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Migrantengewalt (139) 13.07 – 20.07 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

13.07.2020, Paderborn

Sexueller Übergriff auf junge Frau

Am frühen Freitagmorgen (10.03., 00.10 Uhr bis 02.30 Uhr) wurde eine junge Frau aus dem Kreis Paderborn Opfer eines sexuellen Übergriffs (siehe Pressebericht vom 13.07., 14.36 Uhr).

Mittlerweile liegt ein Phantombild des unbekannten Täters vor.

Die Polizei sucht Zeugen.

Wer kennt diesen Mann oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4650734

 

13.07.2020, Bremen

Clan-Tumulte: Polizist ins Gesicht geschlagen, Frau von Auto mitgeschleift

Eine 63-jährige Frau wurde vom Auto mitgeschleift und schwer verletzt, ein Polizist bekam einen Schlag ins Gesicht - am Montagabend kam es erneut zu Tumulten eines Clans in Vegesack. Alle Beteiligten wurden nach der Durchführung von Gefährderansprachen entlassen.

Eine Auseinandersetzung einer Großfamilie an der Straße Zum Alten Speicher hat am Montagabend in Vegesack zu Tumulten geführt, bei denen eine Frau von einem Auto mitgeschleift und ein Polizist im Gesicht verletzt wurde.

Nach Informationen unserer Zeitung handelt es sich bei den Beteiligten um Mitglieder eines Clans aus dem Umfeld der Grohner Düne. Das bestätigt die Polizei. Wie ein Beamter schildert, sollen die Mitglieder der Großfamilie auch der Polizei gegenüber sehr aggressiv aufgetreten sein. „Die Polizei Bremen duldet keine rechtsfreien Räume und wird die Verantwortlichen konsequent verfolgen“, heißt es aus der Pressestelle zu dem Vorfall von Montagabend.

Wie die Polizei am Dienstagmorgen berichtete, waren gegen 20.45 Uhr zunächst mehrere Frauen an der Straße Zum Alten Speicher aneinander geraten. Der Grund dafür soll die Beziehung einer 20-Jährigen mit einem verheirateten Mann gewesen sein. Nachdem die Ehefrau, die Mutter und die Schwester des Mannes mit der 20-Jährigen und ihrer Begleiterin Beleidigungen ausgetauscht hätten, wollte die 20-Jährige mit ihrer Begleiterin im Auto davonfahren. Nach der Schilderung der Beamten rissen aber die Ehefrau, die Schwester und die 63 Jahre alte Mutter des Ehemannes die Türen auf und zogen beide Frauen an den Haaren. Aus Angst setzte die Fahrerin das Fahrzeug zurück und schleifte dabei die Mutter, die von der Tür getroffen wurde, einige Meter mit.

Die Frauen im Wagen wollten flüchten, wurde aber laut Polizeibericht von weiteren verständigten Familienmitgliedern mit anderen Fahrzeugen eingekeilt und gestoppt. Die 20-Jährige rannte weg, ein 43 Jahre alter Mann verfolgte sie. Ein Polizist eilte wiederum dem 43-Jährigen hinterher. Dieser drehte sich dabei um, schlug dem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und suchte Schutz in einer Menschenmenge von etwa 30 bis 40 Personen. Die Polizei zog daraufhin Einsatzkräfte zusammen und nahm den Schläger vorläufig fest.

Die 63-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 34 Jahre alte Polizist musste in einem Klinikum ambulant behandelt werden. Die weiteren Beteiligten erlitten nach derzeitigem Kenntnisstand nur leichte Verletzungen, wie herausgerissene Haare und Kratzwunden.

Alle Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Durchführung von so genannten Gefährderansprachen entlassen. Es wurden unter anderem Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und einer Verkehrsunfallflucht gefertigt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-clankriminalitaet-in-vegesack-polizist-ins-gesicht-geschlagen-_arid,1923377.html

 

13.07.2020, Limbach-Oberfrohna

NACH AUSEINANDERSETZUNG AN TANKSTELLE: MANN BEI MESSER-ATTACKE VERLETZT

Am Montagabend wurde ein 36 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in Limbach-Oberfrohna schwer verletzt.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, ist es am Montag gegen 22.20 Uhr an einer Tankstelle an der Paul-Seydel-Straße/Albertstraße gekommen.

"Nach ersten Erkenntnissen schlug ein 23-Jähriger einem 26-Jährigen nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung ins Gesicht. Daraufhin rannte der 26-Jährige weg und wurde von einem 36-Jährigen verfolgt", so ein Polizeisprecher.

In der Folge verletzte der jüngere Mann den älteren mit einem Messer so schwer, dass dieser ins Krankenhaus musste.

Der 26-Jährige, ein Pakistaner, wurde vorläufig festgenommen. Er sitzt nun in einer JVA.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/limbach-oberfrohna-messerattacke-mann-verletzt-polizei-1579073

 

13.07.2020, Wiesbaden

Kontrolleurin von Südosteuropäer zu Boden geworfen und verletzt

Wiesbaden, Hessen. Ein schwarzhaariger, "südosteuropäisch" aussehender Mann, in Begleitung einer südosteuropäisch aussehenden Frau mit langem Rock und drei Kindern, greift in einem Stadtbus aggressiv eine Fahrkartenkontrolleurin an, wirft sie zu Boden und verletzt sie.

Wie die Polizei berichtet, war die 39 Jahre alte Fahrkartenkontrolleurin gegen 16:45 Uhr in einem Bus in der Innenstadt unterwegs. Dort kontrollierte sie einen Mann, der in Begleitung einer Frau und dreier Kinder war.

Bei der Kontrolle reagierte der Mann dann sehr aggressiv und schubste die Kontrolleurin zunächst zur Seite. An der Haltestelle „Kirchgasse“ flüchtete der Mann dann mit der Frau und den Kindern aus dem Bus.

Dabei fasste er die 39-Jährige am Arm und zerrte sie derart zur Seite, dass sie zu Boden fiel und sich dabei verletzte.

Die Frau beschreibt den Mann als etwa 28 bis 35 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er sei kräftig und trug zum Tatzeitpunkt schwarze Haare, ein schwarzes Shirt sowie blaue Jeans und könnte vom Erscheinungsbild her südosteuropäischer Herkunft sein.

Die weibliche Begleitung wird von der Frau ebenfalls mit ca. 28-35 Jahren angegeben. Sie soll auch etwa 1,70 Meter groß sowie mit einem langen Rock und einem blauen Shirt bekleidet gewesen sein.

Sie könnte laut Polizei ebenfalls südosteuropäischer Herkunft sein. Eines der drei Kinder trug eine rosafarbene Jacke, die beim fluchtartigen Verlassen des Busses verloren wurde.

https://www.focus.de/regional/wiesbaden/wiesbaden-fahrkartenkontrolleurin-zu-boden-geworfen-und-verletzt_id_12205345.html

 

13.07.2020, Basel

"Antänzer" schlagen 55-jährigen Mann hinterrücks bewusstlos

Beim Basler Bahnhof SBB wurde am Montag ein 55-jähriger Mann bei einem Raubversuch verletzt. Die drei Täter tänzelten um ihr Opfer und schlugen ihn dann hinterrücks zu Boden.

Im Musikpavillon des De-Wette-Parks beim Basler Bahnhof SBB kam es am Montag zu einem Raubversuch, bei dem ein 55-jähriger Mann verletzt wurde. Wie die Basler Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte, kamen drei Unbekannte gegen 11.30 Uhr beim Pavillon auf ihr Opfer zu und «tänzelten» zunächst um den Mann herum. Plötzlich habe einer der Männer versucht, das Portemonnaie aus der Hosentasche des 55-Jährigen zu ziehen.

Als sich der Mann gegen den Raubversuch wehrte, schlug ihm einer der Täter hinterrücks mit einem Schlagstock auf den Rücken und Kopf, worauf das Opfer zu Boden ging und kurzzeitig ohnmächtig war. Die Täter flohen daraufhin ohne Beute in unbekannte Richtung. Das Opfer konnte später die Polizei verständigen, eine Fahndung blieb aber ergbenislos.

Nach Aussagen des Opfers handelt es sich bei den Täter um drei junge Männer mit südländischem Aussehen. Alle trugen Dreiviertelhosen, zwei hatten eine T-Shirt der Marke «GAP» an, einer trug helles Shirt mit der Aufschrift «Uncle Sam Legend». Die Kriminalpolizei der Basler Staatsanwaltschaft sucht Zeugen.

https://www.20min.ch/story/polizeimeldungen-region-basel-619558162426

 

13.07.2020, Hellenthal

Afrikaner zieht Jungen (6) das T-Shirt aus und stößt ihn in Fluss

Ein Vorfall auf dem Kinderspielplatz „Alte Hardtstraße“ sorgt für Entsetzen. Dort wurde ein Junge (6) von einem Unbekannten körperlich angegangen.

Montag gegen 16.30 Uhr spielte der Sechsjährige, als sich ihm nach eigener Aussage der Mann näherte und ihn dann plötzlich festhielt. Dann zog er dem Jungen das T-Shirt aus und stieß in ihn den nahen Fluss „Olef“, dessen Wasser derzeit zirka 30 Zentimeter tief ist.

Entsetzen in der Eifel: Zeugen bestätigen Aussage des sechsjährigen Opfers

Laut Polizei bestätigten anwesende Zeugen die Aussage des kleinen Jungen, der aus der Gemeinde Hellenthal stammt.

Hier lesen Sie mehr: Richter droht mit Psycho-Gutachten: Bonner Rentner onaniert auf Spielplatz vor Kindern

Durch das Kind und die Zeugen kann der Tatverdächtige, der anschließend geflüchtet war, wie folgt beschrieben werden:

zirka 30 Jahre alt
1,80 Meter groß, schlank, schwarze Haare
schwarz gekleidet
offenbar alkoholisiert
augenscheinlich Afrikaner

https://www.express.de/bonn/auf-spielplatz-in-eifel-mann-zieht-jungen--6--das-t-shirt-aus-und-stoesst-ihn-in-fluss-37014242

 

14.07.2020, Berlin

In Kreuzberg und Treptow: Zwei Messerattacken in der Nacht – zwei Verletzte

In der Nacht zu Dienstag gab es zwei Angriffe, bei denen die Hintergründe noch unklar sind.

In der Nacht wurde ein Mann an der Reichenberger Straße am Kottbusser Tor mit einem Messer am Rücken verletzt. Der Verletzte erlitt eine Schnitt- bzw. Stichverletzung am Schulterblatt. Der Mann wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einer Notärztin erstversorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Am späten Abend gab es eine Attacke auf einen Mann an der Karl-Kunger-Straße in Höhe Plesser Straße.

Er wurde zum Glück nur leicht verletzt, kam ins Krankenhaus. Die Beamten der Direktion 6 ermitteln zu der Körperverletzung.

https://www.bz-berlin.de/berlin/zwei-messerattacken-in-der-nacht-zwei-verletzte

 

14.07.2020, Berlin

Polizei sucht Brutalo-Schläger vom U-Bahnhof Hermannplatz

Brutale Attacke am Neuköllner U-Bahnhof Hermannplatz – dokumentiert von Überwachungskameras. Mit Aufnahmen aus diesen bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Hinweise zu den Schlägern.

Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Zu der Attacke kam es am 15. September 2019 gegen 2.40 Uhr. Ein 26-Jähriger und ein 44-Jähriger sollen in dem U-Bahnhof von mehreren jungen Männern unvermittelt attackiert worden sein.

Dabei sollen die Gesuchten den beiden Opfern mehrfach ins Gesicht geschlagen und dem 26-Jährigen – bereits am Boden liegend – gegen den Kopf getreten haben.

Nach Eingreifen weiterer Fahrgäste ließ die Gruppe von den beiden Verletzten ab und verließ den Bahnsteig. Die beiden Männer erlitten dabei Kopf- und Gesichtsverletzungen, die in einer Klinik behandelt werden mussten.

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die abgebildeten Tatverdächtigen und kann Angaben zu ihrer Identität und / oder ihrem Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei als Zeuge gemeldet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/polizei-sucht-brutalo-schlaeger-vom-u-bahnhof-hermannplatz

 

14.07.2020, Emmending

25-Jähriger bei Streit in Asylunterkunft mit Messer schwer verletzt

Bei einer Auseinandersetzung in der Emmendinger Asylunterkunft an der Bundesstraße ist am Samstag ein 25-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt worden. Die Ermittlungen dauern an.

Wie die Polizei mitteilte, war es nach derzeitigem Kenntnisstand in der Unterkunft am Morgen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Dabei wurde der 25-Jährige durch Messerstiche schwer verletzt. Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige, einen 28-jährigen Syrer und einen 29-jährigen Palästinenser. Die genauen Tatumstände seien laut Mitteilung der Polizei Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

https://www.badische-zeitung.de/25-jaehriger-bei-streit-in-asylunterkunft-mit-messer-schwer-verletzt

 

14.07.2020, Berlin

Polizisten im Park am Gleisdreieck erneut attackiert

Im Park am Gleisdreieck in Berlin-Kreuzberg sind erneut Polizisten angegriffen worden. Die Streife war in der Nacht zu Dienstag in dem Park, nachdem Anwohner sich wegen Ruhestörung beschwert hatten, wie die Polizei mitteilte. Vor Ort trafen die Beamten auf rund 100 bis 150 Menschen, die sich lautstark unterhalten und Musik abgespielt hätten. Als sie aus ihrem Wagen stiegen, seien sie mit Steinen beworfen worden. Umstehende hätten die Angriffe mit Jubel begleitet. Eine Polizistin wurde von einem Steinsplitter leicht im Gesicht verletzt. Als Verstärkung eintraf, hätten die Anwesenden den Park verlassen.

Die Attacke auf die Polizisten war nicht der einzige Vorfall an dem Abend in dem Park. Etwa eine Stunde später wurde ein 18-Jähriger von einer Gruppe attackiert, nachdem er sie gefilmt hatte. Der Jugendliche hatte den Park und seine Begleiter aufgenommen, die Gruppe war laut Polizei mit ins Bild geraten. Es kam zum Streit, anschließend wurde er geschlagen und getreten. Der 18-Jährige kam mit mehreren Platzwunden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Sieben Verdächtige im Alter von 14 bis 20 Jahren wurden vorübergehend festgenommen, hieß es.

Im Juni war es immer wieder zu Attacken gegen Polizisten im Park am Gleisdreieck gekommen. In der Nacht zum 13. Juni wurden Polizisten von Betrunkenen mit Flaschen beworfen worden. Hunderte Jugendliche und Erwachsene hatten sich dort zum Feiern getroffen. Als die Polizei eingriff, wurde sie eigenen Angaben zufolge angegriffen. Eine Woche zuvor sollen Beamte aus einer Menge heraus mit Laserpointern und Kleinpflastersteinen attackiert worden sein.

https://www.welt.de/regionales/berlin/article211607939/Polizisten-im-Park-am-Gleisdreieck-erneut-attackiert.html

 

14.07.2020, Esslingen

"Männer" gehen mit Scheren aufeinander los

Zwei Männer sind in der Nacht zum Dienstag in einer Esslinger Flüchtlingsunterkunft in einen handfesten Streit geraten. Dabei attackierten sie sich gegenseitig mit Scheren.

Esslingen - In einer Flüchtlingsunterkunft in der Kornhalde hat sich in der Nacht zum Dienstag ein handfester Streit ereignet. Wie die Polizei berichtet, wurden gegen 1.50 Uhr die Einsatzleitstellen des Rettungsdienstes und der Polizei alarmiert, weil sich ein 24-Jähriger und ein 22-Jähriger, die zu Besuch in der Unterkunft waren, zunächst gestritten und dann gegenseitig angegriffen hatten.

Im Verlauf des Streits setzten den ersten Erkenntnissen zufolge die beiden Kontrahenten eine Schere als Waffe ein. Als sie an der Unterkunft eintrafen, stellten die Beamten bei beiden Männern oberflächliche Schnittverletzungen fest. Während der 22-Jährige vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde, wurde dem 24-Jährigen nach der Erstversorgung seiner Verletzungen vor Ort ein Platzverweis für die Unterkunft erteilt. Gegen die jungen Männer wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.streit-in-esslingen-maenner-gehen-mit-scheren-aufeinander-los.77441884-36d2-4f78-88c6-5e83cf4f2edf.html

 

14.07.2020, Zwickau

Drogenring von sieben Syrern, sechs "Deutschen", sechs Afghanen, einen Tunesier und einen Pakistani ausgehoben

Die Polizei hat am Sonntag in Zwickau 19 Wohnungen von mutmaßlichen Drogendealern durchsucht. Im Visier der Beamten standen 21 Tatverdächtige. Vier Personen wurden festgenommen. Bei den Durchsuchungen fanden die Polizeibeamten erhebliche Mengen an Betäubungsmitteln, Bargeld und eine Waffe.

Jugendliche Verdächtige im Alter von 16 bis 23 Jahren

Nach Angaben der Polizeidirektion Zwickau handelt es sich bei den Verdächtigen um zwei Frauen und 19 Männer im Alter von 16 bis 23 Jahren. Sie stammen aus Deutschland, Syrien, Afghanistan, Tunesien und Pakistan. Zwei Syrer, ein Deutscher und ein Afghane wurden festgenommen.

Fast vier Kilo Marihuana beschlagnahmt

Erste Durchsuchungen hatten bereits im März stattgefunden. Bei den beiden Einsätzen fanden die Polizeibeamten insgesamt 3,8 Kilogramm Marihuana sowie geringe Mengen an Kokain, Haschisch und Ecstasy-Tabletten und stellten diese sicher. Außerdem fanden sie rund 60.000 Euro Bargeld und eine Kleinkaliber-Pistole.

An den beiden Einsätzen im März und am Sonntag waren nach Aussage der Polizeidirektion Zwickau etwa 75 Polizisten und vier Diensthunde beteiligt.

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/zwickau/drogenrazzia-zwickau-100.html

 

14.07.2020, Esslingen

Libanese steigt durch Fenster und will Mädchen vergewaltigen

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen ermitteln gegen einen 23 Jahre alten Mann, der am Sonntagabend, 28.06.2020, versucht haben soll, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Der Mann befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Den bisherigen, kriminalpolizeilichen Ermittlungen zufolge klopfte der zunächst unbekannte Mann gegen 20.30 Uhr in Oberesslingen von außen gegen das Zimmerfenster des späteren Opfers und verwickelte dieses in ein Gespräch. Anschließend soll er über das Fenster in den Raum gestiegen sein, die Heranwachsende auf das Bett gedrückt und versucht haben, sich an ihr zu vergehen. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 18-Jährigen, die leichte Verletzungen erlitt, flüchtete der Angreifer durch das Fenster. Erst am Tag darauf erstattete die junge Frau Anzeige bei der Polizei.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet der bereits wegen anderweitiger Delikte polizeibekannte 23-Jährige ins Visier der Kriminalbeamten, wobei sich der Tatverdacht gegen ihm immer weiter erhärtete. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkte daraufhin einen Haftbefehl gegen den Mann. Der im Libanon geborene Tatverdächtige wurde am Freitag festgenommen und beim Amtsgericht Esslingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4651811

 

14.07.2020, Sächsische Grenze

31 illegale Migranten in Kühllaster entdeckt

Bei einer Kontrolle an der deutsch-tschechischen Grenze fanden Polizisten 31 illegale Migranten aus der Türkei, Syrien, dem Iran und Irak im Laderaum eines türkischen Kühllasters. Bei den Geschleusten handelt es sich ausschließlich um Männer. Sie wurden in ein Revier der Bundespolizei gebracht.

In einem voll beladenen Kühllaster sind bei einer Kontrolle auf der Autobahn 17 an der tschechisch-sächsischen Grenze 31 Migranten entdeckt worden. Es handle sich ausschließlich um Männer im Alter zwischen 18 und 47 Jahren, die nach ersten Erkenntnissen aus der Türkei, Syrien, dem Iran und dem Irak stammen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch. Der 57 Jahre alte Fahrer aus der Türkei wurde nach der Kontrolle am Dienstagabend festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der Platz in dem Laderaum war nach Angaben der Bundespolizei sehr eng. „Der Laster war komplett mit Melonenkisten vollgestellt. Die Männer konnten lediglich auf den Kisten liegen und hatten zur Decke nur etwa einen Meter Platz“, erläuterte Martin Ebermann von der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel. Den Männern gehe es den Umständen entsprechend gut, habe eine erste medizinische Untersuchung ergeben. Sie befinden sich für die Befragungen in den Räumen der Bundespolizei.

Wie lange die Männer in dem Laster eingepfercht waren, wo sie eingestiegen waren und was das genaue Ziel war, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. „Aufgrund der geltenden Hygienevorschriften und Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie dauert derzeit alles sehr viel länger“, betonte Ebermann.

https://www.welt.de/vermischtes/article211644155/Sachsen-31-Migranten-eingepfercht-in-Kuehllaster-an-Grenze-entdeckt.html

 

14.07.2020, Innsbruck

Blutbad: Kalb auf Weide in Einzelteile zerlegt

Es muss ein brutaler Schock für den Landwirt gewesen sein: Bislang Unbekannte haben bei Innsbruck ein Kalb eingefangen und ein regelrechtes Blutbad angerichtet.

In der Zeit von Sonntagabend (12. Juli) Dienstagmittag (14. Juli) kam es zur unglaublich brutalen Tat, wie die zuständige Polizei berichtet. Noch ist nicht klar, wie genau die Unbekannten das erst fünf Monate alte Braunviehkalb töteten. Klar ist jedoch, dass sie das Kalb vor Ort zerlegten. Zurück ließen sie nur Fell, jeweils einen abgetrennten Vorder- und Hinterlauf und den Schädel des Tieres. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter es auf das Fleisch des Kalbes abgesehen hatten.

Noch sei die genaue Schadensumme unklar. Es handelte sich bei dem Tier um ein hochwertiges Zuchtkalb.

https://www.rosenheim24.de/rosenheim/inntal/mieders-innsbruck-unbekannte-fangen-kalb-weide-lassen-einzelteile-zurueck-13833000.html

 

14.07.2020, Plauen

Südländer schlägt 40-Jährigen zusammen

Ein unbekannter Täter schlug und trat einen 40-Jährigen mehrmals, sodass dieser Schmerzen hatte und später ambulant behandelt werden musste.

Am Oberen Steinweg, zwischen Altmarkt und Unterer Endestraße, kam es am gestrigen Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer Körperverletzung. Ein unbekannter Täter schlug und trat einen 40-Jährigen mehrmals, sodass dieser Schmerzen hatte und später ambulant behandelt werden musste. Der Unbekannte entfernte sich anschließend mit einem Fahrrad. Der Geschädigte gab an, dass der Angreifer circa 30 bis 40 Jahre alt war, kurze blaue Jeans trug, ihm ein Zahn fehlte und er südländischen Typs war.

https://www.blick.de/vogtland/plauen-zeugen-zu-koerperverletzung-gesucht-artikel10948729

 

14.07.2020, München

"Männer" onanieren vor Klinik und am FKK

Ein 25-jähriger "Mann" ohne festen Wohnsitz starrt vom Flauchersteg auf eine Nackte am FKK und befriedigt sich selbst. Ein anderer Mann entblößt sich vor einer Münchner Klinik und onanierte vor einer 32-jährigen Patientin. Seit 1. Juni gab es allein in München bereits 30 Anzeigen wegen Exhibitionisten.

An den Tagen mit wärmeren Temperaturen steigt auch die Zahl der Vorfälle mit Exhibitionisten. 30 Anzeigen gab es schon seit 1. Juni. Am Dienstagabend wurden zwei Exhibitionisten gefasst. Einer belästigte eine Patientin aus der München Klinik Bogenhausen, der andere stand auf dem Flauchersteg und starrte zu einer Frau, die sich im FKK-Bereich sonnte.

Eine Frau aus Hessen beobachtete am Dienstag, gegen 19.30 Uhr einen Mann, der vom Flauchersteg aus eine Frau (31) beobachtete, die dort nackt lag. Der Mann onanierte dabei.

Die Augenzeugin rief über den Notruf 110 die Polizei. Mehrere Streifen rückten an. Die Beamten erwischten einen Mann, auf den die Beschreibung passte, nahmen ihn mit. Der 25-Jährige ist ohne festen Wohnsitz, er verbrachte die Nacht in einer Haftzelle.

Exhibitionist stöhnt vor Klinik

Zweieinhalb Stunden später kam ein ähnlicher Notruf aus dem Klinikum Bogenhausen. Dort hatten gleich mehrere Zeugen einen Mann gesehen, der dort mit offener Hose stand, an sich manipulierte und dabei laut stöhnte. Dabei ließ er eine Patientin (32) nicht aus den Augen.

Die Frau bemerkte den Mann ebenfalls. Sie verständigte den Sicherheitsdienst, der die Polizei alarmierte. Auch in diesem Fall wurden gleich mehrere Streifen zum Tatort geschickt.

Die Beamten nahmen einen 63-Jährigen fest. Er kam laut Polizei später selbst in eine Klinik, weil er während der Vernehmung über Schmerzen klagte. Beide Männer wurden angezeigt.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zwei-faelle-an-einem-tag-maenner-onanieren-vor-klinik-und-am-flaucher.eaa11579-4e18-47a1-bfc5-f479a8de078a.html

 

14.07.2020, Ludwigshafen

Dunkelhäutiger onaniert vor Frauen

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Dienstagabend, gegen 20.15 Uhr, auf dem parallel zur B 34 geführten Fußweg, Höhe Campingplatz "Schachenhorn," ereignet hat. Ein bislang unbekannter Mann fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Fußweg, überholte hierbei drei spazierende Frauen und wendete mit seinem Rad, um den Damen anschließend wieder entgegenzufahren. Dabei mussten die Frauen feststellen, dass der Unbekannte sich entblößt hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 23-24 Jahre, kurze schwarze Haare, schwarzer Vollbart, nur bekleidet mit einer knappen grün-/türkisfarbenen Badehose, dunkler Teint.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4655425

 

14.07.2020, Trier

Blutend und oberkörperfrei: 20-jähriger "Mann" verwüstet Kirche

Der stark blutende "Mann" hatte in der St.-Augustinuskirche eine Vielzahl der Fensterscheiben eingeschlagen und getreten sowie das Inventar massiv beschädigt. Hierbei hatte er sich offensichtlich tiefe Schnitt- und andere Verletzungen zugezogen. Erste Hinweise deuteten auf einen "psychischen Ausnahmezustand" hin.

Erste Anrufe besorgter Bürger erreichten die Polizeiinspektion Trier heute Vormittag um 10.46 Uhr. Die Zeugen meldeten einen an den Füßen verletzten jungen Mann mit freiem Oberkörper in der Augustinusstraße, der womöglich in einem psychischen Ausnahmezustand sei und offenbar Hilfe benötigte.
Eine sofort entsandte Streife konnte die gemeldete Person zunächst nicht antreffen.

Um kurz nach 12 Uhr wurde ein randalierender Mann blutend im Bereich „Im Treff“ gemeldet, auf den die Beschreibung passte. Dieser habe bereits mehrere Sachbeschädigungen begangen.

Die Polizeibeamt*innen stellten den 20-Jährigen in der Nähe der St.-Augustinuskirche fest, und informierten unmittelbar den Rettungsdienst. Der stark blutende Mann hatte in der St.-Augustinuskirche eine Vielzahl der Fensterscheiben eingeschlagen und getreten sowie das Inventar massiv beschädigt. Hierbei hatte er sich offensichtlich tiefe Schnitt- und andere Verletzungen zugezogen. Erste Hinweise deuteten auf einen psychischen Ausnahmezustand und Drogenmissbrauch hin.

Der Mann wurde vor Ort erstversorgt und in Begleitung des Kommunalen Vollzugsdienstes der Stadt Trier in ein Krankenhaus eingeliefert.Die Kirche musste aufgrund der Schäden und der Blutspuren von den Verantwortlichen gesperrt und verschlossen werden.

Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen der Situation und der Straftaten dauern zurzeit an.

http://lokalo.de/artikel/200179/verletzt-und-oberkoerperfrei-blutender-randalierer-verwuestet-st-augistinuskirche/

 

14.07.2020, Bodman-Ludwigshafen

Dunkelhäutiger radelt onanierend auf Frauen zu

Ein schwarzhaariger Mann mit dunklem Teint und Vollbart fuhr mit einem Fahrrad auf dem Fußweg, überholte drei spazierende Frauen und wendete, um den Damen anschließend wieder entgegenzufahren. Dabei mussten die Frauen feststellen, dass er sich entblößt hatte und onanierte.

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Dienstagabend, gegen 20.15 Uhr, auf dem parallel zur B 34 geführten Fußweg, Höhe Campingplatz "Schachenhorn," ereignet hat. Ein bislang unbekannter Mann fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Fußweg, überholte hierbei drei spazierende Frauen und wendete mit seinem Rad, um den Damen anschließend wieder entgegenzufahren. Dabei mussten die Frauen feststellen, dass der Unbekannte sich entblößt hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 23-24 Jahre, kurze schwarze Haare, schwarzer Vollbart, nur bekleidet mit einer knappen grün-/türkisfarbenen Badehose, dunkler Teint.

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/exhibitionist-belaestigt-frauen/

 

15.07.2020, Berlin

Die Polizei in Berlin ist am Mittwochmorgen mit einer groß angelegten Razzia gegen Tatverdächtige aus der islamistischen Szene ausgerückt.

450 Beamte seien im Einsatz, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Es würden 19 Objekte in den Bezirken Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg sowie Tempelhof-Schöneberg durchsucht.

Es gehe vor allem um Wohnungen und Gewerberäume, Moscheen seien nicht darunter.

Die Ermittler vollstrecken im Auftrag der Staatsanwaltschaft 20 Durchsuchungsbeschlüsse gegen 12 Tatverdächtige, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Den Verdächtigen werden mehrere Straftaten zur Last gelegt, unter anderem Terrorismusfinanzierung. Weitere Informationen wollte die Staatsanwaltschaft zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen.

https://www.tag24.de/justiz/razzia/razzia-berlin-islamistische-szene-terrorismus-finanzierung-1579832

 

15.07.2020, Mannheim

Ein Toter nach Messerangriff

In der Mannheimer Neckarstadt ist die Polizei am Mittwochabend zu einem Großeinsatz ausgerückt. Bei einem Messerangriff kam ein Mann ums Leben. Drei Personen wurden festgenommen.

Um 20:15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, mehrere Menschen seien in der Mannheimer Neckarstadt-West aneinander geraten. Vor Ort fand die Polizei einen lebensgefährlich Verletzten vor, er starb wenig später im Krankenhaus. Der Mann wurde laut Polizei mit einem Messer attackiert.

Hintergründe zur Tat noch unbekannt

Drei andere, mutmaßlich an der Tat beteiligte Personen wurden festgenommen.

Wir haben unmittelbar nach der Tat Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und drei Personen festgenommen. Es handelt sich dabei um zwei Männer und eine Frau." (Christopher Weselek, Polizeisprecher Mannheim)

Man gehe davon aus, dass die Festgenommenen in irgendeiner Form etwas zu dem Tatgeschehen sagen können oder beteiligt waren, sagte ein Polizeisprecher weiter. Die Beamten waren am Mittwochabend mit einem Großaufgebot im Einsatz, Rettungskräfte waren ebenfalls vor Ort.

Dezernat Kapitaldelikte ermittelt

Weitere Informationen zu den Hintergründen gaben die Ermittler zunächst nicht bekannt. Am Abend sicherte die Polizei Spuren. "Die genauen Hintergründe der Tat werden derzeit vom Dezernat Kapitaldelikte in Mannheim unter Einbeziehung der Kriminaltechnik ermittelt", hieß es.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/messerstecherei-mannheim-100.html

 

15.07.2020, Berlin

Schüsse in Shisha-Bar! Mann (51) schwer verletzt, Täter flüchtig

Ein Mann ist am späten Mittwochabend in Berlin-Westend von einem Unbekannten angeschossen worden.

Der Täter habe den 51-Jährigen gegen 21.50 Uhr am Spandauer Damm mit einer Schusswaffe schwer verletzt, hieß es von einem Polizeisprecher am Donnerstagmorgen.

Der Täter konnte anschließend flüchten. Der Schwerverletzte kam stationär ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestehe jedoch nicht.

Die Hintergründe der Gewalttat waren bislang unklar.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/angeschossen-mann-in-shisha-bar-schwer-verletzt

 

15.07.2020, Bad Gottleuba

Bundespolizei greift acht Illegale auf

Mit dem Hubschrauber hat die Bundespolizei auf einen Hinweis hin eine orientierungslos wirkende Personengruppe ausfindig gemacht. Es handelt sich um acht Menschen zwischen 6 und 35 Jahren aus Afghanistan, Syrien, dem Irak und der Türkei.

Am Mittwochnachmittag wurde die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel informiert, dass sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Liebenau und Breitenau eine größere Personengruppe befindet, welche orientierungslos wirkte.

Eine unmittelbar eingesetzte Streife der Bundespolizei entdeckte in diesem Bereich insgesamt vier Personen, welche offenbar kurz zuvor nach Deutschland geschleust wurden.

Nach einer ersten polizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass mit dieser Gruppe weitere Personen in das Bundesgebiet geschleust wurden. Aus diesem Grund wurde in der Umgebung nach den weiteren Personen gesucht.

Die Besatzung eines zur Fahndung eingesetzten Polizeihubschraubers entdeckte kurz darauf im Bereich Breitenau vier weitere Personen, welche sich im Unterholz versteckten.

Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge handelt es sich bei den acht geschleusten Personen um drei afghanische Frauen im Alter von sechs, 28 und 32 Jahren, einen 29-jährigen Iraker), zwei syrische Jugendliche im Alter von 15 und 19 Jahren und zwei türkische Staatsangehörige im Alter von 27 und 35 Jahren.

Alle acht Personen konnten keinerlei aufenthaltslegimitierenden Dokumente vorlegen und wurden in die Räumlichkeiten der Bundespolizei verbracht.

Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt dauern derzeitig an.

https://www.dnn.de/Region/Polizeiticker/Bundespolizei-greift-bei-Bad-Gottleuba-acht-Gefluechtete-auf

 

15.07.2020, Lohmar

Mysteriöse Bluttat in Flüchtlingsheim

Mysteriöses Verbrechen bei Bonn: Ein Mann (45) wurde am Mittwoch tot in einem Flüchtlingsheim in Lohmar entdeckt. Nur wenige Stunden zuvor hatte die Polizei einen anderen Flüchtling (28) im Nachbarort Siegburg aufgegriffen – ebenfalls verletzt. Beide Männer wiesen nach BILD-Informationen Stichwunden auf.

Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang aus, eine Mordkommission ermittelt.

Ein Zeuge hatte morgens gegen 6.40 Uhr den Notruf gewählt und zwei möglicherweise angetrunkene Fußgänger in Siegburg gemeldet. Eine Streifenwagen-Besatzung fuhr dorthin, traf auf den 28-Jährigen, der „im Oberkörperbereich eine Verletzung aufwies“, so die Polizei. Er kam ins Krankenhaus.

Der Verletzte lebt in einem Flüchtlingsheim in Sankt Augustin. Bei Ermittlungen dort erfuhr die Polizei, dass er am Morgen vermutlich mit einem Gleichaltrigen unterwegs war, der ebenfalls in der Unterkunft lebt. Beide wurden festgenommen.

Zudem berichteten Zeugen von Kontakten des 28-Jährigen zu dem Mann in der Unterkunft in Lohmar. „In dessen Wohnung fanden die Einsatzkräfte den 45-Jährigen leblos auf – ein alarmierter Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Mannes feststellen“, berichtet die Polizei.

Nach BILD-Informationen erlitt das Opfer Medi B. tödliche Stichverletzungen im Hals- und Kopfbereich. Ebenso wie die beiden 28-jährigen, aus Marokko stammenden Männer ist er Nordafrikaner. Und: Alle drei sind wegen Drogen-Delikten polizeibekannt.

Warum es zwischen den Männern offenbar zum tödlichen Streit kam und wer auf wen einstach – noch offen.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/toter-und-verletzter-bei-bonn-mysterioese-bluttat-in-fluechtlingsheim-71912558.bild.html

 

15.07.2020, Fürth

Joggerin von Südländer sexuell belästigt

In Unterfarrnbach hat eine Joggerin jetzt eine schlimme Begegnung gehabt. Am Mittwoch gegen 11 Uhr ist im Bereich der Hamburger Straße unterwegs als sie ein unbekannter Mann angeht. Er drückt sich an sie, berührt sie unsittlich und flieht. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 30 Jahre alt, auffallend klein, etwas 1 Meter 50 , schlank, südländischer Typ. Er trug eine dunkle Jacke mit buntem Muster auf der Vorderseite, eine dunkle Hose und eine dunkle Basecap. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

https://www.radio8.de/fuerth-joggerin-sexuell-belaestigt-zeugen-gesucht-141949/

 

16.07.2020, Berlin

Schüsse bei Verfolgungsjagd – Polizeikontrolle in Neukölln eskaliert

Zuerst hört man Schüsse, die offenbar aus einer Polizeiwaffe stammen, dann gibt ein Auto Vollgas und knallt in weitere Wagen. Als Polizisten mit gezogenen Waffen den Insassen des Autos auffordern die Hände hoch zu nehmen, tritt ein Mann aus dem Wagen die Flucht an...

Sieht aus wie ein Actionfilm, ist aber ein Handyvideo eines Anwohners im Bezirk Neukölln. Gefilmt am Donnerstagmorgen in der Berliner Silbersteinstraße.

Wie die Polizei auf BILD-Anfrage bestätigte, geriet der im Video zu sehende BMW am Donnerstagmittag auf der Hermannbrücke in eine Polizeikontrolle. Doch statt anzuhalten, gab der Fahrer Gas und durchbrach die Kontrolle. Die Beamten rasten dem BMW hinter.

In der Silbersteinstraße krachte es gleich mehrfach. Dort geriet der BMW-Fahrer offenbar in einen Stau, wendete seinen Wagen, verkeilt sich dabei aber.

Dann setzt das Video ein, zunächst mit zwei Schüssen eines Beamten, der eine gelbe Warnweste trägt. Man erkennt, wie der BMW auf den Polizisten zu fährt und anschließend – offenbar ungestört von den Schüssen – mit durchdrehenden Reifen in das Stauende knallt.

Als die Polizisten den Mann dann mit gezogenen Waffen auffordern, die Hände hochzunehmen, tritt der Insasse des Wagens die Flucht an – kommt aber nicht weit.

An der Silbersteinstraße Ecke Walterstraße wurde der Mann festgenommen. Verletzt wurde bei dem Einsatz ersten Informationen zufolge niemand.

Taxifahrer Gökhan Kaban (32) konnte sehen, wie der Mann festgenommen wurde. Auf seiner Flucht rammte der BMW zuvor das Taxi des Mannes, der ihm anschließend hinterher fuhr. „Ein anderer Fahrer rannte ihm hinterher und konnte ihn gemeinsam mit der Polizei überwältigen.“

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/schuesse-bei-verfolgungsjagd-polizeikontrolle-in-neukoelln-eskaliert

 

16.07.2020, Chemnitz

12-JÄHRIGES MÄDCHEN MIT MESSER BEDROHT UND BEKLAUT

Eine bisher unbekannte Jugendliche hat am Donnerstag in Chemnitz ein Mädchen mit einem Messer bedroht.

Wie die Polizei mitteilt, passierte das Ganze gegen 18 Uhr. Die 12-Jährige stieg an der Haltestelle "Parkstraße" aus einer Straßenbahn der Linie 4 aus und lief die Stollberger Straße entlang.

Plötzlich wurde sie von hinten von einer Jugendlichen an den Haaren gezogen, die sie mit einem Messer bedrohte und ihr Smartphone verlangte.

"Das Kind übergab der Täterin das Handy im Wert von rund 500 Euro. Anschließend entfernte sich die unbekannte Jugendliche vom Tatort", so die Polizei weiter.

Die Zwölfjährige wurde dabei leicht verletzt.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-parkstrasse-haltestelle-maedchen-mit-messer-bedroht-beklaut-1582501

 

16.07.2020, Leipzig

"Jugendliche" bespucken Zugbegleiterin und treten ihr hinterrücks gegen den Kopf

Eine Zugbegleiterin wurde von einem "Jugendlichen" bespuckt. Einige der jungen Schwarzfahrer fingen an die Zugbegleiterin zu beleidigen. Als die "Gruppe" ausstieg, wurde die Zugbegleiterin durch einen Tritt von hinten am Kopf getroffen. Dadurch stürzte sie aus der Tür der S-Bahn und blieb einige Minuten liegen.

Heute Nacht gegen 1 Uhr wollte eine Zugbegleiterin in der S-Bahn nach Leipzig- Grünau bei mehreren Jugendlichen die Fahrscheine kontrollieren. Doch schon während der Kontrolle wurde sie von den Jugendlichen beleidigt. Einige schlossen sich dabei in die Toilette ein, um sich der Kontrolle zu entziehen.
Beim Halt der S-Bahn in Leutzsch wurde die Gruppe aufgefordert den Zug zu verlassen. Dabei wurde die Zugbegleiterin von einem Jugendlichen bespuckt. Am Haltepunkt Leutzsch forderte die Zugbegleiterin die Personen auf, die S-Bahn zu verlassen. Einige verließen die Bahn und fingen an die Zugbegleiterin zu beleidigen.

Als der Rest der Gruppe nach mehrmaliger Aufforderung ausstieg, wurde die Zugbegleiterin durch einen Tritt mit dem Fuß von hinten am Kopf getroffen. Daraufhin stürzte sie in die geöffnete Tür der S-Bahn und blieb einige Minuten liegen. Die Zugbegleiterin erlitt einen Schock und leichte Verletzungen. Die Jugendlichen flüchten in unbekannte Richtung.

Die bereits alarmierte Bundespolizei suchte mit mehreren Streifenwagen und mit Unterstützung der Landespolizei die Umgebung des S-Bahnhaltepunktes nach den Jugendlichen ab und sicherte erste Beweismittel. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren eingeleitet.

https://www.l-iz.de/melder/polizeimelder/2020/07/Jugendliche-greifen-Zugbegleiterin-in-der-S-Bahn-an-340348

 

16.07.2020, Güstrow

Steinwürfe und Verfolgungsjagd: Sechs Verletzte bei Schlägerei nach Fußballspiel


Weil das Fußballspiel zu ruppig wurde, brachen die Teams die Partie ab. Doch eine Mannschaft holte sich Verstärkung und schlug mit Gegenständen auf die Gegner ein. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach einem Fußballspiel in Güstrow ist es am Donnerstag zu einer heftigen Schlägerei gekommen. Laut ersten Erkenntnissen spielten zwei Mannschaften, gemischte Teams unterschiedlicher Nationalitäten, auf einem Bolzplatz in der Güstrower Südstadt Fußball, teilte die Polizei am Freitag mit. Nachdem das Spiel zusehends ruppiger wurde, hätten sich die Teams dazu entscheiden, das Spiel zu beenden. Einige der Spieler hätten daraufhin den Fußballplatz verlassen.

Während eine Mannschaft, bestehend aus einem 30-jährigen Serben und vier Deutschen im Alter von 16, 22 und 28 Jahren, das Spiel eigenständig fortsetzte, sei die andere Mannschaft, die zuvor den Bolzplatz verlassen hatte, in Begleitung weiterer Unbekannter, insgesamt dann circa 10 bis 15 Personen, zum Spielfeld zurückgekehrt, teilten die Beamten weiter mit. Diese Gruppe habe dann die körperliche Auseinandersetzung mit der weiterhin spielenden Mannschaft gesucht.

Sechs Verletzte

Die Tatverdächtigen warfen laut Polizei mit Steinen und schlugen mit unterschiedlichen Gegenständen auf die Geschädigten ein. Diese hätte daraufhin fluchtartig das Gelände in Richtung Inselsee verlassen. Als sie dann aber feststellten, dass ihre Verfolger nicht von ihnen abließen, hätten sie sich weiter aufgeteilt und sich verstreut.

Derweil seien erste Polizisten am Bolzplatz eingetroffen und stellten in der Umgebung sechs Tatverdächtige. Dabei handele es sich um Personen ägyptischer, iranischer und afghanischer Nationalität, im Alter von 14, 15, 17 und 19 Jahren. Bei der Schlägerei seien vier derGeschädigten leicht verletzt und ein Geschädigter schwer verletzt worden. Einer derTatverdächtigen sei zudem leicht verletzt.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/sechs-verletzte-bei-schlaegerei-nach-fussballspiel-in-guestrow-1740060407

 

16.07.2020, Hamburg

Afghane bedroht und beleidigt Frau am Hamburger Hauptbahnhof

Eine Frau wurde am Hamburger Hauptbahnhof durch einen Mann mit einem Messer bedroht und beleidigt. Sie sprach eine Streife der Hamburger Bundespolizei an. Noch auf dem Weg zur Anzeigenerstattung konnte der Mann gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Am 16.07.2020 gegen 22:30 Uhr befanden sich Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg auf einem Streifengang. Auf Höhe der Sicherheitswache wurde die Streife durch eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige angesprochen. Die Frau teilte den Bundespolizisten mit, dass sie durch einen Mann bedroht worden sei, der ein Messer mit sich führen würde. Ferner sei sie auch beleidigt worden.

Sofort wurden weitere Bundespolizisten zu Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann mit dem Messer in den Hauptbahnhof entsendet, auch Beamte der Hamburger Landespolizei beteiligten sich an der Suche.

Zeitgleich begab sich die Frau gemeinsam mit einer Streife zur Anzeigenerstattung in die Sicherheitswache.

Noch auf dem Weg dorthin konnte der Gesuchte, ein 26-jähriger afghanischer Staatsangehöriger, unweit der Sicherheitswache gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Er wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt.

Bei der Durchsuchung der Person konnte ein Taschenmesser aufgefunden werden, es wurde sichergestellt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/4655022

 

16.07.2020, Magdeburg

BLUTÜBERSTRÖMTE LEICHE IN MAGDEBURGER WOHNUNG GEFUNDEN: VERDACHT AUF TÖTUNGSDELIKT

In Magdeburg hat die Polizei die Leiche eines 57-jährigen Mannes in einer Wohnung entdeckt. Wie ein Sprecher der Polizei am heutigen Freitagmorgen bestätigte, wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt.

Offenbar war es in der Wohnung am gestrigen Donnerstag zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen, sagte der Sprecher. Weitere Angaben machte er zunächst nicht.

Nach noch unbestätigten TAG24-Informationen vom Tatort soll ein Nachbar das blutüberströmte Opfer am Nachmittag entdeckt haben.

Der besorgte Anwohner sei demnach mit einer Leiter an das Fenster der Wohnung des Toten in der Grünstraße im Magdeburger Stadtteil Neue Neustadt geklettert.

Er habe daraufhin Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Nach mehreren Durchsuchungen wurde am späten Abend ein Tatverdächtiger im Stadtteil Neu Olvenstedt festgenommen. Es soll sich dabei um einen 22-Jährigen handeln.

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen-anhalt/verdacht-auf-toetungsdelikt-blutueberstroemte-leiche-in-magdeburger-wohnung-gefunden-1582079

 

16.07.2020, Freiburg

Marokkaner (21,47) überfallen hintereinander zwei Passanten und berauben sie unter Gewaltanwendung

In den frühen Morgenstunden des 16.07.2020 kam es zwischen 4.45 Uhr und 5.00 Uhr zu zwei Überfällen auf männliche Personen.

Ein 25-Jähriger traf im Bereich Gleis 1 des Hauptbahnhofs auf zwei ihm flüchtig bekannte Männer. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der dem Geschädigten auch ein geringer Bargeldbetrag weggenommen wurde. Die Täter flüchteten in Richtung Innenstadt. Der Geschädigte wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Im Bereich Kaiser-Joseph-Straße/Rempartstraße wurde ein 20-Jähriger von mutmaßlich denselben Personen angesprochen und festgehalten. Dabei versuchten sie, dem Geschädigten eine mitgeführte Umhängetasche zu entreißen. Dem Geschädigten gelang es, die Tasche wieder an sich zu nehmen, von der Örtlichkeit zu fliehen und die Polizei zu alarmieren.

Die zügig herbeigeeilten Kräfte des Polizeireviers Freiburg-Nord konnten die beiden Tatverdächtigen im Nahbereich auffinden und vorläufig festnehmen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei marokkanische Staatsangehörige im Alter von 47 und 21 Jahren.

Die Beschuldigten wurden zur weiteren Abklärung auf die Dienststelle gebracht. Der 21-Jährige wurde am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wurde Haftbefehl durch das Amtsgericht Freiburg erlassen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4655049

 

16.07.2020, Magdeburg

Nigerianer attackiert Busfahrer und leistet Widerstand

Ein Nigerianer ohne Ausweis durfte in Magdeburg nicht in einen Reisebus nach Paris einsteigen. Er stieß jedoch den Busfahrer beiseite, nahm im Bus Platz und forderte die Abfahrt. Beim Eintreffen der Polizei reagierte er aggressiv, sperrte sich massiv und versuchte sich an den Sitzen festzuklammern.

Am Donnerstag, den 16. Juli 2020 hatten zwei Busfahrer am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Magdeburg eine Auseinandersetzung mit einem Fahrgast und riefen aufgrund dieser gegen 15:45 Uhr die Polizei.

Die Leitstelle der Landespolizei informierte daraufhin die am Hauptbahnhof Magdeburg zuständige Bundespolizei und bat um Unterstützung. Eine Streife der Bundespolizei begab sich daraufhin unverzüglich zum Einsatzort. Die Bundespolizisten ließen sich das Geschehen von den beiden Busfahrern schildern. So hielt der Reisebus auf seinem Weg nach Paris planmäßig in Magdeburg. Ein 26-jähriger Mann händigte sein gültiges Busticket aus. Ein erforderliches Ausweisdokument konnte er dem Fahrer jedoch nicht vorweisen. Gemäß den Bestimmungen des Reiseunternehmens benötigen Fahrgäste sowohl ein gültiges Ticket als auch ein Ausweis- oder Reisedokument. Durch das fehlende Personaldokument wurde dem 26-Jährigen der Zutritt zum Bus verwehrt. Diesen verschaffte er sich jedoch anschließend gewaltsam.

Er stieß den Busfahrer beiseite, nahm im hinteren Bereich des Reisebusses Platz und forderte die Abfahrt des Busses. Bei Betreten und Erkennen der Bundespolizisten verhielt sich der nigrische Staatsangehörige vorerst ruhig. Den mehrmaligen Aufforderungen den Bus zu verlassen kam er jedoch keineswegs nach. Im Gegenteil: Er reagierte aggressiv, sperrte sich massiv gegen die polizeiliche Maßnahme und versuchte sich an den Sitzen festzuklammern.

Unter Zwang musste der Mann aus dem Bus verbracht und gefesselt werden. Ein eingesetzter Beamter verletzte sich dabei leicht und erlitt Abschürfungen an der rechten Hand. Nach Eintreffen der Streife der Landespolizei wurde der 26-Jährige zuständiger Weise übergeben. Er erhält Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Nötigung.

https://www.magdeburger-news.de//?c=20200717151410

 

16.07.2020, Offenbach

Dunkelhäutige demoliert Auto - Und prügelt Fahrer ins Krankenhaus

Zwei Männer wurden am Donnerstagabend (16.07.2020) Opfer eines Angriffs in der Offenbacher Innenstadt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

Autofahrer landet im Krankenhaus

Nach Angaben der Polizei befanden sich ein 48-Jähriger und sein Begleiter gegen 23 Uhr in ihrem Opel Corsa auf Höhe der Hausnummer 80 in der Friedhofstraße in Offenbach. Unvermittelt kamen mehrere andere Männer hinzu und fingen an, das Auto des 48-Jährigen zu demolieren. Als der Autofahrer ausstieg, griffen die Männer auch ihn an und schlugen auf ihn ein.

Nachbarn in der Friedhofstraße waren durch den Vorfall alarmiert worden. Als die Angreifer sahen, dass sie beobachtet wurden, ergriffen sie die Flucht. Das Opfer des Angriffs erlitt Prellungen, Hämatome und eine Platzwunde am Kopf. Der Mann aus Offenbach musste nach dem Angriff in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde er stationär behandelt. Sein Begleiter wurde nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt.

Autofahrer landet im Krankenhaus - Polizei sucht Zeugen

Welchen Hintergrund der Angriff hatte, ist noch völlig unklar. Wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage mitteilte, konnte das Opfer noch keine genauen Angaben zu den Umständen machen. Allerdings konnten Zeugen des Vorfalls die Angreifer beschreiben.

Ein Angreifer trug ein weißes T-Shirt und dazu eine rote Bascap.

Ein weiterer Angreifer war mit einem roten T-Shirt bekleidet.

Alle drei Angreifer hatten einen dunklen Teint und trugen einen Mund-Nasen-Schutz.

Die Polizei hat Ermittlungen zu dem Angriff auf den Autofahrer in Offenbach aufgenommen.

Auch bei einem anderen Vorfall kam es zu einem unvermittelten Angriff in Offenbach. Ein Mann schlug einem anderen eine Schaufel auf den Kopf. In einem weiteren Fall wurde ebenfalls ein Mann von drei Unbekannten angegriffen.

https://www.op-online.de/offenbach/offenbach-auto-polizei-krankenhaus-kriminalitaet-opel-corsa-zr-90010563.html

 

17.07.2020, Lübeck

10-jähriger von Dunkelhäutigen angesprochen

In dieser Woche wurde ein 10-jähriger Junge in Lübeck-Moisling von einem fremden Mann gesprochen. Der Junge war selbstbewusst und hat richtig reagiert. Der Sachverhalt wurde angezeigt und eine Personenbeschreibung liegt vor. Dem 10-jährigen Jungen war im Bereich des Zebrastreifens im Moislinger Mühlenweg/Fasanenweg ein silberfarbener Wagen aufgefallen. Der Fahrer sprach das Kind an und erzählte, dass die Mutter des Jungen gestorben sei und er ihn nun schnell ins Krankenhaus fahren wolle.

Glücklicherweise hatte der 10-jährige gerade mit seiner Mutter telefoniert, dass er diese Geschichte nicht glaubte und erwiderte selbstbewusst, dass der Fahrer nicht die Wahrheit sagen würde. Weiter steige er nicht zu Fremden ins Auto und lief schnell und auf direktem Wege nach Hause. Der Fahrer soll ca. 30-35 Jahre alt sein und von normaler Statur. Er war dunkelhäutig, hatte gelockte Haare und sprach gutes Deutsch. Möglicherweise fuhr er einen silberfarbenen BMW.

https://www.shz.de/regionales/polizeiticker/hl-moisling-10-jaehriger-von-fremden-angesprochen-id28998567.html

 

17.07.2020, Berlin

Drei Festnahmen: 31-Jähriger an Kiosk in Neukölln angesprochen, in Wohnung gelockt und angegriffen!

Ein 31-Jähriger wurde in der Nacht zum Freitag im Schillerkiez (Berlin-Neukölln) von zwei Unbekannten an einem Kiosk angesprochen und unter einem Vorwand zu seiner eigenen Wohnung gelockt – wo drei weitere Männer auf ihn warteten und einschlugen.

Wie die Polizei der B.Z. am Morgen bestätigte, ereignete sich der Vorfall gegen 1.20 Uhr.

Als der 31-Jährige mit den zwei Unbekannten vor seinem Haus in der Kienitzer Straße eintraf, warteten dort drei weitere Männer auf ihn. Unter Gewaltandrohung soll sich das Quintett Zugang zu seiner Wohnung verschafft haben, wo sie die Herausgabe von Gegenständen verlangten. Die Forderung unterstrichen sie mit einem vorgehaltenen Messer sowie Schlägen und Fußtritten.

Zeugen alarmierten zwischenzeitlich die Einsatzkräfte. Denen gelang es, drei der Männer im Alter von 22, 25 und 27 Jahren festzunehmen. Die beiden anderen sind flüchtig.

Vor Ort fotografierten die Polizisten die Verletzungen des mutmaßlichen Opfers an Kopf und Brust. Er wurde laut Polizeiangaben nur leicht verletzt und brauchte keine medizinische Behandlung.

Die drei Festgenommenen wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend der Kriminalpolizei überstellt. Die weiteren Ermittlungen laufen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/31-jaehriger-an-kiosk-in-neukoelln-angesprochen-in-wohnung-gelockt-und-angegriffen

 

17.07.2020, Köln

Junge (12) steigt aus KVB – und ahnt dreisten Plan seiner Verfolger nicht

Es war eine dreiste Tat – und jetzt soll die Öffentlichkeit helfen, die Täter zu identifizieren: Mit Fotos aus Überwachungskameras der Kölner Verkehrsbetriebe und eines Lebensmittelmarkts sucht die Kripo Köln nach einem Raub in Longerich nach insgesamt vier Tatverdächtigen.

Quartett droht Gewalt an und klaut

Die vier Personen sind dringend verdächtig, am frühen Dienstagnachmittag (23. Juni) einen 12-Jährigen Gewalt angedroht und schließlich beklaut zu haben. Die bisherigen Ermittlungen der Kölner Polizei haben noch nicht zur Identifizierung oder gar Ergreifung der Täter geführt.

Deswegen wird nun der nächste Schritt eingeleitet und eine öffentliche Fahndung mit Fotos der vier Verdächtigen gestartet.

Tat spielte sich an Herforder Straße ab

Was ist passiert? Gegen 13.15 Uhr war der junge Kölner an der Stadtbahn-Haltestelle Herforder Straße aus der in Richtung Chorweiler fahrenden Linie 15 ausgestiegen. Bereits in der Bahn soll das verdächtige Quartett in auffällig gemustert haben. Schließlich stiegen alle vier Personen an der gleichen Haltestelle mit aus.

Hier lesen Sie mehr: Zwangsprostitution – Kölner Zuhälter schickte Schülerin (16) auf den Strich

Zwei der Unbekannten folgten dem späteren Geschädigten in das dortige Geschäft, hielten zunächst aber noch Abstand. Erst als der junge Kölner kurz darauf den Laden verließ, warteten am Ausgang die beiden übrigen Verdächtigen. Diese beiden folgten dem 12-Jährigen auf die andere Straßenseite.

Haupttäter spricht in gebrochenem Deutsch

In gebrochenem Deutsch forderte der mit dunkler Jogginghose und dunklem T-Shirt bekleidete Haupttäter den Eingeschüchterten auf, ihm die Kopfhörer auszuhändigen. Dieser Täter habe seine schwarzen Haare an den Seiten kurz und oben länger sowie einen leichten Oberlippenbart getragen, beschrieb der Geschädigte den Unbekannten.

https://www.express.de/koeln/tat-in-koeln-junge--12--steigt-aus-kvb---und-ahnt-dreisten-plan-seiner-verfolger-nicht-37032928

 

17.07.2020, Görlitz

Ausweislose afghanische Familie (36,29,5,2) reist illegal mit dem Zug nach Deutschland ein

Am Donnerstag, den 17. Juli 2020, ließ sich eine afghanische Familie zum Polizeirevier Görlitz in der Gobbinstraße bringen.

Zuvor waren der 36-Jährige, seine 29-jährige Ehefrau sowie die zwei Kleinkinder im Alter von fünf und zwei Jahren mit dem Zug in Görlitz angekommen. Im Bahnhof Görlitz fragte der Vater dann einen Mann, ob er sie bitte zur Polizei bringen könnte.

Zuständigkeitshalber wurden die vier Personen an die Bundespolizei übergeben. Die Familie war nicht im Besitz von Dokumenten. Sie gaben an, dass sie mit dem Zug von Ungarn über Österreich nach Berlin reisten. Von Berlin aus wollten sie nun nach Sachsen, da hier die Familie der 29-Jährigen lebt.

Nachdem die Eltern für sich und ihre Kinder ein Asylbegehren stellten, wurden sie an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden übergeben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74160/4654762

 

17.07.2020, Coesfeld

Raser verletzt zwei Passanten in Coesfeld: Mordkommission

Ein Raser hat in Coesfeld durch seine rücksichtslose Fahrweise zwei Passanten verletzt und zahlreiche weitere Menschen in Gefahr gebracht. Das erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag. Die Behörden richteten eine Mordkommission ein. Ein versuchtes Tötungsdelikt könne nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Der Fahrer, ein 29 Jahre alter Coesfelder, sei aufgrund von Zeugenhinweisen zwar identifiziert, aber noch nicht gefasst worden.

Den Angaben nach hatte eine Polizeikontrolle den Autofahrer am Freitagabend überprüfen wollen, als dieser plötzlich Gas gab und davonraste. In der Innenstadt prallte er mit seinem Wagen gegen einen Blumenkübel. Durch umherfliegende Teile wurden zwei Passanten leicht verletzt. Im weiteren Verlauf seiner Flucht rammte der Mann zwei geparkte Autos. Außerdem habe sich ein Kind nur mit einem Sprung zur Seite vor dem heranrasenden Wagen retten können, berichtete die Polizei. Das beschädigte, nicht zugelassene Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen wurde später abgestellt aufgefunden.

https://www.t-online.de/region/id_88252998/raser-verletzt-zwei-passanten-in-coesfeld-mordkommission.html

 

17.07.2020, Wien

Afghane belästigt 12-jähriges Mädchen und bespuckt Polizisten

Ein 22-jähriger Afghane hat am Nachmittag ein 12-jähriges Mädchen im Zug und am Praterstern gegen ihren Willen umarmt, geküsst und am ganzen Körper begrapscht. Bei seiner Festnahme wehrte sich der Afghane heftig - er trat um sich und bespuckte die Beamten.

Am Freitagnachmittag kam es am Bahnhof Praterstern in Wien zu einem Polizeieinsatz wegen sexueller Belästigung. Ein 22-Jähriger wurde festgenommen, er wehrte sich dagegen jedoch mit Tritten, Schlägen und Spucken. Ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll am 17. Juli drei junge Mädchen sexuell belästigt haben.

Der Verdächtige wurde bereits im Schnellbahnzug zudringlich. Als das zwölfjährige Mädchen mit ihrer 16-jährigen Schwester und einer 14-jährigen Freundin am Praterstern ausstieg, bedrängte er das Kind erneut, berichtete die Polizei am Samstag.

Opfer konnte sich losreißen und verständigte die Polizei

Der ihnen unbekannte Mann habe die Zwölfjährige im Schnellbahnzug gegen ihren Willen mehrmals umarmt, geküsst und am gesamten Körper berührt. Als die Mädchen am Praterstern ausstiegen, verfolgte der Afghane das Trio und versuchte erneut, die Zwölfjährige zu bedrängen.

Mithilfe der beiden anderen Mädchen konnte sich das Opfer losreißen. Zwischenzeitlich wurde die Polizei verständigt, die den 22-Jährigen gegen 17.50 Uhr anhalten konnte.

22-Jähriger wehrte sich heftig gegen Festnahme

Der Beschuldigte beschimpfte die Beamten wüst, schlug und trat in deren Richtung, sodass Körperkraft angewendet werden musste. Selbst in der Fixierung spuckte und trat der Mann um sich.

Der 22-Jährige wurde schlussendlich festgenommen. Nach polizeilicher Einvernahme wurde er in eine Justizanstalt eingeliefert. Videomaterial des Vorfalles wird derzeit ausgewertet.

https://www.vienna.at/22-jaehriger-soll-maedchen-am-wiener-praterstern-sexuell-belaestigt-haben/6681719/

 

18.07.2020, Berlin

Tatverdächtiger flüchtete: Junger Mann am Mauerpark niedergestochen und schwer verletzt

In der Nacht zu Samstag wurde ein junger Mann in der Bernauer Straße in Prenzlauer Berg niedergestochen. Er erlitt schwere Verletzungen.

Gegen Mitternacht wurde dem Mann nach ersten Informationen in den Rücken gestochen. Er wurde vor Ort von einem Notarzt der Bundeswehr erstversorgt und zur Weiterbehandlung in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Der Tatverdächtige soll daraufhin geflüchtet sein und warf dabei sein Smartphone sowie das Messer in der Schönhauser Allee weg.

Das Messer wurde schließlich unter einem Kleintransporter bei einer Nahbereichsabsuche gefunden. Das Smartphone lag nur wenige Meter entfernt.

Der Verdächtige konnte letztendlich in der Cantianstraße am Gleimviertel festgenommen werden. Seine Jacke wurde fotografiert, denn möglicherweise befinden sich darauf die Blutspuren des Opfers.

Zu den Hintergründen des Messerstichs ermittelt derzeit ein Fachkommissariat der Direktion 1.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/junger-mann-am-mauerpark-niedergestochen-und-schwer-verletzt

 

18.07.2020, Berlin

Am Kottbusser Tor: Mann bei blutigem Streit in Bar niedergestochen – Not-OP

Am Samstagmorgen kam es in einer Kellerbar am Kottbusser Tor zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

Die beiden gingen in einer Bar in der Adalbertstraße aufeinander los, dabei wurde einer der Kontrahenten durch einen Messerstich schwer verletzt. Nach ersten Informationen ist die zweite Person laut Augenzeugen mit einer blutenden Kopfverletzung geflüchtet.

Der Niedergestochene musste vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Nach B.Z.-Informationen musste er notoperiert werden.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot angerückt und suchte in der Umgebung nach dem zweiten Mann, der aber immer noch flüchtig ist.

Ein Fachkommissariat der Berliner Polizei nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf, verhörte Zeugen und sicherte DNA-Spuren. Ob das flüchtige Opfer der Täter ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-bei-blutigem-streit-in-bar-niedergestochen-not-op

 

18.07.2020, Erfurt

Mehrere Verletzte bei Schlägerei vor Staatskanzlei in Erfurt

In der Innenstadt von Erfurt haben sich in der Nacht zum Samstag etwa 30 Menschen eine Schlägerei geliefert. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden bei der Auseinandersetzung vor dem Gebäude der Thüringer Staatskanzlei mindestens fünf Menschen verletzt, einer davon schwer. Auch drei hinzukommende Polizisten seien bei ihrem Eingreifen leicht verletzt worden, teilte die Erfurter Staatsanwaltschaft am Samstag mit.

Drei an der Schlägerei Beteiligte wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei von ihnen, sie sind 24 und 25 Jahre alt, werden laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen, Haftbefehle geprüft. Bei dem dritten Festgenommenen handelt es sich um einen Jugendlichen, der inzwischen wieder auf freiem Fuß ist.

Laut Staatsanwaltschaft hatte offenbar eine Gruppe von 15 Jugendlichen eine andere, etwa gleichstarke Gruppe angegriffen, die sich am Brunnen vor der Staatskanzlei aufhielt. Eine der Gruppen sei dann geflüchtet, während die andere auf die Polizei gewartet habe, hieß es. Zum Motiv der Auseindersetzung war zunächst nichts bekannt.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln unter anderem wegen des Verdachts schwerer Körperverletzung und des Landfriedensbruchs. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte weiter, mehrere Menschen hätten die Schlägerei fotografiert oder Videoaufnahmen gemacht. Sie würden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/erfurt/erfurt-schlaegerei-vor-staatskanzlei-100.html

 

18.07.2020, Berlin

In Berlin-Neukölln: Räuberisches Duo hetzt Hund auf sein Opfer – Polizei erschießt das Tier

Samstagabend in Neukölln: Ein Mann (39) wurde beklaut, anschließend hetzte der Dieb noch seinen Hund auf den Mann. Im Zuge der Festnahme seiner Komplizin schoss ein Polizist auf das Tier. Es starb wenig später.

Laut Polizeiangaben wurde der 39-Jährige gegen 23 Uhr in der Sonnenallee Ecke Pannierstraße von einem Mann (32) und einer Frau (37) bestohlen: Die beiden fragten ihn nach Geld, wie die B.Z. von der Polizei erfuhr. Der Mann soll ihnen auch welches gegeben haben. Dann beugte er sich zum Hund, den die beiden bei sich hatten.

Da zog ihm die Frau das Portemonnaie aus der Hosentasche. Als er die beiden darauf ansprach, trat ihn der Mann.

Anschließend soll er noch den Hund auf den 39-Jährigen gehetzt haben, der ihn mehrmals ins Bein biss. Der Mann kam mit Verletzungen am Bein zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Passanten hielten den Tatverdächtigen vor Ort fest und übergaben ihn den alarmierten Polizeieinsatzkräften, die den 32-Jährigen festnahmen.

Die Frau flüchtete mit dem Hund in die Donaustraße, wo sie weitere Einsatzkräfte ansprachen und festnehmen wollten. Der Hund ging dabei bellend auf die Einsatzkräfte zu und schnappte zu. Einer Beamtin biss er zudem in den Oberschenkel, die dadurch leicht verletzt wurde.

Im weiteren Verlauf wurde die Frau aufgefordert, mit ihrem Hund in einen Gruppenwagen der Polizei zu steigen. Zunächst ging sie anschließend auch in die Richtung des Einsatzfahrzeugs, lief dann aber zielgerichtet weiter und verkündete, nicht mitkommen zu wollen.

Um die Festnahme zu vollziehen, wurde die Frau festgehalten. Dabei habe der Hund einen Sprung „mit Bissbewegung“ in die Richtung eines Beamten gemacht. Der gab daraufhin einen Schuss aus seiner Dienstpistole auf das Tier ab. Es schreckte zurück und blieb schließlich getroffen am Boden liegen.

Polizisten versuchten noch vor Ort, die Verletzung des Tieres zu versorgen und brachten es dann in ein Polizeifahrzeug, um ihn in eine Tierrettungsstelle zu bringen. Noch auf der Anfahrt verstarb der Hund. Die 37- und der 32-Jährige wurden der Kriminalpolizei der Direktion 5 überstellt, die die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Die gebissene Polizeibeamtin wurde ambulant in einer Klinik behandelt und setzte anschließend ihren Dienst fort.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/raeuberisches-duo-hetzt-hund-auf-ihr-opfer-polizei-erschiesst-das-tier

 

18.07.2020, Krefeld

56 Gräber geschändet: Vandalen verwüsten Krefelder Hauptfriedhof

Es ist eine Schande, was respektlose Vandalen auf dem Krefelder Hauptfriedhof angerichtet haben!

In der Nacht auf Samstag haben bislang Unbekannte 56 Gräber geschändet und andere Gegenstände beschädigt. Besucher verständigten am Morgen die Polizei.

Den Beamten bot sich ein Bild der Verwüstung: Grableuchten und Blumenschalen wurden entwendet und teilweise ausgegraben, Bepflanzungen herausgerissen. Eine Vielzahl der Gegenstände lag verteilt auf den Wegen des Friedhofs.

Die Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Besonders der ideelle Wert dürfte laut Polizei hoch sein. Der Staatsschutz ist eingeschaltet. Es wird unter anderem wegen Störung der Totenruhe ermittelt. Hinweise auf eine politische Motivation gibt es derzeit nicht.

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/krefeld-vandalen-verwuesten-hauptfriedhof-71957938.bild.html

 

18.07.2020, Stuttgart

"Männer" schlagen mit Flasche auf 24-Jährigen ein

Zwei Männer wollen das Mobiltelefon, den Autoschlüssel und den Geldbeutel eines 24-Jährigen stehlen. Dafür schlagen sie mit einer Flasche auf ihr Opfer ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Am frühen Samstagmorgen haben zwei Männer einen 24-Jährigen in Stuttgart attackiert und anschließend ausgeraubt. Beamte konnten die beiden 28-Jährigen vorläufig festnehmen.

Wie die Polizei berichtet, schlugen die beiden 28-jährigen Männer gegen 4.15 Uhr am Hirschbuckel nach einer zunächst verbalen Streitigkeit dem Geschädigten eine Flasche gegen den Kopf und traktierten ihn mit Faustschlägen. Im weiteren Verlauf versuchten die Männer das Mobiltelefon, die Fahrzeugschlüssel und die Geldbörse des Geschädigten zu entwenden.

Lesen Sie hier: Zwei Männer rauben 30-Jährigen aus

Die beiden Tatverdächtigen wurden dem zuständigen Richter vorgeführt, der den Haftbefehl gegen einen der Männer in Vollzug setzte. Der weitere Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.raub-in-stuttgart-mitte-maenner-schlagen-mit-flasche-auf-24-jaehrigen-ein.ea5d264e-8f55-49e8-9ee0-57f55c282e59.html

 

18.07.2020, Frankfurt/M.

"Mann" beschädigt Taxi – Plötzlich bildet sich Menschentraube um Polizei

Am Samstag, 18. Juli, ist es zu einem Verkehrsunfall in Sachsenhausen gekommen. Wenige Minuten später eskalierte die Lage weiter. Doch alles der Reihe nach. Laut der Polizei hatte ein 32-jähriger Rüsselsheimer zunächst gegen 3.20 Uhr verkehrswidrig auf der Bus-Spur geparkt. Als er anfuhr, habe der Rüsselsheimer ein Taxi beschädigt. Nachdem es zu dem Unfall gekommen war, stiegen beide Beteiligten aus ihren Fahrzeugen aus. Der Taxifahrer wollte die Polizei verständigen.

Rüsselsheimer beschädigt Auto von Taxifahrer - Dann dreht er durch

Plötzlich schlug ihm der Rüsselsheimer sein Handy aus der Hand, das zu Boden fiel und beschädigt wurde. Doch der Unfallverursacher hatte noch nicht genug. Wie aus dem Nichts schlug er dem Taxifahrer ins Gesicht. Kurz darauf traf die Polizei vor Ort ein und wollte den Mann kontrollieren. Dieser versuchte die Beamten zu treten und beleidigte sie.

50 Menschen bedrängen Polizei

Daraufhin bildete sich eine Menschentraube aus rund 50 Personen, welche die Polizei lautstark und aggressiv bedrängten und umringten. Erst als weitere Einsatzkräfte zusammenkamen, beruhigte sich die Situation. Der Unfallverursacher aus Rüsselsheim musste mit aufs Revier kommen. Nachdem die Beamten alle nötigen Maßnahmen durchgeführt hatten, setzten sie den Rüsselsheimer wieder auf freien Fuß.

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-sachsenhausen-taxi-unfall-polizei-menschentraube-gruppe-90010866.html

 

18.07.2020, St. Ingbert

Seniorin (88) auf St. Ingberter Friedhof sexuell angegriffen

Es ist schon wieder passiert! Am Wochenende ist eine Seniorin auf dem Alten Friedhof in St. Ingbert Opfer eines sexuellen Angriffs geworden. Bereits der dritte Fall in diesem Jahr, dass es dort zu einem Übergriff auf eine ältere Dame kommt.

Am Samstag ist eine 88-Jährige auf dem Friedhof unterwegs, als plötzlich ein junger Mann vor die Frau springt und sich vor ihr entblößt! Er macht gegenüber seinem Opfer sexuelle Andeutungen, stößt die Rentnerin zu Boden. In Todesangst fängt sie an zu schreien, der Angreifer lässt von ihr ab und flüchtet zu Fuß in Richtung Innenstadt.

Weil die Polizei erst später über den Vorfall informiert wurde, konnte unmittelbar nach der Tat keine Nahbereichsfahndung nach dem Täter erfolgen.

Der Vorfall erinnert stark an zwei weitere Übergriffe auf dem gleichen Friedhof: Im Frühjahr zeigt ein bislang Unbekannter einer Seniorin seine Genitalien, macht seinem Opfer gegenüber sexuelle Andeutungen, ergreift dann die Flucht, bevor Schlimmeres geschieht.

Am 11. Juni kommt es nachmittags zu einem weiteren Vorfall: Gegen 16.15 Uhr pflegt eine 90-jährige Frau aus St. Ingbert gerade ein Grab und beugt sich hierbei nach vorne, als ein junger Mann die Seniorin von hinten mit beiden Armen umschlingt und sich an ihr reibt. Als die Frau sich umdreht, fasst der Täter ihr zwischen die Beine und türmt in unbekannte Richtung. Dabei ruft er einem Zeugen in saarländischem Dialekt zu: „Die Alte dort unne spinnt!“

Der Mann soll zwischen 18 und 20 Jahren alt, etwa 1,80 Meter groß sein und dunkle, gelockte Haare haben. Im Fall der 90-Jährigen trug er während der Tat dunkle Kleidung. Die Polizei glaubt aufgrund der immer gleichen Tatbegehungsweise, dass es sich in allen drei Fällen um den gleichen Mann handelt und ermittelt nun intensiv.

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/zum-dritten-mal-seniorin-88-auf-friedhof-sexuell-angegriffen-71971654.bild.html

 

18.07.2020, Herne

Brutaler Drive-by-Überfall durch fünf "Männer" aus Mercedes

Ein 39-jähriger Mann aus Freiburg ist am 18. Juli, gegen 22.15 Uhr, in Herne beraubt worden.

Plötzlich hielt ein schwarzer Mercedes. Aus diesem stiegen fünf "Männer" aus und attackierten den 39-Jährigen mit Baseballschlägern. Anschließend raubten sie ihn aus und flüchteten. Mit schweren Verletzungen musste der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine Beschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor.

Er befand sich zur Tatzeit im Bereich Von-der-Heydt-Straße / Poststraße. Hier hielt plötzlich ein schwarzer Mercedes. Aus diesem stiegen fünf Männer aus und attackierten den 39-Jährigen unter anderem mit Baseballschlägern. Anschließend entwendeten sie ihm mehrerer Halsketten und flüchteten in unbekannte Richtung.

Mit schweren Verletzungen musste der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden.

Eine Beschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor.

https://www.radioherne.de/artikel/schwerer-raub-in-herne-656645.html

 

18.07.2020, Mülheim an der Ruhr

Migrant nach sexueller Nötigung und Beleidigung am Mülheimer Hauptbahnhof festgenommen

Ein 37-jähriger Beschuldigter mit Migrationshintergrund wurde nach sexueller Nötigung und Beleidung in Mülheim an der Ruhr am frühen Samstagabend (18. Juli, gegen 19:20 Uhr) festgenommen. Bereits im Regionalexpress 11, der am Samstag von Düsseldorf über Duisburg in Richtung Kassel unterwegs war, suchte der in Emmerich wohnende Beschuldigte Kontakt zu weiblichen Fahrgästen. Als drei junge Frauen (16, 26, 26) den Zug in Mülheim verließen, verfolgte sie der Mann in den U-Bahnbereich. Augenscheinlich mit mehreren hundert Euro in der Hand forderte er die Frauen zu sexuellen Handlungen auf und bot sich für eine Heirat an. Als er sie weiter bedrängte und beleidigte, informierten die Frauen den Sicherheitsdienst.

Nach kurzer Flucht stellten die Mitarbeiter den Mann und informierten die Polizei. Auch den Polizisten gegenüber zeigte er sich uneinsichtig und beleidigte auch eine einschreitende Polizistin. Die jungen Frauen übersetzten zunächst seine Beleidigungen bevor er auch in Deutsch der Beamtin gegenüber ausfallend wurde. Nach Feststellung seiner Personalien erteilten ihm die Beamten einen Platzverweis. Da er diesem nicht nachkam, nahmen die Polizisten den strafrechtlich bekannten Beschuldigten in Gewahrsam.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4657357

 

18.07.2020, Herten

Dunkelhäutiger Exhibitionist läuft an der Halde Hoheward einer Gassigängerin hinterher

Am frühen Samstagmorgen wurde eine 48-jährige Recklinghäuserin auf der Halde Hoheward von einem Exhibitionisten belästigt. Die Frau war gegen 5.25 Uhr mit ihrem Hund auf der Hertender Halde unterwegs, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann halbnackter Mann ohne Hose folgte. Sie verständigte umgehend die Polizei.

Nach Informationen der 48-Jährigen wahrte der Mann immer Distanz zu ihr. Als die Frau oben auf der Halde angekommen war, war der Unbekannte weg. Sie konnte den Mann wie folgt beschreiben: männlich, schlank, etwa 1,80m groß, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit einem roten T-Shirt.

https://www.lokalkompass.de/herten/c-blaulicht/frau-von-halbnacktem-mann-verfolgt_a1405731

 

19.07.2020, Frankfurt/M.

Hunderte Menschen randalierten und lieferten sich eine stundenlange Auseinandersetzung mit der Polizei.

Eine der üblichen Partys am Frankfurter Opernplatz ist aus dem Ruder gelaufen: Die Polizei berichtet von hunderten Randalierern und Angriffen auf Beamte. Polizeipräsident Bereswill sieht den negativen Höhepunkt einer wochenlangen Entwicklung erreicht.


Nach nächtlichen Krawallen in der Frankfurter Innenstadt sind in der Nacht zum Sonntag fast 40 Menschen festgenommen worden. Auf dem Opernplatz hatten nach Polizeiangaben zunächst rund 3.000 Menschen friedlich gefeiert. Doch dann kippte die Stimmung. Hunderte Menschen randalierten und lieferten sich eine stundenlange Auseinandersetzung mit der Polizei.

Massenschlägerei vorangegangen

Auslöser war offenbar eine Massenschlägerei: Wie Polizeipräsident Gerhard Bereswill bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am Sonntag berichtete, seien gegen 3 Uhr 25 bis 30 Personen an einem Brunnen auf dem Opernplatz aufeinander losgegangen. Weil eine Person stark blutete, seien die Beamten eingeschritten und hätten versucht, den Streit zu schlichten.

"Die Stimmung hat sich gegen uns gerichtet", berichtete Bereswill. Polizisten seien "massiv" mit Flaschen beworfen worden, woraufhin die Umstehenden zu klatschen und zu johlen begonnen hätten. Rund 500 bis 800 Feiernde seien zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Opernplatz gewesen.

Überwiegend junge Männer

Um den Platz zu räumen, habe die Polizei Verstärkung angefordert. Die Beamten hätten sich mit Schutzschilden gegen die Glasflaschen schützen müssen und hätten versucht, die Menge von zwei Seiten einzukreisen.

Die Polizei nahm 39 Randalierer fest. Mehr hätten die Einsatzkräfte vor Ort nicht fassen können, weil die einzelnen Widerstand geleistet und damit jeweils mehrere Beamte gebunden hätten. Nach Angaben von Bereswill handelt es sich bei den 39 bis auf eine Frau ausschließlich um Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren, "vorwiegend mit Migrationshintergrund".

Neun von ihnen kämen aus Frankfurt, die übrigen aus dem Umland wie Offenbach und Hanau, einer sogar aus Heidelberg. Acht der Festgenommenen waren am Sonntagmorgen noch im Gewahrsam. Einer habe sich durch rund 20 Flaschenwürfe besonders hervorgetan und andere zum Nachahmen animiert.

Gegen 5.30 Uhr verließen die letzten Beteiligten den Platz. Die Spuren der Auseinandersetzung wurden inzwischen beseitigt.

Polizeipräsident: "Diese Entwicklung macht mich fassungslos"

Fünf Polizisten seien bei dem Einsatz verletzt worden. Außerdem wurden mehrere Einsatzfahrzeuge beschädigt. Bereswill sprach davon, dass in der Nacht der "absolute negative Höhepunkt" der Entwicklungen der vergangenen Wochen erreicht worden sei.

Laut Polizeipräsident Bereswill reiht sich das Geschehen in die Vorkommnisse der vergangenen Wochenenden ein. Seit mehreren Wochen werde an Opernplatz und Hafenpark ebenso gefeiert wie auf vielen kleineren Plätzen in der Stadt.

Die Freiluft-Partys verliefen meist friedlich, zu später Stunde verhielten sich die Teilnehmenden jedoch zunehmend enthemmt. "Was sich da momentan entwickelt und heute Nacht entladen hat, macht mich fassungslos", sagte Bereswill. Ihn treffe vor allem, dass die spätnachts noch versammelte Menge am Opernplatz jeden Treffer eines Polizeiautos mit einer Flasche bejubelt habe.
Ein Augenzeuge berichtete dem hr, er habe beobachtet, wie auf dem Opernplatz plötzlich Flaschen flogen. Auf Videos, die dem hr von einem Nutzer zuschickt wurden, sind Dutzende grölende junge Männer zu sehen. Einige von ihnen werfen Flaschen in Richtung von Polizisten und Polizeiautos. Einer warf zwei Mülltonnen - von denen die Stadtverwaltung zur Bewältigung des massiven Müllproblems am Freitag noch insgesamt 400 im Stadtgebiet aufstellen lassen hatte - auf die Straße zwischen Opernturm und Opernplatz.

Schon vor zwei Wochen Randale

Der Frankfurter Opernplatz hatte sich in den vergangenen Wochen zum Hotspot für Freiluft-Partys entwickelt. In der Vergangenheit feierten dort freitag- und samstagabends tausende Menschen meist friedlich.

Bereits vor zwei Wochen hatten freiwillige Müllsammler beobachtet, wie spätnachts Betrunkene an der Tür zur Alten Oper gerüttelt und leere Flaschen dagegen geworfen hätten. Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) und Stadtpolizei berichteten von Beschimpfungen gegen Einsatzkräfte, die etwa auf die Einhaltung der Corona-Regeln oder die richtige Müllentsorgung hinwiesen.

Sie warnten vor Zuständen wie in Stuttgart in der Nacht zum 21. Juni, als hunderte Betrunkene Polizisten angriffen und Läden in der Innenstadt beschädigten. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) sagte, bei den Opernplatz-Partys werde erst schön gefeiert, später kämen dann "Leute, die auf Randale aus sind".

https://www.hessenschau.de/panorama/nach-freiluft-party-polizeipraesident-entsetzt-ueber-randale-am-opernplatz,randale-opernplatz-100.html

 

19.07.2020, Berlin

Zwei Festnahmen: Erst Pöbelei, dann Messerstich! Mann (36) in Prenzlauer Berg schwer verletzt

Wie die Polizei am Sonntagmittag mitteilte, wurde in der Nacht gegen 0.20 Uhr ein Mann durch einen Messerstich in den Oberkörper schwer verletzt.

Das 36-jährige Opfer soll mit einem 44-jährigen Begleiter in der Schwedter Straße unterwegs gewesen sein, als ein Duo, bestehend aus zwei Männern im Alter von 58 und 27 Jahren, die beiden anpöbelte.

Anschließend soll einer der Männer den 36-Jährigen mit einem Messerstich in den Oberkörper schwer verletzt haben. Dann flüchtete das Duo.

Polizisten nahmen anschließend zwei Tatverdächtige in der Rosa-Luxemburg-Straße fest. Der Ältere hatte ein Messer dabei, das die Polizei als mutmaßliches Tatmittel beschlagnahmte.

Der 36-Jährige kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Lebensgefahr soll derzeit nicht bestehen.

Die beiden Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/erst-poebelei-dann-messerstich-mann-36-in-prenzlauer-berg-schwer-verletzt

 

19.07.2020, Stuttgart

Zwei "Männer" rauben 30-Jährigen aus

Die Polizei schnappt zwei Männer, die in der Eberhardstraße einen 30-Jährigen ausrauben. Doch vor dem Haftrichter kommt alles anders. Die Polizei sucht nun Zeugen der Tat.

Zwei Männer haben in der Nacht zu Sonntag einen 30-Jährigen in der Eberhardstraße in Stuttgart ausgeraubt. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter, zwei 24 und 25 Jahre alten Männer, daraufhin geschnappt.

Laut Polizei griffen die Tatverdächtigen den 30-Jährigen unvermittelt an. Einer der Männer umklammerte ihn von hinten, während der zweite ihm das Handy aus der Hosentasche und die Kopfhörer vom Hals genommen haben soll. Das Raubgut wurde bei dem 25-Jährigen aufgefunden. Die beiden Tatverdächtigen wurden am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der die beantragten Haftbefehle nicht in Vollzug setzte, weswegen sie nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen wurden.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-mitte-zwei-maenner-rauben-30-jaehrigen-aus.984df109-6b6d-4a30-8062-ffb0b3d04e14.html

 

19.07.2020, Berlin

Wüste Prügelei mit Gürtel am Alexanderplatz – Frau bekommt Faustschlag gegen Kopf

Wüste Schlägerei mit einem Gürtel am Sonntagnachmittag am Alexanderplatz in Berlin-Mitte!

Wie die Polizei am Montag mitteilte, sollen zwei Männer gegen 17 Uhr an einer Haltestelle in Streit geraten sein.

Dabei soll ein 23-Jähriger seinem Kontrahenten den Gürtel abgemacht und mit diesem auf den 22-Jährigen eingeschlagen haben. Dem 22-Jährigen soll es dann gelungen sein, den Gürtel wieder an sich zu reißen und zurückzuschlagen. Als die 21 Jahre alte Begleiterin des 23-Jährigen schlichten wollte, soll sie einen Faustschlag gegen den Kopf bekommen haben.

Schließlich kamen Sicherheitsleute der BVG hinzu, die beide Männer trennten und der zwischenzeitlich alarmierten Polizei übergaben. Dabei soll auch ein 54 Jahre alter Angestellter einen Schlag mit der Gürtelschnalle erhalten haben.

Die Einsatzkräfte erfassten die Personalien aller Beteiligten. Die Ermittlungen wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/wueste-pruegelei-mit-guertel-am-alexanderplatz-frau-bekommt-faustschlag-gegen-kopf

 

19.07.2020, Düsseldorf

Guineer sticht im Zug auf Gambier mit einer Schere ein
Gewalt im Regionalexpress 2 auf dem Stadtgebiet Düsseldorf: Dort hat nach einem Bericht der Bundespolizei ein 23 Jahre alter Guineer einen 19 Jahre alten Mann aus Gambia mit einer Schere angegriffen und auf den Mund geschlagen. Der Vorfall ereignete sich dem Polizeibericht zufolge in der Nacht von Samstag auf Sonntag (19.7.). Der Angreifer wurde von Zeugen festgehalten und am Hauptbahnhof Düsseldorf der Bundespolizei übergeben.

Wüste Drohung

In Gelsenkirchen habe der 23-Jährige den Regionalexpress bestiegen und sich zu dem 19 Jahre alten Gambier und einem 20-jährigen Guineer gesetzt. Laut den bisher gemachten Aussagen habe der spätere Angreifer gesagt, dass er „heute jemanden kaputt machen möchte“. In Höhe des Fernbahnhofs Düsseldorf Flughafen habe der Angreifer plötzlich eine Schere aus der Tasche gezogen und wollte nach Polizeiabgaben damit den 19-Jährigen verletzten. Doch dessen Begleiter hielt den Arm des Angreifers fest. Es sei zu einem Gerangel gekommen, in dessen Verlauf der 19-Jährige Schläge ins Gesicht bekam.

Zeugen halten den Angreifer fest

Dann mischten sich Zeugen des Geschehens ein und hielten den 23-Jährigen fest – bis der Regionalexpress im Hauptbahnhof Düsseldorf stand. Dort wurde der Bahn auf Bahnsteig neun der Bundespolizei übergeben. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten elf Portionstütchen mit Marihuana bei dem Festgenommenen. Rauschgift und Videoaufnahmen aus dem Zug seien sichergestellt worden. Die Bundespolizei ermittelt ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein.

https://www.report-d.de/Duesseldorf/Blaulicht/Duesseldorf-Bundespolizei-Schere-und-Schlaege-um-Mitternacht-im-Regionalexpress-RE2-132724

 

19.07.2020, Bretten

Eritreer nach sexueller Belästigung festgenommen

In einer Straßenbahn der Linie S4 ging am Sonntag gegen 12:50 Uhr ein 30-Jähriger auf eine 33-Jährige zu und küsste sie mehrfach gegen ihren Willen auf die Wangen. In seinem weiteren Vorhaben, die Frau auf den Mund zu küssen, scheiterte er. Der offenbar unter dem Einfluss von Alkohol stehende Eritreer konnte am Bahnsteig in Bretten festgenommen werden.

Die Geschädigte befand sich in der von Karlsruhe kommenden Straßenbahn, als der 30-Jährige an einer Haltestelle in Grötzingen zustieg. Nach Angaben der Frau, setzte er sich in ihre Nähe und verwickelte sie in ein Gespräch. Plötzlich stand er auf, beugte sich zu ihr und küsste die 33-Jährige unverhofft auf beide Wangen. Die Frau setzte ihre Hände in Abwehrhaltung und lehnte die Küsse mit Worten ab. Daraufhin versuchte der Unbekannte sie auf den Mund zu küssen, was ihm jedoch nicht gelang. Am Bahnhof in Bretten verließ er die Bahn. Die Frau informierte daraufhin die Polizei.

Nach einer zunächst widerstandslosen Festnahme am Bahngleis, zeigte der 30-Jährige auf dem Polizeirevier Bretten ein zunehmend aggressiveres Verhalten. Er wurde in Gewahrsam genommen. Beim einem Alkoholtest wies er rund 1,4 Promille auf.

https://landfunker.de/bretten-30-jaehriger-nach-sexueller-belaestigung-festgenommen/

 

19.07.2020, Düsseldorf

Iraner tritt und bespuckt 14-jähriges Mädchen

Ein Mädchen (14) wurde am Sonntagabend (19. Juli) um 21.30 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße von einem Mann (18) getreten und bespuckt. Anhand der Personenbeschreibung konnte der zuvor unbekannte Täter durch Bundespolizisten im Düsseldorfer Hauptbahnhof nach einem Diebstahlsdelikt identifiziert werden. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die 14-jährige Deutsche und ihre Freundin (16) wurden von dem 18-jährigen Iraner angesprochen. Als sie ihm verständlich machten, dass sie nicht mit ihm reden wollten, trat er der 14-Jährigen ins Gesäß, spuckte ihr ans Bein und verließ den Ereignisort.

Um eine Strafanzeige gegen den Unbekannten aufzugeben, suchten die zwei jungen Frauen das Bundespolizeirevier am Düsseldorfer Hauptbahnhof auf. Sie beschrieben den Tatverdächtigen sehr detailliert, sodass er um 23.40 Uhr im Hauptbahnhof Düsseldorf bei einem begangenen Diebstahl identifiziert werden konnte. Auch in diesem Fall verhielt er sich gegenüber einem Mitarbeiter des Supermarktes im Düsseldorfer Hauptbahnhof sehr aggressiv.

Nach Feststellung der Personalien wurde der 18-Jährige entlassen und ein Strafverfahren wegen des Diebstahls und der Körperverletzung eingeleitet. Die zwei Mädchen wurden von ihren Eltern auf der Wache der Bundespolizei abgeholt. Die 14-Jährige blieb unverletzt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4656909

 

19.07.2020, Düsseldorf

Iraner tritt und bespuckt 14-jähriges Mädchen

Ein Mädchen (14) wurde am Sonntagabend (19. Juli) um 21.30 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße von einem Mann (18) getreten und bespuckt. Anhand der Personenbeschreibung konnte der zuvor unbekannte Täter durch Bundespolizisten im Düsseldorfer Hauptbahnhof nach einem Diebstahlsdelikt identifiziert werden. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die 14-jährige Deutsche und ihre Freundin (16) wurden von dem 18-jährigen Iraner angesprochen. Als sie ihm verständlich machten, dass sie nicht mit ihm reden wollten, trat er der 14-Jährigen ins Gesäß, spuckte ihr ans Bein und verließ den Ereignisort.

Um eine Strafanzeige gegen den Unbekannten aufzugeben, suchten die zwei jungen Frauen das Bundespolizeirevier am Düsseldorfer Hauptbahnhof auf. Sie beschrieben den Tatverdächtigen sehr detailliert, sodass er um 23.40 Uhr im Hauptbahnhof Düsseldorf bei einem begangenen Diebstahl identifiziert werden konnte. Auch in diesem Fall verhielt er sich gegenüber einem Mitarbeiter des Supermarktes im Düsseldorfer Hauptbahnhof sehr aggressiv.

Nach Feststellung der Personalien wurde der 18-Jährige entlassen und ein Strafverfahren wegen des Diebstahls und der Körperverletzung eingeleitet. Die zwei Mädchen wurden von ihren Eltern auf der Wache der Bundespolizei abgeholt. Die 14-Jährige blieb unverletzt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4656909

 

20.07.2020, Eisenach

Eisenach: Frau (19) von vier Afghanen in Wohnung vergewaltigt

Täter wurden festgenommen

Am frühen Montagmorgen soll es in einer Wohnung in Eisenach eine 19-Jährige zuvor mit einem der Täter kurz zuvor am Markt zusammen Alkohol getrunken haben und gemeinsam in eine Wohnung gegangen sein. Dort soll sie von vier Afghanen im Alter von 23 bis 36 Jahren gegen ihren Willen zum Sex gezwungen worden sein. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei Gotha aufgenommen.

https://www.rtl.de/cms/eisenach-frau-19-von-vier-maennern-in-wohnung-vergewaltigt-4581230.html

 

20.07.2020, Frankfurt/M.

Drei "Bulgaren“ vergewaltigen 48-jährige in einem Abrissgebäude

Am frühen Morgen des 21.05.2020 führte zunächst ein Hinweis von Passanten eine Polizeistreife in ein in unmittelbarer Nähe des Ostbahnhofs stehendes Abrissgebäude, das von Obdachlosen als Schlafstätte genutzt wurde. In dem Gebäude trafen die Beamten auf eine 48-jährige Frau, die völlig aufgelöst war. Diese vertraute sich den Beamten an und teilte ihnen mit, am Vortag von drei Männern gewaltsam gegen ihren Willen über mehrere Stunden zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden zu sein. Diese hätten sie außerdem in dem Gebäude festgehalten. Noch am Tatort gelang die Festnahme eines Tatverdächtigen, einem 43 Jahre alten Mann, welcher einen Tag später dem Haftrichter vorgeführt wurde. Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnte anhand einer DNA-Übereinstimmung ein 52 Jahre alter Mann als zweiter Tatverdächtiger ermittelt werden. Bereits kurz nachdem ein Haftbefehl gegen diesen erlassen wurde, gelang es aufmerksamen Beamten des 5. Polizeireviers den Mann am 20.06.2020 am Ostbahnhof festzunehmen.

Durch einen entscheidenden Hinweis aus dem persönlichen Umfeld eines Festgenommenen konnte schließlich der Haftbefehl gegen den dritten Tatverdächtigen, einen 27 Jahre alten Mann, vollstreckt werden. Am 15.07.2020 wurde der Mann von Beamten der Frankfurter Kriminalpolizei in Dietzenbach festgenommen.

Die drei Festgenommenen, welche die bulgarische Staatsangehörigkeit besitzen, warten in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft auf ihre baldige Verhandlung.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4657341

 

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