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So, Jan
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VW-Vorstandsfrau Christine Hohmann-Dennhardt verlässt nach nur gut einem Jahr bereits wieder die Konzernleitung. Das teilte VW am Donnerstag in Wolfsburg mit. Volkswagen und Hohmann-Dennhardt trennen sich laut VW "aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über Verantwortlichkeiten und die künftigen operativen Arbeitsstrukturen in ihrem Ressort".

Weiterlesen: VW-Vorstand Hohmann-Dennhardt verlässt Volkswagen

Der Deutschen Bank geht es bekanntlich schlecht. Ökonomen, Finanzmarktexperten und sogar die Politik diskutieren bereits öffentlich über die Sinnhaftigkeit einer „Rettung“ oder gar Verstaatlichung.

Weiterlesen: Wie „deutsch“ ist die Deutsche Bank eigentlich? Zeit für eine Bestandsaufnahme!

Der VW-Konzern v.s. Zulieferer

Die extremen Bedingungen der Zulieferer in der Automobilindustrie, haben mit der Verschiebung der Lagerkapazitäten auf die Strasse, einer „Just in Time“ Lieferung der zur Produktion benötigten Bauteile einen neuen Höhepunkt erreicht. Zwei Zuliefer die ES Automobilguss, spezialisiert auf Ausgleichsgetrieb und die Firma Car Trim/Sitzbezüge verweigern die Teilelieferung an VW.

„Aus Sicht von ES und CarTrim ist die aktuelle Lage eine Folge einer frist- und grundlosen Kündigung von Aufträgen durch VW. Volkswagen habe keinen Ausgleich für die Kündigungen gewährt. Die Ansprüche beliefen sich auf einen mittleren zweistelligen Euro-Millionenbetrag. „

„VW zwingt uns zu diesem Vorgehen, um unsere eigenen Mitarbeiter in Niedersachsen und Sachsen zu schützen und letztlich den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.
Geschäftsführer der ES Automobilguss, Alexander Gerstung „ [1]

Weiterlesen: Den VW-Konzern in die Knie zwingen

Der weltgrößte Vermögensverwalter ist BLACKROCK. Das seit 1999 börsennotierte Unternehmen entwickelte sich von einem Start-up zum unkontrollierbaren globalen Finanzinvestor mit über 12.000 weltweit tätigen Mitarbeitern. BlackRock selbst meint dazu: „Das verwaltete Vermögen (AUM) von 4,25 Billionen Euro beinhaltet Mandate zur Verwaltung von Geldmarktinstrumenten, Anleihen, Aktien und alternativen sowie Multi-Asset-Investments. Ebenfalls hierzu gehören rund 13 Milliarden USD (oder 12 Milliarden EUR) an Beratungsmandaten, darunter langfristige Portfolio-Liquidationsmandate.“ [1]

Weiterlesen: Das Schatten-Imperium des Kapitals