Atommüllendlager in Mecklenburg – Der letzte Angriff der „SPD-Regierung“ gegen die Mecklenburger und Pommeraner

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Die Standortsuche für eine Atommüllendlagerstätte in Mecklenburg wird mit vielen Ablenkungen zur Standortsuche begleitet. 

 „Ein Endlager direkt an der Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, oder in Ludwigslust-Parchim, irgendwo zwischen den Autobahnen 14 und 24? Es gibt der Antiatomorganisation „ausgestrahlt” zufolge mehrere mögliche Standorte, die dafür in Frage kommen könnten. Namentlich sind das Werle und Kraak, beide im Kreis Ludwigslust-Parchim und Wredenhagen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.„ Quelle: Nordkurier 

Umweltminister Till Backhus weist auf ein 3-D Untergrundmodell von Mecklenburg-Vorpommern hin mit dem die regionale Eignung einer Endlagerstätte vorangetrieben werden soll. 

„Für ein Endlager für radioaktiven Abfall werden derzeit Ton- und Salzschichten zwischen 300 und 1500 Meter tief favorisiert, wie Karsten Obst als Verantwortlicher vom Landesamt für Geologie sagte. Dem entspreche in Mecklenburg-Vorpommern vor allem die Region Südwestmecklenburg. Damit wäre nach derzeitigem Stand die Region südlich einer Linie zwischen Schwerin und Krakow am See dafür geeignet.“ Quelle: n-tv 

Kann es sein, daß die Ruhner Berge bereits als Endlager vorgesehen sind und dort die bestehenden Tunnelanlagen genutzt werden sollen? 

Wie wäre es wenn dieses 3D-Untergrundmodell in der richtigen Auflösung der Bevölkerung bereitgestellt wird? So daß die Tunnelanlagen sichtbar werden. 

Tunnelanlagen in den Ruhner Bergen? 

Ich frage mich, wozu diese Tunnelanlagen bisher gedient haben? Gibt es Dokumentationen über die Nutzung, wer ist verantwortlich für die bisherige Nutzung der Tunnelanlagen? 

Vielleicht sollten sich die Bewohner dieser Region etwas konsequenter darum Bemühen, wofür diese Tunnelanlagen bisher genutzt wurden und wer dafür verantwortlich ist. 


Positiv ist zu vermerken, das die Kleinbetriebe Hochkonjunktur haben.

Die Nachfrage nach Hanfstricken steigt täglich.

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