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Wirbel um Studie zu Spike-Protein: Für Kinder bei Kontakt zu Geimpften tödlich?

Umwelt
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In den vergangenen Tagen gab es neuerliche Aufregung um das sogenannte Spike-Protein und die Frage, ob Personen dies nach einer Corona-Impfung an ihre Umgebung abgeben. Eine neue – wenn auch noch nicht peer-reviewte – Studie behauptet nun, dass Kinder an den Effekten eines solchen „Sheddings“ seitens Impflingen sogar sterben können. 

  • Studie geht von Zunahme der Gesamtmortalität durch Abgabe von Spike-Proteinen aus
  • Analyse unter Kindern in 22 Ländern soll belegen, dass junge Menschen besonders betroffen sind – und die Nebenwirkungen mit der Zeit zunehmen
  • Bereits andere Forscher legten nahe, dass sich Impfungen sowohl bei Geimpften, als auch bei deren Kontaktpersonen, schädlich auswirken könnten
  • Glaubenskrieg über die Authentizität der Erkenntnisse entbrannt, nachdem mehrere renommierte Forscher sogenanntes „Impfstoff-Shedding“ thematisieren

Es ist ein Reizthema, über das auch das kritische Lager uneins ist. Auf der einen Seite alarmieren Erfahrungsberichte von Personen, die beklagen, nach dem Kontakt mit geimpften Personen negative Wirkungen zu bemerken. So berichtete Wochenblicketwa bereits über Frauen, die über heftige Blutungen klagten – eben nicht nur, wenn sie selbst kürzlich eine Impfung erhielten, sondern sich auch nur in der Nähe von Impflingen aufhielten. Manche kritische Mediziner fordern, sich von Geimpften fernzuhalten – während andere sich aufgrund des bisherigen Wissenstandes zu dieser Frage zurückhalten, aber die Impfung dennoch für gefährlich und unverantwortlich halten. Das neue Papier heizt die „Shedding“-Debatte an.

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