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Migrantengewalt (157) 30.11 – 06.12 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

30.11.2020, Berlin

Clan-Streit eskaliert in Kreuzberg – Großeinsatz der Polizei!

Gegen 21.30 Uhr kam es am Montagabend in Kreuzberg in der Mittenwalder Straße vor dem Club 44 zu Auseinandersetzungen – nach ersten Angaben zwischen Clans. Die Großfamilien sollen mit Baseballschlägern aufeinander losgegangen sein.

Das Ganze soll in der Schönleinstraße/Böckhstraße angefangen und sich dann in der Mittenwalder Straße fortgesetzt haben. Die Polizei sicherte diverse Wohnungen und ein Restaurant der Beteiligten in Kreuzberg. Nach ersten Informationen mussten für den Einsatz diverse Hundertschaften zusammengezogen werden, auch die Beamten mehrerer Polizeiabschnitte und das MEK waren beteiligt.

In Kreuzberg waren an diversen Orten schwer bewaffnete Beamte mit Maschinenpistolen zu sehen. Sie kontrollierten Autos an der Gneisenaustraße/Schleiermacher Straße und fanden in einem Audi mehrere Baseballschläger. Nach ersten Erkenntnissen wurde auch mindestens ein Auto beschädigt, welches sichergestellt wurde.

In der Gneisenaustraße wurde auch eine Erdgeschosswohnung untersucht, an der Fensterscheiben eingeschlagen wurden. Es wird geprüft ob es sich hier um einen Altschaden oder eine Attacke in dem Zusammenhang handelt.

Die Beamten führte mehrere Personenüberprüfungen, Personalienfeststellungen und Gefährderansprachen durch.

Nach B.Z.-Informationen soll es sich um eine Fortsetzung der Auseinandersetzung an der Mittenwalder Straße/Fürbringerstraße handeln, bei der vor drei Tagen ein Mann durch einen Schuss verletzt wurde.

https://www.bz-berlin.de/berlin/clan-streit-eskaliert-in-kreuzberg-grosseinsatz-der-polizei

 

30.11.2020, Oberhausen

Im März hielten sich fünf unbekannte Tatverdächtige in einem Oberhausener Drogeriemarkt auf. Hier entnahmen sie aus einem Regal vier Kulturtaschen und befüllten diese mit insgesamt 73 Düften. Anschließend entfernten sich die Tatverdächtigen fluchtartig aus dem Geschäft. Die Täterbeschreibung zu vier (15 - 20 Jahre) der fünf Tatverdächtigen ist ähnlich, lediglich ein Tatverdächtiger (25 - 35 Jahre) ist deutlich älter.

Alle waren etwa 160-175cm groß, schlank und hatten dunkle Haare.

Wer kennt die abgebildeten Tatverdächtigen auf den Lichtbildern?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/4778120

 

30.11.2020, Bielefeld

Massenschlägerei wegen einer Tüte Chips

Streit zwischen Kindern endet in Massenschlägerei

Das ist weder funny noch scheinen die Beteiligten ganz frisch zu sein. Massenschlägerei in Bielefeld (NRW) wegen – man glaubt es kaum – einer Tüte Chips. Offenbar stritten sich zuerst mehrere Kinder um den Snack (Marke und Geschmacksrichtung unbekannt). Zeugen versuchten zu schlichten, doch da eskalierte die Situation erst richtig. Die Polizei musste mit sieben Streifenwagenbesatzungen ran!

Zehn Verletzte nach Schlägerei in Bielefeld

Offenbar eilten mehrere Familienmitglieder der Kinder dazu und begannen lautstark, sich einzumischen. Als die Polizei am Montag gegen 16:40 Uhr in der Ziegelstraße eintraf, waren zehn Menschen verletzt – glücklicherweise niemand davon schwer.

Bei den Beteiligten der Schlägerei soll es sich um Mitglieder zweier verfeindeter Großfamilien aus Bielefeld handeln. Zwischen denen soll es immer wieder zu Konflikten kommen. Diesmal reichte offenbar schon eine Tüte Chips, um die Emotionen auf beiden Seiten hochkochen zu lassen.

https://www.rtl.de/cms/bielefeld-massenschlaegerei-wegen-einer-tuete-chips-polizei-rueckt-an-4659841.html

 

30.11.2020, Frechen

Brandstiftung in Frechen? Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Zu einem Brand in der Flüchtlingsunterkunft an der Sportanlage Herbertskaul wurde die Frechener Feuerwehr am Montag gegen 13 Uhr gerufen. In der letzten Reihe des Containerdorfes brannte eine Wohneinheit.

„Als wir eintrafen, stand die Unterkunft in Vollbrand, die Flammen schlugen auf beiden Seiten aus den Fenstern“ so Einsatzleiter Peter Hartl. Insgesamt waren 41 Kräfte im Einsatz, auch die Polizei war mit vielen Beamten vor Ort. Das Feuer hatte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entdeckt. Der Mann versuchte, bis zum Eintreffen der Wehr selber zu löschen. Gleichzeitig wurden die übrigen Container durch die Polizei evakuiert.

Nach Aussage von Fachdienstleiter Georg Becker wohnen in dieser Containerreihe gut ein Dutzend Menschen, die die Stadt nun in anderen Quartieren unterbringen wird. Die Brandursache ist noch unklar. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht in der Anlage. Die Kripo ermittelt. Erst vor wenigen Tagen war die nur etwa 50 Meter entfernt liegende Grillhütte am Sportpark abgebrannt.

Seit etwa einer Woche ist ein Brandstifter in Frechen unterwegs, der bereits einen Wohnwagen, mehrere Mülltonnen sowie die Grillhütte angezündet hat.

https://www.ksta.de/region/rhein-erft/frechen/brandstiftung-in-frechen--feuer-in-fluechtlingsunterkunft-37760084?cb=1606906144373

 

30.11.2020, Dessau

Junger Afrikaner attackiert ältere Passanten und will sie berauben

Im Vorbeigehen versuchte der Gambier einem Mann den Einkaufsbeutel zu entreißen. Das gelang nicht. Anschließend versuchte der 25-Jährige es bei einem weiteren Passanten. Zeugen kamen dem 72-jährigen Senior zu Hilfe. Der Täter wurde festgenommen. Weil er sich wehrte, musste er von den Beamten gefesselt werden.

In der Dessauer Innenstadt ist es am Montag zu zwei versuchten Raubstraftaten gekommen. Das hat die Polizei am Mittwoch mitgeteilt und sucht nun nach einem Passanten.

Die Taten ereigneten sich am Montag gegen 15.20 Uhr im Bereich des Alten Theaters. Dort versuchte ein 25-jähriger Mann aus Gambia zunächst über den Personaleingang das Rathauscenter zu betreten. Dies konnte der Sicherheitsdienst verhindern.

Der Mann entfernte sich und wechselte die Straßenseite. Hierbei kam ihm ein bislang unbekannter Passant entgegen. Im Vorbeigehen versuchte der 25-Jährige dem Mann den Einkaufsbeutel zu entreißen. Das gelang nicht. Anschließend versuchte der 25-Jährige es bei einem weiteren Passanten. Zeugen kamen dem 72-jährigen Senior zu Hilfe und hielten den 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Täter wurde festgenommen. Weil er sich wehrte, musste er von den Beamten gefesselt werden.

Aufgrund von psychischen Auffälligkeiten des 25-Jährigen wurde dieser medizinisch begutachtet - und anschließend in ein Fachkrankenhaus gebracht. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kripo nun das erste Opfer, das den Tatort vor Eintreffen der Polizei schon verlassen hatte.

https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/raub-am-alten-theater-25-jaehriger-will-beutel-entreissen---zeugen-halten-taeter-fest-37769886

 

30.11.2020, Gera

Araber greift im Streit drei Menschen mit einer Eisenstangen an

Die Polizei sucht erneut nach Zeugen. Zwei Frauen und ein Mann sind am vergangenen Montag von einem Mann angegriffen und bedroht worden.

In ihren Ermittlungen im Fall einer Körperverletzung sucht die Polizei erneut nach Zeugen. Am Montag, 30. November, hatte es in einem Mehrfamilienhaus in der Schülerstraße einen Streit zwischen einem unbekannten Mann und drei Personen gegeben.

Frau musste ins Krankenhaus

Dabei wurden zwei Frauen leicht verletzt und ein 38-jähriger Mann von dem Unbekannten mit einer Metallstange bedroht. Eine der Frauen musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unbekannte flüchtete und konnte trotz Fahndung nicht gestellt werden.

Die Ermittlungen ergaben nun, dass der Täter gegen 18.50 Uhr den Tatort verließ, und kurz darauf mit zwei Eisenstangen zurückkehrte. Laut Beschreibung der Polizei ist der arabisch aussehende Tatverdächtige zwischen 20 und 25 Jahre alt, circa 170 cm groß und hat schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er eine helle Winterjacke mit Kapuze, einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose.

https://www.otz.de/regionen/gera/unbekannter-greift-im-streit-drei-menschen-an-zeugen-gesucht-id231070600.html

 

01.12.2020, Berlin

Lichtbildfahndung nach bandenmäßigem Ladendiebstahl

Brutale Attacke: "Mann" schlägt in U6 Fahrgast (39) ins Gesicht – Fahndung!

Mit Überwachungsbildern und einem Video fahndet die Polizei nach einem Mann, der im September 2019 einen Fahrgast durch einen Faustschlag schwer verletzt haben soll.

Laut Polizei kam es am 10. September 2019 in der U6 Richtung Alt-Tegel zu der brutalen Auseinandersetzung. Gegen 23 Uhr gerieten demnach ein Mann (39) und zwei Unbekannte in Streit.

In dessen Verlauf soll einer aus dem Duo dem 39-Jährigen auf dem U-Bahnhof Rehberge einen Faustschlag ins Gesicht versetzt haben, so dass er mit dem Kopf auf dem Bahnsteig aufschlug.

Dabei erlitt der Geschlagene eine schwere, möglicherweise irreparable Augenverletzung. Jetzt bittet die Polizei um Mithilfe und fragt:

► Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu ihrer Identität und Aufenthaltsort machen?
► Wer hat die Tat beobachtet?
► Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/mann-schlaegt-in-u6-fahrgast-39-ins-gesicht-fahndung

 

01.12.2020, Koblenz

Drogen, gefälschte Masken, Bestechung, Schwarzarbeit: Groß-Razzia bei Verbrecher-Bande

Die Liste der Straftaten, die dieser Bande vorgeworfen werden, ist schier endlos: Durchsuchungen mit knapp 300 Beamten bei 34 Beschuldigten in Rheinland-Pfalz und Hessen!

Die Verdächtigen (21 bis 66 Jahre alt) stammen aus Deutschland, der Türkei, Afghanistan, USA, dem Libanon, Litauen, Syrien, Pakistan und Rumänien. Die Beamten vollstreckten 55 Durchsuchungsbeschlüsse im Raum Koblenz, Mainz, Trier – und in einem Objekt in Hessen. Bilanz: eine Person in U-Haft, unzählige Beweismittel sichergestellt.

Den Männern wird vorgeworfen, mit Drogen gehandelt zu haben. Dazu sollen sie auf die öffentliche Verwaltung „durch korruptive Handlungen“ Einfluss genommen haben – im Gegenzug sollen sie vor Ordnungsamts-Kontrollen gewarnt worden sein. Außerdem wird ihnen Handel mit gefälschten Atemschutzmasken vorgeworfen.

Doch damit nicht genug: Einige Beschuldigte sollen gewerbsmäßig über Servicefirmen vorgetäuschte Rechnungen erstellt haben, um Schwarzarbeit zu verschleiern und zu finanzieren. Dazu hatten laut Ermittlern einige Verdächtige Betriebe, in denen sie dank Strohmännern und illegal Beschäftigten normale Geschäftstätigkeiten vorspiegelten. In diesen Fällen geht es auch um den Verdacht der Geldwäsche.

Da die Beamten einige Beschuldigte dem Rockermilieu zuordneten, unterstützten Spezialkräfte der rheinland-pfälzischen Polizei und der Bundespolizei die Maßnahmen.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/drogen-gefaelschte-masken-bestechung-gross-razzia-bei-verbrecher-bande-74235202.bild.html

 

01.12.2020, Essen

Räuber überfallen Essenerin (70) mit Rollator hinterrücks

Nach einem niederträchtigen Raubüberfall auf eine 70-Jährige sucht die Polizei nach zwei Tätern. Rettungsdienst musste die Verletzte behandeln.

Zwei niederträchtige Räuber haben im Essener Stadtteil Altenessen eine 70-Jährige hinterrücks überfallen, der Seniorin ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war die ältere Dame am Dienstag gegen 16.40 Uhr mit ihrem Rollator auf der Rodemannstraße unterwegs, als sie von dem Duo attackiert wurde. Mit der Handtasche der Frau flüchteten die Täter in Richtung Schonnefeldstraße.

Ein 32-jähriger Spaziergänger bemerkte glücklicherweise direkt nach der Tat die verletzte Rentnerin. Er alarmierte sofort die Polizei. Der Rettungsdienst behandelte die Überfallene vor Ort.

Einer der Täter trug eine beige, sein Komplize eine blaue Jacke.

https://www.waz.de/staedte/essen/raeuber-ueberfallen-essenerin-70-mit-rollator-hinterruecks-id231056956.html

 

01.12.2020, Essen

Mann auf Gelände eines Fleischbetriebes in Essen erstochen

Ein 29 Jahre alter Mann ist auf dem Gelände eines Fleischzerlegungsbetriebes in Essen im Landkreis Cloppenburg erstochen worden. Ein 27-Jähriger sei als dringend tatverdächtig festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er sollte noch am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Außerdem sollte der Leichnam obduziert werden.

Die Einsatzkräfte waren am Abend zuvor auf das Fleischereigelände im Ortsteil Sandloh gerufen worden. Sie fanden den durch Messerstiche verletzten Mann. Trotz Rettungsmaßnahmen starb der 29-Jährige. Die Ermittlungen dauern nach Angaben der Polizei an. Zu den Umständen der Tat wurden aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben gemacht.

https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Mann-auf-Gelaende-eines-Fleischbetriebes-in-Essen-erstochen-article22207138.html

 

01.12.2020, Köln

BRUTALER ANGRIFF IN KÖLN: ZWEI VERLETZTE DURCH SCHLÄGE UND TRITTE "AUS DEM NICHTS"

Am Dienstag ist ein 46-Jähriger in Köln-Deutz an einer Stadtbahn-Haltestelle völlig unvermittelt und äußerst brutal auf einen Mann (47) und eine Frau (29) losgegangen. Beide Personen wurden bei dem Angriff verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, griff der 46-Jährige am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr auf dem Gehweg gegenüber der KVB-Haltestelle "Deutzer Freiheit" plötzlich "aus dem Nichts", wie Zeugen beschrieben, einen 47-Jährigen an.

Er schlug dermaßen brutal auf den Fußgänger ein, dass dieser zu Boden ging und legte anschließend auch noch mit Tritten gegen seinen Kopf nach.

Der Angreifer ließ erst von seinem Opfer ab, "als Zeugen schreiend zur Hilfe eilten", wie die Beamten angaben.

Unbeirrt setzte der Brutalo seinen Weg in Richtung Siegesstraße fort und nahm sich als nächstes eine 29-jährige Passantin vor, die zufällig seinen Weg kreuzte.

Er schlug der Frau ins Gesicht und verzog sich anschließend in eine Hofeinfahrt.

Dort stellten die Polizeibeamten den Schläger und nahmen ihn fest.

Der 47-Jährige erlitt bei dem Angriff einen Nasenbruch und Platzwunden im Gesicht. Die junge Frau zog sich leichte Verletzungen zu.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/brutaler-angriff-zwei-verletzte-durch-schlaege-und-tritte-aus-dem-nichts-koeln-1746397

 

01.12.2020, Essen

14-Jähriger Syrer mit Schusswaffe am Essener Hauptbahnhof - Bundespolizei warnt vor der Mitnahme von Waffen

Dienstagnachmittag (01.12.) stellten Bundespolizisten eine Druckluftwaffe bei einem 14-Jährigen in Essen sicher. Dieser zeigte die Waffe zwar nicht öffentlich, dennoch warnt die Bundespolizei davor, ohne berechtigtes Interesse und Erlaubnis der zuständigen Behörden, Waffen im öffentlichen Raum mitzuführen.

Der 14-jährige syrische Staatsangehörige aus Essen wurde gegen 16 Uhr am Eingang zum Essener Hauptbahnhof überprüft. Dabei wurde in seiner Umhängetasche eine griffbereite Druckluftwaffe (siehe Bild) sichergestellt. Zur Sachverhaltsklärung wurde der Jugendliche daraufhin mit zur Bundespolizeiwache genommen. Dort stellte sich heraus, dass es sich bei der Pistole um eine erwerbsscheinfreie Waffe handelte.

Diese darf jedoch nicht ohne waffenrechtliche Erlaubnis im öffentlichen Raum geführt werden und zudem nur Volljährigen überlassen werden darf. Daher wurde sie sichergestellt und die Eltern des 14-Jährigen informiert. Diese holten ihren "Sprössling" bei der Bundespolizei ab. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/12/14-jahriger-mit-schusswaffe-am-essener.html

 

01.12.2020, Münster

Nach einem "high five" versucht ein Dunkelhäutiger einer 19-jährigen die Tasche zu entreißen

Ein Unbekannter versuchte am Dienstagabend (1.12., 21.50 Uhr) an der Bremer Straße Ecke Hamburger Straße einer 19-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Täter kam der jungen Frau entgegen und wollte ihr "high five" geben. Sie sagte, er solle sie in Ruhe lassen. Daraufhin trat er sie und zog an der Handtasche. Diese hielt die 19-Jährige fest und rief sofort laut um Hilfe. Der Unbekannte flüchtete daraufhin ohne Beute. Er ist etwa 1,60 Meter groß, dünn, hat eine dunkle Hautfarbe und kurze Haare. Er trug eine gelb-weiße Jacke, einen schwarzen Rucksack und eine schwarze Hose.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4780014

 

01.02.2020, Karlsruhe

33-Jähriger in Karlsruhe mit Messer verletzt - Zeugen gesucht

Ein 33-Jähriger in Karlsruhe wurde am Dienstagabend Opfer eines Versuchten Raubes. Als der junge Mann flüchtete verletzte ihn einer der drei Täter mit einem Messer.

Nach einem Raubversuch am Dienstagabend, bei dem ein 33-Jähriger mit einem Messer verletzt wurde, sucht das Raubdezernat der Kriminalpolizei nach Zeugen.

Laut Aussage des Opfers hielt es sich gegen 19 Uhr zwischen der Fautenbruchstraße und dem Tivoli-Platz auf, kurz vor der Bahnunterführung in der Mittelbruchstraße. Drei junge Männer hatten ihn zunächst nach Zigaretten gefragt. Als er ihnen diese aushändigte, bedrohten sie ihn mit einem Messer und forderten Geld.

Daraufhin ergriff der 33-Jährige die Flucht, wobei ihn einer der Täter mit dem Messer am Oberschenkel verletzte. Die Schnittwunde musste der Mann ambulant im Krankenhaus versorgen lassen, anschließend verständigte er die Polizei. Die eingeleitete Fahndung führte jedoch nicht mehr zum Erfolg.

Bei den Tätern soll es sich um drei etwa 18 bis 25 Jahre alte Männer mit kurdischem oder türkischem Aussehen handeln. Einer der Männer soll mit 1,50 m auffallend klein gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben. Zur Tatzeit trug der Mann laut Aussage einen dunkelgrauen Pullover ohne Aufschrift sowie eine helle Jeans. Seine schwarzen Haare hatte der Angreifer nach hinten gegelt, er trug zudem einen schwarzen Schnauzbart. Mit etwa 175 bis 180 cm Größe sollen seine beiden Mitstreiter mit ähnlicher Erscheinung deutlich größer sein.

https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/33-jaehriger-in-karlsruhe-mit-messer-verletzt-zeugen-gesucht

 

01.12.2020, Paderborn

Syrischer Ehemann schlitzt 20-jähriger syrischer Ehefrau die Kehle auf

Im Paderborner Stadtteil Sennelager hat es am späten Dienstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. In der ehemaligen britischen Siedlung an der Straße "Am Heilandsfrieden" ist es zu einem Tötungsdelikt gekommen. Eine Mutter von drei Kindern ist Opfer einer Gewalttat geworden.

Der Paderborner Oberstaatsanwalt Ralf Meyer bestätigte auf Anfrage Ermittlungen einer Mordkommission unter Führung der Bielefelder Polizei.
Die Tat hat sich nach bisherigen Informationen in den späten Abendstunden des Dienstags ereignet. Noch in der Nacht waren vor Ort erste Ermittlungen aufgenommen worden.

Ehemann des Opfers wurde festgenommen

Am Mittwoch bestätigen die Behörden die Vorgänge der Nacht: Demnach habe sich gegen 23.10 Uhr ein 29-jähriger Syrer bei der Paderborner Polizei gemeldet. Er habe die Beamten aufgefordert, zu einer Anschrift in Sennelager zu kommen und legte auf. Rückrufe durch die Leitstelle blieben unbeantwortet.

Kurze Zeit später habe sich der Mann erneut gemeldet und gab an, seine Frau getötet zu haben.

Vor Ort fanden die eingesetzten Beamten in einem Pkw in der Straße Am Heilandsfrieden den Leichnam einer 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Der tatverdächtige Ehemann wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind laut Mitteilung noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Opfer wies Schnittverletzungen im Halsbereich auf. Noch am Mittwoch soll eine Obduktion der Frau erfolgen.

Opfer war Mutter von drei Kindern

Eine Mordkommission unter dem Stichwort "Sand" unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ralf Gelhot ist eingerichtet worden und führt die Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft werde im Laufe des Tages einen Haftbefehl wegen Mordes beim Amtsgericht Paderborn beantragen.

Die drei Kinder des Opfers seien nicht in das Tatgeschehen involviert gewesen, erläuterte Staatsanwalt Meyer. Sie sollen sich derzeit in der Obhut des Jugendamtes befinden.

https://www.lz.de/owl/22892924_Dreifache-Mutter-wird-Opfer-eines-Toetungsdelikts-in-Paderborn-Sennelager.html

 

01.12.2020, Karlsruhe

Orientalische Migranten stechen bei Überfall auf Passant ein

Ein 33 Jahre alter Mann wurde am Dienstag gegen 19.00 Uhr bei einem Raubversuch mit einem Messer verletzt. Hierzu bittet das Raubdezernat der Kriminalpolizei um Zeugenmeldungen.

Nach Aussage des Opfers hielt sich der Geschädigte zwischen der Fautenbruchstraße und dem Tivoli-Platz, kurz vor der dortigen Bahnunterführung in der Mittelbruchstraße auf.

Drei junge Männer hätten ihn zunächst nach Zigaretten und – nach deren Aushändigung – unter Einsatz eines Messers nach Geld gefragt. Der 33-Jährige ergriff daher die Flucht und wurde noch von einem der Täter mit dem Messer am Oberschenkel verletzt. Die Schnittwunde musste ambulant im Krankenhaus versorgt werden. Danach verständigte der Geschädigte die Polizei, deren Fahndung nicht mehr zum Erfolg führte.

Von den drei Tätern liegen folgende Beschreibungen vor:

Einer ist zwischen 18 und 25 Jahren alt, mit einer geschätzten Größe von 150 cm auffallend klein, von normaler Statur. Er trägt kurzes, schwarzes, nach hinten gegeltes Haar, einen schwarzen Schnauzbart und sei von kurdischem beziehungsweise türkischem Aussehen. Der Mann sprach Deutsch mit leichten Akzent und trug einen dunkelgrauen Pullover ohne Aufschrift sowie eine helle Jeans.

Die beiden Tatgenossen gleicher Erscheinung sowie auch gleichen Alters seien mit 175 bis 180 cm deutlich größer.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/brutaler-strassenraub-in-karlsruhe-passant-mit-messer-verletzt-64279/

 

02.12.2020, Hamburg

Raub auf einen 70-Jährigen in dessen Wohnung in Hamburg-Lurup

Tatzeit: 10.11.2020, gegen 15:00 Uhr Tatort: Hamburg-Lurup, Lüdersring

Nach einem gemeinschaftlichen Raub auf einen 70-jährigen Mann in seiner Wohnung fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem der beiden Täter.

Nach jetzigen Erkenntnissen hatte der Geschädigte, anders als im Zeugenaufruf vom 11.11.2020 beschrieben, das Haus kurzzeitig verlassen. Als er zurückkehrte folgten ihm die beiden Täter offenbar unbemerkt bis zu seiner Wohnungstür. Nachdem er seine Tür geöffnet hatte, wurde er von hinten in die Wohnung gestoßen. Die Täter stürmten dann hinterher, hielten den 70-Jährigen fest und fragten nach Bargeld. Als sie keine Auskunft vom Geschädigten bekamen, durchsuchten sie die Wohnung und entwendeten Bargeld und eine EC-Karte. Im Anschluss flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung.

Einer der Täter wurde unmittelbar nach der Tat von einer Überwachungskamera aufgenommen als er versuchte, die zuvor gestohlene EC-Karte an einem Geldausgabeautomaten in der Elbgaustraße einzusetzen.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 124) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat die zuständige Ermittlungsrichterin daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit den Lichtbildern des einen Täters angeordnet.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter - männlich - 175 - 180cm - 20-30 Jahre - kräftige/sportliche Figur - schwarze Haare - südländisches Erscheinungsbild - Bartträger - dunkle Kleidung, möglicherweise Arbeitskleidung

2. Täter (abgebildete Person)

- männlich
- 170 - 180cm
- 20-30 Jahre - schlanke Figur - schwarze kurze Haare -
südländisches Erscheinungsbild - schwarze Jacke mit Reißverschluss,
blaue Jeans

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4780228

 

02.12.2020, Kassel

Und plötzlich stand ein Afrikaner in ihrer Wohnung

Eine böse Überraschung erlebte am gestrigen Mittwochabend die 52-jährige Bewohnerin einer Hochparterrewohnung in der Breslauer Straße in Kassel-Waldau. Völlig unverhofft drückte gegen 22:50 Uhr plötzlich ein unbekannter Mann von außen die angelehnte Balkontür auf, kam herein und blieb danach regungs- und wortlos in ihrem Wohnzimmer stehen. Die Frau flüchtete gemeinsam mit ihrer volljährigen Tochter panisch aus der Wohnung. Ein durch die Hilferufe aufmerksam gewordener Nachbar nahm sich der Situation daraufhin an. Ihm gelang es, den Unbekannten, der sich nicht wehrte, am Kragen nach draußen zu befördern. Zeitgleich alarmierte man die Polizei. Eine Streife des Polizeireviers Ost, die sofort die Fahndung nach dem ungebetenen Gast aufgenommen hatte, konnte den Mann noch im Nahbereich festnehmen. Es stellte sich heraus, dass der 36-Jährige aus Eritrea erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Zudem verfügt er derzeit offenbar über keinen gültigen Aufenthaltstitel und keinen festen Wohnsitz. Ein Grund für sein merkwürdiges Verhalten konnte er nicht nennen.

Die Beamten brachten den 36-Jährigen in das Polizeigewahrsam. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Hausfriedensbruchs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern aktuell an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4781164

 

02.12.2020, Berlin

Charlottenburg: Brand in Flüchtlingsunterkunft

Laut Polizei legen erste Ermittlungen den Verdacht nahe, dass ein Bewohner das Feuer absichtlich gelegt hat.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Charlottenburg hat es gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Flammen in einem Zimmer der dritten Etage schnell löschen, wie die Polizei mitteilte. Bei ersten Ermittlungen habe sich der Verdacht verdichtet, dass ein Bewohner den Brand am Mittwochabend vorsätzlich gelegt haben könnte. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.

Sicherheitsmitarbeiter hätten in dem Zimmer eine brennende Matratze entdeckt, nachdem ein Brandmelder Alarm schlug, teilte die Polizei weiter mit. Demnach soll der verdächtige Bewohner bei Bewusstsein und unverletzt auf dem Fußboden gelegen haben. Wachpersonal habe ihn dann aus dem Zimmer gezogen und die Feuerwehr gerufen, hieß es.

https://www.berliner-zeitung.de/news/charlottenburg-brand-in-fluechtlingsunterkunft-li.123422

 

02.12.2020, Freiburg

Überfall durch Gambier auf dem Stühlinger Kirchplatz - 39-Jähriger geschlagen und beraubt

Einen 39-Jährigen körperlich angegangen und beraubt haben soll
ein 21-Jähriger am Mittwoch, 02.12.2020, auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg.

Wie der Geschädigte der Polizei mitteilte, überquerte er um circa 19.15 Uhr den Platz, als er von dem 21-Jährigen angesprochen wurde. In der Folge soll der Beschuldigte das Handy und Bargeld des Geschädigten an sich genommen und den 39-Jährigen verbal beleidigt und geschlagen haben. Der Geschädigte wurde dabei leicht verletzt.

Der Tatverdächtige, ein 21-Jähriger mit gambischer Staatsangehörigkeit, konnte im Rahmen der Fahndung durch eine Polizeistreife festgestellt und vorläufig festgenommen werden.

https://www.regiotrends.de/de/polizeiberichte/index.news.445173.ueberfall-auf-dem-stuehlinger-kirchplatz---39-jaehriger-geschlagen-und-beraubt---polizei-nimmt-tatverdaechtigen-fest.html

 

02.12.2020, Bad Säckingen

Fußgängerin von zwei Ausländern überfallen und ausgeraubt

Nach einem Überfall auf eine Frau in Bad Säckingen sucht die Polizei nach einem Zeugen.

Die 35-jährige war am Mittwochabend auf der Höhe des Scheffel-Gymnasiums unterwegs, als sie von zwei unbekannten jungen Männern überfallen wurde.

Die Frau war von einem der Männer festgehalten worden, während dessen Kollege die Herausgabe des Rucksacks forderte.

Das machte die Frau auch und bekam ihn wieder, nachdem der Täter den Rucksack durchsucht hatte.

Ein bislang unbekannter Zeuge erschien in diesem Augenblick, weshalb die beiden Unbekannten flüchteten.

Der Zeuge nahm noch ein kurzes Stück die Verfolgung der Tatverdächtigen auf, kehrte dann aber wieder zur Frau zurück.

Erst später bemerkte die Frau, dass aus dem Rucksack ein dreistelliger Bargeldbetrag und ein Handy entwendet wurden.

Bei den zwei Tatverdächtigen soll es sich um zwei junge Männer gehandelt haben, welche sich in einer ausländischen Sprache unterhielten.

Die Tat soll sich auf einem Fußweg zwischen dem toom Baumarkt und dem ehemaligen Brennet- Areal zugetragen haben.

Das Kriminalkommissariat Waldshut- Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen- insbesondere den Mann, der zur Hilfe eilte!

https://www.regenbogen.de/kategorie-nachricht/subaden-schwarzwald/20201203/bad-saeckingen-die-polizei-sucht-einen-zeugen

 

02.12.2020, NRW

"Rumänen"-Ring erschlich Corona-Hilfen in Millionenhöhe

Deutsche und österreichische Behörden decken einen groß angelegten Betrugsfall auf. Eine "Familie aus Rumänien" soll sich illegal Corona-Soforthilfen in Millionenhöhe erschlichen haben. Bei Razzien entdecken die Ermittler sogar eine Fälscherwerkstatt für Personalausweise und Führerscheine.

Bei Razzien in Nordrhein-Westfalen und Österreich sind vier Verdächtigte wegen Betrugs mit Corona-Soforthilfen in Millionenhöhe festgenommen worden. Außerdem werden den Tatverdächtigen Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung vorgeworfen, wie die Kölner Staatsanwaltschaft mitteilte. Insgesamt belaufe sich die Schadenssumme auf rund anderthalb Millionen Euro.

Laut Staatsanwaltschaft sollen mehrere Beschuldigte rumänischer Staatsangehörigkeit seit April 2020 Corona-Hilfen von der Bezirksregierung Düsseldorf bezogen haben. Dazu hätten die Tatverdächtigen falsche Angaben im Onlineverfahren gemacht. Zusätzlich sollen sie aus Rumänien stammende Familienmitglieder dazu bewegt haben, ebenfalls Soforthilfen über das Internet zu beantragen.

Das "Gesamtsubventionsvolumen" der beantragten Corona-Hilfen liegt der Staatsanwaltschaft zufolge bei 2,3 Millionen Euro, von denen etwa 800.000 Euro ausgezahlt worden sein sollen. Zusätzlich sollen mehrere Beschuldigte seit Mai 2013 unberechtigt Kindergeld bezogen haben. Die entsprechenden Anträge hätten sie mit gefälschten Ausweisen und Meldebescheinigungen gestellt. Am Morgen durchsuchten Zoll und Polizei 15 Wohnungen in Köln, Bergheim, Krefeld und Essen sowie in den österreichischen Städten Linz und Frankenmarkt. Eine weitere Razzia fand in einer Lagerhalle in Pulheim statt.

In der Wohnung eines Beschuldigten entdeckten die Beamten laut Polizeibericht eine "Fälscherwerkstatt", in der falsche Führerscheine und Personalausweise hergestellt worden sein sollen. Bei den Durchsuchungen seien Laptops, Mobiltelefone und Speichermedien beschlagnahmt worden. 52 Polizisten aus Köln und 62 Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit waren im Einsatz. Insgesamt werde gegen 13 Beschuldigte ermittelt.

https://www.n-tv.de/panorama/Rumaenen-Ring-erschlich-Corona-Hilfen-article22209999.html

 

02.12.2020, Lüneburg

Zoll in Lüneburg: Mann mit 44 Identitäten hielt sich illegal auf

Ein 26-Jähriger hielt sich illegal in Deutschland auf, hatte 44 Identitäten und wurde mit drei Haftbefehlen gesucht. Am Mittwoch flog er auf.

Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Lüneburg haben bei einer Kontrolle am Mittwoch einen Mann dingfest gemacht, der den Behörden unter 44 verschiedenen Namen bekannt war, mit drei Haftbefehlen gesucht wurde und sich darüber hinaus auch noch illegal in Deutschland aufhielt. Dies teilte das Hauptzollamt Hannover am Freitag mit.

Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bemerkten den Mann bei einer Kontrolle

In Lüneburg überprüften die Einsatzkräfte des Zoll am Mittwoch eine Person, die im Eingangsbereich eines Unternehmens die Hygienemaßnahmen überwachte. Da sich der Mann während der Kontrolle nicht ausweisen konnte, wurden Beamte der Polizeiinspektion Lüneburg zur Feststellung der Identität hinzugezogen.

Es stellte sich heraus, dass die Person mit drei Haftbefehlen gesucht wurde. Zudem verfügte der 26-Jährige nicht über einen gültigen Aufenthaltstitel und hielt sich somit illegal in Deutschland auf. Die Ermittlungen des Zolls hierzu dauern an. Nach Abschluss der ersten Maßnahmen nahm die Polizei die Person in Gewahrsam.

https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/article231075758/Zoll-in-Lueneburg-Mann-mit-44-Identitaeten-hielt-sich-illegal-auf.html

 

03.12.2020, Köln

Brutale Migranten schubsen 56-jährigen Mann gegen Laterne

Nach der Ankunft am Kölner Hauptbahnhof verfolgten die beiden gebrochen italienisch sprechenden Männer mit dunklem Teint ihr späteres Opfer bis in die Innenstadt. Gegen 0.15 Uhr schubsten sie den 56-jährigen Düsseldorfer plötzlich gegen eine Laterne und raubten sein Handy.

Die Kölner Polizei sucht zwei brutale Räuber!

Die beiden Tatverdächtigen sollen am Abend des 8.August in einer Regionalbahn aus Düsseldorf kommend zunächst einen Mann (56) angesprochen haben. Dabei sprachen sie gebrochen italienisch. Nach der Ankunft am Kölner Hauptbahnhof verfolgten sie ihr späteres Opfer bis in die Innenstadt.

Gegen 0.15 Uhr an der Moltkestraße/Jülichstraße sollen die beiden Männer den Düsseldorfer plötzlich gegen eine Laterne geschubst haben. Dann stahlen sie sein Handy.

Beschrieben werden die Gesuchten als ca. 1,65 und 1,90 m groß, schlank und dunkelhaarig. Geschätztes Alter: 25 Jahre.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/opfer-in-koelner-innenstadt-ueberfallen-polizei-sucht-brutale-handy-raeuber-74273122.bild.html

 

03.12.2020, Breitenbrunn/Kemnathen

Überfall in Breitenbrunn: Täter flüchtig

Ein 70-Jähriger wurde am Vormittag von fünf jungen Männer überfallen. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern.

Am Donnerstagvormittag wurde in Kemnathen ein 70-Jähriger überfallen. Die fünf männlichen Täter sind nach Angaben der Polizei weiterhin flüchtig. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg laufen weiterhin auf Hochtouren.

Wie bereits berichtet, wurde ein 70-jähriger Mann gegen 9 Uhr in seinem Haus in Kemnathen von fünf unbekannten, männlichen Tätern überfallen. Die Täter verschafften sich Zutritt zu dem Anwesen, auf dem sich der ältere Mann alleine befunden hatte. Unter Vorhalt eines Messers sollen sie Geld gefordert haben. Nachdem der Mann nicht darauf einging, ließen sie von ihm ab und flüchteten. Zuvor gelang es ihnen jedoch einen mittleren vierstelligen Eurobetrag zu erbeuten. Der Mann wurde nicht verletzt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Täter werden nach ersten Erkenntnissen wie folgt beschrieben:

Große Statur (ca. 1,90m-2,00m)
Vier kräftigere Personen, eine schlankere Person
Alle männlich
Dunkle Bekleidung

Die Polizei leitete umgehend eine großangelegte Fahndung nach den Tätern ein. Neben einer Vielzahl an Streifen waren auch ein Polizeihubschrauber sowie Diensthunde im Einsatz.

Die intensive Suche führte laut Polizeibericht bis zum Abend noch nicht zum Ergreifen der Täter.

https://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt-nachrichten/ueberfall-in-breitenbrunn-taeter-fluechtig-21102-art1961903.html

 

03.12.2020, Aachen

Drei Dunkelhäutige überfallen 66-Jährigen und versuchen ihn auszurauben

Gestern Abend (03.12.2020) gegen 18 Uhr überfielen drei Täter einen 66-jährigen Mann auf der Krefelder Straße und versuchten, ihm seine Armbanduhr zu rauben. Mehrere Zeugen eilten dem Geschädigten zur Hilfe, woraufhin die Drei ohne Beute flüchteten. Nach Angaben der Zeugen handelte es sich bei den Tätern um drei Männer mit dunklem Teint, im Alter zwischen 20 - 30 Jahre, die ca. 170 cm groß waren. Zwei hatten eine schlanke Statur. Der Dritte trug eine schwarze Mütze, eine schwarze Jacke und einen Mundschutz. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen des versuchten Raubes ein.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/4782563

 

03.12.2020, Moers

Ausländer begrapscht 14-jähriges Mädchen am Busbahnhof

Ein etwa 25 Jahre alter fremdsprachiger, schwarzhaariger, bärtiger Mann bedrängte am Donnerstag gegen 21.05 Uhr ein 14-jähriges Mädchen am Busbahnhof Moers und fasste ihr mit der Hand an die Brust. Das Mädchen rannte daraufhin weg.

Einem Zeugen, der mit einem Auto in Richtung Römerstraße fuhr, fiel das Mädchen auf und er hielt an. Die Jugendliche erzählte ihm von dem Vorfall und lief dann weiter in Richtung Homberger Straße. Der Autofahrer rief die Polizei und fuhr in Richtung des Busbahnhofs. Dort beobachtete er einen Unbekannten, auf den die Beschreibung des Mädchens zutraf. Dieser stieg in einen Bus in Richtung Duisburg.

Die Geschädigte erstattete nach der Tat gemeinsam mit ihrer Mutter Anzeige bei der Polizei in Moers. Der Unbekannte ist laut Beschreibung etwa 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank. Er hatte schwarze, lockige Haare und trug einen Bart. Bekleidet war er mit einer auffälligen camouflagefarbenen Jacke, einer grauen Jeans, schwarzen Handschuhen und einem schwarzen Mund-Nasen-Schutz. Er sprach Französisch und Englisch.

https://www.waz.de/staedte/moers-und-umland/14-jaehriges-maedchen-in-moerser-busbahnhof-bedraengt-id231068570.html

 

04.12.2020, Leipzig

Ins Bein gebissen: Hund rettet Besitzerin vor Vergewaltigung

Unbekannte haben im Leipziger Lene-Voigt-Park versucht, eine 34-Jährige ins Gebüsch zu ziehen und zu entkleiden. Doch der Hund der Frau ging dazwischen – und bewahrte seine Besitzerin so wohl vor Schlimmerem.

Tierischer Retter: In Leipzig ist es in der Nacht zu Freitag zu einem sexuellen Übergriff auf eine 34-Jährige gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau mit ihrem Hund im Lene-Voigt-Park spazieren, als zwei unbekannte Männer plötzlich versuchten, sie ins Gebüsch zu ziehen und ihr ihre Kleidung auszuziehen. Der Hund der Geschädigten reagierte jedoch sofort. Mit einem Biss in den Oberschenkel eines Täters schlug er die Unbekannten in die Flucht.

Nun sucht die Leipziger Polizei nach den Tätern. Die beiden Männer sollen in ausländischer – jedoch nicht osteuropäischer – Sprache kommuniziert haben, wie die Polizei erklärte. Einer der Unbekannten wurde auf etwa 20 Jahre und eine Größe von etwa 1,90 Metern geschätzt. Er soll braune Augen sowie kurzes, lockiges, hellbraunes Haar gehabt haben. Zudem soll er schlank und schwarz gekleidet gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Kriminalpolizei zu wenden.

https://www.t-online.de/region/leipzig/news/id_89064308/leipzig-hund-rettet-besitzerin-vor-vergewaltigung-taeter-gefluechtet.html

 

04.12.2020, Bochum

Mann (20) sticht Freundin seiner Ex nieder – Festnahme!

Polizisten haben den Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus in Bochum-Wattenscheid mit Flatterband abgeriegelt. Vor der Eingangstür liegt neben einer großen Blutlache Verbandszeug. Spuren einer brutalen Tat.

Nach BILD-Informationen kam es am Freitag gegen 18.25 Uhr zu dem Angriff. Ein junger Mann (20) soll direkt vor dem Hauseingang des dreigeschossigen Gebäudes mit einem Stichwerkzeug seine Ex-Partnerin attackiert haben.

Deren WG-Freundin ging dazwischen und wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Zeugen alarmierten die Polizei. Nachdem die Frau noch vor dem Haus von Rettungskräften notversorgt worden war, kam sie sofort in ein Krankenhaus. Über ihren genauen Zustand liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

Der Täter soll nach Aussagen der Zeugen danach in einem Auto geflohen sein. Die Fahndung nach ihm führte offenbar schnell zum Erfolg. „Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen festgenommen werden“, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Der 20-Jährige hatte sich selber gestellt.

Eine Mordkommission ermittelt, vermutet wird eine Beziehungstat. Der deutsche Verdächtige soll am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/bluttat-vor-hauseingang-in-bochum-mann-sticht-ex-freundin-nieder-74307590.bild.html

 

04.12.2020, Essen

Mehrere brutale Clan-Angriffe an nur einem Tag in Essen

Die Polizei in Essen hatte am Freitag gleich mit mehreren brutalen Angriffen durch Clans zu tun. Ein 27-Jähriger wurde durch 5 Clan-Mitglieder mit Schlagstöcken und Schlagringen zusammengeschlagen, der Inhaber eines Geschäfts durch 15 Clan-Mitglieder mit Eisenstangen traktiert. Später bahnte sich eine Massenschlägerei an.

Die Polizei in Essen hatte am Freitag gleich bei mehreren Gelegenheiten mit Problemen im Clanmilieu zu kämpfen. Wie die Behörde mitteilte, hat die Polizei am Freitagmittag in Altenessen mit einem Großaufgebot eine bevorstehende Auseinandersetzung zwischen Clanmitgliedern verhindert.

Nachdem es gegen 11 Uhr auf der Vogelheimer Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen sei – fünf bislang unbekannte Täter hätten dort einen einen 27-jährigen Deutsch-Libanesen mit Schlagstöcken und Schlagringen angegriffen und schwer verletzt – seien gegen 11.35 Uhr 15 unbekannte Täter in ein Ladenlokal auf der Viehofer Straße gestürmt. „Dort griffen die Unbekannten den 54-jährigen Ladeninhaber an und verletzten ihn leicht“, heißt es im Polizeibericht. Darüber hinaus sollen die Unbekannten den Laden mit Metallstangen verwüstet haben.

Knapp zwei Stunden später erhielt die Polizei Essen dann Hinweise darauf, dass sich mehrere Mitglieder einer der an dem Streit mutmaßlich beteiligten Gruppen auf einem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes auf der Hövelstraße versammelten. Angesichts der vorangegangenen Straftaten habe die Gefahr bestanden, dass es zu einer weiteren gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den rivalisierten Gruppen kommen könnte. Die Polizei griff ein. „Mit Unterstützung der Einsatzhundertschaft konnten an dem mutmaßlichen Treffpunkt auf der Hövelstraße und an weiteren Örtlichkeiten im Stadtgebiet mehrere Personen angetroffen werden. Insgesamt wurden 100 Personen und 23 Fahrzeuge durchsucht. Neben diversen Schlagwerkzeugen konnte bei den Durchsuchungen ein Pfefferspray und ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt werden“, heißt es im Bericht der Behörde.

Man habe den Beteiligten Platzverweise erteilt.

https://rp-online.de/nrw/panorama/essen-clanmitglieder-verpruegeln-mann-und-verwuesten-geschaeft_aid-55028687

 

 04.12.2020, Bochum

19-Jährige will nur Streit schlichten – jetzt schwebt sie in akuter Lebensgefahr

Brutale Gewalt am Freitagabend Bochum!

Eine 19-Jährige wollte den Streit zwischen einem Bochumer (20) und seiner Ex-Freundin (17) in Wattenscheid schlichten. Jetzt schwebt die mutige 19-Jährige in Lebensgefahr. Die Polizei Bochum hat eine Mordkommission eingerichtet.

Mann sticht auf 19-Jährige ein

Es geschah gegen 18.20 Uhr auf offener Straße. Nach ersten Ermittlungen der Bochumer Beamten hatte sich der 20-Jährige mit seiner Ex-Freundin auf der Geitlingstraße verabredet. Im Trennungsstreit brannten dem drei Jahre älteren Mann alle Sicherungen durch.

Erst prügelte er auf die Jugendliche ein. Als die 19-Jährige dazwischenging, zückte der 20-Jährige ein Messer, stach mehrfach auf sein Opfer ein. Das ist das Ergebnis der ersten Ermittlungen durch die Mordkommission.

Streit in Bochum eskaliert: 19-Jährige in akuter Lebensgefahr

Das 19-Jährige Opfer erlitt bei dem Messer-Angriff schwerste Verletzungen, wurde vom Rettungsdienst umgehend ins Krankenhaus gebracht. Auch am Tag danach schwebt sie nach Angaben der Staatsanwaltschaft in akuter Lebensgefahr.

Der mutmaßliche Täter soll nach dem Angriff in einem Auto geflohen sein. Gegen 19.20 Uhr konnte der Flüchtige schließlich von Beamten gefasst werden.

20-Jähriger hinter Gittern

Am Samstag wurde der 20-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Der erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Der Bochumer sitzt nun also in Untersuchungshaft.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-mordkommission-polizei-einsatz-messerattacke-auf-frau-bluttat-verdaechtiger-festnahme-id231075426.html

 

04.12.2020, Würzburg

59-Jähriger von Südländer niedergerungen und ausgeraubt

Am Freitagnachmittag ist es zu einem Raubüberfall in der Rotkreuzsteige in Würzburg gekommen. Ein 59-Jähriger war auf dem Weg Richtung Innenstadt, als er vor der Einmündung zur Straße „am Stein“ von drei entgegenkommenden Heranwachsenden mit einem „Hallo“ angesprochen wurde. Unmittelbar danach zog einer der Männer den 59-Jährigen nach hinten, sodass er stürzte. Die Unbekannten schlugen mehrfach auf den 59-Jährigen ein und durchsuchten ihn nach Wertgegenständen. Mit dem Portemonnaie des Opfers suchten die Täter das Weite. Die Kripo Würzburg sucht jetzt nach Zeugen – die drei Männer konnten wie folgt beschrieben werden.

Täter 1:
• Ca. 20 Jahre alt, rund 175 groß und schlank, südländische Erscheinung mit Drei-Tage-Bart, sprach arabisch. Bekleidet mit einer khakifarbenen Winterjacke und einem schwarzen Kapuzenpulli.
Täter 2:
• Ca. 20 Jahre alt, rund 170 cm groß und schlank, südländische Erscheinung, sprach arabisch. Bekleidet mit einem dunkelgrauen Kapuzenpulli.
Täter 3:
• Ca. 20 Jahre alt, rund 170 cm groß und schlank, südländische Erscheinung, sprach arabisch. Bekleidet mit einem Kapuzenpulli und blauer Jeans.

https://www.radiogong.com/radio-gong-lokalnachrichten/?artikel=66710

 

04.12.2020, Berlin

Alte Eheleute werden in Berlin nacheinander überfallen

Es ist der Alptraum vieler Senioren: Zwei alte Eheleute sind in Berlin am selben Tag kurz nacheinander überfallen worden - die Frau in ihrer Gartenlaube, der Mann in der gemeinsamen Wohnung.

Die Polizei geht nach der Tat im Ortsteil Wedding davon aus, dass es derselbe Täter war. Das teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Die Ermittler hatten zunächst aber keine Hinweise, ob ein Mann oder eine Frau dahintersteckt.

"Der Hergang ist noch unklar"

Zunächst sei die 89-Jährige von einer unbekannten Person am Freitagmittag in ihrer Laube hinterrücks niedergeschlagen worden, wie mitgeteilt wurde. Ihre Handtasche samt Wohnungsschlüssel wurden geraubt. Kurz darauf wurde der 82 Jahre alte Ehemann in der nahe gelegenen Wohnung überfallen und zu Boden geschubst.

Die Beamten vermuten, dass dieselbe Person für beide Taten verantwortlich ist, weil sich in der Handtasche der Rentnerin auch ihre Anschrift befand. In der Wohnung soll Geld geraubt worden sein. "Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, wissen wir noch nicht. Der Hergang ist noch unklar", erklärte der Polizeisprecher. Das Ehepaar blieb den Angaben zufolge unverletzt.

https://www.focus.de/panorama/welt/polizei-sucht-taeter-alte-eheleute-werden-in-berlin-nacheinander-ueberfallen_id_12741011.html

 

04.12.2020, Paderborn

Südländer schlägt in der Wohnung des Ebay-Kleinanzeigen-Verkäufers mit einem Hammer auf ihn ein

Ein Verkauf aus einer Ebay-Kleinanzeige endete am Freitagabend (04.12.2020) in einer Wohnung am Lichtenturmweg mit einem Raubdelikt, bei dem das Opfer (27) nicht unerheblich verletzt wurde.

Der Paderborner hatte in der Internetbörse eine Computer-Grafikkarte inseriert und sich mit einem Interessenten am Freitagabend zum Verkauf in seiner Wohung verabredet. Der Käufer kam kurz vor 20.00 Uhr. Nachdem das Bauteil ausprobiert worden war und man sich über den Preis geeinigt hatte, schlug der Täter plötzlich mit einem Hammer auf das 27-jährige Opfer ein. Der Mann wehrte sich, wurde aber am Kopf getroffen und schwer verletzt. Mit dem Computerteil flüchtete der Täter aus dem zentral am Lichtenturmweg gelegenen Mehrfamilenhaus und entkam in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei setzte Spürhunde und mehrere Streifen zur Fahndung ein.

Der südländisch aussehende Täter soll 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er trug einen dunklen Kapuzenpullover und einen schwarzen Mund-Nasen-Schutz.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4784598

 

04.12.2020, Steinheim

Dunkelhäutiger schlägt 36-Jährigen bewusstlos

Nachdem ein 36-Jähriger am Freitagabend merkwürdige Geräusche an seinem Haus wahrgenommen hat, wollte dieser draußen nach dem Rechten sehen. Dabei geriet er schließlich mit einer Gruppe von Jugendlichen aneinander.

Ein 36-Jähriger ist am Freitagabend in Steinheim in der Straße "In der Gartenstadt" von einem Jugendlichen bewusstlos geschlagen worden. Der Mann, der sich mit einem Bekannten in seiner Wohnung aufhielt, hatte gegen 22.30 Uhr merkwürdige Geräusche am Haus wahrgenommen. Da er einen Einbruchsversuch vermutete, ging er nach draußen um dort nach dem Rechten zu sehen. Dabei traf er auf drei Jugendliche, die sich gerade von dem Gebäude entfernten. Der Mann lief diesen hinterher, worauf es schließlich zu der gewalttätigen Konfrontation kam: Nach einem anfänglichen Wortgefecht schlug einer der Jugendlichen dem 36-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht.

Dieser ging durch die Schläge kurzfristig bewusstlos zu Boden. Nachdem er wieder zu sich gekommen war, schaffte der 36-Jährige es, durch Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen. Ein Anwohner verständigte schließlich die Polizei. Eine Fahndung nach den flüchtigen Jugendlichen verlief allerdings ohne Erfolg. Der 36-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an der Schulter und musste vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Der Angreifer wurde als etwa 16 bis 18 Jahre alt beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und dunkle Locken, sprach gebrochenes Deutsch und trug schwarze Kleidung.

https://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.gewalttaetige-auseinandersetzung-in-steinheim-jugendlicher-schlaegt-36-jaehrigen-bewusstlos.cdadd751-41c9-4e46-a854-d376b5179dcc.html

 

04.12.2020, Siegen

Afrikaner belästigt Mutter mit ihrem 4-jährigen Kind sexuell

Ein Mann wird in Siegen-Geisweid nacheinander zwei Frauen gegenüber sexuell übergriffig. Eine Frau wehrt sich, im anderen Fall hilft ein Passant

Zwei Fälle von sexuellen Übergriffen haben sich laut Polizeiangaben im Hüttental in Siegen-Geisweid kürzlich ereignet. In einem war die Frau mit ihrer vierjährigen Tochter unterwegs.

Am Freitagmorgen, 4. Dezember, gegen 7.30 Uhr ist eine 23-jährige Frau, die zu Fuß unweit der Ludwig-Kenter-Straße in Geisweid mit ihrer 4-jährigen Tochter unterwegs war, von einem Mann in augenscheinlich sexueller Absicht angefasst worden.

Die Frau befand sich auf einem Fußweg, der die Ludwig-Kenter-Straße mit der Breitscheidstraße verbindet. Die 23-jährige setzte sich sofort zur Wehr. Der Unbekannte ließ von ihr ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Ludwig-Kenter-Straße. Die Frau sowie ihre Tochter blieben unverletzt.

Autofahrer in Geisweid greift ein

Am Mittwochmorgen, 9. Dezember, gegen 7.15 Uhr kam es in Geisweid zu einem weiteren Übergriff gegen eine 25-jährige Frau. Diese befand sich zu dem Zeitpunkt im Bereich der Birlenbacher Hütte in Höhe des Berufsbildungszentrum zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit.

Ein Mann fasste auch in diesem Fall die Frau von hinten an und zog sie an sich heran. Die Szene wurde nach ersten Ermittlungen von einem vorbeifahrenden Fahrzeugführer beobachtet, der dann hupte. Daraufhin ließ der Täter von der 25-jährigen ab und rannte in Richtung Weidenau weg. Die junge Frau blieb ebenfalls unverletzt.

Polizei Siegen hat Ermittlungen aufgenommen

Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen und geht mehreren Hinweisen nach. In beiden Fällen wird der Tatverdächtige als junger Mann beschrieben der zwischen 17 und 25 Jahre alt ist. Er ist etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat eine normale Statur und ist, wie die Polizei schreibt, vermutlich afrikanischer Herkunft.

Seine dunklen Haare trug er kurz. Er war bekleidet mit einer dunklen Winterjacke und trug in einem Fall einen großen dunkelgrünen Rucksack.

https://www.wp.de/staedte/siegerland/siegen-sexuelle-uebergriffe-polizei-sucht-den-taeter-id231112320.html

 

05.12.2020, Köln

Schwere Verbrennungen: Kölner Obdachlosen im Schlaf angezündet - Polizei ermittelt

Was für eine grausame Tat: In Köln wurde ein Obdachloser (44) am Samstag (5. Dezember) im Schlaf angezündet. Der Mann hat dabei lebensgefährliche Verbrennungen davongetragen. Eine Mordkommission der Kölner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der obdachlose Mann soll an einer Schlafstelle – einem öffentlichen WC – am Severinswall in der Kölner Südstadt angezündet worden sein. Dem Vernehmen nach gehört der Mann dem Trinkermilieu an.

Chlodwigplatz: Kölner Obdachloser im Schlaf angezündet

Der Kölner Obdachlose soll gegen 9 Uhr am Samstagmorgen (5. Dezember) auf dem Chlodwigplatz eine Bekannte um Hilfe gebeten haben. Die Zeugin rief daraufhin einen Rettungswagen, wie ein Polizeisprecher auf EXPRESS-Anfrage bestätigt.

Der 44-jährige ist laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Laut Polizei sei er derzeit nicht vernehmungsfähig. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Die Ermittler gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

https://www.express.de/koeln/schwere-verbrennungen-koelner-obdachlosen-im-schlaf-angezuendet---polizei-ermittelt-37782452?cb=1607271004664

 

05.12.2020, Dortmund

17-JÄHRIGER SYRER BEGRAPSCHT TEENAGER UND SCHLÄGT BUNDESPOLIZIST INS GESICHT

Nachdem ein junger Mann (17) in Dortmund zwei Teenager sexuell belästigte, wurde er auch noch gegenüber den Beamten der Bundespolizei ausfällig.

Gegen 0 Uhr erfuhren Einsatzkräfte von einer sexuellen Belästigung.

Zwei weibliche Jugendliche (17) aus Hamm und Holzwickede wurden vom 17-Jährigen gegen ihren Willen umarmt und am Po begrapscht.

Zudem äußerte der Heranwachsende, dass er mit beiden Sex haben wolle.

Von den Bundespolizisten wurde der junge Mann aus Lennestadt schließlich in einem abfahrbereiten Zug festgestellt.

Mehrfach wurde der Grapscher dazu aufgefordert den Zug zu verlassen, leistete der Aufforderung jedoch nicht Folge.

Als die Beamten ihn abführen wollten, griff der Syrer einen Polizisten an und verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht.

Daraufhin wurde der 17-Jährige überwältigt und zur Polizeiwache gebracht. Dort ergab ein Alkoholtest einen Promillewert von 1,26.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/17-jaehriger-begrapscht-teenager-und-schlaegt-bundespolizist-ins-gesicht-1751139

 

05.12.2020, Cottbus

Polizeibekannte Flüchtlinge verprügeln grundlos Autofahrer

Am Samstagabend ist ein Mann in Cottbus von einer Gruppe attackiert worden, nachdem er einen Parkplatz eines Einkaufmarktes verlassen wollte. Zu Hilfe kommende Personen wurden ebenfalls verletzt.

Ein 23-jähriger Mann wollte mit seiner 20-jährigen Begleitung am Samstagabend den Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Cottbuser Schweriner Straße mit dem Pkw verlassen. Eine Gruppe von vier Männern hinderte den Fahrer jedoch daran, weil sie in der Ausfahrt standen. Um auf sich aufmerksam zu machen, betätigte dieser die Hupe. Daraufhin trommelten die Personen aus der Gruppe gegen die Scheiben des Pkw und traten die Außenspiegel ab, teilt die Polizei am Sonntag mit.

Als der Fahrer ausstieg, wurde dieser von der Gruppe geschlagen und getreten. Zwei Personen, die den Vorfall beobachteten, wollten dazwischen gehen, und wurden ebenso attackiert. Daraufhin flüchteten die vier. Zwei Personen aus der Gruppe konnten wenig später von der Polizei gestellt werden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei polizeibekannte syrische Asylbewerber (17 und 21). Der ältere Mann war nach Auskunft der Polizei erheblich alkoholisiert. Beide Männer wurden in Gewahrsam genommen. Der 21-Jährige leistete dabei erheblichen Widerstand. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt. Der 17-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/polizeieinsatz-in-cottbus-gruppe-von-vier-maennern-attackiert-autofahrer-53617449.html

 

05.12.2020, Waidhaus

Bundespolizei greift 25 geschleuste Männer bei Waidhaus auf

Ein Lkw-Fahrer hat bei Waidhaus im Kreis Neustadt an der Waldnaab eine Gruppe Männer entdeckt, die "planlos" neben und auf der A6 herumirrten. Die Bundespolizei rückte mit Hubschrauber und Hund an und griff letztendlich 25 Geschleuste auf.

In der Nacht auf Samstag hat die Bundespolizei an der A6 bei Waidhaus im Kreis Neustadt an der Waldnaab insgesamt 25 Männer aufgegriffen, die unerlaubt nach Deutschland eingereist waren. Ein Lkw-Fahrer hatte sie entdeckt. Sie waren "planlos" neben und zum Teil auf der Autobahn herumgelaufen.

26 Stunden Fahrt im Lkw

Wie die Bundespolizei mitteilt, handelt es sich bei den Aufgegriffenen vorwiegend um Syrer und Iraker zwischen 13 und 45 Jahren. Sie sollen von Rumänien über Ungarn, die Slowakei und Tschechien nach Deutschland geschleust worden sein. Ihre pausenlose Fahrt in einem Lkw hat laut eigenen Aussagen 26 Stunden gedauert. Gegen Mitternacht wurden sie von dem unbekannten Lkw "abgeladen".

Geschleuste auf Einrichtungen verteilt

Die Jugendlichen und der 13-jährige Junge wurden nach dem Aufgriff dem Jugendamt übergeben. Zehn der Männer wurden vorerst in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Regensburg gebracht, sieben Männer werden am Sonntagnachmittag nach Tschechien zurückgeschoben, so die Polizei.

Ein tschechischer Lkw-Fahrer hatte die Männer in der Nacht entdeckt und die Polizei gerufen. Manche überquerten sogar die Autobahn, heißt es. Mit Hilfe eines Polizeihundes und eines Hubschraubers wurden die Männer gefasst. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht.

Migranten in Großgarage untergebracht

Immer wieder werden an der Grenze zu Tschechien Migranten aufgegriffen, die dort einfach abgesetzt werden. Deshalb gibt es bei der Bundespolizeiinspektion in Waidhaus seit Wochen eine beheizte Großgarage für aufgegriffene Migranten, die in den normalen Räumen keinen Platz mehr finden. Das BRK hat dort ein Bettenlager aufgebaut. Ein Waidhauser Arzt kümmert sich um den gesundheitlichen Zustand der "Gestrandeten".

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundespolizei-greift-25-geschleuste-maenner-bei-waidhaus-auf,SIO6TUO

 

05.12.2020, Leipzig

SÜDLÄNDER DROHTEN, SEIN FAHRRAD INS WASSER ZU WERFEN: SCHON WIEDER ÜBERFALL AM ELSTERWEHR!

Was ist nur am Elsterwehr los? Nur einen Tag nach dem Raubüberfall auf einen 28-Jährigen (TAG24 berichtete), wurde am späten Freitagabend ein Mann (27) Opfer zweier Unbekannter.

Wie die Polizei am heutigen Sonntag mitteilte, sei der 27-Jährige gegen 23 Uhr im Palmengarten von zwei unbekannten Männern angesprochen worden.

Den Angaben zufolge haben sie ihm gedroht, sein Fahrrad ins Elsterflutbett zu werfen, falls er sein Bargeld nicht an die Täter übergeben hätte.

Aus Angst habe er einen niedrigen zweistelligen Betrag an die beiden ausgehändigt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Erpressung und sucht mit folgenden Beschreibungen nach den unbekannten Tätern.

1. Person:

etwa 23 bis 27 Jahre alt
zwischen 1,75 bis 1,80 Meter groß
breiter gebaut, muskulös, nicht dick
schwarze Haare, schwarzer Bart (7-Tage-Bart)
dunkle Kleidung, schwarze Jacke, schwarze Mütze
schwarze Mund-Nasen-Bedeckung, orange-gelb-farbiger Schriftzug oder Muster
sprach Deutsch mit Akzent
südländischer Phänotyp
2. Person:

jünger als 25 Jahre
kleiner und schmächtiger als 1. Person
schwarze, ca. 5 bis 7 cm lange Haare
schwarze Mund-Nasen-Bedeckung
dunkle Kleidung
trug keine Mütze

https://www.tag24.de/leipzig/crime/sie-drohten-sein-fahrrad-ins-wasser-zu-werfen-schon-wieder-ueberfall-am-elsterwehr-1751232

 

05.12.2020, Monheim

Südländer belästigt zwei 11-Jährige sexuell

Wie die Polizei berichtet, ereignete sich der Vorfall am Samstag auf der Sandstraße im Monheimer Stadtteil Baumberg. Gegen 17.30 Uhr waren die beiden Mädchen zu Fuß entlang der Sandstraße gegangen, als sie von einem Mann aus einem dunklen Auto heraus angesprochen wurden. Die Mädchen näherten sich dem Auto, der Unbekannte zeigte sich ihnen sodann in schamverletzender Weise. Anschließend fuhr der Mann mit seinem Auto davon.

Die beiden Elfjährigen gingen nach Hause und erzählten dort ihren Eltern von dem Vorfall. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Zudem Unbekannten hat die Behörde die folgende Beschreibung veröffentlicht:

25 bis 30 Jahre
circa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß
korpulente bzw. “stabile” Statur
auffälliger “Zehn-Tage-Bart”
trug eine schwarze Jacke mit Fell
fuhr einen dunklen Audi A1 oder A3

https://supertipp-online.de/2020/12/07/monheim-mann-in-dunklem-audi-zeigt-sich-schamverletzend-zwei-maedchen/

 

05.12.2020, Potsdam

Zeugen melden aggressiven Mann mit Messer

Über den Notruf wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gemeldet, dass ein Mann am S-Bahnhof in der Rudolf-Breitscheid-Straße stehen und mit einem Messer in der Hand laut schreien würde. Der Mann konnte durch mehrere Beamte kurze Zeit später dort festgestellt werden. Erst nach mehrfacher Aufforderung durch die Polizisten, sich auf den Boden zu legen, kam er dieser nach. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde entgegen der Angaben des Zeugen kein Messer gefunden. Nach Abschluss der Zeugenbefragungen wurde der mit 1,88 Promille stark alkoholisierte 26-jährige Berliner aus Eritrea anschließend zum Schutz seiner Person in Gewahrsam genommen und nach Ausnüchterung wieder entlassen.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/zeugen-melden-aggressiven-mann-mit-messe/2312709

 

05.12.2020, Stuttgart

Polizeibekannter Afrikaner attackiert Frau mit Fahrrad!

Ein polizeibekannter 41-Jähriger hat am Samstagabend eine Frau geschlagen - und mit seinem Fahrrad attackiert!

Nach Angaben der Bundespolizei geschah der Vorfall gegen 23.30 Uhr in der Bahnsteighalle des Hauptbahnhofs.

Aus unbekannten Gründen kam es dort zum verbalen Streit zwischen dem Namibier und einer 58-Jährigen. Unvermittelt soll der 41-Jährige auf die Frau eingeschlagen haben.

"Anschließend hob er zudem sein mitgeführtes Fahrrad an und stieß mit dem Vorderrad mehrfach gegen die 58-Jährige", schreiben die Beamten.

Eine Streife der Bundespolizei wurde auf den Angriff aufmerksam, nahm den polizeibekannten Mann fest.

Ruhe gab er deshalb nicht: "Hierbei beleidigte der 41-Jährige die Beamten unentwegt und leistete zudem mehrfach massiven Widerstand gegen die Polizisten."

Mit Unterstützung einer weiteren Streife konnte der Wüterich letztlich gefesselt und zum Revier verbracht werden.

Die 58-Jährige blieb bei dem Vorfall augenscheinlich unverletzt. Gegen den im Landkreis Esslingen wohnhaften Mann wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/stuttgart-hauptbahnhof-typ-rastet-aus-schlaegt-frau-attackiert-sie-mit-fahrrad-polizeibekant-polizei-1752302

 

05.12.2020, Alsbach

14-Jähriger auf Heimweg gestoppt / Südländer schubst, tritt und fordert Geld

Für den Fortgang von Ermittlungen im Zusammenhang mit einer versuchten räuberischen Erpressung suchen die Beamten des Kommissariats 35 von der Darmstädter Kripo Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.

Auf seinem Fahrrad war ein 14-Jähriger am späten Samstagabend (5.12.) auf dem Weg nach Hause, als er gegen 22.50 Uhr im Bereich der Bahnhofstraße nahe dem dortigen Kreisverkehr von einem noch unbekannten Täter ebenfalls auf einem Fahrrad fahrend, eingeholt und durch gezieltes Abdrängen zum Anhalten gezwungen wurde. Nach dem erzwungenen Stopp forderte der Unbekannte die Herausgabe von Geld. Seiner Forderung folgend, trat und schubste der Kriminelle zudem den jungen Fahrradfahrer. Durch das Einschreiten einer zweiten, bislang unbekannten Person, die den Angreifer offenbar kannte und zurückhielt, gelang es dem Jugendlichen aus Seeheim-Jugenheim, seine Fahrt fortzusetzen und vor dem Täter zu flüchten.

Der Angreifer und Geldfordernde wurde als etwa 16 bis 17 Jahre alt und circa 1,73 bis 1,76 Meter groß beschrieben. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und trug einen Dreitagebart. Sein etwa gleichaltriger und einschreitender Begleiter hatte blonde Haare und wurde auf eine Körpergröße von etwa 1,80 Meter geschätzt.

https://www.main-spitze.de/lokales/blaulicht/alsbach-14-jahriger-auf-heimweg-gestoppt-tater-schubst-tritt-und-fordert-geld-wer-kann-hinweise-geben_22758308

 

06.12.2020, Düsseldorf

100 "Jugendliche" attackieren Ordnungsamts-Kontrolleure und umzingeln Polizisten

Nach einer Corona-Kontrolle sind in Düsseldorf rund 100 "junge Menschen" mit der Polizei aneinandergeraten. Einige hatten Ordnungsamts-Kontrolleure behindert und angegriffen. Als die Polizei kam, umstellten die jungen Leute den Streifenwagen.

Rund 100 junge Leute sind am Samstagabend in der Düsseldorfer Altstadt mit der Polizei und dem Ordnungsdienst aneinandergeraten. Einige hätten gegen die Corona-Schutzverordnung verstoßen und die Kontrollen behindert, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Ein Jugendlicher aus der Gruppe habe Mitarbeiter des Dienstes tätlich angegriffen. Als die Polizei ihn festnahm und in einem Streifenwagen abtransportieren wollte, umringten die anderen jungen Leute das Fahrzeug und hinderten es an der Weiterfahrt.

Die Gruppe habe lautstark die Forderung nach Freilassung des Jugendlichen skandiert. Erst als weitere Polizisten dazukamen, seien sie geflüchtet.

Mehrere Personen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren wurden aber gefasst und kamen in Gewahrsam. Der tatverdächtige Jugendliche wurde festgenommen. Er soll eine Strafanzeige bekommen. Weitere Anzeigen gegen andere Personen wegen Landfriedensbruchs würden noch geprüft, hieß es.

Corona-Infektionen in NRW auf hohem Niveau

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen bleibt in Nordrhein-Westfalen weiter auf hohem Niveau. Das Robert Koch-Institut meldete am Sonntag einen Wert von 139,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche (bundesweit 142,0). Am Samstag hatte dieser Wert für NRW mit 140,5 noch knapp darüber gelegen. Im Vergleich zum vorigen Sonntag ist die Zahl aber rückläufig: Vor einer Woche hatte das RKI noch einen Wert von 146,0 vermeldet.

Innerhalb eines Tages haben sich laut RKI 3319 Menschen in NRW neu mit dem Coronavirus infiziert, 32 Menschen sind gestorben. Seit Beginn der Pandemie wurden 284.816 Infektionen registriert, es gab 3924 Tote. Aktuell gibt es demnach rund 65.100 Infizierte.

https://www.welt.de/vermischtes/article221884670/Duesseldorf-Corona-Regeln-missachtet-100-Leute-geraten-mit-Polizei-aneinander.html

 

06.12.2020, Berlin

Schüsse in Berlin – wieder Streit unter Clans?

In der Nacht zu Sonntag soll es in Berlin erneut zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Clans gekommen sein.

Gegen 1 Uhr alarmierten Zeugen die Berliner Polizei in die Nürnberger Straße in Charlottenburg. Zwischen der Augsburger Straße und der Tauentzienstraße wurden Schüsse abgefeuert.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei und Angaben von Zeugen sollen gegen 0.45 Uhr drei Fahrzeuge – ein BMW, ein Mercedes und ein Smart – in der Nürnberger Straße am Fahrbahnrand gehalten haben.

Die Insassen der Autos, mehrere Männer, sollen ausgestiegen sein und sich begrüßt haben, als ein Fußgänger sich näherte und von der Fahrbahn und vom Gehweg aus mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe in Richtung einiger der Ankommenden abfeuerte.

Die Mitfahrer aus den Fahrzeugen blieben bislang unbekannt und sollen in Richtung Augsburger Straße zu Fuß geflüchtet sein. Der mutmaßliche Schütze ist ebenso unbekannt und soll in Richtung Tauentzienstraße geflüchtet sein, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die Kugeln schlugen unter anderem in ein Verkehrsschild und in ein Straßenschild ein. Polizeibeamte fanden später mehrere Patronenhülsen und Einschusslöcher.

Die Fahrer des BMW und des Smart, beide 28 Jahre alt, wurden wenig später in der Nähe von der Polizei angetroffen. Beide gaben an, keine Angaben zu dem Vorfall und den Beteiligten machen zu können. Ob jemand verletzt wurde, ist zum jetzigen Stand der Ermittlungen nicht bekannt.

Nach BILD-Informationen sollen auch Clan-Mitglieder an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein.

Die Nürnberger Straße blieb stundenlang wegen der Ermittlungsarbeiten gesperrt. Zu den Hintergründen ermittelt das LKA-Berlin.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/in-charlottenburg-schuesse-in-berlin-wieder-streit-unter-clans-74324620.bild.html

 

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