Der von Politikern und Konzernen weltweit vorangetriebene "Great Reset" ist die Fortsetzung von lange bestehenden Entwicklungen. Das Coronavirus dient lediglich dazu, die Vorstellungen der globalen Eliten schneller in die Realität umzusetzen.
Der https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/tag/35012/Great-Reset">Great Reset ist eigentlich kaum etwas Neues. Im Kern geht es vor allem darum, die Macht der globalen Institutionen weiter voranzutreiben, und dieser Prozess ist spätestens seit dem Start des Völkerbunds im Jahr 1920 im Gange. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Entwicklung an Fahrt auf, als der Völkerbund durch seine 34 Mitglieder wieder aufgelöst wurde, da er unter der Führung von Joseph Stalin, Winston Churchill und Theodore Roosevelt im Oktober 1945 durch die Vereinten Nationen (UN) ersetzt wurde.
Schon seit ihrer Gründung haben die UN und ihre zahlreichen Organisationen, darunter die https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501117/Gegen-die-Armut-oder-fuer-den-Profit">Weltbank, der https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501118/Eine-Krisenfeuerwehr-fuer-den-Notfall">Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ihre Ziele erkennen lassen, auch wenn sie diese Ziele stets auch hinter schönen Reden verborgen haben, in denen es etwa um "internationalen Frieden und Sicherheit", um "freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten", um "sozialen Fortschritt" oder "bessere Lebensstandards und Menschenrechte" geht.
Doch das Ziel war von Anfang an die Errichtung einer mächtigen Weltregierung, die globale Vorschriften erlassen und durchsetzen können soll, wie zum Beispiel die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) im Jahr 1945 zeigte.