Bauern in Berlin – Treckerfahren und … ? - Kommen jetzt die Montagswachen der Bauern? – Berlins bunte Demoszene erhält Nachwuchs

Landwirtschaft
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Der gesamte Bauernaufstand auf das Wesentliche zusammengefaßt liest sich folgendermaßen: Autobahnbrücke, Fahrtrichtung nach Berlin, viele Trecker und noch einer und noch einer, ein Bullyzeiauto mit blaue Leuchte an-aus-an-aus.

Berlin Parkplatz suchen – Kaffee schlürfen – Fragen stellen und Antworten von der Politik einfordern. Politiker sind beim Streichholzziehen „Wer opfert seine Mittagspause und heuchelt Verständnis!?“

„Immerhin scheint die Politik aufgeschreckt. FDP-Chef Christian Lindner marschierte zu den Bauern aufs Rednerpodest und war beeindruckt von der schier unübersehbaren Heerschar der angereisten Bauern: »Was für ein Bild!« Konkretes hatte er nicht zu verkünden außer: »Es wird Zeit, daß mit den Landwirten gesprochen wird.« Lindner wünscht sich mehr Rationalität. Doch er weiß zum Beispiel nichts zu den Landfrauen zu sagen, die sich gegen das zunehmende Mobbing von Bauernkindern wehren, wie diese es immer öfter aus den Schulen berichten.“ Quelle: Tichys Einblick

Noch mehr Kaffee, noch ein Politiker der beim Streichholzziehen verloren hat.

„Die Auftritte von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesagrarministerin Julia Klöckner wurden von Buhrufen und Pfiffen begleitet.“ Quelle: RT Deutsch

Autobahnbrücke, Fahrtrichtung von Berlin kommend, viele Trecker und noch einer und noch einer, ein Bullyzeiauto mit blaue Leuchte an-aus-an-aus.

Das hat die Mitarbeiter der BRD-Verwaltung (NGO) jetzt mächtig beeindruckt. In Berlin heißt es jetzt: „Die nächste Demo bitte.“ Thema: Klimawandel, die FFF mit dem Klimagollum oder waren es die Soros-Parasiten der Extinction-Honks?.

Die Landwirte stellen die falschen Fragen.

Die Marschrichtung wird durch die EU-Soziopathen vorgegeben und denen haben sich die Bauerverbände unterworfen.

„Der Klimawandel verlangt schnelles und entschlossenes Handeln

Was diese Erzeuger brauchen, ist mehr finanzielle Unterstützung für umweltschonende Leistungen. Ihnen ist nicht damit geholfen, wenn umstrittene Düngeregeln aufgeweicht und ein hoher Pestizideinsatz aufrechterhalten wird. Wer weniger Gülle auf Felder schüttet und weniger Tiere hält, die dafür aber mehr Lebensraum bekommen, muß dafür entlohnt werden. Dafür braucht es Anreize, die Bund und Länder zusammen mit der EU entwickeln müssen.“ Quelle: Süddeutsche

Das bedeutet: Landraub durch Konzerne, Abhängigkeit von den EU-Fördertöpfen bis der letzte Landwirt zum Lohnarbeiter für Konzerne umgewandelt ist. Etablierung von Monokulturen,  die die gefährliche Abhängigkeit von Lebensmittelimporten ausbauen und den Einsatz von Pestiziden und monopolisierten gentechnisch manipuliertem Saatgut.

Ich habe ja keine Ahnung, was Landwirte wollen oder brauchen. Ich frage mich nur, warum setzen sich die Landwirte nicht regional an einen Tisch und klären die Frage des Eigentums an „ihrem“ Land (BGB § 891 Grundbuch) und ihre Staatsangehörigkeit?

Es wäre doch zielführender, direkt mit dem Bürgermeister und Landrat darüber zu diskutieren, denn die Beiden werden nicht Streichhölzer ziehen können, die stehen jeden Tag zur Verfügung. Berlins Politiker juckt es nicht, ob die Landwirte nach Berlin fahren. Jedenfalls haben die Landwirte mal ihre Trecker vorgezeigt, die noch zu pfänden sind. Ist doch auch was, gelle.

Was anscheinend nur in Pommern funktioniert, wenn ein Landwirt die Schnauze voll hat, der pfeift auf die EU-Förderung und das Würgeeisen der EU-Vorgaben, wann er was und wie zu bestellen hat. Er reduziert den Pestizideinsatz um 85% und spart Pestizidkosten im 6-stelligen Bereich, bearbeitet den Boden mit Humus, Bakterien und aktivierten Lösungen sowie das mikrobiologische Klima des Bodens und steigert seine Erträge, wobei der Weizen so gesund und stark ist, daß er jedem Schlagwetter trotzt.

Da wird der Ertrag pro Hektar einfach mal nach oben geschoben. Ergo, wo ist das Problem?

Abgesehen davon soll es immer noch Landwirte geben, die die ausbleibenden Regenfälle für „Gott gegeben“ halten. Zweckdienlich wäre es, wenn zweifelsfrei geklärt wird, wie es zu einem Anstieg der Aluminiumkonzentration im Boden kommt, bevor alle verblöden.

Die Landwirte stellen einfach die falschen Fragen!


Landwirte, die die richtigen Fragen gestellt haben und Flagge zeigen.

 

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