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Social-Media-Impfkampagne des Landes in der Kritik

Umwelt
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An der Impfkampagne Mecklenburg-Vorpommerns in sozialen Medien gibt es deutliche Kritik. Grund ist ein Motiv, das von vielen Menschen als oberflächlich angesehen wird.

Das Foto zeigt eine junge Frau mit wehenden Haaren und breitem Lachen. Neben Herz- und Lach-Emojis steht der Spruch "Ich lass mich impfen, weil ich tanzen will." So sieht das Motiv aus, das die Staatskanzlei am Dienstag auf ihrer Facebook-Seite gepostet hat und mit dem die Impfkampagne des Landes unterstützt werden soll - und seitens der Nutzer gibt es dafür viel Kritik.

"Das geht völlig am Grundthema des Impfens vorbei"

So schreibt eine Frau in den Kommentaren, sie habe sich impfen lassen, weil sie nicht krank werden wolle und ihren Mann schützen wolle - dieser sei Hochrisikopatient. Eine andere Userin kommentiert: "Das geht völlig am Grundthema des Impfens vorbei." Andere werfen ein, die Staatskanzlei baue Druck auf und schüre Ängste - Tanzen sei auch ohne Impfung jetzt schon möglich.

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Die Begründung des Impfens ist eine ausgerufene Pandemie, deren Grundlagen auf Infiziertenzahlen bestehen,

deren Methodik keine Infektion darstellen kann. Ergo, wird abgespritzt ohne das eine medizinische Evidenz vorliegt.

Es ist damit in erster Linie ein Geschäftsmodel das zu Lasten der wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen der Bürger geht, 

des weiteren ist es ein gegen den Nürnberger Kodex verstoßendes Menschenexperiment,

das mit unkalkulierbaren Risiken wahrscheinlich zu einem Massensterben der Geimpften führt,

die in arglistiger Täuschung und Naivität die Haftung "freiwillig" übernommen haben. 

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