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Migrantengewalt (138) 06.07 – 12.07 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

06.07.2020, Obergünzburg

Polizeibekannter Afghane ersticht Frau vor Schulkindern im Bus


Vor anderen Passagieren hat ein polizeibekannter 37-jähriger Afghane am Montagmittag in einem Linienbus eine 27-jährige Frau erstochen. Besonders schlimm: „Im Bus saßen während der Tat auch Schulkinder", so ein Polizeisprecher. Sie mussten alles mit ansehen.


Vor anderen Passagieren hat ein Mann in einem Linienbus seine getrennt lebende Ehefrau erstochen. Der 37-Jährige hatte am Montag in den Mittagsstunden in Obergünzburg (Landkreis Ostallgäu) in dem Bus auf seine frühere Partnerin eingestochen.

Besonders schlimm: „Im Bus saßen während der Tat auch Schulkinder", so ein Polizeisprecher zu BILD. Sie mussten alles mit ansehen.

Die 27 Jahre alte Frau erlag später in einer Klinik ihren schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Staatsangehöriger, wurde nach einer kurzen Flucht gefasst. Der Busfahrer und die anderen Fahrgäste wurden nach der Tat psychologisch betreut. Auch das Opfer hatte die afghanische Staatsbürgerschaft.

 

„Der Tatverdächtige ist der Polizei bereits aus November 2019 bekannt, als es zu einem Übergriff gegenüber seiner getrennt lebenden Frau kam“, heißt es in der offiziellen Polizeimitteilung.

Der Mann floh unmittelbar nach der Tat zu Fuß aus dem Bus, konnte aber kurze Zeit später geschnappt und festgenommen werden. Er ließ vor seiner Flucht ein Messer im Bus zurück.

https://www.bild.de/news/2020/news/bluttat-in-bayern-mann-ersticht-ex-frau-in-linienbus-71728496.bild.html

 

06.07.2020, Cottbus

Syrer (35) lebensgefährlich verletzt – Anderer Syrer festgenommen

In Cottbus wurde in der Nacht zu Montag ein 35 Jahre alter Syrer mit schwersten und lebensbedrohlichen Verletzungen in der Elisabeth-Wolf-Straße entdeckt.

Als Tatverdächtiger sei ein 40-jähriger Landsmann vorläufig festgenommen worden, sagte die Sprecherin der Polizeidirektion Süd, Ines Filohn.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung unter den Bekannten seien noch unklar.

Die Kriminalpolizei befrage jetzt mit Hilfe von Dolmetschern den Tatverdächtigen und Zeugen.

https://www.bz-berlin.de/tatort/mann-35-in-cottbus-lebensgefaehrlich-verletzt-bekannter-festgenommen

 

06.07.2020, Essen

Mit Falschgeld bezahlt - Polizei fahndet mit Lichtbild nach mutmaßlichem Betrüger

Am 12.04.2020 gegen 15 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Kiosk an der Raumerstraße und bezahlte ein Getränk mit einem gefälschten Geldschein. Während des Bezahlvorgangs stellte der Unbekannte dem Mitarbeiter des Kiosk auffällig viele Fragen, vermutlich um ihn so von dem Falschgeld abzulenken. Nachdem er das Getränk bezahlt hatte, verließ er den Kiosk. Im Anschluss stellte der Mitarbeiter fest, dass es sich um einen gefälschten 10-Euro-Schein gehandelt hat. Der mutmaßliche Betrüger ist zirka 30 Jahre alt, zirka 175cm groß und hat eine korpulente Statur. Er hat ein südländisches Aussehen, eine Glatze und einen gepflegten Bart. Zur Tatzeit trug er ein blaues Polo-Shirt und sprach akzentfreies Deutsch.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4644150

 

06.07.2020, Bonn

Streit zwischen Großfamilien eskaliert: Person mit Messer verletzt - Zwei polizeibekannte Männer festgenommen

Am Montagabend (06.07.) beschäftigte ein Großaufgebot der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich der Borsigallee in Bonn. Nach dem derzeitigen Sachstand waren hieran gut zehn Personen zweier Großfamilien vor dem Hintergrund eines bereits andauernden persönlichen Streites beteiligt.

Gegen 21:45 Uhr trafen die Personen dort aufeinander. Hierbei entwickelte sich nach den ersten Feststellungen schnell eine körperliche Auseinandersetzung, bei der auch ein Messer eingesetzt wurde. Beim Eintreffen der durch Zeugen alarmierten Polizeikräfte hatte sich die Lage vor Ort zunächst wieder beruhigt. Eine 23-Jähriger, der bei der Auseinandersetzung mutmaßlich mit einem Messer im Rückenbereich verletzt worden war, hatte sich zusammen mit einer ebenfalls verletzten 27-jährigen Frau bereits in eine Krankenhausambulanz begeben. Für beide besteht nach den derzeitigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr.

Nach den ersten Ermittlungen vor Ort nahm die Polizei zwei Männer im Alter von 32 und 39 Jahren vorläufig fest - beide sind der Polizei auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität bekannt. Ein weiterer Beschuldigter im Alter von 29 Jahren zog sich bei der Auseinandersetzung eine Handverletzung zu, die in einem Krankenhaus behandelt wird. Auch ist der Polizei auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität bekannt.

Wenig später erneuter Streit

Gegen 23:00 Uhr kam es vor Ort erneut zu einem Streit zwischen Mitgliedern der bei beiden Familien. Nachdem ein 34-jähriger Beteiligter erneut ein Messer gezogen hatte, setzten die polizeilichen Einsatzkräfte gegen ihn Pfefferspray ein und nahmen ihn anschließend in Gewahrsam. Die ersten Befragungen zu Hintergrund und genauem Ablauf des Geschehens wurde durch teilweise unkooperatives Verhalten der Beteiligten erschwert. Nach den ersten Ermittlungen durch die Kriminalwache hat das zuständige Kriminalkommissariat die weitere Bearbeitung des Falles übernommen.

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/07/streit-zwischen-grofamilien-eskaliert.html

 

06.07.2020, München

Bis zur Bewusstlosigkeit auf ihn eingetreten: Gruppe prügelt jungen Münchner (26) auf Intensivstation

Ein Streit mit einer Gruppe junger Erwachsener eskalierte in München und endete für einen Münchner auf der Intensivstation. Nun ermittelt die Mordkommission.

In München gerieten zwei junge Münchner (26 und 27) mit einer Gruppe junger Erwachsenen aneinander. Der Streit eskalierte und endete für den 26-Jährigen mit schweren Verletzungen auf der Intensivstation. Zu dem Vorfall kam es bereits in der Nacht zum 13. Juni 2020.

Junge Münchner geraten mit Gruppe aneinander - Streit eskaliert
Wie die Polizei erst an diesem Sonntag berichtet, geriet der 26-jährige Münchner in der Fürstenrieder Straße auf Höhe der Würmtalstaße mit mehreren vorwiegend jungen Erwachsenen - zunächst verbal - in eine Auseinandersetzung. Sein 27 Jahre alter Begleiter versuchte laut Pressebericht noch eine Eskalation zu vermeiden und ging mit seinem Freund weg. Doch die Gruppe folgte den beiden.

26-Jähriger „bis zur Bewusstlosigkeit attackiert“

Im Verlauf des Streits wurde der 26-Jährige zu Boden geschlagen und „mit Fußtritten sowie Faustschlägen bis zur Bewusstlosigkeit attackiert“, heißt es im Polizeibericht. Auch der 27-jährige Begleiter wurde niedergeschlagen.

Erst als ein unbeteiligter Autofahrer anhielt und mit seinem Beifahrer einschritt, seien die zunächst unbekannten Angreifer geflüchtet, so die Polizei. Der Beifahrer leistete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe bei dem schwerverletzten Münchner, der in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert wurde.

Münchner mit diversen Gesichtsbrüchen auf Intensivstation

Aufgrund der erlittenen Verletzungen, wie diversen Gesichtsbrüchen, musste er nach Angaben der Polizei auf die Intensivstation und insgesamt 16 Tage stationär behandelt werden.

Zwischenzeitlich konnte er wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden, ist allerdings weiterhin krankgeschrieben. Sein Begleiter, der 27-jährige Münchner, wurde ambulant behandelt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/hadern-ort43352/muenchen-hadern-streit-intensivstation-pruegelei-verletzungen-bewusstlosigkeit-erste-polizei-hilfe-13822399.html

 

06.07.2020, Magdeburg

Afrikaner ohne Fahrkarte aber mit Messer unterwegs

Die Bundespolizei hat einen gesuchten Mann ohne Fahrkarte dingfest machen können. Wie die Beamten mitteilen, ist ihnen ein 34-Jähriger ins Netz gegangen, der bereits wegen ähnlicher Delikte gesucht wurde und sich unerlaubt in Deutschland aufhält.

Der Mann aus Guinea-Bissau wurde am Montag ohne gültigen Fahrschein in einem Regionalexpress von Genthin nach Magdeburg erwischt. Am Hauptbahnhof wurde er von der Bundespolizei in Empfang genommen und kontrolliert. Ausweisdokumente fanden die Bundespolizisten zwar nicht, dafür aber ein Messer mit einer 18 Zentimeter langen Klinge. Die Waffe wurde sichergestellt.

Zudem stellten die Beamten fest, dass sich der 34-Jährige seit August 2019 unerlaubt in Deutschland aufhält. Außerdem suchen bereits drei Behörden wegen ähnlicher Delikte nach dem Aufenthaltsort und eine Wohnanschrift des Mannes.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde habe er die Diensträume der Bundespolizei wieder verlassen, schreibt die Bundespolizei.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/polizei-ohne-fahrkarte-aber-mit-messer-unterwegs

 

06.07.2020, Stuttgart

Albaner greift Bahnmitarbeiter an

Ein 33 Jahre alter Albaner hat am gestrigen Montagmorgen (06.07.2020) gegen 10:30 Uhr am Querbahnsteig des Stuttgarter Hauptbahnhofs einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn angegriffen und beleidigt. Die beiden Männer gerieten offenbar zunächst in eine verbale Auseinandersetzung, da der 33-Jährige wohl mehrfach die derzeit geltenden Abstandsregeln missachtete. Daraufhin begann der kosovarische Staatsangehörige offenbar die Servicekraft zu beleidigen und soll ihm im weiteren Verlauf unvermittelt mit einem Kopfstoß angegriffen sowie ihn mit einer gefüllten Getränkedose beworfen haben. Diese verfehlte den Geschädigten, der keine offensichtlichen Verletzungen vom Angriff davontrug, nur knapp.

Bis zum Eintreffen einer alarmierten Streife der Bundespolizei beruhigte sich der bereits polizeibekannte Mann nicht und beleidigte weiterhin seinen Kontrahenten, weshalb er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einen Platzverweis erhielt. Er muss nun mit einer Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung und der versuchten gefährlichen Körperverletzung rechnen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4645328

 

06.07.2020, Stuttgart

23-jährige Frau von Araber niedergeschlagen und ausgeraubt

Ein unbekannter, arabisch aussehender Mann hat in der Nacht auf Montag an einer Tankstelle einer 23-jährigen Frau ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen. Anschluss nahm er den Geldbeutel der jungen Frau und raubte mehrere Hundert Euro daraus.

Die 23-Jährige war gegen 00.50 Uhr mit ihrer 18-jährigen Begleiterin an einer Tankstelle an der Kriegsbergstraße und traf dort auf 2 unbekannte Männer. Einer der Männer händigte der 23-Jährigen einen 50-Euroschein aus, mit der Bitte Alkohol in der Tankstelle zu kaufen. Als die Frau nach dem Einkauf zurückkam, forderte der Mann die 50 Euro zurück.

Die Beiden gerieten daraufhin in Streit. In der Folge schlug der Mann der 23-Jährigen ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Im Anschluss nahm er den Geldbeutel der jungen Frau und raubte mehrere Hundert Euro daraus. Dann flüchtete der Mann mit seinem Begleiter in Richtung Universität.

Täterbeschreibung:

Der Haupttäter soll etwa 20-25 Jahre alt und ca.180 cm groß sein. Er soll ein arabisches Erscheinungsbild gehabt haben und war bekleidet mit einer kurzen Hose, einem weißen T-Shirt
und Flip-Flops.

https://www.metropolnews.info/mp467064/stuttgart-23-jaehrige-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-zeugen-gesucht

 

06.07.2020, Freising

“Südländer“ mit blutverkrusteten Gesichtsverletzungen läuft onanierend durch den Zug

Ein bislang unbekannter Mann sorgte am Montagabend im Regionalexpress von Passau nach München für Aufregung. Augenscheinlich verspürte er den starken Drang, der Frauenwelt im Zug sein Gemächt zu präsentieren. So wanderte er onanierend von Abteil zu Abteil.

Die Bundespolizei wurde gegen 20.30 Uhr per Handy aus dem fahrenden Zug alarmiert. Zu dieser Zeit hatte der Regionalexpress RE4083 seit einigen Minuten den Freisinger Bahnhof hinter sich gelassen. Und genau dort war ein Fahrgast zugestiegen, der für reichlich Ärger sorgte. Er wandere von Abteil zu Abteil, zog unten blank und onanierte. Dabei versuchte er immer wieder, sich zu jungen Frauen zu setzen und nahm mit ihnen Blickkontakt auf. Freilich stieß das auf wenig Gegenliebe.

Eine 21-jährige Frau aus Passau schnappte sich ihr Handy und legte demonstrativ ein Tierabwehrspray neben sich. Spätestens da verstand auch der Exhibitionist, das er hier unerwünscht war. Zumindest in diesem Fall. Denn in der Folge belästigte er noch weitere Frauen in anderen Abteilen. So verfolgte er unten ohne eine 23-jährige Frau aus Neuhaus am Inn, die lautstark um Hilfe schrie. Diese Frau und eine 41-Jährige wurden von dem fremden Mann zudem bedroht, indem er eine Geste machte, dass er den Frauen die Kehle durchschneiden würde. In einem weiteren Zugabteil onanierte der Mann vor einer 27-jährigen Frau aus Planegg und einer 31-jährigen Frau aus Augsburg.

Täterbeschreibung:

circa 20 bis 30 Jahre alt
etwa 170 bis 180 Zentimeter groß
sehr schlank
kurze schwarze Haare
südländischer Typ
trug eine dunkle Jeans
weinrote Sweatjacke
weinrotes T-Shirt
dunkle Schutzmaske
er hatte auffällige, blutverkrustete Verletzungen an der Nase und an der Stirn

https://www.idowa.de/inhalt.mann-onaniert-von-abteil-zu-abteil-fuenf-frauen-im-zug-von-passau-nach-muenchen-sexuell-belaestigt.badb9a4b-2433-4435-bb29-9a982070ab55.html

 

06.07.2020, Wittenberg

Südländer schlägt den Hund einer Gassigängerin und anschließend sie selbst und ihre Begleiterin

Am Montagabend ereignete sich um 23.37 Uhr in der Kreuzstraße in Wittenberg eine Körperverletzung, bei der zwei Frauen im Alter von 34 und 36 Jahren leicht verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich die Geschädigten mit ihren Hunden vor Ort, als sich plötzlich eine unbekannte Person näherte.

Nach dem Anbellen durch einen der Hunde, soll er diesen geschlagen und getreten haben. In der weiteren Folge sei er den beiden Frauen gegenüber ebenfalls handgreiflich geworden. Der unbekannte Täter soll nach Angaben der Geschädigten 26 bis 27 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben.

Er habe einen Vollbart getragen und sei mit einem schwarz-weißen Pullover (hinten mit Aufdruck), einer schwarzen Hose und einem schwarz-weißen Cap bekleidet gewesen.

https://www.mz-web.de/wittenberg/koerperverletzung-in-wittenberg-polizei-sucht-zeugen-aus-der-kreuzstrasse-36976594

 

06.07.2020, Türkheim

"Sonnengebräunter" Mann masturbiert vor jungen Mädchen

Vier Mädchen haben am frühen Montagabend auf der Tennisanlage in Türkheim einen Exhibitionisten gesehen. Der Mann mit "sonnengebräunter Haut" stand außerhalb der Tennisplätze im Gebüsch, hat die Mädchen beim Tennisspielen beobachtet und dabei masturbiert.

Vier Mädchen haben am frühen Montagabend auf der Tennisanlage in Türkheim einen Exhibitionisten gesehen. Der Mann stand außerhalb der Tennisplätze im Gebüsch, hat die Mädchen beim Tennisspielen beobachtet und dabei masturbiert.

Ähnlicher Vorfall bereits letztes Jahr

Die Mutter eines der Mädchen meldete den Exhibitionisten der Polizei erst einige Zeit später, weshalb eine Fahndung nach dem Exhibitionisten im Tatortbereich erfolglos war. Einen ähnlichen Vorfall gab es bereits im Jahr zuvor, so sagte es eines der Mädchen bei der polizeilichen Vernehmung. Auch in diesem Fall hat der Mann Mädchen beim Tennisspielen beobachtet und dabei onaniert. Diesen Vorfall hat das Mädchen aber weder seinen Eltern noch der Polizei gemeldet.

Die Beschreibung des Mannes:

zwischen 60 bis 70 Jahre alt
sonnengebräunte Haut
etwa 170 cm groß
Er trug dunkle Kleidung und war mit einem dunklen Damenrad mit Lenkerkorb unterwegs.

https://www.all-in.de/tuerkheim/c-polizei/mann-masturbiert-vor-jungen-maedchen-in-tuerkheim_a5067957

 

06.07.2020, Berlin

Nach ARD-Hetze: Armenischer Christ von Islamisten mit Messer angegriffen

Der syrisch-armenische Bundestagsmitarbeiter Kevork Almassian ist gestern von zwei Islamisten in Berlin mit einem Messer angegriffen worden und konnte nur knapp mit seinem Leben entkommen.

Kevork Almassian ist armenischer Christ und anerkannter Flüchtling in Deutschland. Seit 2018 arbeitet er für den AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier im Bundestag. Seitdem er letztes Jahr von Chrefredakteur Lars Wienand von T-Online, dem ARD-Magazin „Kontraste“ und der syrischen Islamisten-Aktivistin Nahla Osman aus Rüsselsheim gedoxxt wurde, erhält er Morddrohungen.

Gestern haben zwei Islamisten zugeschlagen und Almassian mit einem Messer auf der Straße attackiert. Die Islamisten hatten es offensichtlich auf sein Leben abgesehen. Almassian wich ihnen aus und konnte entkommen, indem er etwa 10 Minuten um sein Leben lief und um Hilfe rief. Niemand auf der Straße in Berlin reagierte.

Die Menschenjäger Lars Wienand und Silvio Duwe und Georg Heil von „Kontraste“ haben sich nie bei Almassian entschuldigt. Nach den gebührenfinanzierten Diffamierungsberichten wird Almassian immer wieder massiv von Islamisten bedroht. Frohnmaier bittet um Hinweise auf den Täter.

Auf Twitter schrieb Almassian: „Ich habe soeben einen Mordanschlag (in Berlin) überlebt. (…) Dies ist nicht das erste Mal das mich jemand in Deutschland versucht anzugreifen und der Hauptgrund dafür ist ein Bericht von ARD-Kontraste vom Februar 2019 welcher viele Lügen und Fabrikationen beinhaltet… Sollte mir irgendetwas zustoßen, mache ich das ARD-Kontraste Magazin und seine Hasskampagne gegen mich letztes Jahr dafür verantwortlich, welches radikale Islamisten provozierte und sie dazu drängte „Rache“ zu nehmen.“

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/07/armenischer-christ-berlin/

 

07.07.2020, Versmold

Feuer an Streifenwagen gelegt: Tatverdächtiger festgenommen

Ein 35-jähriger Mann soll in Versmold bei Gütersloh vor einer Polizeiwache einen Streifenwagen angezündet haben. Der Wagen sei dabei erheblich beschädigt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Der Mann sei anschließend in Richtung einer Schule getürmt. Die Polizei löste eine größere Fahndung nach dem Flüchtigen aus. Dabei leistete ein Polizeihubschrauber aus der Luft Unterstützung. Der Tatverdächtige wurde entdeckt und vorläufig festgenommen.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-versmold-feuer-an-streifenwagen-gelegt-tatverdaechtiger-festgenommen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200707-99-707163


07.07.2020, Sigmaringen

Ein 19-jähriger Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) hat mehre Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht verletzt. Das geht aus einer Polizeimeldung hervor.

Es soll im Vorfeld zu Unstimmigkeiten wegen der Zimmerbelegung gekommen sein. Als die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Mann zur Klärung seiner Identität mitnehmen wollten, versetzte er einem Sicherheitsmann einen Kopfstoß. Bei der anschließenden Fixierung des 19-Jährigen trat und biss er um sich, sodass drei weitere Mitarbeiter leichte Verletzungen davontrugen. Da etwa 15 Heimbewohner ebenfalls aggressiv reagierten und sich teilweise mit dem 19-Jährigen solidarisierten, fuhren nach Absetzen eines Notrufes mehrere Polizeistreifen an. Schon kurz nach dem Eintreffen der Polizei hatte sich die Situation jedoch nach einem Gespräch mit Verantwortlichen der LEA-Leitung beruhigt. Der 19-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, die verletzten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden ambulant behandelt und setzten dann ihre Arbeit fort.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-19-jaehriger-beisst-mitarbeiter-des-sicherheitsdienstes-_arid,11242922.html

 

07.07.2020, Wien

Polizei stoppt Messer-Massaker in Gemeindebau

Dramatische Szenen in Wien-Floridsdorf: Ein Dutzend Polizisten musste anrücken, um eine Messerstecherei unter Jugendlichen zu verhindern.
Ein Streit unter mehreren Jugendlichen bzw. jungen Männern eskalierte am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr im Karl-Seitz-Hof in Wien-Floridsdorf. Dabei bedrohte laut Augenzeugen einer der Beteiligten mehrere andere mit einem Messer. Zeugen riefen die Polizei, die laut "Heute"-Lesern rasch zur Stelle waren.

Fotos von Leserreportern zeigen, wie fünf oder sechs mit Handschellen gefesselte junge Männer am Boden liegen. Rund ein Dutzend Polizisten war im Einsatz.

Die Hintergründe des Streits sowie die Beziehung der Beteiligten untereinander waren zunächst noch unklar. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

https://www.heute.at/s/polizei-stoppt-messer-massaker-in-hof-von-gemeindebau-100090816

 

07.07.2020, Kornwestheim

Frau in S-Bahn von Dunkelhäutiger angegriffen und geschlagen

Eine Unbekannte hat am Dienstagabend gegen 23 Uhr eine 34-Jährige in einer S-Bahn der Linie S.5 unvermittelt angegriffen und ihr ins Gesicht geschlagen. Wie die Bundespolizei mitteilt, war die Geschädigte zunächst am Bahnhof Feuerbach in die Richtung Kornwestheim fahrende S-Bahn eingestiegen. Kurz darauf fiel ihr eine Frau auf, die augenscheinlich verwirrt durch die Abteile ging und mehrere Fahrgäste ansprach. Als die 34-Jährige etwas später die S-Bahn in Kornwestheim verlassen wollte, soll die Unbekannte ihr plötzlich im Türbereich die Gesichtsmaske heruntergerissen und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Rötung an der Wange

Mehrere Fahrgäste schritten daraufhin ein und trennten die Angreiferin von der geschockten 34-Jährigen, die durch den Vorfall eine Rötung an der Wange davontrug. Ihr Lebensgefährte brachte den Sachverhalt kurz darauf beim örtlichen Polizeirevier zur Anzeige.

Die mutmaßliche Täterin wird als korpulente und dunkelhäutige Frau mit kurzen Haaren beschrieben. Sie soll zur Tatzeit eine helle Jeans und ein enges helles Oberteil getragen haben.

Wo die tatverdächtige Frau die S-Bahn letztlich verlassen hat, ist laut Polizeibericht derzeit noch unklar. Unter anderem werden hierzu die angeforderten Videosequenzen der Bahn durch die ermittelnde Bundespolizei ausgewertet.

https://www.lkz.de/lokales/blaulicht_artikel,-unbekannte-greift-in-s-5-frau-an-_arid,599036.html

 

07.07.2020, Winterbach

Reisende am Bahnsteig von Dunkelhäutigem sexuell belästigt

Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (07.07.) am Bahnhof in Winterbach eine 32-Jährige sexuell belästigt. Die Bundespolizei Stuttgart sucht nun Zeugen. Nach derzeitigem Kenntnisstand saß die Frau gegen 18.40 Uhr auf einer Bank an Bahnsteig zwei, als sich der Unbekannte zu ihr setzte und offenbar begann, sie zu bedrängen. Laut Polizeibericht soll er der 32-Jährigen unvermittelt an die Haare und anschließend mehrfach an die Brust gegriffen haben. Kurz nach der Tat soll der Mann in eine S-Bahn der Linie S2 in Richtung Schorndorf gestiegen sein.

Der mutmaßliche Täter wird Polizeiangaben zufolge als ungefähr 35 Jahre alter, dunkelhäutiger und schlanker Mann mit kurzem krausen Haar und Bartansatz beschrieben. Zur Tatzeit soll er ein schwarzes T-Shirt und kurze dunkle Bermudashorts getragen haben.

https://www.zvw.de/blaulicht/32-j%C3%A4hrige-am-bahnhof-winterbach-sexuell-bel%C3%A4stigt-polizei-sucht-zeugen_arid-176735

 

07.07.2020, Berlin

„Ich darf das, das ist meine Freundin“: "Mann" beißt Frau Teile des Gesichts ab

Er biss ihr Teile der Wange und der Nase ab – und meinte, das stünde ihm zu: Die Polizei nahm einen Mann nach der Attacke auf seine Partnerin in Kreuzberg fest.

Bei einem brutalen Angriff durch ihren Partner ist eine 41-Jährige am Dienstag in Kreuzberg schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hörten zwei Passanten am Vormittag Schreie aus dem Görlitzer Park und entdeckten einen Mann, der auf einer blutüberströmten Frau hockte.

Als die beiden Zeugen dazwischengingen, soll der Mann gesagt haben: "Ich darf das, das ist meine Freundin." Dann soll er sie gepackt haben und mit ihr in Richtung Cuvrystraße geflüchtet sein.

Polizisten, die von den Passanten alarmiert worden waren, konnten den Mann kurz darauf fassen. Es soll sich bei ihm um einen polizeibekannten 24-Jährigen handeln, der bereits unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Polizisten, Körperverletzung und Drogenhandels aufgefallen ist. Ob er wirklich der Lebenspartner der Frau ist, blieb zunächst laut Polizei unklar.

Die Frau soll mit Bisswunden an der linken Wange und am linken Nasenflügel in ein Krankenhaus gebracht worden sein - zuvor hatte sie noch gegen die Festnahme des Mannes protestiert. Aus dem Krankenhaus wurde sie nach kurzer Zeit auf eigenen Wunsch entlassen.

Der Mann bekam aufgrund einer psychischen Erkrankung einen Unterbringungsbeschluss, er befindet sich derzeit in einem psychiatrischen Krankenhaus. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/ich-darf-das-das-ist-meine-freundin-mann-in-berlin-beisst-seiner-partnerin-teile-des-gesichts-ab/25985722.html

 

07.07.2020, Köln

RTL-Team in Köln von krimineller "Großfamilie" attackiert

Ein RTL-Team ist während der Arbeit angegriffen worden. Die Polizei musste einschreiten. Die Journalisten recherchierten am Dienstagmittag in Köln-Ostheim in der Nähe des Hauses einer Protz-Großfamilie aus dem ehemaligen Jugoslawien. Diese soll vorwiegend Senioren mit Einbrüchen um ihre Ersparnisse gebracht haben.

Zunächst sei der Kleinbus des RTL-Teams durch ein Auto am Wegfahren gehindert worden. Danach sollen eine 28 Jahre alte Frau und ein 25 Jahre alter Mann aus dem Wagen ausgestiegen sein und das Fahrzeug des Senders mit Schlägen und Tritten beschädigt haben. Verletzte gab es den Angaben zufolge nicht. Es seien Anzeigen wegen Nötigung im Straßenverkehr, Beleidigung und Sachbeschädigung angefertigt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Angriff mit einem Fall zu tun haben, in dem es am 24. Juni Durchsuchungen der Polizei gegeben hatte. Fahnder gingen damals in Deutschland und Frankreich gegen eine mutmaßliche familiär verbundene Einbrecherbande vor. Die Mitglieder der Gruppierung sollen den damaligen Angaben zufolge zu einer aus dem früheren Jugoslawien stammenden Großfamilie gehören, die in Köln ansässig ist. Ein Teil der Gruppe soll vorwiegend Senioren mit Einbrüchen um ihre Ersparnisse gebracht haben.

Die Polizei rechnet die beiden mutmaßlichen Angreifer des RTL-Teams nun dem Umfeld der Personen zu, die damals Adressaten der Durchsuchungen waren. Die genauen Hintergründe seien aber noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

Ein RTL-Sprecher bestätigte, dass das Fernsehteam zum Thema der Durchsuchungen im Juni recherchiert habe. „Wir sind sehr erleichtert, dass über die Sachbeschädigung hinaus niemand verletzt wurde“, erklärte er. „Wir werden den Vorfall in unseren Sendungen thematisieren, sobald unsere Recherchen zu dem Thema abgeschlossen sind.“

https://www.welt.de/vermischtes/article211289809/Polizei-ermittelt-RTL-Team-in-Koeln-bei-Dreharbeiten-attackiert.html

 

07.07.2020, Potsdam

Durchgedrehter Syrer „regelt“ den Verkehr – versucht Polizisten zu schlagen und zu treten

Eine Zeugin meldete am Dienstagabend einen nicht uniformierten Mann, der offenbar in der Waldstadt den Verkehr regeln würde. Außerdem soll der Mann Fahrzeuge stoppen und Radfahrer belästigen. Als die Beamten in der Johannes-R.-Becher-Straße ankamen bemerkte sie schon, dass sich der Mann offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand.


Da er sich nicht zu seiner Identität äußerte, sollte er nach Personaldokumenten durchsucht werden. Dabei fing er jedoch an um sich zu schlagen und zu treten. Denen konnten die Beamten jedoch ausweichen, so dass sie auch nicht verletzt wurden. Letztlich haben ihn die Beamten fixiert und so weitere Angriffe abgewendet. Auf dem Weg zur Potsdamer Polizeiinspektion versuchte sich der Mann dann noch selbst zu verletzen, indem er seinen Kopf gegen die Fahrzeugscheibe schlug. Für ihn wurde dann der Rettungsdienst hinzugerufen. Eine Ärztin verfügte dann die Einweisung in eine Potsdamer Fachklinik. Es wurden Ermittlungen wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 35-jährigen Mann, syrischer Herkunft eingeleitet.

https://alternative-presseschau.com/potsdam-durchgedrehter-syrer-regelt-den-verkehr-versucht-polizisten-zu-schlagen-und-zu-treten/

 

07.07.2020, Bamberg

Auf fehlenden Mundschutz hingewiesen: Eritreer attackiert Zugpersonal

Etwa wieder ein sogenannter „Maskengegner“ wie kürzlich in Frankreich… ? Als das Zugpersonal am Dienstagabend einen 27-jährigen Eritreer ansprach, der ohne Mund-Nasen-Schutz im Zug Richtung Bamberger Hauptbahnhof reiste, rastete der Afrikaner aus und wurde handgreiflich.

Er verweigerte das Anlegen eines Mundschutzes und wandte sich stattdessen aggressiv gegen die Zugbegleiterin und ihren Auszubildenen. Er bespuckte sie und schlug dem Azubi ins Gesicht.

Als der Zug am Bamberger Hauptbahnhof hielt, kam der Triebfahrzeugführer zur Hilfe. Auch ihn bespuckte und attackierte der Eritreer prompt. Der Afrikaner bedrohte das Personal aufs äußerste, bis er schließlich von Bundespolizisten festgenommen wurde.

Eine Alkoholmessung auf der Dienststelle ergab einen Wert von ca. 1 Promille. Ermittlungen wegen Körperverletzung und Bedrohung wurden eingeleitet, zunächst durfte der Afrikaner aber seines Weges gehen.

https://www.wochenblick.at/auf-fehlenden-mundschutz-hingewiesen-eritreer-attackiert-zugpersonal/

 

08.07.2020, Aalen

STREIT IN ASYL-UNTERKUNFT ESKALIERT: VIER VERLETZTE, MESSER-ANGREIFER IN HAFT

Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft sind vier Menschen verletzt worden.

Die Polizei teilte am frühen Mittwochmorgen mit, dass sich der Vorfall am vergangenen Freitagabend in der Unterkunft Innerer Weidach in Aalen zugespielt hat.

Auslöser soll ein handfester Streit zwischen zwei 21-jährigen Bewohnern gewesen sein, in den sich ein 37-Jähriger und ein 20-Jähriger eingemischt haben sollen.

Der Letztere habe im weiteren Verlauf den 37-Jährigen dann noch mit einem Taschenmesser und einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen, schreibt die Polizei.

Alle vier Beteiligten wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt; der 37-Jährige musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Der 20-jährige Guineer wurde am Samstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart beim Amtsgericht Waiblingen vorgeführt, wo ein Richter Haftbefehl gegen ihn erließ.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/aalen-streit-in-asyl-unterkunft-vier-verletzte-messer-angreifer-in-haft-1571861

 

08.07.2020, Chemnitz

Ärger in Supermarkt: Pakistaner schlägt Mitarbeiterin, verletzt Polizist

Am Mittwochvormittag sorgte ein Mann (29) in einem Supermarkt auf der Zwickauer Straße in Chemnitz für mächtig Ärger!

Einer Supermarktmitarbeiterin (54) fiel zunächst ein Mann auf, der in dem Laden offenbar mitgebrachten Alkohol konsumierte und augenscheinlich betrunken war.

Sie verwies den 29-Jährigen daraufhin des Ladens und verständigte die Polizei.

Daraufhin belästigte der Mann vor dem Eingang die Kundschaft. Anschließend betrat der 29-Jährige wieder den Supermarkt, wurde daraufhin erneut von der Mitarbeiterin angesprochen.

Plötzlich rastete der Mann aus, schubste die Mitarbeiterin zu Boden und schlug auf sie ein. Dabei wurde die Frau leicht verletzt.

Kurz darauf traf die Polizei ein. Der 29-Jährige verhielt sich äußerst aggressiv und leistete Widerstand.

Dabei wurden ein Beamter, als auch der Mann selbst, leicht verletzt.

Der pakistanische Staatsangehörigkeit muss sich nun wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-supermarkt-zwickauer-strasse-mann-schlaegt-mitarbeiterin-verletzt-polizist-1572380

 

08.07.2020, Berlin

Weil er einen Schreihals im Bus um Ruhe bat – Mann (56) niedergestochen!

Messer-Attacke in Köpenick! Ein Mann wurde am Mittwochabend schwer verletzt und musste ins Krankenhaus.

Ein Bus der Linie 164, es ist gegen 20.45 Uhr: Ein Mann schreit laut herum. Ein anderer Fahrgast (56) bittet um Ruhe. Es kommt offenbar zu einer verbalen Auseinandersetzung.

Als das spätere Opfer den Bus schließlich in der Glienicker Straße verließ, folgte ihm der Fremde, berichtet die Polizei. In der Mahlower Straße attackierte der Unbekannte den 56-Jährigen. Er verletzte ihn mit einem Messer mehrfach am Rücken und konnte anschließend unerkannt flüchten.

Der Angegriffene musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/weil-er-einen-schreihals-im-bus-um-ruhe-bat-mann-56-niedergestochen

 

08.07.2020, Mannheim

Illegaler Äthiopier randaliert in Restaurant im Mannheimer Hauptbahnhof

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag suchte ein 22-jähriger Äthiopier ein Schnellrestaurant im Mannheimer Hauptbahnhof auf. Mit Betreten des Restaurants fing er an, in diesem zu randalieren.

Zuerst trat der Mann unvermittelt gegen die Glastür im Eingang, wodurch diese aus der Führungsschiene sprang. Die Tür konnte wieder eingehängt werden und blieb funktionsfähig. Im Verlauf nahm er ein Hinweisschild aus Kunststoff vom Boden auf und begab sich damit hinter den Kassenbereich. Hier schlug er mehrfach mit dem Schild auf zwei Kassensysteme ein, sodass diese zerstört wurden. Auch das Schild ging hierbei kaputt. Die angeforderte Streife der Bundespolizei konnte den Mann noch in der Nähe des Restaurants antreffen. Eine Kontrolle ergab, dass er sich seit März ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente im Bundesgebiet aufhält. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Ausländerbehörde verwiesen.

https://www.mrn-news.de/2020/07/09/mannheim-mann-randaliert-in-restaurant-im-mannheimer-hauptbahnhof-419163/

 

08.07.2020, Herzogenrath

Dunkelhäutige überfallen Gassigängerin und treten Hund

Zwei Jugendliche mit dunklem Teint sprachen am frühen Abend eine Frau an, die gerade ihren Hund ausführte, und forderten ihr Handy. Als die Frau sich weigerte, wurde sie angegriffen. Die Jugendlichen traten auch ihren Hund. Die Frau rief um Hilfe.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Eschenweges gegen 18.45 Uhr am Mittwoch. Auf der Brücke eines parallel verlaufenden Fußwegs sprachen zwei Jugendliche eine Frau an, die gerade ihren Hund ausführte, und forderten ihr Handy.

Als die Frau sich weigerte, wurde sie angegriffen; die Jugendlichen traten auch ihren Hund. Die Frau rief um Hilfe und setzte sich zur Wehr. Daraufhin ließen die Täter von ihr ab und suchten das Weite, ohne Beute gemacht zu haben. Die Frau wurde leicht verletzt, ihr Hund blieb unversehrt.

Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: zwischen 15 und 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, schwarze, kurze Haare, dunkler Teint. Beide trugen dunkle Sportbekleidung.

https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/herzogenrath/spaziergaengerin-beim-gassigehen-ueberfallen_aid-52111741

 

08.07.2020, Waldshut-Tiengen

Afrikaner onaniert vor Frauen und Kleinkind

Ein 28 Jahre alter Mann eritreischer Staatsangehörigkeit ist dringend verdächtigt, sich am Mittwochmorgen, 08.07.2020, in Waldshut-Tiengen in der Robert-Gerwig-Straße vor Augen mehrerer Frauen und einem Kleinkind selbst befriedigt zu haben. Kurz nach der ihm zur Last gelegten Tat konnte er von einer verständigten Polizeistreife vorläufig festgenommen werden. Er war alkoholisiert. Der Beschuldigte wurde am Donnerstag, 09.07.2020, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen in Untersuchungshaft genommen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4647676

 

08.07.2020, Plüderhausen

Dunkelhäutiger belästigt 12-jähriges Mädchen auf Spielplatz sexuell

Die Polizei ist aktuell auf der Suche nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am Mittwochmorgen zwischen 9:30 Uhr und 10 Uhr am Wasserspielplatz im Schlossweg ein zwölfjähriges Mädchen sexuell belästigt haben soll. Er habe sich zu ihr auf die Parkbank gesetzt, sie angefasst und geküsst. Als das Mädchen ihn bat, sie in Ruhe zu lassen, sei er in unbekannte Richtung davongegangen.

Bei dem Mann soll es sich um einen etwa 20 Jahre alten dunkelhäutigen Mann mit kurzen, schwarzen krausen Haaren handeln. Der Mann ist etwa 175 bis 180 cm groß, schlank und trug zur Tatzeit schwarze Kleidung. Er nannte sich selbst Sergej und war mit einem auffälligen pink/blauen Damenrad unterwegs.

https://remszeitung.de/2020/7/8/zwoelfjaehriges-maedchen-in-pluederhausen-sexuell-belaestigt/

 

08.07.2020, Bezirk Leoben/ Österreich

Kaum illegal eingereist schon mit dem Messer gedroht

Vier illegale Migranten wurden in der Steiermark von der Polizei festgenommen. Zuvor hatten sie einen LKW-Fahrer mit einem Messer bedroht.

Am Mittwoch Vormittag gegen 11 Uhr im Bezirk Leoben (Steiermark) sprangen vier offenbar illegal eingereiste Migranten von dem LKW eines bosnischen Kraftfahrers – der an einem Parkplatz ann der A) angehalten hatte – und zerschnitten dabei die Plane des LKW. Dabei bedrohten die vier Männer im Alter zwischen 16 und 31 Jahren den LKW-Fahrer mit dem Messer. Im Anschluss flüchteten sie zu Fuß in Richtung Mautstelle Gleinalm.

Zuerst eine Straftat, dann der Asylantrag

Die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Leoben FGP konnten die vier Männer nach einer sofort eingeleiteten Fahndung gegen 11 Uhr 30 festnehmen. Die vier Männer – drei Algerier und ein Marokkaner – stellten sofort einen Asylantrag und wurden ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Ein 24-Jähriger wurde wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und der Gefährlichen Drohung angezeigt. Die Ermittlungen der Fremdenpolizei laufen noch.

https://www.wochenblick.at/kaum-illegal-eingereist-schon-mit-dem-messer-gedroht/

 

08.07.2020, Saarbrücken

Streit eskaliert: 24-Jähriger sticht an der Johanneskirche zu

In einem Messerstich gipfelte am Mittwoch gegen 19 Uhr ein Streit zwischen zwei Männern an der Saarbrücker Johanneskirche. Wie die Polizei weiter mitteilt, hatten sich dort ein 40-Jähriger und ein 24-Jähriger zunächst ein Wortgefecht geliefert, ehe sie auseinandergingen.

Kurz darauf kehrte der Jüngere zurück, zog ein Messer und hielt es dem Älteren an den Hals. Dann stach er das Messer in den Oberschenkel seines Kontrahenten und floh. Der Verletzte musste wegen der tiefen Stichwunde ins Krankenhaus. Unterdessen lief die Fahndung nach dem Messerstecher. Der schließlich identifizierte 24-Jährige ist polizeibekannt. Der Kriminaldienst ermittelt gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung. Ersten Ermittlungen zufolge könnte ein Streit wegen eines Fahrrades eskaliert sein.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/24-jaehriger-sticht-bei-einem-streit-an-der-johanneskirche-zu_aid-52128269

 

08.07.2020, Leverkusen

22-Jährige erstochen, weil sie dunkelhäutigen Peiniger nicht heiraten wollte

Sie kam vor fünf Jahren aus Eritrea ins Rheinland. Eine junge Frau, die große Pläne hatte. Hanna besuchte einen Sprachkurs, sie lernte Deutsch, träumte von einem guten Job und irgendwann von einer Familie. Doch Hanna wurde ermordet. Ein Stalker (47) hat ihr Leben ausgelöscht.

Freunde geschockt von Bluttat

Geschockt sitzen die Freunde und Mitglieder der evangelischen Äthiopischen Gemeinde am Mittwoch (8. Juli) im Wohnzimmer zusammen. Sie sitzen einem kleinen Gedenkaltar mit Fotos ihrer toten Freundin, haben Kerzen angezündet. Die beste Freundin von Hanna kämpft um Fassung, als sie von ihrer toten Mitbewohnerin spricht. „Seit Monaten lebte Hanna nur noch in Angst. Sie wagte sich nur noch in Begleitung vor die Türe. Denn ihr Verfolger lauerte ihr immer wieder auf.“

Terror lief schon seit sechs Monaten

Jeden Tag bombardierte der 47-jährige Mann, der nur eine Straße weiter in Schlebusch wohnt, die junge Frau mit Nachrichten, Anrufen und Mails. „Er wurde immer aggressiver, bedrohte Hanna immer mehr. Sie war eingeschüchtert und in ihrem Leben eingeschränkt.“

Hanna lehnte eine Beziehung zu dem deutlich älteren Mann ab, der bereits zwei Mal verheiratet war und drei Kinder in Äthiopien hat.

Peiniger drohte mit einem Hammer

„Vor etwa drei Monaten eskalierte die Situation völlig“, erinnert sich die Freundin. „Da lauerte er Hanna auf und bedrohte sie mit einem Hammer.“ Angeblich habe der 47-Jährige sie ultimativ aufgefordert, ihn zu heiraten, sonst würde er ihr etwas antun.

Hanna ging zur Polizei, erzählte von dem Vorfall und dem anhaltenden Terror und zeigte den Beamten auch Hunderte von Textnachrichten. Die Beamten forderten sie auf, eine Strafanzeige zu erstatten. Nur so könnten sie ihr helfen – und dem Mann eine sogenannte Gefährderansprache machen, ihn ernsthaft ermahnen. Aber Hanna hatte zu große Angst, dass ihr Peiniger dann erst richtig wütend werden würde – und ihr, sobald die Polizei wieder verschwunden gewesen wäre, noch Schlimmeres antut.

Stalker stach wie von Sinnen auf Hanna ein

Hanna versuchte den Terror zu ertragen. Am Freitag der vergangenen Woche aber kam es zur Tragödie. Zum kaltblütigen Mord.

Der Stalker bewaffnete sich mit einem Messer und lauerte Hanna im Hausflur auf. Als sie vom Einkaufen kam, stürzte sich der Mörder auf sie und stach mehrfach auf die wehrlose Frau ein. Hanna brach zusammen. Sie starb im Hausflur.

Der Täter floh. Ein Spezialkommando stürmte wenig später seine Wohnung, nahm seinen Mitbewohner vorläufig fest. Die Kölner Mordkommission vernahm ihn. Er wusste nichts von der Tat.

Freundin mit wichtigem Appell

Einen Tag nach Hannas Tod konnte die Polizei den Täter in Leverkusen-Steinbüchel verhaften – wegen Mordes. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Tat vorsätzlich geplant hatte.

In den kommenden Tagen werden die Mitglieder der Äthiopischen Gemeinde Hanna beisetzen. Die junge Frau hat keine Angehörigen.

Die beste Freundin hat nur einen einzigen Wunsch: „Ich möchte, dass Hannas Tod nicht umsonst war. Politik, Gesellschaft und Justiz müssen das Stalking-Gesetz überprüfen. Da ist eine Lücke, die geschlossen werden muss. Es muss viel früher als bisher mehr im Sinne des Opfers gehandelt werden, nicht im Sinne des Täters. Denn es ist so, dass die Polizei erst dann von Amts wegen handeln kann, wenn es schon fast zu spät ist. Nur wenn das geändert wird, kann vielleicht das Leben anderer Frauen zukünftig gerettet werden.“

https://www.express.de/koeln/leverkusen-hanna---22--erstochen--weil-sie-ihren-peiniger-nicht-heiraten-wollte-36985388

 

09.07.2020, Bad Kreuznach

23-Jähriger sticht in Bad Kreuznach mit Messer auf Frau ein

Ein Mann hat in Bad Kreuznach mehrfach mit einem Messer auf eine Frau eingestochen und sie dadurch schwer verletzt. Zuvor sei es am Donnerstag zwischen dem 23-Jährigen und der 30-Jährigen an einer Tankstelle zu einem Streit gekommen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Die Frau habe versucht zu flüchten, sei aber von dem Mann verfolgt und angegriffen worden.

Vorbeikommende Passanten halfen der Frau. Die Polizei nahm den Angreifer auf einem nahe gelegenen Supermarktparkplatz fest. Die Frau kam ins Krankenhaus. Weitere Hintergründe seien derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-bad-kreuznach-23-jaehriger-sticht-in-bad-kreuznach-mit-messer-auf-frau-ein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200709-99-737529

 

09.07.2020, Hückelhoven

Südländische Exhibitionisten treiben am See ihr Unwesen

Mehrere "südländisch" aussehende Exhibitionisten treiben am Adolfosse ihr Unwesen. Wiederholt sprach ein Südländer Frauen an und stellte dabei die Frage, wo er schwimmen könne. Hierbei entblößte er sein Geschlechtsteil. Eine anderer Südländer setzte sich nackt zu Jugendlichen und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln.

Nach Polizeiangaben fiel – vermutlich seit Anfang Mai – ein etwa 30 bis 40-jähriger Mann an der Rur im Bereich zwischen dem Adolfosee bis hin nach Doverack und Hilfarth immer wieder auf.

„Er sprach Frauen an und stellte dabei die Frage, wo er schwimmen könne. Hierbei entblößte er sein Geschlechtsteil“, sagt Polizeisprecher Marcus Königs. „Dem Kriminalkommissariat 1 liegen bis jetzt drei Anzeigen vor. In denen wurde die Person zwischen 167 und 180 Zentimeter groß beschrieben, mit einer leicht kräftigen Statur. Er hatte eine gebräunte, südländische Hautfarbe, kurze, schwarze, lockige Haare und dunkle Augen. Der Mann sprach sehr gebrochen deutsch.“

In den angezeigten Fällen war der Exhibitionist mit blauer Jeanshose, dunkler leichter Sommerjacke sowie einem hellem T-Shirt mit unbekanntem Aufdruck bekleidet. Er hatte ein Herrenfahrrad dabei, an dem ein Korb am Lenker befestigt war.

In einem weiteren Fall hielten sich am 28. Mai, gegen 18.30 Uhr, drei Jugendliche am Adolfosee unmittelbar am See im Bereich zwischen Rurbrücke und Kläranlage auf. Dann setzte sich ein Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren unbekleidet neben sie.

„Er versuchte, die Jugendlichen in ein Gespräch zu verwickeln“, so Polizeisprecher König. Der Mann ist laut Polizei etwa 180 bis 195 Zentimeter groß, hat eine südländische Hautfarbe, kurze braungraue Haare und war sehr ungepflegt. Er sprach mit hiesigem Dialekt. Später zog er sich eine kurze blaue Hose, ein weißes Trägerunterhemd und Sandalen an. Er war mit einem Damenfahrrad mit geflochtenem Korb am Lenker unterwegs. Auf dem Gepäckträger transportierte er Säcke mit Holzkohle.

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/exhibitionisten-entbloessen-sich-an-adolfosee-und-rur_aid-52109383

 

09.07.2020, Baden-Württemberg

Gambische Asylbewerber sollen Gräueltaten begangen haben

Sieben Asylbewerber aus Gambia, die seit 2017 in Deutschland leben, sollen in dem westafrikanischen Land Oppositionelle misshandelt und zum Teil auch ermordet haben. Einer der Männer etwa soll Gefangene mit Stromstößen gefoltert haben. Einem anderen werfen die Ermittler Beihilfe zur Tötung vor.

Sie sollen Menschen in Gefängnissen ihrer Heimat gefoltert haben, deswegen wird gegen sieben Asylbewerber aus Gambia ermittelt. Insbesondere Oppositionelle haben sie offenbar misshandelt oder sogar ermordet.

Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Folter-Vorwürfen gegen sieben Asylbewerber aus Gambia und ist nun mit Razzien gegen die Männer vorgegangen. Die Ermittler durchsuchten am Mittwoch mehrere Wohnungen und Unterkünfte in Baden-Württemberg und Hessen, wie die Deutsche Presse-Agentur in Karlsruhe erfuhr. Festgenommen wurde niemand.

Den Verdächtigen werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit in ihrem Heimatland vorgeworfen. Die Beschuldigten sollen in dem westafrikanischen Land Oppositionelle misshandelt und zum Teil auch ermordet haben. Einer der Männer etwa soll Gefangene mit Stromstößen gefoltert haben. Einem anderen werfen die Ermittler Beihilfe zur Tötung vor.

Die Taten liegen schon einige Zeit zurück, alle Männer sind seit mindestens 2017 in Deutschland. Dem Medienbericht zufolge hatten sie in ihren Asylanhörungen selbst angegeben, als Angehörige einer berüchtigten Einheit des gambischen Militärs an Misshandlungen in Gefängnissen beteiligt gewesen zu sein. In dem kleinen Land hatte der autoritäre Präsident Yahya Jammeh bis Anfang 2017 gut 20 Jahre lang mit harter Hand regiert. Er wird für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht.

Die Bundesanwaltschaft verfolgt im Ausland begangene Taten nach dem Völkerstrafgesetzbuch wie Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn sie einen Bezug nach Deutschland haben. Durchsuchungen gab es im südhessischen Kreis Bergstraße und in Baden-Württemberg in den Landkreisen Ludwigsburg, Sigmaringen und Rastatt, im Rhein-Neckar-Kreis, in Reutlingen und im Rems-Murr-Kreis.

https://www.n-tv.de/panorama/Razzia-bei-Asylbewerbern-wegen-Graeueltaten-article21901828.html

 

09.07.2020, Buchholz

Frau an Badestelle durch "jungen Mann" sexuell belästigt

Buchholz, Mecklenburg-Vorpommern. Erst beobachtete ein "junger Mann" eine Frau Mitte 50 beim Baden zwischen Kieve und Buchholz. Als sie sich gestört fühlte, setzte er noch eins drauf, rückte ihr auf die Pelle und fragte, ob sie mit ihm Sex haben wolle.

Mitte Juni wurde eine Mittfünfzigerin an einer Badestelle am Glambecksee zwischen Kieve und Buchholz südlich von Röbel dreist beleidigt. Wie Kathrin Jähner, Sprecherin der Neubrandenburger Polizeiinspektion, mitteilt, wurde nun ein Tatverdächtiger ermittelt, der die Deutsche am Abend des 17. Juni gegen 20.30 Uhr mit unangemessenen Sprüchen und Gesten beleidigt haben soll.

Mann starrt erst und fragt dann nach Geschlechtsverkehr

Nach Aussage der Frau wurde diese von dem fremden jungen Mann beim Baden beobachtet. Da sich die Zeugin belästigt fühlte, bat sie den Mann, wegzuschauen. Statt auf Abstand zu gehen, rückte ihr der Unbekannte noch dichter auf die Pelle und fragte die Frau schließlich, ob sie mit ihm Sex haben wolle. Die Betroffene verneinte und alarmierte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten an der Badestelle eintrafen, flüchtete der Unbekannte jedoch.

Staatsanwaltschaft entscheidet über Anklage

Die Beamten des Polizeireviers Röbel nahmen danach die Ermittlungen aufgrund des Verdachtes der Beleidigung auf. Nun konnte die Polizei laut Sprecherin einen jugendlichen Tatverdächtigen ausfindig machen, der bereits zum Geschehen verhört wurde. In Kürze muss die Neubrandenburger Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie gegen den jungen Mann Anklage erhebt und er vor Gericht landet.

https://www.nordkurier.de/mueritz/frau-an-badestelle-bei-roebel-sexuell-belaestigt-0939972107.html

 

09.07.2020, München

Münchner Rabbi von vier Arabern verfolgt, beleidigt und attackiert

Der 60-jährige Münchner Rabbiner trug eine Kippa, was erkennen ließ, dass er Jude ist. Vier "arabisch-südländisch" aussehende Männer gingen dem Rabbi nach und verfolgten ihn. Dabei pöbelten sie den Rabbi immer wieder an. Sie riefen "Fuck Israel" und andere antisemitische Parolen.

Das Entsetzen in der Stadt ist groß. Schon wieder ist ein Rabbiner der jüdischen Gemeinde Opfer von Beschimpfungen und Pöbeleien geworden.

Shmuel Aharon Brodman, Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde in München, fuhr am Donnerstag gegen 18.40 Uhr mit der Tram der Linie 17 bis zum Isartor. An der Station Zweibrückenstraße stieg der 60-Jährige aus und ging zu Fuß weiter in Richtung Tal.

Pöbler verfolgten den Rabbi

Shmuel Aharon Brodman trug eine schwarze Kippa, was erkennen ließ, dass er Jude ist. Vier Männer zwischen 20 und 30 Jahren gingen dem Rabbi nach und verfolgten ihn in Richtung Tal. Dabei pöbelten sie den Rabbi immer wieder an. Sie riefen "Fuck Israel" und andere antisemitische Parolen.

Offenbar sahen mehrere Passanten, dass der Rabbi von den Männern verfolgt und angepöbelt wurde, doch niemand rief die Polizei oder stand dem 60-Jährigen bei. Shmuel Aharon Brodman ließ sich von den Antisemiten nicht provozieren, sondern verständigte die Polizei.

Innerhalb weniger Minuten war ein Streifenwagen vor Ort. Die Männer, möglicherweise handelt es sich um Araber, waren aber bereits verschwunden. Eine Fahndung nach ihnen verlief erfolglos.

Bestürzung in der Jüdischen Gemeinde München

Die Jüdische Gemeinde München reagierte geschockt und betroffen auf den Vorfall. "Wir sind erschüttert über diesen Angriff mitten in der Altstadt, ganz in der Nähe unseres Gemeindezentrums", schrieb Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. "Es schmerzt mich, dass unser Rabbiner so etwas erleben musste. Der Angriff fügt sich leider in die Entwicklung der letzten Zeit ein: Auch bei uns hier in München nehmen Extremismus und Judenhass zu. Und die Unsicherheit unter unseren Gemeindemitgliedern wird nach dem Vorfall nicht geringer werden."

Im August vergangenen Jahres waren in Schwabing ein Rabbiner und seine beide Söhne auf der Straße Opfer von Judenhass geworden. Nach dem Besuch einer Synagoge wurde die Familie an der Ecke Hohenzollern- und Wilhelmstraße angepöbelt. Ein Mann, vermutlich ein Obdachloser, beschimpfte den Rabbi und seine Söhne. Aus einem Auto heraus pöbelte eine Frau, sie soll die Familie beleidigt und bespuckt haben. Die Frau, eine Krankenschwester, wurde von der Polizei ermittelt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Männlich, 20-30 Jahre alt, alle ca. 170 cm, arabisch-südländisches Aussehen.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.staatsschutz-ermittelt-antisemitische-beleidigungen-muenchner-rabbi-attackiert.ee9db1d9-c4e5-4a1b-9e04-92aeee2be40d.html

 

09.07.2020, München

Fahrer stellt Paket zu - und beginnt vor Kundin zu onanieren

Gegen 14 Uhr stellte ein 30-jähriger Paketfahrer ein Paket an eine 61-jährige Münchnerin zu. Nachdem sie das bestellte Paket entgegengenommen hatte, entblößte der 30-jährige "Mann" ihr gegenüber sein erigiertes Geschlechtsteil und begann zu onanieren.

Am Donnerstag, 9. Juli, konnten die Einsatzkräfte der Polizei zwei Tatverdächtige in den Stadtteilen Ludwigsfeld und Obersendling festnehmen, welche exhibitionistische Handlungen durchgeführt hatten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Gegen 13.45 Uhr konnte eine 45-jährige Deutsche nach dem Schwimmen an der Allacher Lohe einen 39-jährigen Münchner dabei beobachten, wie dieser Blickkontakt zu ihr hatte und dabei onanierte. Nachdem die 45-Jährige an das Ufer geschwommen war und den Notruf der Polizei abgesetzt hatte, konnte im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung der 39-Jährige als Tatverdächtiger festgenommen werden. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Gegen 14 Uhr stellte ein 30-jähriger Paketfahrer mit Wohnsitz in München in der Siegenburger Straße ein Paket an eine 61-jährige Münchnerin zu. Nachdem sie das bestellte Paket entgegengenommen hatte, entblößte der 30-Jährige ihr gegenüber sein erigiertes Geschlechtsteil. Die 61-Jährige schloss daraufhin die Tür und beschwerte sich beim Kundenservice des Lieferdienstes. Dieser wiederum verständigte die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen am Arbeitsplatz festnehmen. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Polizeiinspektion aus entlassen. In beiden Fällen übernimmt das Kommissariat 15 die Ermittlungen.

https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-polizei-nimmt-exhibitionisten-ludwigsfeld-sendling-fest-paketfahrer-onaniert-13828489.html

 

09.07.2020, Fürstenwalde

Männer in Fürstenwalde gehen mit Stühlen und Besenstielen aufeinander los

Am späteren Donnerstagabend kam es in der Mühlenstraße zu einer brutalen Konfrontation zwischen zwei Männergruppen. Die Personen sollen sich gegenseitig mit Stühlen und Besenstielen angegriffen haben. Auch ein Messer sei gezückt worden.

Ihre Hände zittern noch immer. „Sowas habe ich in Fürstenwalde noch nie erlebt“, sagt die 18-Jährige, die am Donnerstagabend unfreiwillige Zeugin einer Massenschlägerei in der Mühlenstraße geworden ist. Gemeinsam mit ihrem Freund lebt sie in einer der Wohnungen gegenüber. Sie erzählt, gegen 21.15 Uhr Gebrüll auf der Straße gehört zu haben. Durch das Fenster habe sie gesehen, wie sich Männer aus der Wohnung über der Spielothek mit anderen auf der Straße angebrüllt haben. Plötzlich seien einige auf den Vorsprung über der Spielhalle geklettert und hätten mit Blumentöpfen aus Plastik geworfen. Als dann die Männer aus der Wohnung auf die Straße herunterkamen, sei der Konflikt komplett eskaliert: „Es waren acht gegen zwei“, erinnert sich die Anwohnerin. Einer der Männer hielt ein Messer in der Hand, was den Streit noch weiter ausarten ließ. „Leg das Messer weg“, wurde immer wieder gebrüllt. Ein Mädchen, das ebenfalls aus der Wohnung über der Spielothek kam, soll versucht haben, den Mann mit dem Messer zurückzurufen, was jedoch erfolglos blieb. Über einem Mann wurde ein Stuhl zerschellt, „er hatte danach eine Riesenplatzwunde am Kopf.“ Auch ein Besen soll zerbrochen und als Waffe benutzt worden sein. „Als ich den blutbeschmierten Besenstiel sah, wurde mir ganz anders“, erzählt die Zeugin, die noch immer etwas blass ist.

In ihrem Wutrausch sollen die Männer nach Plastikstühlen sowie der Tafel vom Imbiss nebenan gegriffen und sich mit den Möbeln attackiert haben. „Die Inhaber haben sofort ihre Rollos runtergelassen, um Ihre Fensterscheiben zu schützen“, sagt die Beobachterin. Die Betreiber des Ladens waren am Freitag entsprechend unglücklich über den Schaden ihres Mobiliars. Die angehende Jurastudentin filmte ein Teil des Geschehens mit dem Handy. In dem Video ist eine Gruppe von Männern zu sehen, die Stühle in den Hauseingang neben der Spielothek werfen und diese wieder zurückgeschmissen werden. Auch eine Bauchtasche wurde als Peitsche benutzt. Zu sehen ist zudem, wie eine Passantin noch probiert, den Konflikt zu schlichten.

Provokation aus einem Fenster über der Spielothek

Ein weiterer Beobachter erfuhr von an der Schlägerei Beteiligten, dass jemand aus dem Fenster über der Spielothek gespuckt und einen der Männer unten auf der Straße mit seinem Speichel getroffen habe. Daraufhin habe die Gruppe, die vor der Spielothek stand, wütend reagiert. „Ein Mann ist dann von der Wohnung auf den Vorsprung über der Spielhalle geklettert und hat weiter provoziert. So ist das dann eskaliert“, erzählt der Mann, der auch die Polizei verständigte. Die ersten eintreffenden Beamten waren stark in der Unterzahl und sollen ebenfalls angegriffen worden sein. „Ich rief dann noch einmal bei der Polizei an“, sagt der Zeuge.

Nachdem Rufe laut wurden, dass sich die Polizei nähere, hätten sich die Männer in alle Richtungen zerstreut. Ein Teil der größeren Gruppe soll in den silbernen Mercedes, der direkt vor der Spielothek stand, gesprungen und weggefahren sein. Die Anwohnerin hat das Auto schon oft in der Mühlenstraße bemerkt: „Das ist wahrscheinlich das häufigste Fahrzeug, das ich in Fürstenwalde sehe.“ Worum es bei dem Streit ging, konnte sie dem Gebrüll nicht entnehmen: „Es waren nur Schimpfworte zu hören.“

Als die Polizei eintraf, traute sie sich herunter und stellte den Beamten ihre Videos zur Verfügung. Sie wird heute noch als Zeugin vernommen. „Bei einem wurde ein Alkoholtest gemacht, doch zu aller Überraschung hatte der Mann 0,00 Promille“, wundert sie sich. „Die Schlägerei dauerte insgesamt zehn Minuten. Währenddessen kam mir die Zeit ewig vor. Aber im Nachhinein fühlt sich das Ganze wie nur zehn Sekunden an“, sagt die Anwohnerin, die noch mit ihrem Schock kämpft. Eine weitere Augenzeugin, die an dem Abend ebenfalls zugegen war, empfand die Szenerie auch als angsteinflößend: „Ich habe mich nicht aus dem Auto getraut.“ Sie hielt sich zu dem Zeitpunkt in der Fischerstraße auf, von wo sie das laute Gezeter zunächst vernommen hatte.

Die Polizei bestätigte den Vorfall. „Die Hintergründe der Auseinandersetzung und ob dabei auch Messer verwandt wurden, wird im Zuge der weiteren Ermittlungen zu klären sein“, sagte Roland Kamenz von der Polizeidirektion Ost. Von sechs bisher ermittelten Beteiligten wurden fünf verletzt. Das Motiv der Auseinandersetzung steht jedoch noch aus. Vor Ort waren insgesamt drei Krankenwagen, mindestens vier Polizeiwagen und zirka 30 Einsatzkräfte. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) haben weitere Ermittlungen übernommen.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1813743/

 

10.07.2020, Nürnberg

HILFESCHREIE! POLIZEI KOMMT ZU SPÄT, FRAU LIEGT TOT IN WOHNUNG

In Bayern ist es zu einer schrecklichen Tat gekommen: Eine junge Frau ist in Nürnberg getötet worden.

Mehrere Nachbarn berichteten der zuständigen Polizei in den frühen Morgenstunden des Freitags von Hilfeschreien aus einer Wohnung in der Marienvorstadt, wie ein Sprecher sagte.

Als Streifen am Ort des Geschehens ankamen, entdeckten sie die tote Frau, die "augenscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens" wurde.

In der entsprechenden Wohnung, so der Sprecher weiter, sei ein tatverdächtiger Mann in der Folge widerstandslos festgenommen worden.

Weitere Details zu dem Verbrechen wollten die Ermittler im Laufe des Tages bekannt geben.

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nachrichten-bayern/frau-in-nuernberg-ermordet-tot-in-wohnung-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest-gewaltdelikt-bayern-1574421

 

10.07.2020, Köln

Unberechtigt mit Bankkarte Bargeld abgehoben - Öffentlichkeitsfahndung

Mit Fotos einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem unbekannten Tatverdächtigen. Dem Mann wird vorgeworfen, unter anderem am 22. August 2019 unberechtigt am Kölner Neumarkt und am Hohenzollernring mit einer Bankkarte Bargeld abgehoben zu haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Derzeit ist noch unklar, wie der Gesuchte in den Besitz der Debitkarte zum Konto eines 49-jährigen Mannes aus Meerbusch gekommen ist. Dies ist unter anderem Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4648793

 

10.07.2020, Stuttgart

Erneute Auseinandersetzungen in der City fordern mehrere Verletzte

In der Nacht zum Samstag ist es wieder zu mehreren Auseinandersetzungen in der Stuttgarter Innenstadt gekommen. Eine Person wurde schwer, vier Polizisten leicht verletzt. Es kam zu mehreren Festnahmen.

Stuttgart-Mitte - In der Nacht zum Samstag ist es in der Stuttgarter Innenstadt erneut zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen. Dabei wurden unter anderem eine Person schwer und vier Polizisten leicht verletzt.

Wie ein Sprecher der Stuttgarter Polizei mitteilte, waren in der Nacht mehr als 200 Polizisten zusätzlich in der Innenstadt im Einsatz. In der ersten Hälfte der Nacht blieb es noch ruhig, doch nach Mitternacht mussten die Beamten gleich mehrfach eingreifen, um Auseinandersetzungen zwischen Betrunkenen zu verhindern beziehungsweise zu beenden.

Eine Person bei Schlägerei schwer verletzt

So eskalierte gegen 23.30 Uhr eine Kontrolle am Eckensee. Dabei leistete ein 16 Jahre alter, betrunkener Jugendlicher laut Polizei erheblichen Widerstand und verletzte vier Einsatzkräfte leicht. Beim Marienplatz kam es gegen 1 Uhr zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge Polizisten vier Tatverdächtige vorläufig festnahmen.

Gegen 1.30 Uhr kam es – wieder am Eckensee – zu einer Schlägerei, bei der eine Person schwer verletzt wurde. Einsatzkräfte nahmen in diesem Fall mehrere Tatverdächtige vorläufig fest. Die genauen Tatabläufe müssen noch ermittelt werden. Die Einsatzkräfte führten etliche Personenkontrollen durch und erteilten Platzverweise gegen Störer.

Bereits in der Nacht zum 21. Juni war es in Stuttgart zu schweren Ausschreitungen, Plünderungen und Randalen gekommen, an denen sich Polizeiangaben zufolge mehr als 400 Menschen beteiligt hatten und von denen mittlerweile mehrere Verdächtige im Gefängnis sitzen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizeieinsaetze-in-stuttgart-mitte-erneute-auseinandersetzungen-in-der-city-fordern-mehrere-verletzte.001bbbe0-f033-4c94-b98c-a18887055620.html

 

10.07.2020, Chemnitz

26-Jähriger von Ausländer ausgeraubt und verletzt

In der Nacht auf Freitag kam es im Chemnitzer Stadtteil Bernsdorf zu einem schweren Raub!

Ein 26-Jähriger war zu Fuß auf der Vettersstraße in Richtung Wartburgstraße unterwegs, als ihm an der Ecke zur Senefelder Straße plötzlich drei unbekannte Männer entgegenkamen.

"Unvermittelt griffen sie den 26-Jährigen an, drückten ihn zu Boden und schlugen auf ihn ein. Anschließend entrissen die Angreifer dem jungen Mann den Rucksack samt Geldbörse und flüchteten damit in Richtung Senefelder Straße", berichtet ein Polizeisprecher.

Der 26-Jährige kam mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Wenig später konnte die Polizei das Diebesgut in Tatortnähe auffinden und sicherstellen.

Die mutmaßlichen Räuber sollen Deutsch mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben.

Sie seien alle etwa 1,80 Meter groß und etwa 20 Jahre alt. Zudem trug einer der Männer ein weißes Basecap.

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-bernsdorf-26-jaehriger-ausgeraubt-und-verletzt-vettersstrasse-1574800

 

10.07.2020, Halle/Saale

Nach Raub im Stadtpark: Polizei sucht Hinweise zu jugendlichen Tätern

Nach einem Raub im Stadtpark von Halle sucht die Polizei nach Zeugen. Demnach ereignete sich die Tat am 30. Juni gegen 12.30 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Wilhelm-Külz-Straße/Straße der Opfer des Faschismus und Anhalter Straße im Stadtpark. Dabei sollen sechs Jugendliche der 53-Jährigen entgegengekommen sein, wobei einer ihr die Handtasche entriss und die Frau mit ihren Rollator stürzte.

Die Gruppe teilte sich nach der Tat. Der unbekannte Täter entfernte sich mit der Handtasche und weiteren Personen in Richtung Straße der Opfer des Faschismus. Die anderen Jugendlichen rannten Richtung Brunnen im Stadtpark/Anhalter Straße.

So werden die Täter beschrieben

Der unbekannte Täter wird folgendermaßen beschrieben: 16 bis 18 Jahre alt, muskulöse Statur, 180 bis 190 cm groß, Nichteuropäer, Bekleidung: dunkles T-Shirt mit weißen Streifen auf den Ärmeln, dunkle Jogginghose mit weißen Streifen entlang der Hosenbeine, schwarze Sportschuhe mit weißen Sohlen und weißen Streifen an der Seite (gesamte Bekleidung vermutlich von Adidas).

Alle weiteren Personen der Gruppe wurden wie folgt beschrieben: 16 bis18 Jahre alt, alle männlich, alle kurze schwarze Haare, Nichteuropäer, eine Person bekleidet mit einer Trainingshose - Auffälligkeit: Abbild eines Hundes zu sehen, zwei Personen jeweils bekleidet mit einem hellen T-Shirt und Jeans, eine Person bekleidet mit einer Jacke mit dem Aufdruck „YAKUZA“, zwei Personen trugen jeweils eine Sonnenbrille.

Hinweise an die Polizei

Bei der Handtasche handelte es sich um eine schwarze Stoffhandtasche mit vielen Reißverschlüssen. In der Handtasche befanden sich Bargeld und persönliche Gegenstände der Frau.

https://www.mz-web.de/halle-saale/nach-raub-im-stadtpark-polizei-sucht-hinweise-zu-jugendlichen-taetern-36996290

 

10.07.2020, Chemnitz

Brutale Attacke: Dunkelhäutiger lässt seine Hunde auf 21-Jährigen los

In Chemnitz haben zwei Hunde einen Mann gebissen und schwer verletzt.

Wie die Polizei am Montag mitteilt, passierte das Ganze am Freitagmittag in einem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenstraße. Zwischen einem 21-Jährigen und einem derzeit unbekannten Mann, der zwei Hunde bei sich führte, kam es zum Streit.

"Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Unbekannte seine beiden Hunde plötzlich abgeleint und auf den 21-Jährigen losgelassen haben", so die Polizei weiter.

Die beiden Hunde, womöglich ein weißer und ein brauner Pitbull, griffen den jungen Mann an und verbissen sich in seinen Armen und Beinen.

Als Zeugen aufmerksam wurden, flüchtete der unbekannte Mann mit seinen beiden Hunden Richtung Brühl/Busbahnhof. Der 21-Jährige trug mehrere Bissverletzungen davon, die in einem Krankenhaus versorgt werden mussten.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Der unbekannte Hundehalter wurde so beschrieben:

etwa 1,85 Meter groß
etwa 25 bis 35 Jahre alt
dunkelhäutiger, schwarzhaariger Mann mit Afro-Frisur
trug eine kurze, dunkle Hose sowie ein graues T-Shirt

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-muehlenstrasse-hunde-pitbull-attacke-beissen-mann-verletzt-1577627

 

10.07.2020, Gilching

Südländer onaniert vor Mutter mit Kind am Baggersee

Eine 37-jährige Mutter aus Gilching saß Freitagnachmittag mit ihrer 6-jährigen Tochter am Seeufer, als sich ein dicklicher "Südländer" hinter sie setzte. Als die beiden nach dem Baden wieder aus dem Wasser kamen, sahen sie, wie der Mann an seinem entblößten Geschlechtsteil herumspielte.

Die Polizei berichtet: „Als die couragierte Frau sagte, dass sie sofort die Polizei anrufen werde, entfernte sich der Exer sehr zügig zu Fuß.“ Eine sofort eingeleitete Fahndung nach ihm im Nahbereich des Baggersees brachte zunächst keinen Erfolg. Am frühen Abend ging bei der Germeringer Inspektion eine anonyme Mitteilung per E-Mail ein, wonach der Verdächtige mit der folgenden Beschreibung sich häufiger an dem Gilchinger See herumtreiben würde.

Wer den Mann sieht, möge sich unter der Notrufnummer 110 an die Polizei wenden. Er wird wie folgt beschrieben: zirka 175 groß, zwischen 30 und 35 Jahre alt. Er habe sehr kurzrasierte schwarze Haare sowie einen leichten Bauchansatz. Außerdem soll er laut der belästigten Frau eher südländisch aussehen.

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/gilching-ort28732/exhibitionist-belaestigt-mutter-am-gilchinger-baggersee-13830970.html

 

10.07.2020, Essen

19-Jähriger von Dunkelhäutigen/Südländer überfallen und mit Schlagstock geschlagen

Ein 19-Jähriger wurde am Freitag (10. Juli) auf der Trasse zwischen Altendorf und Borbeck von drei Jugendlichen überfallen. Sie hatten einen Schlagstock dabei, mit dem sie den 19-Jährigen schlugen. Die Polizei Essen bittet um Hinweise.

Jugendliche fliehen ohne Beute bei Überfall in Essen

Gegen 21.20 Uhr lief der 19-Jährige am Freitagabend zusammen mit einer Zeugin aus Altendorf kommend in Richtung Borbeck. Hinter ihnen liefen die drei Unbekannten. Kurz vor dem Abzweig zur Kampstraße, zog einer der Jugendlichen einen Schlagstock, stellte sich vor den 19-Jährigen und forderte seine Wertgegenstände. Als der 19-Jährige sich weigerte, schlug der Unbekannte ihn mit dem Schlagstock gegen ein Bein und floh dann zusammen mit den anderen beiden Jugendlichen über die Trasse zurück in Richtung Altendorf. Beute machten sie nicht.

Der Unbekannte mit dem Schlagstock ist etwa 16 bis 17 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß und schlank. Er hat schwarze, lockige Haare und sah "südländisch" aus. Bekleidet war er mit einer blauen Trainingsjacke und einer schwarzen Jogginghose. Der zweite Unbekannte ist etwa zwölf Jahre alt, rund 1,60 Meter groß und dick. Er hat braune, kurze Haare und sah ebenfalls "südländisch" aus. Er trug eine graue Trainingsjacke. Der Dritte ist etwa 16 bis 17 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und schlank. Er ist dunkelhäutig und trug einen schwarzen Trainingsanzug.

https://www.radioessen.de/artikel/polizei-essen-jugendliche-mit-schlagstock-ueberfallen-19-jaehrigen-651878.html

 

11.07.2020, Berlin

Party im Park am Gleisdreieck eskaliert – Polizeieinsatz!

In der Nacht zu Samstag kam es im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg zu einer Party rund hundert Jugendlichen. Am gleichnamigen U-Bahnhof eskalierte die Situation, ein Mann wurde schwer verletzt.

Während der größte Teil friedlich feierte, kam es nach B.Z.-Informationen aber auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Auf dem Platz (Luckenwalder Straße) vor dem U-Bahnhof Gleisdreieck eskalierten die Situation, als nach B.Z.-Informationen ein junger Mann niedergestochen wurde.

Der Verletzte wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Die Hintergründe dazu waren am Samstagmorgen noch unklar. Ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/party-im-park-am-gleisdreieck-eskaliert-polizeieinsatz

 

11.07.2020, München

"Mann" prügelt auf Polizisten ein - 50 Passanten feuern ihn an

Wieder ist es am Wochenende zu Gewalt gegen Polizisten gekommen. Bei einem Einsatz in der Kaufingerstraße hat ein "18-Jähriger" am Samstagabend mit Fäusten auf einen Beamten eingeschlagen. Während der Festnahme haben sich rund 50 "Passanten" mit dem "jungen Mann" solidarisiert, ihn angefeuert und die Szene gefilmt.

Weil sich circa 20 Jugendliche gegen 20.30 Uhr in der Kaufingerstraße prügelten, ist nach einem Notruf am Samstagabend die Polizei angerückt. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, herrschte beim Eintreffen der Polizei eine unübersichtliche Situation mit zahlreichen Schaulustigen und Jugendlichen, die flüchten wollten. Es kam zu Körperverletzungsdelikten.

Gewalt gegenüber Polizisten: Schüler schlägt Beamten

Ein 18-jähriger Schüler aus Maisach trat besonders aggressiv in Erscheinung und wurde nach zwei gezielten Faustschlägen in das Gesicht eines 33-jährigen Polizeibeamten zu Boden gebracht und festgenommen, wobei er sich massiv wehrte und um sich trat. Rund 50 Passanten versammelten sich am Einsatzort, solidarisierten sich teilweise mit dem Festgenommenen, feuerten diesen laut Polizeibericht aus der Menge heraus an und filmten die Festnahme.

Weitere Einsatzkräfte, darunter das Unterstützungskommando, wurden angefordert. Erst danach sei die Situation unter Kontrolle gebracht worden. Gegen den 18-Jährigen wird aufgrund des tätlichen Angriffs sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt.

15 Platzverweise wurden gegen pöbelnde und aggressive Personen ausgesprochen. Vier Personen wurden aufgrund ihres gezeigten Aggressionspotentials in Gewahrsam genommen – darunter drei Jugendliche, die anschließend an ihre Eltern übergeben wurden. Insgesamt wurden beim Einsatz drei Polizeibeamte verletzt. Einer von ihnen sei nicht mehr dienstfähig. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schaulustige-filmen-festnahme-muenchen-mann-pruegelt-auf-polizisten-ein-50-passanten-feuern-ihn-an.226e2fce-6054-4f61-89f3-4a9fe43c6847.html

 

11.07.2020, Hilzingen

Junge aus syrischer Großfamilie fackelt fahrlässig Häuser ab – Hunderttausende Euro Schaden

Elfjähriger Junge einer syrischen Großfamilie hat laut Polizei ein Feuer fahrlässig verursacht. Der Schaden beträgt nach erster grober Schätzung mehrere 100.000 Euro. Die Feuerwehr war mit mehr als 80 Mann im Einsatz.

Die Polizei geht davon aus, dass ein elfjähriger syrischer Junge in Hilzingen (Kreis Konstanz) einen Wohnhausbrand verursacht hat. Er soll am Samstagmorgen beim Anzünden von Papier fahrlässig gehandelt und die Kontrolle über das Feuer verloren haben. Der Junge konnte mit anderen Familienmitgliedern das Haus rechtzeitig verlassen. Die Flammen griffen vom Wohnhaus auch auf ein benachbartes Gebäude über. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf mehrere hunderttausend Euro.

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/hilzingen/schreck-am-morgen-brand-erfasst-in-hilzingen-zwei-haeuser;art372443,10560654

 

11.07.2020, Saarlois

"Gruppe" spuckt, schlägt und tritt auf Paar und Helfer ein

Eine "Gruppe" warf grundlos Glasflaschen auf den Boden. Eine 29-Jährige und ihr Partner sprachen die Unruhestifter an. Ein Mitglied der Gruppe spuckte das Paar dabei an. Weitere "Männer" stiegen aus einem Mercedes und schlossen sich der Gruppe an. Dann schlugen und traten sie auf das Paar ein.

Am großen Markt in Saarlouis kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Streit zwischen einem Paar und einer größeren Personengruppe. Dieser endete in einem gewaltsamen Angriff.

Die Auseinandersetzung begann gegen 1:15 Uhr am großen Markt. Eine Gruppe aus Personen warf offenbar grundlos Glasflaschen auf den Boden. Eine 29-Jährige und ihr gleichaltriger Partner sprachen die Unruhestifter auf ihr Fehlverhalten an.

Gruppe schlägt und tritt auf das Paar ein

Daraufhin entwickelte sich ein Streitgespräch. Ein Mitglied der Gruppe spuckte das Paar dabei an. Kurze Zeit darauf fuhr ein weißer Mercedes mit vier bis fünf männlichen Insassen vor. Diese schlossen sich der Streitgruppe an. Es kam zur Schlägerei, bei der die Angreifer mit Fäusten auf das Paar einschlugen und traten.

Zeuge wird ebenfalls verletzt

Die 29-jährige Frau erlitt eine Prellung am Knie und klagte über Schmerzen an Oberschenkeln und Oberkörper. Ihr Freund wurde im Gesicht verletzt. Ein 36-Jähriger versuchte schlichtend einzugreifen. Allerdings wurde auch er von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen und an der Lippe verletzt.

Polizei stellt mehrere Verdächtige fest

Die Polizei in Saarlouis nahm die Fahndung auf und stellte mehrere Personen fest. Allerdings ist noch nicht vollständig geklärt, inwiefern diese an dem Streit beteiligt waren. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

https://www.sol.de/news/update/News-Update,484234/Streit-in-Saarlouis-eskaliert-Gruppe-schlaegt-auf-Paar-und-Unbeteiligten-ein,484277

 

11.07.2020, Stuttgart

Gambier attackiert Security-Mitarbeiter mit Messer

Ein 29-jähriger Gambier wird am Samstag eines Einkaufszentrums in Stuttgart-Mitte verwiesen. Als er zurückkommt, lassen ihn die Security-Mitarbeiter nicht wieder hinein. Die Situation eskaliert, der Gambier attackiert sie mit einem Messer und verletzt sie.

Ein 29-Jähriger war zunächst durch den Sicherheitsdienst aus einem Einkaufszentrum an der Sophienstraße verwiesen worden. Nach kurzer Zeit kehrte er jedoch zurück, und wollte dieses erneut betreten. Nachdem ihm von einem 22-jährigen Security-Mitarbeiter und dessen 25-jährigen Kollegen der Zugang verwehrt wurde, stach er mit einem mitgeführten Küchenmesser in Richtung des 22-Jährigen. Dieser konnte den Stich mit einem Haltegriff abwehren. Den beiden Mitarbeitern gelang es, den Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Bei der Auseinandersetzung zogen sich die beiden Security-Mitarbeiter leichte Verletzungen zu. Der 29-Jährige Gambier wird am Sonntag (12.07.2020) mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

https://presse-augsburg.de/stuttgart-sicherheitsdienstmitarbeiter-mit-messer-angegriffen/572197/

 

11.07.2020, Frankfurt/M.

Stadt stellt Flüchtlingen den Strom ab – Bewohner wutentbrannt

Die Flüchtlingsunterkunft im Frankfurter Stadtteil Bonames kommt nicht zur Ruhe. Wegen Brandgefahr mussten die Bewohner sämtliche Herde und Kochplatten herausgeben. Es wurde chaotisch. Bewohner schrien wutentbrannt. Die Polizei war mit rund einem Dutzend Mannschaftswagen vor Ort.

Es war eine lange Nacht in der Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Bonames. Bis in die frühen Morgenstunden verhandelten Vertreter der Stadt, freiwillige Unterstützer und Politiker am Samstag mit Bewohnern der Unterkunft. Sie sollten sämtliche elektrische Kochgeräte herausgeben. Die Stadt sah akute Brandgefahr. Am Donnerstag hatte ein Sachverständiger schwere Mängel im Stromnetz der Unterkunft festgestellt.

Zuletzt, sagte ein Sprecher des Sozialdezernats, sei es mehrfach zu Kabelbränden gekommen. Schuld seien vor allem die großen Stromfresser wie Mikrowellen und Küchenherde, die sich einige Familien selbst installiert hätten. Diese Geräte müssten deshalb sofort raus.

"Warum kommt das jetzt?"

Der Konflikt um selbst installierte Herde schwelt schon seit mehreren Wochen. Jetzt kam noch die Anordnung hinzu, auch die Kochplatten abzugeben, die eigentlich standardmäßig zur Unterkunft gehören. Weil darauf zunächst nur ein kleiner Teil der Bewohner einging, stellte die Stadt am frühen Freitagabend den Strom in der Unterkunft komplett ab.

Zugleich ließ die Stadt von einer Hilfsorganisation warmes Essen bereitstellen. Dieses Angebot boykottierten die Bewohner aber. Viele reagierten fassungslos auf die Aktion, so etwa der Afghane Ahmatcha Zadran: "Die Leute benutzen die Herde doch teilweise schon seit vier Jahren. Warum kommt das jetzt?" Einige waren auch wegen ihrer Babys in Sorge. Ohne Strom könnten sie keine Flaschennahrung für sie zubereiten.

Übergangsweise ins Hotel

Am frühen Abend drohte die Eskalation: Die Vertreter der Stadt, unter ihnen der Leiter der "Stabsstelle Unterkunftsmanagement", weigerten sich, den Strom wieder anzustellen, solange die Kochgeräte nicht herausgegeben würden. Bewohner schrien wutentbrannt nach Strom. Es blieb aber bei verbalen Angriffen. Die Polizei war mit rund einem Dutzend Mannschaftswagen vor Ort, musste aber nicht eingreifen.

Die Frankfurter Diakonie, die eigentlich von der Stadt mit dem Betrieb der Unterkunft beauftragt ist, hatte zu dem Zeitpunkt schon mit sämtlichen Mitarbeiter die Einrichtung verlassen. Der Leiter der Diakonie, Michael Frase, betonte auf hr-Nachfrage: "Die Federführung für die Aktion liegt bei der Stadt."

Erst am späten Abend gelang doch noch eine Verständigung: Die Bewohner gaben die Geräte ab, dafür soll die Stadt jetzt für gemeinschaftliche Kochmöglichkeiten sorgen. Um etwa 23 Uhr wurde daraufhin der Strom wieder eingeschaltet. Außerdem brachte das Sozialdezernat einige Familie übergangsweise in einem Hotel in der Innenstadt unter. Nach Angaben eines Sprechers nahmen zunächst 68 Bewohner das Angebot an. Fast 50 von ihnen hätten das Hotel aber in der selben Nacht wieder verlassen, weil sie mit den Gegebenheiten dort nicht zufrieden gewesen seien.

Linken-Politikerinnen schlichten

Eine Schlüsselrolle bei dem Kompromiss hatten Politiker und freiwillige Unterstützer. Eine Stadtverordnete der Linken, Merve Ayyildiz, und eine Landtagsabgeordnete der gleichen Partei, Saadet Sönmez, gingen mit den drei Stadtvertretern durch die Unterkunft und sprachen mit allen betroffenen Familien.

Sönmez, die bis halb zwei Uhr morgens vor Ort war, kritisierte die zuständige Dezernentin Daniela Birkenfeld (CDU). Eigentlich hätte diese zur Unterkunft kommen müssen, so Sönmez. "Frau Birkenfeld steht jetzt in der Verantwortung, den Menschen etwas Besseres zu bieten." Einfach 330 Menschen für mehrere Stunden den Strom abzustellen, sei Sippenhaft.

Birkenfeld selbst hatte sich am Freitag nur per Pressemitteilung geäußert. Das Stromnetz in der Unterkunft werde in den kommenden Wochen erneuert. Ziel sei, "allen Bewohnerinnen und Bewohnern Kochmöglichkeiten ohne Einschränkung zur Verfügung zu stellen".

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/stadt-stellt-fluechtlingen-in-frankfurt-bonames-den-strom-ab--politikerinnen-verhindern-eskalation,bonames-eskalation-verhindert-100.html

 

11.07.2020, Seligenstadt

Nordafrikaner onaniert an Seligenstädter Mainwiesen

Am Samstag, gegen 13.50 Uhr, manipulierte ein 30 bis 35 Jahre alter Mann auf der Mauer in Höhe der Hospitalstraße an seinem Penis. Zu diesem Zeitpunkt befand sich eine Passantin auf der Mainwiese im Bereich der Fähre.

Der Unbekannte war bekleidet mit einem weißen Polo-Shirt. Er hatte einen Dreitagebart und kurze schwarze Haare. Nach Angaben der jungen Frau soll der Mann ein nordafrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Er hielt sich zirka 20 Minuten im Bereich der Mainwiesen auf und verschwand anschließend in Richtung Hainburg.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/4650617

 

12.07.2020, Graz

Afghane festgenommen: Mehrmals mit Schere auf Opfer (24) eingestochen

Mit einer Schere soll ein 29-jähriger Afghane Sonntagabend einen 24-jährigen Landsmann attackiert und verletzt haben - und das auf offener Straße in Graz! Der Verdächtige wurde kurz darauf festgenommen.

Die Tat ereignete sich laut Polizei um 18.30 Uhr im Kreuzungsbereich der Laudongase mit der Waagner-Biro-Straße. Das Motiv ist unklar, der Tatverdächtige schweigt.

Fahndung erfolgreich

Der 29-Jährige soll seinen Landsmann mit der Schere mehrere oberflächliche Stichwunden am Oberkörper zugefügt haben. Das Opfer wurde ins Unfallkrankenhaus Graz eingeliefert, der Verdächtigte konnte nach einer größeren Fahndung mit mehreren Polizeistreifen in der Mariengasse festgenommen werden. Er sitzt nun in Haft.

https://www.krone.at/2190706

 

12.07.2020, Frankfurt/M.

Junge Frau nachts brutal von Afrikaner zusammengeschlagen

Eine 25-jährige Frau aus Friedberg und ihr 26-jähriger Begleiter, waren am Sonntag 12.07.2020 gegen 02.35 Uhr zu Fuß in der Dörnigheimer Straße unterwegs.

Dort kam ihnen ein Afrikaner auf einem E-Scooter entgegen. Zunächst für der Mann fuhr zunächst an ihnen vorbei. Kurz darauf jedoch, stellte er seinen Roller ab und näherte sich dem Paar von hinten.

Der Afrikaner packte die 25-jährige Frau und schlug ihr sogleich mit der Faust ins Gesicht. Dann entriss er ihr die Handtasche, in der sich rund 800 EUR Bargeld befanden. Nachdem der Täter der jungen Frau noch in den Unterleib getreten hatte, wollte er zurück zu seinem Roller laufen.

Dies versuchte der 26-Jährige Begleiter der Frau zu verhindern und es kam zu einem Gerangel zwischen den beiden Männern. Schließlich gelang dem Afrikaner die Flucht auf seinem E-Scooter. Die 25-jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Täterbeschreibung:

Der Täter wird beschrieben als Afrikaner, etwa 185 cm groß und bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit weißen Streifen auf dem Rücken, einer Baseballmütze und einen grünen Mund-Nasenschutz.

https://www.metropolnews.info/mp467840/frankfurt-junge-frau-brutal-zusammengeschlagen

 

12.07.2020, Erfurt

Araber verletzt 40-jährige und raubt sie aus

In Erfurt wurde am Sonntagmorgen eine 40-Jährige überfallen. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Täter.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei sei die junge Frau gegen 4.40 Uhr auf dem Heimweg von einer Feier auf Höhe der Clausewitzstraße 22 von hinten angegriffen worden. Der Mann habe ihr vermutlich mit einem Messer ihre rote Umhängetasche abgeschnitten. Die Frau sei gestürzt und erlitt leichte Verletzungen.

Anschließend flüchtete der Mann mit der geraubten Tasche über einen Seitenweg. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit vier Streifenwagen blieb erfolglos. Die Frau beschrieb den Täter als männlich, arabischer Phänotyp, 35-40 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, dunkel gekleidet.

https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/40-jaehrige-in-erfurt-ausgeraubt-und-verletzt-id229498852.html

 

12.07.2020, München

Iraker hackt einen Autofahrer das halbe Gesicht weg

Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen.

Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung direkt vors Auto. Es kommt zum Streit, plötzlich zieht der Fußgänger eine Axt und schlägt in blinder Wut zu.

Der 33-jährige Berufskraftfahrer aus München und seine Frau fuhren am Sonntag gegen 17 Uhr die Gernotstraße in Richtung Mittlerer Ring. An der Kreuzung Burgunderstraße lief dem Ehepaar ein Mann direkt vor die Kühlerhaube. Der Münchner konnte den Honda Civic gerade noch zum Stehen bringen.

Passant schneidet Opfer halbes Gesicht weg

Der Fußgänger reagierte völlig irrational, er schlug mit beiden Fäusten auf die Motorhaube. Der 33-Jährige stieg daraufhin aus dem Auto, um den Fußgänger zur Rede zu stellen. Der Streit eskaliert. Zeugen berichten, der Fußgänger, ein 34-Jähriger aus dem Irak, habe plötzlich eine Axt gezogen und damit sofort zugeschlagen.

Die Axt traf das Opfer links im Gesicht. Die Klinge schnitt dem Münchner beinahe das halbe Gesicht weg. Die Axt verfehlte die Halsschlagader und die Arterie im Schlüsselbeinbereich nur um Haaresbreite. Die Ehefrau des Berufskraftfahrers musste vom Beifahrersitz aus hilflos zusehen, wie ihr Mann angegriffen wurde und blutüberströmt zusammenbrach. Zeugen verständigte den Rettungsdienst und Polizei.

Der Angreifer rannte weg. Minuten später lief bereits eine Großfahndung nach dem zu diesem Zeitpunkt noch nicht identifizierten Täter – zunächst allerdings ohne Erfolg. Der Spurensicherung gelang es, auf der Motorhaube einen Fingerabdruck des Täters zu lokalisieren. Ein Vergleich mit den Daten im Polizeicomputer brachte einen Treffer: ein Iraker, der seit drei Jahren in München lebt und wegen gefährlicher Körperverletzung bekannt ist.

Zielfahnder können Axt-Angreifer festnehmen

Zielfahnder konnten den Verdächtigen am Dienstag in der Stadt aufspüren und festnehmen. Der 34-Jährige wird psychiatrisch begutachtet. Ein Ermittlungsrichter muss entscheiden, ob der Mann in U-Haft kommt – oder in die Psychiatrie eingewiesen wird.
Täter und Opfer sind sich zuvor nie begegnet. "Es gibt keine Verbindung zwischen ihnen", sagt Polizeisprecher Ronny Ledwoch. Das Motiv für die Axtattacke ist völlig unklar.

Das Opfer wird nach einer Operation weiter im Krankenhaus behandelt. Es besteht keine Lebensgefahr.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.streit-in-schwabing-eskaliert-muenchen-fussgaenger-schlaegt-mit-axt-auf-autofahrer-ein-festnahme.c7b86c6f-a9f1-4566-9787-d48427bccd49.html

 

12.07.2020, Bremen

Jugendliche in Bremer Altstadt von drei Dunkelhäutigen angegriffen und verletzt

Drei Dunkelhäutige haben am frühen Sonntagmorgen in der Bremer City eine Jugendliche angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

Ein 16 Jahre alte Bremerin ist am Sonntagmorgen von drei Männern in der Bremer Altstadt angegriffen und im Gesicht verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, hatte ein Zeuge die Beamten alarmiert, die im Bereich der Unser Lieben Frauen Kirchhof auf eine verletzte Jugendliche trafen. Die 16-Jährige gab an, zwischen drei Uhr und 4.20 Uhr auf dem Nachhauseweg von drei Männern bedrängt und angegriffen worden zu sein. Einer der Männer schlug ihr dabei mit der Faust ins Gesicht, anschließend flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Die Jugendliche musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Die Täter werden alle zwischen 20 und 25 Jahre alt und mit dunklem Teint beschrieben und sollen etwa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß sein.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-jugendliche-in-bremer-altstadt-von-drei-maennern-angegriffen-und-verletzt-_arid,1923389.html

 

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