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Blackout nach Anschlag Linksextremer: Ohne Strom und Lebensmittel

Deutschland
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Von einem Anschlag auf das Münchner Stromnetz waren vor dem Pfingstwochenende mehr als 20.000 Haushalte betroffen. Mutmaßliche Linksextreme hatten durch einen Brandanschlag die Stromversorgung lahmgelegt. Betroffen waren auch mehrere Supermärkte, die zig Lebensmittel entsorgen mussten.

  • In drei Münchener Stadtteilen ging der Strom nicht mehr
  • Stadtwerke konnten Rückkehr der Versorgung am selben Tag nicht garantieren
  • Bürger standen in Geschäften vor leeren Regalen, Betriebe konnten nicht arbeiten
  • Antifa-Chaoten bekannten sich zum Anschlag

Stadtwerke können Versorgung nicht garantieren

Von Freitagmorgen, dem 21. Mai ging in den Münchener Stadtteilen Haidhausen, Ramersdorf und Berg am Laim nichts mehr. 20.000 Haushalte waren ohne Strom und auch die Stadtwerke konnten nicht garantieren, dass für alle betroffenen Haushalte noch an diesem Tag die Versorgung wieder hergestellt werden könne. Schließlich dauerte es teilweise bis Samstagnachmittag, also anderthalb Tage, bis alle Privathaushalte wieder Strom hatten. Industrie- und Gewerbekunden mussten sich teilweise bis Samstagabend gedulden.

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 Das war ein Testlauf

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