08
Mo, Mär

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Vor 8 Jahren war die Kenntnisnahme des sich kontinuierlich verschlechternden Lebensstandards und das Nichtverstehen der politischen Ereignisse ausschlaggebend für die Suche nach Antworten. Es fiel auf, daß zu dem bisherigen mehr als auskömmlichen Einkommen durch handwerkliche Leistungen, der Arbeitsaufwand zu einem 24/7 Arbeitsmarathon ausuferte, um den vorherigen Lebensstandard halten zu können. Der Arbeitsaufwand zum erarbeiteten Betrag abzüglich aller Kosten wurde stetig mehr und der Ertrag geringer.

2017 las ich das Werk von Werner Rügemer „Nichts zu danken - Helmut Kohl war nicht zufällig korrupt“.

In einer detaillierten Recherche wurde der Kern der BRD-Politik beschrieben, die durch ihre Korruption, Lobbyismus und Klientel-Politik meine Sichtweise zu demokratischen Systemen grundlegend revidierte und den oben genannten Schwund des Lebensstandards erklärte. Mit der Erkenntnis, daß die Demokratie das perfekte Selbstverwaltungsinstrument für Sklaven darstellt, wurde die eigene Position erkannt, unfrei und ausgebeutet durch ein mafiöses Netzwerk, das in der Staatssimulation jegliche Hemmungen abgelegt hat.

In den Gesprächen mit Werner Rügemer wurde auch deutlich, daß den Kritikern die hinter den Vorhang geschaut haben, die Wege in der Gesellschaft unmöglich gemacht werden, in diesem Fall die Behinderung der Veröffentlichungen seiner Arbeiten. 

Neben vielen anderen Informationen bilden die Arbeiten von Werner Rügemer eine solide Basis, um die kontinuierliche Steigerung der Ausbeutung sichtbar zu machen. Mit zunehmender Gewissheit, daß das bisherige Weltbild eine subtilen Täuschung opportunistischer Narzisten (Politiker) darstellt, die ihren unverschämten Judaslohn einstreichen und als Marionetten der im Hintergrund  agierenden psychopathischen Strippenzieher unser Land und Gesellschaft gezielt, vorsätzlich und kriminell in den Ruin treiben, wurde die zielführende Vorgehensweise gesucht, aus diesem untragbaren Zustand, jetzt wissend dem Unrecht, entkommen zu können. Mehr noch, dieses Unrecht sichtbar zu machen und aus der Gesellschaft zu verbannen. 

Aus meiner Sicht war es vor 8 Jahren schon die Subsidiarität (Selbstverwaltung) der Gemeinden, die durch selbstverantwortliche und selbstbewußt lebende Menschen für eine Prosperität der gesellschaftlichen Entwicklung sorgt und nicht für einen Rückschritt, wie im demokratischen Sumpf des BRD-Regimes.

Werner Rügemer „Kommunen: Von der Selbstverwaltung- zur Fremdverwaltung“

"Werte Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, Sie sind nicht über die bürokratische Sprache im Titel meines Vortrages gestolpert. Es geht um eine zentrale Frage für Bürgerinnen und Bürger, für Alt und Jung, es geht um die Sicherheit des alltäglichen Lebens, um günstige Wohnungen, ordentliche Schulen, sauberes Trinkwasser und funktionierende Abwasserentsorgung, um anregende Kultur, günstigen Nahverkehr, bezahlbare Energieversorgung, sichere Straßen, offene Freizeit- und Sportanlagen, ja auch um eine freundliche und schnelle Verwaltung und noch einiges mehr, und nicht zuletzt um gewählte Stadt- und Gemeinderäte, die Bürgerinteressen vertreten und nicht vor sich hinmauscheln. Das ist schon eine Menge. Das ist ein Kernbestand jeder Demokratie. 

Wie es den Kommunen geht, auch daran zeigt sich der demokratische Zustand einer Gesellschaft. Bekanntlich haben die Gemeinden in Deutschland nach dem Grundgesetz von 1949, Artikel 28 die Garantie für gemeindliche Selbstverwaltung. So ähnlich wurde es auch für die Landesverfassungen beschlossen. Da gilt das Universalitätsprinzip, das heißt Allzuständigkeit. Die Gemeinden haben sogar das Aufgabenfindungsrecht, das heißt sie können im Interesse der Bürger auch neue Aufgaben übernehmen.

Das klingt gut. Aber wie ist die Realität? Aus der Selbstverwaltung ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland weithin eine Fremdverwaltung geworden. Diese Entwicklung wurde nach der deutschen Wiedervereinigung wesentlich beschleunigt. Und diese Entwicklung ist noch immer nicht zu Ende."

Was Werner Rügemer nicht ahnen konnte, das „Demokratie-System“ der BRD ist zu Ende. Die Schuldenspirale ist am Ende angelangt und ein Neustart unabänderlich. Das China-Virus „Corona“ ist das Instrument, über das die Bürger handlungsunfähig gestellt werden, um dann von der Last ihres Eigentums und Vermögens befreit, für viele auch vom Leben selbst, die Glückseligkeitder totalitären Agenda des „Great Reset“ (World Economy Forum, Klaus Schwab), in der totalen Kontrolle und Entrechtung der Menschen erleben dürfen. Eine faschistische Dystopie, die nicht zufällig in „1984“ schon beschrieben wurde, die Realität ist um ein vielfaches grausamer.

Die Verordnungspolitik, mit der die fiktive Pandemie, die 24 Stunden lang in die Vakuumröhren zwischen den Ohren einer desinformierten Gesellschaft gehämmert wird, die gleich Lemmingen im kleinsten Nenner der Hirnleistung der Schwarmintelligenz in den Genozid einer genverändernden „Schutzimpfung“ taumelt, findet ihre Begründung über die irre Meinung (einer bewußten Verdrehung von Fakten) der politischen Führungskräfte des BRD-Regimes, daß ein PCR-Test, der keine Infektion diagnostizieren kann, mit dem positiven Testergebnis als Infektion deklariert wird. 

Positiv heißt in diesem Fall, daß der ursprüngliche Zweck des Tests erfüllt wird, in dem dieser anzeigt, daß in der Probe ein molekularer Bestandteil der Testsubstanz festgestellt wurde. Das hat natürlich nichts mit einer Infektion zu tun. Diese Vorgehensweise wird benötigt, die Bevölkerung in Angst und Schrecken vor einem Virus zu versetzen, damit die Bürger freiwillig ihre Rechte zur Rede- u. Meinungsfreiheit abgeben. Sie geben auch die Freiheit selbst ab.

Der Zugriff auf die Politiker über eine oppositionelle Kraft ist im Stillstand der Rechtspflege nicht möglich, da a) die Justiz weisungsabhängig reagiert und b) es keine Opposition gibt. Es gibt eine Einheitspartei, die verschiedene Parteien als Fraktionen führt, mehr nicht. Aus diesem Dilemma führt die Anwendung und Durchsetzung der Subsidiarität der Gemeinden. Die Bürgermeister sind das letzte Glied in der Kette der Regierungsgewalt, die Schnittstelle zum Bürger und können unter der Prämisse „Gemeinderecht geht vor Landesrecht“ den Schutz der Gemeinde durchsetzen. 

Empfohlen werden hier auch die Videos von Conrebi. „Macht doch MACHT - Bürgerkomitee gegen Terror“ 

Die kleinste machtvollste Einheit im Staate ist der Bürger. 1989 hatten sich Bürgerkomitees gebildet, welche sich mit dem Geheimdienst der DDR anlegten und hatten gewonnen. Heute ist natürlich dasselbe möglich


Anzumerken ist, daß Bundesrecht nicht gilt, da der Bund aufgelöst worden ist.

Das erkennen Sie u.a. an den kleinen Hinweisen in den Mainstreammedien (MSM) , daß die Umsetzung der Verordnungspolitik ausschließlich den Landesregierungen bzw. den Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten ist. 

Es gilt die Bürgermeister in Kenntnis zu setzen, daß die Bürger in den Gemeinden über die rechtswidrigen Zustände durch die Politik  informiert sind und diesen Zustand beenden werden.

Für die überwiegende Zahl der Bürgermeister gilt, daß sie sich auf eine irgendwie geartete Immunität hinausreden, auf die sinnfreie Floskel „Ich befolge nur Anweisungen“ oder schlichtweg die Rechtswidrigkeit der Verordnungspolitik bestreiten.  

Sie werden damit konfrontiert werden, daß sie den Schutz der Bürger in der Gemeinde aufgehoben haben. 

Das bedeutet, daß die Bürgermeister realisieren werden, daß die Verantwortung nicht mehr auf die Partei oder eine übergeordnete Institution verschoben werden kann. Es liegt in Ihrer Verantwortung, den wirtschaftlichen Ruin vieler Gewerbetreibender in Ihrer Gemeinde zu stoppen bzw. abzupuffern.

Und genau dieser Sachverhalt sollte den Bürgermeistern und den Gewerbetreibenden und Bürgern vermittelt werden, dazu dient die Forderung an die Bürgermeister, die desaströse Verordnungspolitik sofort zu beenden.  Es liegt demnach nicht an den „unerreichbaren“ Verbrechern der Landesregierung, sondern ist direkt in der Gemeinde mit dem Bürgermeister zu klären. 

Da diese natürlich nichts unternehmen, weil keiner von diesen systemkonformen Erfüllungsgehilfen Verantwortung übernehmen will, ist die entsprechende Motivation zu organisieren. Das geschieht über die Information der Bürger in den Gemeinden selbst, eine Information durch den MSM (OZ oder NK) wird es nicht geben oder wie bisher, das bewußte Auslassen von SPD-gefährdenden Inhalten. Warum? Ostseezeitung und Nordkurier sind SPD-Blätter. 

Aus meiner Sicht ist die offene Kommunikation ein wichtiger Bestandteil gegen die Diffamierungsversuche durch die MSM. 

Es liegt ein signifikantes Realitäsdefizit zwischen den über die SPD-Landesregierung MV, Bürgermeister und MSM verbreiteten Informationen zur Pandemiepolitik und den Berichten unabhängiger Wissenschaftler, Ärzten, Journalisten vor, deren Bemühungen schon in Gerichtsentscheidungen gegen diesen rechtswidrigen Wahnsinn festgestellt wurden, siehe dazu das Urteil AG Weimar und die Arbeiten des Teams um RAe Fuellmich und des Corona-Ausschusses.

Wir stellen dazu eine Übersicht zu den informierten Bürgermeistern ein und den dazu geführten Schriftwechsel. Jeder Bürger einer Gemeinde kann sich darüber zum aktuellen Stand informieren und sich in die Arbeit innerhalb der Gemeinde einbringen.

Je dichter das informierte Gebiet wird und parallel die Bürger informiert, diese möglichst aktuell eingebunden werden, umso größer wird der Druck für die Bürgermeister sich FÜR die Gemeinde einzusetzen. Die Bürgermeister, die in das SPD-Versorgungsnetz aus Korruption, Geldwäsche und Vorteilsnahme eingebunden sind, werden sich bis zum Schluß dem Druck der Gemeinde entgegenstellen und zusammen mit den politischen Führungskräften einen letzten Gang gehen.

Die Bürgermeister, die erkannt haben, daß Sie sich FÜR Ihre Gemeinde entscheiden sollten, da die Landesregierung einen katastrophalen ideologischen Plan des „Great Reset“ umsetzt, eine Haftungsverschiebung und die Bürgermeister haftend als Erfüllungsgehilfen nutzt, die benötigen auch den Rückhalt in der Gemeinde. D.h. die Bürger müßen selbstverantwortlich in Kooperation mit dem Bürgermeister arbeiten. Es geht um Ihre Zukunft, das betreute Leben einer unselbstständigen Existenz eingelullt in ein tückisches soziales Netzwerk, das nichts anders ist als der schleichende Übergang in die Fremdverwaltung.

Informieren Sie den Bürgermeister und informieren Sie Ihre Nachbarn. Mit der Sichtbarkeit der kritischen Menschen in unserem Land schaffen Sie erst die Notwendigkeit des Umdenkens. 

Bilden Sie Arbeitsgemeinschaften und fangen Sie sofort an, die Insolvenzwelle rollt bereits, verhindern können wir es nicht, aber abpuffern, so daß die kriminelle Übernahme durch kriminelle Vereine (Parteien) aus der Handlungsunfähigkeit der Bürger ausgeschlossen ist. Ohne die Gemeinden läuft gar nichts.


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