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„Marxloh ist unser Stadtteil“ - Arabische Großfamilien schicken Todesdrohungen an Duisburger Polizei

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Die Polizei geht in Duisburg-Marxloh wieder verstärkt gegen Clans vor. Hintergrund sind Tumultdelikte. Die arabischen Großfamilien wehren sich und schicken Drohmails. Ein aktueller interner Polizeibericht gewährt einen Einblick in eine Parallelwelt.

Die Kaiser-Friedrich-Straße in Marxloh gehört zu den Straßenzügen, die sich fest in der Hand arabischer Clans befinden sollen. Die Polizei fährt in der Fußgängerzone häufig Streife, meist ist es friedlich, und die Beamten winken manchmal den vielen spielenden Kindern zu. Ähnlich verhält es sich auch am Abend des 17. Mai: Einer uniformierten Streifenwagenbesatzung, bestehend aus zwei Beamten und einem Kommissaranwärter im dritten Jahr, fällt um 18.07 Uhr der polizeibekannte Deutsch-Libanese S. auf, ein 18-jähriger Intensivtäter und Angehöriger einer libanesischen Großfamilie. Eine folgenschwere Begegnung, die dazu führen wird, dass die Konflikte im Duisburger Norden wieder öffentlich aufbrechen und in den Tagen darauf bundesweit für Schlagzeilen sorgen werden.

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