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Migrantengewalt (116) 06.01 – 12.01 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

06.01.2020, Illmenau

Sexueller Übergriff auf Frau (33) durch Ausländer in Hinterhof

Eine 33-Jährige ist Opfer eines sexuellen Übergriff geworden. Das teilte die Polizei an diesem Montag über den Vorfall vom 23. Dezember 2019 mit. Demnach trat ein Unbekannter in einem Hinterhof von hinten an sie heran, hielt sie fest und und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor.

Der Mann, der in einer der Frau unbekannten Sprache redete, flüchtete danach in unbekannte Richtung.

Beschreibung:

etwa 30 Jahre
ca. 1,75 Meter
schlank
längere dunkle Haare
bekleidet mit dunklem Kapuzenshirt und grauen Turnschuhen von Nike

https://wize.life/news/panorama/108288/ilmenau-sexueller-uebergriff-auf-frau-33-in-hinterhof-fahndung

 

06.01.2020, Ergoldsbach

Blutverschmierter Asylbewerber geht auf Polizisten los

Polizeieinsatz am Montag in einem Asylbewerberheim in Ergoldsbach (Lkr. Landshut).

Am Montagmorgen (6. Januar) wurde die Polizei alarmiert, weil ein Bewohner eines Asylbewerberheims in Ergoldsbach randalierte.

„Beim Eintreffen der Polizeistreifen aus Rottenburg und Landshut ging der Mann mit seinen blutverschmierten Fäusten sofort auf einen Beamten der Polizeiinspektion Rottenburg los, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste“, so ein Polizeisprecher. Der Beamte blieb unverletzt.

Es stellte sich heraus, dass der Randalierer, ein Syrer, ohne ersichtlichen Grund zwei Fensterscheiben eingeschlagen hatte. Dabei hatte er sich Schnittwunden an den Händen und Unterarmen zugezogen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Landshuter Krankenhaus eingeliefert, nach der Erstversorgung wurde er in eine andere Klinik verlegt.

Gegen den Asylbewerber wird Anzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/311568/blutverschmierter-asylbewerber-geht-auf-polizisten-los

 

06.10.2020, Chemnitz

GEFÄHRLICHER POLIZEIEINSATZ IN CHEMNITZ: 19-JÄHRIGER ERITREER VERLETZT ZWEI POLIZISTEN!

Schock in einem Mehrfamilienhaus in der Albert-Köhler-Straße in Chemnitz! Die Bewohner des Hauses verständigten am Montagabend die Polizei, weil ein Mann gegen die Wohnungstüren trat.

Als die Polizisten wenig später im Hausflur standen, trafen sie auf den Randalierer. Der 19-Jährige aus Eritrea schlug daraufhin mit einem Drahtseil (Bautenzug) auf einen 43-jährigen Beamten ein und verletzte den Polizisten dadurch.

Während der verletzte Beamte von alarmierten Rettungskräften versorgt wurde, suchten die Einsatzkräfte im unübersichtlichen Hausflur mit mehreren Gängen nach dem Randalierer - mit Erfolg!

Der 19-Jährige konnte in einem der Gänge geschnappt werden. Doch dieser rastete völlig aus: "Der Mann stieß plötzlich einen weiteren Polizisten (60), der darauf zu Boden ging und sich leichte Verletzungen zuzog", so die Polizei.

Anschließend flüchtete der 19-Jährige aus dem Haus, konnte letzten Endes aber von zwei Beamten vorläufig festgenommen werden. "Ein mit dem Täter durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine sowie Cannabis", bestätigt ein Sprecher der Polizei.

Mittlerweile wurde der Randalierer auf Weisung der zuständigen Staatsanwaltschaft aus der Dienststelle entlassen. Die beiden verletzten Polizisten konnten noch in der Nacht zu Dienstag das Krankenhaus verlassen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-polizeieinsatz-zwei-polizisten-verletzt-albert-ko-hler-strasse-polizei-krankenhaus-1344112

 

06.01.2020, München

Am Münchner Hauptbahnhof: Iraker und Nigerianer greifen Bundespolizisten an - dann fliegen Fäuste

Zu einem Angriff auf Bundespolizisten kam es am Montagabend (6. Januar) am Münchner Hauptbahnhof. Zwei Fahrgäste, die mit einem Zug aus Verona in München angekommen waren, schlugen mit Fäusten auf die Beamten, die am Hauptbahnhof bereits auf sie warteten.

München: Fahrgäste schlagen am Hauptbahnhof mit Fäusten auf Bundespolizisten ein

Ein Zugbegleiter des EC86 (Verona-München) informierte zunächst die Bundespolizei über zwei schlafende Fahrgäste. Beide hatten keinen Fahrschein vorweisen können. Am Hauptbahnhof in München empfingen die Beamten gegen 20:30 Uhr die zwei Personen. Wie die Bundespolizeiinspektion München berichtet, waren die beiden Männer, ein 29-jähriger Nigerianer und ein 20-jähriger Iraker, nur schwer aufzuwecken und anschließend äußerst aggressiv gegenüber den Bundespolizisten.

München: Tätlicher Angriff am Hauptbahnhof auf Polizisten

Demnach griff der 29-Jährige beim Verlassen des Wagen 258 die Beamten an und schlug am Bahnsteig mit Fäusten nach ihnen. Dabei traf er einen 20-jährigen Beamten im Gesicht; dieser erlitt jedoch keine sichtbaren Verletzungen. Erst hinzukommenden Einsatzkräften gelang es die Situation unter Kontrolle zu bringen und beide Angreifer zur Dienststelle zu transportieren. Auch in den Gewahrsamsräumen waren beide nicht zu beruhigen. Bei weiteren Angriffen der zwei Männer zerriss das Hemd eines Beamten.

Die Identitätsfeststellung der Männer ergab, dass französische Behörden wegen unerlaubtem Aufenthalt im Schengengebiet nach dem Nigerianers fahnden. Bei dem Irakers konnte eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Abschiebung sowie wegen Diebstahls festgestellt werden. Beide verweigerten einen freiwilligen Atemalkoholtest. Nachdem keiner der beiden über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, ordnete die Staatsanwaltschaft für den heutigen Tag die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen die beiden wird nun von der Bundespolizei wegen Tätlichen Angriffs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen und Sachbeschädigung ermittelt.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/muenchen-hauptbahnhof-bahnhof-bundespolizei-polizei-fahndung-haftrichter-aggressiv-zr-13423751.html

 

06.01.2020, Neumünster

Aggressiver Nigerianer erhält Platz; Afghane beschädigt Dienstfahrzeug

Gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr wurden Bundespolizisten auf einen Mann aufmerksam, der sich aggressiv gegenüber Reisenden im Bahnhof Neumünster verhielt. Auch während der Identitätsfeststellung verhielt sich der 39-jährige Nigerianer auffällig und aggressiv. Da er keine Reiseabsichten hatte erhielt er einen Platzverweis.

Kurze Zeit später berichteten Zeugen, dass ein junger Mann einen Außenspiegel eines Dienstfahrzeugs abgeschlagen hatte. Aufgrund der Täterbeschreibung konnte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung der Tatverdächtige festgestellt werden. Er muss mit einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung rechnen.

Bei einer Personenüberprüfung im Bahnhof gegen 20.15 Uhr stellten Bundespolizisten bei einem 20-jährigen Afghanen eine geringe Menge Marihuana fest. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4485360

 

06.01.2020, Kassel

Raubüberfall – Hobbyfotograf durch Dunkelhäutigen mit Messer bedroht – Zeugen gesucht

Ein 34-Jähriger aus Kassel erstattete am Montagabend 06.01.2020 Anzeige bei der Polizei. Am selbigen Nachmittag wurde er am Buga-See mit einem Messer bedroht und musste dem dunkelhäutigen Täter seine Kamera herausgeben.

Nach Angaben des 34-Jährigen hatte sich die Tat gegen 14 Uhr im Bereich einer Bank am Ufer des Sees ereignet. Er habe dort Fotos von Tieren gemacht, als eine Gruppe von drei Männern auf ihn zukam. Einer der 3 Unbekannten, der allem Anschein nach betrunken war, habe ihn dann aufgefordert, seine Kamera auszuhändigen.
Als er dies verweigerte, habe der Mann ein Messer gezogen und in seine Richtung gehalten, woraufhin er dem Täter die schwarze Kamera “Nikon D3400” überlassen habe.
Danach sei das Trio mitsamt der Kamera in Richtung Parkplatz weg gerannt.

Täterbeschreibung:

Es soll sich bei dem Täter um einen ca. 30 Jahre alten, etwa 1,70 bis 1,80 Meter großen Mann mit dunkler Hautfarbe und kurzen, leicht welligen Haaren gehandelt haben, der eine schwarze Jacke
und eine grüne Jeans trug.

https://www.metropolnews.info/mp445216/waldau-buga-see-raubueberfall-hobbyfotograf-mit-messer-bedroht-zeugen-gesucht

 

06.01.2020, Unna

Unnaer (30) am Ostring von 6 Dunkelhäutigen überfallen

Zu sechst schlugen und traten sie auf ihr Opfer ein, raubten den Unnaer aus, rannten in die Dunkelheit davon – am folgenden Tag erkannte der überfallene 30-Jährige den Hauptverdächtigen in der Innenstadt zufällig wieder.

Ein feiger Raubüberfall hat sich am Montagabend (06.01.2020) in Unna zugetragen:

Das Opfer, ein 30-jähriger Unnaer, ging gegen 18.20 Uhr auf dem Ostring in Richtung Bahnhof, als ihm eine Gruppe junger Männer entgegenkam. Sie fragten ihn, ob er Drogen kaufen wollte.

Der Unnaer lehnte ab. Daraufhin ging das Sextett zum Angriff über.

„Gemeinsam stießen sie den 30-Jährigen zu Boden, schlugen und traten auf ihn ein“,

berichtet Polizeisprecher Christian Stein in seiner Mitteilung vom Mittwochnachmittag.

Ein Hauptverdächtiger griff sich das Portemonnaie und entnahm einen dreistelligen Bargeldbetrag. Dann flüchtete die Gruppe in Richtung Bahnhof.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung blieb ohne Erfolg.

Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Glück erwiesen sich seine Verletzungen als nicht schwerwiegend, so konnte der 30-Jährige die Klinik nach ambulanter Behandlung wieder entlassen.

Einen Tag später, am Dienstag (07.01.2020), versetzte sich Kommissar Zufall spontan in den Dienst: Als das Raubopfer in der Innenstadt spazierenging, erkannte es plötzlich – in einer Gruppe anderer Männer – den Haupttatverdächtigen vom Vorabend wieder.

Er alarmierte die Polizei, die den 20-Jährigen vorläufig festnahm.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der polizeibekannte Mann, der in Unna wohnt, heute (08.01.2020) einem Haftrichter am Amtsgericht Unna vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. „Der 20-Jährige sitzt in Untersuchungshaft“, macht Polizeisprecher Stein deutlich.

Auf Nachfrage der Rundblick-Redaktion ergänzte Christian Stein, dass der 20-Jährige Eritreer ist. Die anderen fünf Männer, die das Opfer alle zwischen 19-22 Jahren schätzt (drei sollen dunkelhäutig sein), werden noch gesucht.

https://www.rundblick-unna.de/2020/01/08/unnaer-30-am-ostring-von-sechs-maennern-ueberfallen-und-erkennt-verdaechtigen-in-der-city-wieder/

 

06.01.2020, Frankfurt (Oder)

Sudanese greift Spaziergängerin an

Mann wurde in der Oskar-Wegener-Straße übergriffig.

Weil eine Spaziergängerin am Montagabend in der Oskar-Wegener-Straße nicht mit einem 26-Jährigen reden wollte, wurde sie von ihm angegriffen. Ihr Hund verteidigte die Frau und verbellte den Mann. Die Frankfurterin sowie ihr zu Hilfe geeilte Angehörige entdeckten den Sudanesen kurz darauf wieder und stellten ihn zur Rede. Weil er aggressiv reagierte, wurde Polizisten dazu gerufen. Einer der Beamten wurde von dem Mann leicht verletzt. Der Angreifer wurde festgenommen.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1776661/

 

07.01.2020, Berlin

Schlafenden Obdachlosen (45) in Charlottenburg angezündet

Feiger Angriff auf einen schlafenden Obdachlosen in Berlin-Charlottenburg! Der 45-Jährige hatte in der Nacht zum Dienstag im Vorraum einer Bank übernachtet. Geweckt wurde er durch ein Feuer an seinem Hosenbein – angezündet von einem Unbekannten!

Ein Bankkunde alarmierte kurz nach Mitternacht die Polizei in die Otto-Suhr-Allee: Grund war ein starker Brandgeruch im Vorraum der Bank. Dort schliefen dem Zeugen zufolge mindestens zwei Obdachlose.

Laut den alarmierten Einsatzkräften erlitt der 45-Jährige eine Brandverletzung am Bein. Er gab den Polizisten an, dass er in dem Vorraum geschlafen habe. Durch das Feuer an seinem Hosenbein sei er wach geworden.

Sowohl der zweite im Vorraum schlafende Mann als auch der Zeuge verschwanden vor Eintreffen der Polizisten. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Laut Polizei prüft die Kripo derzeit, ob ein flüchtiger Bekannter des Verletzten für die Tat in Betracht kommt.

Nicht die erste Attacke in Berlin

Schätzungen zufolge gibt es in Berlin zwischen 4000 bis 10.000 Obdachlose. Die Attacke ist nicht der erste abscheuliche Übergriff auf Wohnungslose in Berlin.

► 2016 wurde in der Weihnachtsnacht ein schlafender Obdachloser in Berlin am U-Bahnhof Schönleinstraße, Neukölln, angezündet. Die Täter: eine Gruppe von sechs jungen Flüchtlingen aus Syrien und Libyen. Das Feuer wurde von aufmerksamen Passanten gelöscht, die Opfer gerettet.

► Im Mai 2017 griffen mehrere Jugendliche einen Obdachlosen an, der auf einer Bank am U-Bahnhof Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg saß.

► Im Januar 2018 hatte ein Unbekannter am U-Bahnhof Yorckstraße in Berlin-Schöneberg drei Obdachlose attackiert.

► Im Mai 2018 zündeten zwei Männer aus Polen zunächst das Hosenbein des Obdachlosen Tomek R. (45) am Berliner Alexanderplatz an, als er betrunken auf einer Bank schlief. Später steckten sie auch das Hemd am Rücken des Mannes in Brand.

► Am 22. Juli 2018 übergoss ein Mann vor dem Berliner S-Bahnhof Schöneweide zwei schlafende Obdachlose mit Benzin und zündete sie an.

► Am 4. September 2019 wurde einem auf einer Parkbank schlafenden Obdachlosen im Volkspark am Weinbergsweg in Mitte die Schlafdecke angezündet.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schlafenden-obdachlosen-45-in-charlottenburg-angezuendet

 

07.01.2020, Waiblingen

Schüsse in Waiblingen – vier bewaffnete Täter auf der Flucht!

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, wurden die Schüsse in Waiblingen gegen 11:40 Uhr gemeldet. Polizisten fanden kurz darauf einen schwer verletzten Mann mit einer Schussverletzung in einem Objekt in der Gewerbestraße. Der 33-jährige Mann sei nach dem Vorfall in Waiblingen notärztlich versorgt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden, teilen die Ermittler mit. Die Polizei ist im Großaufgebot vor Ort und fahndet mit starken Kräften nach den flüchtigen Tätern. Die Kripo hat die Ermittlungen am Tatort aufgenommen.

Waiblingen: Mann durch Schüsse verletzt – Neue Details zur Tat

Update von 15:15 Uhr: Nach neuesten Informationen befinden sich nach Schüssen im Industriegebiet von Waiblingen vier Täter auf der Flucht. Die Verdächtigen sollen mit einem VW Passat geflüchtet sein. Zeugen vor Ort berichten, dass die Täter den Vermieter eines Hallen-Abteils in Waiblingen angeschossen haben sollen.

Schüsse im Industriegebiet – Polizei im Großeinsatz

Erstmeldung von 15 Uhr: Schüsse im Industriegebiet in Waiblingen! Laut ersten Informationen hat die Polizei am Dienstagnachmittag eine Lagerhalle umstellt. Zuvor sollen in Waiblingen Schüsse gefallen sein. Eine Person wurde offenbar durch einen Schuss verletzt und bereits in ein Krankenhaus gebracht. Wo sich der Täter aktuell befindet, ist unklar – ebenso, ob es noch weitere Verletzte gibt. Weitere Informationen folgen.

Mit einem dramatischen Einsatz musste sich Anfang des Jahres auch die Polizei in Stuttgart beschäftigen. Ein Mann bedrohte die Beamten mit einem Schwert und wurde von der Polizei erschossen. Die Mutter des Täters, die wichtige Erkenntnisse liefern könnte, ist nicht vernehmungsfähig.

https://www.heidelberg24.de/region/waiblingen-schuesse-industriegebiet-vier-bewaffnete-taeter-flucht-13424035.html

 

07.01.2020, Rostock

Gepöbelt, gespuckt, gedroht: Polizei stellt aggressive Zuwanderer

Fünf afrikanische Zuwanderer (19 bis 22) zogen morgens durch die City, terrorisierten Passanten.

Am Doberaner Platz grölten sie umher, belästigten Frauen. Dann stiegen sie in einen Bus, brüllten einer Frau zu, sie solle ihnen Tickets am Automaten holen.

Die angetrunkenen Männer aus Eritrea spuckten umher, bedrohten den Busfahrer (drückte Notfallknopf). Am Hauptbahnhof stiegen sie aus, gingen dort mit erhobenen Fäusten auf den RSAG-Mitarbeiter los, spuckten ihn an.

Der flüchtete in den Bus, verriegelte die Türen. Die Polizei stellte die Asylbewerber schließlich. Einer leistete Widerstand, ein anderer beleidigte die Beamten – Strafanzeigen.

https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/rostock-polizei-stellt-aggressive-zuwanderer-67160152.bild.html

 

07.01.2020, Iserlohn

27-Jährige die Müll zur Mülltonne brachte von "Männern" sexuell genötigt

Eine 27-jährige Iserlohnerin wurde an der Mendener Straße von drei Männern sexuell belästigt, als sie ihren Müll rausbrachte.

Am heutigen Dienstagmorgen, gegen 1 Uhr, brachte eine Hausbewohnerin ihren Müll zur Mülltonne im Bereich der Mendener Straße 100. Als sie an der Mülltonne ankam, kamen plötzlich drei Männer durch das Tor auf sie zu. Laut Polizeibericht fasste einer der Männer ihr unvermittelt an die Brust. Die 27-jährige Geschädigte schrie und lief zu ihrer Wohnung. Die drei unbekannten Männer liefen in Richtung Hemer davon.

Täterbeschreibung: Drei Männer, ca. 175 cm groß, bekleidet mit dunklen Jacken und Kapuzen ins Gesicht gezogen. Einer der Täter hatte eine olivfarbene Jacke an.

https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/blaulicht/frau-in-iserlohn-sexuell-belaestigt-id228077223.html

 

07.01.2020, Kirchheim

"Randalierer" tötet einen Mann und verschanzt sich im Haus

SEK-Einsatz in Kirchheim am späten Dienstagabend: Ein Mann ist vollkommen ausgerastest und hat in einem Mietshaus randaliert - er hat eine Person getötet und sich im Haus verschanzt.

Am Dienstagabend wurde die Kirchheimer Feuerwehr gegen 21 Uhr zu einem nicht alltäglichen Einsatz in der Hauptstraße in Kirchheim alarmiert. Eigentlich sollte eine Person von einem Dach gerettet werden. An der Einsatzstelle stellte sich die Einsatzlage dann aber völlig anders dar.

Randalierer wütet in Mietshaus: Feuerwehr rettet einen Bewohner vom Dach

Eine randalierende Person (31) war in ein Haus in der Hauptstraße eingedrungen und hatte mehrere Anwohner des Mehrfamilienhauses bedroht und eine männliche Person (35) dabei getötet. Ein Bewohner, der vor dem Täter geflüchtet war, befand sich auf dem Dach und musste von der Feuerwehr unter Polizeischutz mit einer Steckleiter gerettet werden.

Ein weiterer Bewohner konnte selbst aus dem Haus flüchten - in einer ersten Info hieß es, zwei weitere Personen haben aus dem Haus flüchten können.
Täter wirft Gegenstände aus dem zweiten Stock

Der Täter, ließ sich in unregelmäßigen Abständen an einem Fenster in der zweiten Etage blicken und warf die Wohnungseinrichtung und Haushaltsgegenstände aus dem Fenster. Das Sondereinsatzkommando der Polizei und viele Streifenwagen waren zu diesem Zeitpunkt bereits an der Einsatzstelle.

Täter legte ein Feuer: Feuerwehr löschte unter Polizeischutz

Gegen 22 Uhr zündete der Täter dann den Raum an, in dem er sich verbarrikadiert hatte. Von der Kirchheimer Feuerwehr konnte der Zimmerbrand unter Polizeischutz jedoch sofort gelöscht werden. Ein Verhandlungsführer der Polizei nahm über Megaphon Kontakt mit dem Täter auf.

Nach Verhandlungen: SEK nimmt den Täter gegen 0.30 Uhr fest

Um 0.30 Uhr konnte der Täter durch das SEK festgenommen werden. Er wurde leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Die vor dem Täter geflüchteten Bewohner des Hauses wurden von der Seelsorge vor Ort betreut.

Tatort beschlagnahmt - Die Ermittlungen laufen

Der Tatort wurde von der Polizei beschlagnahmt und die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie der Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim an der Einsatzstelle mitteilte, wird sich die Gemeinde nun um eine Unterkunft für die Bewohner des Hauses bemühen.

https://www.tag24.de/nachrichten/kirchheim-bad-hersfeld-polizei-sek-dienstag-dienstagabend-hauptstrasse-feuerwehr-1345036

 

07.01.2020, München

26-Jähriger Senegalese rastet komplett aus: Verkäufer am Hauptbahnhof ermahnt dreisten Kunden - kurz darauf fehlt ihm ein Zahn

Bei einer Auseinandersetzung am Münchner Hauptbahnhof wurde ein Verkäufer schwer verletzt. Dem 26-jährigen Schläger droht nun Ungemach.

Ein 26-jähriger Senegalese befand sich am Dienstagabend (7. Januar 2020) gegen 19 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes. Dort wollte sich der bereits stark Alkoholisierte Getränke kaufen. Ein 53-jähriger Verkäufer verweigerte ihm diese und forderte ihn auf, den Markt zu verlassen und mehrere Getränke, die er in der Hand hielt, abzustellen.

Nachdem der Senegalese den Aufforderungen des Mitarbeiters nicht nachgekommen war, versuchte der 53-Jährige dem Senegalesen die Getränke abzunehmen, wie die Bundespolizei berichtet. Im weiteren Verlauf kam es zu einer erheblichen körperlichen Auseinandersetzung, unter anderem mit Faustschlägen und Tritten gegen den Verkäufer. Dabei erlitt dieser mehrere Schürfwunden am Kopf, Händen und am Körper. Weiterhin wurde ihm ein Zahn ausgeschlagen. Der Geschädigte klagte über erhebliche Schmerzen, zudem wurden die Brille und die Halskette des Verkäufers bei der Auseinandersetzung beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.900 Euro.

Auseinandersetzung am Hauptbahnhof - Verkäufer verliert Zahn

Zwischenzeitlich alarmierte Beamte der Bundespolizei überwältigten den Senegalesen und nahmen ihn fest. Hierbei leistete der 26-Jährige erheblichen Widerstand und sperrte sich gegen die Maßnahmen, sodass er von den Beamten unter großer Kraftanstrengung zur Wache getragen werden musste.

Auf dem Weg zur Dienststelle trat der Senegalese mehrfach, unter anderem gegen eine 30-jährige Beamtin. Er traf diese dabei am Knie, sodass die Bundespolizistin anschließend über erhebliche Schmerzen klagte und ihren Dienst abbrach. Der Verkäufer und die Beamtin wurden mit einem Rettungswagen in ein Münchner Klinikum verbracht. Beide konnten die Klinik noch am Abend verlassen. Über den Gesundheitszustand des Verkäufers und der Polizeiobermeisterin sowie deren Verletzungen liegen noch keine ärztlich gesicherten Informationen vor.

26-Jähriger nach Festnahme am Hauptbahnhof aggressiv - jetzt droht ihm Ungemach

Auch in den Gewahrsamsräumen der Bundespolizei-Wache verhielt sich der Senegalese äußerst aggressiv und sperrte sich gegen die Maßnahmen der Bundespolizisten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Zudem wird der 26-Jährige am 8. Januar wegen tätlichem Angriff sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung dem Haftrichter vorgeführt wird. Der Senegalese war im August 2015 in das Bundesgebiet eingereist und ist im Besitz einer gültigen Duldung. Der 26-jährige Asylbewerber ist unter anderem wegen Bedrohung, Erschleichen von Leistungen, Beleidung und unerlaubten Aufenthalt bereits polizeibekannt und war auch schon mehrfach in Haft.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/muenchen-hauptbahnhof-verkaeufer-auseinandersetzung-zahn-13426255.html

 

07.01.2020, Karlsruhe

Komplette Fahrbahn in Karlsruhe blockiert: Somalier flüchtet vor Polizei!

Ein 30-jähriger Somalier ist am Dienstagmorgen unter dem Einfluss von Drogen vor der Polizei geflüchtet.

Gegen 04.10 Uhr fiel der 30-Jährige Polizeibeamten auf, da er von der Händelstraße in Richtung Bachstraße dem Streifenfahrzeug die Vorfahrt nahm und die Bachstraße mit überhöhter Geschwindigkeit befuhr.

Nachdem er einer Kontrolle unterzogen werden sollte, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug, überfuhr einen Bordstein und fuhr in Schlangenlinien noch einige Meter weiter. In der Nuitstraße bremste er und stellte den VW so ab, dass die komplette Fahrbahn blockiert war.

Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß über die Kaiserallee in Richtung Sophienstraße, wo er durch die Beamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden konnte. Zur Verfolgung übergab ein Passant einem Beamten sein Fahrrad.

Bei der folgenden Durchsuchung konnte bei dem Geflüchteten Heroin aufgefunden werden, weshalb er in der Folge eine Blutprobe und seinen Fahrzeugschlüssel abgeben musste. Außerdem ergab die Überprüfung, dass der 30-Jährige nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/komplette-fahrbahn-in-karlsruhe-blockiert-mann-fluechtet-vor-polizei-41397/

 

07.01.2020, Hanau

Netto-Filiale in Mittelbuchen durch Ausländer überfallen

Ein Lebensmittelmarkt in der Lützelbuchener Straße in Mittelbuchen ist am Dienstagabend von einem etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann überfallen worden.

Der laut Mitteilung der Polizei mit schwarzer Jogginghose und schwarzem Kapuzenpullover bekleidete Unbekannte hatte gegen 20.35 Uhr die Netto-Filiale betreten und unter Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen gefordert. Als die Kassiererin dem englisch sprechenden Räuber die Herausgabe verweigerte, flüchtete der Maskierte ohne Beute aus dem Discounter.

https://www.hanauer.de/ha_50_111827808-29_Hubschraubereinsatz-Netto-Filiale-in-Mittelbuchen-uumlberfallen.html

 

07.01.2020, Krefeld

Gruppe Dunkelhäutiger schlägt auf McDonalds-Mitarbeiter in Krefeld ein

Videokameras in einem McDonalds Restaurant zeichnen eine Prügelattacke auf Mitarbeiter auf. Nach den Angreifern wird nun gesucht.

Unvermittelt hat eine mindestens vierköpfige Gruppe von jungen Männern am Dienstagabend gegen 19 Uhr nach dem Betreten der McDonalds-Fililale an der Rheinstraße in Krefeld auf einen 23-jährigen Mitarbeiter eingeschlagen und ihn getreten. Zeugen, die das beobachteten, hatten sofort die Polizei gerufen. Noch vor deren Eintreffen entfernten sich die Angreifer und fuhren mit einem 5er-BMW und einem Mercedes davon.

Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, dunklerer Teint und schwarze Haare. Er trug eine schwarze Hose, eine schwarze längere Jacke mit Fellkragen sowie eine Brille mit schwarzem Gestell.

https://www.wz.de/nrw/krefeld/gruppe-schlaegt-auf-mcdonalds-mitarbeiter-in-krefeld-ein_aid-48201266

 

07.01.2020, Mannheim

Hund rettet 45-Jährige vor Dunkelhäutigen mit Messer

Ein Unbekannter hat am frühen Dienstagmorgen versucht, eine 45-jährige Frau in der Neckarstadt auszurauben. Das berichtet die Polizei.

Die Frau war demnach kurz nach Mitternacht mit ihrem Hund am Neckarufer spazieren. Als sie kurz nach ein Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, das sie unterhalb der Jungbuschbrücke geparkt hatte, und sie ihren Hund gerade ins Fahrzeug gelassen hatte, stand plötzlich ein Mann hinter ihr.

Er bedrohte sie mit einem Messer und forderte sie auf, ihm ihr Mobiltelefon zu geben.

Geistesgegenwärtig machte die Frau einen Schritt zur Seite und ließ ihren Hund wieder aus dem Auto. Dieser schnappte den Täter kurz am Bein, woraufhin dieser ohne Beute in Richtung Dammstraße flüchtete.

Von dem unbekannten Mann liegt folgende Beschreibung vor: etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 Meter groß, dunkle Hautfarbe, kurze Haare. Er trug eine dunkle Jogginghose und eine schwarze Sweat-Jacke.

https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheim-hund-rettet-45-jaehrige-vor-raeuber-mit-messer-_arid,490881.html

 

07.01.2020, Dortmund

Marokkaner bedroht Mutter und Kind und beißt Polizist in die Wade

Ein polizeibekannter 31-jähriger Marokkaner hat vor dem Hauptbahnhof mehrere Passanten mit Schlägel und Eisenwerkzeug bedroht, auch eine Mutter und ein Kind. Der Mann hat bei seiner Festnahme nach Polizisten gespuckt und einem 34-jährigen Beamten in die Wade gebissen.

Die Bundespolizei war am Dienstag gegen 12 Uhr wegen des 31-Jährigen alarmiert worden. Als die Beamten kurz vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs auf ihn trafen, hielt er ein Schlägel und Eisen-Werkzeug in der Hand. In ersten Meldungen von Passanten war noch von einem Messer die Rede gewesen. Das bestätigte sich nicht. Der marokkanische Staatsbürger reagierte zunächst nicht auf die Beamten und legte auch das Werkzeug nicht aus der Hand.
Polizisten müssen Mann überwältigen und fesseln

Daraufhin überwältigen die Polizisten den Mann und fesselten ihn, wogegen er sich wehrte. Ein Amtsarzt ordnete aufgrund seines Verhaltens später die Einweisung in eine Klinik an. Wie die Polizei bei ihren weiteren Ermittlungen herausfand, soll er zuvor am Westenhellweg eine Frau mit Kind angegangen haben, die beiden waren daraufhin geflüchtet.

Der 31-Jährige ist bereits polizeibekannt. Gegen ihn werden nun zusätzliche Verfahren wegen Bedrohung und des Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet. Zudem war seine Duldung in Deutschland abgelaufen. Es läuft daher auch noch ein Verfahren wegen unerlaubten Aufenthalts.

https://www.waz.de/staedte/dortmund/dortmund-mann-bedroht-mutter-und-kind-und-beisst-polizist-in-die-wade-id228088823.html

 

07.01.2020, Bocholt

Jugendlicher wird von einer Horde Südländer verprügelt

Zu Boden geschlagen und ausgeraubt: Ein 17-Jähriger wurde in Bocholt von Fremden angegriffen. Dann mischten sich weitere Männer ein.

Ein 17-Jähriger wurde am Dienstag (7. Januar) zum Opfer einer Attacke. Er war um 19.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Uhlandstraße unterwegs, als er auf Höhe des Wohnmobilparks zwei Personen begegnete. Einer von ihnen kam den Jugendlichen vage bekannt vor, weshalb er anhielt, als er von ihm angesprochen wurde.

Jugendlicher will Wertsachen nicht rausrücken

Der Täter gab dem 17-Jährigen aus Bocholt scheinbar zur Begrüßung die Hand – dann schlug er mit der anderen Hand zu. Er forderte die Herausgabe seiner Wertsachen. Als das Opfer der Anweisung keine Folge leisten wollte, mischte sich auch der zweite Täter ins Geschehen ein.

Beide Angreifer schlugen auf den Jugendlichen ein, bis dieser zu Boden ging. Aus Richtung Aasee näherten sich noch weitere Personen – anstatt dem Opfer jedoch zu helfen, traten und schlugen auch sie auf den Teenager aus Bocholt ein. Zu einer ähnlichen Attacke kam es vor einigen Monaten in der Stadt: Eine Gruppe junger Männer verprügelte in Bocholt eine 19-Jährige, bis diese zu Boden ging.

Täter klauen Fahrrad und Geld von Jugendlichem aus Bocholt

Als die Täter mit dem jungen Mann fertig waren, stahlen sie sein Fahrrad, bei dem es sich um ein goldenes Mountainbike der Marke "Shimano" handelt. Sie nahmen zudem seine Kopfhörer und sein Bargeld an sich, bevor sie die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen, wie die Polizei Bocholt nach dem Überfall mitteilte.

Nun wird nach den Tätern gesucht. Die ersten beiden Täter sind etwa 18 Jahre alt, wie das Opfer der Attacke in Bocholt aussagte. Beide haben schwarze Haare. Einer von ihnen war 1,70 Meter groß und trug eine gelbe Daunenjacke mit rotem Streifen im Brustbereich. Der zweite Täter hat einen Vollbart, ist 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Er trug schwarze Kleidung.

Polizei sucht nach Überfall in Bocholt nach Tätern

Die Passanten, die den Angriff später unterstützen, waren alle etwa im gleichen Alter und dunkel gekleidet. Nur einer war deutlich jünger: Er soll etwa 13 Jahre alt und von "dicklicher" Statur sein. Alle Täter hatten ein südländisches Aussehen, berichtet die Polizei Bocholt. "Einer hat vermutlich den Vornamen Mustafa", heißt es in der Mitteilung.

https://www.msl24.de/muensterland/bocholt-ort847855/bocholt-jugendlicher-ueberfallen-dann-wird-er-von-passanten-verpruegelt-13427126.html

 

07.01.2020, Rümpel

Ausländer überfällt 78-Jährige: Polizei sucht Zeugen

Ein Ausländer brach in ein Haus in der Dorfstraße ein und forderte von der Bewohnerin die Herausgabe von Wertgegenständen.

Am Dienstag wurde gegen 18 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Dorfstraße in Rümpel (Kreis Stormarn) eingebrochen.

78-jährige Bewohnerin überfallen

Der Täter brach die Haustür gewaltsam auf und gelangte so in die Wohnung im Erdgeschoss. Im ersten Obergeschoss traf er die 78-jährige Bewohnerin des Hauses an und forderte sie auf, ihm Wertgegenstände auszuhändigen.

Gegen 18.15 Uhr verließ er die Tür mit einer dreistelligen Summe Bargeld und floh in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Täter nicht mehr gefasst werden.

Täterbeschreibung

Die Polizei sucht nun nach Hinweisen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 1,80 Meter groß, schlanke und sportliche Statur, zwischen 20 und 30 Jahre alt, dunkle Hose und Jacke, dunkle Sturmhaube mit Sehschlitz, sprach gebrochenes Deutsch.

https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/einbrecher-ueberfaellt-78-jaehrige-polizei-sucht-zeugen-id26931627.html

 

07.01.2020, Jena

Festgehalten und geschlagen - Zeugen gesucht: Mädchen in Jena von Arabern angegriffen

Am Vortag vor Heiligabend haben zwei Männer ein 14-jähriges Mädchen in Jena geschlagen und an der Lippe verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Seit dem 23. Dezember sucht die Polizei zwei Männer, die am Vortag von Heiligabend ein 14-jähriges Mädchen in Jena geschlagen und verletzt haben. Das Mädchen war laut Polizei am 23. Dezember gegen 19.30 Uhr in der Oberlauengasse in Richtung der Gaststätte „Im Sack“ unterwegs.

Dort sprachen sie zwei Männer an und fragten, ob sie mit ihnen nach Hause kommen wolle. Die 14-Jährige verneinte dies mehrmals. Einer der Männer packte sie am Arm. Als sie die Frage der Männer, mit ihnen nach Haus zu kommen, wieder mit nein beantwortet, schlug der zweite Mann zu und traf das Mädchen an der Lippe.

Der Mann, der das Mädchen am Arm festhielt, sei etwa 1,70 Meter groß, schlank, habe kurze dunkle Haare und sei circa 16 bis 17 Jahre alt. Er sei mit einer dunklen Bomberjacke der Marke „Alpha“ und einer dunklen Cargohose bekleidet gewesen. Er sprach deutsch mit vermutlich arabischem Akzent.

Der Täter, der das Mädchen auf die Lippe geschlagen hat, sei etwa 1,70 Meter groß, schlank und habe eine schwarze Jacke und dunkle Jeans getragen. Auch er soll deutsch mit vermutlich arabischem Akzent gesprochen haben.

https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/blaulicht/polizei-sucht-maenner-die-14-jaehrige-in-jena-geschlagen-haben-id228076661.html

 

07.01.2020, Erfurt

Chaosfahrt von Mafia-Migrant endet für mehrere Passanten beinahe tödlich

In Erfurt hat am Dienstagabend ein 36-jähriger polizeibekannter Mann aus einem armenischen Mafia-Clan bei einer Chaosfahrt zahlreiche Autos gerammt, mindestens 60.000 Euro Sachschaden verursacht und mehrere Passanten gefährdet, die mit Sprüngen zur Seite ihr Leben retten mussten.

Wie die Polizei am Mittwoch informiert, habe der 36-jährige Mann trotz eines gebrochenen Beins vorzeitig ein Krankenhaus in Erfurt verlassen. Mit einem weißen Pkw war er anschließend durch die Altstadt gerast. Dabei gefährdete er mehrere Passanten, welche sich nur mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnten. Bei seiner Chaosfahrt rammte der Mann auch mindestens drei Autos, einen Verkehrspoller sowie einen Baum.

Der dabei entstandene Sachschaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt.

Mann steht mutmaßlich in Verbindung mit armenischem Mafia-Clan
Mehrere Streifenwagen der Erfurter Polizei waren inzwischen im Einsatz, um den 36-Jährigen zu stoppen. Nachdem er mit seinem Auto an der Kreuzung Kupferhammermühlgasse, Ecke Placidus-Muth-Straße einen Unfall hatte und nicht mehr weiterfahren konnte, setzte er seine Flucht zu Fuß fort. Unweit des Unfallortes konnten Polizisten den Mann dann aber einholen und schließlich überwältigen.

Der 36-Jährige ist der Polizei bekannt. Er soll, das wird dieser Zeitung bestätigt, aus dem Umfeld eines in Erfurt aktiven armenischen Mafia-Clans sein. In einem MDR-Bericht heißt es dazu noch, dass der Fahrer eines der führenden Mitglieder des Clans sei. Dieser saß erst vor wenigen Wochen am Amtsgericht Erfurt wegen einer Schlägerei nach einem Boxkampf in der Erfurter Messehalle, bei welcher der Berliner Boxer Karo Murath attackiert wurde. Außerdem soll der 36-Jährige auch zu den Beschuldigten gehören, die für eine Schießerei im Jahr 2014 vor einer Spielhalle im Erfurter Norden verantwortlich gemacht werden. Das Verfahren war gegen ihn aber gegen eine Geldstrafe eingestellt worden.

Der 36-Jährige stand unter Drogeneinfluss. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs.

https://www.tlz.de/regionen/erfurt/60-000-euro-schaden-nach-amokfahrt-durch-erfurter-innenstadt-id228083883.html

 

07.01.2020, Bernau

Südländer belästigt Frauen auf Feldweg und onaniert

Eine Frau war gegen 15.30 Uhr am Dienstagnachmittag mit ihrem Fahrrad auf einem Feldweg unterwegs, als ein „Südländer“ mit entblößtem Geschlechtsteil auf den Weg trat und sexuelle Anzüglichkeiten zu der Radfahrerin von sich gab. Bereits kurz zuvor am gleichen Ort einer Frau ein Mann aufgefallen, der onanierte.

Die Ermittler der Barnimer Inspektion gehen gegenwärtig davon aus, dass es sich in beiden Fällen um dieselbe Person handetl. Nach ersten Informationen soll es sich um einen 30 bis 35 Jahre alten Mann handeln, der etwa 1,70 Meter groß ist und gebrochen deutsch spricht. Er wird mit einem südländischen Aussehen beschrieben und hat den Angaben zufolge schwarze glatte Haare. Der gesuchte trug eine blaue Thermohose sowie eine schwarze Fleecejacke.

https://www.moz.de/landkreise/barnim/bernau/artikel3/dg/0/1/1776852/

 

07.01.2020, München

24-jähriger Afghane onaniert vor Schulkindern auf Pausenhof

Verstörendes Erlebnis in München: Schulkinder haben auf ihrem Pausenhof eine schlimme Erfahrung gemacht. Eine Aufsichtsperson schickte die Kinder umgehend ins Schulhaus. Die Polizei nahm einen 24-jährigen Afghanen fest, der vor den Kindern onanierte.

Auf dem Pausenhof unterwegs - Schüler machen verstörende Beobachtung
Lesen Sie nachfolgend die Pressemeldung der Polizei München im Wortlaut: „Am Dienstag, 07.01.2020, gegen 15.30 Uhr, befanden sich mehrere Schüler auf einem Schulhof. Die Schüler beobachteten, wie ein Mann im gegenüberliegenden in Sichtweite liegenden Wohngebäude sexuelle Handlungen an sich ausführte.

Eine Aufsichtsperson der Schule, die das ebenfalls bemerkt hatte, rief die Schüler umgehend ins Schulgebäude und verständigte die Polizei. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den 24-jährigen Afghanen ermitteln und vorläufig festnehmen.

Er wurde angezeigt. Weitere Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) geführt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/sendling-ort43335/muenchen-pausenhof-schueler-beobachtung-festnahme-ekel-polizei-13426415.html

 

08.01.2020, Bielefeld

Rumänische Frau (37) tot: Mordkommission ermittelt

In Borgholzhausen (Kreis Gütersloh) ist am Mittwochmorgen eine Frau tot aufgefunden worden. Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission gebildet.

Die Hintergründe der mutmaßlichen Gewalttat sind noch unklar. Wie es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld heißt, verständigte gegen 8 Uhr ein Bekannter der 37-jährigen Frau die Polizei, weil sie ihm die Wohnungstür nicht öffnete. Nach WB-Informationen sind der Mann und die Frau beide Rumänen und es soll einen Streit gegeben haben, der den Mann zum Verlassen der Wohnung veranlasst hat.

Erste Hinweise deuten auf Gewalteinwirkung hin

Nachdem die Tür zu einer Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Uphof geöffnet worden war, fand man die 37-jährige Frau reglos am Boden liegend vor. Laut Staatsanwaltschaft deuten erste Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung hin. Eine Obduktion soll Aufschluss über die Todesursache bringen.

Mordkommission „Uphof“ ermittelt

Die Kriminalpolizei Bielefeld nahm gemeinsam mit den Kollegen der Gütersloher Kripo die Ermittlungen auf. Die zehnköpfige Mordkommission „Uphof“ unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Tobias Beuscher ermittelt in dem Tötungsdelikt. Zwei Männer, die in Kontakt mit der Frau gestanden haben sollen, werden durch die Beamten vernommen.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Borgholzhausen/4089637-Mutmassliches-Toetungsdelikt-in-Borgholzhausen-in-einer-Dachgeschosswohnung-Am-Uphof-Frau-37-tot-Mordkommission-ermittelt

 

08.01.2020, Köln

Unbekannter schlägt Köln-Besucher mit Gürtelschnalle auf den Kopf - Öffentlichkeitsfahndung

Mit Fotos aus der polizeilichen Videobeobachtung sucht die Polizei Köln nach einem bislang Unbekannten. Der dunkelhaarige Mann steht im Verdacht, am 23. August 2019 (Samstag) gegen 0.30 Uhr einen jungen Touristen (18) aus Bayern auf dem Hohenzollernring mit einer Gürtelschnalle gegen den Kopf geschlagen zu haben. Zuvor soll der Gesuchte von dem 18-Jährigen vergeblich die Herausgabe von Bargeld gefordert haben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4486665

 

08.01.2020, Zwickau

Zwei Polizisten bei Einsatz mit Irakern verletzt

Beamte des Polizeireviers Zwickau wurden am Mittwoch kurz nach 23 Uhr zu einer Schlägerei mit mehreren Personen im Bereich der Marienstraße/Ecke Schumannplatz gerufen. Vor Ort stellten die Polizisten sechs Iraker fest, von denen zwei (23/26) eine körperliche Auseinandersetzung hatten.

Als die Polizisten die beiden Kontrahenten trennten, trat einer der beiden Iraker nach den Beamten. Der 23-jährige Tatverdächtige verletzte dabei einen 27-jährigen und einen 43-jährigen Polizeibeamten; beide mussten in der Folge im Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 23-Jährigen wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

https://www.blick.de/westsachsen/zwei-polizisten-bei-einsatz-in-zwickau-verletzt-artikel10698855

 

08.01.2020, Karlsruhe

Gruppe aggressiver junger Araber geht auf zwei Passanten los

Am frühen Mittwochmorgen 08.01.2020, kam es in der Südweststadt zu einem brutalen Übergriff auf 2 Passanten. Dabei wurden die beiden 25-jährigen Freunde von einer Gruppe junger arabisch aussehender Männer schwer verletzt.

Gegen 02:30 Uhr waren zwei 25-jährige Freunde gerade auf dem Nachhauseweg als ihnen eine Personengruppe von 4 arabisch aussehenden Männern entgegenkamen. Unmittelbar fing die aggressive Gruppe an, die ihnen unbekannten Passanten zu beleidigen.

Bei dem Versuch die Provokationen zu ignorieren und die Gruppe zu passieren, wurde einer der 25-Jährigen durch mindestens 2 Personen der Gruppe festgehalten und mit Schlägen gegen den Oberkörper und den Kopf attackiert.
Sein Freund konnte zwar ein Festhalten verhindern, musste aber dennoch mehrere Schläge im Kopfbereich einstecken. Anschließend flüchteten die vier brutalen Schläger unerkannt.

Die beiden 25-Jährigen erlitten schwere Verletzungen im Kopf- und Kieferbereich. Einer der Beiden äußerte außerdem einen Hörverlust im linken Ohr. Die zwei Freunde wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Personenbeschreibung gaben die 25-Jährigen Folgendes an:

Es handelte sich um 4 junge Männer mit arabischem Aussehen. Sie waren etwa 170-180 cm groß und im Alter von 17-18 Jahre. Alle 4 Personen waren mit dunklen Jacken gekleidet und trugen Jeanshosen. Einer der jungen Männer trug einen hellblauen Pullover.

https://www.metropolnews.info/mp445172/karlsruhe-gruppe-aggressiver-junger-maenner-geht-auf-zwei-passanten-los

 

08.01.2020, Karlsruhe

Algerier mit Waffen in der Karlsruher Innenstadt festgenommen

25- und 31-Jähriger wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls mit Waffen festgenommen.

Am Mittwochnachmittag ereignete sich in Karlsruhe ein Diebstahl mit Waffen, wonach zwei Männer durch die Polizei festgenommen wurden.

Gegen 17:00 Uhr betraten zwei Personen ein Kaufhaus in der Karlsruher Innenstadt und entwendeten gemeinschaftlich mehrere Packungen Parfüm.

Aufmerksame Ladendetektive bemerkten dies und alarmierten die Polizei. Die herbeigeeilten Beamten nahmen zwei algerische Staatsangehörige im Alter von 25 Jahren und 31 Jahren in unmittelbarer Tatortnähe fest.

Das Diebesgut konnte unweit des Kaufhauses versteckt aufgefunden werden. Die beiden Personen führten Pfefferspray und Werkzeuge mit sich.

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat gegen beide Tatverdächtige Untersuchungshaftbefehle erwirkt.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/maenner-mit-waffen-in-der-karlsruher-innenstadt-festgenommen-41578/

 

08.01.2020, Wallersdorf

Polizeibekannte „junge Männer“ fordern Frauen auf, Urin aus Bierkrügen zu trinken

Zunächst hielt sich die Gruppe polizeibekannter „junger Männer“ vor der Gaststätte auf, ehe sie im Wirtshaus eine Prügelattacke startete. Die Männer urinierten in Bierkrüge und forderten danach Mitarbeiterinnen auf, daraus zu trinken. Sie beleidigten die Frauen währenddessen.

Am Mittwochabend haben sich einige betrunkene Männner äußerst unzivilisiert in Wallersdorf im Kreis Dingolfing-Landau verhalten. Rund um ein Wirtshaus in dem Ort bedrängten sie Frauen und verprügelten im Anschluss einen 27-Jährigen.

Gegen 23 Uhr kam es an dem Tag laut Polizei zu den Vorfällen am Marktplatz in Wallersdorf. Zunächst hielt sich die Gruppe vor der Gaststätte auf, ehe ein Teil davon in dem Wirtshaus die Prügelattacke startete. Die betrunkenen Männer urinierten zunächst in Bierkrüge und forderten danach Mitarbeiterinnen vor der Gaststätte auf, daraus zu trinken. Die Betrunkenen beleidigten die Frauen währenddessen.

Ein Verantwortlicher des Wirtshauses versuchte, die jungen Männer zu beruhigen. Das ignorierten die Männer. Trotz Verbot betraten daraufhin einige aus der Gruppe das Wirtshaus. Gerade als ein 27-jähriger Gast die Wirtschaft verlassen wollte, griffen ihn die Männer plötzlich an. Sie schlugen den 27-Jährigen grundlos nieder.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um polizeibekannte junge Männer.

https://www.idowa.de/inhalt.wallersdorf-provokation-junger-maenner-endet-in-schlaegerei.7882f2f7-cb20-4ef7-a85a-2014a9e62fe1.html

 

08.01.2020, Passau

25-Jähriger Iraker soll schlafende Bekannte (20) im Bett gewürgt haben

Ein 25-jähriger Mann soll in Passau eine 20-jährige Bekannte gewürgt haben, als diese schlafend im Bett lag. Die Frau konnte sich Polizeiangaben zufolge aus dem Würgegriff befreien und drängte den 25-Jährigen aus der Wohnung. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdelikt erlassen.

Wie die Polizei am Montag berichtet, besuchte der 25-Jährige Iraker am vergangenen Mittwoch seine 20-jährige ukrainische Bekannte und bat darum, bei ihr in Passau zu übernachten. Die Frau habe dem Mann in der Vergangenheit bereits mehrmals zu verstehen gegeben, dass sie an keinem weiteren, näheren körperlichen Kontakt zu ihm interessiert sei. Am nächsten Morgen sei die 20-Jährige gegen 6.30 Uhr aufgewacht, als der 25-Jährige vor ihrem Bett stand und begann, sie mit den Händen zu würgen.

Die Frau setzte sich laut Polizei nach einer Rangelei erfolgreich zur Wehr und drängte den Mann dazu, die Wohnung zu verlassen. Die 20-Jährige erstattete noch am Donnerstag eine Anzeige. "Durch das massive Würgen erlitt sie eindeutige Verletzungen am Hals", berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Die Kriminalpolizei Passau führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Passau die weiteren Ermittlungen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging durch das Amtsgericht Passau ein Haftbefehl gegen den 25-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Der 25-Jährige konnte schließlich am Samstag von Nürnberger Grenzpolizisten am Flughafen Nürnberg bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle angetroffen und der Haftbefehl vollzogen werden. Nach der Vorführung beim Haftrichter am Amtsgericht Nürnberg wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3571245_25-Jaehriger-soll-Bekannte-20-im-Bett-gewuergt-haben-Haftbefehl.html

 

08.01.2020, Stuttgart

TOURISTIN MEHRFACH IN STUTTGART VERGEWALTIGT: 36-JÄHRIGER ITALIENER FESTGENOMMEN

Eine 22 Jahre alte Frau wurde offenbar mehrmals von einem Mann vergewaltigt. Die Polizei nahm am Sonntag einen 36-Jährigen fest.

Der Tatverdächtige soll die 22-Jährige Touristin am Mittwoch in seiner Wohnung in Zuffenhausen und am Donnerstag auf einem Spielplatz in Korntal-Münchingen vergewaltigt haben, teilt die Polizei mit.

Nachdem die Frau sich ihrem Lebensgefährten anvertraut hatte, erstatte sie am Sonntag Anzeige bei den Beamten.

Die Polizei durchsuchte daraufhin die Wohnung des 36 Jahre alten verdächtigen Italieners und nahm ihn fest.

https://www.tag24.de/nachrichten/touristin-mehrfach-in-stuttgart-vergewaltigt-36-jaehriger-festgenommen-1353702

 

09.01.2020, Rastatt

Tumult im Bürgermeisteramt - mehrere Streifenwagen kommen

Großer Polizeieinsatz gestern im Rastatter Bürgermeisteramt in der Kaiserstraße: Zwei Männer gerieten vor der Ausländerbehörde heftig aneinander, andere Besucher mischten sich mit ein und es gab einen Tumult. Sicherheitshalber rückte die Polizei gleich mit mehreren Streifenwagen an, die Lage beruhigte sich aber schnell wieder. Gegen einen der Streithähne wird ermittelt, er soll seinem Kontrahenten einen Ellenbogenstoß verpasst und ihn beleidigt haben.

https://www.bo.de/lokales/ortenauticker/tumult-im-burgermeisteramt-rastatt-mehrere-streifenwagen-kommen

 

09.01.2020, München

Er urinierte auf die Sitze: Rumäne sitzt völlig unbekleidet am S-Bahnsteig - als ein Polizist hinzukommt, eskaliert es

Am Flughafen München sorgte ein offensichtlich verwirrter Mann für Unruhe. Der Mann saß völlig nackt am S-Bahnsteig. Auf einen helfenden Polizisten reagierte er aggressiv.

Für einen Beamten der Bundespolizei kam es am Donnerstag (9.Januar) zu einem kuriosen Einsatz - nach Feierabend. Am S-Bahnsteig des Terminal am Flughafen München bemerkte der Mann eine auffällige Person: Völlig nackt saß ein Mann auf dem Bahnsteig - schreiend und wild gestikulierend. Mehrere Beamte und eine intensive Auseinandersetzung waren nötig, um den schwer Verwirrten in Gewahrsam zu nehmen.

Mann völlig nackt am Bahnsteig - dann muss Verstärkung anrücken

Am S-Bahnsteig „Terminal“, der zentralen Anbindung des öffentlichen Nahvehrkehrs an den Flughafen Franz-Josef-Strauss, bemerkte ein Bundespolizist auf dem Weg in den Feierabend lautes Geschrei. Ein wild gestikulierender Mann saß völlig entblößt am Bahnsteig. Ehe der Beamte die auffällige Person ansprach, fing diese unvermittelt an zu urinieren - mitten auf dem Boden und im Sitzen. Dabei reagierte er in keinster Weise auf die Ansprache des Polizisten. Als der Beamte dem Nackten einen Mantel reichen wollte, eskalierte die Situation.

Nackter Mann uriniert auf Boden - dann wird er aggressiv

Der Unruhestifter schleuderte das angebotene Kleidungsstück vehement zurück und begann, wild um sich zu schlagen. Die bereits alarmierten Kollegen schafften es erst gemeinsam den 25-jährigen Rumänen unter Kontrolle zu bekommen. Die Beamten brachten den offensichtlich verwirrten Mann auf die Wache und ließen ihn ärztlich untersuchen. Ergebnis: Der Mann litt unter einer akuten Psychose. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Im Rettungswagen und mit polizeilicher Begleitung wurde er in ein nahes Bezirksklinikum gebracht.

https://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen-muenchen-ort60188/flughafen-muenchen-s-bahn-terminal-unbekleidet-mann-polizei-gewalt-psychose-beamte-franz-josef-strauss-zr-13431314.html

 

09.01.2020, Düsseldorf

Seniorin brutal beraubt - Südländer malträtierte 89-Jährige in ihrer eigenen Wohnung in Düsseldorf - Fahndung der Polizei läuft auf Hochtouren

Ein unbekannter Täter überfiel gestern Abend, 9. Januar 2020, 18.00 Uhr, eine 89-Jährige in Heerdt in ihrer eigenen Wohnung an der Aldekerkstraße zwischen Heerdter Landstraße und Gottfried-Hötzel-Straße. Dabei ging der Täter äußerst brutal vor und konnte nach der Tat bislang unerkannt entkommen. Nach bisherigen Erkenntnissen fesselte der Täter die Frau und versuchte mittels massiver Gewalt Informationen über den Verbleib von Wertgegenständen zu erlangen. Die Geschädigte wehrte sich nach Leibeskräften. Nachdem der Unbekannte von ihr abließ, konnte sich die Seniorin schwer verletzt in den Hausflur retten.

Nachbarn verständigten daraufhin die Rettungsdienste und die Polizei. Erste Zeugenaussagen beschreiben den Täter als 45- 50 Jahre alt. Er soll circa 1,70 m groß und von kräftiger Statur sein. Er hat kurze dunkle, grau-melierte Haare. Er wird als südländischer Typ beschrieben. Der Täter trug dunkle Bekleidung, die einem Jogginganzug ähneln soll. Er führte zudem einen beigefarbenen Jutebeutel bei sich.

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/01/seniorin-brutal-beraubt-tater.html

 

09.01.2020, Essen

Zwei junge Männer brutal im Essener Krupp-Park durch Südländer überfallen

Mehrere Unbekannte sind brutal und hinterrücks über zwei junge Männer im Krupp-Park hergefallen. Die Polizei sucht nun Zeugen des Überfalls.

Zwei junge Männer wurden am Donnerstagabend Opfer eines Raubüberfalls im Westviertel. Nach Angaben der Polizei liefen der 19- und der 20-Jährige durch den Krupp-Park, als sich hinter ihnen eine Gruppe von fünf Männern näherte. Plötzlich schubste einer aus der Gruppe den 19-jährigen Essener zu Boden. Er verlor seine Brille, wurde am Boden liegend getreten und aufgefordert, seine Habseligkeiten herauszugeben. Dabei entwendeten sie ihm sein Mobiltelefon.
Zeitgleich wurde der 20-Jährige aus Bergisch Gladbach würgend in den „Schwitzkasten“ genommen und anschließend ebenfalls zu Boden geworfen. Dort traten und schlugen ihn die unbekannten Männer gegen Beine und Oberkörper. Ihm wurde seine Tasche samt Laptop entrissen.

Als die Männergruppe ihre geklaute Beute an sich gerissen hatte, flüchteten sie gemeinsam in Richtung Altendorfer Straße/Kronenbergcenter. „Einer der Tatverdächtigen sprach auf Arabisch. Alle sind zwischen 19 und 25 Jahren alt und haben ein südländisches Aussehen“, beschreibt die Polizei.

Die beiden jungen Männer erlitten leichte Verletzungen. Bei der körperlichen Auseinandersetzung verlor einer der mutmaßlichen Räuber seine schwarz-rote Baseballkappe. Die Polizei sucht Zeugen, die eine Personengruppe von fünf Männern um den Tatzeitraum gesehen haben.

https://www.waz.de/staedte/essen/zwei-junge-maenner-brutal-im-essener-krupp-park-ueberfallen-id228108121.html

 

09.01.2020, Stralsund

Syrer prügeln sich im Stralsunder Lindencenter

Im Stralsunder Lindencenter prügelten sich am Dienstagnachmittag mehrere Menschen. Einer von ihnen wurde bei der Schlägerei auch beraubt, drei leicht verletzt.

Am späten Donnerstagnachmittag haben sich im Stralsunder Lindencenter mehrere Syrer geprügelt. Wie die Polizei mitteilte, wurden drei von den Beteiligten leicht verletzt, einem weiteren soll das Telefon und weitere persönliche Gegenstände entwendet worden sein.

Durch Hinweise von Zeugen konnte der Hauptverdächtige für den Raub, ebenfalls ein Syrer, nur wenig später festgenommen werden. Tatsächlich wurde bei ihm auch das Diebesgut gefunden. Die Stralsunder Kriminalpolizei ermittelt trotzdem weiter zu der Tat, insbesondere den Hintergründen und genauen Ablauf.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/syrer-pruegeln-sich-im-stralsunder-lindencenter-1038043401.html

 

09.01.2020, Dresden

MESSER-ATTACKE IN ASYLHEIM AUF DER HAMBURGER STRASSE

Am Donnerstag kam es gegen 13.10 Uhr zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern vor einer Erstaufnahmeeinrichtung auf der Hamburger Straße in der Dresdner Friedrichstadt.

Nach ersten Erkenntnissen gerieten ein 31-jähriger Tunesier und ein Libyer (32) am Mittag in der Hamburger Straße in einen heftigen Streit, der schließlich eskalierte.

Nach Angaben der Polizei Dresden attackierte der 32-Jährige dabei den 31-Jährigen mit einem Messer.

Der Tunesier wurde bei dem Angriff schwer verletzt und musste daraufhin medizinisch versorgt werden, so die Polizei in einer Pressemitteilung weiter.

Glücklicherweise konnten die alarmierten Beamten den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später festnehmen.

Jetzt ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.tag24.de/nachrichten/polizeieinsatz-in-dresden-friedrichstadt-opfer-mit-messer-schwer-verletzt-erstaufnahmeeinrichtung-1348641

 

09.01.2020, Kronberg

Aggressive "Jugendbande" belagert Straßenmitte und greift Autofahrer an

Am Donnerstagabend 09.01.2020, kam es im Kronberger Ortsteil Schönberg zu einem Vorfall, bei dem eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher auf einen 21-jährigen Autofahrer einschlugen.

Den Angaben des Geschädigten folgend befuhr dieser mit seinem PKW um 20:14 Uhr die Ricarda-Huch-Straße, als ihm eine größere Personengruppe den Weg versperrte. Diese Gruppe bestehend aus etwa 12 Jugendlichen im Alter von ca. 16 Jahren, hat sich zu diesem Zeitpunkt auf der Straße aufgehalten und damit eine Durchfahrt verhindert. Um sein Ansinnen, die Straße mit seinem Fahrzeug zu benutzen zu verdeutlichen, hupte der 21-Jährige was eine unmittelbare aggressive Reaktion der Jugendlichen hervorrief.

Ein Täter näherte sich dem Pkw und schlug mit einem mitgeführten Bügelschloss die Seitenscheibe ein und verursachte dadurch einen Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Daraufhin stieg der 21-Jährige aus, um sich die Personalien des Unbekannten geben zu lassen, was
zur Folge hatte, dass gleich mehrere junge Männer auf ihn einschlugen und hiernach verschwanden.

Der glücklicherweise nur leicht verletzte Geschädigte alarmierte die Polizei, welche im Rahmen einer Fahndung keine Tatverdächtigen mehr feststellen konnte.

https://www.metropolnews.info/mp445377/kronberg-aggressive-jugendbande-belagert-strassenmitte-und-greift-autofahrer-an

 

09.01.2020, Essen

Fünf Südländer greifen Bäckereiverkäuferinnen an

Fünf „Südländer“ haben eine Bäckerei betreten und Kuchen bestellt. Weil sie gegenüber den beiden Verkäuferinnen unverschämt auftraten, verweigerten diese den Kuchen. Daraufhin haben die Männer sie aggressiv beschimpft, mit Flaschen nach den Frauen geworfen und dabei die Glastheke zerstört.

Gestern Abend (9. Januar) sollen fünf unbekannte Männer die Angestellten einer Bäckerei im Allee Center beleidigt und mit Wasserflaschen beworfen haben, dabei wurde eine Glasscheibe zerstört.

Die Männer sollen gegen 18:30 Uhr die Bäckerei betreten und Kuchen bestellt haben. Weil sie gegenüber den beiden Verkäuferinnen (21 und 41) unverschämt auftraten, verweigerten diese den Kuchen. Daraufhin sollen die Männer sie aggressiv beschimpft haben. Zwei der Männer sollen mit gefüllten Plastikflaschen nach den beiden Frauen geworfen, sie aber nicht getroffen haben. Eine der Flaschen zerstörte jedoch eine Glasscheibe der Theke.

Nach dem Vorfall flohen die Männer in Richtung Ausgang zur Winkhausstraße. Die Unbekannten sollen etwa 25 bis 30 Jahre alt sein und südländisch aussehen.

Der erste Unbekannte, der eine Flasche geworfen haben soll, ist circa 170 cm groß und stabil. Er trug eine blaue Bomberjacke. Der zweite Unbekannte soll etwas größer und schlank sein. Er hatte einen Drei-Tage-Bart und trug einen beigen Steppmantel.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4488893

 

09.01.2020, Wattenscheid

Südländer rauben 61-jährige in Hauseingang aus

Ein Straßenräuber hat eine 61-jährige Frau in Wattenscheid überfallen. Sie telefonierte in einem Hauseingang, als der Täter sie attackierte.
Nach Polizeiangaben ereignete sich das Verbrechen bereits am 9. Januar gegen 14.50 Uhr auf der Westenfelder Straße; angezeigt wurde er einen Tag später.

Die Gelsenkirchenerin hatte in Höhe der Hausnummer 18 in einem Hauseingang telefoniert, als sie von dem Täter angesprochen wurde. Nachdem er ihr verbal gedroht und ihre Wertsachen gefordert hatte, übergab sie ihm ihre Geldbörse und ihr Handy. Der Räuber flüchtete in Richtung Innenstadt.

Täterbeschreibung der Polizei

So wird der Räuber beschrieben: 1,80 bis 1,85 Meter groß, 30 bis 35 Jahre alt, normale Statur, dunkle kurze Haare, Vollbart, tiefere Stimmlage, „südländisches“ Aussehen. Er trug wahrscheinlich eine blaue Jacke und eine blaue Jeans.

https://www.waz.de/staedte/bochum/wattenscheid-strassenraeuber-ueberfaellt-frau-im-hauseingang-id228118601.html

 

09.01.2020, Oranienburg

Zehnjähriger von Jugendlichen angegriffen – niemand greift ein

Schier unglaublich: Ein zehnjähriger Junge wird am frühen Donnerstagnachmittag gegen 13.30 Uhr in der Oranienburger Erich-Mühsam-Straße von sechs Jugendlichen angegriffen und verprügelt. Passanten sollen den Vorfall bemerkt, aber nicht eingegriffen haben. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Geschehen geben kann wird gebeten, sich bei der Polizeidirektion Oberhavel in Oranienburg zu melden.

https://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Oranienburg/Zehnjaehriger-in-Oranienburg-von-Jugendlichen-angegriffen

 

10.01.2020, Wolfsburg

Dunkelhäutiger attackiert Türsteher hinterrücks mit Messer

Ein dunkelhäutiger Mann, der zuvor von einem Türsteher abgewiesen wurde, hat den Türsteher einer Gaststätte im Kaufhof von hinten mit einem Messer angegriffen. Nur Dank einer Schutzweste blieb der Türsteher unverletzt.

Ein noch unbekannter Täter hat im Wolfsburger Kaufhof einen Türsteher von hinten mit einem Messer attackiert. Dank seiner Schutzweste blieb das Opfer unverletzt – nun sucht die Polizei Zeugen, die den Angriff am frühen Sonntagmorgen beobachtet haben.

Eine verstärkte Weste verhinderte Verletzungen

Den Ermittlungen nach fiel der Unbekannte dem Opfer bereits vor der Tat auf. Als der 27-jährigen ihm der Zutritt in eine Gaststätte versagte, verschwand der Unbekannte zunächst. Gut eine Stunde später, um 6.20 Uhr, sei er wiedergekommen, so das Opfer, und habe plötzlich mit einem Messer von hinten auf ihn eingestochen. Nur seine mit Metall verstärkte Weste habe eine Verletzung verhindert, erläutert der 27-Jährige bei der Anzeigenaufnahme. Nach dem Schlag habe der Wolfsburger sich umgedreht und den Täter mit einem Messer mit offener Klinge in der Hand davonlaufen sehen.

Die Polizei bittet um Hinweise

Der schlanke Täter sei etwa 25 Jahre alt, 170 cm groß und habe dunkle Hautfarbe. Der Gesuchte habe zunächst eine rote runde Wintermütze und später bei der Tat einen dunklen Kapuzenpullover getragen.

https://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Unbekannter-attackiert-Tuersteher-mit-Messer

 

10.02.2020, Berlin

Messer-Mann bedroht Mutter und Schwester – Polizeieinsatz

In der Nacht zu Freitag soll ein Mann in Berlin-Kreuzberg seine Mutter und seine Schwester mit einem Messer bedroht haben – Festnahme!

Zu dem Vorfall kam es gegen 0.30 Uhr in einem Mietshaus am Kottbusser Damm im Rahmen von häuslicher Gewalt, wie die Polizei auf B.Z.-Nachfrage mitteilte. Die angegriffenen Personen konnten die Polizei alarmieren. Diese rückte nach B.Z.-Informationen mit mehreren Beamten einer Einsatzhundertschaft an und überwältigte den Mann.

Der Mann wurde festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht, wo er einem Psychologen vorgeführt wurde. Der Mann bleibt vorerst im Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Direktion 5 ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/messer-mann-bedroht-mutter-und-schwester-polizeieinsatz

 

10.01.2020, Leipzig

MESSER-ÜBERFALL DURCH ARABER AN AGENTUR FÜR ARBEIT

Im Leipziger Nordwesten hat sich am helllichten Tag ein Raubüberfall ereignet, der ein glimpfliches Ende genommen hat. Die vier Täter sind aber noch nicht geschnappt worden.

Das war passiert: Ein 36-jähriger Mann lief am Freitag gegen 12 Uhr auf der Georg-Schumann-Straße stadtauswärts. Kurz vor der Agentur für Arbeit bekam er auf der Brücke an der S-Bahnhaltestelle Möckern einen Stoß von hinten und fiel hin.

"Als er sich herumdrehte, positionierten sich vier ausländische Personen im Halbkreis um ihn herum", so Polizeisprecher Uwe Voigt. "Einer hatte ein Messer in der Hand und forderte in gebrochenem Deutsch die Herausgabe des Geldes."

Das Opfer trat dem Unbekannten das Messer aus der Hand, bevor es zu einer Rangelei kam. Dabei fiel sein Handy auf den Boden, welches ein anderer aus der Gruppe an sich nahm und davonrannte.

Voigt: "Ein aufmerksamer Passant, der das Geschehen wohl beobachtete, bemerkte dies und nahm die Verfolgung auf." Als dieser den Zeugen bemerkte, warf er das Handy weg. Und auch das Portemonnaie fiel auf den Boden. Doch ein dritter Täter hob es auf, übergab es dem Messer-Mann. Alle flüchteten. Einer der Täter nahm einen mittleren zweistelligen Betrag heraus und warf die Geldbörse weg.

"Der Passant übergab dann das Handy dem Geschädigten wieder und entfernte sich ebenfalls", so Polizeisprecher Uwe Voigt weiter. Verletzt wurde der Geschädigte nicht.

Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt:

1. Person (mit Messer)

20 bis 25 Jahre alt
ca. 1,80 Meter groß und sportlich-schlank
sprach vermutlich arabisch
Hautfarbe: hellbraun
Haarfarbe: kurz, schwarz
kurzgeschnittener gepflegter Vollbart
rote Turnschuhe
schwarzer Jogginganzug mit goldenen Streifen an den Seiten
2. Person (mit Handy davongerannt)

20 bis 25 Jahre alt
ca. 1,65 bis 1,70 Meter und sportlich-schlank
sprach vermutlich arabisch
Hautfarbe: hellbraun
Haarfarbe: kurz, schwarz
trug braune Schuhe, blauen Pullover und dunkle Jeanshose
3. Person:

20 bis 25 Jahre alt
1,70 bis 1,80 Meter groß und untersetzt
Hautfarbe: hellbraun
Haarfarbe: dunkelbraun, kurz
trug rote Jacke und schwarze Hose
4. Person:

20 bis 25 Jahre alt
1,90 Meter groß und schlaksig-schlank
Hautfarbe: hellbraun
Haarfarbe: dunkel, schulterlang
trug schwarze Jacke, blaue Jeans und silberne Kette (Panzerkette)

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-raubueberfall-messer-an-agentur-fuer-arbeit-moeckern-1353188

 

10.01.2020, Bochum

Bochum Hauptbahnhof: 25-Jähriger stößt Frau die Treppe hinunter – Polizei sucht nach dem Opfer

Die Tat klingt erschreckend: Ein 25-Jähriger soll eine Frau am Freitagabend eine Bahnsteigtreppe in Bochum Hauptbahnhof hinuntergestoßen haben. Der Mann ist bereits polizeibekannt.

Jetzt sucht die Polizei das Opfer.

Bochum Hauptbahnhof: Mann widersetzt sich den Bahnmitarbeitern
Gegen 17.30 Uhr soll der junge Mann aus Berlin die Frau ohne erkennbaren Grund eine Bahnsteigtreppe hinuntergestoßen haben. Das beobachteten zwei Bahnmitarbeiter am Bochum Hauptbahnhof.

Sie verfolgten den Mann und hielten ihn fest. Der Tatverdächtige soll sich durch Schläge dagegen gewehrt haben. Dann nahmen Polizisten den 25-Jährigen fest und brachten ihn zu einer Polizeiwache.

Polizei sucht Frau

Das Opfer hatte sich währenddessen aus dem Hauptbahnhof entfernt und blieb unbekannt. Eine Suche nach der Frau blieb ohne Erfolg.

Der 25-Jährige war der Polizei dagegen bereits bekannt. Sie leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann ein.
Dazu sucht die Polizei das Opfer, um in dem Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen auszusagen. Das Opfer wird gebeten, sich unter 0800 6 888 000 bei der Polizei zu melden.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-hauptbahnhof-25-jaehriger-stoesst-frau-die-treppe-hinunter-polizei-sucht-nach-dem-opfer-id228135023.html

 

11.01.2020, Dortmund

Iraker versucht Zugbegleiter zu würgen

Ein 31-jähriger Iraker soll am gestrigen Nachmittag (11. Januar) einen Mitarbeiter der DB angegriffen und ihn dann versucht haben zu würgen. Er konnte am Hauptbahnhof Dortmund vorläufig festgenommen werden. Die Dortmunder Bundespolizei wurde am gestrigen Nachmittag über eine Auseinandersetzung in einem Regionalexpress zwischen Hamm und Dortmund informiert. Ein 31-jähriger irakischer Staatsangehöriger soll sich während der Kontrolle des Fahrscheines durch einen Zugbegleiter äußerst aggressiv verhalten haben. Im weiteren Verlaufe habe der Mann aus Grefrath den Mitarbeiter dann angegriffen. Er soll ebenfalls versucht haben, den 52-Jährigen zu würgen. Ein auch im Zug befindlicher DB-Mitarbeiter konnte einschreiten und die Auseinandersetzung beenden. Beim Halt in Dortmund wurde der Grafrather der Bundespolizei übergeben. Der 31-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen verantworten.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4489706

 

11.01.2020, Dortmund

Zwei Nordafrikaner nach Raub und sexueller Belästigung festgenommen

Nach einem Raub in Verbindung mit einer sexuellen Belästigung in der Dortmunder Innenstadt in der Nacht zu Samstag (11. Januar) hat die Dortmunder Polizei zwei Männer festgenommen. Ein 20-jähriger Dortmunder und eine 22-jährige Dortmunderin waren ihren ersten eigenen Angaben zufolge gegen 2.55 Uhr auf dem Westenhellweg unterwegs. In Höhe der Einmündung Freistuhl kamen ihnen drei unbekannte Männer entgegen. Einer der Männer rempelte zunächst den 20-Jährigen an und griff dabei in dessen Jackentasche - ohne jedoch etwas erbeuten zu können. Anschließend ging er demnach auf die 22-Jährige zu und berührte diese unsittlich. Als diese wegrannte, griff er erneut den 20-Jährigen an und entriss ihm seine Halskette. Anschließend flüchtete die unbekannte Gruppe in Richtung Westen. Im Bereich der Petergasse konnten Polizeibeamte drei Tatverdächtige antreffen. Einen 20-jährigen Dortmunder entließen sie noch vor Ort, weil ihm keine direkte Beteiligung an den Straftaten nachgewiesen werden konnte.

Als Haupttatverdächtigen nahmen die Polizisten einen 26-jährigen marokkanischen Staatsbürger fest. Bei seiner Durchsuchung fanden sie nicht nur die Halskette des 20-Jährigen, sondern auch weiteres mutmaßliches Diebesgut, zu dessen Herkunft die Ermittlungen andauern. Unter Widerstand brachten sie den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam. Bei dem dritten Mann, einem 22-jährigen ebenfalls marokkanischen Staatsbürger, fanden die Beamten im Rahmen der Durchsuchung Betäubungsmittel - mutmaßlich Kokain. Sie brachten ihn zur nächstgelegenen Wache, von wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden musste.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4489707

 

11.01.2020, Hannover

Frau (23) tot in Wohnung in Hannover gefunden

Schrecklicher Fund in Hannover: Eine Zeugin entdeckte in einer Wohnung in der Südstadt die Leiche einer jungen Frau!

Am Sonntagnachmittag steht fest: Die 23-Jährige ist Opfer eines Gewaltverbrechens.

Wie die Ermittler mitteilten, hatte die Zeugin die tote Frau am Samstagabend gegen 23 Uhr in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Meterstraße gefunden. Sie wählte den Notruf. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

„Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Aus ermittlungstaktischen Gründen machte er keine Angaben dazu, wie die junge Frau umgebracht wurde und ob es bereits einen konkreten Tatverdächtigen gibt. Auch wurde nicht gesagt, ob sie alleine in der Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhaus in der Südstadt wohnte.


Noch in der Nacht hatten Beamte in weißen Anzügen Spuren in der Wohnung gesichert. Die Leiche der jungen Frau wurde zur weiteren Untersuchungen in die Gerichtsmedizin gebracht.

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/eine-zeugin-fand-sie-junge-frau-tot-in-ihrer-wohnung-gefunden-67261468.bild.html

 

11.01.2020, Berlin

Feuerwehrmann auf dem Weg zur Nachtschicht von "Jugendlichen" verprügelt

Er war auf dem Weg, um Menschen zu helfen. Doch dann brauchte der Feuerwehrmann (38) ganz dringend selbst Hilfe!

U-Bahnhof Prinzenstraße, Linie 1, Samstag gegen 18 Uhr. Der Retter der Feuerwache Urban an der Wilmsstraße ist auf dem Weg zur Nachtschicht, er trägt bereits seine Uniform, darüber eine dicke Jacke.

Doch beim Verlassen des Waggons stellen sich ihm fünf bis sechs aggressive Jugendliche (14-16) in den Weg. „Nach einem Wortgefecht drückte er die Personen zur Seite“, sagt eine Polizeisprecherin zur B.Z., „daraufhin wurde er von der Gruppe mit Fäusten attackiert.“

Der Feuerwehrmann wird immer wieder geschlagen, getreten und beschimpft, er blutet im Gesicht. Die Jugendlichen flüchten über die Gleise der Hochbahn.

„Das Opfer nahm die Verfolgung auf und alarmierte meine Kollegen zu einem Hinterhof in die Blücherstraße“, so die Polizeisprecherin weiter. Einen 14-Jährigen konnte der verletzte Feuerwehrmann noch selbst schnappen, drei weitere Tatverdächtige die Polizei.

„Wir ermitteln gegen die mutmaßlichen Täter wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung“, so die Sprecherin der Behörde. Das Opfer wurde am Abend im Vivantes-Klinikum behandelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/feuerwehrmann-auf-dem-weg-zur-nachtschicht-von-jugendlichen-verpruegelt

 

11.01.2020, Berlin

„Männer“ beleidigen Frau und verprügeln Freund an S-Bahnhof

Am Samstagmorgen beleidigten zwei „Männer“ eine Frau am S-Bahnhof und verletzten ihren Lebensgefährten. Einer der Männer hat dem 29-Jährigen in den Rücken getreten, der daraufhin auf den Boden stürzte. Beide Täter haben dann auf den am Boden liegenden Mann eingetreten und geschlagen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge befanden sich das 27 und 29 Jahre alte Paar gegen 8.45 Uhr am S-Bahnhof Wuhletal, als die Täter die Frau beleidigten. Der Aufforderung ihres Freundes dies zu unterlassen, kamen sie nicht nach.

Als sich das Paar dann vom Ort entfernen wollte, habe einer der Männer dem 29-Jährigen in den Rücken getreten, der daraufhin auf den Boden stürzte. Beide Täter hätten dann auf den am Boden liegenden Mann eingetreten und geschlagen.

Erst als sie sich nähernde Einsatzkräfte bemerkten, ließen sie von ihm ab und flohen unerkannt. Der Lebensgefährte erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen. Eine Behandlung war zunächst nicht erforderlich.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/maenner-beleidigen-frau-und-verpruegeln-ihren-freund-an-s-bahnhof

 

11.01.2020, Husum

Ausländer rauben mit Messer und Schlagstock vier Jugendliche ausgeraubt

Am frühen Samstagabend (11. Januar), gegen 17.30 Uhr, erschien ein 17-Jähriger auf dem Polizeirevier in Husum und erklärte, dass er und drei weitere Freunde soeben auf dem Hinterhof der Marktstraße 5 von sechs jungen Männern beraubt worden seien.

Unter Vorhalt eines Messers und eines Schlagstockes wurden den Jugendlichen, bzw. Heranwachsenden aus Tönning und Umgebung ihre Wertsachen abgenommen, darunter eine Louis-Vuitton-Bauchtasche und weiße Apple-Kopfhörer, so die Polizei.

Die Täterbeschreibung:

Die sechs jungen Männer wurden wie folgt beschrieben:

1. Mann: schwarze Jacke mit Fellkragen, schwarzes Cap, rasierter Strich in linker Augenbraue.

2. Mann: hellbraune Jacke, dunkle, an den Seiten rasierte Haare

Die anderen vier Männer trugen dunkle Jogginganzüge. Alle sechs Männer sprachen kein akzentfreies Deutsch und teils in einer anderen unbekannten Sprache miteinander.

https://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/mit-messer-und-schlagstock-vier-jugendliche-ausgeraubt-id26978512.html

 

11.01.2020, Ludwigsburg

22-Jähriger am Bahnhof Ludwigsburg verletzt: Südländer schlägt unvermittelt zu

Ein unbekannter Täter hat am Samstag gegen 01.45 Uhr einem 22-Jährigen am Bahnhof Ludwigsburg gegen den Kopf geschlagen und ihn dadurch leicht verletzt.

Ludwigsburg - Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich der 22-jährige Reisende zunächst auf Bahnsteig 2 des Ludwigsburger Bahnhofs aufgehalten haben, als ihn ein bislang unbekannter Täter wohl unvermittelt von hinten gegen den Kopf schlug. In der Folge fiel der 22-jährige Mann offenbar in den Gleisbereich, konnte jedoch kurz darauf durch die Hilfe eines Bekannten wieder auf den Bahnsteig gelangen.

Nach den derzeitigen Ermittlungen bestand zum Tatzeitpunkt keine unmittelbare Gefahr durch den Zugverkehr. Der Geschädigte erlitt durch den Vorfall eine blutende Verletzung am Ohr und wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete nach der Tathandlung in Richtung Innenstadt und konnte nicht mehr angetroffen werden.

Er wird als etwa 18 bis 20 Jahre alter Mann, mit schwarzen, kurzen Locken und südländischen Phänotyp beschrieben. Es soll zur Tatzeit eine braune bzw. schwarze Kapuzenjacke getragen haben.

https://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.22-jaehriger-am-bahnhof-ludwigsburg-verletzt-unbekannter-schlaegt-unvermittelt-zu.39c12193-1ab9-4362-81cf-0e08996bf155.html

 

12.01.2020, Bremen

AUTO RAST DURCH FUSSGÄNGERZONE, DUNKELHÄUTIGER FAHRER PRÜGELT AUF PASSANTEN EIN

In der Bremer Innenstadt haben sich in der Nacht zum Samstag unfassbare und dramatische Szenen abgespielt.

Laut Polizei raste gegen 2.45 Uhr ein Mann mit seinem Wagen in der Fußgängerzone auf eine Gruppe von zwei Frauen und drei Männern zu, die das Fahrzeug glücklicherweise kommen sahen und ausweichen konnten.

Eine der Frauen sei aber von dem Wagen leicht touchiert worden.

Der Fahrer stieg daraufhin aus seinem Auto und fragte, wer gegen sein Auto getreten habe.

Einem 21-Jährigen und einem 46-Jährigen aus der Gruppe versetzte er daraufhin zudem noch mehrere Schläge. Der jüngere Mann musste daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Angreifer konnte unerkannt im Auto flüchten. Die Polizei fahndet nun noch dem aggressiven Autofahrer.

Bei dem Wagen soll es sich um einen BMW der 3er-Reihe handeln. Der Verdächtige wurde zwischen 185 und 190 Zentimeter und kräftig beschrieben.

Laut Zeugen hatte er einen dunklen Teint, schwarze an den Seiten kurz rasierte Haare und soll etwa 25 bis 30 Jahre alt sein. Der Angreifer trug dunkle Kleidung.

https://www.tag24.de/nachrichten/bremen-fussgaengerzone-unfall-auto-personengruppe-pruegelei-polizei-fahndung-1350424

 

12.01.2020, Stuttgart

Mann am Schwabenzentrum niedergestochen – Täter flüchtig

In der Nacht geraten zwei "Männergruppen" am Stuttgarter -Hirn-Platz in einen Streit. Ein Beteiligter zückt ein Messer und sticht zu. Die Tätergruppe ist flüchtig.

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei bislang unbekannten Gruppen hat sich ein Mann am Stuttgarter Josef-Hirn-Platz schwere Verletzungen zugezogen. Das Opfer sei in der Nacht auf Sonntag gegen 4.20 Uhr in der Nähe des Schwabenzentrums mit einem Messer in den Bauch gestochen worden, sagte ein Sprecher der Polizei auf Anfrage unserer Redaktion.

Verletzer wird in Krankenhaus operiert

Es habe wohl Lebensgefahr bestanden, berichtete der Polizeisprecher ersten Erkenntnissen zufolge weiter. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Sein Zustand war zunächst unklar. Zur Identität der beiden in Streit geratenen mehrköpfigen Personengruppen und zum Opfer konnten die Beamte zunächst keine Angaben machen. Auch der Grund für den Streit ist noch unklar. Alle Beteiligten seien männlich gewesen.

Die Kriminalpolizei ermittelt

„Es gibt bislang aber keine nähere Täterbeschreibung. Die Ermittlungen dauern an“, sagte der Sprecher. Die Polizei sei in der Nacht mit einem großen Aufgebot im Einsatz gewesen. Die Personengruppe habe sich nach der Tat vom Tatort entfernt und sei aktuell flüchtig.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.josef-hirn-platz-in-stuttgart-mann-am-schwabenzentrum-niedergestochen-taeter-fluechtig.e7ff1429-e288-46c4-9789-a92fa846e3af.html

 

12.01.2020, Dresden

Messerstecherei auf der Alaunstraße

In der Nacht zu Sonntag kam es auf der Alaunstraße zu einer Messerstecherei. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Nacht zu Sonntag kam es zu einer rabiaten Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der schließlich auch ein Messer gezogen wurde. Dabei erlitt ein 31-jähiger Tunesier Schnittverletzungen an Arm und Kopf und ein zweiter 23-jähriger Tunesier eine Stichverletzung am Rücken. Als die Polizei eintraf, war auch ein 32-Jähriger anwesend, der eine leere Messerscheide bei sich trug. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang wurden aufgenommen.

https://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Messerstecherei-auf-der-Alaunstrasse

 

12.01.2020, Nürnberg

Schusswaffe gezückt: Maskierte Ausländer überfallen Spielhalle

Mit einer Schusswaffe haben zwei Maskierte in der Nacht zum Sonntag eine Spielhalle in Nürnberg überfallen. Einer der Täter bedrohte zudem die Gäste mit einem hammerähnlichen Gegenstand. Die Polizei startete sofort eine umfangreiche Fahndung.

Es war kurz vor Mitternacht, als zwei unbekannte Männer in die Spielhalle "Royal Casino Ohg" in der Fürther Straße stürmten. Einer der Maskierten zückte, wie die Polizei berichtet, eine Schusswaffe und forderte damit Geld von einem Angestellten. Der andere Täter soll Zeugen zufolge die Gäste währenddessen mit einem Hammer oder Brecheisen bedroht haben. Die Unbekannten konnten einen Geldbeutel mit mehreren hundert Euro Bargeld entwenden und flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Noch in der Nacht hat die Polizei eine Fahndung nach den Verdächtigen eingeleitet - diese blieb jedoch ohne Erfolg. "Wir hoffen nun auf wichtige Hinweise von Zeugen", wie Rainer Seebauer, Pressesprecher der Polizei Mittelfranken am Sonntag erklärte.

Einer der Täter war etwa 1,75 Meter groß, schlank und dunkel gekleidet. Er trug eine Plastikmaske und sprach gebrochen deutsch. Der Zweite war zwischen 1,65 und 1,70 Metern groß und trug eine helle Jogginghose und rotes Oberteil. Zudem hatte er eine Maske mit Sehschlitz auf, er sprach ebenfalls gebrochen deutsch.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/schusswaffe-gezuckt-maskierte-uberfallen-spielhalle-in-nurnberg-1.9718041

 

12.01.2020, Rhauderfehn

Allahu Akbar - Kirchgänger in Angst und Schrecken versetzt: Gottesdienste mit lautem Geschrei gestört - 33-Jähriger Ivorer festgenommen

Ein 33-jähriger Mann aus Rhauderfehn hat heute Vormittag die Besucher von Gottesdiensten in drei Kirchen der Gemeinden Rhauderfehn und Ostrhauderfehn durch Geschrei und den Ausruf »Allahu Akbar« in Angst und Schrecken versetzt. Der von der Elfenbeinküste stammende Mann, der einen verwirrten Eindruck machte, wurde vorläufig festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Waffen oder andere gefährliche Gegenstände wurden nicht bei ihm gefunden. Hinweise auf ein politisches Motiv gibt es bisher nicht.

Den Angaben zufolge wurde der Polizei um 9.55 Uhr mitgeteilt, dass ein Mann in der Hoffnungskirche am Untenende in Rhauderfehn den Gottesdienst durch lautes Geschrei gestört haben soll. Anschließend begab er sich in die katholische Kirche an der Kirchstraße in Rhauderfehn und machte dort während des Gottesdienstes ebenfalls durch Schreie und den muslimischen Ausruf »Allahu Akbar« (»Gott ist groß«) auf sich aufmerksam. Danach fand er sich in der Petruskirche an der Kirchstraße in der Gemeinde Ostrhauderfehn ein, auch hier störte er den Gottesdienst. Nach derzeitigen Informationen der Polizei soll der 33-jährige Ivorer dort Kirchgänger auch verbal bedroht haben. Einige von ihnen hätten daraufhin fluchtartig den Gottesdienst verlassen. Der Mann sei daraufhin ebenfalls gegangen.

Die Polizei, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach dem Mann fahndete, konnte ihn gegen 11.20 Uhr in Höhe des Gewerbegebietes an der Hauptstraße in Ostrhauderfehn ausfindig machen und vorläufig festnehmen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen habe der 33-Jährige erheblichen Widerstand geleistet, heißt es in der Pressemitteilung. Die Beamten hätten ihn fixiert und zur Dienststelle gebracht.

Bei der Durchsuchung des Mannes und seiner mitgeführten Sachen wurden keine Waffen oder andere gefährliche Gegenstände gefunden. Beamte des Staatsschutzes der Polizeiinspektion Leer/Emden haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keinerlei Hinweise, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelte. Während der Aufnahme des Sachverhalts habe der 33-Jährige »einen verwirrten und psychisch auffälligen Eindruck« gemacht. Aus diesem Grund wurde auch der Landkreis Leer über den Vorfall in Kenntnis gesetzt und der Mann in eine Fachklinik eingewiesen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde durch den Einsatz niemand verletzt. Durch die Staatsanwaltschaft Aurich wurden weitere Maßnahmen zur Klärung des Geschehens beschlossen.

https://rheiderland.de/lokales/regional/artikel/27871/kirchgaenger-in-angst-und-schrecken-versetzt

 

12.01.2020, Hildesheim

Schlägerei mit rund 40 "Personen" in Hildesheim

Es wurden auch Messer eingesetzt. Mehrere Menschen wurden bei der Schlägerei verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Nach einem Streit in einem Schnellrestaurant haben sich in Hildesheim bis zu 40 Personen geprügelt, auch Messer wurden eingesetzt. Mehrere Beteiligte der beiden Personengruppen wurden bei der Auseinandersetzung am Samstag verletzt und kamen in Krankenhäuser, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die Polizei berichtet von Meinungsverschiedenheiten

Zunächst hatten die einzelnen Gruppen in dem Imbiss gesessen, als es zu Meinungsverschiedenheiten kam. Dann verlagerte sich der Streit auf die Straße. Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Die Beamten leiteten Strafverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

https://www.peiner-nachrichten.de/niedersachsen/article228119607/Schlaegerei-mit-rund-40-Personen-in-Hildesheim.html

 

12.01.2020, Kamen

Ausländer rauben 62-Jährigen Kamener aus

Am Sonntagabend, 12. Januar, wurde ein einen 62-jährigen Kamener von zwei bislang unbekannten Männern überfallen und beraubt.

Auf einem unbeleuchteten Gehweg zwischen Ostring und Goldbach in Kamen wurde der 62-jährige Kamener gegen 20.25 Uhr von zwei männlichen Personen von hinten angegangen und zu Boden gerissen. Während der eine Täter das Opfer am Boden fixierte, durchsuchte der andere Täter den 62-jährigen Kamener. Mit einem erbeuteten Schlüsselbund flohen die Täter in Richtung Innenstadt. Das Raubopfer wurde leicht verletzt.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. Die beiden Täter wurden wie folgt beschrieben: ausländisches Erscheinungsbild, ca. 20 Jahre, 175 cm, schwarze Jacken, Jeans.

https://www.lokalkompass.de/stadtspiegel-kamen/c-blaulicht/raub-auf-62-jaehrigen-kamener_a1283544

 

12.01.2020, Basel

19-Jähriger niedergestochen – Somalier versuchen zu flüchten

In der Nacht auf Sonntag, um 3.30 Uhr, ist in Basel ein 19-jähriger Mann niedergestochen und schwer verletzt aufgefunden worden. Die Polizei konnte zwei flüchtende Tatverdächtige, einen Äthiopier und einen Somalier, verhaften.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich mehrere Personen sowie das spätere Opfer in der Theater-Passage, Höhe Treppenaufgang zum Tinguely-Brunnen, aufhielten. Als sich der 19-Jährige, der sich für einen Moment von der Gruppe entfernt hatte, zurückkehrte, stellte eine Frau aus der Gruppe fest, dass dieser verletzt war. Sie leistete sofort Erste Hilfe und alarmierte die Sanität.

Fahndung führte zur Verhaftung

Zwei Unbekannte, welche in Richtung Barfüsserplatz geflüchtet waren, konnten im Rahmen einer sofortigen Fahndung festgenommen werden. Es handelt sich um einen 18-jährigen Äthiopier und einen 21-jährigen Somalier.

https://www.blick.ch/news/schweiz/basel/er-hatte-sich-nur-kurz-von-seinen-kollegen-entfernt-19-jaehriger-in-basel-niedergestochen-id15699573.html

 

12.01.2020, Oranienburg

Messerstecherei in überbelegter Wohnung

Eine Messerstecherei in einem Wohnhaus an der Oranienburger André-Pican-Straße beschäftigt seit Sonntag die Behörden. Die Polizei schaltete nach eigenen Angaben auch den Zoll und die Oranienburger Stadtverwaltung ein. Denn die Gewalttat geschah in einem Gebäude, das womöglich als "kostenpflichtige Unterkunft für ausländische Personen" genutzt wird, wie die Polizei vermutet.

Die Beamten waren auf das Haus am Sonntagmorgen aufmerksam geworden. Gegen 3.30 Uhr soll dort ein 31-jähriger Kasache mit einem Messer auf einen 32-jährigen Usbeken eingestochen und ihn im Brustbereich getroffen haben. Anlass: Der Usbeke hatte sich über nächtlichen Lärm in der gemeinschaftlichen Küche der Wohnung beschwert. Er wurde nach Auskunft von Polizeisprecherin Dörte Röhrs schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und stationär im Krankenhaus aufgenommen. Zuvor hatten ihn Mitbewohner aus der Wohnung befreit, zur Star-Tankstelle an der Berliner Straße gefahren und dort Hilfe alarmiert. Der Kasache wurde später festgenommen, das Messer sichergestellt. Der Mann räumte die Tat teilweise ein. Bei ihm wurde neben einem kasachischen auch ein slowenischer Pass gefunden. Gegen ihn wird deshalb nicht nur wegen gefährlicher Körperverletzung, sondern auch wegen Urkundenfälschung ermittelt.

In der Drei-Raum-Wohnung des Tatortes standen laut Polizei zwölf, in der Nachbarwohnung 14 Schlafplätze zur Verfügung. "Sie sind offenbar völlig überbelegt", sagte Polizeisprecherin Dörte Röhrs. Unklar ist, wer dort genau lebt. Denn die Polizei traf vor Ort aus dem Usbeken nur noch einen weiteren Bewohner an. Beide gaben an, als Touristen in Deutschland zu sein und konnten entsprechende Visa sowie ein Rückflugticket vorweisen.

Was es mit der Unterkunft auf sich hat, blieb zunächst unklar. Die angeblich von der Polizei unterrichtete Oranienburger Stadtverwaltung erklärte am Montagabend, von dem Vorfall nichts zu wissen. Die Kreisverwaltung erklärte, in dem Fall lediglich um die Klärung eines ausländerrechtlichen Sachverhaltes gebeten worden zu sein.

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1777760/

 

12.01.2020, Konstanz

„Mann“ droht im Gottesdienst mit Schüssen

Ein „Mann“ hat in einer evangelischen Kirche in Konstanz während des Gottesdienstes am Sonntag mit Schüssen gedroht. Bereits kurz zuvor soll er eine Radfahrerin mit Pfefferspray bedroht und genötigt haben. Beamte brachten den Mann in eine Fachklinik.

In einer evangelischen Kirche in Konstanz hat ein Mann am Sonntag während des Gottesdienstes mit Schüssen gedroht. Der 48-Jährige, der offenbar in der Kirchengemeinde im Ortsteil Litzelstetten schon auffällig geworden war, konnte zum Verlassen der Kirche bewegt werden, wie die Polizei am Montag mittelte. Dort nahmen ihn Beamte in Gewahrsam und brachten ihn in eine Fachklinik.

Die Ermittler gehen nicht von einem politischen oder religiösen Motiv aus. Im Koffer des Mannes stellten sie eine Schreckschusswaffe sicher. Die Kirche wurde mit einem Sprengstoffspürhund abgesucht, das Tier fand aber nichts. Schon eineinhalb Stunden vor seiner Drohung im Gottesdienst soll der 48-Jährige mit seinem Auto eine 55-jährige Rennradfahrerin genötigt und angeblich mit Pfefferspray bedroht haben.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorfall-in-konstanz-mann-droht-im-gottesdienst-mit-schuessen.67f595e8-6a83-4033-b737-bb199d32d5dc.html

 

12.01.2020, Hamburg

Raubüberfall auf 95-Jährige – Opfer bleibt verletzt liegen

In Hamburg kam es an gleich zwei hintereinander folgenden Tagen zu Raubüberfallen auf zwei Rentnerinnen. In Wandsbek erbeutete ein „Mann“ Bargeld von einer 95-jährigen Seniorin und ließ sie mit gebrochenem Bein liegen. In Hamm wurde eine 73-Jährige von zwei „dunkhaarigen Männern“ überfallen.

Die Täter gingen äußerst perfide vor, wählten Seniorinnnen als Opfer, entrissen ihnen ihre Taschen und flüchteten mit dem Bargeld der alten Damen: In Hamburg kam es an gleich zwei hintereinander folgenden Tagen zu Raubüberfallen auf zwei Rentnerinnen. In Wandsbek erbeutete ein unbekannter Mann Bargeld von einer 95 Jahre alte Frau, in Hamm wurde eine 73-Jährige von zwei Männern überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Zeuge verfolgt die Räuber in Hamburg-Hamm

Nach Angaben der Polizei war die 73-Jährige am Freitagvormittag gegen 10.50 Uhr mit ihrem Einkauf und mit von der Bank abgehobenem Geld auf dem Heimweg, als sie unvermittelt an der Ecke Chateauneufstraße/Smidtstraße von hinten geschubst wurde. "Anschließend entriss einer der beiden Täter den von der Frau mitgeführten Beutel", sagte Polizeisprecher Daniel Ritterskamp am Sonntag.

Demnach flüchteten die beide Männer mit einem dreistelligen Geldbetrag. Ein Zeuge, der die Tat beobachtet hatte, fackelte nicht lange und verfolgte die Räuber bis zur Marienthaler Straße. "Hier verlor der Zeuge die Männer aus den Augen", sagte Ritterskamp. Die Frau blieb bei dem Überfall unverletzt. Eine Fahndung mit fünf Streifenwagen und einem Diensthund der Polizei blieb erfolglos.

Raubüberfall auf 73-Jährige – so sahen die Täter aus:

zwei Männer
etwa 1,80 Meter groß
normal bis sportlich gebaut
dunkle Haare
Ein Täter trug eine rote Jacke und ein schwarzes Cap
Sein Komplize trug vermutlich eine weiße Jacke
Am Sonnabend kam es zu einem ähnlichen Raubüberfall, bei dem es der Täter ebenfalls auf eine ältere Dame abgesehen hatte. Eine 95-Jährige war gegen 18.30 Uhr in Wandsbek auf dem Heimweg. Auch sie hatte einen Beutel dabei, in dem sich unter anderem Bargeld befand.

95-jähriges Opfer lag nach dem Raubüberfall verletzt am Boden
Kurz bevor die Frau ihr Zuhause erreichte, trat an der Wendemuthstraße völlig unvermittelt von hinten eine Person an die 95-Jährige heran und zog kräftig an ihrem Beutel. "Die völlig arglose Seniorin kam dabei zu Fall und konnte aufgrund der dabei zugezogenen Verletzung, mutmaßlich einem Oberschenkelhalsbruch, nicht mehr selbstständig aufstehen", sagte Polizeisprecher Ritterskamp. Passanten verständigten Rettungskräfte und Polizei. Die 95-Jährige kam in ein Krankenhaus. Anfangs hatte es geheißen, die Frau hätte bewusstlos in einem Hauseingang gelegen.

Auch in diesem Fall gelang dem Täter die Flucht. Der dunkel gekleidete Mann lief mit dem erbeuteten Beutel, in dem sich ebenfalls eine dreistellige Geldsumme befand, in Richtung Walddörferstraße. Eine Fahndung mit fünf Funkstreifenwagen blieb erfolgslos.

Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei geht nicht davon aus, dass es sich bei den beiden Raubüberfallen um dieselben Täter handelt.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article228115949/raubueberfall-hamburg-wandsbek-hamm-polizei-seniorin-Handtasche-gestohlen.html

 

12.01.2020, Karlsruhe

Mehrere schwere Messerangriffe in Karlsruhe in einer Nacht

Mit einer Stichverletzung im Rücken wurde ein 29 Jahre alter Mann in ein Karlsruher Krankenhaus in der Nacht zum Sonntag eingeliefert. Durch einen Stich in den Bauch wurde ein 18-Jähriger ebenfalls am frühen Sonntagmorgen bei einer Auseinandersetzung unter „jungen Männern“ schwer verletzt.

Der Geschädigte hatte kurz nach 00:30 Uhr bei einer Anwohnerin in der Pfalzstraße im Stadtteil Daxlanden Hilfe gesucht. Unverzüglich wurde ein Rettungswagen sowie die Polizei verständigt.

Er wurde umgehend mit dem Rettungsdienst zur stationären Aufnahme in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Da der 29-Jährige bislang äußerst unkooperativ war ist bislang lediglich bekannt, dass es seit geraumer Zeit immer wieder zu Streitigkeiten zwischen dem mutmaßlichen Täter, einem 43-Jährigen und dem Opfer kam.

+++ Weitere Messer-Attacke in Karlsruhe +++

Durch einen Stich in den Bauch wurde ein 18-Jähriger am frühen Sonntagmorgen schwer verletzt.

Nach den bisherigen Feststellungen kam es gegen 01.15 Uhr auf der Otto-Wels-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung wurde ein 18-Jähriger von zwei 18 und 16 Jahre alten jungen Männern angegangen.

Daraufhin zog der 18-Jährige ein Messer und verletzte zunächst den 16-Jährigen am Arm. Im weiteren Verlauf versetzte er dann dem 18-Jährigen einen Stich in den Bauch. Anschließend flüchtete der Täter. Er konnte kurze Zeit später in einer Wohnung in Oberreut angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/in-den-ruecken-gestochen-weiterer-messerangriff-in-karlsruhe-41781/

 

12.02.2020, München

"Mann" attackiert Fahrgäste und Polizisten

Am S-Bahnhof Marienplatz ist ein 42-Jähriger am Sonntag völlig ausgerastet: Er schlug völlig unvermittelt auf eine Seniorin ein, attackierte mehrere Reisende in einer S-Bahn und ging dann noch auf Polizisten los. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Am Sonntagmittag hat ein Mann am S-Bahnhof Marienplatz für mächtig Ärger gesorgt. Wie die Bundespolizei berichtet, schlug der 42-Jährige gegen Mittag einer 87-Jährigen, die am Bahnsteig auf einer Wartebank saß, völlig unvermittelt ins Gesicht und beleidigte sie.

Kurz darauf fuhr eine S-Bahn ein, in die eine 44-Jährige aus Sendling einsteigen wollte. Die Frau wurde daraufhin von dem 42-Jährigen ebenfalls völlig unvermittelt geschubst und beleidigt. In der S-Bahn versuchte er dann auf eine 41-Jährige einzuschlagen. Nachdem die Frau ausweichen konnte, beleidigte und bedrohte er sie. Die 44-Jährige, die beim Einsteigen weggeschubst worden war, betätigte daraufhin die Notbremse und alarmierte die Bundespolizei.

Der Angreifer versuchte sich anschließend aus dem Staub zu machen, wurde aber beim Treppenabgang zur U-Bahn von mehreren Reisenden umstellt und bis zum Eintreffen der Bundespolizisten festgehalten.

Marienplatz: Mann geht auch auf Polizisten los

Doch auch die Beamten konnten den 42-Jährigen nicht beruhigen: Zunächst wurden die Polizisten von dem aufgebrachten Mann beleidigt und bedroht, dann stellte er sich laut Mitteilung der Bundespolizei in "Boxermanier" vor einen Beamten, ballte die Fäuste und schlug zweimal in Richtung des Kopfes. Dieser wehrte den Angriff aber ab und konnte den Angreifer überwältigen.

Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Widerstand sowie wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete gegen den Festgenommenen die Haftrichtervorführung an.

Wie sich herausstellte, war der Mann immer wieder polizeilich auffällig geworden. In seinem Strafregister finden sich unter anderem Einträge wegen Bedrohung, Diebstahl, Körperverletzung und Sexualdelikten. Der Mann stand während seiner Tat nicht unter Alkoholeinfluss.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.am-s-bahnhof-marienplatz-muenchen-mann-attackiert-fahrgaeste-und-polizisten.55e79812-2b0d-4275-bb6a-e7fe117a95ae.html

 

12.01.2020, Viernheim

28-jähriger Mann von Dunkelhäutigen zusammengeschlagen

Nach der Veröffentlichung des Polizeiberichts in unserem Portal vom 14.01. hat sich der Sachverhalt verändert. Lt. Polizeibericht ist in der Nacht zum Sonntag ein alkoholisierter 28-jähriger Mann mit einer Gruppe in Streit geraten und verletzt worden, so dass er im Krankenhaus behandelt werden musste.
Dieser Polizeibericht trifft allerdings den richtigen Sachverhalt nur bedingt. Nach einem Gespräch mit dem Opfer und verschiedenen Anrufen in unserer Redaktion, haben wir mehrfach Kontakt mit der zuständigen Polizei-Pressestelle in Darmstadt gehabt. Uns wurde mitgeteilt, dass der Videobeweis der Überwachungskamera der Straßenbahn angefordert wurde und auch zwischenzeitlich vorliegt. Eine neue Pressemeldung wurde seitens Polizei veröffentlicht, die den Ablauf nur bedingt wiedergab.

Laut Opfer - Angaben nehmen wir wie folgt Stellung:

Lt. Polizeibericht wäre das Opfer alkoholisiert gewesen. Dies erweckt den Eindruck der Trunkenheit. Lediglich 2 Bier und ein Jägermeister hatte das Opfer den ganzen Abend konsumiert. Der Streit fand seinen Anfang schon am Viernheimer Bahnhof. Das Opfer beobachtete eine Gruppe von drei Männern, die einen obdachlosen Flaschensammler belästigten. Er sprach die späteren Täter an, den Mann in Ruhe zu lassen, worauf diese ihn sofort beschimpften.
Die drei Männer folgten ihm ihn die Straßenbahn und pöbelten und beleidigten ihn weiter.Um einem Streit aus dem Wege zu gehen, verließ das spätere Opfer die Bahn, allerdings folgten ihm die Täter und prügelten sofort auf ihn ein. Einer stach dazu mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn schwer.

Die klinische Untersuchung (Klinikbericht liegt der Redaktion vor) ergab:

Schnittverletzung links neben dem Auge, V-förmig ca. 10 cm, Rissverletzung der Lippe rechts, Oberlippe rechts komplett gespalten auf ca. 1 cm, Schnittverletzung Daumen am Endglied.

Der Tatverdächtige sowie seine beiden mutmaßlichen Komplizen sind Mitte 20 und dunkelhäutig. Laut Zeugenaussage und Auswertung der Überwachungskamera ist der Haupttäter etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Seine dunklen Haare waren an der Seite kurz geschnitten. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einer dunklen Daunenjacke mit einem weißen Schriftzug auf dem rechten Arm sowie einem weißen Emblem auf der rechten Brust. Seine Begleiter waren mindestens einen Kopf kleiner, einer trug ebenfalls eine dunkle Daunenjacke mit einem silberfarbenen Reißverschluss, einer grauen Hose und einer Brille. Der Dritte hatte eine dunkle Hose und ein graues Kapuzensweatshirt an.

https://www.metropoljournal.com/lokales/hessen/viernheim/13948-viernheim-brutaler-%C3%BCbergriff-dringend-zeugen-gesucht-polizei-ermittelt

 

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