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In Beantwortung der Frage des Corona-Ausschusses und Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer zur Publikation von Dr. Stefan Lanka

Umwelt
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Die 94. Sitzung des Corona-Ausschusses thematisierte gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer die Publikationen von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1993.

"Genome Structure of a Virus Infecting the Marine Brown Alga Ectocarpus siliculosus" [1]

Frau Prof. Kämmerer warf zusätzliche Fragen zum Kontrollexperiment auf, mit dessen Durchführung Dr. Stefan Lanka ein Labor in der Schweiz beauftragt hatte. Dieses kam zu dem Ergebnis, dass der cytopathische Effekt, welcher von Virologen als Nachweis für

 a) Infektion

 b) Beweis für die Anwesenheit eines Virus

 c) Beweis für dessen Vermehrung

 d) Beweis für die Zerstörungskraft des angenommenen Virus

verwendet wird, nicht – wie behauptet – durch ein "Virus" verursacht wird, sondern dem Versuchsaufbau in vitro selbst geschuldet ist.

Die und weitere Ergebnisse der Kontrollexperimente können im Detail an dieser Stelle nachverfolgt werden: 

Kontrollexperiment Phase 1 - Mehrere Labore bestätigen die Widerlegung der Virologie durch den cytopathischen Effekt [2]

Im nun hier vorliegenden Artikel beschäftigen wir uns näher mit den Problematiken, welche der Corona-Ausschuss und andere bezüglich der Publikation von Dr. Stefan Lanka aufwarfen – wie beispielsweise der Frage, warum Dr. Lanka innerhalb seiner Publikation überhaupt von „Viren“ spricht und welche Art von „Viren" es tatsächlich gibt … (z. B. Riesenviren). 

Aber alles der Reihe nach. Wir werden jeden Punkt einzeln erörtern, so dass am Ende keine Frage ungeklärt bleiben sollte. Ganz nebenbei füllen wir Wissenslücken auf, die möglicherweise mangelhafter Recherche geschuldet sind.  

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