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Migrantengewalt (136) 18.06 – 26.06 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

18.06.2020, Essen

Diensthunde eingesetzt: Schlägerei an Erstaufnahmeeinrichtung in Essen löst Großeinsatz der Polizei aus

Zu einer Schlägerei mehrerer Personen in einem Linienbus in Essen-Fischlaken wurde Donnerstagabend (18.06.) gegen 23.00 Uhr die Polizei zur Haltestelle an der Hammerstraße gerufen. Beim Eintreffen von zwei Diensthundeführern, wurden diese sofort von mehreren Männern attackiert.

Zum Schutz der Beamten wurden die Diensthunde eingesetzt, die zwei Angreifer nur durch Bisse stoppen konnten. Beim Eintreffen weiterer Polizeikräfte flüchteten die Männer in Richtung der Erstaufnahmeeinrichtung. Bei der Nacheile stellte sich eine größere Personengruppe den Polizeibeamten entgegen und ging zum Teil drohend auf diese zu. Dabei kam es zu einem weiteren Biss eines Diensthundes.

Verstärkung aus mehreren Städten erforderlich

Aufgrund der sehr unübersichtlichen Situation und der großen Personenanzahl forderte die Essener Polizei Sofortverstärkungskräfte aus umliegenden Städten an. Mit Hilfe dieser Beamten konnte die Lage schließlich beruhigt werden. Nach derzeitigem Stand wurden drei Personen durch Hundebisse verletzt und zur Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert. Eine Beamtin wurde bei einem Angriff auf ihre Person leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/06/diensthunde-eingesetzt-schlagerei.html

 

18.06.2020, Mannheim

Dunkelhäutiger starrt Frau im Zug an und onaniert dabei

Gegen 16.50 Uhr stieg eine 28-Jährige in Mannheim die Bahn, um in Richtung Bad Rappenau zu fahren. Im Zug war ein Dunkelhäutiger, der ihr gegenüber saß und sie mehrfach anstarrte. Plötzlich bemerkte sie, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und onanierte.

Am Donnerstag gegen 16.50 Uhr bestieg eine 28-Jährige am Mannheimer Hauptbahnhof die Bahn, um in Richtung Bad Rappenau zu fahren. Im Zug befand sich eine männliche Person, die ihr gegenüber saß und sie mehrfach anschaute. Auf Höhe des Haltepunktes Heidelberg Pfaffengrund/Wieblingen bemerkte die Frau, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Darauf verließ sie die Bahn am Hauptbahnhof Heidelberg. Anschließend suchte sie die Wache der Bundespolizei auf, um Anzeige gegen den unbekannten Mann zu erstatten. Die Frau beschrieb den Täter wie folgt: 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, dunkler Hauttyp, krauses langes Haar, bekleidet mit einer roten Jacke und hellen, verwaschenen Jeans.

https://www.echo-online.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/exhibitionist-in-der-bahn_21835287

 

19.06.2020, Ottobrunn

Notärztin angegriffen: So erklärt der Eritreer (20) seine Wahnsinnstat

Auch drei Tage nach dem brutalen Angriff auf Ersthelfer in Ottobrunn herrscht bei den Kollegen noch immer Fassungslosigkeit. Unterdessen wurde der Eritreer, der eine Notärztin und ihren Fahrer schwer verletzte, von der Polizei vernommen.


"Das ist verabscheuungswürdig", sagte Ottobrunns Bürgermeister Thomas Loderer über die Attacke, die Ende vergangener Woche bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Zwei unbegleitete minderjährige Flüchtlinge hatten, wie berichtet, einen Notarztwagen der Feuerwehr München angegriffen. Ein 20-jähriger Eritreer schleuderte dabei eine noch zu etwa zwei Drittel gefüllte Whisky-Flasche gegen das Fahrzeug. Die Flasche durchschlug die Beifahrerscheibe und traf die Notärztin mitten im Gesicht.

Bei dem Aufprall ging die Flasche nicht zu Bruch, weshalb auch die Wucht des Aufschlags nicht gemindert wurde. Der Frau wurden mehrere Zähne ausgeschlagen und der Kiefer gebrochen. Auch zahlreiche weitere Zähne ihres Gebisses wurden bei dem Angriff beschädigt, zudem erlitt sie Schnittverletzungen durch Splitter des Fensters. Ihr Fahrer, ein Rettungsassistent, wurde von Splittern am Auge getroffen. Er musste wegen eines Fremdkörpers im Auge behandelt werden, kann aber am Dienstag wieder die Arbeit aufnehmen. Seine Kollegin hingegen hat noch einen langen Leidens- und Erholungsweg vor sich.

Feuerwehr: "Ein Ereignis ungeahnter und unvorhersehbarer Gewalt"

Wolfgang Schäuble, Dienststellenleiter der Feuerwehr München, fand am Montag klare Worte für den Angriff von Ottobrunn: Unsere Kollegen "wurden Opfer willkürlicher Gewalt und dabei schwer verletzt. […] Der Vorfall am Freitagabend war ein Ereignis ungeahnter und unvorhersehbarer Gewalt gegen Menschen, deren Aufgabe es ist, Mitmenschen zu helfen. Als Dienststellenleiter möchte ich daher mit aller Deutlichkeit den Vorfall vom Freitag verurteilen. So etwas kann nicht entschuldigt werden und darf nicht wieder passieren!"

Täter von Ottobrunn: Kein Wort der Enschuldigung

Am Montag wurde der Täter von der Polizei ausgiebig zum Tatverlauf befragt. Nach AZ-Informationen erklärte er dabei, dass er wütend gewesen sei, da er seinen Whisky nicht mit in die Aufnahmeeinrichtung nehmen durfte. Aus dieser Wut heraus habe er das Fahrzeug angegriffen, das er fälschlicherweise für ein Polizeiauto gehalten habe. Wie der Mann, der seit rund drei Jahren in Deutschland lebt und bereits zuvor wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist, ein Polizeiauto und einen Notarztwagen verwechseln konnte, ist unklar. Ebenso die Erklärung, inwiefern dies die Tat relativieren könnte. Offenbar fiel bei der Vernehmung kein Wort der Entschuldigung.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vernehmung-des-taeters-notaerztin-angegriffen-so-erklaert-der-eritreer-20-seine-wahnsinnstat.62aa360e-b7bb-4305-9a46-a6535b6f01af.html

 

20.06.2020, Essen

Mann sticht in Straßenbahn wahllos auf Fahrgast (27) ein – Video zeigt brutales Ausmaß

Unglaublich schreckliche Szenen in einer Straßenbahn in Essen am Samstagabend!

In der Ruhrbahn-Linie 109 auf der Steeler Straße in Essen bespuckten zwei junge Männer erst eine Frau. Danach zückte einer der Männer ein Messer und stach mehrmals auf einen Mitfahrer (27) ein. Das 27-jährige Opfer erlitt schwere Verletzungen.

Der Täter befindet sich aktuell wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Zum Glück trug sein Opfer keine lebensgefährlichen Verletzungen davon.

Wie die Polizei Essen mitteilt, wurden Zeugen befragt und Videoaufnahmen ausgewertet. Darauf zeigt sich der Täter als außergewöhnlich brutal ab. Er stach wahllos auf den 27-Jährigen ein.

Die Staatsanwaltschaft Essen bewertet den Vorfall nun als versuchten Tötungsdelikt. Die Mordkommission „Strab“ wurde eingerichtet.

Das war passiert

Wie die Polizei mitteilte, stiegen die beiden betrunkenen Männer (22 und 24 Jahre alt) am Samstag gegen 18.30 Uhr an der Haltestelle Schwanenbusch in die Straßenbahn. Sie bespuckten eine Frau und stießen einen anderen Fahrgast zur Seite.

Danach stellten sich die beiden Männer auf die Sitze und schlugen gegen die Scheiben der Straßenbahn.

Männer attackieren Mitfahrer

Ein 27-jähriger Mitfahrer rief die Polizei. Doch die beiden Männer bekamen das mit und gingen sofort auf den Anrufer los.

Einer der Männer zückte ein Messer und stach mehrmals auf sein Opfer ein. Der 27-Jährige erlitt Stichverletzungen an Armen, Nacken und Schultern, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Mittlerweile konnte der Mann allerdings wieder nach Hause.

Polizei nimmt Täter fest

Die Polizei konnte die beiden Täter in der Straßenbahn mithilfe von Pfefferspray überwältigen und festnehmen. Die Ermittlungen laufen.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-messer-attacke-strassenbahn-ruhrbahn-linie-109-polizei-neue-details-video-brutal-id229356162.html

 

20.06.2020, Freiburg

Sexuelle Belästigung - Somalier festgenommen und in JVA eingeliefert

Am Samstag, den 20.06.2020, gegen 04:30 Uhr, wurde eine 21-jährige Frau vor einer Bar von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Nachdem die junge Frau den Mann zurückgewiesen und ignoriert hatte, berührte er diese unsittlich.
Danach begab sich die Geschädigte wieder zurück in die Bar.

Um 04:50 Uhr teilte die Geschädigte einer zufällig vorbeikommenden
Polizeistreife mit, dass sie soeben sexuell belästigt wurde und zeigte den
Beamten den immer noch vor der Bar befindlichen mutmaßlichen Täter.

Dieser wurde vor Ort vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Freiburg-Nord verbracht.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 23-jährigen somalischen Staatsangehörigen. Dieser wurde noch am 20.06.2020 in eine JVA eingeliefert, nachdem gegen ihn ein Haftbefehl erlassen wurde.

https://www.regiotrends.de/de/polizeiberichte/index.news.433748.sexuelle-belaestigung-in-der-altstadt-von-freiburg---taeter-festgenommen-und-in-jva-eingeliefert.html

 

20.06.2020, Wegberg

Nordafrikaner attackieren Autofahrerin

Am 20. Juni (Samstag), gegen 21.30 Uhr, befuhr eine 18-jährige Frau aus Heinsberg mit ihrem Fahrzeug die Umgehungsstraße an der Ortslage Wildenrath vorbei in Richtung Wegberg. In Höhe der Dalheimer Straße bemerkte sie zwei männliche Personen am Straßenrand. Dem Erscheinungsbild nach, waren es Nordafrikaner. Kurz bevor die 18-Jährige mit ihrem Fahrzeug den Einmündungsbereich an der Ampel erreichte, lief eine der beiden Personen, ohne ersichtlichen Grund, auf die Fahrbahn vor ihren Pkw. Sie konnte einen Zusammenstoß mit dieser Person nur durch eine Vollbremsung verhindern. Nachdem diese Person bis zur Fahrbahnmitte gelaufen war, begab sie sich zurück zu ihrem Begleiter und beide lachten lautstark. Die 18-jährige junge Frau setzte ihre Fahrt mit einem Schock in Richtung Wegberg fort. Sie beschrieb die beiden Männer als zirka 20 bis 30 Jahre alt, dunkel gekleidet, Bart, nordafrikanisches Erscheinungsbild.

https://presseportal.de/blaulicht/pm/65845/4632067

 

20.06.2020, Braunschweig

Fünfergruppe will ins "soldekk" und verletzt zwei Angestellte dabei: Polizei sucht Zeugen

Die Männer drängelten sich an wartenden Menschen vorbei und versuchten auf die Dachterrasse in der Steinstraße zu gelangen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer fünfköpfigen Personengruppe und Angestellten einer Lokalität in der Steinstraße. Zwei Angestellte des "soldekk" wurden hierbei verletzt. Einer musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Personengruppe drängelte sich an wartenden Gästen vorbei und versuchte sich Zutritt zu der Lokalität zu verschaffen. Als sie von einem Kellner angesprochen wurden, griffen sie diesen unvermittelt an. Die Auseinandersetzung verlagerte sich bis in den Gastbereich, wo auch Gäste eingriffen, um die Gruppe zurückzudrängen. Dies berichtet die Polizei.

Die Männer werden als südländisch aussehend und Mitte 20 beschrieben. Sie flüchteten anschließend zu Fuß durch das angrenzende Parkhaus in Richtung Innenstadt.

https://regionalheute.de/braunschweig/fuenfergruppe-will-ins-soldekk-und-verletzt-zwei-angestellte-dabei-polizei-sucht-zeugen-1593071617/

 

20.06.2020, Hamburg

Einsatz in Europa Passage: Mysteriöse Schlägerei – Polizei sucht Zeugen

Aufregung mitten im Einkaufszentrum: In der Europa Passage kam es am Samstagnachmittag zum Tumult. Grund: Eine größere Gruppe Männer stürmte in die City-Meile hinein und schlug auf ein Duo (20, 21) ein. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach MOPO-Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 16 Uhr vor den Augen hunderter Besucher der Passage. Eine Männergruppe stürmte mit lauten Geschrei in die Einkaufsmeile. Dort sollen sie zwei ihnen offenbar bekannte Männer angegriffen und verprügelt haben, wie ein Augenzeuge berichtete.

Schlägerei in Europa Passage in Hamburg – Polizei sucht Zeugen

Ähnliche Erkenntnisse hat die Polizei: „Sie traten und schlugen sie hierbei mehrfach. In der Passage rissen sie den 21-Jährigen zu Boden und einer der Männer trat weiterhin auf den Liegenden ein, wodurch dieser schwere Gesichtsverletzungen erlitt. Nachdem es dem Geschädigten gelungen war aufzustehen, flüchteten die Angreifer“, so eine Sprecherin.

Beide Männer kamen ins Krankenhaus, der 21-Jährige musste sogar operiert und stationär aufgenommen werden. Das LKA 114, zuständig für Jugendkriminalität in der Region Mitte 1, ermittelt in dem noch immer unklaren Fall.

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/einsatz-in-europa-passage-mysterioese-schlaegerei---polizei-sucht-zeugen-36887400

 

21.06.2020, Wettingen

Junge Frau von Afghanen verfolgt und sexuell missbraucht

In der Nacht verfolgte ein 22-jähriger afghanischer Asylbewerber eine junge Frau, die nach einer Busfahrt zu Fuß an ihren Wohnort lief. Er bedrohte sie mit einem gefährlichen Gegenstand, folgte ihr in ihre Wohnung und missbrauchte sie dort sexuell.

Die Aargauer Kantonspolizei hat einen 22-jährigen Asylbewerber verhaftet. Er soll einer jungen Schweizerin in ihre Wohnung gefolgt sein und sie dort missbraucht haben.

Die Tat ereignete sich in der Nacht auf Sonntag. Die junge Frau gab gegenüber der Polizei an, ein Mann sei ihr nach einer Busfahrt an ihren Wohnort gefolgt und in die Wohnung, wo er sich an ihr vergriff. Er bedrohte sie ausserdem mit einem gefährlichen Gegenstand.

Kurz vor 2.30 Uhr rückten Patrouillen der Kantons-, Regional- und Stadtpolizei nach Wettingen aus. Am späten Sonntagmorgen wurde der dringend Tatverdächtige an seinem Wohnort im Bezirk Baden festgenommen. Es handelt sich um einen 22-jährigen Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilt.

Die Ermittlungen sind angelaufen. Die junge Frau, deren Alter die Polizei nicht nennt, wurde polizeilich betreut und befragt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Baden hat eine Untersuchung eröffnet. Sie wird zudem die Anordnung von Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen.

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/junge-frau-in-ihrer-wohnung-sexuell-missbraucht-polizei-verhaftet-22-jaehrigen-138235868

 

21.06.2020, Wiesbaden

Südländer onaniert vor Seniorin im Altersheim

Ein etwa 30-jähriger "Südländer" hat am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr vor dem Fenster einer Seniorin, die in einem Wiesbadener Altenheim lebt, masturbiert. Im Mai hatte es bereits einen ähnlichen Vorfall gegeben. Als er fertig war, fuhr er mit einem Auto davon.

Ein noch unbekannter Mann hat sich am Sonntagmorgen vor der Altenwohnanlage in der Pfitznerstraße entblößt. Laut Polizei soll sich der Mann gegen 6 Uhr vor das Fenster einer Bewohnerin gestellt und masturbiert haben. Bereits Ende Mai soll es schon einmal zur gleichen Uhrzeit zu einem solchen Vorfall gekommen sein.

Der Exhibitionist soll etwa 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß gewesen sein und lange, schwarze zum Zopf gebundene Haare sowie ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Getragen habe er eine blaue Jacke, ein weißes Hemd, eine blaue Jeans sowie braune Schuhe. Er fuhr im Anschluss an die Tat mit einem roten Auto in Richtung Eintrachtstraße davon.

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/exhibitionist-belastigt-seniorin-im-altenheim_21845301

 

21.06.2020, Hagen

Schlägerei und Massenstreit mit 80 Beteiligten nach Unfall

Ein Mädchen läuft auf die Straße, wird von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Der Vater des Kindes geht auf den Fahrer los. Am Ende stehen sich rund 80 "Angehörige" beider Parteien an der Unfallstelle in einem Massenstreit und einer Schlägerei gegenüber. Großeinsatz der Polizei.

Nach einem Autounfall mit einem schwer verletzten vierjährigen Kind hat es am Sonntag in Hagen eine Schlägerei und einen Massenstreit zwischen Angehörigen des Kindes und des Autofahrers gegeben. Zahlreiche Polizisten seien nötig gewesen, um die Situation zu bereinigen, teilte die Hagener Polizei am Montag mit.

Kurz nach dem Unfall seien Verwandte der Verunglückten dem Mädchen ins Krankenhaus nachgefahren und hätten dort die Behandlung behindert. Die Polizei habe fünf Personen des Hauses verwiesen und die Eltern aufgefordert, sich zu mäßigen.

Die Vierjährige war nach ersten Ermittlungen zwischen zwei geparkten Autos auf die Straße gelaufen. Der 19-jährige Autofahrer wich aus, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Der Mann und sein Beifahrer leisteten Erste Hilfe. Kurz danach seien Familienangehörige an die Unfallstelle gekommen, berichtete die Polizei.

Rund 80 Menschen hätten sich aggressiv und schreiend gegenübergestanden. Der 23-jährige Vater des Mädchens habe den Beifahrer des Unfallwagens zu Boden geworfen und ins Gesicht geschlagen. Der 21-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

https://www.welt.de/vermischtes/article210068041/Hagen-Massenstreit-nach-Unfall-mit-vierjaehrigem-Kind.html

 

21.06.2020, Düsseldorf

Hässliche Szenen in der überfüllten Altstadt – Gruppe greift Polizisten an

Seit den Lockerungen der Corona-Regeln füllt sich die Innenstadt von Düsseldorf an den Wochenenden wieder mit feierwütigen Menschen.

Nicht immer geht es dabei friedlich zu. Auch am vergangenen Wochenende haben Polizisten in der überfüllten Altstadt von Düsseldorf immer wieder gegen Randalierer einschreiten müssen. Gegen 4 Uhr wurde es besonders heftig.

Altstadt am Wochenende überfüllt – Polizei muss mehrmals einschreiten

Zunächst wiesen Beamte Feiernde gegen 0.40 Uhr in der Nacht zum Sonntag auf der Freitreppe auf fehlenden Mindestabstand hin. Das gefiel nicht jedem: Die Polizei berichtet von einer „latent aggressiven Grundstimmung“ vor Ort.

Hier trafen die Beamten auf den ersten Randalierer des Abends, den sie in Gewahrsam nahmen.

Streitende gehen am Wochenende in Düsseldorf brutal aufeinander los
Im Verlauf der Nacht stießen die Beamten außerdem mehrmals auf Streitende, die teilweise brutal aufeinander losgingen.

Gegen 3 Uhr riss ein Tatverdächtiger einem Mann die Tasche weg, sodass er zu Boden fiel. Danach trat der Angreifer ihm mehrere Male gegen den Kopf. Die Beamten trafen den Verdächtigen im Rahmen der Fahndung an und nahmen ihn fest.

Zu ähnlichen Szenen schritten die Beamten rund eine Dreiviertelstunde später am Schlossufer ein. Zwei Unbekannte traten hier einem Mann brutal gegen den Kopf, ließen ihn verletzt zurück und flüchteten.

Einige Meter entfernt am Schlossufer fanden die Einsatzkräfte gegen 4 Uhr eine am Boden liegende Frau mit einer Kopfwunde. Später stellte sich heraus, dass sie zuvor mit zwei unbekannten Männern in einen Streit geraten und in Folge dessen von ihnen geschubst worden war.

„Aggressive Stimmung“ an der Bolkerpassage

Auch an der Bolkerpassage flogen zum etwa gleichen Zeitpunkt die Fetzen. Rund 20 Personen sorgten auch dort laut Polizeibericht für „aggressive Stimmung“, wobei es zur Körperverletzung gegen zwei Mitarbeiter der Rheinbahn und eine Polizistin kam.

Ein Tatverdächtiger wurde daraufhin zur Wache gebracht.

Nur wegen der hohen Polizeipräsenz vor Ort habe man Schlimmeres verhindern und die aggressive Stimmung beruhigen können, so die Beamten.

Auch an den kommenden Wochenenden wird die Polizei in der Düsseldorfer Innenstadt vermehrt Präsenz zeigen.

https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-haessliche-szenen-in-der-ueberfuellten-altstadt-gruppe-greift-polizisten-an-id229361026.html

 

21.06.2020, Freudenstadt

15 Araber jagen Afrikaner mit Eisenstangen durch Freudenstadt
Freudenstadt, Baden-Württemberg. Verletztr Afrikaner haben am Sonntagabend Schutz im Polizeirevier Freudenstadt gesucht. Die Männer waren zuvor von einer circa 15-köpfigen Gruppe arabisch aussehender Männer mit Eisenstangen und Besenstielen angegriffen worden.

Drei leicht verletzte Personen flüchteten am Sonntagabend zu ihrem Schutz in das Polizeirevier Freudenstadt, nachdem sie von einer rund 15-köpfigen Personengruppe in Freudenstadt mit Eisenstangen und Besenstielen angegriffen worden waren. Hintergrund des Streites ist wohl ein Fußballspiel zwischen beiden Gruppen am vergangenen Samstag, bei dem ein Spieler verletzt wurde und dies durch den Angriff gesühnt werden sollte.

Die viel beschworene Integrationskraft des Sports scheint Grenzen zu haben. Denn was da am Samstag auf dem Platz stattfand, wuchs sich am Sonntag zu einer brutalen Jagd auf den sportlichen Gegner aus, die lebensgefährlich hätte enden können. Um 21.30 Uhr kam es den bisherigen Ermittlungen zufolge im Bereich des Stadtbahnhofs Freudenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen einer fünfköpfigen Personengruppe überwiegend somalischer Herkunft und rund 15 Männern mit arabischem Aussehen. Im Verlauf des Streits rüstete sich die 15-köpfige Gruppe mit Gegenständen aus einer nahen Sperrmüllsammlung aus und ging auf ihre Gegenüber los. Diese flüchteten vor ihren Angreifern durch das Stadtgebiet, nachdem sie zuvor offenbar versuchten, mit Pflastersteinwürfen die Attacken der Aggressoren zu unterbinden.

Drei der fünf Geschädigten suchten letztlich Schutz im Polizeirevier. Alarmierte Polizisten konnten zwei Tatverdächtige, afghanische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren, am Tatort vorläufig festnehmen. Die Identifizierung der weiteren Täter ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, die das Polizeirevier Freudenstadt übernommen hat.

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Rache-fuer-Foul-in-Fussballspiel-Mit-Eisenstangen-bewaffnete-Gruppe-jagt-fuenf-Somalier-durch-Freudens-_arid,1452082.html

 

21.06.2020, Frankfurt/M.

Passant will Streit schlichten und bekommt von Dunkelhäutigen Messer ins Bein

Ein 52-jähriger Frankfurter war gegen 14 Uhr in der Innenstadt unterwegs. Dort bemerkte er einen Streit zwischen einem Paar, den er zu schlichten versuchte. Doch der Mann mit dunklem Teint rammte den Streitschlichter ein Messer in den Oberschenkel.

Über Notruf wurde der Polizei am Sonntag 21.06.2020 gegen 20:25 Uhr, eine durch einen Messerstich verletzte Person im Bereich der U-Bahnstation Hügelstraße gemeldet. Der Verletzte war beim Eintreffen der Polizei kurzzeitig nicht mehr bei Bewusstsein und wurde sofort in ein Krankenhaus verbracht. Angreifer sollen ein Mann und eine Frau mit dunklem Teint gewesen sein, wobei die Frau schulterlange Dreadlocks oder Rastalocken hatte.

Der verletzte 52-jährige Frankfurter war am Sonntag gegen 14 Uhr in der Innenstadt unterwegs.

Dort bemerkte er einen Streit zwischen einem Paar, den er zu schlichten versuchte.

Dies mündete jedoch in einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 52-Jährige von dem unbekannten Mann einen Messerstich in den Oberschenkel erhielt.

Als Tatort nannte der Verletzte zunächst die Konstablerwache, dann die Hauptwache und schließlich eine U-Bahn zwischen Hauptwache und Heddernheim. Eine genauere Eingrenzung war durch die körperliche Verfassung des Verletzten nicht möglich.

Täterbeschreibung:

Der Angreifer soll etwa 35 Jahre alt und von normaler Figur sein.
Dunkler Teint, bekleidet mit einem schwarzen Hemd oder T-Shirt mit drei blauen Streifen.
Seine Begleiterin hatte schwarze, schulterlange Haare mit Dreadlocks oder Rastalocken.
Dunkler Teint, bekleidet mit einem Kleid oder Gewand.

https://www.metropolnews.info/mp465177/frankfurt-versuchte-streitschlichtung-52-jaehriger-mit-messerverletzung-im-krankenhaus

 

21.06.2020, München

Urinierender 22-jähriger aus Eritrea griff Polizistin an

Was als Amtshandlung wegen einer Ordnungswidrigkeit gegen einen Mann aus Eritrea begann, endete in München mit tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamte.

Am Sonntagvormittag, den 21. Juni, bemerkten Polizisten von ihrer Wachstube aus, wie ein 22-Jähriger am Münchner Hauptbahnhof gegen einen Bauzaun urinierte. Bei der folgenden Personalienfeststellung zur Aufnahme einer Ordnungswidrigkeit zeigte sich der Mann aus Eritrea völlig uneinsichtig und verweigerte, sich auszuweisen. Daraufhin brachten ihn die Beamten zu ihrer Dienststelle.

Angriff auf Polizistin

Auf dem Weg dorthin schlug der unvermittelt einer 23-jährigen Polizistin gegen den Kopf. Die Beamten sahen sich daher gezwungen, den Widerstand leistenden Ertieer zu Boden zu bringen und zu fixieren. Schließlich gelang es, den Mann unter Anwendung von Zwang auf die Wache zu verbringen. Auch dort leistete er weiter Gegenwehr und musste schließlich von den Beamten in den Gewahrsamsbereich getragen werden.

Wohnsitzlos, polizeibekannt und berauscht

Zudem stand der wohnsitzlose Merkel-Gast aus Eritrea offenbar unter dem Einfluss berauschender Der Wohnsitzlose stand augenscheinlich unter dem Einfluss berauschender Mittel, einen Atemalkoholtest verweigerte er jedoch. Deshalb ordnete die Staatsanwaltschaft schließlich eine Blutuntersuchung bei dem polizeibekannten Mann an. Bis zur Vorführung vor den Haftrichter wurde der Eritreer – nach ärztlicher Überprüfung der Hafttauglichkeit in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Gegen den 22-Jährigen wird wegen Widerstand und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, sowie wegen Körperverletzung und der Ordnungswidrigkeit der Belästigung der Allgemeinheit ermittelt.

https://www.wochenblick.at/muenchen-urinierender-22-jaehriger-aus-eritrea-griff-polizistin-an/

 

21.06.2020, St. Gallen

"Jugendliche" überfallen brutal Passanten

In St. Gallen wurden zwei Passanten brutal mit Messerstichen in den Hals und Tritten angegriffen und lebensbedrohlich verletzt – eine Person liegt noch immer im Spital. Nun wurden sechs "Jugendliche" festgenommen.

Am letzten Wochenende, in der Nacht auf Sonntag (21.06.2020), wurden in St. Gallen zwei Männer von mehreren Personen attackiert und lebensbedrohlich verletzt. An der Davidstrasse haben die vorerst Unbekannten einen 18-Jährigen angesprochen und Bargeld gefordert. Danach haben sie den Jugendlichen ausgeraubt und ihm Schnittwunden am Hals zugefügt. Er musste im Spital genäht werden.

Die zweite Attacke passierte an der Oberstrasse. Dort fand die Polizei einen schwer verletzten, am Boden liegenden 26-Jährigen auf. Er ist laut der Kantonspolizei St. Gallen noch immer im Spital. Sein genauer Zustand ist nicht bekannt.

Fünf Verdächtige in Haft

Nach intensiven Ermittlungen konnte die Polizei in verschiedenen Kantonen sechs Jugendliche festnehmen, denen vorgeworfen wird, an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Ob bei beiden Taten alle involviert waren, sei Gegenstand der Ermittlungen, so Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen.

Fünf der sechs Jugendlichen sind noch immer in Haft. Darunter sind je zwei 16- beziehungsweise 17-Jährige sowie ein 18-Jähriger. Der sechste Jugendliche wurde nach der Befragung entlassen. Die Staats- und Jugendanwaltschaft prüft strafrechtliche Massnahmen gegen die Jugendlichen.

https://www.20min.ch/story/nach-pruegelattacken-nimmt-die-polizei-sechs-jugendliche-fest-464839547367

 

22.06.2020, Grömitz

"Durchgängig sonnengebräunter" Exhibitionist unterwegs

Ein "durchgängig sonnengebräunter" Mann hat sich zwischen Grömitz und Bliesdorf vor einer 64-jährigen Spaziergängerin entblößt. Sie musste mit ansehen, wie er "laut stöhnend an seinem Glied spielte". Auch zwei jungen Frauen soll er sich gezeigt haben.

Zwischen dem Grömitzer Jachthafen und Bliesdorf hat sich in der vergangenen Woche in Strandnähe ein Exhibitionist herumgetrieben. Die Kriminalpolizeistelle Neustadt hofft, zwei junge Frauen und weitere Zeugen ausfindig zu machen, die Kontakt zu diesem Mann hatten. Eine Spaziergängerin hat bereits Anzeige erstattet.

Mann ohne Unterwäsche entblößte sich

Am vergangenen Mittwoch, 17. Juni, war eine 64-jährige Frau aus Nordhessen in dem beschriebenen Gebiet mit ihrem Hund unterwegs. Gegen 15 Uhr traf sie auf einen Mann, der ein Unterhemd trug und seine Jacke an den Ärmeln um die Hüfte gebunden hatte. Als sie auf seiner Höhe war, zog er die Ärmel beiseite und entblößte so sein Genital. Er war weder mit Hose noch mit Unterwäsche bekleidet.

Spaziergängerin wollte junge Mädchen warnen

Die Frau ging zunächst weiter. Der Exhibitionist folgte ihr dabei nicht. Sie kehrte dann allerdings um, da sie zuvor auf ihrer Strecke zwei junge Frauen am Strand gesehen hatte. Diese wollte sie warnen. Dabei sah sie den Mann laut Polizei erneut im Bereich vor der beginnenden Steilküste, wie er alleine laut stöhnend an seinem Glied spielte.

Tatverdächtiger zwischen 60 und 70 Jahre

Die jungen Frauen befanden sich noch am Strand und wurden von der Frau gewarnt. Dabei erzählten sie, dass sich der Mann ihnen bereits gezeigt hatte. Durch ihre selbstbewusste Ansprache wäre er aber zügig weitergegangen, sagt ein Polizeisprecher. Am Folgetag erstattet die Hundehalterin Anzeige bei der Polizei in Neustadt. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 60 bis 70 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Die Gestalt sei hager, er habe ein schmales Gesicht und sei durchgängig sonnengebräunt gewesen.

https://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Polizei-sucht-Geschaedigte-Exhibitionist-bei-Groemitz-unterwegs

 

22.06.2020, Altensteig

Sexueller Übergriff auf Frau durch Dunkelhäutigen

Am Montagabend ist eine 44-Jährige in einem Mehrfamilienhaus in der Wildbader Straße in Altensteig von einem noch Unbekannten sexuell angegangen worden. Gegen 18:30 Uhr begegnete sie dem Mann im Bereich ihrer Wohnungstür.

Nach einer Begrüßung fing der Unbekannte an, die Frau zu umarmen und zu küssen. Im weiteren Verlauf berührte er sie gegen ihren Willen an intimen Körperstellen. Die 44-Jährige konnte den Täter letztlich durch lautes Schreien und Wegstoßen zur Flucht bewegen. Es liegen Hinweise vor, dass der Täter der Geschädigten schon mehrmals aufgelauert haben könnte.

Täter circa 35 Jahre alt

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem circa 35 Jahre alten, zwischen 1,65-1,70 Metern großen Täter. Er soll dunkle krause Haare und einen dunklen Teint haben sowie einen Drei-Tage-Bart getragen haben.

https://www.regenbogen.de/kategorie-nachricht/baden-pfalz/20200623/altensteig-sexueller-uebergriff-auf-frau

 

22.06.2020, Stuttgart

Dunkelhäutiger nötigt Frau sexuell

Ein Unbekannter belästigt eine Frau in der Stuttgarter Sophienstraße, die mit ihrem Fahrrad unterwegs ist. Als die 23-Jährige ihn zur Rede stellt und die Polizei ruft, ergreift er die Flucht.

Ein Unbekannter hat am Montagnachmittag eine 23 Jahre alte Frau in der Sophienstraße in Stuttgart-Mitte sexuell belästigt. Die Frau fuhr laut Polizei gegen 15.45 Uhr mit ihrem Fahrrad von der Tübinger Straße in Richtung Marienstraße. Auf Höhe eines Baumarkts überquerte sie die Straße, dort kam ihr der Unbekannte entgegen. Als sie an ihm vorbeifuhr, holte er aus und schlug ihr mit der flachen Hand auf ihr Gesäß. Die Frau stellte den Unbekannten zur Rede und verständigte die Polizei. Daraufhin flüchtete der Mann in Richtung Rothebühlplatz.

Polizei sucht nach Zeugen

Die 23-Jährige beschrieb den Mann als etwa 25 bis 30 Jahre alt. Er soll eine normale Statur und einen dunklen Teint haben. Laut der Beschreibung hatte er kurzes, schwarzes, stoppeliges Haar, blau-grüne Augen und trug keinen Bart. Das rechte Auge wies einen milchig weißen Fleck in der Iris auf. Bekleidet war er mit einer knielangen, dunkelblauen Hose und einem olivgrünen T-Shirt. Der Unbekannte sprach gebrochen Englisch.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sophienstrasse-in-stuttgart-unbekannter-belaestigt-radfahrerin-sexuell-zeugen-gesucht.dd8e32c1-5199-4f49-a79b-a8c04d5a6601.html

 

22.06.2020, Frankfurt/M.

Messer-Mord im Bahnhofsviertel

Alarm im Bahnhofsviertel: Montagmorgen kam ein Mann durch eine Messer-Attacke ums Leben!

Kurz vor 4 Uhr gellten Schreie durch die Stuttgarter Straße: Ein Mann taumelte in Richtung Busbahnhof. Er hinterließ eine gut 50 Meter lange Blutspur, brach dann an der Ausfahrtsschranke der Busstation zusammen.

Zeugen alarmierten die Polizei, die erste Streife vor Ort begann sofort mit der Reanimation. Doch der Mann konnte nicht mehr gerettet werden. Seine Verletzungen – nach BILD-Informationen im Halsbereich – waren zu schwer.

Kurz darauf wurde ein Tatverdächtiger (35) in der Nähe festgenommen. Bis in den Vormittag sicherten Beamte, darunter auch Experten der Tatortgruppe des LKA, Spuren. Die Identität des Opfers konnte noch nicht geklärt werden. Ebenso wenig die Hintergründe der Tat.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/attacke-am-frankfurter-busbahnhof-messer-mord-im-bahnhofsviertel-71424722.bild.html

 

22.06.2020, Hamburg

Asylbewerber ersticht 25-jährige Frau in Unterkunft vor den Augen von 11-jährigem Jungen

Bei einem Streit in einer Wohnunterkunft für Geflüchtete ist es zu einer Messerstecherei gekommen. Ein 27-jähriger Asylbewerber hat eine 25-jährige Frau erstochen. Ein elfjähriger Junge musste die blutige Tat mit ansehen und wird nun von Notfallseelsorgern betreut.

Tödliches Drama in Langenhorn: Bei einem Streit in einer Wohnunterkunft für Geflüchtete ist es am späten Montagabend zu einer Messerstecherei gekommen. Ein Mann und eine Frau wurden schwer verletzt. Die Frau erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Hintergrund des Dramas soll ein Beziehungsstreit sein. Laut Polizei soll der 27-jährige Bewohner einer Erdgeschosswohnung der Anlage am Jugendparkweg zunächst auf seine Lebensgefährtin eingestochen haben. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst.

Ein elfjähriger Junge musste die blutige Tat mit ansehen

Nachbarn hatten gegen 22 Uhr die Polizei alarmiert. Dramatisch: Ein elfjähriger Junge musste das Ganze mit ansehen und wurde Augenzeuge des tödlichen Konflikts. Er musste von Notfallseelsorgern betreut werden.
Notärzte versuchten, den Mann und die Frau im Rettungswagen wiederzubeleben. Anschließend wurden die beiden Schwerverletzten ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag die 25-Jährige ihren Verletzungen. Der Täter ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr.

Ein Messer wurde als Tatwaffe sichergestellt

Unterdessen wurde der Tatort auf Spuren untersucht. Ein Messer wurde als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen.

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/toedliches-drama-in-hamburg-beziehungsstreit-in-unterkunft-eskaliert---frau-erstochen-36895016

 

22.06.2020, Bietigheim-Bissingen

Junge und Mädchen mit Knüppeln und Eisenstangen bedroht

Etwa 30 Jugendliche haben in der Nähe des Freibads in Bietigheim-Bissingen zwei Teenager bedroht. Dem schnellen Eingreifen der Polizei ist es wohl zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Eine 16-Jährige und ein 17-Jähriger sind am Montag in Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) von 30 Jugendlichen mit Knüppeln, Eisenstangen und anderen Schlagwerkzeugen bedroht worden. Die Polizei schritt ein, verletzt wurde niemand. Der Vater des Mädchens hatte gegen 18 Uhr den Notruf gewählt.

Als die Polizei beim Badepark im Ellental eintraf, waren die meisten der Tatverdächtigen geflohen. Lediglich sechs Personen stellten die Beamten, zehn weitere Jugendliche griffen sie im Rahmen der anschließenden Fahndung auf. Auf einer Wiese fanden die Polizisten eine Tasche mit den Schlagwerkzeugen und Messern, weitere Waffen lagen verstreut in der Nähe.

Die Hintergründe des Vorfalls und die Motivation der Tatverdächtigen sind bislang nicht geklärt. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bewaffnete-jugendliche-in-bietigheim-junge-und-maedchen-mit-knueppeln-und-eisenstangen-bedroht.33823f8f-4a48-46c0-a597-c4e86ac902ad.html

 

22.06.2020, Altensteig

Dunkelhäutiger fällt vor Wohnungstür über Frau her

Die 44-jährige Frau begegnete einem Mann mit krausem Haar und dunklem Teint gegen 18.30 Uhr vor ihrer Wohnungstür. Sofort fing der Unbekannte an, die Frau zu umarmen und zu küssen. Dann berührte er sie gegen ihren Willen an intimen Körperstellen.

Eine 44-Jährige ist am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus in der Wildbader Straße in Altensteig von einem Mann sexuell belästigt worden.

Die Frau begegnete dem Mann gegen 18.30 Uhr im Bereich ihrer Wohnungstür. Nach einer Begrüßung fing der Unbekannte sogleich an, die Frau zu umarmen und zu küssen. Dann berührte er sie gegen ihren Willen an intimen Körperstellen.

44-Jährige schreit und verjagt Täter

Die 44-Jährige konnte den Täter durch lautes Schreien und Wegstoßen zur Flucht bewegen. Es liegen Hinweise vor, dass der Täter der Frau schon mehrmals aufgelauert haben könnte.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem etwa 35 Jahre alten, zwischen 1,65 und 1,70 Meter großen Täter. Er soll dunkle krause Haare und einen dunklen Teint haben sowie einen Drei-Tage-Bart getragen haben. Weiter ist er von schlanker Statur und spricht Deutsch mit Akzent.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-44-jaehrige-in-mehrfamilienhaus-sexuell-belaestigt.4ed00798-ac0b-4275-94b5-59a65f9ecf8f.html

 

22.06.2020, Leutkirch

Dunkelhäutiger fällt hinterrücks über Frau her

Ein Dunkelhäutiger mit einem zugeschwollenem Auge hat am Montag gegen 21.30 Uhr eine 21-jährige Frau in der Zeppelinstraße von Hinten festgehalten, zu sexuellen Handlungen aufgefordert und sie begrapscht. Als die Frau die Polizei rufen wollte, entriss er ihr iPhone und floh.

Handy entrissen und geflohen

Die 21-jährigen Frau war in Richtung Wurzacher Straße, als sich der Unbekannte mit einem Fahrrad näherte und sie mit einem Arm am Rücken festhielt, sie zu sexuellen Handlungen aufforderte und unsittlich berührte. Beim Versuch, mit ihrem Handy die Polizei zu verständigen, entriss ihr der Unbekannte das iPhone mit rosafarbener Hülle und flüchtete mit seinem blauen Fahrrad über den Ölmühleplatz in Richtung Innenstadt.

Personenbeschreibung

Vom Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare und ein zugeschwollenes Auge.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/leutkirch_artikel,-frau-in-leutkirch-sexuell-bel%C3%A4stigt-_arid,11237371.html

 

22.06.2020, Parchim

Afrikaner mit Messer prügelt auf Deutsche ein

Der aus Eritrea stammende 30-jährige Mann hat drei Männer auf dem Parchimer Westring zunächst mit einem Küchenmesser bedroht und dann mit Fäusten auf die Opfer eingeschlagen. Dabei erlitten zwei Deutsche Verletzungen.

Nach einer tätlichen Auseinandersetzung in Parchim hat die Polizei am Montagabend einen 30-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Der aus Eritrea stammende Mann soll drei andere Männer auf dem Parchimer Westring zunächst mit einem Küchenmesser bedroht und dann mit Fäusten auf die Opfer eingeschlagen haben. Dabei erlitten zwei deutsche Personen leichte Verletzungen. Die Polizei nahm dem aufgebrachten Angreifer das Messer ab und legte ihm Handfesseln an. Wie sich herausstellte, standen alle am Vorfall beteiligten Personen unter Alkoholeinfluss. Die Hintergründe zu diesem Vorfall sind derzeit noch unklar und sollen jetzt durch die Kriminalpolizei aufgeklärt werden. Gegen den 30-Jährigen ist Anzeige wegen Bedrohung und Körperverletzung erstattet worden.

https://www.svz.de/lokales/parchimer-zeitung/Polizei-greift-bei-taetlicher-Auseinandersetzung-in-Parchim-ein-id28726032.html

 

22.06.2020, Wiesbaden

Südländer belästigen Frauen und treten Helfer zusammen

Ein 21-jähriger Wiesbadener beobachtete am Montagabend, wie zwei "Südländer" drei Frauen beleidigten. Er entschloss daraufhin die Situation zu schlichten. Das Duo griff den 21-Jährigen daraufhin direkt an und schlugen den Helfer zu Boden. Anschließend traten sie weiter auf ihr Opfer ein.

Das Duo griff den 21-Jährigen daraufhin direkt an. Die Täter schlugen den Helfer zu Boden. Anschließend sollen die Angreifen dann auch noch auf ihr Opfer eingetreten haben.

Helfer erleidet Verletzungen

Der 21-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt und musste sich von einer Rettungswagenbesatzung versorgen lassen.

Eine eingeleitete Fahndung nach den Täter durch die Polizei blieb erfolglos.

Täterbeschreibung

Einer der beiden Angreifer soll etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß gewesen sein und kleingelockte, schwarze Haare gehabt haben. Der Zweite sei circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und habe ein südländisches Erscheinungsbild.

http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/news-detail-view/article/mann-will-helfen-und-wird-niedergeschlagen.html

 

23.06.2020, Hagenow

Eritreer und Somalier greifen Polizisten an

In Hagenow wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei gerufen. Von dieser war nicht mehr viel zu sehen, aber in der Nähe fanden sich drei betrunkene Männer. Gegen einen von ihnen lag ein.

Am Dienstagabend rückte die Polizei gegen 21 Uhr in die Hagenower Teichstraße aus, denn Zeugen hatten eine Schlägerei zwischen zwei Gruppen von etwa acht Personen gemeldet.

Die Polizisten fanden in der Nähe des Tatortes aber nur noch drei betrunkene Männer, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Es stellte sich heraus, dass gegen einen der jungen Männer (21, eritreisch) ein Haftbefehl vorlag. Bei der Vollstreckung dieses Haftbefehls seien die Beamten durch den Mann und seine zwei somalischen Begleiter (20, 21 Jahre alt) zunächst beleidigt und anschließend körperlich angegriffen worden, heißt es weiter in dem Polizeibereicht.

Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Der Haftbefehl gegen den Eritreer konnte dennoch vollstreckt werden. Seine Begleiter wurden in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Vorfall dauern noch an.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/eritreer-und-somalier-greifen-polizisten-in-hagenow-an-2439798106.html

 

23.06.2020, Zschopau

IRANER (19) RANDALIERT IN PARK, BEWIRFT GRUPPE MIT GLASFLASCHEN UND VERLETZT SIE DABEI

Gleich dreimal wurde die Polizei am Dienstagabend in den "Park An den Anlagen" in Zschopau gerufen. Ein Mann (19) randalierte, bewarf eine Gruppe mit Glasflaschen und verletzte dabei fünf Personen.

Gegen 20.30 Uhr hatte es in dem Park zunächst eine Auseinandersetzung zwischen sieben Personen gegeben.

"Nachdem der eigentliche Unruhestifter, ein 19-jähriger iranischer Staatsangehöriger, von den Beamten des Platzes verwiesen wurde, setzten sie ihre Streife fort", so ein Polizeisprecher.

Doch kurze Zeit später kehrte der 19-Jährige mit einer weiteren Person in den Park zurück, machte wieder Ärger!

Der Iraner warf Glasflaschen auf eine Gruppe und schlug auf sie ein. Zwei Männer (25, 39) und drei Frauen (33, 49, 59) wurden dabei leicht verletzt. Zudem wurde aus einem Rucksack eine Musikbox gestohlen.

Also die Polizei daraufhin ein zweites Mal in dem Park anrückte, waren die Angreifer bereits geflüchtet.

"Der Mann, der gemeinsam mit dem 19-Jährigen in den Park gekommen war, konnte im näheren Umfeld durch die Beamten gestellt werden", berichtet die Polizei. Bei dem Mann handelte es sich um einen 46-jährigen Libanesen.

Dabei handelte es sich um einen 46-Jährigen mit libanesischer Staatsbürgerschaft. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Diebstahls der Musikbox verantworten. Laut Polizei war er allerdings nicht an dem Angriff auf die sechs Personen im Park beteiligt. Der 19-Jährige wurde zunächst nicht geschnappt.

19-Jähriger fiel wieder auf, randalierte im Park!

Gegen 22 Uhr wurde die Polizei zum dritten Mal alarmiert.

Der 19-Jährige, der bereits zweimal aufgefallen war, hatte mit seiner Faust die Scheibe des Lokals eingeschlagen, wobei ein Sachschaden von etwa 200 Euro entstand.

Kurz darauf konnte die Polizei den Mann schnappen!

Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/erzgebirge-nachrichten/zschopau-mann-randaliert-in-park-an-den-anlagen-glasflaschen-geworfen-verletzt-polizei-1557696

 

23.06.2020, Sinsheim

Migrantenkriminalität schaukelt sich in Sinsheim hoch

Muskelspielchen, Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener mit Migrationshintergrund sprinten zwischen Häuserzeilen. Autofahrer geben Vollgas, ein rauer Ton herrscht, Fäuste fliegen. Im Bahnhofsviertel von Sinsheim schaukelt sich etwas hoch. Warum, ist unklar.

Ein Video macht die Runde, in dem sich zwei junge Männer am helllichten Tag in der Bahnhofstraße prügeln. Sofort sammeln sich zwischen 20 und 30 weitere Personen um die Streithähne. Eine Redakteurin der RNZ greift beherzt ein, kann die Meute trennen. Schnell kursiert das Gerücht von einer Schlägerei mit 20 Beteiligten, was so nicht korrekt ist. Doch der Zwist am 27. Mai um 17 Uhr wurde von vielen wahrgenommen, verlagerte sich auf den Rewe-Parkplatz in der Muthstraße und auf den Burgplatz; weitere Scharmützel gab es bei der Elsenzhalle.

Einige der Halbstarken fuhren mit Autos zum Parkplatz der Burg Steinsberg. Die Polizei bekam Wind von der Sache, erschien Minuten später in der Bahnhofstraße und an der Elsenzhalle – "leider zu spät" räumt Sinsheims Revierleiter Thorsten Pisot ein. Auch an der Elsenzhalle habe man "letztlich nur einige Jugendliche" gesehen. Nachweisen konnte man nichts.

Solche Streitigkeiten, sagt er, würden oft explosionsartig beginnen und ähnlich schnell enden. Taucht die Polizei auf, würde der Händel schlagartig beigelegt. Und trage ein Raufbold verräterische Blessuren davon, "dann heißt es meistens: ’Das ist nichts, ich bin gestürzt’". Einen Tag vor dem Vorkommnis, am 26. Mai, später Nachmittag, war die Polizei schon einmal mit mehreren Streifen angerückt, kontrollierte Grüppchen. Viel mehr Erkenntnisse "als dass da was im Busch ist", erlangte man nicht, räumt Pisot ein.

Die Auseinandersetzung war nur ein Fall. Es ist der 10. Juni, wieder nachmittags, wieder das Bahnhofsviertel, diesmal auf und vor dem Gelände der Post: Fünf Personen schlagen auf einen Mann ein, der ein Kleinkind bei sich hat. Ein Postkunde kommt hinzu, nimmt das schreiende Kind an sich. Umstehende rufen die Polizei. Der Mann, dessen Name der Redaktion bekannt ist, zeigt das Videomaterial. Anonym will er bleiben, weil er sich "nicht vorwerfen lassen will, dass ich Rassist sei". Die prügelnden Männer seien eindeutig "Südländer" gewesen, wie auch die Streithähne im Video.

Tatsache ist, dass sich die Berichte häufen über Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund, die im Bahnhofsviertel zwielichtige Dinge tun: Anwohner und Beschäftigte in umliegenden Büros wollen beobachtet haben, dass Büsche und Sträucher als Drogenverstecke genutzt werden, etwa auf dem Parkplatz des Finanzamts und in den Fluren zwischen Landratsamt und Musikschule. Die Polizei hält dies für plausibel. Damit solche Sachverhalte aufgedeckt werden könnten, die sich oft binnen weniger Minuten abspielten, sei man "auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen", sagt Pisot.

Ins Reich der Gerüchte gehört wohl ein Vorfall, der sich hartnäckig – auch in der Jugendlichen-Szene von Sinsheim – hält, und demzufolge unlängst im Café-Sam auf dem Burgplatz ein Messer gezogen wurde. Jugendliche hatten sich in Gesprächen in der Bahnhofstraße als Augenzeugen der angeblichen Tat gebrüstet. "Das stimmt ganz sicher nicht", weiß Andreas Banse von der Sinsheimer Arbeitsgemeinschaft Migration, Aktiver im Sam-Café. Auch die Polizei kennt den Fall nicht.

Zu den Umtrieben im Bahnhofsviertel sagt Banse: "Das ist mehr geworden, definitiv." Der Burgplatz etabliere sich zwar als Treffpunkt, Banses Wahrnehmungen von dort seien "eigentlich friedlich". Bisweilen müsse man bei Gruppen auf die nächtlichen Ruhezeiten hinweisen. Die Schilderungen aus der Bahnhofstraße sind für Banse "entweder eine Sache aufsuchender Jugendarbeit oder gleich der Polizei".

"Nicht den Eindruck einer Zuspitzung" hat Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Eine solche könne er lediglich "im Bereich der Auto-Poser erkennen". Für möglich, "ja sogar für wahrscheinlich" hält er, dass sich ein bisheriger Treffpunkt der Jugendszene an einen anderen Ort "verlagert hat". Auch Ordnungsamtsleiter Werner Schleifer sagt, dass eine Bildung eines Brennpunkts am Bahnhof "Thema im Corona-Krisenstab der Stadt gewesen wäre – aber es nicht war". Man wolle das Thema nun jedoch im Auge behalten.

Neu ist der Sachverhalt auch für die Jugendarbeiter der Stadt, Jugendreferent Markus Bosler und Sozialarbeiterin Laura Olbert. Eine Vielzahl Ursachen könne hinter der aufgeheizten Stimmung stehen, sagt Bosler, vom "Mangel an Treffs und Langeweile" in der Corona-Zeit bis hin zu "blank liegenden Nerven", sowohl bei den Jugendlichen als auch bei Passanten. Außerdem müsse man klären, "ob es sich überhaupt um Jugendliche handelt".

Ob aufsuchende Jugendarbeit hier etwas bewirken kann, ist unklar. Einer erfolgreichen Sozialarbeit müsse es zunächst gelingen, in einer spezifischen Gruppe "Gast zu sein", sagt Olbert. Nur so könne man Vertrauen aufbauen und Angebote schaffen. Von einem Brennpunkt im Viertel weiß sie nichts. Ihre Wahrnehmung: "In der Allee treffen sich halt viele."

https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-sinsheim-schaukelt-sich-im-bahnhofsviertel-etwas-hoch-_arid,520523.html

 

23.06.2020, Karlsruhe

"Mann" onaniert im Innenhof von Kinderheim

Einen alkoholisierten 35-Jährigen konnte die Polizei am Dienstagnachmittag in Knielingen vorläufig festnehmen.

Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass ein Mann im Innenhof eines Kinderheimes in Knielingen liegen und an seinem Geschlechtsteil manipulieren würde. Auch als die Beamten eintrafen setzte er seine Handlungen fort. Erst auf deutliche Ansprache hörte der 35-Jährige auf. Die Handlungen des Mannes wurden von der Zeugin und deren Tochter beobachtet. Die im Haus anwesenden Kinder dürften nicht auf den Vorfall aufmerksam geworden sein.

Der 35-Jährige wurde zur Wache gebracht und konnte nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fortsetzen.

https://bnn.de/blaulicht/karlsruhe-alkoholisierter-35-jaehriger-exhibierte-sich

 

23.06.2020, Schwerin

Junger "Mann" schlägt mit Axt auf Rentnerin ein

Ein 23-jähriger "Mann" hat einer 71-jährigen Rentnerin in einer Schweriner Gartenanlage mehrfach mit einer Axt auf den Kopf geschlagen und sie schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er seine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen hat.

Nach dem Axtangriff auf eine Rentnerin in einer Schweriner Gartenanlage ist der Verdächtige in ein psychiatrisches Krankenhaus in Stralsund eingewiesen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft habe das Amtsgericht gegen den 23 Jahre alten Mann einen Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung erlassen, teilte die Schweriner Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Der Mann soll der 71 Jahre alten Frau am Dienstag mehrfach mit einer Axt auf den Kopf geschlagen haben. Sie sei dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft geht nach bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Beschuldigte seine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen hat. Der Mann aus Schwerin habe angegeben, von einer Stimme in seinem Kopf dazu aufgefordert worden zu sein, jemanden umzubringen. Mutmaßlicher Täter und Opfer hätten sich vorher nicht gekannt.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/verdaechtiger-nach-axtangriff-in-schwerin-in-psychiatrie-eingewiesen

 

23.06.2020, Görlitz

Mehrere Personen bei Schlägerei verletzt

An der Strandpromenade am Berzdorfer See sollen elf junge Männer sich mit vier Personen geprügelt haben. Eine davon war am Ende krankenhausreif.

An der Strandpromenade am Berzdorfer See im Görlitzer Stadtteil Weinhübel flogen am Dienstagabend die Fäuste.

Nachdem sie sich zunächst mit Worten gestritten hatten, soll eine Gruppe von elf 13 bis 19 Jahre alten Tatverdächtigen vier 15 bis 20 Jahre alte Personen verletzt haben. Polizisten stellten die tatverdächtige Gruppe. Diese bestand aus einem Libanesen, fünf Syrern, vier Deutschen und einem Libyer, teilt Kai Siebenäuger von der Polizeidirektion Görlitz mit. Drei Personen wurden bei der Prügelei leicht verletzt, einen Geschädigten brachten die Rettungskräfte in ein Krankenhaus. Die Beamten sicherten Spuren. Die Kriminalpolizei ermittelt.

https://www.saechsische.de/mehrere-personen-bei-schlaegerei-verletzt-5218149.html

 

23.06.2020, Gotha

Dunkelhäutiger bedroht 29-Jährigen mit Messer

Ein 29-Jähriger lief gestern, gegen 23.10 Uhr, auf der Uellebener Straße stadtauswärts. Auf Höhe der Bahnunterführung kamen ihm drei Radfahrer auf dem Bürgersteig entgegen. Der 29-Jährige wich dem einzigen Radfahrer mit eingeschaltetem Licht aus. In der Folge stieß er gegen einen zweiten, unbeleuchteten Radfahrer. Dieser legte sein Fahrrad ab, zog ein Messer aus seiner Hosentasche und bedrohte den Fußgänger. Der 29-Jährige flüchtete auf die Fahrbahn, hielt einen Pkw an und suchte in dem Fahrzeug Schutz. Die drei Radfahrer entfernten sich vom Tatort. Der Bedrohte verfolgte zusammen mit dem Pkw-Fahrer die Personen bis zur Gemeinschaftsunterkunft in der Leinastraße. Der Täter konnte trotz umfangreicher Suchmaßnahmen noch nicht ermittelt werden. Die Polizei sucht Zeugen der Tat, die Informationen zur Identität des Täters geben können und den Vorfall beobachtet haben.

Er wird wie folgt beschrieben:

männlich
ca. 20 - 30 Jahre alt
dunkelhäutig
schwarze stark gekrauste, nach allen Seiten abstehende dichte Locken
bekleidet mit langer Hose / dunkler Oberbekleidung

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4633541

 

23.06.2020, Wietze

Ausländer fordert 7-jähriges Mädchen zum Einsteigen auf

Ein Autofahrer, der zunächst in einer fremden Sprache redete, hat am Dienstag gegen 13.00 Uhr ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule angesprochen, sie solle mit ihm kommen. Als das Mädchen verneinte, stieg er aus seinem Wagen.

Ein unbekannter Autofahrer hat am Dienstag, 23.06.20 gegen 13.00 Uhr an der Einmündung August-Höfener-Weg / Friedhofsweg ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule angesprochen, sie solle mit ihm kommen. Als das Mädchen verneinte, stieg der Unbekannte aus seinem Wagen, woraufhin das Kind weglief. Der Mann hat daraufhin hinter ihr hergerufen, dass er nun zur Schule fahren werde. Anzumerken ist, dass der Autofahrer das Kind zunächst in einer fremden Sprache ansprach, dann jedoch ins Deutsche überschwenkte.

Beschreibung des Mannes:

“Älterer Mann” mit grauer Halbglatze
Runde Brille mit schwarzem Gestell
Dunkler Fleck am linken inneren Fußknöchel

https://celler-presse.de/2020/06/25/siebenjaehriges-maedchen-von-aelterem-autofahrer-angesprochen/

 

23.06.2020, Attendorn

"Braungebrannter" Mann onaniert vor Mädchen am See

Ein "braungebrannter" Mann stellte sich am Dienstag am Biggesee bei Attendorn nackt vor eine Gruppe von Mädchen und onanierte. Nach ihren Aussagen habe der Unbekannte sie dabei angesehen, aber nichts gesagt. Dann rannte er davon.

Eine Gruppe Jugendlicher ist am Dienstag am Biggesee von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die Mädchen im Alter von 16 Jahren hielten sich im Bereich Haardt an der K 17 auf, als sich ein etwa 40 bis 50 Jahre alter Mann auf einem Zuweg zu einem kleinen Schotterparkplatz unbekleidet vor sie stellte und onanierte, wie die Polizei Olpe berichtete.

Nach ihren Aussagen habe der Unbekannte sie angesehen, aber nichts gesagt. Nach einem kurzen Moment sei der Mann dann in Richtung Biggeufer weggerannt. Daraufhin verständigten die Mädchen die Polizei, die den Unbekannte im Umfeld aber nicht aufgreifen konnte.

Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 1,85 Meter großen Mann mit molliger Figur handeln. Er sei braun gebrannt gewesen, habe einen kurzen Haarschnitt und nasse Haare gehabt. Eine zufällig vorbeigehende Passantin soll den Mann ebenfalls gesehen haben.

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/attendorn-exhibitionist-belaestigt-maedchen-am-biggesee-id229378474.html

 

23.06.2020, Rüsselsheim

10-Jährige von "Mann" auf dem Schulweg festgehalten

Ein 10 Jahre altes Mädchen wurde am Dienstagmorgen auf ihrem Schulweg von einem "Mann" zunächst am Schulranzen sowie anschließend am Handgelenk festgehalten. Nachdem das Mädchen nach Hilfe rief, griff eine unbekannte Passantin ein.

Ein 10 Jahre altes Mädchen wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand am Dienstag (23.06.), im Zeitraum zwischen 7.50 und 8.10 Uhr, im Bereich Schulstraße/Marktstraße auf ihrem Schulweg von einem Mann zunächst am Schulranzen sowie anschließend am Handgelenk festgehalten. Nachdem das Mädchen nach Hilfe rief, griff eine unbekannte Passantin ein. Der Mann flüchtete daraufhin zu Fuß.

Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Ermittlungen gelang es Beamten der Polizeistation Rüsselsheim aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung durch die 10-Jährige, am Mittwoch (24.06.) einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen zu ermitteln. Zur weiteren Aufklärung des Vorfalles suchen die Ordnungshüter nun dringend die couragierte Passantin, die dem Mädchen zu Hilfe kam sowie weitere Zeugen der Tat.

https://www.echo-online.de/lokales/blaulicht/russelsheim-10-jahrige-auf-dem-schulweg-festgehaltenpolizei-ermittelt-verdachtigen-und-sucht-wichtige-zeugin_21855214

 

23.06.2020, Wetzlar

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am Dienstag, 23.06.2020, auf dem Bahnhofsvorplatz in Wetzlar, sucht die Polizei nach folgender Person:

Dringend Tatverdächtig ist der Waqas Ahmad,*05.11.1995/Sialkot (siehe Lichtbilder).

Nicht an die Person herantreten !

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/17277/4635864

 

24.06.2020, Wien

Terrorverdacht: Mann stürmt ins Wiener Rathaus und ruft „Allahu Akbar“

Während der Gemeinderatssitzung stürmte am Mittwoch ein Mann in das Wiener Rathaus und rief Augenzeugen zufolge dabei „Allahu Akbar“. Die Torwache forderte Verstärkung an. Auch die Feuerwehr musste anrücken. Der Mann habe gedroht alles anzuzünden.

Nachdem der 32-Jährige mit dem Fahrrad ankam, habe er dieses niedergeworfen und sei unter „Allahu-Akbar“-Rufen in das Wiener Rathaus gestürmt.

Daraufhin habe er mit Benzin um sich gespritzt und gedroht, alles anzuzünden. Die Feuerwehr rückte – ebenso wie die Polizei – mit beträchtlicher Mannstärke an und machte den Brandbeschleuniger unschädlich. Zu diesem Zeitpunkt fand gerade eine Sitzung des Wiener Gemeinderats im Rathaus statt. Durch das professionelle und rasche Handeln der Torwache, die von der Polizei gestellt wird, wurde niemand verletzt.

Freiheitliche Kritik an SPÖ-Reaktion auf Attacke

Scharfe Kritik an der politischen Reaktion seitens der SPÖ-Bürgermeisterfraktion übte FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf. Dass der rote Mandatar Christian Hursky davon sprach, dass der Angreifer ohnehin kein Feuerzeug bei sich trug, würde eine offenbar islamistisch-terroristische Motivation „skandalös herunterblödeln“. Dieser hätte zudem stattdessen obendrein auf den Koran-Sager von Norbert Hofer abgestellt.

Er kritisierte auch die Integrationsagenden der rot-grünen Stadtregierung: Die SPÖ könne den „Spiegel der Auswüchse ihrer unkontrollierten Zuwanderungspolitik aus dem islamischen Raum nicht ertragen“ und übe sich daher stattdessen „in der Rolle einer infantilen Kindergartentruppe“. Die freiheitliche Fraktion hingegen wolle sich bei der Rathauswache für deren beherzten Einsatz bedanken.

Polizei versprach Informationen im Laufe des Tages

Der Mann selbst konnte noch am Einsatzort festgenommen werden. Die Polizei hat dem Wochenblick zugesagt, noch im Laufe des Tages mehr Infos bezüglich des mutmaßlichen Anschlags zu veröffentlichen. Derzeit würde das Presseteam der Wiener Polizei noch recherchieren, wie und warum es zu dem Vorfall kam.

https://www.wochenblick.at/terrorverdacht-mann-stuermt-ins-wiener-rathaus-und-ruft-allahu-akbar/

 

24.06.2020, Bochum

Sie lachten bei ihrer Tat – Polizei sucht diese Brutalo-Handyräuber!

Die Tat ist knapp vier Monate her, doch jetzt rückt die Polizei Bochum den Tätern richtig auf die Pelle.

Es ist der 8. Februar, ein Samstagabend in Bochum. Gegen 22.35 Uhr attackiert eine Gruppe junger Männer einen 16-Jährigen.

Der Duisburger hatte sich am Busbahnhof mit einer Frau unterhalten, als ein Mann dazwischen funkt. Es kommt zur Auseinandersetzung, plötzlich schlägt der Unbekannte dem Jugendlichen auf den Kopf.

Weitere unbekannte Männer kommen dazu, attackieren den Duisburger ebenfalls. Dabei sollen sie sogar noch gelacht haben.

Bochum Busbahnhof: Angreifer attackieren Opfer und klauen sein Handy

Die Gruppe entfernt sich - samt der jungen Frau - darauf in unbekannte Richtung. Erst danach stellt der 16-Jährige fest: Sein Handy ist geklaut worden. Das Opfer beschreibt den Mann, mit dem er zuerst gesprochen hatte wie folgt: 18 bis 25 Jahre alt, nach Zeugenangaben "Südländer" und mit einer roten Kappe sowie einer dunklen Weste bekleidet.

Fotos zeigen: Männer lachen bei Überfall

Das Mädchen ist etwa 17 bis 19 Jahre alt, hat schulterlange, braune Haare, ist zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und trug eine beigefarbene Jacke sowie blaue Jeans.

https://derwesten.de/staedte/bochum/bochum-sie-lachten-bei-ihrer-tat-polizei-sucht-diese-brutalo-handyraeuber-id229382718.html

 

24.06.2020, Düsseldorf

Männer stürmen auf BMW zu und stechen auf Insassen ein – Mordkommission ermittelt

Diese Tat aus Düsseldorf ähnelt einem TV-Krimi.

Der Polizei wurde ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich vor Ort aber aber als etwas ganz anderes herausstellte: Jetzt ermittelt sogar eine Mordkommission In Düsseldorf.

Düsseldorf: Versuchter Mord?

Am Mittwochabend gegen 21.17 Uhr ging bei der Polizei in Düsseldorf ein Notruf ein.

Was war passiert? Auf der Deutzer Straße in Düsseldorf-Eller prallte ein BMW gegen zwei geparkte Autos. Zwei Insassen des BMW wurden dabei schwer verletzt. Doch bei einem Sachschaden sollte es nicht bleiben.

In dem BMW saßen drei Männer (26, 39 und 52), als laut Zeugen vor dem BMW plötzlich ein Mercedes und hinter ihm ein VW Golf stoppte. Dann kam es zum brutalen Angriff.

Unbekannte rissen die Türen des BMW auf und stachen auf den 26-Jährigen und 39-Jährigen ein. Beide wurden schwer verletzt. Anschließend flüchteten die Täter.

Der 39-Jährige wollte mit dem Wagen davonfahren und prallte deswegen gegen die geparkten Fahrzeuge. Die beiden Verletzten schweben nicht ins Lebensgefahr. Der 52-Jährige blieb unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wertet den Vorfall als Tötungsdelikt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-maenner-stuermen-auf-bmw-zu-und-stechen-auf-insassen-ein-mordkommission-ermittelt-id229391154.html

 

24.06.2020, Wien

Demo in Wien eskalierte: Massenschlägerei löst Großeinsatz aus

Bei einer Kungebung auf der türkische Demonstranten auf kurdische stießen, kam es zu einer Auseinandersetzung. Auch ein Bundesheer-Soldat war bei der Demo dabei.

"Hier herrscht Chaos", berichtet ÖSTERREICH-Reporter Yasin Sahin, der die turbulenten Szenen im Bereich der Fußgängerzone in Favoriten mit ansah. Am Mittwochabend kam es auf einer Demo zu einer Auseinandersetzung zwischen türkischen und kurdischen Demonstranten. Die Situation eskalierte und artete in eine regelrechte Massenschlägerei aus. "Sogar die WEGA ist im Einsatz", so Sahin. Dutzende Polizisten tummelten sich im Grätzl. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Bezirk. Eine Person sei vorübergehend festgenommen worden. Die Polizei konnte die Situation aber wieder rasch deeskalieren. Am späten Abend war es wieder ruhig.

Der genaue Grund für den Streit war vorerst nicht klar. Allerdings gab es mindestens einen Verletzten, der vor Ort von einem Rettungsteam versorgt werden konnte und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus kam.

Unter den Demonstranten war auch ein Grundwehrdiener des Bundesheeres. Dieser störte dann aber eine Amtshandlung der Wiener Polizisten, die im Zuge dessen den Vorfall dem Heer und der Militärpolizei meldeten. Der Soldat hatte noch seine Uniform an.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Demo-in-Wien-eskalierte-Massenschlaegerei-loest-Grosseinsatz-aus/435114253

 

24.06.2020, Leinfelden-Echterdingen

17-Jährige von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Eine 17-Jährige ist am Mittwochmorgen gegen 9.40 Uhr am Echterdinger Bahnhof von einem bislang unbekannten Mann unsittlich berührt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Jugendliche gerade dabei vom Bahnsteig in eine S-Bahn der Linie S2 in Richtung Stuttgart Hauptbahnhof zu steigen, als der unbekannte Mann offenbar durch die gleiche Tür in den Zug stieg. Noch im Eingangsbereich soll er mit beiden Händen an die Brust der jungen Frau gefasst haben. Kurz darauf flüchtete der mutmaßliche Täter zu Fuß in Richtung des unmittelbar angrenzenden Parkhauses. Erst später meldete die Geschädigte den Vorfall der Polizei. Bei dem Unbekannten handelte es sich den Angaben nach um einen etwa 30-jährigen, schlanken Mann mit kurzen schwarzen Haaren und dunkler Hautfarbe. Zur Tatzeit soll er eine auffällige rosafarbene Kapuzenjacke, eine blaue Jeans und schwarze Turnschuhe getragen haben.

https://www.ntz.de/nachrichten/blaulicht/artikel/jugendliche-sexuell-belaetigt/

 

24.06.2020, Köln

Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall

Mit Fotos einer Überwachungskamera sucht die Polizei Köln zwei mutmaßliche Räuber. Diese stehen im Verdacht in der Nacht zu Sonntag (24. Mai) einen 22 Jahre alten Mann in der Kölner Innenstadt überfallen und ausgeraubt zu haben. Mit ihrer Beute flüchtete das französisch sprechende Duo vom Tatort in Richtung Lungengasse.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4638735

 

25.06.2020, Essen

Foto-Fahndung wegen sexueller Belästigung

Die Polizei Essen fahndet nach einem Tatverdächtigen, der eine Frau sexuell belästigt haben soll. Die Polizei hat dazu ein Foto veröffentlicht und erhofft sich Hinweise auf die Identität des Gesuchten.

Mit einer Foto-Fahndung erhofft sich die Polizei Essen Hinweise zu einer sexuellen Belästigung Anfang Januar. Der Unbekannte soll in einem Imbiss an der Viehofer Straße eine Frau sexuell belästigt haben. Nach Angaben der Polizei habe er die Frau bis zur Toilette verfolgt und dort unsittlich berührt. Bevor es zu weiteren Handlungen kam, konnte die Frau flüchten. Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht nun die Polizei nach dem Tatverdächtigen.

Der Mann soll etwa 1,75 Meter groß und schlank sein sowie schwarze Haare und dunkle Augen haben. Bekleidet war er mit dunklen Jeans, einer dunklen Jacke mit Fellkragen und schwarz-weißen Sneakern.

https://www.radioessen.de/artikel/polizei-essen-foto-fahndung-wegen-sexueller-belaestigung-634375.html

 

25.06.2020, Salzwedel

Sexuelle Belästigung einer 14-Jährigen auf Neutorstraße

An der Neutorstraße ist ein 14-jähriges Mädchen am gestrigen Donnerstag zur Mittagszeit von jungen, ihr unbekannten Männern sexuell belästigt worden.

Den Aussagen des Opfers zufolge traf die 14-Jährige auf Höhe Stabensteg und Mühlensteg auf eine Gruppe von fünf jungen Männern. Diese riefen ihr zunächst hinterher, versperrten ihr dann den Weg und berührten sie danach unsittlich. Ein älterer Herr wurde auf die Situation aufmerksam und forderte die jungen Männer auf, von dem Mädchen abzulassen. Die Unbekannten attackierten den Mann daraufhin verbal. Erst zwei Männer in einem schwarzen Transporter, welche anhielten, konnten die Täter von weiteren Handlungen an dem jungen Mädchen abhalten. Die Täter entfernten sich daraufhin vom Ort des Geschehens.

Die fünf Männer werden laut Polizei wie folgt beschrieben:

ausländische Sprache
tiefe Stimmen
dunkler Phänotyp

Einer der Täter:

zirka 1,80 Meter groß,
korpulent
Glatze
zusammengewachsene Augenbrauen,
Bekleidung:

khakifarbenes Shirt
goldene Halskette
kurze schwarze Hose (ausgewaschen)
kaputte Sportschuhe in grau-schwarz mit weißer Sohle.

https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/sexuelle-belaestigung-einer-14-jaehrigen-neutorstrasse-salzwedel-13812351.html

 

25.06.2020, Gotha

Sachbeschädigung durch mehrere Dunkelhäutige

In der vergangenen Nacht, gegen 00.00 Uhr, gerieten fünf bis sechs Personen vor einen Einkaufsmarkt in der August-Creutzburg-Straße in Streit und zerschlugen mehrere Glasflaschen. Eine Scheibe des Marktes wurde beschädigt. Als die Personen durch einen Anwohner angesprochen wurden, warf eine Person aus der Gruppe ein Handy gegen die Fensterscheibe des Anwohners und beschädigte diese. Anschließend flüchteten die Personen in Richtung Lindemannstraße. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die die Tat und die Täter wahrgenommen haben und Informationen zu deren Identität geben können. Die betreffenden Personen werden wie folgt beschrieben:

- alle dunkelhäutig
- alle schwarze, stark gekrauste Haare (zwei Personen mit kurzen
Haaren, drei Personen mit langen Haaren)
- einer der Personen trug rotes Shirt mit Kapuze und weißen Streifen
auf dem Arm die Übrigen dunkel bekleidet
- eine Person führte ein Fahrrad ohne Licht mit sich

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4635349

 

25.06.2020, Potsdam

Vier schwarzhaarige "Männer" fallen über 20-Jährige her

Eine 20-Jährige wurde in Potsdam auf ihrem nächtlichen Heimweg von vier schwarzhaarigen Männern angesprochen. Sie ging nicht darauf ein und ging weiter. Plötzlich schubste einer der Männer sie und sie stürzte. Als sie wieder aufgestanden war, hielt einer der Männer sie erneut fest und berührte sie unsittlich.

In der Nacht zum Donnerstag ist eine 20-Jährige im Horstweg sexuell belästigt und unsittlich berührt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg entlang der Nuthe Richtung Schlaatz unterwegs, als sie an der Einmündung vom Horstweg von vier jungen Männern angesprochen wurde. Sie ging nicht darauf ein und ging weiter.

Plötzlich, so ihre Aussage, schubste einer der Männer sie und sie stürzte. Als sie wieder aufgestanden war, hielt einer der Männer sie erneut fest und berührte sie unsittlich. Dann konnte sie sich losreißen und flüchten. Verletzt wurde sie nicht.

Die Polizei traf vor Ort niemanden mehr an, sie nahm Anzeige wegen sexueller Belästigung auf. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die 20-Jährige beschrieb einen der Männer als etwa 24 Jahre alt, zwischen 1,90 und 2 Meter groß, gepflegt und schlank mit kurzem schwarzen und nach hinten gegeltem Haar und schwarzem Vollbart. Er trug ein blau-schwarzes T-Shirt und dunkle Jeans, sowie schwarze Nike-Sportschuhe mit auffallend heller Sohle.

Die drei anderen Männer waren alle dunkel gekleidet, trugen Jeans und hatten dunkle Haare. Zwei schätzte die junge Frau auf etwa 25 Jahre, einen auf etwa 50 Jahre.

https://www.pnn.de/potsdam/polizeibericht-fuer-potsdam-junge-frau-sexuell-belaestigt/25950600.html

 

25.06.2020, Grünberg

Migranten geben Drogen an Mädchen auf Kinderspielplatz

Vier Migranten haben Cannabis und Kokain an minderjährige Mädchen abgegeben. Die Mädchen bekamen die Drogen in den Wohnungen der Männer und auf dem Kinderspielplatz. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Migranten aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

In den frühen Morgenstunden des 25.06.2020 (Donnerstag) wurden in der Kernstadt von Grünberg, durch Kriminalbeamte des K33 der Gießener Kriminalpolizei, die Wohnungen der 4 tatverdächtigen Männer durchsucht.

Bei den Durchsuchungen wurden geringe Mengen Betäubungsmittel und andere Beweismittel aufgefunden und sichergestellt. Alle 4 tatverdächtigen Männer wurden vorläufig festgenommen.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.metropolnews.info/mp465979/gruenberg-spielplatz-4-maenner-geben-drogen-an-mehrere-minderjaehrige-maedchen

 

25.06.2020, Dortmund

Ein 52-jähriger Serbe leckt einem 17-jährigen Mädchen an einem Bahnsteig unvermittelt quer durchs Gesicht

Bundespolizisten haben am gestrigen Donnerstag (25. Juni) am Dortmunder Hauptbahnhof einen 52-jährigen Mann aus Unna festgenommen der auf widerwärtige Weise eine Jugendliche belästigt hatte.

Zeugen machten die Polizeistreife darauf aufmerksam, dass auf einem Bahnsteig ein Mann ein junges Mädchen belästigt hätte. Die Einsatzkräfte fanden eine 17-Jährige vor, die bestätigte: Ja, es habe sich ihr soeben ein fremder Mann genähert. Und ihr unvermittelt quer durchs Gesicht geleckt.

Noch auf dem Bahnsteig konnten die Beamten den 52-Jährigen aus Unna antreffen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass sich der Serbe bereits ein Hausverbot für den gesamten Hauptbahnhof eingehandelt hatte. Offenbar kümmerte ihn das nicht.

Das Strafverfahren gegen den 52-Jährigen erging wegen Hausfriedensbruch und – wegen des Schleckens – Körperverletzung. Haftgründe bestanden nicht.

https://www.rundblick-unna.de/2020/06/26/52-jaehriger-aus-unna-belaestigt-17-jaehrige-und-leckt-ihr-durchs-gesicht/

 

25.06.2020, Emden

Begrapscht: 11-jährige Mädchen fliehen panisch in ein Geschäft

In der Emder Innenstadt wurde ein 11-jähriges Mädchen an einer Fußgängerampel von einem "Mann" begrapscht. Mit ihrer Freundin suchte die 11-Jährige weinend in einem Schuhgeschäft Schutz. Die Mutter sucht nun auf Facebook nach dem Täter und droht Hasskommentare rigoros zu löschen.

Eine Mutter und die Polizei in Emden suchen nach einem Mann, der zwei Mädchen im Alter von elf Jahren sexuell belästigt haben soll. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Ermittler am Donnerstag gegen 16.30 Uhr in der Innenstadt. An einer Fußgängerampel fasste ein bislang Unbekannter einer der beiden Schülerinnen an den Oberschenkel und drückte zu. Das Opfer und ihre Freundin flohen in ein nahes Schuhgeschäft, wo ihnen Angestellte halfen und die Polizei riefen.

Obwohl sich die Beamten sofort um den Fall kümmerten, wendet sich die Mutter des Opfers via Facebook an die Öffentlichkeit: Es könne nicht sein, „dass das nachmittags einfach so passieren kann“ schreibt sie zusammen mit einer detaillierten Schilderung des Geschehens. Gegenüber der OZ sagte sie, dass sie hoffe, Zeugen zu finden, damit der Täter gefasst wird: „Kein Mensch egal ob weiblich oder männlich und egal wie alt, sollte so bedrängt werden.“ Ihr Facebook-Post wurde tausendfach geteilt.

„Es war ein richtiger Grapscher“

Die Mutter berichtet, dass die beiden Mädchen zusammen mit mehreren anderen an der Fußgängerampel standen, die über die Neutorstraße in die Einkaufsstraße „Zwischen beiden Sielen“ führt. „Meine Tochter hat eine Berührung gemerkt und die Hand an ihrem Oberschenkel gesehen“, berichtet sie. Ein Versehen schließt sie aus: „Sie ist nicht angerempelt worden, es war ein richtiger Grapscher.“ Dann ergriffen die Mädchen die Flucht in das besagte Schuhgeschäft, wie auch die Polizei bestätigt. Der Filialleiter, der nicht öffentlich mit seinem Namen genannt werden möchte, informierte die Beamten. „Die sind hier reingerannt. Eine hat die ganze Zeit geweint“, berichtet er der OZ. „Die beiden hatten Angst und haben sich nicht getraut, selbst die Polizei anzurufen.“

Er und eine Kollegin hätten versucht, die Mädchen zu beruhigen. „Sie haben gesagt, dass sie von einem Mann begrapscht worden sind“, so der Filialleiter. Er habe sich dann bei der Polizei gemeldet. Keine fünf Minuten nach dem Anruf sei ein Streifenwagen gekommen. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein. Sie nahmen die beiden Mädchen im Wagen mit. Die gemeinsame Suche im nahen Umfeld blieb ergebnislos.

Die Täterbeschreibung

Die Polizei beschreibt den Täter als etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann mit braunen Haaren. Er soll ein weißes T-Shirt getragen haben. Die Mutter des Opfers nennt noch weitere Details, die ihre Tochter beobachtet habe: Demnach habe der Täter seine Haare „hochgegelt“ gehabt und eine schwarze Jogginghose der Marke Adidas getragen. „Das Gesicht hat meine Tochter nicht gesehen. Sie hat nur zur Hand geguckt und ist dann panisch weggelaufen“, sagt sie.

Wie groß die Resonanz auf ihren Facebook-Post bereits nach wenigen Stunden war, habe sie selbst überrascht. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so viral geht“, so die Mutter. Obwohl sie sich von der Polizei sehr gut betreut fühle, wie sie sagt, wolle sie nichts unversucht lassen und sei deswegen auch selbst aktiv geworden: „Es ist wahrscheinlich utopisch, dass der Täter mit dieser Beschreibung gefasst wird, aber ich will das nicht so einfach stehen lassen.“

„Hetzkommentare werden gelöscht“

In ihrem öffentlichen Aufruf schreibt sie aber auch, was sie nicht beabsichtigt: „Jegliche Hetzkommentare werden gelöscht“, ist dort zu lesen, „dem möchte hier keine Plattform geben“.

Obwohl der Eintrag große Kreise zog und sich etliche Nutzer zu Wort meldeten, gab es am Freitagnachmittag noch keine Mitteilungen, die zum Täter führen könnten. „Ich habe keine Hinweise bekommen“, sagt die Mutter.

https://www.oz-online.de/-news/artikel/830613/Sexuelle-Belaestigung-Maedchen-fliehen-panisch-in-ein-Geschaeft

 

25.06.2020, Winnenden

Auf einem Schulhof in der Albertviller Straße traf am Donnerstag gegen 21:30 Uhr ein 35-Jähriger auf seine von ihm getrenntlebende 33-jährige Ehefrau. Bereits in der Vergangenheit war es wiederholt zu Auseinandersetzungen und Straftaten seitens des Mannes gegen die 33-Jährige gekommen.

Am Donnerstagabend griff er seine Noch-Ehefrau mit einer Flasche an. Dabei schlug er zunächst mit einer Flasche auf sein Opfer ein. Durch die Schläge zerbrach die Bierflasche. Daraufhin stach der Angreifer mehrfach auf die Frau ein. Glücklicherweise gingen Passanten dazwischen, so dass der Angreifer von der Frau abließ. Der irakische Staatsangehörige konnte kurz vor 2:00 Uhr in der Nacht an seiner Wohnanschrift festgenommen werden.

Am Freitagnachmittag wurde der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl, woraufhin der Tatverdächtige für die Untersuchungshaft in eine Justizvollzugsanstalt verbracht wurde.

Nach versuchtem Tötungsdelikt – Iraker in Untersuchungshaft

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4637145

 

26.06.2020, Duisburg

Tödliche Attacke in der City - 23-Jähriger stirbt

In Duisburg ist es in der Nähe der Innenstadt zu einem Angriff auf einen Mann (23) gekommen. Jetzt ist er tot.

Schock mitten in der Duisburger City! Im Immanuel-Kant-Park - nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof von Duisburg entfernt - hat sich am Freitag (26. Juni) am Nachmittag ein Drama ereignet, bei dem ein Mann ums Leben gekommen ist.

Duisburg/Kant-Park: Streit in City-Nähe eskaliert

Zuvor war laut Angaben der Polizei Duisburg ein Streit innerhalb einer Gruppe von 15 Personen entbrannt. Dieser hatte sich im Immanuel-Kant-Park an der Friedrich-Wilhelm-Straße ereignet.

Bei dem Streit soll laut Polizei ein "messerähnlicher Gegenstand" eine Rolle gespielt haben. Dadurch sei ein 23-jähriger Mann ums Leben gekommen.

Polizei Duisburg nimmt Tatverdächtigen fest

Nach bisher unklaren Tat war der Mann zunächst durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort erlag er dann allerdings seinen Verletzungen.

Die eingeleitete Fahndung der Polizei Duisburg blieb nicht erfolglos. Die Ermittler konnten einen tatverdächtigen Mann (21) vorläufig festnehmen.

https://www.ruhr24.de/ruhrgebiet/duisburg-polizei-nrw-toedliche-attacke-kant-park-dellviertel-13813515.html

 

26.06.2020, Regensburg

Dunkelhäutiger fällt nachts in Regensburg über Frau her

Eine junge Frau war nachts in der Regensburger Innenstadt zu Fuß nach Hause unterwegs, als sie von einem gebrochen Deutsch sprechenden dunkelhäutigen Mann verbal und schließlich sexuell bedrängt und dabei zu Boden gedrückt wurde.


In der Nacht von Donnerstag, 25.06.2020 auf Freitag, 26.06.2020 wurde eine junge Frau zwischen Domplatz und Alter Kornmarkt von einem Unbekannten sexuell genötigt. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg sucht mit einer Personenbeschreibung nach Zeugen. Gegen 04.00 Uhr war die junge Frau vom Bismarckplatz kommend über den Neupfarrplatz und Domplatz zu Fuß nach Hause unterwegs, als sie von dem unbekannten Täter zunächst auf dem Weg verbal und schließlich sexuell bedrängt und dabei zu Boden gedrückt wurde. Aufgrund der Gegenwehr und der Hilferufe ließ der Täter von ihr ab. Zeitgleich wurde ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam, worauf der Täter mit seinem mitgeführten Fahrrad in Richtung Dachauplatz flüchtete. Die Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Festnahme eines Verdächtigen.

Den Mann wird wie folgt beschrieben:

ca. 25 Jahre bis 30 Jahre alt, ca. 165 bis 175 cm groß, schlank, dunkelhäutig. Sprach gebrochen deutsch. Er führte ein schwarzes Fahrrad mit sich.

https://www.pnp.de/polizei/Sexuell-motivierter-Uebergriff-auf-eine-Frau-in-der-Regensburger-Innenstadt-Zeugen-gesucht-3715891.html

 

26.06.2020, Lindlar

Seniorin von "braungebrannten" Einbrechern brutal attackiert

Eine Seniorin traf in ihrem Schlafzimmer auf eine junge, schwarzhaarige Frau mit "braungebrannter" Haut. Diese sprühte ihr sofort Reizgas entgegen und schlug ihr ins Gesicht. Der schwarzhaarige Komplize kam hinzu und schlug ebenfalls auf die Seniorin ein. Als diese zu Boden ging, trat er auf sie ein.

Am Freitag hielt sich eine Seniorin zur Mittagszeit auf der Terrasse ihres Einfamilienhauses in der Straße "Zum Hohen Hahn" auf. Unbemerkt betraten zwei Personen durch die unverschlossene Kellertür das Haus. Als die Seniorin um 12:25 Uhr einen Schatten in ihrem Schlafzimmer bemerkte, dachte sie zunächst, ihr Ehemann wäre nach Hause gekommen. Doch statt ihrem Mann traf sie im Schlafzimmer auf eine junge Frau. Diese sprühte ihr unvermittelt Reizgas entgegen und schlug ihr ins Gesicht. Der Komplize der jungen Frau kam aus dem Keller hinzu und schlug ebenfalls auf die Seniorin ein. Als diese zu Boden ging, trat der Mann noch einmal zu. Anschließend flüchteten die beiden Eindringlinge in unbekannte Richtung.

Ein Rettungswagen brachte die Seniorin mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Ob etwas gestohlen wurde, steht derzeit noch nicht fest. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen negativ.

Personenbeschreibungen

Frau: etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,50 bis 1,60 Meter groß, schmale Statur, schwarze gewellte schulterlange Haare, braungebrannte Haut

Mann: etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, kräftige Statur, kurze
schwarze Haare

https://www.oberberg-aktuell.de/lindlar/einbrecher-greifen-seniorin-an-a-21883

 

26.06.2020, Würzburg

Dunkelhäutiger mit Kokain im Rucksack: Drogen im Wert von 60.000€ sichergestellt

Am Freitagvormittag entdeckten Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried im Rahmen einer Kontrolle bei Hausen eine größere Menge Kokain. Ein 32-Jähriger wurde festgenommen und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Der Mann sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Falsche Personalien angegeben

Gegen 10:30 Uhr stoppten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried an der Tank- und Rastanlage Riedener Wald-West auf der A7 einen Pkw und unterzogen den Fahrer des Wagens einer Kontrolle. Im Rucksack des 32-Jährigen entdeckten die Polizisten ein Päckchen mit einem Kilogramm Kokain. Der Mann, der anfangs falsche Personalien angab, wurde vorläufig festgenommen und das Rauschgift, das einen Marktwert von rund 60.000 Euro hat, beschlagnahmt.

Hausdurchsuchung

Eine detaillierte Überprüfung seiner Person brachte zutage, dass gegen den aus Guinea stammenden Mann bereits eine Abschiebeverfügung der Hamburger Ausländerbehörde vorliegt. Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung bei dem in Hamburg Lebenden wurde Bargeld im fünfstelligen Bereich aufgefunden und sichergestellt. Ob dieses Geld aus Rauschgiftgeschäften stammt ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg.

In JVA eingeliefert

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde der 32-Jährige am Samstag der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die gegen den Mann die Untersuchungshaft wegen dringenden Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge anordnete. Er wurde im Anschluss einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

https://www.wuerzburgerleben.de/2020/06/29/kokain-im-rucksack-drogen-im-wert-von-60-000e-sichergestellt/

 

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