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Vier Jahre ABM-Prozess vor dem Landgericht Koblenz

Größtes Verfahren in Deutschland dauert bald länger als der Erste Weltkrieg

von Dr. Björn Clemens

Am 20. August 2016 jährt sich zum vierten Mal der Beginn der Hauptverhandlung des Strafverfahrens um das Aktionsbüro Mittelrhein vor dem Landgericht Koblenz. Derzeit richtet es sich noch gegen 19 der ursprünglich 26 Angeklagten.

Dabei steht der Tatbestand der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB im Zentrum. Bislang fanden knapp 300 Verhandlungstage statt, nicht mitgezählt solche, die wegen Krankheit o.ä. kurzfristig abgesagt werden mussten, bei denen die anderen Verfahrensbeteiligten aber schon vor Ort waren. Am 1. Dezember wird der Prozess die Dauer des Ersten Weltkrieges überschritten haben. Er dürfte aber welthistorisch dessen Bedeutung nicht ganz erreichen, auch wenn er das derzeit längste und umfangreichste deutsche Strafverfahren ist.

Die unsichtbare Macht der Großhändler und Zulieferer

Heimlich still und leise, werden immer mehr Produkte auf den Listen verschiedener Großhändler gestrichen.

Beispiel Apotheke - besser ApothekenKette genannt

geht man heute in eine Apotheke muss man schon genauer hinschauen. Immer mehr Apotheken gehören nicht mehr einem selbstständigen Apotheker. Heutzutage sind die meisten Apotheker schon zu Angestellten degradiert. Konsortien und Geschäftsleute, ausschließlich gewinnorientiert machen Apothekenketten auf und stellen die frisch von der Universität kommenden jungen Leute in ihrem Unternehmen als Geschäftsführer ein. Diese Unternehmen ermöglichen den jungen Apothekern eine Apotheke „aufzumachen“ und in ihrem ausgebildeten Beruf zu arbeiten, die Verträge aber, die sie eingehen müssen sind Knebelverträge.

Name der Redaktion persönlich bekannt.

Der Antrag auf Kriegsdienstverweigerung wurde nach 3 Monaten Bearbeitungszeit anerkannt. Der Mann ist wieder Zivilist und Mitglied der VISION-D.

 Antrag auf Kriegsdienstverweigerung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin nun schon seit dem 01.10.2011 bei der Bundeswehr als Soldat auf Zeit tätig. Der wichtigste Grund, weshalb ich mich entschlossen hatte, der deutschen Armee beizutreten war, um den Bürgern dieses wunderschönen Landes Schutz und Sicherheit zu bieten. Den Dienst als Soldat und somit auch den Dienst an der Waffe verstand ich als etwas Ehrliches und Ehrenvolles. 

 

Inhaltlich hat Sheikh Imran Hosein mit dem was er in seinem Vortrag in Malaysia 2014 sagt Recht. Leider sind Muslime, bis auf einige Ausnahmen, nicht genau genug in ihrer Formulierung. Sie denken wenn sie "Jude" (im Zusammenhang mit Israel-Einwanderern und deren Helfershelfer) sagen, versteht der Zuhörer automatisch "zionistisch indoktrinierter Jude", was so leider nicht zu trifft.

Vor allem in Deutschland wird diese Wahrheit, dass Israel ein faschistisches Staatsgebilde und der Zionismus keine Religion sondern eine Ideologie ist, nicht verstanden werden. Die Deutschen sind wegen ihrer Nazikondizionierung nicht in der Lage diese Zusammenhänge vorbehaltlos zu begreifen.

Setzt man jetzt jedes mal Zionist statt Jude ein, ist man in der Lage diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Und muss somit die GLAUBENSRICHTUNG Jüdisch, nicht als Sündenbock sehen. Was zudem durchaus von zionistischer Seite her beabsichtigt ist, aber erst wenn man die Muslime "vernichtet" hat. Der Zionist ist der grösste Feind des gläubigen Juden. Hört sich absurd an ist aber so. In dem angegebenen Interview mit antizionistischen Juden kann man das klar erfahren.[2]

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