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Dringlichkeitserklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – Vorbereitungen für eine monströse Provokation

Russland
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Dringlichkeitserklärung des Gemeinsamen Hauptquartiers für die Koordinierung der humanitären Hilfe in der Ukraine

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat das Kiewer Regime in Slawjansk die Vorbereitungen für eine monströse Provokation mit hochgiftigen Substanzen abgeschlossen. In den nächsten Tagen wollen SSU-Offiziere Tanks mit mehr als 120 Tonnen der chemisch gefährlichen Substanz Hexan in der Öl- und Fettfabrik in die Luft jagen.

Die Explosion der Hexantanks würde eine Giftwolke erzeugen, die sich mehr als 10 Kilometer weit ausbreiten würde. Alle Wohngebiete von Slawjansk und die nahe gelegenen Siedlungen würden in der chemischen Angriffszone liegen.

Der besondere Zynismus dieser unmenschlichen Aktionen der ukrainischen Behörden besteht darin, dass sie bereit sind, Zehntausende ihrer eigenen Bürger, die in Slawjansk leben, sowie Soldaten der in der Stadt stationierten ukrainischen Streitkräfte zu opfern, um ihre kriminellen Ziele zu erreichen.

Hexan ist ein starkes Neurotoxin und Karzinogen. Es reizt die Haut, wirkt beim Einatmen auf die Lunge, wirkt als starkes Narkotikum, verursacht Schläfrigkeit, Schwindel, Schädigung des peripheren Nervensystems, Taubheit der Beine, Depression des zentralen Nervensystems und Augenreizung. Längeres Einatmen von Hexan verursacht chronische Vergiftungen, die zu schweren Störungen des Nervensystems führen, die sich in verminderter Empfindlichkeit, schneller Ermüdung, vermindertem Muskeltonus und Kopfschmerzen äußern. Da sich Hexan jedoch bei Umgebungstemperaturen von 23-38 °C selbst entzünden kann (mit anschließender starker Verbrennung und hoher Wärmeentwicklung), könnte es aufgrund der derzeit im Bezirk Slawjansk herrschenden ungewöhnlich hohen Umgebungstemperatur auch zu einer Explosion kommen. Die wirksamsten Notfallmaßnahmen zum Schutz vor Hexandämpfen bestehen darin, in geschlossenen Räumen Schutz zu suchen und Fenster und Türen fest zu schließen. Im Falle einer Vergiftung ist für Frischluftzufuhr zu sorgen und das Atmungssystem und die Haut zu schützen.

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