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Neuköllner Anwohner in Angst und Sorge: Randale ist nicht Ausnahme, sondern Regel

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Die Entwicklung in Berlin-Neukölln zeigt, wie sehr sich Randalierer schon von einem noch irgendwie inhaltlich nachvollziehbaren Anliegen entfernt haben.

Freitag vor einer Woche zogen etwa fünfzig, teilweise mit Fackeln, Pyrotechnik und Steinen ausgestattete Krawallmacher von der Richardstraße über die Karl-Marx-Straße bis zum Bezirksrathaus und hinterließen eine Schneise der Verwüstung an den anliegenden Geschäften.

Die Polizei war zu dem Zeitpunkt zwangsläufig mit sich selbst beschäftigt und versuchte gerade eine Idee davon zu entwickeln, wie man auftragsgemäß die Sicherheit der Bürger noch gewährleisten soll, wo einem auf der anderen Seite von der rot-rot-grünen Senatsregierung mit einem Generalverdacht jede Festnahme oder Strafverfolgung potentiell als Diskriminierung ausgelegt werden kann. Dann jedenfalls, wenn man eine der Haupttätergruppen für Kriminalität ins Visier nimmt – oder in Neukölln überhaupt jemanden ins Visier nimmt, denn der Ausländer- und Migrantenanteil bildet dort bereits eine Mehrheitsgesellschaft.

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