Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.
01.06.2020, Berlin
Wilde Schlägerei – Polizist zieht nach Attacke seine Dienstwaffe
Massenschlägerei am Sonntagabend im Schillerpark im Wedding! Am Ende musste ein Polizist sogar seine Dienstwaffe ziehen.
Die Beamten gingen in der Grünanlage Streife, als sie gegen 20.10 Uhr eine Schlägerei zwischen zwei größeren Personengruppen bemerkten. Sie forderten Unterstützung an und liefen dann zum Ort der Auseinandersetzung. Zu diesem Zeitpunkt war der Großteil der Schläger schon geflüchtet.
Als die Polizisten die Ermittlungen aufnahmen, stieß laut Polizei ein 18-Jähriger einen der Beamten mit beiden Armen gegen den Oberkörper. Dieser verlor das Gleichgewicht und ging beinahe zu Boden. Dabei wurde der Polizist von seinen Kollegen getrennt. Der 18-Jährige und eine Personengruppe bedrängte den Beamten. Sie wirkten laut Polizeibericht „sehr aggressiv“.
Der Polizist sah sich gezwungen seinen Dienstwaffe zu ziehen und sie auf die Gruppe zu richten, um einen weiteren, möglichen Angriff auf seine Person abzuwehren. Schließlich trafen die Unterstützungskräfte ein. Die Angreifer ließen von dem Beamten ab. Nun waren zehn Polizisten vor Ort.
Bei der Festnahme des 18-Jährigen stellten sich eine 37-Jährige und zwei Männer im Alter von 34 und 66 Jahren in den Weg. Sie wollten offenbar die Festnahme verhindern und widersetzten sich zunächst. Am Ende wurden neben dem 18-Jährigen auch die Frau sowie die beiden Männer festgenommen. Der 34-Jährige und der 66-Jährige sollen auch an der zuvor stattgefundenen Schlägerei beteiligt gewesen sein.
Die Beamten stellten die Personalien fest und ließen die drei Männer sowie die Frau wieder. Gegen sie wird wegen der Schlägerei, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
01.06.2020, Berlin
Polizist mit Fahrrad beworfen – Jugendlicher festgenommen
Ein Polizist wurde in der Nacht zu Montag in Mitte von einem auf der Flucht befindlichen Jugendlichen mit einem Fahrrad beworfen und erlitt leichte Verletzungen.
Gegen 22.10 Uhr bemerkte eine Gruppenstreife an der Chaussee- Ecke Torstraße zwei Jugendliche, die mit ihren Fahrrädern die Kreuzung bei Rot überquerten und in Richtung Tieckstraße unterwegs waren. Als die Einsatzkräfte die beiden Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren über den Lautsprecher aufforderten stehenzubleiben, kam der Jüngere der Aufforderung nach, der Ältere hingegen nicht.
Auch als der Ältere mittels Anhaltestab erneut zum Stehenbleiben aufgefordert wurde, reagierte er nicht. Er wendete und fuhr stattdessen auf den Gehweg in die entgegengesetzte Richtung. Ein Polizist aus dem Gruppenwagen verfolgte den Flüchtenden zu Fuß. Als er ihn fast eingeholt hatte, sprang der 17-Jährige vom Fahrrad, hob dieses hoch, schmiss es in Richtung seines Verfolgers und traf ihn am Knie.
Der Tatverdächtige flüchtete zu Fuß von der Chausseestraße aus weiter geradeaus in die Friedrichstraße. Auf dem Weg warf er einen Tabakbeutel und ein Portemonnaie weg. Hinzugerufene Zivilkräfte folgten dem Flüchtenden dann mit ihrem Fahrzeug, versperrten ihm kurz vor der Claire-Waldoff-Straße den Weg und nahmen ihn fest.
In dem Tabakbeutel fanden die Einsatzkräfte Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde der 17-Jährige am Ort entlassen. Auch sein 16 Jahre alter Begleiter durfte nach der Personalienfeststellung gehen.
Der verletzte Polizist musste nicht ärztlich behandelt werden und setzte seinen Dienst fort. Die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/polizist-mit-fahrrad-beworfen-jungendlicher-festgenommen
01.06.2020, Pforzheim
Afrikaner vergeht sich an junger Frau
Ein Unbekannter hat sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Pforzheim an einer jungen Frau sexuell vergangen. Nach derzeitigem Informationen der Polizei saß die erwachsene Geschädigte gegen Mitternacht auf einer Bank am Enzufer im Bereich des Messplatzes, als sie von dem Täter angesprochen wurde.
Die junge Frau stand daraufhin auf und ging weg, der Unbekannte lief jedoch neben ihr her und redete auf sie ein. An der Erasmusstraße trat der Tatverdächtige dann unvermittelt an sie heran. Er zog ihr sowohl Hose, als auch Unterhose herunter und führte gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr durch – zum Geschlechtsverkehr kam es dabei laut Polizei nicht. Nachdem der Täter von der Frau abgelassen hatte, floh er zu Fuß in unbekannte Richtung und die Geschädigte verständigte ihren Freund. Die Polizei fahndete umgehend nach dem Täter, konnte ihn bisher jedoch noch nicht auffinden.
So wird der unbekannte Täter beschrieben
Der Tatverdächtige wird beschrieben als etwa 30-jähriger, rund 100 Kilogramm schwerer, kräftiger Mann mit "afrikanischem Aussehen". Er hatte kurze, schwarze Haare, die in der Mitte einer Glatze gleichkommen. Er war bekleidet mit einem zweifarbigen, rotblauen Kapuzenpullover sowie schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen. Zudem führte der Täter eine schwarze Umhängetasche mit sich.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und die Geschädigte, die nach PZ-Informationen aus dem südosteuropäischen Raum stammt und kein Deutsch spricht, zwischenzeitlich mithilfe eines Übersetzers befragt, um Einzelheiten über den Vorfall erfahren zu können. Die junge Frau soll in etwa Mitte zwanzig sein. Um das Opfer zu schützen, wollte die Polizei keine genaueren Angaben machen.
01.06.2020, Berlin
39-Jähriger geschlagen und getreten: Religionsstreit am Alexanderplatz – „Ungläubiges A****loch“
In Berlin ist es am Alexanderplatz zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit religiösem Hintergrund gekommen.
Wie die Polizei mitteilte, soll gegen 23.25 Uhr in der Nacht zum Dienstag auf dem Alexanderplatz ein 21-Jähriger und sein unbekannt gebliebener Begleiter einen 39-Jährigen aufgrund einer mitgehörten Äußerung religiös beleidigt haben. Der 39-Jährige soll dann eine religiöse Beleidigung erwidert haben.
Nach B.Z.-Informationen nannten die beiden den 39-Jährigen „ein ungläubiges Arschloch“. Er soll daraufhin erwidert haben: „Fuck Muslims“, so ein Polizeisprecher zur B.Z.
Daraufhin sei es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf der 39-Jährige zu Boden gebracht und durch den 21-Jährigen und seinen Begleiter geschlagen und getreten wurde. In der Nähe patrouillierende Einsatzkräfte hörten die Hilferufe des 39-Jährigen und kamen zu Hilfe. Der Mann habe eine Platzwunde am Kopf erlitten und sei vor Ort von Rettungskräften der Feuerwehr behandelt worden.
Der 21-jährige Tatverdächtige sei nach der Personalienfeststellung wieder auf freien Fuß gesetzt worden, hieß es. Sein Begleiter sei unerkannt entkommen. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die weiteren Ermittlungen übernommen.
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/religionsstreit-am-alexanderplatz-unglaeubiges-a-loch
02.06.2020, Wien
Wer kennt diesen Mann? Er soll in Wien vergewaltigt haben.
Die Landespolizeidirektion Wien veröffentlichte heute Fotos von einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Dem Mann wird zur Last gelegt, am 8. Dezember des vergangenen Jahres eine Frau auf der Herren-Toilette in der Millennium City zu Sex gezwungen zu haben.
Die Frau lernte den Mann, der vermutlich Migrationshintergrund hat, in einer Discothek kennen. Außerhalb des Lokals soll er sie dann belästigt und in die WC-Anlage gezerrt haben. Dort zwang er sie zu sexuellen Handlungen. Als Zeugen die Toilette betraten, flüchtete er. Sein Opfer blieb körperlich unverletzt, die psychischen Folgen werden sie wohl viele Jahre lang begleiten.
Laut Polizeiangaben ist der Täter ungefähr 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und hat dunkle Augen und Haare sowie einen dunklen Vollbart. Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall sowie zu Identität und/oder Aufenthaltsort des Tatverdächtigen nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-62800 entgegen.
Warum zwischen einer Tat und der Öffentlichkeitsfahndung wie hier häufig viele Monate vergehen, ist unklar. In der Zwischenzeit haben die Täter viel Zeit um die Flucht zu ergreifen.
https://www.wochenblick.at/wer-kennt-diesen-mann-er-soll-in-wien-vergewaltigt-haben/
02.06.2020, Hagen
Fünf dunkelhäutige Männer schlagen nach Raub auf Frau ein
Die fünf nur gebrochen Deutsch sprechenden Dunkelhäutigen durchsuchten ihre Tasche, fanden jedoch nichts von Wert. Dann schlugen die Räuber der Frau mit der Faust in das Gesicht, das Ohr und den Hinterkopf und flüchteten. Die 28-Jährige trug Verletzungen davon und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Am Dienstag, 02.06.2020, kam es zu einem Raub am Graf-von-Galen-Ring. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich dort gegen 02:00 Uhr eine alkoholisierte 28-Jährige auf. Zu dieser Zeit sprachen fünf Männer die Hagenerin an und fragten nach Geld. Als sie verneinte, entrissen die Unbekannten ihr ihre Bauchtasche. Die Männer durchsuchten die Tasche, fanden jedoch nichts von Wert. Anschließend schlugen die Räuber der Frau mit der Faust in das Gesicht, auf das Ohr und den Hinterkopf und flüchteten. Die 28-Jährige trug Verletzungen davon und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Die Männer werden als dunkelhäutig beschrieben. Drei von ihnen trugen schwarze T-Shirts und einer eine dunkle Kappe. Alle sprachen gebrochenes Deutsch. Hinweise zum Raub nimmt die Kripo unter 02331 986 2066 entgegen.
https://www.suedwestfalen-nachrichten.de/hagen/fuenf-maenner-schlugen-bei-raub-auf-frau-ein/
02.06.2020, Ludwigshafen
Dunkelhäutiger tritt Frau gegen den Kopf
Ein dunkelhäutiger Mann sprach gegen 18.30 Uhr zwei junge Frauen an und fragte nach einem Joint. Als die Frauen dies verneinten, kam es zum Streit, bis er beide Frauen mit Tritten angriff. Eine der Frauen trat er gegen den Kopf. Sie kam Rettungswagen ins Krankenhaus.
Am Dienstagabend, 2. Juni, griff ein unbekannter Mann gegen 18.30 Uhr zwei junge Frauen in der Rheinuferstraße an.
Der Angreifer fragte eine der beiden Frauen zunächst, ob sie einen Joint für ihn habe. Als die Frau dies verneinte, kam es zum Streitgespräch. Dieses eskalierte derart, dass der Angreifer beide Frauen mit Tritten angriff. Eine der Frauen wurde gegen den Kopf getreten. Sie wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte unerkannt flüchten.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
männlich
20 bis 30 Jahre alt
circa 1,75 Meter groß
schlank
dunkelhäutig
kurze Haare
bekleidet mit dunkler Kleidung (T-Shirt, ¾-Shorts und Sportschuhe)
https://www.wochenblatt-reporter.de/ludwigshafen/c-blaulicht/mann-tritt-frau-an-den-kopf_a202117
02.06.2020, Wurzen
IHM WURDE DIE KEHLE DURCHTRENNT: 24-JÄHRIGER IN SACHSEN GETÖTET!
Schreckliches Tötungsverbrechen in Wurzen (Landkreis Leipzig): Am Dienstagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus ein Einwanderer tot aufgefunden worden. Dem Mann wurde vermutlich die Kehle durchgeschnitten.
"Wir erhielten am Nachmittag die Information, dass in einem Haus an der Kantstraße eine leblose Person liegt", sagte Polizeisprecherin Mariele Koeckeritz.
Polizei und Rettungsdienst rasten sofort zum Tatort. Doch dem in einer Blutlache liegenden 24-jährigen Pakistaner konnte nicht mehr geholfen werden.
Koeckeritz: "Der Mann wurde Opfer einer Straftat, das ergab eine erste rechtsmedizinische Untersuchung." Unbestätigten Angaben zufolge soll er schwere Stichverletzungen aufgewiesen haben, unter anderem soll die Kehle durchtrennt worden sein.
Noch am Abend konnte die Polizei in Wurzen einen Tatverdächtigen festnehmen. Dabei handelt es sich um einen 34 Jahre alten Pakistaner.
Der Mann soll am heutigen Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden.
02.06.2020, Halle/Saale
Dunkelhäutiger drückt Passantin im Stadtpark zu Boden
Gegen 23:45 Uhr lief eine 35-jährige Frau durch den halleschen Stadtpark und ist dort von einer dunkelhäutigen männlichen Person angesprochen worden. Als sie die Frage nach Zigaretten verneinte, sei sie zu Boden gedrückt worden.
Am 02.06.2020 gegen 23:45 Uhr lief eine 35jährige Frau durch den halleschen Stadtpark und ist dort von einer unbekannten männlichen Person angesprochen worden. Als sie die Frage nach Zigaretten verneinte, sei sie von dem Unbekannten zu Boden gedrückt worden. Nachdem Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden, hat der Täter von ihr abgelassen und flüchtete in Richtung Charlottenviertel und weiter in unbekannte Richtung. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, dunkle kurze gegelte Haare, bekleidet mit dunkler Hose und schwarzer Jacke mit einem weißen Aufdruck.
https://dubisthalle.de/frau-im-stadtpark-angegriffen-2
02.06.2020, Saarbrücken
"Mann" tritt 4-jähriges Mädchen vom Fahrrad und spuckt es an
Ein 22-jähriger "Mann" hat in der Saarbrücker Innenstadt ein vierjähriges Mädchen grundlos attackiert, vom Fahrrad getreten und bespuckt. Die alarmierten Beamten versuchte er mit einer Getränkedose zu überschütten und zu schlagen.
Demnach war das Kind am Dienstagabend mit seinem Fahrrad in der Innenstadt von Saarbrücken unterwegs, als der 22-Jährige es attackierte. Dabei habe er gegen das Fahrrad getreten, sodass das Mädchen gefallen sei.
Zudem habe er es bespuckt. Das Kind stehe unter Schock, sei aber nicht weiter verletzt worden. Anschließend sei der 22-Jährige zunächst geflohen, aber von den alarmierten Beamten verfolgt worden.
Bei der Festnahme versuchte der Mann laut Polizei, den Beamten eine Getränkedose überzuschütten und sie zu schlagen. Der 22-Jährige habe sich bereits früher in psychiatrischer Behandlung befunden, hieß es in einer Mitteilung.
02.06.2020, Köln
Stadtbahn-Fahrerin in Köln angegriffen und schwer verletzt
Eine Kölner Stadtbahn-Fahrerin ist am Dienstag in Niehl von einem Mann mit einem spitzen Gegenstand attackiert und schwer verletzt worden.
Nach Polizei-Angaben vom Mittwoch hatte die 40-Jährige die Bahn in die Endhaltestelle im Stadtteil Niehl gesteuert und danach ein Toilettenhäuschen aufgesucht. Dort sah sie einen Mann auf dem Boden liegen.
Nachdem sie ihn aufgefordert hatte, die Toilette zu verlassen, richtete er sich auf und stach ihr mit dem spitzen Gegenstand in die Wade. Eine weitere Stichbewegung in ihre Richtung konnte die 40-Jährige nach eigenen Angaben mit ihren Händen abwehren. Der Täter flüchtete anschließend.
Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich der Endhaltestelle am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr den Täter gesehen haben. Er ist etwa 20-25 Jahre alt, hat dunkle Haare und auffällig gelbe Gesichtsfarbe. Der etwa 1,80 Meter große Täter war mit einer auffälligen Stoffmütze und einer Jeans bekleidet.
02.06.2020, Neubrandenburg
Eritreer greift nach Polizei-Waffe
Ein 28-jähriger eritreischer Staatsbürger hat am Dienstagnachmittag betrunken den Brodaer Strand in Neubrandenburg unsicher gemacht. Nach Aussage mehrerer Hinweisgeber habe er dort Passanten aggressiv belästigt und bedroht. So teilt es die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit.
Mann war polizeibekannt
Herbeigerufene Beamte des Polizeihauptreviers hätten den Mann dank Zeugenhinweisen schnell ausfindig machen können. Er sei wegen mehrfacher Diebstahlsdelikte bereits polizeibekannt, so die Neubrandenburger Inspektion.
Den Beamten gegenüber habe sich der Beschuldigte unkooperativ und aggressiv verhalten. Unter anderem versuchte er, nach der im Holster gesicherten Dienstwaffe eines Polizisten zu greifen, so die Polizei. Der Beamte konnte das aber verhindern. Auf dem Revier ergab ein Atemalkoholtest 1,84 Promille. Auf Anordnung des Amtsgerichtes sei der 28-Jährige über Nacht in Polizeigewahrsam geblieben, wurde nach der Vernehmung am Mittwoch aus diesem aber wieder entlassen.
Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hat wegen Bedrohung und aufgrund des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte nun die Ermittlungen aufgenommen.
03.06.2020, Sigmaringen
Asylbewerber bedroht Mitarbeiterin der Zulassungsstelle mit Messer
Ein 28-jähriger Asylbewerber hat am Mittwochmorgen eine Mitarbeiterin des Sigmaringer Landratsamtes angegriffen und mit einem Messer bedroht. Das teilen das Polizeipräsidium Ravensburg und die Staatsanwaltschaft Hechingen in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Bei dem Täter handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria. Auf Weisung des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde die Erwerbstätigkeit verboten, da er bei der Identitätsklärung nicht ausreichend mitwirkte. Dies hatte bereits in der Vergangenheit zu aggressiven Vorsprachen in der Ausländerbehörde geführt. Der Mann war mit der behördlichen Entscheidung nicht einverstanden, kam deswegen auf das Amt, zeigte sich sehr aggressiv und fing an zu randalieren. Als die hinzugerufene Polizei eintraf, ging er in die Räumlichkeiten der Zulassungsstelle, griff sich dort eine der Mitarbeiterinnen und bedrohte sie mit einem Messer. Bei günstiger Gelegenheit gelang es den Polizisten, mit Hilfe eines Pfeffersprays, den Tatverdächtigen von seinem Opfer zu trennen und zu überwältigen. Die Frau blieb unverletzt. Um sie kümmerten sich der Rettungsdienst und der Notfallnachsorgedienst. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Das Landratsamt teilt außerdem mit, dass das gesamte Landratsamt aus diesem Grund am Donnerstag geschlossen bleibt. Die Termine in der Kfz-Zulassung in Sigmaringen und im Ausländeramt können nicht wahrgenommen werden. Die Kfz-Zulassungen in Bad Saulgau und Pfullendorf bleiben regulär geöffnet. Bürger, die mit anderen Bereichen als der Kfz-Zulassung und dem Ausländeramt bereits Termine vereinbart haben, werden vom jeweiligen Sachbearbeiter am Haupteingang abgeholt.
Landrätin Stefanie Bürkle zeigte sich in einer Mitteilung betroffen: „Dass Mitarbeiter im Dienst bedroht werden, ist zutiefst schockierend. Zum Glück haben alle Anwesenden besonnen und richtig reagiert, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich bin der Polizei und dem Team der Notfallseelsorge dankbar für deren überlegte Intervention und Unterstützung.“
03.06.2020, Duisburg
Mann sticht in Duisburger Park auf Ex-Frau und Tochter ein
In Duisburg kam es am Mittwochnachmittag zu einem Messerangriff in einem Park in Hochfeld. Ein Mann hat auf seine Ex-Partnerin und die gemeinsame Tochter eingestochen. Beide Frauen wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Täter ist auf der Flucht.
Gegen 15 Uhr ist es im Böninger Park zu einem Streit zwischen einem Mann und seiner Ex-Frau gekommen. Daraufhin stach der 39-Jährige auf die Mutter (40) und die gemeinsame Tochter (19) ein. Rettungskräfte brachten die beiden Personen ins Krankenhaus, sie erlitten Schnittverletzungen. Die Frau musste notoperiert werden. Bei der Tochter besteht derzeit keine Lebensgefahr.
Die Polizei fahndet derzeit nach dem mutmaßlichen Täter. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Die Duisburger Staatsanwaltschaft geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Polizei setzt unter anderem eine Drohne zur Suche ein.
03.06.2020, Hannover
Mit Knüppeln, Brettern und Flaschen: Massenschlägerei mitten auf Kreuzung in Hannover
In Hannover haben sich am Mittwoch gegen 13 Uhr rund 60 Personen eine Schlägerei geliefert. Ersten Einschätzungen nach sollen zwei Großfamilien in Streit geraten und daraufhin aufeinander losgegangen sein. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet über den Vorfall.
Mitten auf einer Kreuzung im Stadtteil Badenstedt eskalierte die Situation, außerdem flog eine Fensterscheibe ein. Als die Polizei schließlich eintraf, flohen viele Personen aus beiden Lagern. Es soll Verletzte gegeben haben. Der Polizeieinsatz zog sich bis in den Abend hinein.
03.06.2020, Stuttgart
Afrikaner randaliert im Hauptbahnhof und beschimpft Polizisten als Rassisten
Passanten haben einer Polizeistreife nach der Festnahme eines kamerunischen Staatsangehörigen am Mittwoch (03.06.) Rassismus vorgeworfen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Bundespolizei Stuttgart am Donnerstag hervor.
Mitarbeiter der Deutschen Bahn hatten die Bundespolizei gegen 10 Uhr über eine verwirrte Person vor dem Reisezentrum am Stuttgarter Hauptbahnhof informiert. Bei der Person handelte es sich um einen 40 Jahre alten kamerunischen Staatsangehörigen, der laut Polizeibericht "starke alkoholbedingte Ausfallerscheinungen" zeigte und sich nach Polizeiangaben nicht mehr selbstständig fortbewegen konnte. Der Mann, der im Rems-Murr-Kreis wohnt, war mit gut zwei Promille betrunken. Er soll gegenüber den Polizisten "verbal aggressiv" geworden sein. Laut Bericht schrie er herum und warf sich vor die Füße der Beamten. Wegen seiner "massiven Ausfallerscheinungen" und um zu verhindern, dass er sich und andere gefährdet, nahm die Bundespolizei den Mann in Schutzgewahrsam.
Einsatz von Bodycam aufgezeichnet
Während er durchsucht wurde, verhielt sich der Mann laut Polizei "anhaltend aggressiv" und versuchte sich zu entkleiden. "Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier ließ sich der Mann mehrfach fallen und schrie lautstark umher, woraufhin zahlreiche unbeteiligte Reisende auf den Sachverhalt aufmerksam wurden", heißt es im Polizeibericht weiter. In der Folge sahen sich die Polizeibeamten Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt. Mehrere Passanten beschimpften die Polizisten außerdem lautstark.
Eine weitere Streife der Bundespolizei kam zur Unterstützung hinzu. Der 40-Jährige wurde schließlich aufs Polizeirevier gebracht. Nach seiner Ausnüchterung konnte er seinen Weg eigenständig fortsetzen. Laut Polizei wurde niemand der Beteiligten verletzt. Der gesamte Einsatz wurde von einer Bodycam aufgezeichnet. Sollte es im Nachgang zu Beschwerden über die eingesetzten Polizisten kommen, würden diese Aufnahmen als Beweismittel eingesetzt, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei auf Nachfrage.
03.06.2020, Basel
Messerattacke in Basler S-Bahn – Plötzlich stach der Somalier zu
Zwischen Pratteln und Frenkendorf kam es in einem Zug zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Der Streit endete mit einem Schwerverletzten.
Es ist Mittwochabend, kurz nach 20 Uhr: In der S3 von Basel nach Olten kommt es zu einem heftigen Streit. Wie die Baselbieter Polizei mitteilt, haben die beiden Personen den Disput anfangs nur verbal ausgetragen.
Mit der Zeit wird die Diskussion jedoch immer intensiver. Kurz vor der Haltestelle Frenkendorf eskaliert die Situation. Plötzlich zückt einer der Kontrahenten ein Messer und sticht mehrmals auf das Opfer ein.
Als die S-Bahn in Frenkendorf hält, flüchtet der Täter mit einem Kameraden in unbekannte Richtung. Das schwer verletzte Opfer bleibt noch bis Liestal im Zug. Dort wird er von weiteren Passagieren unterstützt bis die Sanität eintrifft. Der Mann musste mit einigen Stichwunden in ein Spital eingeliefert werden.
Der mutmassliche Täter, ein 21-jähriger Somalier, sowie sein 18-jähriger Kumpel aus Äthiopien, wurden in der Nähe des Bahnhofs Frenkendorf gefasst. Ein Strafverfahren ist von den zuständigen Behörden eingeleitet worden.
https://www.bazonline.ch/messerattacke-in-der-s-bahn-763284613892
03.06.2020, Waldbronn
Familienstreit in endet in Handgreiflichkeiten
Offenbar aufgrund einer Ruhestörung sind in der Nacht auf Donnerstag zwei Familien in Waldbronn-Neurod in Streit geraten, was zu einer größeren, zum Teil handfesten Auseinandersetzung auf der Straße führte. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt.
Wie die Polizei mitteilt, wurde sie gegen 22.30 Uhr in der Fabrikstraße zu einer Ruhestörung gemeldet. Als die Beamten dort eintrafen, war die Ruhestörung jedoch bereits vorbei.
Kurz vor Mitternacht meldeten Anwohner eine größere Auseinandersetzung zwischen mehr als zehn Personen auf der Straße. Eine Streife des Polizeireviers Ettlingen konnte vor Ort zwei Personengruppen trennen. Offenbar war es zuvor zu wechselseitig begangenen Körperverletzungen zwischen den beiden 34 und 40 Jahre alten Familienoberhäuptern einer syrischen und einer italienischen Familie gekommen.
Im weiteren Verlauf trafen zudem vier Fahrzeuge mit weiteren Angehörigen der italienischen Familie ein, sodass sich letztlich 20 Personen gegenüberstanden. Mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnte eine weitere Eskalation verhindert werden. Die Polizisten erteilten Platzverweise und verwiesen die Familien in ihre Wohnungen.
Insgesamt erlitten bei der Auseinandersetzung drei Personen leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun wegen wechselseitigen Körperverletzungen.
https://bnn.de/lokales/ettlingen/waldbronn-auseinandersetzung-zwischen-zwei-familien
03.06.2020, Liezen
12-jähriger Afghane droht Mädchen abzustechen
Zunächst hat ihr der 12-jährige Afghane das Mobiltelefon und ein Armband aus der Hand gerissen. Dann drohte er dem 16-jährigen Mädchen mit dem "Abstechen", sollte sie ihm nicht zwei Packungen Zigaretten kaufen.
Der junge Afghane ist laut Polizei bereits amtsbekannt.
Ein Zwölfjähriger hat am Mittwoch im obersteirischen Liezen von einer 16-Jährigen gefordert, sie solle für ihn Zigaretten kaufen, andernfalls bringe er sie um. Das Mädchen ging zum Schein darauf ein, wandte sich aber an die Polizei. Bei der Befragung leugnete der laut Landespolizeidirektion Steiermark amtsbekannte junge Afghane. Er wird dem Jugendamt und der Staatsanwaltschaft Leoben gemeldet.
Das Mädchen hatte zusammen mit ihrer Mutter bei der Polizeiinspektion Liezen Anzeige erstattet, dass sie am Mittwoch gegen 14.30 Uhr von dem ihr namentlich bekannten Zwölfjährigen bedroht worden sei. Zunächst habe ihr der afghanische Staatsbürger, der im Bezirk wohnt, das Mobiltelefon und ein Armband aus der Hand gerissen. Dann drohte er ihr mit dem "Abstechen", sollte sie ihm nicht zwei Packungen Zigaretten kaufen. Die 16-Jährige ging zum Schein auf die Forderung ein und erhielt darauf ihr Handy und das Armband zurück, wie die Polizei am Freitag mitteilte.
04.06.2020, Berlin
15-Jährigen geschlagen! Polizei Berlin sucht diesen Ring-Dieb
Mit einem Foto sucht die Polizei Berlin nach einem Mann, der Anfang Januar einen Jugendlichen (15) in Steglitz beraubt hat. Der Verdächtige klaute seinem Opfer den Ring vom Finger und flüchtete.
Der Verdächtige soll am 2. Januar 2020, gegen 19.20 Uhr, auf dem S-Bahnhof Rathaus Steglitz aus einer Gruppe von fünf bis sechs Personen heraus auf einen 15-Jährigen zugegangen sein und ihn aufgefordert haben, seine Wertsachen herauszugeben.
Als sich dieser weigerte, sollen ihn zwei Männer aus der Gruppe geschlagen haben. Der Gesuchte soll dem Verletzten dann einen silberfarbenen Ring vom Finger gezogen haben. Danach flüchtete die Gruppe.
So wird der Verdächtige beschrieben:
► 18 bis 20 Jahre alt
► etwa 175 cm groß
► sehr schlank
► dunkle Hautfarbe
► trug „Dreadlocks“, zur Tatzeit eine „Afro-Frisur“
► trug einen Kinnbart
► war bekleidet mit einer schwarzen Regenjacke, die bis zu den Knien reichte
04.06.2020, Hamm
Dunkelhäutige rauben jungen Mann aus
Ein junger Mann ist im Hammer Osten Opfer eines besonders hinterlistigen Raubes geworden. Mittels mehrerer Personenbeschreibungen sucht die Polizei nun nach den Tätern.
Nach Angaben der Polizei war der 25-jährige Hammer am Donnerstag gegen 8 Uhr als Fußgänger auf dem Alten Uentroper Weg in Höhe der zentralen Flüchtlingsunterkunft ZUE in östliche Richtung unterwegs, als er auf einem südlich in Richtung Heithofer Allee verlaufenden Fußweg eine Frau bemerkte, die neben einem Kind kniete und um Hilfe schrie.
Der 25-Jährige ging hin, um seine Hilfe anzubieten. In diesem Moment erhielt er plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf. Als er sich umdrehte, standen zwei Männer vor ihm, von denen einer unter Vorhalt eines Messers Geld forderte.
Der 25-Jährige warf daraufhin seine Geldbörse auf den Boden. Mit Bargeld als Beute flohen die beiden Männer -wie kurz zuvor schon die Frau mit dem Kind- über den Fußweg in Richtung Heithofer Allee.
So werden die Täter beschrieben:
Alle Personen sind den Polizeiangaben zufolge dunkelhäutig.
Die Frau ist etwa 40 Jahre alt, das Kind ist fünf bis sechs Jahre alt und trug eine blaue Jacke.
Beide Männer sind zwischen 25 und 35 Jahre alt.
Der Tatverdächtige, der mit dem Messer drohte, ist auffällig groß (etwa 1,95 Meter), hat eine schlanke Figur, mittellange, verfilzte Haare und einen Vollbart. Er war mit einer schwarzen Jacke und hellbeigen Shorts bekleidet. An seinem linken Knie befindet sich eine helle Narbe. Auffällig war seine sehr tiefe Stimme.
Der zweite männliche Tatverdächtige ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze, schwarze Haare. Er war komplett schwarz gekleidet und trug einen braunen Schal oder ein Halstuch.
04.06.2020, Steiermark/Österreich
Syrer bedrohte Tochter: „Heirate oder ich töte dich!“
Rund 200 Zwangsehen gibt es mindestens jedes Jahr in Österreich. Mittlerweile sind auch schon 15-jährige oder auch 13-jährige Mädchen betroffen – und teilweise leben sie schon in zweiter oder dritter Generation in Österreich. Nun muß sich ein 49-jähriger syrischer Asylwerber aus Aleppo vor Gericht verantworten. Er hatte versucht, seine 19-jährige Tochter zu verheiraten. „Jemand hat um deine Hand angehalten“, soll er seiner Tochter erklärt haben. Doch die Tochter hatte keine Lust auf die Ehe, die der Vater vermutlich gegen Brautgeld arrangieren wollte.
„Ich werde dich zerstückeln und in den Müll werfen.“
Daraufhin soll der Vater die Tochter bedroht haben: „Wenn du nicht damit einverstanden bist, werde ich dich töten. Niemand wird davon erfahren. Ich werde dich zerstückeln und in den Müll werfen.“ Die Tochter wußte sich schließlich nicht anders zu helfen und ging zur Polizei. Die Staatsanwaltschaft Graz hat den Syrer nun wegen versuchter schwerer Nötigung angeklagt. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die junge Frau lebt inzwischen an einem geheimen Ort ohne Kontakt zu ihrer Familie.
https://www.wochenblick.at/syrer-bedrohte-tochter-heirate-oder-ich-toete-dich/
04.06.2020, Essen
Massenschlägerei zwischen rivalisierenden Familien - Waffen beschlagnahmt
Am Donnerstagabend hat es in Essen-Katernberg eine Massenschlägerei zwischen zwei rivalisierenden Familien gegeben. Bis zu 30 Personen schlugen dort teilweise bewaffnet aufeinander ein.
Die Polizei wurde gegen 20 Uhr zur Katernberger Straße alarmiert. Bis zu 30 Personen schlugen dort nach Zeugenangaben aufeinander ein - teilweise mit Gegenständen bewaffnet.
Bei Eintreffen der Beamten flüchteten die Beteiligten einzeln oder in Gruppen. Polizisten fahndeten mit Diensthunden nach den Tatverdächtigen. Die Beamten kontrollierten Personengruppe in der Umgebung. Während des Einsatzes fiel den Kräften eine erneute Auseinandersetzung von rivalisierenden Gruppen auf. Demnach waren sie emotional sehr aufgebracht und aggressiv.
Bei der Durchsuchungen der Personen sowie ihrer Fahrzeuge wurden ein Teleskopschlagstock, mehrere Messer sowie ein Golfschläger sichergestellt und beschlagnahmt.
04.06.2020, Dortmund
Afghane greift Bahnmitarbeiter an, beschädigt seine Uniform und das Fahrausweisprüfgerät
Eine Schwarzfahrt, eine Sachbeschädigung und eine Körperverletzung wird einem 19-jährigen Mann aus Hagen vorgeworfen. Dieser soll heute Morgen (4. Juni) einen Bahnmitarbeiter angegriffen, seine Uniform beschädigt und das Fahrausweisprüfgerät zerstört haben.
Der 48-jährige Bahnmitarbeiter prüfte gegen 6 Uhr Fahrausweise in der S-Bahn 5. Bei der Überprüfung eines 19-jährigen afghanischen Staatsangehörigen zeigte dieser ein abgelaufenes Monatsticket vor. Als daraufhin eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt werden sollte, weigerte sich der in Hagen gemeldete Mann, ein Identitätsdokument vorzuzeigen.
Kurz darauf soll der 19-Jährige den Bahnmitarbeiter erst weggestoßen und dabei seine Uniform zerrissen haben. Im anschließenden Gerangel sei dann das Fahrausweisprüfgerät zerstört worden.
Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften Bundespolizisten den Tatverdächtigen. Gegen den 19-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens, Sachbeschädigung und Körperverletzung eingeleitet.
Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Eurobereich.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4613988
04.06.2020, Berlin
Feuer in Berliner Flüchtlingsunterkunft – Syrer (26) festgenommen
In einem ehemaligen Hotel in Berlin-Schöneberg brach in der Nacht zum Donnerstag ein Feuer in einem Zimmer aus. Das Gebäude wird derzeit als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt.
Nach B.Z.-Informationen brannte es in einem Zimmer im zweiten Geschoss. Zudem seien bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Security rund 120 Personen in Sicherheit gebracht worden. Drei Personen wurden vor Ort untersucht, waren aber unverletzt.
Von Brandstiftung wird ausgegangen. Ein 26-jähriger Syrer wurde festgenommen.
Verletzte nach Brand in Kreuzberg
Ebenfalls in der Nacht zu Donnerstag brannte es in Berlin-Kreuzberg, dort in einer Wohnung. Dabei wurden fünf Menschen verletzt. Das Feuer brach kurz nach 1 Uhr in der Reichenberger Straße aus, sagte ein Feuerwehrsprecher am Morgen.
Drei der fünf Verletzten wurden vor Ort behandelt, die anderen beiden kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr war mit rund 50 Kräften im Einsatz.
Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/feuer-in-berliner-fluechtlingsunterkunft
04.06.2020, Nieder-Olm
Mann mit dunklem Teint demoliert Linienbus
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 04.06.2020 gegen 11:30 Uhr an der Bushaltestelle in der Pariser Straße in Nieder-Olm. Dort wird dem unbekannten Mann aufgrund einer fälschlich erworbenen Fahrkarte die Mitfahrt durch den Busfahrer verweigert. Nach einem kurzen Wortgefecht verlässt der Täter daraufhin den Bus und tritt die Scheibe der Bustür ein. Der Randalierer kann im Anschluss unerkannt flüchten. Zeugen können den Mann wie folgt beschreiben:
- Männlich - Ca. 25 Jahre - Ca. 1.75m - Schmale Statur - Dunkler Teint - Schwarze Haare mit "Undercut"-Frisur - Trug eine schwarze, dicke Jacke und Jeans
Einem Mann mit dunklem Teint wurde aufgrund einer fälschlich erworbenen Fahrkarte die Mitfahrt durch den Busfahrer verweigert. Nach einem kurzen Wortgefecht verlässt der Täter den Bus und tritt die Scheibe der Bustür ein. Der Randalierer kann unerkannt flüchten.
https://www.wormser-zeitung.de/lokales/blaulicht/nieder-olm-sachbeschadigung-an-linienbus_21767352
04.06.2020, Bremen
Dunkelhäutiger greift Polizisten an der Schlachte an
Als die Bremer Polizei am Donnerstag zwei der sexuellen Nötigung Verdächtige kontrollieren wollte, eskalierte die Situation. Ein Unbeteiligter schritt ein, beleidigte die Beamten und griff sie an.
Bei einem Einsatz an der Bremer Schlachte hat ein 27-Jähriger am Donnerstagabend Polizisten attackiert. Nach Angaben der Polizei waren die Einsatzkräfte gegen 21.50 Uhr zur Schlachte gerufen worden, weil eine Frau sexuell belästigt worden sein soll. Sie gab an, von einem Mann, der in Begleitung eines anderen Mannes war, umarmt und festgehalten worden zu sein. Zwei Zeugen kamen ihr zu Hilfe, benachrichtigten die Polizei und beschrieben die Täter. Als die Polizei kurz darauf zwei Männer an der Schlachte kontrollierte, versuchte einer der Männer, die Beamten zu schlagen. Der Mann wurde fixiert und zu einer Wache gebracht. Die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung dauern an.
Während des Einsatzes gegen die beiden dunkelhäutigen Tatverdächtigen mischte sich ein 27-Jähriger ein, der zuvor an einem Tisch in einem Lokal gesessen hatte. Er beschimpfte die Beamten mit einem Hinweis auf den bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA ums Leben gekommenen Afroamerikaner George Floyd als Nazis und Rassisten. „Mehrere Versuche, beruhigend auf den 27-Jährigen einzuwirken, scheiterten“, teilte die Polizei mit. Auch bei der Feststellung seiner Identität zeigte er sich unkooperativ und beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte. Als diese ihn zu einer Wache bringen wollten, attackierte er die Polizisten und spuckte sie an, sodass er fixiert und einem eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
04.06.2020, Gera
Ausländer drangsalieren und beleidigen 13-Jungen und verletzten ihn
Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einer jugendlichen Personengruppe, die sich am 04.06.2020 (Donnerstag), gegen 16:30 Uhr im Bereich des Hofwiesenparks (Ausgangstor Biermannplatz) aufhielt. Nach Auskunft eines 13-jährigen Geschädigten befand sich dieser mit seinem Kumpel im Hofwiesenpark, um dort Fahrrad zu fahren. Beim "Runden drehen" kamen die beiden Jungs am Ausgangstor zum Biermannplatz an der besagten Jugendgruppe vorbei, welche sich den beiden immer wieder in den Weg stellte bzw. ihnen immer wieder den Weg versperrte und sie beleidigte. Hierbei wurde der 13-Jährige am Fuß leicht verletzt.
Weiterhin trat einer aus der Gruppe gegen das Rennrad des 13-Jährigen und beschädigte dieses. Nach Auskunft des Jungen trat die Personengruppe ihnen gegenüber stets provozierend auf. Haben Sie im genannten Tatzeitraum die betroffene Personengruppe festgestellt bzw. können Sie Angaben zu diesen machen? Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 829-0, bei der Geraer Polizei zu melden. Beschreibung der Personengruppe: circa 4-5 Jungs im Alter zwischen 6 und 16 Jahren, ausländische Herkunft, mit kurzer Kleidung bekleidet (1x blaues T-Shirt), führten ältere, abgenutzte Mountainbikes (1x blaues Fahrrad) mit sich, sprachen gebrochen deutsch.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4616983
04.06.2020, Büdingen
MANN (27) WIRD BRUTAL VERPRÜGELT, WEIL TÄTER IHN VERWECHSELN
Ein 27 Jahre alter Mann wurde in der mittelhessischen Wetterau-Stadt Büdingen zum Opfer einer brutalen Attacke.
Der Angriff ereignete sich schon in der vergangenen Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, wie das Polizeipräsidium Mittelhessen am Dienstag mitteilte.
Der 27-Jährige hielt sich gegen 0.10 Uhr am 4. Juni in Büdingen-Büches nahe der Bushaltestelle in der Frankfurter Straße "im Bereich der 20er Hausnummern auf", wie ein Sprecher erklärte.
Demnach hielt offenbar plötzlich ein schwarzer BMW am Straßenrand. Aus dem Auto sollen zwei Männer ausgestiegen sein, die sofort und ohne Vorwarnung auf den jungen Mann einschlugen.
"Zudem soll einer eine Eisenstange in der Hand gehalten haben, der andere eine Pistole", gab der Polizeisprecher den bisherigen Ermittlungsstand wieder.
Was dann geschah, lässt den Vorfall noch seltsamer erscheinen. Nur wenige Augenblicke nach der Attacke soll ein silberner BMW am Tatort gehalten haben. Aus diesem Wagen heraus soll eine unbekannte Person den beiden Schlägern sinngemäß zugerufen haben, dass sie "den Falschen hätten".
Die Angreifer ließen daraufhin angeblich von ihrem Opfer ab und stiegen wieder in den schwarzen BMW ein. Dann seien beide Autos davongefahren.
Brutale Attacke in Büdingen: Polizei fahndet nach zwei Schlägern
Die Hintergründe dieses rätselhaften Angriffs sind noch völlig unklar. Die Polizei ermittelt und fahndet nach den beiden Schlägern.
Bei den beiden Tätern soll es sich um "Männer mit südländischem Erscheinungsbild" handeln, sagte der Sprecher weiter. Beide seien jeweils etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Einer trug ein schwarzes T-Shirt, der andere ein hellblaues.
05.06.2020, Mettmann
SEK in Mettmann im Einsatz: Polizeiliche Durchsuchungen an der Hammerstraße
Am heutigen Freitagmorgen haben Einsatzkräfte der Polizei die Räume eines Kulturvereins an der Hammerstraße durchsucht.
Um 6 Uhr sind begannen die Einsatzmaßnahmen der Polizei, unterstützt durch Spezialeinheiten, Bereitschaftspolizei und einen Diensthund, in einer Wohnung und in den benachbarten Vereinsräumen an der Hammerstraße. Grund für die Maßnahme ist ein von der Ratinger Polizei geführtes Ermittlungsverfahren wegen illegalen Waffenbesitzes, berichtet die Kreispolizeibehörde.
Nach den im Straf- und Ermittlungsverfahren erwirkten Gerichtsbeschlüssen sollten nun Beweismittel gesucht und sichergestellt werden. Bei den Durchsuchungen und Ermittlungen fanden die eingesetzten Beamten Waffen, Drogen, Bargeld sowie weitere, von der Polizei nicht näher benannte, Beweismittel.
Aufgrund des Polizeieinsatzes kam es zu kurzfristigen Verkehrssperrungen im Bereich der Hammer- und Schwarzbachstraße, von denen der beginnende Berufsverkehr und der öffentliche Personennahverkehr geringfügig beeinträchtigt wurden.
Der Gesamteinsatz verlief ohne besondere Zwischenfälle und endete gegen 8.20 Uhr, berichtet die Polizei. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Weitere Details zu dem Einsatz will die Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlichen.
05.06.2020, Neubrandenburg
Junge Frau mit Kind in Neubrandenburg überfallen
Wie bereits berichtet wurde, ist es am 05.04.2020 am Ihlenpool in Neubrandenburg zu einer räuberischen Erpressung zum Nachteil einer 32-jährigen deutschen Frau gekommen. Nach Angaben der 32-Jährigen befand sie sich zusammen mit ihrem einjährigen Sohn am Ihlenpool, als sie plötzlich von hinten angegriffen wurde. Ein bislang unbekannter Täter forderte von ihr mehrfach die Herausgabe von Bargeld und versetzte ihr dabei mit einem unbekannten Gegenstand einen Schlag gegen den Kopf. Zudem hat er versucht, seine Zigarette in dem Gesicht der 32-Jährigen auszudrücken und gedroht, ihr Kind in den Ihlenpool zu schubsen. Die Geschädigte wurde leicht verletzt und musste im Klinikum Neubrandenburg behandelt werden.
Nach Angaben der Geschädigten ließ der Täter erst von ihr ab, als auf der gegenüberliegenden Seite des Ihlenpools ein Radfahrer den Angriff beobachtete und schrie, dass der Täter die Frau in Ruhe lassen soll. Der Täter sei dann fußläufig in Richtung des Supermarktes Norma geflüchtet.
Nach Angaben der 32-Jährigen kann der Täter wie folgt beschrieben werden: ca. 25 Jahre alt, ca. 1,75-1,85m groß, schlank, sieht sportlich und sehr gepflegt aus. Er hat gebrochen Deutsch gesprochen und eine graue Jogginghose und schwarze Strickjacke mit Kapuze getragen.
Die Beamten im Kriminalkommissariat Neubrandenburg haben die Ermittlungen geführt. Auf die veröffentlichten Zeugenaufrufe haben sich weder Zeugen noch der oben beschriebene Radfahrer gemeldet. Da keine weiteren Ermittlungsansätze vorhanden waren, wurde durch die 32-jährige Geschädigte ein subjektives Portrait des Täters erstellt. Das Portrait des Täters darf nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg in den Medien veröffentlicht werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/4615243
05.06.2020, Erlenbach
Südländer begrabscht Fußgängerin und onaniert dabei
Eine 28-jährige Frau ging gegen 19 Uhr in Erlenbach spazieren. Ein ca. 20 bis 30-jähriger "Südländer" ging hinter ihr. Plötzlich bemerkte sie, dass der Mann mit seiner Hand ihr Gesäß berührte und "an seinem Geschlechtsteil manipulierte".
Am Freitag, den 5. Juni 2020 gegen 19.10 Uhr lief einer 28-jährige Frau in der Straße "In den Hüttenäckern" in Erlenbach spazieren. Ein ca. 20 bis 30-jähriger Mann ging hinter ihr und schob ein älteres Fahrrad. Nachdem sie bei einem Sandstein stehengeblieben war, bemerkte sie plötzlich, dass dieser Mann mit seiner Hand ihr Gesäß berührt. Die Frau schlug die Hand des Mannes weg und schrie ihn an. Im Anschluss bemerkte sie, wie der Mann seine rechte Hand in seiner geschlossenen Hose hatte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte.
Anschließend konnte der Täter entkommen. Der Mann wird wie folgt beschrieben, circa 170 cm groß, kräftige Statur, braune kurze Haare, braune Augen, südländisches Erscheinungsbild. Er trug eine khakifarbene Cargohose sowie ein dunkelblaues T-Shirt.
https://www.stimme.de/polizei/heilbronn/erlenbach-fussgaengerin-belaestigt;art1491,4360103
05.06.2020, Mürzzuschlag
Schwarzfahrende Iranerin bedroht Polizisten mit Messer
Eine polizeibekannte 30-jährige Iranerin war am Freitagabend ohne gültigen Fahrschein im Zug nach Graz unterwegs und verweigerte jegliche Angaben zu ihrer Person. Die hinzugerufenen Polizisten schrie sie an und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt.
Iranerin dreht durch und zieht Messer
Als die Beamten gegen 18.45 Uhr am Bahnhof im steirischen Mürzzuschlag ankamen, versuchte die Frau, die im Bezirk Baden ansässig ist, den Polizisten weiszumachen, dass sie taubstumm sei – als das offensichtlich nicht funktionierte, drehte die Iranerin durch.
Ohne Vorwarnung fing die Schwarzfahrerin an, die Exekutivkräfte anzuschreien und mit einem etwa elf Zentimeter langen Messer zu bedrohen. Nachdem die aggressive Frau trotz mehrfacher Aufforderung nicht daran dachte, das Messer wegzulegen, sahen sich die Polizisten gezwungen, gegen die 30-Jährige mit Pfefferspray vorzugehen und sie auf einer Sitzbank im Zug zu fixieren.
Frau auf freiem Fuß angezeigt
Die Frau wurde festgenommen und das Küchenmesser sichergestellt – nachdem die im Bezirk Baden bereits mehrfach polizeilich auffällig gewordene Frau in der Einvernahme wirre Äußerungen tätigte, wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert und von der Leobener Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.
https://www.unzensuriert.at/content/103563-schwarzfahrende-iranerin-bedroht-polizisten-mit-messer/
05.06.2020, Linz
Syrer misshandelt Hund und Schafe
Durch ein Video auf Instagram wurde ein 24-jähriger Syrer aus Linz als Tierquäler entlarvt. Er hatte seinem Hund und mehreren Schafen die Vorderläufe zusammengebunden und die Tiere anschließend geschlagen.
Mehrere Personen hatten am Freitag bei der Polizeiinspektion Lenaupark angezeigt, dass in dem Video ein Mann zu sehen sei, der seinem Hund und mehreren Schafen die Vorderläufe zusammengebunden und die Tiere anschließend geschlagen hatte. Der Syrer konnte ausgeforscht werden, die Staatsanwaltschaft Linz ordnete eine Hausdurchsuchung an.
Weitere Ermittlungen
Bei dieser fanden die Polizisten neben dem Hund, einem Staffordshire Terrier, ein Stachelhalsband. Der Vierbeiner wurde ins Linzer Tierheim gebracht. Außerdem wurden ein Laptop und ein Handy sichergestellt. Damit hofft man herauszufinden, wo die Schafe gequält wurden und ob der Linzer noch weitere Videos mit Tierquälerei besitzt.
06.06.2020, Dresden
Frau in Bahn getreten
Die Dresdner Polizei sucht einen Mann, der am 8. November 2019, in der Zeit von 21:20 Uhr bis 21:30 Uhr, in einer Straßenbahn eine Frau (19) körperlich angegriffen hatte.
Die 19-Jährige war mit zwei Begleitern (19, 21) in Dresden in einer Bahn der Linie 7 in Richtung Weixdorf unterwegs.
An der Haltestelle Rosenstraße stieg das Trio aus. In diesem Moment näherte sich der Unbekannte aus einer Gruppe Jugendlicher von hinten, hielt sich an einer Haltestange fest und trat der Frau gegen den Hinterkopf. Sie stolperte und wurde leicht verletzt. Anschließend spuckte der Tatverdächtige nach der Frau und den beiden Männern, bevor er mit der Straßenbahn weiterfuhr.
Scheinbares Alter: ca. 16 - 17 Jahre
Körperbau: schlank
Augenfarbe/ -form: braun
Haarfarbe/ -form: braun
https://www.polizei.sachsen.de/de/73024.htm
06.06.2020, Wien
Bandenkrieg eskalierte: Schlägerei zwischen Afghanen und Tschetschenen
Samstagabend wurde die Exekutive zur Prager Straße alarmiert, weil dort zwei verfeindete Gruppen aufeinander trafen.
Wien. Am Sonntag kam es im 21. Wiener Gemeindebezirk zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Afghanen und Tschetschenen. oe24-Informationen zufolge wurde die Exekutive gegen 20.18 Uhr zur Prager Straße alarmiert, weil die zwei Parteien nahe einer Tankstelle aufeinander einprügelten. Laut Augenzeugenberichten sollen zwischen 15 und 20 Personen aufeinander eingeprügelt haben. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten einige beteiligte Personen mit dem Auto.
Vier Afghanen waren noch vor Ort und wiesen laut Polizei eindeutige Blessuren auf, die darauf schließen ließen, dass sie zuvor in eine Prügelei verwickelt waren. Einer der Verletzten soll eine tiefe Schnittwunde an den Fingern erlitten haben, die vermutlich durch ein Messer zugefügt wurde. Die Männer-Gruppe, die sich noch vor Ort aufhielt wurde wegen Raufhandels angezeigt. Laut Angaben der Beteiligten wurden sie von der Gruppe Tschetschenen bereits einige Zeit zuvor belästigt und verfolgt. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei der Auseinandersetzung um eine mögliche Rivalität beider Gruppen gehandelt haben könnte. Der Prügelei sollen Beleidigungen und Provokationen beider Seiten vorangegangen sein.
Eine sofort eingeleitete Fahndung gegen die, mit einem Pkw geflüchteten, Tschetschenen blieb vorerst ergebnislos. Bei der Landespolizeidirektion Wien zeigte man sich jedoch zuversichtlich, dass man die Verdächtigen aufspüren werde, da er Vorfall wurde von Überwachungskameras der nahe gelegenen Tankstelle aufgezeichnet.
06.06.2020, Dresden
DREI TEENAGER AN DER ELBE ÜBERFALLEN
Die drei Teenager (15, 15, 16) waren am Samstagabend gegen 23.30 Uhr am Carusufer in der Äußeren Neustadt unterwegs, als sie von drei Unbekannten geschlagen und getreten wurden.
Die Täter erbeuteten bei dem Angriff 40 Euro Bargeld und ein Basecap eines Opfers. Danach flüchteten sie.
Der 16-Jährige und einer der 15-Jährigen wurde dabei leicht verletzt.
Die Polizei konnte einen mutmaßlichen Täter anschließend bei einer Fahndung an der Hoyerswerdaer Straße antreffen. Der 17-Jährige hatte das gestohlene Basecap dabei.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Raub.
https://www.tag24.de/dresden/dresden-drei-teenager-an-der-elbe-ueberfallen-1540627
06.06.2020, Bonn
Araber mit großen Messern stechen Taxifahrer nieder
Mit großen Messern bewaffnet haben zwei arabisch sprechende Männer in der Nacht zu Sonntag einen 45-jährigen Taxifahrer in Bad Godesberg ausgeraubt und auf ihn eingestochen. Der Taxifahrer liegt schwer verletzt im Krankenhaus und ist nicht vernehmungsfähig.
Unbekannte haben Samstagnacht in Bad Godesberg einen 45-jährigen Taxifahrer mit Messern attackiert und ihn beraubt. Wie die Polizei mitteilte, verletzten sie den Fahrer schwer. Er musste vor Ort von einem Notarzt betreut werden und wurde dann in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen 23.15 Uhr näherten sich die beiden maskierten Männer den Taxis, die am Kurpark standen. Beide Männer sollen mit einem großen Messer bewaffnet gewesen sein. Damit bedrohten sie zwei Fahrer und forderten sie auf, ihnen die Einnahmen des Tages zu geben.
Ein 63-jähriger Fahrer schloss sich in seinem Taxi ein und rettete sich so vor dem Angriff. Ein 45-jähriger Taxifahrer wurde von den Männern angegriffen und erlitt mehrere Schnittwunden. Die Männer raubten ihm seine Einnahmen und flüchteten.
Fahrer nach Attacke nicht vernehmungsfähig
Während des Angriffs verständigte der Fahrer, der sich eingeschlossen hatte, die Polizei. Die Unbekannten flüchteten anschließend über die Straße am Michaelshof in Richtung der Godesberger Innenstadt. Die Beamten rückten mit acht Streifenwagen zum Tatort aus. Sie konnten die beiden Männer allerdings nicht festnehmen. Der 45-Jährige kam in ein Krankenhaus und war zunächst nicht vernehmungsfähig.
Der erste Tatverdächtige soll 25 bis 30 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß sein. Er trug während des Angriffs eine dunkle Jacke und eine rote Stoffmaske mit weißen Punkten. Den Angaben zufolge sprach er arabisch und deutsch. Der zweite Tatverdächtige soll 25 bis 35 Jahre alt sein.
06.06.2020, Eschweiler
Dunkelhäutige Männer begrapschen Mädchen im Bus und schlagen Zeugin ins Gesicht
Eine 15-Jährige wurde am Nachmittag im Bus von drei Männern mit dunklem Teint und Akzent körperlich bedrängt und begrapscht. Eine Zeugin, die die drei Männer aufgefordert hatte, das Mädchen in Ruhe zu lassen, wurde von einem der Täter angegriffen und ins Gesicht geschlagen.
Der Vorfall ereignete sich am Samstag, 6. Juni, gegen 14.30 Uhr in der Buslinie EW4. Drei junge Männer waren zeitgleich mit dem Opfer am Hauptbahnhof zugestiegen und folgten der Frau in den hinteren Teil des Wagens. Nach mehreren verbalen Belästigungen wurde die 15-Jährige auch körperlich bedrängt und unsittlich angefasst.
Eine unbekannte Zeugin, die die drei Männer aufgefordert hatte, die Frau in Ruhe zu lassen, wurde von einem der Täter angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Dem Opfer gelang anschließend die Flucht aus dem Bus.
Alle drei Täter werden beschrieben: dunkler Teint, dunkle Augen, dunkle Haare, Dreitagebart, sprachen Deutsch mit Akzent. Einer trug ein grün-goldenes „Gucci“-T-Shirt, die beiden anderen Lederjacken. Eine Fahndung führte nicht zum Erfolg. Die Kripo ermittelt.
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/sexuelle-belaestigung-im-bus_aid-51589951
07.06.2020, Stadthagen
Südländer fällt hinterrücks über junge Joggerin her
Die Jugendliche hatte keine Ahnung, wer sich ihr da von hinten nähert. Der "südländisch" aussehende Mann mit dunklem Teint hat die Joggerin zu Fall gebracht. Bei dem Angriff erlitt die Jugendliche einen Schock und eine Verletzung am Kopf.
Es war 20 Uhr, als eine Joggerin am 14. Mai 2020 im Landkreis Schaumburg Opfer eines Übergriffs durch einen bislang unbekannten Mann wurde. Die Jugendliche hatte keine Ahnung, wer sich ihr da von hinten nähert.
Wie die Polizei in Nienburg erklärt, soll der Mann die Joggerin zu Fall gebracht haben. Bei dem Angriff erlitt die Jugendliche einen Schock und eine Verletzung am Kopf. Die Beamten fahnden in Niedersachsen nach dem brutalen Täter.
Fahndung der Polizei mit Phantombild nach Täter - Übergriff auf Joggerin nahe Hannover
Wie die Polizei in ihrer Pressemitteilung zur Fahndung nach dem unbekannten Mann berichtet, stoppte der Mann plötzlich seine Attacke und ließ die jungen Joggerin los. „Aus bislang unbekannten Gründen beendete der Mann die Tat abrupt. Die Joggerin konnte über ihr Smartphone die Eltern benachrichtigen“, erklärt die Polizei in ihrer Mitteilung.
Der Mann wird durch das Opfer des Überfalls in Stadthagen wie folgt beschrieben:
Alter: ca. 40 Jahre
Größe: ca. 1,73 Meter oder größer
Statur: dick, leicht übergewichtig
Aussehen: südländisch, helle Hautfarbe mit dunklerem Teint, nicht dunkelhäutig, Haare dunkel und kurz mit „Geheimratsecken“, Dreitagebart wirkte dabei weder gepflegt noch ungepflegt
Augenfarbe: dunkel
Kleidung: dunkler Pullover, dunkelblaue Jeans
07.06.2020, Gronau
Vier junge Männer von 15 Südländern angegriffen
Vier Gronauer im Alter von 21 Jahren wurden in der Nacht zum Sonntag gegen 3 Uhr durch eine Gruppe von zirka 15 bärtigen "Südländern" angegriffen, geschlagen und verletzt. Anschließend seien die Täter in Autos davongefahren.
Nach Angaben von vier Gronauern im Alter von 21 Jahren wurden diese in der Nacht zum Sonntag gegen 3 Uhr durch eine Gruppe von zirka 15 Männern angegriffen und geschlagen. Die Geschädigten geben an, auf der Siemensstraße unterwegs gewesen zu sein und sich aus Spaß gegenseitig beleidigt zu haben.
In Autos geflüchtet
Im Wendehammer der Siemensstraße hätten sich die anderen Männer aufgehalten, die diese Beleidigungen möglicherweise auf sich bezogen hätten. Sie seien auf die Geschädigten zugekommen und hätten diese geschlagen.
Anschließend seien die Täter in Autos davongefahren. Die Geschädigten gaben an, leicht verletzt worden zu sein. Die Täter können sie nur vage beschreiben: „südländisch, teilweise mit Bart“.
07.06.2020, Bielefeld
„So etwas bisher nicht erlebt“ - „Black-Lives-Matter“: Mob beschimpft Polizisten als Rassisten und geht auf Beamte los
Die Polizei Bielefeld sieht sich wegen der „Black-Lives-Matter“-Proteste mit einem neuen Phänomen konfrontiert. Rund 800 Demonstranten haben am Sonntag gegen die Polizei und die Festnahme eines Asylbewerbers protestiert. Zuvor war eine 50köpfige Gruppe während eines Einsatzes auf Beamte losgegangen und beschimpfte diese als Rassisten.
Hintergrund war eine Polizeikontrolle am späten Sonnabend auf dem Kesselbrink, einem zentralen Platz in der rund 330.000 Einwohner großen Stadt. Die Beamten hatten Verdacht geschöpft, weil zwei der sechs Personen, mit denen der Mann unterwegs war, bereits wegen Drogendelikten bekannt waren. Die Gruppe habe Lärm gemacht und eine größere Menge Müll hinterlassen.
Außerdem saßen die Männer laut Polizei auf Stühlen eines Lokals, das schon geschlossen hatte und hielt sich neben einem Kiosk auf dem Kesselbrink auf, der als Treffpunkt der Drogenszene gilt. Als die Beamten die Personalien des 23 Jahre alten Asylbewerbers aus Burkina-Faso kontrollieren wollten, begann er sich „sofort heftig zu wehren“ und ging auf die Beamten los, trat und schlug nach ihnen, schilderte die Polizei.
Angreifer nehmen Bezug auf George Floyd
Währenddessen versammelte sich eine mindestens 50köpfige Gruppe um die Beamten herum. Wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, beschimpfte die Menge die Beamten als Rassisten und Verwiesen auf den schwarzen US-Amerikaner George Floyd, der vor kurzem bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen war. Seither gibt es in zahlreichen westlichen Städten Proteste gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus.
Die Gruppe habe die Beamten zudem mit Flaschen beworfen. Als sich die Männer mit Stühlen bewaffneten, zog einer der Polizisten seine Waffe. „Weitere Einwirkungen aus der Gruppe heraus fanden daraufhin nicht mehr statt“, teilte die Polizei mit. Auch als nach und nach Verstärkung eintraf, seien die Angreifer weiter auf die Beamten losgegangen. Diese setzten schließlich Reizgas ein und bekamen die Situation allmählich in den Griff. Dem Sprecher zufolge waren am Ende mehr als 30 Polizisten im Einsatz.
Zwei Festnahmen, zwei verletzte Beamte
„In dieser Ausprägung haben wir so etwas bisher nicht erlebt“, betonte der Polizeisprecher gegenüber der JF. Die Polizei habe zwei Personen festgenommen. Zwei Beamte seien durch die Flaschenwürfe verletzt worden.
Am Sonntag demonstrierten unter anderem nach einem Aufruf der Antifa AG der Uni Bielefeld rund 800 Personen gegen angeblichen Rassismus und Polizeigewalt, berichtete die Neue Westfälische. Der Mann aus Burkina-Faso warf der Polizei gegenüber dem Blatt vor, ihn willkürlich festgenommen zu haben.
07.06.2020, Cottbus
Araber stechen 27-Jährigen in Cottbus nieder
Der Sonntag beginnt in der Lausitz mit einem schweren Angriff auf einen Mann in Cottbus und einem tragischen Unfall bei Calau.
Die Polizei ist am Sonntag nach Cottbus-Sachsendorf gerufen worden. Gegen 1 Uhr befand sich dort ein 27-jähriger Deutscher auf dem Heimweg von einer Gartenparty, als ihn vermutlich arabischstämmige Personen, zwei Männer und eine Frau, unvermittelt anpöbelten, informiert die Polizei.
Fünf Stiche in Arme und Bauch
Aus der zunächst verbalen Auseinandersetzung heraus, stach eine der beiden männlichen Personen in die Außenseiten der Oberarme und in den Bauch des Geschädigten. Die weibliche Person versuchte dabei wohl die Parteien zu trennen.
Die bislang unbekannten Tatverdächtigen entfernten sich in unbekannte Richtung. Anwohner wurden durch den Lärm auf das Geschehen aufmerksam, fanden den Niedergestochenen und leisteten ihm erste Hilfe. Anschließend informierten diese die Polizei und Rettungskräfte.
Insgesamt stachen die oder der Täter fünfmal zu. Von lebensbedrohlichen Verletzungen wird derzeit nicht ausgegangen, betont die Polizei. Ob ein Messer oder eine andere Stichwaffe benutzt wurde, ist noch nicht bekannt. Das erklärt ein Polizeisprecher am Nachmittag.
07.06.2020, Langenhagen
Junger Südländer fällt nachts in Langenhagen über Frau her
Ein junger Mann mit "südeuropäischem Erscheinungsbild" fiel in der Nacht zu Sonntag über eine 32-jährige Frau her und belästigte sie sexuell. Bei dem Angriff stürzte die Frau und zog sich Prellungen an der Hüfte zu. Dann schrie sie laut um Hilfe.
Die Polizei sucht nach einem etwa 20- bis 25-jährigen Mann, der in der Nacht zu Sonntag am Eifelweg in Langenhagen eine 32-jährige Frau sexuell belästigt hat. Der Täter flüchtete in Richtung Walsroder Straße, nachdem die Frau um Hilfe gerufen hatte.
Die Polizei sucht einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann mit südeuropäischem Erscheinungsbild. Er soll am Sonntag gegen 1.20 Uhr eine 32-jährige Frau am Eifelweg auf Höhe des Weserwegs sexuell belästigt haben. Bei dem Angriff stürzte die Frau und zog sich Prellungen an der Hüfte zu. Weil sie laut um Hilfe rief, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Walsroder Straße.
Laut Polizei ist der Mann etwa 1,60 Meter groß und von schlanker, schmächtiger Statur. Die dunklen Haare waren an den Seiten kürzer geschnitten, das etwa fünf Zentimeter lange Haupthaar war hochgegelt.
https://www.haz.de/Umland/Langenhagen/Langenhagen-Mann-belaestigt-Frau-sexuell
07.06.2020, Kamp-Lintfort
Fünf junge Südländer prügeln grundlos auf Passanten ein
Zwei 26-jährige Männer bemerkten in der Nacht zu Sonntag, dass ihnen eine Gruppe von fünf jungen "Südländern" folgte. Die beiden entschieden daraufhin, zurück in Richtung Busbahnhof zu laufen. Die Gruppe holte auf und attackierte die Männer plötzlich grundlos.
In der Nacht zu Sonntag liefen gegen 1.05 Uhr zwei 26-jährige Männer (aus Kamp-Lintfort und Rheinberg) auf der Moerser Straße in Richtung Friedrich-Heinrich-Allee.
5 Personen schlugen auf die beiden Männer ein
Plötzlich bemerkten die Männer, dass ihnen eine Gruppe von fünf Personen folgte. Die beiden entschieden daraufhin, zurück in Richtung Busbahnhof zu laufen. Kurz vor dem Busbahnhof holte die Gruppe auf und die Unbekannten attackierten die Männer plötzlich grundlos. Beide Geschädigten wurden mehrfach am Kopf getroffen.
In Richtung Moerser Straße geflüchtet
Anschließend flüchteten die Schläger in Richtung Moerser Straße. Die Schläger waren etwa 16 bis 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Aussehen und waren alle dunkel gekleidet. Der Rädelsführer trug eine schwarze Cap und einen Schnurrbart.
07.06.2020, Zürich
14-jähriger Afrikaner prügelt Schweizer krankenhausreif und beisst mehrere Sicherheitskräfte
Ein 14-Jähriger aus der Elfenbeinküste schlug zunächst einen 18-jährigen Schweizer im Hauptbahnhof mit Schlägen gegen den Kopf krankenhausreif. Den Sicherheitsdienst biss er in den Oberarm. Auf der Polizeidienststelle biss er einem Polizisten in den Oberschenkel, was zu einer offenen Wunde führte.
Bei einer Auseinandersetzung ist am Sonntagmorgen im Hauptbahnhof Zürich ein Mann verletzt worden. Ein 14-Jähriger biss danach Security- und Polizeimitarbeiter.
Kurz nach 6.15 Uhr ist es im Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 14-Jährigen und einem 18-Jährigen gekommen. Im Zuge des Disputs schlug der Erstere seinen Kontrahenten gegen den Kopf, wodurch dieser so schwer verletzt wurde, dass der Schweizer später von der Sanität in Spitalpflege gebracht werden musste.
Die herbeigerufenen Einsatzkräfte versuchten, den mutmasslichen Täter zu weiteren Abklärungen in den Posten der Kantonspolizei Zürich im Hauptbahnhof mitzunehmen. Der Jugendliche aus der Elfenbeinküste setzte sich jedoch vehement zur Wehr und biss einen Mitarbeitenden der Securitrans AG in den Oberarm.
Dennoch wurde der Jugendliche verhaftet und zu weiteren Abklärungen in den Posten mitgenommen, wo er einen Kantonspolizisten durch dessen Jeanshose biss. Dies führte zu einer offenen Wunde im Oberschenkel, die im Spital versorgt werden musste.
Der 14-Jährige wird für weitere Abklärungen der zuständigen Jugendanwaltschaft zugeführt.
https://www.nau.ch/ort/zurich/14-jahriger-beisst-in-zurich-security-und-spater-polizisten-65719736
07.06.2020, Halberstadt
Afrikaner zündet sich die Haare an und läuft auf Zapfsäulen zu
Ein junger Asylbewerber aus Somalia hat sich am Sonntagabend nahe einer Tankstelle seine Haare mit Benzin beträufelt und angezündet. Zwei couragierte Passanten sind eingeschritten und haben den 22-Jährigen davon abgehalten, mit brennendem Haar zu den Zapfsäulen zu laufen.
Zuvor hatte ein 30-Jähriger aus Halberstadt den Afrikaner vertrieben, nachdem der sich im Tankstellenshop ein Feuerzeug gekauft und dann das Benzin auf den Kopf getropft hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen „Herbeiführens einer Brandgefahr“ gegen den Afrikaner, der nach einer medizinischen Behandlung durch den Rettungsdienst in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert wurde.
„Zum Motiv des Mannes gibt es noch keine Erkenntnisse“, sagt der Sprecher der Polizei
Ob der junge Mann sich in einer seelischen Notlage befunden und in Verzweiflung anzündet hat, sei noch unklar, sagte Polizeisprecher Uwe Becker auf Nachfrage. „Zum Motiv des Mannes gibt es noch keine Erkenntnisse.“
Der 22-Jährige lebt nicht in der Zentralen Anlaufstelle des Landes Sachsen-Anhalt für Asylbewerber (Zast) in Halberstadt, sondern seit rund einem Monat in einer Wohnung in der Stadt, so Becker weiter.
07.06.2020, Bergisch Gladbach
Junger Afrikaner onaniert vormittags vor 65-jähriger Frau
Ein Dunkelhäutiger onanierte vormittags am Sieglindenweg vor einer 65-Jährigen. Durch die gute Täterbeschreibung konnte die Polizei den Mann schnell antreffen. Der 26-jährige Kenianer gab an, dass er lediglich "gepinkelt" habe, verhielt sich respektlos gegenüber den Beamten und zeigte keinerlei Einsicht.
Am Sonntag (07.06.) meldete eine 65-jährige Bergisch Gladbacherin gegen 11:00 Uhr einen Exhibitionisten am Sieglindenweg. Der Mann soll dort vor ihr onaniert haben. Durch die gute Täterbeschreibung konnte die Polizei kurze Zeit später einen Beschuldigten antreffen. Der 26-jährige Kenianer gab an, dass er lediglich "gepinkelt" habe und verhielt sich zudem respektlos gegenüber den Beamten und zeigte keinerlei Einsicht. Die Konsequenz: Strafanzeige und Platzverweis.
08.06.2020, Berlin
15-Jährigen auf U-Bahnhof überfallen – Wer kennt diese Männer?
Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei nach drei unbekannten mutmaßlichen Räubern.
Die Gesuchten stehen im Verdacht, am 27. Januar 2020 gegen 14.50 Uhr im U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz in Charlottenburg einen damals 15-jährigen Jugendlichen geschlagen und ihm seine Jacke geraubt zu haben, teilte die Polizei am Montag mit.
Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Räuber mit der Jacke in unbekannte Richtung.
Zwei der Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben.
1. Tatverdächtiger
︎ circa 17-18 Jahre alt
︎ etwa 180-185 cm groß
︎ sportliche Figur mit dickerem Bauch
︎ braune, kurze Haare
︎ dunkelblaue Lacoste-Weste
︎ graue Jogginghose
︎ weiße Schuhe
︎ sprach Deutsch
2. Tatverdächtiger
︎ circa 17-18 Jahre
︎ etwa 175 cm groß
︎ dicke Statur
︎ grüne Augen
︎ braune, kurze Haare
︎ schwarz-graue Daunenjacke
︎ schwarze Jeanshose
︎ sprach Deutsch
3. Tatverdächtiger
...
08.06.2020, Berlin
Angreifer festgenommen: Eskalation in Spandau – Mann (39) bei Streit niedergestochen
Am Montagabend gerieten zwei Männer in einem Spandauer Wohnhaus in Streit. Die Auseinandersetzung endete für einen im Krankenhaus.
Laut Polizei soll es gegen 20.10 Uhr in einem Hausflur eines Wohnhauses in der Maulbeerallee zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen einem 29-Jährigen und dem 39-Jährigen gekommen sein.
Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt der Ältere Stichverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.
Der 29-jährige Tatverdächtige wurde noch am Ort festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/eskalation-in-spandau-mann-39-bei-streit-niedergestochen
08.06.2020, München
Wohnsitzloser "Rumäne" fällt hinterrücks über Joggerinnen her
Ein wohnsitzloser "Rumäne" fällt am Montagabend im Englischen Garten über eine junge Joggerin her, unklammert sie und macht "vulgäre Geräusche". Sie schlägt um sich und kann sich losreißen. Danach fällt er über eine weitere Joggerin her, packt sie von hinten, reißt sie zu Boden und legt sich auf sie.
Sie schlug um sich, konnte sich dadurch von ihm lösen und wegrennen. Während der sofort eingeleiteten Fahndung mit über zehn Streifen wurde ein weiterer Vorfall mitgeteilt.
Münchnerin wird von hinten gepackt und zu Boden gerissen - Jogger werden darauf aufmerksam und verfolgen Täter
Eine 43-jährige Münchnerin wurde ebenfalls beim Joggen von einem Mann von hinten gepackt und zu Boden gerissen. Er legte sich anschließend auf sie, woraufhin einige andere Jogger auf die Situation aufmerksam wurden. Der Mann ließ von der 43-Jährigen ab und flüchtete.
Die Jogger - vier Münchner im Alter von 31 bis 39 - schritten beherzt ein und verfolgten den Mann. Durch diese vorbildliche Zivilcourage konnten sie ihn einholen und festhalten.
Sexuelle Nötigung im Englischen Garten: 39-Jähriger wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt
Es handelte sich um einen 39-jährigen wohnsitzlosen Rumänen, den sie anschließend an die Polizei übergaben. Die beiden Münchnerinnen wurden nicht verletzt. Der 39-Jährige wird im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt.
08.06.2020, Chemnitz
MANN WIRD BEIM KLAUEN ERWISCHT UND PRÜGELT AUF LADENDETEKTIV EIN
Am Montagabend kam es in Chemnitz zu einem Polizeieinsatz in einen Einkaufsmarkt in der Glösaer Straße.
Einem Ladendetektiv fiel gegen 18.15 Uhr ein junger Mann (19) auf, welcher im Supermarkt Obst aß.
"Als der 19-Jährige das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen wollte, sprach der Detektiv den mutmaßlichen Ladendieb an und hielt ihn fest", so ein Polizeisprecher.
Doch der Dieb wehrte sich - schlug auf den Ladendetektiv ein!
Plötzlich kamen zwei Begleiter (russische Staatsangehörigkeit) des Diebes hinzu. Es kam zu einer Schlägerei, bei der auch Reizgas zum Einsatz kam. Der 26-jährige Ladendetektiv wurde bei der Rangelei leicht verletzt. Auch der 19-jährige Ladendieb zog sich leichte Verletzungen zu, welche ambulant behandelt wurden.
Gegen den 19-jährigen Dieb mit libyscher Staatsangehörigkeit und seine beiden russischen Begleiter im Alter von 29 und 32 Jahren wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Der 19-Jährige muss sich zudem wegen Diebstahl verantworten.
Weiterer Diebstahl in Chemnitz: Mann klaut Laptop im Wert von 590 Euro
Wenige Stunden zuvor, gegen 15 Uhr, kam es in Chemnitz ebenfalls zu einem Ladendiebstahl.
Ein Ladendetektiv hatte in einem Geschäft an der Reichsstraße einen mutmaßlichen Dieb beobachtet, der einen Laptop im Wert von rund 590 Euro unter seiner Bekleidung verschwinden ließ.
Daraufhin wurde der Mann (23) von dem Ladendetektiv angesprochen und festgehalten.
Anschließend wurde die Polizei verständigt. Als diese eintraf, wurde der 23-Jährige von den Beamten durchsucht: "Dabei wurde bei dem georgischen Staatsangehörigen auch ein Küchenmesser gefunden", berichtet ein Sprecher der Chemnitzer Polizei.
Der Georgier wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des versuchten Ladendiebstahls mit Waffen ermittelt.
08.06.2020, Berlin
20-köpfige Gruppe attackiert Polizisten in U-Bahnhof Kottbusser Tor
Drei Zivilpolizisten wollen zwei Drogendealer im Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor durchsuchen. Eine Frau will das verhindern. Nach und nach eskaliert die Situation, bis 20 Personen die Beamten angreifen.
Drei Zivilpolizisten der Berliner Polizei sind nach Polizeiangaben im U-Bahnhof Kottbusser Tor von einer etwa 20-köpfigen Gruppe geschubst und angebrüllt worden. Die Beamten durchsuchten am späten Montagabend im Ortsteil Kreuzberg zwei mutmaßliche Drogendealer, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Demnach störte eine 27-Jährige die Kontrolle erheblich. Aufforderungen, dies zu unterlassen, kam sie nicht nach, weshalb sie festgenommen wurde. Die 27-Jährige leistete allerdings Widerstand – es kam zur Rangelei, die die Aufmerksamkeit anderer Anwesender auf sich zog.
Um die 20 Menschen wollten laut Polizei die Festnahme verhindern. Eine 24-Jährige soll versucht haben, die 27-Jährige zu befreien. Erst als Verstärkung eingetroffen sei, habe sich die Lage wieder beruhigt. Der 27-Jährigen sei kurz die Flucht gelungen, sie sei außerhalb des U-Bahnhofs festgenommen worden. Die Personalien der 24-Jährigen seien aufgenommen worden. Gegen beide Frauen werde nun ermittelt. Der Verdacht gegen die beiden kontrollierten Männer habe sich indes nicht erhärtet. Die drei Beamten blieben unverletzt, sagte ein Sprecher.
08.06.2020, Esslingen
Asylbewerber randaliert im Landratsamt und verlangt mehr Geld
Obwohl dem Asylbewerber schon in der vergangenen Woche seine Leistungen ausbezahlt worden waren, verlangte er abermals im Landratsamt Geld, beleidigte die Mitarbeiter, weigerte sich, den Bereich zu verlassen, spuckte und bedrohte den hinzugerufenen Polizisten mit dem Tod.
Wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ermittelt das Polizeirevier Esslingen gegen einen 25-Jährigen, der am Montagvormittag beim Landratsamt Esslingen von der Polizei vorübergehend in Gewahrsam genommen werden musste.
Ein Mitarbeiter der Behörde hatte, laut Angaben der Polizei, kurz vor zehn Uhr einen Notruf abgesetzt, nachdem es offenbar mit dem Mann im Bereich des Ausgabefensters für Sozialleistungen für Asylbewerber zu einem Disput gekommen war.
Obwohl dem Mann schon in der vergangenen Woche seine ihm zustehenden Leistungen ausbezahlt worden waren, verlangte er abermals Geld, was ihm verweigert wurde. In der Folge beleidigte der junge Mann die Mitarbeiter und weigerte sich, den Bereich zu verlassen.
Auch einem von den eingetroffenen Polizeibeamten ausgesprochenen Platzverweis kam er nicht nach. Stattdessen spuckte er gegen die Fassade des Gebäudes und auch in das Ausgabefenster. Außerdem bedrohte der 25-Jährige einen Polizeibeamten mit dem Tod und sprach davon, die Dienstwaffe eines Beamten entreißen und damit um sich schießen zu wollen.
Schließlich wurde er in Gewahrsam genommen. Dabei kam auch ein Schlagstock zum Einsatz. Nach Durchführung der notwendigen polizeilichen Maßnahmen befindet er sich zwischenzeitlich wieder auf freiem Fuß. Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
08.06.2020, Witten
Fünf Südländer überfallen 14-Jährigen mit Schlägen, Tritten und Messer
Ein junger Wittener (14) war gegen 17.20 Uhr zu Fuß unterwegs. Hinter der evangelischen Kirche wurde er von fünf "südländischen" Jugendlichen abgepasst. Die Täter traten und schlugen ihn unvermittelt, einer von ihnen drohte mit einem Messer.
Nach einem Raub im Wittener Stadtzentrum am Montagnachmittag, 8.Juni, sucht die Kripo nach Zeugen - insbesondere zwei unbekannte Passantinnen werden gebeten, sich zu melden.
Ein junger Wittener (14) war gegen 17.20 Uhr zu Fuß im Bereich des Rathauses unterwegs. Hinter der evangelischen Kirche wurde er von fünf Jugendlichen abgepasst. Die Täter traten und schlugen ihn unvermittelt, einer von ihnen drohte mit einem Messer.
Zwei Passantinnen bekamen den Vorfall zufällig mit und riefen den Jugendlichen zu, dass sie von dem Jungen ablassen sollen. Daraufhin flüchteten die Täter - einige liefen in Richtung des Rathausplatzes, andere zur Straße hinter der evangelischen Kirche.
So werden die Täter beschrieben: alle männlich, jugendlich, schwarze Haare, "südländischer Typ", dunkle Kleidung.
09.06.2020, Stuttgart
Afrikaner beleidigt eine Reisende und malträtiert ein kleines Kind
Ein 43-jähriger Mann hat am gestrigen Mittwoch (09.06.2020) gegen 16:00 Uhr eine Reisende im Bahnhof Bad Cannstatt beleidigt und ein Kind an den Armen hochgezogen. Der 43-Jährige fiel zunächst auf dem Bahnsteig auf, als er wohl ohne erkennbaren Grund eine 24-jährige Reisende beleidigte. Kurz darauf soll er zudem ein ihm offenbar fremdes Kind in der Bahnhofshalle an den Armen gepackt und hochgehalten haben. Als der mutmaßliche Täter den 9-jährigen Jungen wieder absetzte, klagte dieser über Schmerzen. Eine ärztliche Versorgung war jedoch nicht notwendig. Von Zeugen alarmierte Streifen der Landes- und Bundespolizei konnten den mit über zwei Promille alkoholisierten Mann mithilfe einer Personenbeschreibung noch am Bahnhof feststellen. Der somalische Staatsangehörige muss nun mit einer Anzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung rechnen. Einem ausgesprochenen Platzverweis kam der Mann nach.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4619354
09.06.2020, Basel
Junge Eritreer treten Passanten krankenhausreif
Ein 39-Jähriger, der mit einer Frau durch die Klybeckstrasse lief, wurde plötzlich von zwei jungen Eritreern angegriffen. Sie schlugen ihn zu Boden und versetzten ihm Fusstritte. Ein 42-Jähriger eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls schwer verprügelt. Beide Opfer landeten in der Rettungsstelle.
Am 9. Juni, wurden in der Klybeckstrasse, Höhe Matthäusstrasse, ein 39-jähriger und ein 42-jähriger Mann bei einem Angriff verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 39-Jährige mit einer Frau durch die Klybeckstrasse lief, als er plötzlich von zwei Unbekannten angegriffen wurde. Diese schlugen ihn zu Boden und versetzten ihm Fusstritte.
In der Folge wollte der 42-Jährige dem Mann helfen. Er wurde gleichfalls angegriffen und verletzt.
Beide Opfer mussten durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Die Täter flüchteten in Richtung Müllheimerstrasse.
Die Polizei konnte sie kurze Zeit später festnehmen. Es handelt sich um einen 24-jährigen und einen 25-jährigen Eritreer.
https://www.nau.ch/ort/basel/basel-bs-festnahmen-nach-angriff-65721030
09.06.2020, Köln
50-fach polizeibekannter Afrikaner: Festnahme mit Mund voller Drogen
Ein 23-jähriger aus Guinea wurde am Dienstagnachmittag bei einer Personenkontrolle am Ebertplatz in Köln auffällig: Er antwortete auf keinerlei Fragen der Polizeibeamten, weil er sich weigerte, den Mund zu öffnen. Als die Polizisten ihn dazu brachten, den Inhalt seiner Mundhöhle auszuspucken, kamen acht fertige Verkaufseinheiten Marihuana zum Vorschein.
Der Afrikaner war bereits kurz zuvor wegen Handelns mit Betäubungsmitteln am Ebertplatz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. In den vergangenen sechs Monaten soll er bereits viermal mit Drogen erwischt worden sein. Zudem ist er seit 2015 mehr als 50 Mal in NRW polizeilich in Erscheinung getreten.
https://www.wochenblick.at/50-fach-polizeibekannter-afrikaner-festnahme-mit-mund-voller-drogen/
10.06.2020, Hamburg
Südländisches Kind raubt Gunda (76) aus
Sie setzt sich für den Frieden ein, geht gegen Rassismus auf die Straße. Jetzt wurde Rentnerin Gunda Wütschner brutal überfallen – von einem Kinder-Gangster!
Es ist 16 Uhr, als die rüstige Seniorin den Zirkusweg entlangradelt. „Plötzlich wurde ich rechts überholt, bekam einen Stoß und stürzte“, erinnert sich die ehemalige Journalistin, zweifache Mutter und langjährige Mitarbeiterin der SPD.
Der blutjunge Täter türmt, fährt einfach weiter. Wütschner: „Ich saß am Boden und habe geflucht wie ein Rohrspatz. Ich war wütend und stinkig.“
Passanten werden auf die alte Dame aufmerksam, helfen ihr wieder auf die Beine. Sie schiebt ihr Rad zu ihrer nahegelegenen Wohnung.
Erst dort bemerkt sie, dass ihre Tasche mit Geldbörse, Schlüsseln und Papieren weg ist.
Gunda Wütschner ruft die Polizei und hat nur lobende Worte: „Die Beamten haben mir sehr geholfen. Sie haben sich ganz mitfühlend um mich gekümmert.“
Wer ist der Täter? Ein Kind! Laut Kripo ist es 12 bis 14 Jahre alt, von „südländischer“ Erscheinung, rund 150 cm klein. Es ist schlank, hat kurze, dunkle, leicht gewellte Haare. Der Junge war auf einem Mountainbike ohne Schutzbleche unterwegs.
Was würde die Rentnerin ihm sagen, wenn er gefasst wird? „Ich will nur wissen, warum er das getan hat.“
10.06.2020, Mülheim an der Ruhr
Großeinsatz der Polizei bei Massenschlägerei am Hauptbahnhof
Gegen 21:45 Uhr am Mittwochabend (10.06.) meldeten Bürger der Polizeileitstelle über den Notruf 110 eine große Schlägerei im Bereich des Hauptbahnhofes in Mülheim an der Ruhr. Kräfte der Polizei trafen zeitnah an der Eppinghofer Straße bzw. dem „Dieter-Aus-dem-Siepen-Platz“ ein und konnten den Konflikt auf der Straße schnell unterbinden.
Mehrere Platzverweise wurden gegen die Beteiligten, bei denen es sich laut Zeugen um Schwarzafrikaner gehandelt haben soll, ausgesprochen. Kurze Zeit später, nachdem die Kräfte den Einsatzort verlassen hatten, kam es gegen 22:15 Uhr erneut zu einer heftigen Konfrontation am selben Ort mit etwa 60 Beteiligten. Die Polizeileitstelle fuhr den Einsatz nun im Rahmen einer „Besonderen Aufbauorganisation“ (BAO) und entsandte zahlreiche Einsatzmittel zum Ereignisort.
Dabei kam u.a. ein Polizeihund zum Einsatz, der einen der beteiligten Angreifer biss. Der Tatverdächtige wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr vor Ort behandelt und in ein Krankenhaus verbracht. Drei weitere beteiligte männliche Personen wurden vor Ort festgenommen bzw. zur Identitätsfeststellung zu einer Wache der Polizei gebracht.
Bei der Massenschlägerei wurden, nach Angaben eines Sprechers, drei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Zahlreiche Strafverfahren, u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzungen, wurden gegen die Beteiligten eingeleitet. Der Großeinsatz endete um kurz nach 0:00 Uhr in der Nacht zu Donnerstag. Die Hintergründe, die zu dem Konflikt geführt hatten, sind Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.
https://www.nrw-aktuell.tv/2020/06/groeinsatz-der-polizei-bei.html
10.06.2020, Tübingen
Dunkelhäutiger onaniert im Brechtbau der Universität
Ein Exhibitionist hat am Mittwochvormittag, gegen 10.30 Uhr, im Brechtbau der Universität in der Wilhelmstraße sein Unwesen getrieben. Einer Zeugin, die sich in einem dortigen Café befunden hatte, fiel der am Eingang zum Treppenhaus stehende Unbekannte auf. Dieser hatte den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und an seinem Glied manipuliert. Als er die Zeugin bemerkte, flüchtete der Mann über das Treppenhaus in den Keller. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos. Der Mann ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, etwa 185 Zentimeter groß, dunkelhäutig und hat kurz rasierte, dunkle Haare.
10.06.2020, Dresden
Jordanier hört nicht auf Elfjährige zu bedrängen und läuft hinterher
Der 32-Jährige hatte das junge Mädchen am Elbufer im Bereich der Kötzschenbroder Straße angesprochen und ihre Hand geküsst.
Gestern, gegen 18 Uhr, haben Polizeibeamte einen Mann festgenommen, der zuvor ein 11-jähriges Mädchen belästigt hatte.
Der 32-Jährige hatte die Elfjährige am Elbufer im Bereich der Kötzschenbroder Straße angesprochen und ihre Hand geküsst. Als sich das Mädchen wehrte und zu einer Freundin flüchtete, lief der Mann hinterher und bedrängte sie weiter.
Alarmierte Polizisten stellten den Tatverdächtigen und nahmen ihn fest. Der Jordanier wird sich nun wegen Beleidigung mit sexuellen Hintergrund verantworten müssen.
10.06.2020, Stuttgart
"Südosteuropäer" mit "dunklen Teint " rauben 86-jährige Seniorin mit Messer aus
Ein Paar mit "südosteuropäischem" Aussehen, dunklem Teint, die Frau mit Kopftuch und "weitem Rock", gibt vor, einer älteren Frau an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz helfen zu wollen. Sie drängen die Seniorin in einen Aufzug, halten ihr ein Messer vor und rauben sie aus.
Eine 86-Jährige ist am Mittwoch im Aufzug der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz mit einem Messer bedroht und beraubt worden. Wie die Polizei schreibt, wurde die ältere Frau von einem Paar gegen 11 Uhr an der Haltestelle in der Stuttgarter Stadtmitte angesprochen. Sie gaben vor, der gehbehinderten Frau helfen zu wollen. Nachdem sie an der Haltestelle aus der Bahn ausgestiegen war, drängte das Paar die Frau in einen Aufzug und hielten ihr ein Messer vor.
Sie forderten Geld, die 86-Jährige warf daraufhin ihre Geldbörse mit 70 Euro Bargeld auf den Boden. Das Paar nahm die Beute an sich und flüchtete. Die Täter werden von der Frau folgendermaßen beschrieben: Der Mann war 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und trug schwarze Kleidung. Die Frau war zwischen 30 und 40 Jahren alt, rund 1,60 Meter groß, trug ein Kopftuch und einen weiten Rock. Beide sollen Südosteuropäer sein und einen dunklen Teint haben.
10.06.2020, Essen
Massenschlägerei zwischen 60 Schwarzafrikanern
Am Hauptbahnhof von Essen-Mülheim kam es am Mittwochabend gleich zweimal zum Polizeieinsatz. Gegen Viertel vor 10 wurden die Beamten erstmals zu einer großen Schlägerei unter Schwarzafrikanern gerufen. Nach der Erteilung mehrerer Platzverweise schien sich die Lage zunächst zu beruhigen – doch kurz darauf eskalierte die Situation erneut. Diesmal sollen sich um die 60 Menschen an der Schlägerei beteiligt haben.
Beim zweiten Mal startete die Polizei einen Großeinsatz und rückte mit etlichen Streifenwagen und einem Hundeführer an. Es wurden zahlreiche Strafverfahren – u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzungen – eingeleitet. Drei geparkte Autos wurden bei dem Aufruhr ebenfalls beschädigt.
Um kurz nach Mitternacht konnte der Großeinsatz endlich beendet werden. Die Hintergründe der Massenschlägerei sind unklar.
https://www.wochenblick.at/essen-massenschlaegerei-zwischen-60-schwarzafrikanern/
11.06.2020, Düsseldorf
Eine Gruppe Jugendlicher bedroht Kaiserswerther Schüler
Schon mehrfach war es zu Konflikten mit den Duisburgern gekommen. Die Polizei will die Situation an der Rheinuferpromenade nun verstärkt beobachten, da beim letzten Angriff auch ein Messer im Spiel war.
Ihren Namen möchten die Jugendlichen und Eltern nicht veröffentlicht sehen, denn die Angst ist groß. „Die haben uns mit Prügel gedroht, wenn wir mit der Polizei sprechen“, sagt eine 17-Jährige. Mit „die“ ist eine Gruppe Jugendlicher aus Duisburg gemeint. Diese sei bereits mehrfach nach Kaiserswerth gekommen, um sich mit den Jugendlichen aus dem Ort anzulegen. Trauriger Höhepunkt war am Samstag vor zehn Tagen. Rund 25 Jugendliche, größtenteils Schüler aus Kaiserswerth, hatten sich in kleinen Gruppen am Rheinufer getroffen. „Gegen 22 Uhr kamen ungefähr zehn Duisburger und haben uns angemacht und immer wieder gefragt, ob wir Stress wollen“, sagt einer der Kaiserswerther. „Wir wurden immer weiter rückwärts zurückgedrängt, da wird dem Konflikt aus dem Weg gehen wollten.“
Auf der Rheinuferpromenade seien sie aber von weiteren Duisburgern empfangen und massiv bedroht worden. „Einer hatte ein Messer dabei und wir sind deshalb geflüchtet.“ Daraus habe sich eine regelrechte Hetzjagd quer durch den Stadtteil entwickelt. Einige der Jugendlichen haben dabei Zuflucht in einem Imbiss gesucht und, wie bereits schon Anwohner, die Polizei gerufen. Diese rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. „Dies war nicht der erste Vorfall dieser Art, der uns aus Kaiserswerth bekannt ist. Solche Konflikte zwischen Jugendlichen sind leider nichts Ungewöhnliches“, sagt Polizeisprecher Kim Freigang. Allerdings hätte die Situation durch die Bedrohung mit einem Messer und die daraus resultierende Strafanzeige nun eine andere Dimension angenommen. „Wir nehmen die Sache sehr ernst und haben ein großes Interesse, die Gruppe aus Duisburg zu identifizieren und die Situation zu entschärfen. Wir werden dort genau hinsehen“, so Freigang.
Die Kaiserswerther Jugendlichen haben aber zurzeit wenig Lust, sich weiter im eigenen Stadtteil zu treffen. „Wir fühlen uns dort nicht mehr wohl.“ Und auch Eltern sind in Sorge. „Ich habe jetzt Angst, wenn mein Kind abends noch unterwegs ist“, sagt eine Mutter.
Für etwas Sicherheit könnte ein privater Wachdienst sorgen. Dieser war im vergangenen Jahr von der Kirchengemeinde Kaiserswerth mit finanzieller Unterstützung der Bezirksvertretung im Umfeld des Denkmals Anker eingesetzt worden. Denn dort hatten sich immer wieder zahlreiche Jugendliche getroffen, lautstark gefeiert und zum Ärger der Anwohner Berge von Müll hinterlassen, Gegenstände beschädigt und Wände mit Graffitis beschmiert. Nachdem der Sicherheitsdienst regelmäßig vor Ort war, hatten sich die Jugendlichen zumeist benommen. Zurzeit wird eine Wiederaufnahme des Dienstes überlegt.
11.06.2020, Berlin
Gruppe Tschetschenen stürmt Flüchtlingsheim und attackiert schlafenden Bewohner – Verdächtiger in U-Haft
Nach der Attacke auf einen schlafenden Bewohner eines Flüchtlingsheims in Falkensee (Havelland) kommt ein Tatverdächtiger Tschetschene jetzt in Untersuchungshaft.
Ein Haftrichter erließ am Donnerstag einen Haftbefehl gegen einen 42-Jährigen, wie eine Polizeisprecherin der Direktion West am Freitagmorgen sagte.
Der Mann soll Teil einer Gruppe von etwa zehn Menschen gewesen sein, die in der Nacht zum Donnerstag in ein Heim in der Straße An der Lake eingedrungen sein sollen. Mehrere von ihnen sollen einen 32-jährigen Somalier angegriffen und schwer verletzt haben. Die Polizei ermittle weiter nach anderen Tatverdächtigen, sagte die Sprecherin.
Nach Angaben der Polizei hatte sich die Gruppe gewaltsam Zutritt zu dem Zimmer des Opfers verschafft. Nach wenigen Minuten seien die Täter geflüchtet. Ein Mitarbeiter des Wachschutzes alarmierte die Polizei.
Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Sofort hätten Polizisten nach den Tätern gefahndet und dabei den Tschetschenen gefasst.
Die Ermittlungen zum Hintergrund des Angriffs dauern an.
11.06.2020, St. Georgen
Brutale Schlägerei zwischen türkischen Familienclans in Oberösterreich
In Oberösterreich kam es zu einer Massenschlägerei mit Schlagringen und Elektroschockern. Bilanz: Acht Verletzte und ein beschädigter PKW.
Wie die Polizei in Oberöstereich erst jetzt mitteilte, kam es bereits am 25. Mai 2020 am Abend auf einem Parkplatz in St. Georgen an der Gusen zu einer Schlägerei zwischen insgesamt sieben türkischstämmigen Männern. Dabei wurde auch ein PKW beschädigt, weil einer der Männer mit einem Schlagring auf den Kofferraum des Fahrzeugs einschlug. Zudem wurden bei dem Streit – bei dem vier Personen leicht verletzt wurden – auch ein Elektroschocker eingesetzt worden sein. Der Grund für den Konflikt dürfte eine Beleidigung der Cousine eines der Kontrahenten gewesen sein.
Fortsetzung des Steites am nächsten Tag
Am nächsten Tag gegen 19 Uhr kam es dann in Perg – zur endgültigen Klärung des Sachverhalts – zu einem erneuten Treffen. Auch dieses Mal geriet die Diskussion schnell auf eine nonverbale Ebene und wurde mit handfesten Argumenten fortgesetzt. Bei der Schlägerei – an der mehr als zehn Personen teilnahmen – wurden zwei Männer schwer und zwei leicht verletzt und mussten in Krankenhäuser in Linz eingeliefert werden. Die Polizei konnte insgesamt 15 Personen ausforschen, die vorwiegend im Bezirk Perg wohnhaft sind. Sie wurden dem Gericht und der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
11.06.2020, Schöppingen
"Rumäne" zerrt Walkerin ins Gebüsch
Nur knapp ist eine Frau in Schöppingen einem Vergewaltiger entkommen. Der Walkerin ist am Donnerstagabend gegen 20.15 Uhr ein Radfahrer entgegengekommen. Der "rumänische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz" hat gestoppt, die Frau gepackt und brutal in ein Gebüsch gezerrt.
Das Opfer habe um Hilfe gerufen und den Täter gebeten, sie gehen zu lassen. „Die Geschädigte konnte sich letztlich befreien und flüchten“, so die Polizei. Als die leicht verletzte Frau vorbeifahrende Autos anhielt, flüchtete der Angreifer.
Kurz darauf fasste die Polizei in Tatortnähe einen Verdächtigen, auf den die Beschreibung passte. Es handele sich um einen rumänischen Staatsangehörigen (34) ohne festen Wohnsitz.
11.06.2020, Hamburg
"Mann" spricht und fasst junge Mädchen an und onaniert dabei
Ekelhafte Tat in Hamburg: An gleich mehreren Straßen in Groß Flottbek hat am Donnerstag ein korpulenter, ungepflegter, "schwarzhaariger Mann" am Donnerstag diverse Mädchen im Alter von sieben bis zehn Jahre angesprochen, sie sogar angefasst und sich dann selber sexuell befriedigt haben – vor den Augen der Kinder.
Windmühlenweg, Osdorfer Landstraße, Hemmingstedter Weg, Groß Flottbeker Straße, Seestraße und Kalckreuthweg – an diesen Orten soll der etwa 50 bis 60 Jahre alte, nur 1,65 Meter große und kräftig bis korpulente Mann die Mädchen zwischen 13 und 19.30 Uhr angesprochen haben. Sie beschreiben ihn als ungepflegt, ein Kerl mit fettigen, kurzen, schwarzen Haaren. Dazu soll er hautfarbene Handschuhe und einen Mundschutz getragen haben.
Mann spricht und fasst Mädchen an – dann befriedigt er sich
In den meisten Fällen soll er erst nur nach der Uhrzeit gefragt haben. Dann wurden seine Ansprachen intimer, er berührte die Mädchen gegen ihren Willen und letztlich dann sich.
„Die mit Hochdruck geführten Ermittlungen werden an der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) geführt. Die Spezialisten gehen derzeit davon aus, dass es sich in allen Fällen um denselben Täter gehandelt haben dürfte“, so eine Polizeisprecherin.
11.06.2020, St. Ingbert
90-Jährige von "jungem Mann" bei der Grabpflege sexuell belästigt
Eine 90-Jährige pflegte gerade ein Grab und beugte sich nach vorne, als ein "junger Mann" mit dunklen gelockten Haaren sie von hinten mit beiden Armen umklammerte und sich an sie drückte. Als die Seniorin sich umdrehte, fasste er ihr zwischen die Beine.
Am Donnerstag, den 11.06.2020, kam es gegen 16:15 Uhr auf
dem „Alten Friedhof“ in St. Ingbert-Mitte zu einer sexuellen Belästigung einer
90-jährigen Frau aus St. Ingbert. Die Geschädigte pflegte gerade ein Grab und
beugte sich hierbei nach vorne, als ein junger Mann zwischen 18-20 Jahren die
Geschädigte von hinten mit beiden Armen umschlang und sich an sie schmiegte. Als
die Geschädigte sich umdrehte, fasste der Täter ihr kurzzeitig zwischen die
Beine und flüchtete in unbekannte Richtung. Er soll ca. 180cm groß gewesen sein,
dunkle gelockte Haare und dunkle Kleidung getragen haben. Außerdem habe ein
Zeuge vernommen, wie der Täter bei der Flucht in saarländischem Dialekt rief:
„Die Alte dort unne spinnt!“. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich mit
der Polizeiinspektion St. Ingbert, unter der Telefonnummer 06894/1090, in
Verbindung zu setzen.
11.06.2020, Winterthur
Türke mit Messer bedroht und attackiert Passanten
Ein 30-jähriger Türke rempelte am Donnerstagnachmittag einen sehbehinderten Mann an. Daraufhin griff er einen zu Hilfe eilenden Passanten an und würgte ihn. Einen hinzukommenden Sicherheitsmitarbeiter bedrohte er mit einem gezogenen Messer.
Kurz vor 13.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur am Freitag alarmiert, weil offenbar eine Person an der Marktgasse Personen bedrohe und auf diese losgehe. Ebenso trage er ein Messer in der Hand. Die sofort ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur konnten den Mann an der Strehlgasse festnehmen.
Ersten Erkenntnissen zufolge rempelte der 30-jährige Türke zuerst einen sehbehinderten Mann an. Daraufhin kam ein weiterer Passant hinzu und wollte helfen, worauf der Aggressor auch auf diesen losging und ihn würgte. Ein ebenfalls anwesender Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wurde durch den Mann mit gezogenem Messer bedroht.
Er wird sich wegen diverser Delikte vor der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland verantworten müssen.
https://www.20min.ch/story/mann-mit-messer-bedroht-passanten-in-der-altstadt-130287651410
12.06.2020, Chemnitz
29-Jähriger auf offener Straße von Afghanen und Iranern verprügelt
Eine Gruppe schlug und trat den Geschädigten
Ein 29-Jähriger wurde am Freitag gegen 23.45 Uhr auf der Brückenstraße in der Nähe des Karl-Marx-Monuments aus einer Gruppe von vier unbekannten Personen heraus angegriffen. Er wurde geschlagen und, als er am Boden lag, getreten. Hierbei erlitt er Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen konnten ein 19-jähriger iranischer Tatverdächtiger und ein 21-jähriger afghanische Tatverdächtiger bekannt gemacht werden.
https://www.blick.de/chemnitz/29-j-hriger-auf-offener-stra-e-verpr-gelt-artikel10878956
12.06.2020, Köln
Görlinger Zentrum - Massenschlägerei in Köln-Bocklemünd: ein Schwerverletzter
Bei einer Massenschlägerei im Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd ist eine Person schwer verletzt worden. Wie die Kölner Polizei am Freitagabend dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigte, wurden auch Hieb- und Stichwaffen eingesetzt.
„Gegen 18 Uhr begann für uns der Einsatz“, so der Polizeisprecher, als sich zunächst drei Personen prügelten. Die Auseinandersetzung eskalierte, mindestens 15 Personen griffen ebenfalls ein. Die schwer verletzte Person wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Mehr als 20 Polizisten im Einsatz
Die Polizei war mit mehr als 20 Beamten im Einsatz, um die Massenprügelei aufzulösen. Der Einsatz, bei dem dutzende Schaulustige anwesend waren, war gegen 19.30 beendet – Weitere Beamte sind zur Sicherung und Befragung vor Ort. Zu den Hintergründen der Tat oder den beteiligten Personen konnte die Kölner Polizei am Freitagabend noch keine konkreten Angaben machen. Sechs Personen wurden in Gewahrsam genommen.
12.06.2020, Chemnitz/Gelenau
JUGENDLICHE IN CHEMNITZ UND IM ERZGEBIRGE SEXUELL BELÄSTIGT
Zwei Jugendliche sind in Chemnitz und in Gelenau Opfer von sexuellen Übergriffen geworden.
Wie die Polizei mitteilt, folgte ein unbekannter männlicher Täter am Freitag gegen 23.50 Uhr einer Jugendlichen in den Hinterhof eines Mehrfamilienhauses auf der Horst-Menzel-Straße auf dem Chemnitzer Kaßberg.
Als die Jugendliche den Verfolger bemerkte und sich zu ihm herumdrehte, umklammerte er sie und berührte sie unsittlich.
Als sie sich wehrte und um Hilfe rief, stieß der Täter sie zu Boden und flüchtete.
Die Jugendliche wurde dabei leicht verletzt.
Der Unbekannte, der kein Wort gesagt hatte, wurde so beschrieben:
etwa 20 bis 30 Jahre alt
ca. 1,75 Meter groß
schlank
leicht gebräunter Teint
dunkle Augen
dunkle, an den Seiten kurz rasierte Haare
trug einen Dreitagebart und
u. a. einen schwarzen Pullover mit weißer Schrift
Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem sexuellen Übergriff aufgenommen und sucht nun Zeugen. Wer hat gegen Mitternacht etwas beobachtet? Wer kann Angaben zum beschriebenen Täter machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Chemnitz unter Telefon 0371 3873448 entgegen.
Jugendliche in Gelenau sexuell belästigt
Auch in Gelenau wurde eine Jugendliche am Freitag sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, folgte gegen 14 Uhr ein unbekannter Täter der Jugendlichen im Bereich der Bert-Brecht-Straße/Kemtauer Straße, sprach sie an und verwickelte sie dann in ein Gespräch.
Er versuchte, sie auf die Wange zu küssen. Sie schob ihn weg und rannte davon.
Der Unbekannte wird so beschrieben:
etwa 35 bis 40 Jahre alt
ca. 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß
schlank
dunkle Haut
schwarze, glatte, an den Seiten kurz rasierte Haare
breite Nase
sprach gebrochen Deutsch
bekleidet war er mit einem hellgrauen T-Shirt und einer dunklen Shorts
12.06.2020, Frankfurt/M.
Versuchte Vergewaltigung durch Dunkelhäutigen
An diesem Freitagabend gegen 19.15 Uhr war eine 22-jährige Frankfurterin in der Straße Zum Eiskeller in Frankfurt-Schwanheim unterwegs. Als sie in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle „Waldfriedhof Goldstein“ war, bemerkte sie einen Mann, der an einer Straßenlaterne stand und telefonierte.
Als die junge Frau an dem Unbekannten vorbeigegangen war, griff er sie plötzlich von hinten an und warf sie auf Boden. Der Mann versuchte die Frau unsittlich zu berühren, woraufhin sich die 22-Jährige heftig wehrte. Der Täter ließ dann schließlich von der Frau ab und flüchtete vom Tatort.
Täterbeschreibung:
etwa 20 Jahre alt
170-175 cm groß
dunkler Teint
Schwarze, glatte Haare
dunkle Augen
etwas dickliche Figur
blaues T-Shirt mit weißen Streifen auf den Ärmeln
schwarze, kurze Hose
dunkle Sportschuhe
hellblauen Einwegmundschutz
https://boostyourcity.de/frankfurt-taeter-nach-versuchter-vergewaltigung-fluechtig
13.06.2020, Berlin
Mann in Kreuzberg niedergestochen – er wurde mit Haftbefehl gesucht
In der Nacht zum Samstag kam es in der Adalbertstraße nahe des Kottbusser Tors zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann niedergestochen wurde.
Gegen 3:40 Uhr kam es in der Adalbertstraße in Kreuzberg zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann niedergestochen wurde. Der Verletzte wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.
Für den Verletzte war es kein guter Abend: Erst wurde er niedergestochen, dann stellten die Beamten noch einen offenen Haftbefehl fest. In welcher Angelegenheit, war zunächst nicht bekannt.
Ein Fachkommissariat ermittelt zu der gefährlichen Körperverletzung.
13.06.2020, Hannover
Mob von 250 bis 300 Leuten umringt und beleidigt Polizisten
Großeinsatz in der Innenstadt: Aggressive Menschenmenge umzingelt Polizisten
Am Samstagabend, 13.06.2020, kam es in der Innenstadt von Hannover zu einem größeren Polizeieinsatz. Zunächst leistete eine 35-Jährige bei der Durchsetzung eines Platzverweises Widerstand. Daraufhin wurden die Polizeibeamten von circa 250 Schaulustigen umringt und lautstark beschimpft.
Gegen 21:05 Uhr kontrollierten Polizeibeamte ein augenscheinlich stark alkoholisiertes Pärchen (weiblich, 35 und männlich, 30) im Bereich des Marstalls: Aufgrund der Berauschung und der aggressiven Grundstimmung wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Daraufhin beleidigte die Frau die Beamten mit den Worten „Versager, Vergaser“.
Etwa 10 Minuten später wurden beide erneut auf der Georgstraße angetroffen und erklärten, dem Platzverweis nicht nachkommen zu wollen. Um der Ingewahrsamnahme zu entrinnen, versuchte die Frau wegzurennen und leistete Widerstand, als die Polizeibeamten sie am Boden festhielten. Ihr Freund versuchte sie zu befreien und schlug und trat nach den Polizisten.
Das Geschehen auf der Georgstraße lockte neugierige Menschen aus den umliegenden Gebäuden. Bereits nach wenigen Minuten waren die Beamten von etwa 250 Schaulustigen umringt. Dabei gab es auch kollektive und lautstarke „ACAB“-Beschimpfungen von den Umstehenden. Die Polizei setzte rund 25 Streifenwagenbesatzungen ein, um die Situation zu beruhigen und die Georgstraße zu räumen.
Gegen das Pärchen wurden Strafverfahren wegen Beleidigung, Widerstand, versuchter Gefangenbefreiung und tätlichem Angriff eingeleitet. Zur Durchsetzung des Platzverweises verbrachten beide die Nacht in polizeilicher Obhut.
13.06.2020, Kassel
Vier Südländer prügeln und schießen auf Vater und Sohn
Dieser Streit ist komplett eskaliert! Bei einer Auseinandersetzung in der Kasseler Innenstadt wurden ein Vater und sein Sohn schwer verletzt, die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts!
Ein 53-Jähriger und sein 21-jähriger Sohn waren im Bereich der Garnisonskirche unterwegs. Dort trafen sie auf vier "Südländer", die nach Zigaretten fragten. Plötzlich prügelte ein Südländer mit einem Schlagring auf den Sohn ein – ein weiterer Südländer zückte eine Schreckschusswaffe, feuerte auf den Vater und verletzte ihn schwer am Kopf!
Dann haute die Gruppe in Richtung Königsplatz ab. Vater und Sohn kamen in Krankenhäuser. Der Vater ist mittlerweile außer Lebensgefahr.
VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen