Die Aktion „Bürgermeister in der Pflicht“ wird von vielen Bürgermeistern als Provokation empfunden. Warum ist das so? Weil die Perspektive für das Wesentliche fehlt oder weil getroffene Hunde heulen?
Die DDR und die BRD sind zwei aus der Besatzungsmacht geschaffene Konstrukte gewesen und wer da noch an die „Zufälligkeit“ der Ereignisse glaubt, hat einfach die Realität der Zeiten nicht verstanden und lebt mit einem sehr dichten Tellerrand als persönlichen Horizont. Das gleiche gilt für die Bürger unseres Landes Mecklenburg-Vorpommern, die meinen das nach Corona die „Normalität“ eines Besatzungskonstrukts wieder hergestellt wird. Eine realitätsferne Vorstellung aus Halbwissen, Fehlinformation und aufgegebener Selbstverantwortung in der rechtswidrigen Dominanz der Fremdverwaltung eines Parteisystems, daß mit der gesetzlichen Grundlage/Vorgabe der Besatzungsmacht kollidiert.
Siehe dazu „ICH WILL - Mecklenburgs Schlüssel - Der einfachste Weg in die Freiheit“ und weiterführend den Artikel „Kriminelle Täuschung der Bevölkerung durch die BRD-Regierung und die Massenmedien“.
Die effektivste Art, um die Bürger dieses Landes an die sich ändernden Bedingungen in dem Staatssystem heranzuführen, wäre sie dort abzuholen, wo sie informationsmäßig stehen. Leider ist dieses Vorhaben mit dem zur Verfügung stehenden Zeitfenster und denn Lichtjahre voneinander entfernten Positionen der Bevölkerung MV nicht ohne einen leichten Nackenschlag möglich, der die Denkarbeit ankurbeln soll. Dafür gibt es VOLLDRAHT, das Nachrichtenportal der klaren Worte.
Sie werden sich mit Tatsachen und Zusammenhänge konfrontiert sehen, die nicht zu Ihrem bisherigen Wahrnehmungsfeld gehören. Ohne Kenntnis dessen, haben Sie keine Chance den politischen Wandel zu überstehen, da Sie konsequent in die falsche Richtung laufen und zum orientierungslosen Ping Pong Ball der Ereignisse werden.
Video: Corona-Psychos-und-Pädophile-Netzwerke
Wir suchen keine Freunde, wir liefern die Informationen, die Sie mit Ihrem Wissenstand abzugleichen zu haben, damit Sie entweder ihrem politischen Mandat entsprechend verantwortungsvoll im Bürgerinteresse handeln können und für die Bürger selbst, damit diese aus dem indoktrinierten Pandemieschwachsinn aufwachen und die Gesichtslappen absetzen können.
Der aktuelle Stand ist, daß die Staatskanzlei MV und der gesamte Landtag sich in eine ausweglose Situation manövriert haben, ohne jetzt auf die näheren Umstände einzugehen zu wollen. Sobald die Pandemie mit der Verordnungspolitik gestoppt wird, bleibt nur das Desaster eines totalen Regierungsversagens übrig. Dieser Zustand kann nicht mehr von der Politik gestoppt werden, da niemand aus der Führungsebene des politischen Systems aussteigen kann/will oder wird.
Die Bürger sind gleichfalls (noch) nicht in der Lage diesen Mißstand zu korrigieren, da ihnen jegliche relevante Information vorenthalten wird.
Es ist auch eine Tatsache, für jeden sichtbar, der sehen will. Die immer absurderen Pandemiemaßnahmen sind ein Aufwachimpuls. Nur wacht keiner auf, Sie ducken sich nur noch tiefer und klammern sich an das Vorhandensein einer fiktiven Pandemie.
Erst durch die Bürgermeister und Landräte ist es möglich diesen fatalen Kreislauf der Abhängigkeiten friedlich zu unterbrechen. Das verlangt natürlich auch Mut und den Willen, die Verantwortung für sein Handeln zu tragen. Wir haben deshalb mit der Aktion „Bürgermeister in der Pflicht“ einen Impuls gesetzt, der die Bürgermeister in die Lage versetzt richtig zu handeln. Anhand der Reaktionen ist festzustellen, daß noch das Ausweichen und sich taub stellen als opportunes Mittel angesehen wird und erst langsam das rationale Denken einsetzt.
Selbstverständlich werden wir die Aktion weiterführen und kontinuierlich den rechtlichen Rahmen nutzen, um die beratungsresistenten Bürgermeister in die persönliche Haftung zu nehmen. Da wir den Fortschritt in der Konsensbildung von Bürgermeisterpflichten und Bürgerinteressen sehen, fordern wir die Bürgermeister auf, im Rahmen der Subsidiarität (Selbstverwaltung der Gemeinden) die fatale Verordnungspolitik mit ihren Pandemiemaßnahmen auszusetzen und sich mit den Bürgern an einen Tisch zu setzen, damit der Schaden abgepuffert werden kann der bereits entstanden ist.
Ich verweise an dieser Stelle auf den Titel des Artikels und überlegen Sie genau wie Ihre nächsten Schritte aussehen werden. Sie stehen bereits in der Haftung, eine Haftung die von der Staatskanzlei auf Sie verschoben worden ist. Sie sind der Schlüssel diesen Mißstand friedlich zu aufzulösen oder was glauben Sie wird passieren, wenn sich in der Bevölkerung das Wissen um die tatsächlichen Umstände durchsetzt, ein Prozess der bereits angelaufen ist? Da wird 1989 wie ein Spaziergang erscheinen, diesmal werden sie rennen müßen.
Ein Vorschlag meinerseits wäre, daß Sie sich mit vertrauten Kollegen der BGM in kleinen Gruppen von 3-5 Mann zusammensetzen, Frauen als BGM lassen Sie lieber außen vor, die reißen alles mit sich und gehen bis zum Galgen, im Kadavergehorsam der Partei.
Suchen Sie den Kontakt zu den Verwaltungsbeamten der oberen Ebene, die wissen längst Bescheid und richten sich schon neu ein, das hat Ihnen noch keiner gesagt, oder? So ist es, wenn man als politisches Kanonenfutter dient. Kann man mögen, muß man aber nicht. Es ist Ihre Entscheidung.
Ein wirklich gut gemeinter Ratschlag an die Landräte, vor allem an die Jüngeren unter Ihnen. Ich kann es wirklich nachvollziehen, daß die Karriere in ihrem Leben den meisten Platz einnimmt und Sie in ihrem jugendlichen Testosteronüberschuß, sich über die Kenntnisnahme des oben genannten Meinungsbilds hinwegsetzen. Das ist selbstverständlich Ihre gutes Recht, was ich Ihnen keinesfalls absprechen möchte.
Um ihren suiziden Bestrebungen, etwas den Schwung zu nehmen, empfehle ich Ihnen auf das Eindringlichste, sich mit dem Besatzungsrecht und der äußerst effizienten Rechtsprechung der Militärjustiz vertraut zu machen. Es wird Sie überraschen, wenn sie feststellen, welch innige Bindung Sie bereits zu dieser, durch ihre Position als Landrat innehaben. Ich vermute, daß dieser Teil Ihres Berufsbildes Ihnen nicht so intensiv erklärt worden ist. Auch hier gilt, Unkenntnis schützt nicht vor Strafe.
Genug der Worte, Sie wurden rechtsverbindlich informiert. Handeln sie zeitnah entsprechend Ihrer Pflicht für die Wahrnehmung der Bürgerinteressen.
Ich bin der freundliche Teil, von dem was bereits vor der Tür steht.