sich zusammengesackte 21-jährige Slowakin und einen in seinem Erbrochenen liegenden 21-jährigen Iraner. Beide zeigten Vitalfunktionen, waren jedoch nicht ansprechbar. Nachdem die Beamten Rettungskräfte alarmierten kam der 21-Jährige zu sich und ging unvermittelt auf einen ebenfalls anwesenden und ihm bekannten 24-Jährigen Afghanen los. Die Beamten gingen dazwischen und unterbanden eine Auseinandersetzung. Aufgrund der an-dauernden Aggressivität des Iraners wurden ihm unter heftigem Widerstand Handschellen angelegt und die Beine, mit denen er um sich trat, fixiert. Der eingetroffene Notarzt entschied, dass die 21-Jährige aus München keiner weiteren Behandlung bedarf, der Iraner, der lt. Angaben des 24-Jährigen berauschende Substanzen eingenommen hatte, jedoch in einem Krankenhaus behandelt werden soll. Als er sich auch gegen das Verbringen zum Rettungswagen erheblich wehrte wurde er auf einer Trage fixiert. Einem Kopfstoß gegen einen Polizeibeamten konnte dieser ausweichen. Nach Sachverhaltsschilderung gegenüber der Staatsanwaltschaft München I entschied diese auf Blutentnahme und Haftrichtervorführung bei dem Wohnsitzlosen 21-Jährigen. Der Richter erließ Haftbefehl. Gegen den inzwischen in der JVA Stadelheim Sitzenden ermittelt die Bundespolizei wegen Widerstands und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, sowie Körperverletzung.

Donnerstagmorgen, gegen 01:00 Uhr, kontrollierten Fahrscheinkontrolleure in einer S6 Richtung Ebersberg vor dem Haltepunkt Vaterstetten eine Gruppe aus ca. acht Personen bezüglich des Fahrscheins. Die Gruppe zeigte ein Gruppen-Ticket für die Zone M6 vor. Sie hätten allerdings ein Ticket für die Zone M1 gebraucht. Weiterhin gilt ein Gruppenticket nur für fünf Personen. Als die Gruppe in Vaterstetten auf Aufforderung der Kontrolleure die S-Bahn verließ kam es gegenüber diesen zu Beleidigungen und einem Schlag durch einen aus der Gruppe. Der Kontrolleur wurde dabei am Finger verletzt. Von weiteren Personen wurde er gestoßen und bedrängt. Im Anschluss flüchtete die Gruppe aus ca. acht männlichen Personen unerkannt in Richtung Treppenabgang vom Bahnhof Vaterstetten.

Der Hauptaggressor aus der Gruppe wurde wie folgt beschrieben:

- rotes T-Shirt
- zu kleine Zöpfen geflochtene schwarze Haare
- Brille mit Aluminium-Rahmen
- Phänotypus: afrikanisch

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4685678

 

20.08.2020, Stade

Ausländer mit Mundschutz überfällt Penny-Markt mit einer Schusswaffe

Ein unbekannter, maskierter Mann hat am Donnerstagabend einen Penny-Markt in Stade überfallen. Er bedrohte einen Kunden mit einer Schusswaffe und forderte Geld aus der Kasse. Er flüchtete unerkannt.

Mit Schusswaffe bedroht

Gegen 21.50 Uhr betrat der unbekannte Mann den Penny-Markt in Stade und ging direkt zur Kasse. Dort bedrohte er einen 20-jährigen Kunden mit einer mitgebrachten Schusswaffe. Von dem 37-jährigen Mitarbeiter forderte er die Tageseinnahmen.

Fahndung eingeleitet

Als der Mitarbeiter der Aufforderung nicht nachkam, riss der Täter gewaltsam zwei Kassen aus ihrer Verankerung. Er erbeutete mehrere hundert Euro Bargeld und stopfte es in eine Plastiktüte, die er dafür mitgebracht hatte. Dann flüchtete er aus dem Laden. Verletzt wurde bei dem Überfall bis auf einen Schock niemand. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen aus Stade und Bremervörde ein. Diese blieb bisher ohne Erfolg.

Täterbeschreibung

Männlich
Ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß und hager
Sprach mit tiefer Stimme Deutsch mit Akzent
War zur Tatzeit komplett dunkel bekleidet und trug einen schwarzen Mund-Nasen-Schutz aus Stoff

https://www.nord24.de/der-norden/Raeuber-ueberfaellt-Stader-Penny-Markt-und-zueckt-Waffe-46795.html

 

20.08.2020, Wien

Irakischer Messerstecher warf Hund aus dem Fenster und verletzte Landsmann mit Messer

Bei einem Streit zog ein Iraker ein Messer und verletzte einen Landsmann lebensgefährlich.

Um etwa 23.30 Uhr hören Anrainer laute Schreie aus einer Wohnung in der Ospelgasse in Wien-Brigittenau, die sich dann auf die Straße verlagerten. Als besorgte Mieter nachsehen gehen, ist alles Blau ausgeleuchtet: 10 Polizeifahrzeuge, Rettung. Ein Polizei-Trupp läuft die Straße entlang und ruft den Bewohnern zu: „Messer, Messer! Gehen Sie weg von hier!“

Kurz darauf wird ein Iraker (37) verhaftet. In unmittelbarer Nähe liegt das Opfer in einer Blutlache, ebenfalls Iraker (30). „Wie im Film!“, sagt eine Anrainerin gegenüber ÖSTERREICH, die den Einsatz beobachtete. Das Opfer schwebt nach einem Bruststich in Lebensgefahr.

Rätsel um Hund, der aus Fenster geworfen wurde

Erste Tatrekonstruktionen ergeben, dass in der Wohnung ein Streit entbrannte, das Opfer aus der Wohnung flüchtete, aber vom Tatverdächtigen eingeholt wurde. In der Nachbarschaft wird über den möglichen Grund spekuliert. Zwei Zeugen wollen beobachtet haben, wie ein Hund aus dem dritten Stock geworfen wurde. Möglich ist also, dass ein Vierbeiner beim Streit im Spiel war. Allerdings fehlt von dem Tier bislang jede Spur. Bei Redaktionsschluss war die Einvernahme des Beschuldigten noch nicht abgeschlossen. Derzeit wird wegen Mordversuchs ermittelt.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/wien-brigittenau-messerstecher-warf-hund-aus-dem-fenster/443024010

 

20.08.2020, Pforzheim

Dunkelhäutiger überfällt 25-jährigen: Mit Messer bedroht und Geldbeutel abgenommen

Ein Unbekannter hat am Donnerstagmorgen in Pforzheim einen 25-Jährigen überfallen und ihm seinen Geldbeutel abgenommen.

In Pforzheimer Tunnelstraße beraubt

Der Geschädigte war gegen 6:45 Uhr zu Fuß in der Tunnelstraße unterwegs, als der Täter ihn unter Vorhalt eines Messers dazu nötigte, ihm seinen Geldbeutel zu geben. Nachdem dies geschehen war, ergriff der Unbekannte in Richtung Luisenstraße die Flucht. Der Täter wird beschrieben als etwa 25 bis 30 Jahre alter und 1,7 bis 1,8 Meter großer Mann mit dunklerem Hauttyp und kurz geschnittenem Vollbart. Er war weiterhin dunkel gekleidet und von athletischer Statur. Seine Haare waren seitlich kurzrasiert.

https://kraichgau.news/region/c-blaulicht/mit-messer-bedroht-und-geldbeutel-abgenommen_a63214

 

20.09.2020, Essen

Zwei Südländer rauben 13-Jährigen am Bahnhof aus

Zwei Räuber im mutmaßlich jugendlichen Alter überfielen gestern Abend (Donnerstag, 20. August) einen 13-jährigen Werdener, der am Bahnsteig des S-Bahnhofs am Löwental gestanden hat. Die Tat ereignete sich gegen 19:25 Uhr. Während der 13-Jährige am Anfang des Treppenaufgangs stand, kamen ihm die beiden Räuber entgegen, die es auf die Wertsachen abgesehen hatten. Unter der Androhung von Gewalt forderten sie das Kind auf, die Taschen zu öffnen. Sie entwendeten ein hochwertiges Smartphone der Marke Apple und flüchteten sich dann in den Linienbus 169 der Ruhrbahn. Unbemerkt jedoch verfolgten zwei Jugendliche (14/15) die beiden Räuber und hefteten sich an ihre Fährte. So beschrieben sie den Polizisten, dass die Räuber zunächst den Bus, im weiteren Verlauf die Bahn der Linie 108 in Richtung Altenessen nutzen.

Mithilfe dieser Informationen konnten die Beamten nun die Videoaufzeichnungen aus den öffentlichen Verkehrsmitteln sicherstellen und werden diese auswerten, was hoffentlich zu einem schnellen Fahndungserfolg führen wird. Zeugen, die beobachtet haben, wo die Täter ausgestiegen sind, werden gebeten sich beim Ermittler des Raubkommissariats im Fachbereich Kinder- und Jugendkriminalität zu melden. Sie werden wie folgt beschrieben: Zwischen 16 und 17 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild. Ein Räuber war bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer Bauchtasche der Marke "Armani". Sein Komplize trug eine Jeans, schwarze Schuhe und ebenfalls eine Bauchtasche, hier der Marke "Eastpak".

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4685868

 

20.08.2020 Mülheim

Polizeibekannter "Jugendlicher" verprügelt Bademeister, schlägt Polizistin, bespuckt Sanitäter

Ein betrunkener 14-Jähriger hat im Mülheim-Styrumer Naturbad randaliert, einen Bademeister geschlagen sowie Polizei und Rettungskräfte bespuckt.

Ein 14-jähriger Mülheimer hat am Donnerstagabend, 20. August, für einen längeren Polizeieinsatz im Naturbad Styrum gesorgt. Nachdem der Jugendliche versucht hat, einen Bademeister (27) anzugreifen, rückten die Beamten gegen 18.15 Uhr zum Bad an die Friesenstraße aus.

Zuvor hatte der Bademeister den Jugendlichen aus dem Bad verwiesen, da dieser augenscheinlich stark alkoholisiert war und zudem unerlaubt Alkohol mit sich führte. Als der 14-Jährige angesprochen wurde, versuchte dieser, den 27-Jährigen anzugreifen. Um ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, unterstütze ein Essener (44) die Fixierung.

Rettungskräfte brachten den Jugendlichen ins Krankenhaus

Den Eingriff kommentierte der Jugendliche mit heftigsten Beleidigungen. Als Polizeibeamte eintrafen, versuchten diese, den Jugendlichen zu beruhigen. Stattdessen aber schlug dieser mit der flachen Hand plötzlich in das Gesicht einer Beamtin, woraufhin er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch hier kommentierte er die Situation mit übelsten Beschimpfungen und drohte mit dem Tod, so die Polizei.

Aufgrund seines hohen Alkoholisierungsgrades und seiner aggressive Stimmung baten die Polizisten um Unterstützung durch Rettungskräfte, um den Jugendlichen in ein Krankenhaus zu bringen. Hier nutzte er die Situation erneut, um Beleidigungen auszusprechen und einen Polizisten sowie einen Sanitäter anzuspucken.

Randalierer war bereits in Essen wegen versuchten Raubes aufgefallen

Nach einer ersten Begutachtung und der gerichtlich angeordneten Blutentnahme brachten die Rettungskräfte den Jugendlichen in ein Essener Spezialkrankenhaus. Einen Tag zuvor war der Jugendliche bereits aufgefallen, nachdem er mit einem Gleichaltrigen zwei unbekannte Jugendliche in Essen im U-Bahnhof Berliner Platz mutmaßlich überfallen wollte. Hier ermittelt bereits das Kriminalkommissariat für Raubdelikte mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendkriminalität.

https://www.waz.de/staedte/muelheim/polizei-nimmt-randalierer-14-in-muelheimer-naturbad-fest-id230225592.html

 

20.08.2020, Wiesbaden

Dunkelhäutiger fasst junger Frau von hinten in den Schritt

Am Donnerstagabend wurde eine 20-Jährige in der Wiesbadener Innenstadt von einem Mann ungeniert betatscht. Außerdem äußerte er ordinäre Sprüche. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine 20 Jahre alte Frau lief zu Fuß um etwa 22:05 Uhr am Donnerstag die Schulgasse in Wiesbaden entlang. Ein unbekannter Mann hat ihr plötzlich von hinten in den Schritt gefasst. Während dieser Handlung hat der Täter noch Obszönitäten in Richtung der jungen Frau geäußert.

Fahndungsmaßnahmen

Die Wiesbadnerin wehrte sich. Daraufhin rannte der Mann in die Kirchgasse davon.

Das Opfer verständigte sofort die Polizei. Umgehend wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet – diese führten nicht zur Ermattung des Mannes.

Täterbeschreibung

Die 20-Jährige beschrieb den Täter als circa 1,80 Meter bis 1,90 Meter groß, sportlich mit kurzen, dunklen Haaren und dunkler Hautfarbe. Er habe ein dunkles Oberteil, eine blaue Jeans und helle Sportschuhe getragen.

http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/news-detail-view/article/junge-frau-sexuell-in-der-fussgaengerzone-belaestigt.html

 

20.08.2020, Graz

Synagoge angegriffen: Täter attackierte offenbar auch andere Institutionen

Nach den drei Attacken auf die Synagoge in Graz - zuletzt wurde noch Präsident Elie Rosen tätlich angegriffen - hielt Samstagnacht eine Gruppe von Grazerinnen und Grazern eine symbolische Nachtwache. Sonntagfrüh veröffentlichte die Polizei drei Fahndungsfotos.

In der Nacht auf Donnerstag hatten Unbekannte die Außenmauer der Synagoge in Graz mit propalästinensischen Parolen beschmiert. Auch das Gemeindehaus war zum Ziel geworden. In der Nacht auf Samstag warf ein unbekannter Täter mehrere Betonstücke gegen die Fenster an der Nordseite. Eine Scheibe ging dabei zu Bruch, mehrere Fenster wurden beschädigt. Am Samstagnachmittag ging dann noch ein Mann auf den Präsidenten der Gemeinde los, als dieser ihn mit Steinen am Gelände erwischte. Drei Mal wurde die Synagoge in Graz binnen drei Tagen angegriffen.

Sonntagfrüh hat die Staatsanwaltschaft Graz die Veröffentlichung von Fahndungsfotos angeordnet. Die Polizei veröffentlichte drei Fotos aus den Überwachungskameras der Synagoge. Bei dem Täter handelt es sich um eine männliche Person, ca. 20-35 Jahre, ca. 170 cm, schlank, schwarzer Vollbart, auffällige weiße Kappe, Jeanshose, dunkler Rucksack, rotes Mountainbike.

Warum wurde die Synagoge nicht bewacht?

Spätestens nach Angriff Nummer drei wurde die Frage laut, warum die Synagoge nicht von der Polizei geschützt wurde. "Dass es zu einem tätlichen Angriff am Samstagnachmittag kommt, konnte nach den ersten Taten niemand ahnen", so Polizei-Pressesprecher Fritz Grundnig. Laut Ermittlungsstand dürfte es sich um einen Einzeltäter handeln, der noch dazu auch an anderen Orten "aktiv" war - auch der Angriff auf das Vereinslokal der RosaLila PantherInnen könnte vom selben Täter verübt worden sein. Unter dieser Prämisse sei ein lückenloser Objektschutz für alle betroffenen Gebäude unrealistisch gewesen. Grudnig betont aber, dass die Polizei sehr wohl vor Ort war, wenn auch unsichtbar: "Nach dem zweiten Angriff haben wir Planungen für eine Bewachung eingeleitet, auch waren laufend Zivilstreifen vor Ort."

Grazerinnen und Grazer beschützten die Synagoge

Als die Nachricht vom tätlichen Angriff am Samstagabend die Runde machte, versammelten sich Samstagabend trotz strömenden Regens und Gewittern rund 20 Personen vor dem Gebäude, um es zu beschützen - wie der Bezirksvorsteher von Graz, Tristan Ammerer, auf Twitter vermeldete, hatten sich der "Nachtwache" Personen aus allen politischen Richtungen versammelt, Couleursstudenten, Konservative, Linke und auch die muslimische Jugend Österreich.

Mit der Nachtwache, die bis rund 1.30 Uhr andauerte, wollte man auch auf die drängende Frage hinweisen, warum das Gebäude nach den ersten Angriffen noch immer nicht von der Polizei geschützt wurde. In Deutschland werden viele jüdische Gebetshäuser 24 Stunden am Tag bewacht, weil der Antisemitismus immer stärker zu spüren ist. Laut dem Präsidenten der Kulturgemeinde, Elie Rosen, hat die Polizei bereits eine verstärkte Überwachung angeordnet, was er begrüßt. Er wolle auch die angekündigte Einladung von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zum Gespräch annehmen, "so sie denn ausgesprochen wird".

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5856651/Fahndungsfotos-veroeffentlicht_Synagoge-Graz_Taeter-attackierte

 

20.08.2020, Hamburg

Drogen-Razzia auf dem Spielplatz

Ein Mann steht in Handschellen auf dem Rasen. Weitere Verdächtigen sitzen rund um den Basketballplatz in der Grünanlage an der Nordschleswiger Straße im Hamburger Stadtteil Dulsberg – bewacht von Polizisten!

Es ist gegen 18 Uhr, als dutzende Beamte den Park stürmen. Anwohner hatten sich wiederholt über die schwarzafrikanische Dealer dort beschwert. Angeblich wurden sogar Eltern und Kinder schon angesprochen, die dort spielen wollten und daraufhin hingewiesen, dass sie unerwünscht seien.

Grund genug, dem Rauschgifthandel dort den Kampf anzusagen. Schon vor drei Wochen rückten deshalb Einsatzkräfte in der Grünanlage an, überprüften Beschuldigte, fanden Kokain und Haschisch, nahmen auch Verdächtige fest.

Am Donnerstagabend nun der erneute Zugriff. Sogar der Polizeihubschrauber „Libelle“ kreiste über dem Einsatzort, beobachtete die Bewegungen der mutmaßlichen Dealer. Bevor es allerdings richtig losging machte ein Zivilpolizist einen sogenannten „Scheinkauf“. Er erstand Drogen bei einem der Männer im Park. Dann rückten seine Kollegen an.

Und auch diesmal wurden die Fahnder fündig, stellten mutmaßliches Crack und Marihuana sicher.

Insgesamt 46 Personen überprüften die Polizisten, stellten Personalien sicher. Vier Männer wurden vorläufig festgenommen.

Unter den im Park überprüften Personen befand sich auch eine 25-jährige deutsch-togoische Frau, gegen die ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Die Polizisten nahmen sie ebenfalls vorläufig fest.

Sicherlich wird dadurch den Kampf gegen das tödliche Rauschgift nicht beendet – aber auch diese Nadelstiche tun weh!

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/polizeieinsatz-in-hamburg-dulsberg-drogen-razzia-auf-dem-spielplatz-72497670.bild.html

 

20.08.2020, Dresden

Sexueller Übergriff auf Jugendliche

Zeit: 20.08.2020, 21.45 Uhr

Ort: Dresden-Pieschen

Ein Unbekannter hat gestern Abend eine Jugendliche (15) überfallen und sexuell bedrängt.

Der Mann drückte die 15-Jährige vom Gehweg an die Wand einer Hofeinfahrt an der Barbarastraße und berührte er sie mehrfach unsittlich. Dabei manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung.

Der Unbekannte war etwa 30 bis 40 Jahre alt, rund 1,80 m groß und muskulös. Er hatte lockige Haare und einen Dreitagebart. An seinem rechten Unterarm befand sich eine kleine Narbe. Bekleidet war er mit einem grau melierten Oberteil und einer blauen Jeans.

https://www.radiodresden.de/beitrag/sexueller-uebergriff-auf-jugendliche-zeugenaufruf-u-a-mel-662414/

 

21.08.2020, Wilhelmshaven

Großfamilien geraten in Wilhelmshaven aneinander

Rund 20 Menschen haben ein Lebensmittelgeschäft in der Wilhelmshavener Innenstadt aufgesucht. Dort sollen sie zwei Männer zusammengeschlagen haben.

Die Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien in Wilhelmshaven hat in der Nacht zu Samstag einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Rund 20 Menschen haben nach Polizeiangaben gegen 18:30 Uhr ein Lebensmittelgeschäft in der Marktstraße aufgesucht. Dort sollen sie unvermittelt auf zwei 23- und 26-Jährige eingeschlagen haben. Anschließend entfernte sich die Gruppe.

Die beiden jungen Männer erlitten Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Vorausgegangen seien Konflikte zwischen zweier ortsansässiger Großfamilien, bei denen es auch zu Sachbeschädigungen kam, berichtet die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten die Lage beruhigen und beide Gruppen trennen, so dass es im Beisein der Beamten zu keinen weiteren Straftaten kam.

Weitere Angaben zu den Hintergründen der Tat machte die Polizei derzeit nicht, ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet, die Ermittlungen dauern an.

https://www.nwzonline.de/wilhelmshaven/wilhelmshaven-grosseinsatz-der-polizei-grossfamilien-geraten-in-wilhelmshaven-aneinander_a_50,9,2734434912.html

 

21.08.2020, Moers

Südländer onaniert vor 26-jähriger Frau am Schwafheimer See

Am 21.08.2020, gegen 15:00 Uhr, befand sich eine 26-jährige Frau aus Moers auf einer Liegewiese am Schwafheimer See. Eine männliche Person, die sich im Gebüsch an der Liegewiese aufhielt, zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Anschließend flüchtete die Person mit einem silbernen Damenrad mit Gepäckträger in Richtung Siedweg. Personenbeschreibung: südländisches Erscheinungsbild, ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, schwarze Haare, kein Bart, keine Brille, bekleidet mit dunklem Basecap, dunklem T-Shirt ohne Aufschrift, blaue Jeanshose. Hinweise zum Täter werden erbeten unter der Tel.-Nummer 02841 1710, bei der Polizeiwache Moers.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/4686209

 

21.08.2020, Hagen

"Nichteuropäischer" Ausländer wütet und spuckt in Bäckerei

Ohne Maske keine Brötchen: In Hagen hat ein 24-jähriger Ausländer ohne Mund-Nasen-Schutz in einer Bäckerei gewütet, die Verkäuferin massiv beleidigt und über den Tresen gespuckt. Den Angaben nach stammt der Mann „nicht aus dem europäischen Raum“.

Zuvor habe die Verkäuferin den Kunden „höflich, aber bestimmt“ aufgefordert, eine Maske zu tragen oder das Geschäft zu verlassen, teilte die Polizei am Samstag mit. Darüber habe sich der 24-Jährige derart aufgeregt, dass er die 30-Jährige mit Beleidigungen „deutlich unter der Gürtellinie“ überzogen habe.

Der Polizei zufolge spuckte er zudem über den Tresen, ohne die Angestellte zu treffen. Er habe das Geschäft schließlich mit zwei erhobenen Mittelfingern verlassen.

Die Polizei traf den Mann nach dem Vorfall am Freitagvormittag in der Nähe der Bäckerei an. Der 24-Jährige habe nicht eingesehen, warum er in dem Geschäft nichts kaufen konnte, und sich weiter über die Beschäftigte aufgeregt. Ihn erwartet eine Strafanzeige. Den Angaben nach stammt der Mann „nicht aus dem europäischen Raum“.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/hagen-masken-muffel-wuetet-und-spuckt-in-baeckerei-72517960.bild.html

 

21.08.2020, Wien

Zwei Frauen durch Afrikaner sexuell belästigt

Ein Mann soll am Freitag zwei Frauen im Alter von 29 und 38 Jahren sexuell belästigt haben - ein Opfer attackierte er mit einem Baseballschläger. Der Täter konnte festgenommen werden.

Ein 33-jähriger Mann hat am Samstagnachmittag zwei Frauen auf der Prater Hauptallee in Wien-Leopoldstadt sexuell belästigt. Eine der beiden Frauen schlug er zudem mit einem Baseballschläger gegen den Oberschenkel, berichtete die Polizei am Sonntag. Nach einer Fahndung wurde der Tatverdächtige festgenommen.

Der erste Vorfall ereignete sich kurz vor 13.00 Uhr. Dabei verwickelte der 33-jährige malische Staatsangehörige eine 29-Jährige in ein Gespräch und griff ihr auf das Gesäß. Die Frau versuchte daraufhin zu flüchten, wurde jedoch von dem Mann verfolgt und mit einem Baseballschläger attackiert. Sie erlitt laut Polizeisprecher Marco Jammer eine leichte Verletzung im Oberschenkelbereich und wurde, nachdem sie eine Anzeige in einer Polizeiinspektion erstattete, in einem Krankenhaus versorgt.

Um 14.30 Uhr belästigte der Tatverdächtige abermals auf der Prater Hauptallee eine zweite Frau. Er sprach die 38-Jährige an, die sich daraufhin entfernen wollte. Der 33-Jährige ließ nicht locker und griff der Frau und sich selbst in den Intimbereich. Die 38-Jährige rief um Hilfe, wurde jedoch von Passanten ignoriert. Erst als sich das Opfer an einen Polizisten wandte, der gerade einen Überwachungsdienst durchführte, ließ der Mann von ihr ab und ergriff auf einem Fahrrad die Flucht.

Eine Fahndung wurde eingeleitet. "Am späten Nachmittag ist der Tatverdächtige festgenommen worden", sagte Jammer. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/attacke-auf-der-prater-hauptallee-zwei-frauen-sexuell-belaestigt/443255193

 

21.08.2020, Freiburg

Junge Frau von Dunkelhäutigen vergewaltigt

Sie konnte sich losreißen und flüchten

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (21.08.2020) soll es am Dreisamufer zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Die Geschädigte konnte sich losreißen und in Sicherheit bringen. Die Polizei sucht nun den mutmaßlichen Täter.

Die 20-Jährige hatte sich mit Freunden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (21.08.2020) auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg getroffen. Der Polizei sagte sie, dass sie auf dem Nachhauseweg gegen 02:15 Uhr auf Höhe der Mensa Rempartstraße vom mutmaßlichen Täter angesprochen und verfolgt wurde. Anschließend soll es in der Goethestraße, an dem Bach Niederau und am Dreisamufer zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten gekommen sein. Am Dreisamufer konnte sich die Geschädigte vom Täter losreißen und sich in Sicherheit bringen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

männlich, circa 24-25 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß, dunkle Hautfarbe, schlanke Gestalt, schmales, längliches Gesicht, kleine, schmale Augen, dicke Lippen
trug goldene Ketten und eine silberne Armbanduhr am linken Handgelenk
schwarze, seitlich rasierte Haare, oben kurze Dreadlocks
Der Täter sprach mit der Geschädigten lediglich in englischer Sprache.

https://www.baden.fm/nachrichten/junge-frau-soll-in-freiburg-vergewaltigt-worden-sein-669539/

 

21.08.2020, Hamburg

Sexualdelikt: Südländer fällt über Frau her

Nach einem Überfall eines Unbekannten auf eine Frau (28) im feinen Stadtteil Rotherbaum ermittelt die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) und sucht dringend Zeugen.

Die Tat ereignete sich laut Polizeiangaben am vergangenen Freitag um 23.50 Uhr im Turmweg. Eine Frau wartete nach einer Feier zwischen zwei geparkten Autos. Plötzlich stürzte der Triebtäter auf sie zu.

Polizeisprecher Florian Abbenseth: „Der Mann soll die Frau zunächst unsittlich berührt haben. Fernerhin soll er auch noch sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben".

Danach ergriff der etwa 30-Jährige (südländisches Erscheinungsbild, dunkle Hose, dunkle Schuhe) die Flucht in Richtung Rothenbaumchaussee.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/im-feinen-rotherbaum-polizei-jagt-triebtaeter-72579204.bild.html

 

22.08.2020, Berlin

Mann überfallen, ausgeraubt und niedergestochen – Not-OP!

Ein Mann wurde in der Nacht zu Samstag überfallen und schließlich niedergestochen. Er wurde schwer verletzt und musste operiert werden.

Gegen 1.20 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Spätkauf in die Reichenberger Straße in Kreuzberg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der verletzte Mann offenbar einen Messerstich in die Nierengegend bekommen haben soll.

Der Schwerverletzte wurde nach B.Z.-Informationen vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er notoperiert werden musste.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann überfallen und ausgeraubt. Ein Fachkommissariat ermittelt zu der brutalen Tat.

Die Feuerwehr war zunächst mit einem Großaufgebot von Rettungskräften vor Ort, da man von mehreren Verletzten ausgegangen war.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-ueberfallen-ausgeraubt-und-niedergestochen-not-op

 

22.08.2020, Dresden

Sechsjähriger (†) bei illegalem Straßenrennen zwischen zwei Syrern erfasst und durch Scheibe geschleudert - Tot

Verlor ein sechs Jahre altes Kind sein Leben, weil sich zwei PS-Protze in Dresden ein illegales Autorennen lieferten? Diese Frage prüft derzeit die Polizei, nachdem der Junge am Samstagabend mitten im Zentrum von einem Auto erfasst wurde.

Samstag, 20.29 Uhr: Der Mercedes-Fahrer, ein Syrer (31), ist auf der Budapester Straße Richtung Innenstadt unterwegs. Neben ihm im BMW gibt ein Landsmann (23) des 31-Jährigen Gas.

Die Männer liefern sich offenbar ein Rennen. „Beide Autos waren mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs“, sagte Polizeiführer Lutz Milker am Morgen zu BILD.

Mercedes und BMW jagen auf die Kreuzung zur Schweizer Straße zu. Kurz vorher zieht zunächst der Mercedes und dann der BMW an einem unbeteiligten langsamer fahrenden Auto vorbei. Der Mercedes schert wieder auf die rechte Spur ein. Milker: „Der BMW schloss auf der linken Spur wieder auf.“

In Höhe der Bushaltestelle passiert es: „Nach bisherigen Erkenntnissen überquerten drei Kinder die Fahrbahn vom mittleren Grünstreifen aus.“ Zwei Kinder schaffen es. Der Junge (6) ganz hinten wird kurz vorm Erreichen von dem heranrasenden Mercedes (C-Klasse) erfasst.

Das Kind, ebenfalls syrischer Staatsangehörigkeit, wird gegen die Bushaltestelle und durch deren Scheibe geschleudert.

Das Kind schlägt auf dem harten Boden auf, bleibt mit schwersten Verletzungen liegen. Herbei geeilte Rettungskräfte bringen den Jungen in die Klinik. Dort stirbt er kurz darauf.

Laut Polizeisprecher Lukas Reumund wird gegen den Mercedesfahrer „wegen fahrlässiger Tötung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ ermittelt. Gegen beide Fahrer wurde zudem „ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.“ Die Führerscheine der Raser wurden kassiert.

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-junge-6-bei-illegalem-autorennen-totgerast-72526178.bild.html

 

22.08.2020, Berlin

Messerattacke! 15-Jähriger sticht am Nollendorfplatz auf 15-Jährigen ein – Not-OP!

Am Samstagabend kam es am Nollendorfplatz in Höhe des ehemaligen Metropol-Theaters in Berlin-Schöneberg erst zu Streitigkeiten, die dann in einer handfesten Auseinandersetzung mit Messerattacke endeten. Ein Polizist außer Dienst verfolgte den Verdächtigen.

Gegen 19.30 Uhr kam es laut Polizei an der Einmündung Kleiststraße/Nollendorfplatz innerhalb einer Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender zu einer Auseinandersetzung. Dabei habe ein 15-Jähriger eine Stichverletzung im Rumpf erlitten.

Der Täter flüchtete in Richtung Keithstraße. Ein Polizist außer Dienst verfolgte den mutmaßlichen Messerstecher und verständigte weitere Einsatzkräfte. Während der Flucht richtete der Jugendliche laut Polizei ein Messer auf den Beamten und bedrohte ihn mit dem Tode.

Eingetroffene Polizisten stellten den Flüchtenden auf dem Gehweg der Keithstraße und nahmen ihn fest. Bei der Durchsuchung des ebenfalls 15-Jährigen fanden die Polizisten bei ihm ein Messer.

Anschließend brachten sie ihn in ein Polizeigewahrsam.

Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den Verletzten in eine Klinik – dort wurde er notoperiert. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-jährige Angreifer entlassen und seinen Eltern übergeben. Er muss sich nun wegen Verdacht auf gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

https://www.bz-berlin.de/tatort/messerattacke-junger-mann-am-nollendorfplatz-nach-streit-schwer-verletzt

 

22.08.2020, Nürnberg

USK-Einsatz: Party am Weißen Turm eskaliert - Polizisten bedrängt?

Eine Party in der Nürnberger Innenstadt sorgte am frühen Sonntagmorgen für einen Großeinsatz. Gut 20 Menschen feierten lautstark in einer Wohnung, sagt das zuständige Präsidium. Als die Polizei kam, seien die Streifenbeamten bedrängt worden. Nachbarn widersprechen und halten das Vorgehen für überzogen.

Die Geräuschkulisse, sagt das Präsidium Mittelfranken, sei nicht überhörbar gewesen. Am Sonntagmorgen riefen Zeugen die Polizei wegen einer lautstarken Party in einem Mehrparteienhaus im Betzengäßchen mitten in der Nürnberger Innenstadt. Etwa 20 Menschen, heißt es in einer Pressemitteilung, feierten dort - nach Darstellung der Polizei ohne Rücksicht auf Nachbarn.

Der Einsatz, der eigentlich wegen einer Ruhestörung begann, schaukelte sich hoch. Die Feiernden seien zunächst zur Ruhe ermahnt worden, doch die Situation habe sich "nach zehn Minuten nicht beruhigt", so die Polizei. Deshalb rückte erneut eine Streife an. "Daraufhin reagierten die Personen sofort hoch aggressiv."

Feiernde werfen Polizei Fremdenfeindlichkeit vor

Die Beamten seien sofort umringt und bedrängt worden, teilt das zuständige Präsidium mit. Selbst als die Polizisten mit Schlagstöcken und Pfefferspray drohten, seien die Ruhestörer unbeeindruckt gewesen. Auch zwei weitere Streifen konnten die Situation nicht beruhigen - deshalb mussten "starke Unterstützungskräfte hinzugezogen werden", wie es die Polizei formuliert.

Anwohner sprechen von einem überzogenen Vorgehen der Beamten. Innerhalb von Minuten seien mindestens zwölf Streifenwagen ins Betzengäßchen gefahren, sagt Gizem Fesli, die in demselben Haus wohnt. "Das war schon unverhältnismäßig, weil keine Gefahr vorlag." Die Betroffenen haben sich kooperativ verhalten und haben bereits zuvor versucht, die Geräuschkulisse zu minimieren. "Das war nicht so, dass dort eine Party gefeiert wurde", sagt Fesli, die sich im Kreisvorstand Nürnberg-Fürth der Partei Die Linke engagiert. Musik habe es nicht gegeben, gegen 23 Uhr seien die Bewohner und ihre Gäste vom Balkon, der im Innenhof liegt, in die Gemeinschaftsküche der Wohngemeinschaft gegangen. "Sie haben immer wieder 'Psst!' gerufen."

"Niemand war darauf aus, Abend schlecht enden zu lassen"

In den sozialen Netzwerken üben weitere - nach eigenen Angaben - Augenzeugen Kritik an dem Einsatz. Ein Video, das den Nürnberger Nachrichten bislang noch nicht vorliegt, soll zeigen, wie sich die Diskussion zwischen den Betroffenen und der Polizei hochschaukelt. "Niemand war darauf aus, den Abend schlecht enden zu lassen", sagt Fesli über ihre Nachbarn. Aggressionen habe sie nicht mitbekommen.

USK und Diensthundeführer rückten an

Und dennoch: Das Bayerische Unterstützungskommando (USK) rückte an, ebenso Diensthundeführer und mehrere Zivilbeamte. Das Großaufgebot nahm die Personalien auf, dabei sei der Polizei immer wieder Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen worden. Die Feiernden filmten und bedrängten die Polizisten weiter, so das Präsidium Mittelfranken. Mehrere Platzverweise konnten nur "Anwendung von unmittelbarem Zwang" durchgesetzt werden. Zwei Männer mussten in Gewahrsam genommen werden.
Bis sich die Situation beruhigte, verging jede Menge Zeit. Die Polizei leitete mehrere Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten ein. Die weiteren Ermittlungen laufen.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/usk-einsatz-party-am-weissen-turm-eskaliert-polizisten-bedrangt-1.10372637?fbclid=IwAR31IEtPJnlnY8M7kvOTWebY4R_NgrhhXwVwqJnDLlvPRpsSBjDwAxHCsqM

 

22.08.2020, Wien

Messerattacke in Wien-Favoriten: 21-Jähriger durch Afghanen schwer verletzt

Am Samstag wurde ein 21-Jähriger bei einer Messerattacke in Wien-Favoriten schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.
Bei einer Messerattacke in Wien-Favoriten hat ein 21-jähriger Mann am Samstagnachmittag schwere Verletzungen im Oberkörperbereich davongetragen. Ein 39-Jähriger hatte nach einer verbalen Auseinandersetzung im Bereich des Reumannplatzes vor einem Lebensmittelgeschäft auf ihn eingestochen, sagte Polizeisprecher Marco Jammer der APA.

Zwei Verdächtige an Ort und Stelle festgenommen

Der afghanische Staatsbürger ließ nach der Tat das Messer auf den Gehsteig fallen. Daraufhin hob es ein 40-jähriger Mann auf und reinigte es im nahe gelegenen Lebensmittelgeschäft. Alarmierte Polizisten nahmen die beiden Verdächtigen an Ort und Stelle fest. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Das 21-jährige Opfer der Auseinandersetzung wurde schwer verletzt auf der Straße angetroffen und zunächst von Einsatzkräften der WEGA und später der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt. Der junge Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

https://www.vienna.at/messerattacke-in-wien-favoriten-21-jaehriger-schwer-verletzt/6715252

 

22.08.2020, Gelsenkirchen

22-jähriger von zwei Ausländern in einer Gaststätte in Horst angegriffen und schwer verletzt

Zwei Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen, 22. August, 2020 einen 22-Jährigen in einer Gaststätte an der Markenstraße in Gelsenkirchen - Horst angegriffen und ihn schwer verletzt.

Gegen 0:20 Uhr saß der Gelsenkirchener mit einem Bekannten in der Kneipe. Plötzlich näherten sich zwei Männer an und schlugen auf ihr Opfer ein. Anschließend entfernten sich die Angreifer in unbekannte Richtung.

Der 22-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und musste dort stationär verbleiben.

Die gesuchten Täter sahen nach Angaben des Geschädigten osteuropäisch aus. Einer ist klein und schlank, der andere größer und muskulös. Eine genauere Beschreibung liegt noch nicht vor.

https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-blaulicht/22-jaehriger-von-zwei-unbekannten-in-einer-gaststaette-in-horst-angegriffen-und-schwer-verletzt_a1423992

 

22.08.2020, Mannheim

Sexuelle Belästigung im Herzogenriedbad – 23-Jähriger Ausländer vorläufig festgenommen

Ein 23-jähriger Mann hat ein 15-jähriges Mädchen im Herzogenriedbad in Mannheim sexuell belästigt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, berührte der 23-Jährige das Mädchen am Samstag gegen 17 Uhr im Sprudelbecken mit der Hand unter Wasser am Gesäß und am Oberschenkel. Die 15-Jährige setzte sich daraufhin verbal zur Wehr und verließ sofort das Becken. Weinend berichtete sie dem Bademeister von dem Mann, der ihr und ihren Geschwistern bereits zuvor im Kinderbecken aufgefallen war. Die verständigten Polizisten nahmen den Tatverdächtigen schließlich vorläufig fest und brachten ihn zum Polizeirevier. Dort wurde er nach Durchführung erster polizeilicher Maßnahmen wieder entlassen. Das Kriminalkomissariat in Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen sowie möglichen weiteren Geschädigten. Der 23-Jährige wird wie folgt beschrieben: südosteuropäisches Aussehen, etwa 1,83 Meter groß, kräftig. Er trug einen dunklen Vollbart und einen schwarzen Haarreif in den dunklen Haaren. Bekleidet war mit einer karierten Badehose. Zudem hat der Tatverdächtige eine Tätowierung auf dem Brustkorb.

https://www.morgenweb.de/startseite_artikel,-startseite-sexuelle-belaestigung-im-herzogenriedbad-23-jaehriger-vorlaeufig-festgenommen-_arid,1678549.html

 

22.08.2020, Kaiserslautern

Dunkelhäutiger reißt 23-jährige zu Boden - diese wehrt sich mit Bissen, Schlägen und Tritten

Eine junge Frau ist in der Bismarckstraße von einem unbekannten Mann attackiert worden. Die Polizei sucht deshalb Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag (21./22. August) in der Innenstadt unterwegs waren und insbesondere zwischen 2.45 und 3 Uhr im Bereich Stiftsplatz/Bismarckstraße eine Beobachtung gemacht haben. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 / 369 - 2620 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Wie die 23-jährige Frau zu Protokoll gab, war sie gegen 2.45 Uhr zusammen mit zwei Freundinnen zu Fuß auf dem Heimweg. An der Ecke Stiftsplatz/Bismarckstraße trennten sich die Frauen, die 23-Jährige lief alleine weiter. Als sie hinter sich schnelle Schritte hörte, drehte sie sich um und sah einen Mann in ihre Richtung rennen. Sekunden danach wurde sie von dem Mann gepackt; beide stürzten zusammen zu Boden. Weil die junge Frau anfing zu schreien und sich auch mit Bissen, Schlägen und Tritten gegen den Angreifer wehrte, ließ der Unbekannte von ihr ab und rannte davon. Die 23-Jährige flüchtete sich zu einer Freundin und verständigte die Polizei.

Den Angreifer beschrieb sie folgendermaßen: etwa 27 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß, normale Statur, dunkle Hautfarbe. Bekleidet war der Unbekannte mit dunklen Jeans ("Hip-Hop-Style" - zu groß und zu lang), einer dunkelblauen Jeansjacke und weißem Shirt mit (vermutlich) grauem Aufdruck; auf dem Kopf trug er eine Basecap.

In den vergangenen vier Wochen wurden der Kriminalpolizei bereits zwei weitere ähnliche Fälle gemeldet. Auch diese ereigneten sich jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag, jeweils zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens im gleichen Bereich der Innenstadt. Auch die Beschreibung des Täters, der von hinten angerannt kommt, die Frauen begrabscht und anschießend weiterrennt, passt zu dem aktuellen Fall.

https://www.wochenblatt-reporter.de/kaiserslautern/c-blaulicht/vermutlich-wiederholungstaeter-am-werk_a221599

 

23.08.2020, Hamburg

Ungebetene Partygäste sorgen für Polizeieinsatz

Zwischen etwa 100 ungeladenen Gästen einer Geburtstagsfeier in einem Club und der Polizei ist es in der Nacht zum Sonntag in Hamburg-Hammerbrook zu Auseinandersetzungen gekommen. Wie der Einsatzleiter sagte, hätten einzelne Jugendliche Flaschen auf die Fahrzeuge der eintreffenden Beamtinnen und Beamten geworfen. Verletzt wurde aber niemand.

Streit eskalierte vor einem Club

Die Jugendlichen hatten sich auf der Straße aufgehalten, nachdem sie nicht auf eine private Geburtstagsfeier in einem Club gelassen wurden, sagte der Polizeisprecher. Von der Party hätten sie über die sozialen Medien erfahren. Als die Türsteher sie nicht herein ließen, eskalierte der Streit.

Die Einsatzkräfte forderten Verstärkung an und verfolgten die Gruppe in den S-Bahnhof Hammerbrook. Insgesamt 19 Polizeiwagen und ein Hubschrauber waren im Einsatz. Wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs kontrollierten die Beamtinnen und Beamten die festgesetzten Menschen und nahm die Personalien auf. Eine Person wurde festgenommen.

S-Bahn-Strecke vorübergehend gesperrt

Weil die Polizei befürchtete, dass einige Menschen auf die Schienen geflohen waren, wurden diese abgesucht und die S-Bahnstrecke Hauptbahnhof nach Wilhelmsburg vorübergehend gesperrt.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Ungebetene-Partygaeste-sorgen-fuer-Polizeieinsatz,polizeieinsatz278.html

 

23.08.2020, Berlin

Radfahrer (24) überfallen, mit Messer attackiert und k.o. geschlagen!

Brutaler Überfall in Berlin auf einen Radfahrer am Sonntagmorgen! Die Täter schlugen das Opfer k.o. und raubten ihm sogar Teile seiner Kleidung.

Der Radfahrer (24) war am Sonntagmorgen gegen 4.15 Uhr mit seinem Fahrrad in der Seddiner Straße unterwegs in Richtung Marzahner Chaussee.

Plötzlich warf ihm jemand aus einer Gruppe von drei Männern heraus eine Flasche gegen den Kopf, wie die Polizei berichtet.

Daraufhin soll der Radler gestürzt und von einem der Angreifer zu Boden gedrückt worden sein. Ein Komplize durchsuchte den Rucksack des Mannes. Ein dritter soll den Angegriffenen schließlich mit einem Messer an Oberkörper und Armen leicht verletzt haben und gegen den Kopf des 24-Jährigen geschlagen haben, bis er ohnmächtig wurde.

Das Trio raubte das Fahrrad, Kleidungsstücke und Geld und flüchtete. Der Angegriffene kam in ärztliche Behandlung. Ein Raubkommissariat ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/radfahrer-24-ueberfallen-mit-messer-attackiert-und-k-o-geschlagen

 

23.08.2020, Dortmund

"Jugendliche" überfallen Obdachlosen mit Schusswaffe und rauben sein Kleingeld

Nur rund zehn Euro hatte ein Obdachloser in Dortmund in einem Pappbecher bei sich. Darauf hatten es zwei 16-Jährige abgesehen – sie überfielen den schlafenden Mann mit einer Schreckschusswaffe. Dann versuchten sie zu flüchten.

Zwei 16-Jährige sollen in Dortmund einen auf der Straße schlafenden Obdachlosen überfallen und mit einer Schreckschusswaffe in seine Richtung geschossen haben. Die beiden hatten es auf das wenige Bargeld des Obdachlosen abgesehen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Das Opfer habe nur rund zehn Euro in einem Pappbecher besessen. Die Jugendlichen seien kurz nach der Tat festgenommen worden.

Nach dem Überfall in der Nacht zum Sonntag seien die Jugendlichen zunächst mit einem Elektroroller geflüchtet, nach kurzer Zeit aber von Polizisten gestellt worden.

Die Beamten hätten das Schussgeräusch gehört und den wild gestikulierenden Obdachlosen gesehen. Weil sich die mehrfach mit Raubdelikten in Erscheinung getretenen Jugendlichen aggressiv verhalten hätten, seien sie gefesselt und in Polizeigewahrsam genommen worden.

https://www.welt.de/vermischtes/article214134342/Dortmund-Jugendliche-ueberfallen-und-bestehlen-Obdachlosen.html

 

23.08.2020, Halle/Saale

„Allahu Akbar“: Mann schlägt im Südpark auf Kontrahenten mit Motorradständer ein

Im Lortzingbogen im Südpark in Halle-Neustadt ist am Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr ein Mann von einem anderen mit einem Gegenstand attackiert und am Boden liegend weiter geschlagen worden. Nach Informationen von dubisthalle.de hat es sich dabei um einen Motorradständer gehandelt.

Dadurch wurden dem 35-jährigen blutende Wunden zugefügt. Der Geschädigte war äußerst aufgebracht und wollte sich nicht ärztlich behandeln lassen. Schließlich konnte er doch zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30-jährigen, aus Syrien stammenden Mann. Bei der Tat soll er laut Zeugen „Allahu Akbar“ gerufen haben.

Die Polizei leitete strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn ein. Der Grund für die Auseinandersetzung ist bislang nicht bekannt.

https://dubisthalle.de/allahu-akbar-mann-schlaegt-im-suedpark-auf-kontrahenten-mit-motorradstaender-ein

 

23.08.2020, Essen

Sexuelle Übergriffe auf junge Frauen - nach Partynacht folgt der Schock

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau fahndete die Polizei Essen nun mit mehreren Fahrzeugen nach dem mutmaßlichen Täter.

Am frühen Sonntagmorgen (23. August) war eine junge Essenerin gegen 2.45 Uhr auf dem Rückweg von einer Geburtstagsparty, als sie plötzlichen einen Mann mit heruntergezogener Kapuze bemerkte, der sie verfolgt haben soll.

Dass sie währenddessen mit ihrem Freund telefonierte, schien ihn nicht weiter zu stören. Oder von einem Angriff abzuhalten.

Mann soll Essenerin von hinten attackiert und sexuell belästigt haben

Denn nachdem er sie noch ein Stückchen weiter die Straße runter verfolgt hatte, soll er die Frau plötzlich von hinten attackiert und auf unsittliche Art und Weise angefasst haben. Kurz darauf hätte er allerdings schon wieder von ihr losgelassen und sei geflüchtet.

Die Essenerin sei daraufhin nach ihren eigenen Angaben "geschockt" und "aufgelöst" weiter gelaufen, bis sie ihren mutmaßlichen Angreifer nur wenig später erneut sah.

Mutmaßlicher Sexualstraftäter soll die junge Frau zweimal attackiert haben
Als sie versuchte, die Polizei aus Essen* zu rufen, soll der Mann sie umgriffen und zu Boden geschleudert haben. In einem Gebüsch sei es anschließend zu einem zweiten sexuellen Übergriff gekommen. Die Frau habe sich vehement gegen ihn gewehrt.

Nachdem sie es geschafft hatte, dem mutmaßlichen Sexualstraftäter mit ihren Fingern in die Augen zu stechen, sei sie geflüchtet und lief zu einem Parkplatz in der Nähe. Dort bat sie einen jungen Mann um Hilfe, der sich anschließend um sie kümmerte.

Wilde Verfolgungsjagd durch mehrere Straßen

Die alarmierte Polizei suchte währenddessen mit mehreren Streifenwagen nach dem mutmaßlichen Täter, konnte ihn aber zunächst nicht stellen. Erst nach einer Verfolgungsjagd durch die benachbarten Strafen konnte der 27-Jährige schließlich eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er wurde vorläufig festgenommen.

Die junge Essenerin kam derweil in ärztliche Betreuung, wurde durch die beiden Übergriffe aber nur leicht körperlich verletzt.

Polizei stellt Verbindung zu anderem sexuellen Übergriff vom Wochenende her

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten eine Verbindung zu einem weiteren Vorfall, der sich am Samstag (22. August) ereignet haben soll, herstellen.

Dabei soll eine junge Frau von einem Mann verfolgt worden sein, der sie anschließend von hinten attackierte und sexuell belästigte. Erst als die Frau einen Anruf machte und sich ein Passant näherte, soll der mutmaßliche Sexualstraftäter von ihr abgelassen haben.

Tatverdächtiger wird noch am Montag dem Haftrichter vorgeführt

Aufgrund der Personenbeschreibung, die auch zu dem Mann von dem Übergriff am Sonntagmorgen passte, wurde die Frau ins Polizeipräsidium bestellt. Dort erkannte sie den Mann als Tatverdächtigen wieder.

https://www.come-on.de/nordrhein-westfalen/essen-polizei-sexueller-uebergriff-attacke-frau-gruga-einsatz-mann-bewaehrung-zr-13866083.html

 

23.08.2020, München

Polizei findet verletzte Frau in Straßengraben - wenig später ist sie tot

Die Münchner Mordkommission ermittelt in einem verstrickten Fall. Eine Frau aus Rumänien wird schwer verletzt in einem Straßengraben gefunden. Sie stirbt. Zwei Männer, darunter ihr Ehemann, stehen unter Verdacht.

An der Ingolstädter Straße wird nachts eine schwer verletzte Frau (27) gefunden. Doch einen Unfall hatte sie nicht. Jetzt sitzt ihr Mann (31) in U-Haft.

Zuerst dachten alle an einen schrecklichen Unfall. Sonntagfrüh, gegen 1.30 Uhr sahen Autofahrer, die auf der Ingolstädter Straße stadtauswärts fuhren, kurz vor der Auffahrt zur A 99 einen weißen Transporter und zwei Männer am Straßenrand stehen. Dahinter lag ein Mensch im Straßengraben. Ein Münchner, der vorbeifuhr, verständigte den Rettungsdienst und die Polizei. Als als die Helfer eintrafen, war die Frau bereits bewusstlos.

Die 27-jährige Rumänin konnte nicht mehr sagen, was ihr angetan worden war. Und sie wachte auch nicht mehr auf. Wenig später starb sie auf einer Intensivstation an ihren schweren Kopfverletzungen.

Schwerverletzte Frau im Straßengraben

Den Polizisten, die den vermeintlichen Unfall aufnahmen, kam die Sache verdächtig vor. Zuerst behaupteten beide Männer (31, 32), die wie die Frau aus Rumänien stammen, der jeweils andere sei gefahren – eine beliebte Schutzbehauptung, denn beide hatten Alkohol getrunken und der Fahrer fürchtete offensichtlich um seinen Führerschein.

Doch vor allem die Geschichte, die sie auftischten, warum die Frau so schwere Verletzungen hatte, kam den Polizisten seltsam vor. Demnach hatten sich die 27-Jährige und ihr Mann (31) im Auto gestritten. Die Frau habe die Tür aufgerissen und sei während der Fahrt rausgesprungen. Die Polizisten nahmen die beiden Bauarbeiter fest. Beide verbrachten den Tag und eine Nacht in der Haftzelle des Polizeipräsidiums. In einer Vernehmung am Montag gab der 32-Jährige schließlich zu, dass er das Auto gefahren habe – betrunken. Nach diesem Geständnis kam er wieder frei.

War es Mord? Widersprüchliche Aussagen

Gegen den Ehemann erhärtete sich ein Verdacht. Bei der Obduktion der Toten bestätigte sich, dass die Schilderung des Unfalls und das Verletzungsbild nicht zusammenpassten. Polizeisprecher Sven Müller: „Nach derzeitiger ärztlicher Einschätzung bestehen erhebliche Zweifel an der von den Rumänen geschilderten Version des Tathergangs.“

Gegen den 31-jährigen Ehemann der Verstorbenen erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen Totschlags. Die Mordkommission ermittelt. Nach Angaben der beiden Tatverdächtigen hätten alle drei noch am vergangenen Sonntag an der Aral-Tankstelle in der Schleißheimer Straße in Garching-Hochbrück getankt und dort eingekauft.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.haftbefehl-gegen-ehemann-erlassen-muenchen-polizei-findet-verletzte-frau-in-strassengraben-wenig-spaeter-ist-sie-tot.1b0d8d2b-9421-4553-9d61-f7acaf1bc8e8.html

 

23.08.2020, Obernkirchen

Streit endet mit Messerangriff

Nach einem Streitgespräch zwischen zwei Flüchtlingen ereignete sich am Sonntag gg. 15.40 Uhr in Obernkirchen/Gelldorf eine tätliche Auseinandersetzung zwischen den dort an der Hauptstraße wohnenden Personen.

Nach Zeugenbefragungen und Ermittlungen am Tatort wurde vermutlich das Opfer, ein 22jähriger Mann aus Afghanistan, von dem Beschuldigten aus dem Iran im Alter von 38 Jahren, mit einem Messer in den Oberarm gestochen. Nach dem Messerstich griff das Opfer wahrscheinlich in einer Abwehrhaltung in die offene Klinge des Messers, so dass der Mann Verletzungen am Oberarm und an der Hand erlitt.

Die Polizei Bückeburg hatte in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bückeburg erste Ermittlungen wegen des Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung am Tatort durchgeführt. Der Verletzte musste mit einem Rettungswagen in das Klinikum Schaumburg verbracht werden, wo dieser am Arm operiert wurde.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/4687439

 

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