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Soviele Ausländer wie nie - NRW ist fest in islamischer Hand

Migration
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Rekordreifer Ausländeranteil in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland: Noch nie lebten in Nordrhein-Westfalen so viele Ausländer wie derzeit – 2,7 Millionen waren es zum Jahresende 2019. Seit zehn Jahren in Folge steigt die Zahl kontinuierlich – und dank ungebrochener Zuwanderung wird sich an dem Trend wenig ändern. Muslime stellen die meisten Zuwanderer.

Waren nach Angaben des beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geführten Ausländerzentralregisters im Jahr 2010 noch 1,8 Millionen Ausländer in NRW gemeldet, so kam seither fast noch einmal die komplette Bevölkerung Kölns an Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit hinzu – wohlgemerkt alleine in Deutschlands westlichstem Bundesland.

Wie die „Junge Freiheit“ (JF) berichtet, sind die meisten von ihnen Türken, die aktuell fast eine halbe Million (492.300) Einwohner stellen, gefolgt von Syrern (225.500 Personen), Polen (221.000 Personen), Italienern (143.100 Personen) und Rumänen (138.200 Personen). JF berichtet, dass der Anstieg der Ausländerzahlen „fast flächendeckend“ erfolgte: In 50 von 53 kreisfreien Städten waren Ende 2019 mehr Ausländer registriert als die Jahre davor, so die Zeitung. Muslimische Ausländer sind hierbei fast überall dominant.

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