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Migrantengewalt (112) 09.12 – 15.12 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

09.12.2019, Frankfurt/M.

Attacke in S1 in Frankfurt: Mann fotografiert mutmaßliche Schläger

Nach einer Attacke in einer S-Bahn der Linie S1 in Frankfurt hat die Polizei die Fahndung nach den drei Verdächtigen eingeleitet. Sie flüchteten am Hauptbahnhof, vorher machte ihr Opfer Fotos.

Die Polizei Frankfurt fahndet mit Fotos nach drei Männern, die Anfang Juli in der S-Bahn-Linie S1 einen Mann belästigt und geschlagen haben sollen. Die Ermittler in Hessen veröffentlichten das Bildmaterial, welches das mutmaßliche Opfer selbst aufgenommen hatte, am Montag (09.12.2019). Mögliche Zeugen können sich mit Hinweisen unter der Telefonnummer 069/755 51499 an die Kriminalpolizei Frankfurt wenden.

An Konstablerwache in S-Bahn S1 gestiegen – dann gibt es Stress

In einem Bericht beschreibt die Polizei den Tathergang wie folgt: Am Sonntag, 02.06.2019, sei ein damals 27-Jähriger an der Konstablerwache in Frankfurt in die S-Bahn-Linie S1 in Fahrtrichtung Höchst gestiegen. Er habe sich auf einen von vier leeren Plätze und, da er müde war, die Augen geschlossen.

Plötzlich habe der Mann bemerkt, dass sich mehrere Personen zu ihm gesetzt hatten und ihm jemand in seine hintere Hosentasche griff. Daraufhin habe der 27-Jährige die drei Unbekannten zur Rede gestellt und Videoaufnahmen von ihnen angefertigt, von denen die Polizei Frankfurt nun Teile veröffentlicht hat.

Auf Raub-Versuch folgt körperliche Attacke in der S-Bahn

In der Folge des missglückten Raubs sei es zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, berichten die Ermittler aus Frankfurt weiter. Die Unbekannten hätten den 27-Jährigen festgehalten und geschlagen. Außerdem hätten die Angreifer versucht, ihm das Smartphone aus der Hand zu reißen.

Zeugen vertreiben mutmaßliche S1-Angreifer von Frankfurt nur kurz

Als Zeugen dem Mann zu Hilfe eilten, ließen die drei mutmaßlichen Angreifer der Polizei zufolge von ihrem Opfer ab. Der 27-Jährige habe sich in weiter nach vorne im S1-Abteil begeben und sei in einem der Eingangsbereiche stehen geblieben. Als die S-Bahn am Hauptbahnhof Frankfurt hielt, habe einer der Männer erneut erfolglos versucht, dem Mann das Smartphone, mit dem das potenziell strafbare Verhalten dokumentiert worden war, zu entreißen.

Tatverdächtige setzen sich am Hauptbahnhof Frankfurt ab

Am Hauptbahnhof Frankfurt verließen die mutmaßlichen Täter die S1. Der 27-Jährige setzte seine Fahrt fort und erstattete später Anzeige. Die Polizei ermittelt jetzt wegen versuchten Raubes und fragt: Wer kennt die Männer auf den Fotos?

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-attacke-s-bahn-mann-fotografiert-mutmassliche-schlaeger-zr-13282028.html

 

09.12.2019, Tübingen

28-Jähriger Iraker vergewaltigt 13-jähriges Mädchen

Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln gegen einen 28 Jahre alten Mann, der im Verdacht steht, seit Dezember 2018 mehrere Raub- und Sexualstraftaten zum Nachteil Minderjähriger begangen zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft.

Den bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen zufolge hatte der Beschuldigte vermutlich im Dezember des vergangenen Jahres ein damals 13 Jahre altes Mädchen in seine Tübinger Wohnung eingeladen. Dort soll er an dem bekleideten Kind sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Zirka vier Wochen später soll er ebenfalls in seiner Wohnung einer zur Tatzeit 16-jährigen Jugendlichen Alkohol und Betäubungsmittel gegeben und sie anschließend vergewaltigt haben.

Darüber hinaus steht der 28-Jährige im Verdacht, am Abend des 24.08.2019 im Bereich der Blauen Brücke in Tübingen einen 14-Jährigen getreten zu haben. Auf Verlangen des Beschuldigten übergab das Opfer ihm demnach seine Baseballmütze.

Unmittelbar danach soll er nach derzeitigem Ermittlungsstand dem zwölfjährigen Begleiter des Jugendlichen dessen Bluetooth-Box aus den Händen gerissen haben. Den beiden Jungen war der Tatverdächtige flüchtig bekannt.

Sowohl die Sexual- als auch die Raubdelikte waren von den Opfern erst mehrere Wochen später bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden. Durch die in der Folge geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei ergab sich der dringende Tatverdacht gegen den 28-Jährigen.

Die Staatsanwaltschaft Tübingen erwirkte daraufhin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Wohnanschrift abgemeldet hatte und seither offenbar ohne festen Wohnsitz war. Am Donnerstag, 5.12.2019, gelang es dennoch, ihn am Bahnhof in Rottenburg festzunehmen. An seinem aktuellen Aufenthaltsort in Rottenburg fanden und beschlagnahmten die Beamten zudem die erpresste Baseballmütze des 14-jährigen Jungen.

Der 28-Jährige, bei dem es sich um einen irakischen Staatsbürger handelt, wurde noch am selben Tag beim Amtsgericht Tübingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug, worauf der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

https://www.gea.de/blaulicht_artikel,-vergewaltigungund-raub-in-t%C3%BCbingen-28-j%C3%A4hrigerin-u-haft-_arid,6185965.html

 

09.12.2019, Hamburg

MESSERANGRIFF MITTEN IN DER CITY: 19-JÄHRIGER SCHWER VERLETZT

Im Levantehaus, mitten in der Hamburger Innenstadt, hat es am Montagabend einen Messerangriff auf einen Barangestellten gegeben.

Nach Polizeiangaben wurde der 19 Jahre alte Mann attackiert und schwer verletzt.

Der Angestellte einer in dem Einkaufszentrum liegenden Bar sei am Montagabend aus zunächst ungeklärter Ursache mit einem Gast in Streit geraten, sagte ein Polizeisprecher.

Im Laufe der Auseinandersetzung zückte der Täter plötzlich ein Messer und verletzte den Angestellten damit am Oberkörper. Anschließend flüchtete er. Später am Abend wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Der verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Details zu seinem Gesundheitszustand waren zunächst nicht bekannt.

Im Levantehaus an der Mönckebergstraße befinden sich neben Bars und Restaurants auch zahlreiche Geschäfte und ein Fünf-Sterne-Hotel.

https://www.tag24.de/nachrichten/messer-angriff-hamburg-levantehaus-bar-moenckeberg-strasse-angestellter-gast-verletzt-1314642

 

09.12.2019, Chemnitz

GRABSCH-ATTACKE IN CITYBAHN: JUGENDLICHE SEXUELL BELÄSTIGT

Ein 14 Jahre altes Mädchen ist am Montag auf dem Heimweg von der Schule Opfer einer sexuellen Belästigung geworden.

Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilt, fuhr die Jugendliche mit der Citybahn von Burgstädt in Richtung Chemnitz. "Das Mädchen gab an, dass sich in der Citybahn eine unbekannte männliche Person neben sie gesetzt habe und sie immer wieder am Gesäß berührte. Als sie versuchte Abstand zu schaffen, rutschte der Mann wieder näher", so ein Sprecher der Bundespolizei in Chemnitz.

Nach der Tat ging die 14-Jährige erst nach Hause und vertraute sich ihren Eltern an, die daraufhin zum Revier im Hauptbahnhof fuhren und Anzeige erstatten.

Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben:

zwischen 20 und 25 Jahre alt
zwischen 1,70 und 1,80 Meter
sprach mit Akzent
trug eine auffällige Jacke in blau/neongrün
Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sexuelle-belaestigung-citybahn-bundespolizei-zeugen-gesucht-1314889

 

09.12.2019, Hamburg

Ein Südländer und ein Schwarzafrikaner überfallen zwei Geldboten

In Barmbek und Dulsberg wurden am Montag zwei Geldboten überfallen und beraubt. Die Täter sind in beiden Fällen flüchtig.

Innerhalb eines Tages sind am Montag zwei Geldboten in Hamburg überfallen worden, in beiden Fällen bittet die Polizei um Hinweise auf die Räuber. Die erste Tat passierte am Vormittag in Barmbek: Der 26 Jahre alte Bote war gegen 11.10 Uhr auf einem Stichweg neben der U-Bahn-Strecke unterwegs, um Geschäftseinnahmen zur Bank zu bringen.

Der 26-Jährige kam von der Fuhlsbüttler Straße, kurz vor der U-Bahn-Brücke wurde er von zwei Männern angegriffen. Sie entrissen ihm die Tasche, in der sich neben einem vierstelligen Geldbetrag ein Handy befand. Der Geldbote bleib bei dem Überfall unverletzt. Die Täter flüchteten in Richtung des U-Bahnhofs Habichtstraße, ein Personenspürhund der Polizei verlor die Spur der Täter auf dem Bahnsteig. Die Fahndung, an der neben zehn Peterwagen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, blieb ohne Erfolg.

Zweiter Überfall auf Geldboten am Montagabend

Nur zwölf Stunden später die nächste Tat, weniger als zwei Kilometer Luftlinie entfernt: Gegen 23.22 Uhr wurde ein 29 Jahre alter Geldbote in der Tiroler Straße niedergeschlagen, als er gerade in sein Auto steigen wollte.

Als der Mann wieder zu sich kam, stellte er fest, dass die Räuber die Tasche, in der sich laut Polizei "ein höherer Geldbetrag" befand, entwendet hatten. Eine erneute Sofortfahndung mit einem Dutzend Streifenwagen blieb ohne Erfolg.

So sollen die Räuber aussehen

Während der oder die Täter im zweiten Fall vollständig unerkannt entkommen konnten, hat das Opfer des ersten Überfalls eine Personenbeschreibung der Männer abgeben können, die ihn überfallen haben: Einer soll etwa 1,90 Meter groß sein, eine kräftige Figur und ein "südländisches Erscheinungsbild" haben. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine schwarze Jogginghose. Bei dem zweiten Mann soll es sich um einen etwa 1,85 m großen Mann mit schwarzer Hautfarbe und einer normalen Figur handeln. Er trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Lederjacke mit Kapuze und eine helle Jeans.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article227867401/Geldbote-in-Barmbek-ueberfallen-beide-Taeter-fluechtig.html

 

09.12.2019, Hamm

Polizei- und Notarzteinsatz am Museum - Mann mit Messer verletzt

Ein Polizeieinsatz hat am Montagvormittag in der Hammer Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Anlass war ein blutiger Streit, bei dem auch ein Messer zum Einsatz kam. Ein Mann wurde verletzt.

Die Polizei wurde am Montag gegen 10.10 Uhr zunächst zur Feidikstraße alarmiert. Bei einer Auseinandersetzung war dort ein 39-Jähriger von einem anderen Mann mit einem Messer leicht an der Hand verletzt worden. Das teilte die Polizei am Nachmittag mit. Die Hintergründe des Streits seien bisher nicht bekannt, heißt es weiter.

Schnell verlagerte sich der Einsatzort von der Feidikstraße auf die nahe gelegene Neue Bahnhofstraße. Vor dem Gustav-Lübcke-Museum waren neben Streifenwagen auch zwei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug mit Blaulicht im Einsatz. Beobachtungen zufolge wurde ein Mann mit Handfesseln abgeführt. Einer Pressesprecherin der Polizei zufolge wurde jedoch niemand im Zuge des Einsatzes verhaftet. Vielmehr werde nun der flüchtige Täter gesucht.

Der Mann mit laut Polizei "südländischem Erscheinungsbild" soll etwa 1,80 Meter groß und etwa 32 Jahre alt sein.

https://www.wa.de/hamm/koerperverletzung-einsatz-polizei-notarzt-museum-hamm-sorgt-montag-aufsehen-13281695.html

 

09.12.2019, Ulm

Dunkelhäutiger soll betrunkene Frau am Bahnhof sexuell bedrängt haben

Ein bislang unbekannter Mann soll am Ulmer Hauptbahnhof eine 23-jährige Frau sexuell bedrängt haben. Das berichtet die Polizei – und sucht Zeugen.

Wie die Polizei berichtet, befand sich am Samstag eine 23-Jährige mit einer Gruppe auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt. Gegen 17 Uhr traten sie den Rückweg in Richtung Bahnhof an. Die betrunkene junge Frau verlor den Kontakt zu ihrer Gruppe. In der Fußgängerzone traf sie wohl auf drei Männer. Die fragten nach Feuer. Dem Wunsch kam die Frau nach.

Trotz ihrer Ortsunkenntnis wollte sie dann den Weg über eine Seitengasse abkürzen. Welche Gasse das war, konnte sie danach nicht mehr sagen. In der Seitengasse soll sie dann einer der Männer ohne Vorwarnung auf den Boden gedrückt haben. Danach soll er sich auf sie gesetzt und unsittlich angefasst haben. Die beiden anderen standen wohl teilnahmslos daneben.

Polizei sucht nach den Männern

Zwei Zeuginnen bekamen den Vorfall wohl mit. Sie schrien und der Unbekannte ließ von der 23-Jährigen ab. Daraufhin flüchtete die Frau. Am Bahnhof traf sie mit ihrer Gruppe wieder zusammen. Sie stiegen in den Zug und fuhren nach Hause in den Raum Ravensburg. Erst vier Stunden später habe die alkoholisierte Frau den Vorfall dort gemeldet, wie die Polizei auf Anfrage mitteilt.

Die Ermittler suchen jetzt nach den Männern. Die drei Unbekannten sollen dunkelhäutig gewesen sein und eine normale Statur gehabt haben. Eine der Männer trug wohl eine hellblaue Jeans ein anderer eine schwarze Jogginghose. Zwei der Unbekannten sollen Rastalocken gehabt haben. Mehr konnte sie zu den Unbekannten nicht sagen.

https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/sexueller-uebergriff-in-ulm-unbekannter-soll-betrunkene-frau-am-bahnhof-bedraengt-haben-41402365.html

 

09.12.2019, Braunschweig

Südländer droht Mutter in Braunschweig mit Baseballschläger

Zu einem versuchten Überfall am Montagabend sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Ein Unbekannter hat versucht, eine Frau zu überfallen.

Eine 25-jährige Frau hatte, so melden es die Beamten, mit ihrem zweijährigen Kind einen Bus an der Haltestelle St.-Wendel-Straße verlassen und war in Richtung Forweiler Straße gegangen. Hier habe sie zunächst einen Unbekannten bemerkt, der laut telefonierte.

„In der Nähe ihres Wohnhauses befand sich der Mann plötzlich hinter ihr und sprach sie an. Als sie sich umdrehte, drohte er ihr mit einem Baseballschläger und verlangte die Herausgabe von Wertgegenständen“, heißt es im Polizeibericht weiter. Die junge Mutter habe sich dann zum Kinderwagen umgedreht, um die Handtasche loszumachen. In diesem Moment habe der Unbekannte von seinem Vorhaben abgelassen und sei aus bislang ungeklärten Gründen in Richtung der Straße Am Horstbleek geflüchtet.

Die Frau beschrieb den Täter als ungefähr 28 Jahre alt, mit sehr dünner Statur, zirka 1,70 Meter groß, mit schlankem Gesicht und einer kleinen, spitzen Nase, schwarzer Kapuzenjacke, dunkler Jeans und einem schwarz-weiß karierten Tuch. Nach Angaben des Opfers hatte der Mann ein „südländisches Aussehen und zuvor auf Türkisch telefoniert“.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos, heißt es im Polizeibericht.

https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article227877239/Unbekannter-droht-Mutter-in-Braunschweig-mit-Baseballschlaeger.html

 

09.12.2019, Koblenz

22-Jähriger auf Josef-Görres-Platz zusammengeschlagen

Am Montag, 9. Dezember, erschien ein 22-Jähriger bei der Koblenzer Polizei, um eine Körperverletzung anzuzeigen. Laut seinen Angaben hat er am Samstag, 7. Dezember, gegen 4 Uhr einen Club am Josef-Görres-Platz in Koblenz verlassen und setzte sich anschließend auf die dortigen Treppenstufen. Als er sich weiter auf dem Heimweg machte, kamen ihm auf dem Platz drei oder vier Männer entgegen, von denen einer unvermittelt zuschlug. Durch den Faustschlag gegen den Kopf sank er nach eigenen Angaben zu Boden. Auf dem Boden liegend, traten die Personen noch mehrfach auf ihn ein.

Anschließend entfernten sich die Täter in Richtung Schloss. Bei diesen soll es sich um Personen mit südländischen Aussehen ge-handelt haben. Der „Schläger“, um die 20 Jahre alt, ist circa 185 cm groß. Weitere Angaben zu den Tätern konnte der Anzeiger nicht machen. Dieser begab sich am Samstag aufgrund starker Schmerzen in ein Koblenzer Krankenhaus. Folgende Verletzungen wurden dort diagnostiziert: linkes Fußgelenk mehrfach gebrochen, starke Prellungen im linken Ge-sichtsbereich, Platzwunde unterhalb des linken Auges.

https://www.blick-aktuell.de/Nachrichten/22-Jaehriger-auf-Josef-Goerres-Platz-zusammengeschlagen-425531.html

 

09.12.2019, Kassel

91-jähriger Rentner wird im Fahrstuhl von Südländer beraubt

Ein 91-jähriger Senior wurde im Fahrstuhl von einem dunkelhaarigen „südländischen“ Mann ausgeraubt. Zu diesem dreisten Diebstahl kam es am Montag gegen 14:20 Uhr in einem Hochhaus in der Unteren Königsstraße in Kassel.

Ein Unbekannter hatte einem 91-Jährigen aus Kassel im Fahrstuhl plötzlich die Tasche mitsamt Ausweisen und Bargeld entrissen und anschließend, als die Tür aufging, die Flucht ergriffen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Dieb nicht mehr gefasst werden.

Täterbeschreibung:

Er soll ca. 25 bis 35 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein, dunkle Haare und ein südländisches Äußeres haben.

https://www.metropolnews.info/mp442380/kassel-mitte-91-jaehriger-mann-wird-im-fahrstuhl-beraubt

 

10.12.2019, Bochum

22-Jähriger dringt in Wohnung ein und schlägt mit Beil auf jungen Mann ein - Lebensgefahr

Polizeieinsatz in Bochum: In der Nacht zu Dienstag wurde am Harpener Hellweg ein 21 Jahre alter Mann mit schweren Hieb- oder Schnittverletzungen im Gesicht gefunden.

Am Morgen konnte die Polizei noch wenig Details nennen. Jetzt meldet die Polizei: Der Mann ist Opfer einer Axt-Attacke geworden.

Bochum: Mann geht mit Axt auf 21-Jährigen los

Nach bisherigem Kenntnisstand hatte sich ein 22 Jahre alter Mann gegen 2.35 Uhr Zugang zur Wohnung seines Opfers am Harpener Hellweg verschafft.

Dort schlug er mit einem Beil auf den 21-Jährigen ein und verletzte ihn unter anderem schwer am Kopf. Der Bochumer wurde noch in der Nacht notoperiert, es bestand Lebensgefahr.

Polizei nimmt Verdächtigen fest

Die Polizei konnte den 22 Jahre alten Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe der Wohnung des Opfers festnehmen. Er war stark alkoholisiert.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-mann-mit-stichverletzungen-im-gesicht-gefunden-polizei-ermittelt-id227873651.html

 

10.12.2019, Essen

Massenschlägerei in der Essener Innenstadt - Polizei mit Großaufgebot vor Ort - Vier verletzte Personen

Polizei und Rettungsdienst wurden am frühen Dienstagnachmittag (10.12.) gegen 13:40 Uhr zu einer Massenschlägerei am Salzmarkt in der Essener Innenstadt gerufen. Nach ersten offiziellen Informationen kam es dort in einem arabischen Restaurant zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Die Beteiligten setzten die Auseinandersetzung vor dem Lokal fort, wo der Streit dann in Form einer Schlägerei eskalierte. Laut Zeugenaussagen sollen auch Stichwaffen zum Einsatz gekommen sein. Es sollen mindestens vier Personen verletzt worden sein. Über die Art und Schwere der Verletzungen kann die Polizei noch keine Aussage treffen.

Da sich vermutlich noch eine Anzahl von unbekannten Personen vom Tatort entfernt haben, war die Polizei mit einem Großaufgebot an Kräften vor Ort. Es wurden auch Unterstützungskräfte aus den umliegenden Städten angefordert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.nrw-aktuell.tv/2019/12/massenschlagerei-in-der-essener.html

 

10.12.2019, Trier

Nordafrikaner belästigt Frauen in Fußgängerzone und küsst diese ungefragt auf den Mund

Nach mehreren Mitteilungen, dass ein Mann am Dienstagabend verschiedene Frauen in der Fußgängerzone belästigen würde, erfolgte eine sofortige Fahndung durch mehrere Streifen in der Innenstadt. Durch Zeugen wurde mitgeteilt, dass der Mann gegen 19.00 Uhr mehrere Frauen in der Fleischstraße (Kornmarkt bis Hauptmarkt) gegen ihren Willen festgehalten, umarmt und auf den Mund geküsst haben soll. Durch mehrere Streifen der Polizei Trier konnte der Tatverdächtige kurz darauf festgenommen werden. Es handelt sich um einen 30 Jährigen Zuwanderer aus Nordafrika. Zum Tatzeitpunkt war er alkoholisiert und in Begleitung eines zweiten Mannes.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117698/4464663

 

10.12.2019, Bremen

Familienstreit führt zu Massenschlägerei

Nach der Massenschlägerei am Dienstag im Kontor, hat die Polizei jetzt den Hintergrund ermittelt. Zwei Familien waren an der Auseinandersetzung beteiligt. Bei den Tumulten wurde auch eine Polizistin verletzt.

Nach einer Massenschlägerei am Dienstagnachmittag im Einkaufszentrum Kontor zum Alten Speicher (ehemaliges Haven Höövt), bei der die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz war, hat die Polizei jetzt Informationen zum Hintergrund und Ablauf bekannt gegeben. Demnach waren zwei Familien an der Auseinandersetzung beteiligt. Bei den Tumulten wurde eine Polizistin durch einen Schlag gegen den Hals leicht verletzt, die Einsatzkräfte nahmen mehrere Personen vorläufig fest.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand, so die Polizei, waren eine 19 Jahre alte Frau und ein 21-Jähriger bis vor kurzem liiert. Der junge Mann arbeitet in einer Bäckerei im Einkaufszentrum. Der 40 Jahre alte Vater der 19-jährigen Frau suchte ihn dort am Nachmittag auf und forderte Geld von ihm. Dabei soll er den 21-Jährigen geschlagen und mit einem Messer bedroht haben. Der 21 Jahre alte Mann rief daraufhin seinen 23-jährigen Bruder an, der bei seiner Ankunft von dem Vater mit einem Schlagring empfangen wurde. Es entwickelte sich eine Schlägerei und wenig später erschienen und beteiligten sich weitere Familienangehörige beider Parteien, ausgestattet mit einem Teleskopschlagstock und Überbrückungskabeln.

Die Polizei war um 14.50 Uhr alarmiert worden. Sie erschien mit einem Großaufgebot vor Ort und beendete die tumultartigen Szenen. Als die Einsatzkräfte einen 17-jährigen Angreifer festnehmen wollten, kam dessen 41 Jahre alter Vater hinzu und versuchte seinen Sohn zu befreien. Dabei schlug er einer Polizistin gegen die Kehle. Der Einsatz von Pfefferspray beendete die Attacke. Die Polizei nahm sieben Angreifer vorläufig fest. Vier Personen wurden leicht verletzt und von Rettungssanitätern versorgt. Der 40-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Alle Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und, nachdem die Beamten sogenannte Gefährderansprachen durchgeführt hatten, entlassen. Die Polizisten fertigten unter anderem Strafanzeigen wegen räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung und Gefangenenbefreiung. An der Auseinandersetzung waren etwa zehn Personen beteiligt.

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-familienstreit-fuehrt-zu-massenschlaegerei-_arid,1881927.html

 

10.12.2019, Gelsenkirchen

Türken/Araber rauben 40-jährigen auf offener Straße aus

Ein Gelsenkirchener ist im Stadtteil Bulmke-Hüllen von einem Trio ausgeraubt worden. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, um die Täter zu finden.

Ein 40-jähriger Gelsenkirchener ist am frühen Dienstagmorgen, 10. Dezember 2019, in Bulmke-Hüllen ausgeraubt worden.

Von Männern angegriffen und durchsucht worden

Als der Mann gegen 5.15 Uhr im Sackgassenbereich der Hohenstaufenallee nördlich der Florastraße in seinen Firmen-Lkw steigen wollte, sei er von insgesamt drei Unbekannten angegriffen und durchsucht worden. Die Täter erbeuteten Bargeld und flüchteten in Richtung Bulmker Park.

Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: Er sei etwa zwischen 35 und 40 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und von kräftiger Statur. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel gekleidet und trug eine schwarze Ski-Maske. Die Täter haben sich auf Türkisch mit arabischem Akzent verständigt.

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/trio-beraubt-40-jaehrigen-gelsenkirchener-auf-offener-strasse-id227874741.html

 

10.12.2019, Krefeld

Bewaffneter Syrer bricht aus Psychiatrie aus! Vater rettet Kinder im letzten Moment

Ein „psychisch kranker“ Syrer hat am Dienstagabend in Krefeld mehrere Menschen mit einem Messer bedroht und ein Auto geraubt, in dem ein Vater mit seinen beiden Kindern saß. Zuvor ist der 23-jährige Syrer bewaffnet aus der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie geflohen.

Vater rettet Kinder in letzter Sekunde

Auf einem Parkplatz vor der Psychiatrie bedrohte er nach seiner Flucht einen 43-jährigen Mann mit dem Messer. Dieser musste dem jungen Mann seinen Wagen überlassen. Auf dem Rücksitz saßen da noch die beiden Kinder des 43-Jährigen, die er gerade hatte anschnallen wollen und geistesgegenwärtig aus dem Wagen riss. Die Kinder sind nach Angaben eines Polizeisprechers vier und sieben Jahre alt.

Der 23-Jährige flüchtete mit dem Wagen mit hoher Geschwindigkeit - wurde jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Inzwischen ist er wieder im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.rtl.de/cms/krefeld-psychisch-kranker-mann-mit-messer-raubt-auto-vater-rettet-kinder-im-letzten-moment-4452158.html

 

10.12.2019, Ried im Innkreis/Österreich

Schüler (13) aus Pakistan brachte Schusswaffe in den Unterricht

Die Zustände in unseren Klassenzimmern werden scheinbar immer schlimmer: Mitten im Unterricht fiel einem 13-jährigen Schüler aus Pakistan in der NMS 2 in Ried im Innkreis eine Schusswaffe aus der Schultasche. Es handelte sich dabei um eine „Softgun-Pistole“.

Es war Dienstagmorgen, im Englischunterricht, als die Schultasche des Schülers umfiel und die vermeintliche Schusswaffe zum Vorschein kam. Die beiden Lehrkräfte, die gemeinsam unterrichteten, verständigten die Direktorin. Die Polizei wurde verständigt.

Weiterer Schulbesuch vorerst untersagt

Die 23 Schüler wurden in eine Nachbarklasse gebracht, dann nahm die Schulleiterin den 13-Jährigen, der seit zwei Jahren ständig Probleme macht, zur Brust, redete mit ihm. Der Junge aus Pakistan bestritt aber, dass die Waffe ihm gehörte, behauptete sogar, diese hätte ihm ein Mitschüler untergeschoben.

Der Vater musste seinen Sprössling abholen, dem vorerst der weitere Schulbesuch untersagt ist. Eine Betreuungslehrerin kümmerte sich um die Mitschüler.

https://www.wochenblick.at/ried-schueler-13-aus-pakistan-brachte-schusswaffe-in-den-unterricht/

 

11.12.2019, Schwerin

Schlägerei in der Notaufnahme!

Drei betrunkene Asylbewerber aus Georgien – zwei Männer (31, 40) und eine Frau (58) – fuhren vergangene Nacht, 2.45 Uhr, mit dem Taxi an den Helios-Kliniken in Schwerin vor. Dort polterten sie in die Notaufnahme, forderten bei der Anmeldung lautstark die sofortige Behandlung.

Es kam zum Wortgefecht mit dem Sicherheitsdienst, dann zu einer Schlägerei. Dabei wurde ein Wachmann im Gesicht verletzt und eine Treppe hinuntergestoßen.

Die laut Polizei „äußerst aggressiven Personen“ verschafften sich gewaltsamen Zutritt zu den Behandlungsräumen der Notaufnahme, drückten die Schiebetüren auf. Die alarmierten Beamten mussten Patienten, Ärzte und Schwestern in Sicherheit bringen.

Die Betrunkenen, die auch die Polizisten angegriffen, wurden überwältigt und fixiert. Sie kamen in Gewahrsam. Ein wartender Patient und zweiter Wachmann erlitten Schwächeanfälle.

Gegen die drei Georgier wurden Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung eingeleitet.

Der Grund, warum die Georgier in die Klinik fuhren:

Einer der Männer hatte sich wegen seiner Drogenprobleme nachts behandeln lassen wollen. Der andere Mann hatte sinngemäß geäußert: Sein Geschlechtsteil tue ihm weh, weil er so viel Sex haben müsste...

https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/schweriner-notaufnahme-betrunkene-stossen-wachmann-treppe-in-herunter-66624782.bild.html

 

11.12.2019, Flöha

AFGHANISCHER JUGENDLICHER SOLL DEUTSCHEN JUNGEN (8) IN SACHSEN SEXUELL MISSBRAUCHT HABEN

Ein minderjähriger afghanischer Asylbewerber soll einen offenbar deutschen Jungen (8) sexuell missbraucht haben.

Aus Rücksicht auf die minderjährigen Beteiligten wollte die Staatsanwaltschaft vorerst keine weiteren Details nennen.

Nach TAG24-Informationen soll die Tat in einer Wohnung in Flöha passiert sein, nicht in der Öffentlichkeit.

Der Tatverdächtige, der mindestens 14 Jahre alt ist, wurde festgenommen und zur U-Haft ins Gefängnis Regis-Breitingen gebracht. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass die Polizei weiter ermittele.

https://www.tag24.de/nachrichten/floeha-jugendlicher-soll-jungen-8-jahre-sexuell-missbraucht-haben-polizei-u-haft-1316602

 

11.12.2019, Düsseldorf

Frau tritt Mann versehentlich auf Fuß – der rastet völlig aus

Was für eine unfassbar brutale Reaktion auf eine kleine, unbeabsichtigte Unachtsamkeit: Ein unbekannter Reisender hat einer Deutschen (19) im Nordtunnel des Düsseldorfer Hauptbahnhofs unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ist geflüchtet. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen der Körperverletzung.

Hauptbahnhof Düsseldorf: Mann schlägt Frau Faust ins Gesicht

Als die 19-Jährige dem Reisenden versehentlich auf den Fuß trat, spuckte er sie an. Im weiteren Verlauf holte der Mann aus und schlug ihr mit der Faust in das Gesicht und brach ihr dabei vermutlich das Nasenbein. Zeugen informierten die Polizei und versorgten die Verletzte. Der Tatverdächtige flüchtete aus dem Bahnhof in unbekannte Richtung.

Polizei sucht nach Schläger vom Düsseldorfer Hauptbahnhof

Die Beamten der Bundespolizei fahndeten nach dem Tatverdächtigen. Er konnte jedoch nicht gestellt werden. Videos wurden ausgewertet und gesichert. Die Geschädigte musste zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde wegen der Körperverletzung und der Beleidigung eingeleitet.

https://www.express.de/duesseldorf/hauptbahnhof-duesseldorf-frau-tritt-mann-versehentlich-auf-fuss---der-rastet-voellig-aus-33603934

 

11.12.2019, Berlin

Niedergestochen und ausgeraubt: Opfer festgenommen

Ein Mann ist in Friedrichshain niedergestochen und ausgeraubt worden.

Die beiden Täter sollen dem 22-Jährigen bekannt gewesen sein, teilte die Polizei am 11. Dezember 2019 mit. Demnach wurde das Opfer am 10. Dezember gegen Abend von dem Duo in der Boxhagener Straße in Friedrichshain aufgefordert, seinen Rucksack auszuhändigen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, habe einer der beiden Angreifer ein Messer gezogen.

Angreifer und Ausgeraubter stachen mit Messern aufeinander ein

Die Situation eskalierte, wobei der 22-Jährige und sein Angreifer gegenseitig mit Messern aufeinander einstachen. Das Täter-Duo konnte anschließend mit der Beute in Richtung Warschauer Straße fliehen. Der Ausgeraubte wurde erst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, später wegen Körperverletzung festgenommen.

https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/kriminalitaet/6006496-4362932-niedergestochen-und-ausgeraubt-opfer-fes.html

 

11.12.2019, München

Junge Frau in Münchner Hochhaus erstochen

Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr stürmte die Polizei ein Hochhaus in der Stösserstraße in München. In einer der Wohnungen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Nach BILD-Informationen wurde sie mit einem Messer erstochen.

Die Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei riegelten den Bereich um das achtstöckige Hochhaus großräumig ab. Nachbarn wurden befragt und angewiesen, ihre Wohnungen bis auf Weiteres nicht mehr zu verlassen.

Das Unterstützungskommando (USK) durchsuchte mit Spürhunden die angrenzende Grünanlage und durchkämmte den gesamten Tatort. Zum Schutz vor Stichwaffen trugen die Polizisten dabei Kettenhemden.

Bei der Durchsuchung der Wohnung, in der die Leiche gefunden wurde, stellten die Einsatzkräfte einen schwarzen Männer-Turnschuh mit weißer Sohle und grünem Nike-Zeichen sicher.

Die Polizei nahm auch bereits einen Tatverdächtigen fest. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich nach BILD-Informationen um einen jungen Mann handeln.

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-frauenleiche-in-hochhaus-entdeckt-ein-mann-festgenommen-66643080.bild.html

 

11.12.2019, Kaufbeuren

Frau (22) von zwei jungen Dunkelhäutigen begrapscht

Zwei junge Männer haben am Mittwochabend gegen 18:00 Uhr eine 22-Jährige in Kaufbeuren gegen ihren Willen festgehalten und begrapscht.

Laut Polizei waren die beiden Männer in einer Wohnsiedlung im Osten Kaufbeurens an die Frau herangetreten und sie anschließend an der Brust über der Kleidung berührt. Einer der beiden griff der Frau außerdem noch an den Po. Die 22-Jährige wehrte sich gegen die Männer. Es gelang ihr, sich loszureißen und zu fliehen.

Beschrieben werden die Männer wie folgt: ca. 20 Jahre alt, dunkelhäutig und zwischen 1,70m und 1,75m groß. Die Polizei Kaufbeuren ermittelt.

https://www.all-in.de/kaufbeuren/c-polizei/frau-22-von-zwei-jungen-maennern-in-kaufbeuren-begrapscht_a5050248

 

11.12.2019, Dresden

SCHON WIEDER! MESSER-MANN BEDROHT SCHULKINDER

Am frühen Mittwochnachmittag hat ein Mann in der Dresdner Südvorstadt drei Schulkinder (12, 12, 13) mit einem Messer bedroht.

Die drei Mädchen standen vor ihrer Schule in der Schweizer Straße, als ihnen ein Mann vor dem Gebäude auffiel.

Der kam plötzlich mit einem Messer in der Hand auf die Schulkinder zu und forderte sie dazu auf zu verschwinden.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die den Vorfall gesehen haben oder Angaben zur Identität des circa 20 Jahre alten Unbekannten machen können.

Der ist zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß, hat eine kräftige Statur und wellige braune Haare sowie einen Drei-Tage-Bart.

Während des Vorfalls trug er eine schwarze Jogginghose, schwarze Schuhe und ein Basecap.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-crime-messermann-bedroht-schulkinder-in-der-suedvorstadt-1317389

 

11.12.2019, Limburg

Messerattacke: Er schuldete ihr Geld – Mann wird tragischer Held

Mitten in Limburg zückt ein Mann ein Messer und droht einem Mädchen. Couragiert greift ein Beobachter – und wird selbst zur Zielscheibe.

Nach einem Messerangriff in Limburg bei dem ein 32-jähriger Mann leicht verletzt wurde, hat die Polizei jetzt weitere Informationen zu den Beteiligten herausgegeben. Am Mittwoch (11.12.2019) war der mutmaßliche Angreifer, ein 23-Jähriger, in der Limburger Fußgängerzone auf eine Frau getroffen, der er noch Geld schulden soll. Als sie ihn ansprach, zückte er ein Messer, ein Streit entbrannte. Ein 32-jähriger Mann schritt ein, der Tatverdächtige fügte ihn mit dem Messer laut Polizei leichte Schnittwunden zu.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-Jährigen aus dem Westerwaldkreis. Die bedrohte Frau war noch minderjährig und ebenso wie der leicht verletzte 32-Jährige im Kreis Limburg Weilburg ansässig.

Erstmeldung vom 12.12.2019, 16.10 Uhr: Limburg - In der Limburger Fußgängerzone ist es am Mittwochnachmittag (11.12.2019) zu einem Messerangriff gekommen, bei dem ein Mensch verletzt wurde. Die Polizei Limburg hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Fußgängerzone wird zum Tatort

Ein 23-jähriger Mann wird derzeit verdächtigt, gegen 13.50 in der Limburger Fußgängerzone einen 32-Jährigen mit einem Messer attackiert und verletzt zu haben. Der Mann war eingeschritten, als der mutmaßliche Täter eine Frau angegangen war.

Der 23-Jährige war zuvor in der Limburger Fußgängerzone einer Bekannten begegnet, der er noch einiges an Geld schulden soll. Ermittlungen der Polizei Limburg zufolge, zückte der Mann das Messer, als die Frau in ansprach und drohte ihr mit der Waffe. Worum genau es in dem Gespräch ging, ist nicht klar.

23-jähriger Mann zückt ein Messer – Auf Angriff folgt Rettungseinsatz

Der 32-Jährige, der in der Folge verletzt wurde, beobachtete den Streits zwischen dem Tatverdächtigen und seiner Bekannten und bemerkte, dass dieser zu eskalieren schien. Kurzentschlossen stellte er sich zwischen die Beiden. Da griff der mutmaßliche Täter den couragierten 32-Jährigen an und verletzte ihn mit dem Messer. Die Besatzung des zur Hilfe gerufenen Rettungswagens brachte ihn ins nächste Krankenhaus.

Messer-Angriff in Limburger Fußgängerzone: Mann stellt sich

Der 23-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort aus der Limburger Fußgängerzone, stellte sich aber kurze Zeit später bei der Polizei. Gegen ihn ermittelt nun die Polizei Limburg wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.fnp.de/lokales/limburg-weilburg/limburg-messer-attacke-schuldete-geld-mann-wird-tragischer-held-zr-13300324.html

 

11.12.2019, Schwerte

Zwei Sexdelikte, räuberischer Diebstahl und Körperverletzung binnen 2 Stunden – 20-Jähriger Somlier in Schwerte gefasst

Zwei Sexdelikte, ein Raub und eine Körperverletzung binnen gerade mal zwei Stunden – dieser junge Kriminelle unternahm gestern Abend in Schwerte einen regelrechten Zug durch die Gemeinde.

Vorab: Er wurde festgenommen und soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizeisprecher Christian Stein berichtete am Mittag, dass Beamte in Schwerte am Mittwochabend (11.12.2019) einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen haben „Er ist dringend tatverdächtig, zwischen 18.10 Uhr und 20.25 Uhr für zwei Sexualdelikte, einen räuberischen Diebstahl und eine Körperverletzung verantwortlich gewesen zu sein“, listet Stein auf.

Gegen 18.10 Uhr begrapschte der junge Mann zunächst eine 19-jährige Angestellte eines Getränkemarktes am Rosenweg. Als sie um Hilfe schrie, flüchtete er.

Gegen 20.05 Uhr griff er unvermittelt auf der Bahnhofstraße eine 16-Jährige an und belästigte sie sexuell. Durch die Hilferufe der Jugendlichen wurden Passanten aufmerksam und eilten zur Hilfe – der Grapscher flüchtete erneut.

Während die Polizei sofort eine Nahbereichsfahndung einleitete, betrat der Gesuchte eine Tankstelle am Holzener Weg und steckte sich Getränke in die Jacke; einfach so. Der Betreiber beobachtete den Diebstahl und packte den Dieb noch an der Jacke, doch dieser riss sich los – und schleuderte ein Regal in Richtung des Betreibers.

Im Rahmen der Nahbereichsfahndung traf die Polizei den Tatverdächtigen im Kreuzungsbereich Fleitmannstraße/Holzener Weg an und nahm ihn vorläufig fest. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte er kurz vor Eintreffen der Einsatzkräfte auch noch eine 17-jährige Passantin geschlagen.

Der stark betrunkene junge Mann war stark alkoholisiert und wurde ins Gewahrsam nach Unna gebracht.

„Der 20-Jährige ist polizeibekannt und bereits zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Polizei beabsichtigt nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, den 20-Jährigen einem Haftrichter vorzuführen“, schildert Christian Stein.

Er fügte auf unsere Nachfrage noch hinzu, dass es sich um einen jungen Somalier handelt. Zu seinem Aufenthaltsstatus wird aus datenschutzrechtlichen Gründen nichts bekannt gegeben.

https://www.rundblick-unna.de/2019/12/12/zwei-sexdelikte-raub-koerperverletzung-binnen-2-stunden-20-jaehriger-in-schwerte-gefasst/

 

12.12.2019, Wendlingen

Syrer fackelt Flüchtlingsheim ab

In einer Flüchtlingsunterkunft in Wendlingen ist es am frühen Donnerstagmorgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Ein 20-jähriger Bewohner wurde unter dringendem Tatverdacht, das Feuer verursacht zu haben, vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei berichtet, war um kurz vor sechs Uhr bei der Feuerwehr ein Brandalarm aus der Asylunterkunft in der Heinrich-Otto-Straße eingegangen. Die Feuerwehr konnte die etwa 25 anwesenden Bewohner der Unterkunft unverletzt ins Freie retten und das Feuer schnell löschen. An dem Gebäude, so vermutet die Polizei, ist ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro entstanden.

Die Bewohner wurden während der Löscharbeiten notdürftig im Feuerwehrhaus untergebracht und vom Rettungsdienst und Mitarbeitern der Stadt Wendlingen versorgt.

Die Ermittlungen der Polizei führen zu einem 20-jährigen Bewohner

Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache führten zu dem 20 Jahre alten Bewohner des Zimmers. Dieser soll Papier angezündet und dadurch das Feuer ausgelöst haben. Beim Eintreffen der Polizei war der junge Mann bereits vom Brandort geflüchtet. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndung um kurz vor neun Uhr in Kirchheim vorläufig festgenommen werden.

Gegen den Festgenommenen wurde ein Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet. Der 20 Jahre alte Syrer wurde einem Haftrichter vorgeführt, dieser erließ den Haftbefehl. Der junge Mann wurde inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.brandstiftung-in-wendlingen-bewohner-legt-feuer-in-fluechtlingsheim.3308ae42-8e37-4dbf-a30f-42139a4d5c4b.html

 

12.12.2019, Krefeld

92-Jährige in der eigenen Wohnung von Dunkelhäutigen ausgeraubt

Ein Unbekannter hat am Donnerstagmittag eine Seniorin in ihrer Wohnung an der Tannenstraße beraubt und dabei verletzt.

Wie die Polizei mitteilt, klingelte gegen 13.10 Uhr ein dunkelhäutiger Mann an der Haustür der Krefelderin. Sie öffnete dem Mann, der nach einem Glas Wasser fragte. Als sie ihm das Wasser zur Tür brachte, stieß er sie zu Boden, nahm sich die Handtasche der 92-Jährigen und flüchtete. Sie wurde dadurch leicht verletzt. Anschließend alarmierte sie die Polizei. Die Seniorin hatte um 11.54 Uhr eine größere Summe Bargeld in der Sparkasse am Ostwall abgehoben. Es ist nicht auszuschließen, dass der Täter sie dabei beobachtet hat. Der Räuber ist kräftig und hat ein vernarbtes Gesicht. Er ist 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und spricht sehr gut Deutsch. Der Mann trug eine graue Jacke.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/blaulicht/krefeld-92-jaehrige-in-der-wohnung-ausgeraubt_aid-47784571

 

12.12.2019, Duisburg

Vater schlägt Schulleiterin krankenhausreif

Eine Gewalttat erschüttert eine Duisburger Brennpunktschule: Der Vater eines Schülers hat am Donnerstag die Schulleiterin und den Hausmeister angegriffen ins Krankenhaus geprügelt. Der Vater blieb auf freiem Fuß und erhielt eine Gefährderansprache durch die Polizei.

Das hat Polizeisprecherin Stefanie Bersin unserer Redaktion am Freitagnachmittag auf Nachfrage bestätigt. Am Tag nach dem Angriff vom Donnerstag war der Unterricht an der Schule in der Altstadt ausgefallen, ein Wachdienst kontrollierte den Zugang zum Schulgelände. „Die Schließung war eine gemeinsame Entscheidung von Stadt und Bezirksregierung“, erklärte Schul- und Jugenddezernent Thomas Krützberg. Sie sei erforderlich gewesen, um den Vorfall aufzuklären und mit der Aufarbeitung zu beginnen: „Erste Gespräch hat es bereits gegeben.“

Junge hatte von Misshandlung berichtet

Das Jugendamt hatte den achtjährigen Sohn des Täters bereits am Donnerstag in Obhut genommen. Der Junge hatte in der Schule zuvor von Misshandlungen durch seinen Vater berichtet. Demnach soll der Mann ihn geschlagen haben. Mitarbeiter des Jugendamtes waren daraufhin am Donnerstagvormittag in die Grundschule gekommen, um den Schüler in Obhut zu nehmen. Sie verständigten bereits vor dem Übergriff auf die Schulleiterin pflichtgemäß auch die Polizei. „Das Kind und die Mitarbeiter des Jugendamtes wurden auf einer Dienststelle befragt“, sagt Polizeisprecherin Bersin.

Etwa zwei Stunden später erreichte ein Notruf aus der Schule an der Klosterstraße die Polizei: Der Vater hatte von der Inobhutnahme des Jungen erfahren und das Schulgelände betreten. „Er soll sich sehr aufgeregt haben“, gibt Bersin Schilderungen der Einsatzkräfte wieder. „Es gab zunächst eine verbale und dann auch eine körperliche Auseinandersetzung.“

Ermittlungen wegen Körperverletzung und Missbrauchsvorwurf

Der 39-Jährige attackierte die Schulleiterin und den Hausmeister der Einrichtung auf dem Schulgelände. Zu den näheren Umständen der Gewalttat und der Schwere der Verletzungen machte die Polizeisprecherin keine Angaben. Sowohl die 47-Jährige als auch der 52-Jährige erstatteten Anzeige. „Wir ermitteln wegen vorsätzlicher einfacher Körperverletzung und wegen der Missbrauchsvorwürfe“, so Bersin.

Auch den Angreifer selbst nahmen die Ermittler ins Visier. Ihn suchten Beamte am Donnerstag für eine „Gefährderansprache“ auf, um ihm „sehr deutlich zu machen, dass wir ihn im Blick haben“, so Bersin. Die Dienststelle Prävention und Opferschutz stehe im Austausch mit der Schulleitung und dem Kollegium der GGS Klosterstraße. Am Montag soll dort der Unterricht wieder beginnen.

Zweiter Angriff auf einen Lehrer in diesem Jahr

Die Attacke an der Klosterstraße ist bereits der zweite tätliche Angriff auf einen Schulleiter in diesem Jahr. Anfang September hatte ein 14-jähriger Schüler den Schulleiter der Hauptschule Gneisenaustraße in Neudorf geschlagen. Parallel zum strafrechtlichen Verfahren wurde daraufhin ein Krisenteam eingesetzt. Beteiligt waren neben der Schulaufsicht der Bezirksregierung, Schulpsychologen, Polizei und Jugendamt sowie das städtische Amt für schulische Bildung als Schulträger.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-vater-schlaegt-schulleiterin-krankenhausreif-id227910325.html

 

12.12.2019, Marburg

Gruppe dunkelhäutiger Männer greift junge Frau an – Dringend Zeugen gesucht

Die Kripo Marburg sucht dringend nach Zeugen eines Vorfalls, den eine 20 Jahre junge Frau am Donnerstag, 12.12.2019, anzeigte.

Nach ihren Angaben befand sie sich gegen 20.20 Uhr in Höhe des Anwesens Moischter Straße 70 als drei Männer sie von hinten angriffen. Da sie sich sehr heftig wehrte, trat und um sich schlug, entwickelte sich eine Auseinandersetzung durch die es ihr gelang zu fliehen.

Sie blieb unverletzt. Alle Angreifer waren nach Aussage der Frau dunkelhäutig, dunkel gekleidet und größer als 1,75 Meter, einer hatte Rasterlocken.

Wem ist am Donnerstagabend in Cappel eine Dreiergruppe rund um die Moischter Straße aufgefallen? Wer war gegen 20.20 Uhr in der Moischter Straße?
Wer hat den Vorfall beobachtet oder eventuell entsprechende Geräusche gehört?
Jede Aussage könnte dazu beitragen das Geschehen in der Moischter Straße aufzuklären.

https://www.metropolnews.info/mp443083/cappel-gruppe-dunkelhaeutiger-maenner-greift-junge-frau-an-dringend-zeugen-gesucht

 

13.12.2019, Hannover

Südosteuropäer will Frau in sein Auto zerren

Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann, der am 7. Dezember in Linden-Mitte eine Frau auf offener Straße mehrfach aufgefordert haben soll, in seinen Transporter einzusteigen. Zeugen gingen dazwischen und kamen der Frau zu Hilfe.

Ein ungewöhnlicher Fall beschäftigt derzeit die Polizeiinspektion Hannover-West. Eine 25-jährige Frau hat bei der Behörde Anzeige gegen einen bislang unbekannten Mann erstattet. Er soll sie vor einer Woche in Linden-Mitte mehrfach aufgefordert haben, in seinen Transporter einzusteigen. Zeugen mischten sich ein und kamen der jungen Frau zu Hilfe. Die Beamten ermitteln wegen des Verdachts der versuchten Freiheitsberaubung und suchen dringend Zeugen.

Die 25-Jährige war eigenen Angaben zufolge am 7. Dezember gegen 22.45 Uhr auf der Posthornstraße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 31, dort etwa, wo die Niemeyerstraße auf die Posthornstraße trifft, soll plötzlich ein etwa 38 Jahre alter Mann in einem weißen Transporter neben ihr angehalten haben. Der Fahrer des Wagens soll der jungen Frau angeboten haben, sie nach Hause zu fahren. Mehrfach soll er sie aufgefordert haben, in seinen Wagen zu steigen.

Mutige Zeugen kamen der 25-Jährigen zu Hilfe

Die 25-Jährige ignorierte die Angebote des Mannes und setzte ihren Weg fort. Da soll der Gesuchte seinen Wagen neu gestartet und den Transporter vor der Fußgängerin auf dem Gehweg gefahren haben. Erneut soll der Mann dann versucht haben, die Frau zum Einstieg in das Fahrzeug zu bewegen. Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam und kamen der 25-Jährigen zu Hilfe. Einer der Passanten begleitete das Opfer zur nächsten Stadtbahnhaltestelle. Die übrigen Helfer redeten auf den Mann mit dem Transporter ein. Dieser wurde im weiteren Verlauf immer aggressiver, stieg dann in seinen Transporter und fuhr davon.

Er ist etwa 1,75 Meter groß und dick. Er hat schwarze Haare, soll vermutlich Südosteuropäer sein und insgesamt etwas ungepflegt gewirkt haben.

Der Fall aus Linden erinnert an einen ähnlichen Fall aus Hannovers Südstadt. Im September hatte ein 57-Jähriger vor mehreren Schulen Kinder angesprochen und sie zum Teil versucht, zu sich nach Hause zu locken. Bereit im Juli hatte er versucht, eine junge Frau in der Südstadt in sein Auto zu zerren. Die Polizei hatte den Mann festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover wurde er in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Seit dem 25. Oktober wird er in Wunstorf behandelt. „Die Unterbringung dauert weiterhin an“, sagte Kathrin Söfker, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft der HAZ am Freitagnachmittag.

https://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Hannover/Verdacht-auf-Freiheitsberaubung-in-Linden-Mitte-Mann-fordert-Frau-auf-in-seinen-Transporter-einzusteigen

 

13.12.2019, Hannover

Mob schlägt Mann in Straßenbahn zusammen

Die Polizei fahndet öffentlich nach drei Unbekannten, die am Dienstag, 30.05.2019, in einer Straßenbahn einen Mitfahrenden zunächst beschimpft und dann geschlagen haben. Mithilfe von Bildern aus einer Überwachungskamera wendet sich die Polizei nun an die Bevölkerung und bittet um Hinweise.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 20 Jahre alter Mann gegen 03:00 Uhr an Himmelfahrt in einer Straßenbahn der Linie 6 Richtung Nordhafen unterwegs. Ihm gegenüber saß eine Gruppe von bis zu zehn Personen. Aus der Gruppe heraus wurde der junge Mann zunächst beschimpft. Im weiteren Verlauf wurde er von den Gesuchten unter anderem unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Das Opfer versprühte Tierabwehrspray, sodass die Täter von ihm abließen und die Bahn an der Haltestelle "Kinderkrankenhaus auf der Bult" entlang des Bischofsholer Damm in unbekannte Richtung verließen. Der 20-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, Zeugen, die ihm zu Hilfe kamen, blieben unverletzt.

Einer der Gesuchten war bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke, schwarzer Hose und weißen Turnschuhen. Er hat braune Haare, deren Seiten rasiert sind. Außerdem trug er einen Dreitagebart.

Sein Komplize war bekleidet mit brauner/dunkelgrauer Weste, schwarzem Pullover oder langärmeligem Hemd, blauer Jeanshose und schwarzen Turnschuhen. Er hat schwarze lockige Haare mit rasierten Seiten (Undercut) und einen Oberlippenbart.

Der dritte Gesuchte trug ebenfalls eine dunkle Hose, ein schwarzes Hemd und eine auffällige gelbe Daunenjacke. Er hat lange schwarze, nach hinten gegelte Haare. Die Seiten sind rasiert (Undercut).

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4468465

 

13.12.2019, Plauen

MATRATZEN BRENNEN IN ASYLHEIM: TUNESIER FESTGENOMMEN

In einer Asylunterkunft in der Kasernenstraße in Plauen hat es am Freitagnachmittag gebrannt.

Wie die Polizei in Zwickau weiter mitteilte, wurden in einem Zimmer vorsätzlich die Matratzen von zwei Betten angezündet.

Der Brand konnte noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte mit Handfeuerlöschern gelöscht werden.

Die Polizei nahm wenig später einen 27 Jahre alten Tunesier fest.

Gegen ihn wird nun wegen schwerer Brandstiftung ermittelt.

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-brand-asylheim-brandstiftung-matratzen-feuer-polizei-ermittelt-kasernenstrasse-1319011

 

13.12.2019, Dresden

Razzia: Bundespolizei holt ganze Diebesbande aus Asylheim

Am Freitagmorgen stürmten rund 60 Beamte ein Asylheim und vollstreckten gleich vier Haftbefehle. Alle fünf Beschuldigten sind Asylbewerber mit georgischer Staatsangehörigkeit. Sie sollen als Bande agiert und im großen Stil Läden in Dresden beklaut haben.

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, stürmten rund 60 Beamte in das Gebäude und vollstreckten gleich vier Haftbefehle.

Bei drei Männern (33, 34 und 45 Jahre alt) sowie einer Frau (40) klickten die Handschellen. Sie wurden abgeführt.

Alle fünf Beschuldigten sind Asylbewerber mit georgischer Staatsangehörigkeit. Sie sollen als Bande agiert und im großen Stil Läden in Dresden beklaut haben.

Es geht vor allem um Zigaretten und "andere Artikel in großem Umfang", wie die Staatsanwaltshaft mitteilt.

"Bei den Durchsuchungen konnten Diebesgut (u.a. sechs Armbanduhren, diverse Schmuckartikel und Werkzeug) sowie umfangreiche weitere Beweismittel sichergestellt werden. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen", heißt es weiter.

Offenbar bestand die Gefahr, dass sich die Bande absetzen könnte, deshalb erfolgte der Zugriff in den Morgenstunden.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-razzia-polizei-diebesbande-asylheim-hamburger-strasse-fluchtgefahr-1318175

 

13.12.2019, Berlin

Drei Polizisten bei Festnahme von Jugendlichem (17) verletzt

Was mit einem Hilferuf wegen eines beschädigten Fahrrads begann, endete in einer turbulenten Festnahme in Kreuzberg mit drei verletzten Beamten.

Mehrere Polizisten rückten am Freitagabend gegen 22.40 Uhr zur Oranienstraße in Kreuzberg aus. Eine 31-jährige Frau hatte angegeben von einem jungen Mann beschimpft worden zu sein. Er hatte außerdem ihr Fahrrad beschädigt, stieg dann in den Bus M29 und fuhr vom Tatort weg. Die Polizisten stoppten den Bus an der Friedrich- Ecke Kochstraße und nahmen die Personalien des Jugendlichen auf. Er durfte daraufhin gehen.

Währenddessen tauchte ein weiterer Jugendlicher auf, schlich um die Einsatzkräfte herum und beleidigte sie. Die Beamten forderten ihn auf, das zu unterlassen, nicht zu stören und den Ort zu verlassen. Der 17-Jährige ignorierte das vollkommen, was eine Überprüfung durch die Polizei nach sich zog. Dann lief er weg. Zwei Beamte folgten ihm, nahmen ihn auf einem Hinterhof der Rudi-Dutschke-Straße vorläufig fest. Er trat und schlug dabei um sich, beschimpfte und spuckte einem Polizisten auf die Schuhe und schlug einer Beamtin gegen den Kopf.

Plötzlich wurden die Polizisten von der Mutter des Festgenommenen sowie 20 weiteren Personen umzingelt, die sich mit dem Jugendlichen solidarisierten und gegen die polizeilichen Maßnahmen wetterten. Als Konsequenz gab es Platzverweise.

Der Jugendliche wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht und im Anschluss wieder entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands ermittelt.

Eine Polizistin erlitt Kopf- sowie Armverletzungen, ein Beamter Handverletzungen und der andere Hand- und Beinverletzungen. Die drei mussten nach dem Einsatz ihre Dienste beenden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/drei-polizisten-bei-festnahme-von-jugendlichem-17-verletzt

 

13.12.2019, Gelsenkirchen

Diebesgut im Wert von 2165,90 Euro im Gelsenkirchener Hauptbahnhof sichergestellt - Bundespolizei nimmt "rumänisches" Täterduo fest

Zwei 15-jährige Mädchen überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei Freitagabend (13. Dezember) im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Diese führten Kosmetik im Wert von 2165,90 Euro mit sich. Wie Ermittlungen ergaben, handelte es sich dabei um Diebesgut aus einer Drogerie.

Gegen 18 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei 15-jährige Jugendliche im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Dabei stellte sich heraus, dass eine der 15-jährigen Mädchen bereits zahlreiche "Erfahrungen" im Bereich von Diebstahlsdelikten gesammelt hatte.

Daraufhin wurden die beiden großen Plastiktüten in Augenschein genommen, welche das Duo mit sich führte. In diesen befanden sich zahlreiche kosmetische Erzeugnisse. Zur Herkunft der Kosmetik befragt erklärten die beiden Mädchen, dass sie diese in einer Drogerie in Gelsenkirchen erworben hatten. Von dieser Drogerie konnten sie lediglich einen Kassenzettel vorweisen, auf dem ein Deodorant abgerechnet wurde.

Daraufhin wurden die Kosmetika sichergestellt und die Erziehungsberechtigten der beiden rumänischen Staatsangehörigen informiert. Nach Rücksprache mit diesen wurden die beiden Mädchen später wieder entlassen.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Produkte aus einer Drogerie an der Bahnhofsstrasse entwendet wurden. Die Mitarbeiter dort hatten den Diebstahl bereits festgestellt und die Videoaufzeichnungen von der Tat gesichert.

Bundespolizisten brachten das Diebesgut anschließen zurück zu dem Geschäft. Bei der Überprüfung der Waren stellte sich heraus, dass diese einen Gesamtwert von 2.165,90 Euro hatten.

Im Gegenzug nahmen die Einsatzkräfte die gesicherten Videoaufzeichnungen mit, die nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen wegen Bandendiebstahls sind.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4469455

 

14.12.2019, Ansbach

30-Jähriger tritt Polizisten nach Streitigkeit gegen Kopf - Bekannter filmt Angriff

Zwischen zwei Männern kam es in einer Bar in Ansbach zu einer Streiterei. Als die Polizisten eintrafen, brachten sie die Männer nach draußen. Dort trat einer auf die Beamten ein. Sein Begleiter filmte den Angriff.

In der Nacht von Freitag auf Samstag (14. Dezember 2019) kam es zu einem Angriff auf zwei Polizisten in Ansbach. Die Angreifer filmten die Handlungen dabei mit ihrem Handy.

Streiterei in Bar führt zu Polizeieinsatz: 30-Jähriger geht auf Beamte los

In einer Bar in der Würzburger Landstraße kam es zu einer Streiterei zwischen einem 30- und einem 31-Jährigen. Wie die Polizei mitteilte, wollten die Männer die Bar auch nicht verlassen, als sie von den Beamten dazu aufgefordert wurden.

Als die Beamten die beiden Männer zum Streifenwagen brachten, griff der 30-Jährige die Polizisten an und trat nach ihnen. Er traf einen Beamten an Schienbein und Kopf, wurde dann aber überwältigt und gefesselt. Sein 31-jähriger Begleiter filmte den Vorfall mit seinem Handy.

Die Staatsanwaltschaft ordnete für den stark alkoholisierten 30-Jährigen eine ärztliche Blutentnahme an. Die restliche Nacht verbrachte der Mann in der Arrestzelle. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstand und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte.

Das Handy des 31-Jährigen wurde sichergestellt. Er wird wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes angezeigt.

Die Verletzungen der Polizeibeamten waren nur oberflächlich, sodass sie ihren Dienst weiter verrichten konnten.

https://www.infranken.de/regional/ansbach/ansbach-30-jaehriger-tritt-polizisten-nach-streitigkeit-bekannter-filmt-angriff;art155654,4657190

 

14.12.2019, Berlin

Mann (21) mit Stichverletzung bricht vor Polizeiwache zusammen

Gegen 2.15 Uhr am frühen Samstagmorgen schaffte es der schwer verletzte 21-Jährige gerade noch bei der Polizeiwache des Abschnitts 64 in der Nöldnerstraße in Rummelsburg zu klingeln. Dann brach er zusammen.

Seitdem ermittelt die Kriminalpolizei zu einer gefährlichen Körperverletzung.

Wie die Polizei am Samstagnachmittag mitteilte, eilten dem verletzten Mann sofort Polizisten zu Hilfe und stellten eine Stichverletzung am Oberkörper des Mannes fest. Sie versorgten ihn zunächst vor Ort. Alarmierte Rettungskräfte brachten den jungen Mann anschließend in eine Klinik, in der er stationär aufgenommen wurde.

Die Hintergründe und das Tatgeschehen sind derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/mann-21-mit-stichverletzung-bricht-vor-polizeiwache-zusammen

 

14.12.2019, Wien

Tschetschenen: Terroranschlag in Wien gerade noch vereitelt?

Ein Anschlag in Wien und das während der Weihnachtsfeiertage - dieses Schreckensszenario könnte nun von den heimischen Zielfahndern gerade noch verhindert worden sein. Zwei mutmaßliche Terroristen sitzen in U-Haft!

Die beiden Tschetschenen sollen bereits Mitte der Woche ausgeforscht und ohne großes Aufsehen dingfest gemacht worden sein, wie heute at berichtet. Der Verdacht: Die Männer, 25 und 31 Jahre alt, sollen einen Terroranschlag in Wien geplant haben, und zwar zwischen 24. und 31. Dezember. Ein mögliches Ziel hätte etwa der beliebte Wiener Silvesterpfad sein können.

U-Haft verhängt

Die Staatsanwaltschaft bestätige die Verhaftungen. „Aus kriminaltaktischen Gründen“ könne man aber keine näheren Details bekannt geben. Jedenfalls wurde U-Haft verhängt, das Duo sitzt in Wiener Neustadt hinter Gittern.

Verdächtiger ist Sportler

Der Anwalt des 25-jährigen Verdächtigen erklärte gegenüber heute.at, dass sein Mandant ein „gut integrierter Sportler" sei und darum auch die Anschuldigungen aus seiner Sicht haltlos seien. Details nannte aber auch der Jurist nicht. Es handle sich um einen „Verschlussakt“. Über den zweiten Beschuldigten liegen noch keine näheren Informationen vor.

https://www.krone.at/2062355

 

14.12.2019, Mannheim

Straßenraub – 74-Jähriger von mehreren Südländern überfallen

Das Opfer mehrerer südländisch aussehenden Straßenräuber wurde am frühen Samstagmorgen 14.12.2019, in der Mannheimer Innenstadt, ein 74-jähriger Mann.

Der Geschädigte war gegen 05 Uhr zu Fuß im Quadrat S 3 unterwegs, als er vor dem Anwesen Nummer 11 von zwei, möglicherweise auch drei männlichen Tätern mit südländischem Aussehen angegangen wurden.
Einer der Männer packte den Mann an seinem Rucksack und zog ihn an diesem zu Boden. Im Anschluss wurden ihm die Armbanduhr, zwei Armbänder, der Geldbeutel sowie ein Mobiltelefon und der Rucksack abgenommen.

Die Täter entkamen mit dem Raubgut in unbekannte Richtung. Eine genauere Personenbeschreibung war dem Geschädigten nicht möglich.

https://www.metropolnews.info/mp442795/mannheim-innenstadt-strassenraub-74-jaehriger-von-mehreren-maennern-ueberfallen

 

14.12.2019, Köln

Angriff auf Ehepaar: Unbekannte brechen Mann (61) die Augenhöhle

Gewalt-Exzess am Samstagabend in Köln-Poll! Unbekannte griffen dort einen Mann (61) und seine Ehefrau (62) an. Der Mann erlitt einen Bruch seiner Augenhöhle, Prellungen und eine Gehirnerschütterung.

Das Ehepaar war gegen 23.30 Uhr auf dem Heimweg. Auf der Siegburger Straße kamen den beiden vier unbekannte Männer entgegen. Einer der Männer pöbelte, rempelte den Mann an

„Das Paar reagierte nicht darauf und ging weiter“, so ein Polizeisprecher. Plötzlich habe ein weiterer Mann den 61-Jährigen gegen den Kopf geschlagen. Als er auf dem Boden lag, habe der Angreifer dann auch noch auf ihn eingetreten!

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/koeln-poll-unbekannte-brechen-mann-61-die-augenhoehle-66709286.bild.html

 

14.12.2019, Leimen

22-Jähriger vor Shisha-Bar attackiert und verletzt

Sechs bis sieben Männer sollen das Opfer geschlagen und getreten haben

Ein 22-Jähriger ist bei einer Auseinandersetzung in Leimen von mehreren Unbekannten verletzt worden. Vorangegangen sei ein Streit in einer Shisha-Bar, der sich auf die Straße verlagert habe, teilte die Polizei am Samstagabend mit.

Demnach schlugen und traten etwa sechs bis sieben Männer nach einem zunächst verbalen Streit in der Nacht zum Samstag vor der Bar auf den 22-Jährigen ein. Zeugen hätten vor Ort ausgesagt, der 22-Jährige sei auch mit einem Schlagstock und einem Messer traktiert worden. "Tatsächlich wies der Angegriffene nicht nur zahlreiche Hämatome und eine Platzwunde auf, sondern auch eine oberflächliche Stichwunde im Bereich des Oberkörpers." Die Täter seien anschließend in zwei Autos geflüchtet. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauerten am Samstagabend noch an.

http://rnz.de/nachrichten/region_artikel,-leimen-22-jaehriger-vor-shisha-bar-attackiert-und-verletzt-_arid,486495.html

 

14.12.2019, Augsburg

Schon wieder tätlicher Angriff in Augsburg – „Mann“ tritt Polizisten gegen den Kopf

Am späten Samstagabend kam es in Augsburg wieder zu einem tätlichen Angriff. Ein 32-jähriger randalierender „Mann“ trat im Streifenwagen einem Polizisten vom Rücksitz aus hinterrücks gegen den Kopf, verletzte diesen und verursachte dadurch beinahe noch einen Verkehrsunfall.

Am 14.12.19, gegen 22:30 Uhr, pöbelte ein 32-jähriger Mann mehrere Gäste sowie Angestellte einer Bar in der Bismarckstraße an. Bis zum Eintreffen der Polizei begann der 32-Jährige in der Kneipe zu randalieren, weshalb er von mehreren Anwesenden festgehalten werden musste. Um weitere Sicherheitsstörungen des aggressiven und alkoholisierten Mannes zu verhindern, nahmen zwei Polizeibeamte den Beschuldigten in Gewahrsam und setzten den gefesselten Mann auf den Rücksitz des Dienstfahrzeugs. Während der Fahrt in den Polizeiarrest gelang es dem 32-Jährigen in der Morellstraße unvermittelt vom Rücksitz aus mit dem Fuß gezielt gegen Kopf des Fahrers zu treten. Der Beschuldigte traf den Beamten seitlich am Kopf und fügte ihm dadurch leichte Verletzungen zu. Der Beamten konnte mittels einer Vollbremsung einen möglichen Unfall verhindern. Nur mit großer Anstrengung konnten die Einsatzkräfte den tobenden Beschuldigten im Fahrzeug bändigen und in den Arrest verbringen. Durch die Fußtritte beschädigte der Angreife auch die Kopfstütze am Fahrersitz des Dienstfahrzeugs. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme beim Beschuldigten an.

Gegen den 32-Jährigen wird nun u.a. wegen eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

https://presse-augsburg.de/schon-wieder-wird-ein-taetlicher-angriff-in-augsburg-randalierer-tritt-polizeibeamten-gegen-den-kopf/513169/

 

14.12.2019, Chemnitz

PRÜGEL-ATTACKE AN DER ZENTI: ZWEI VERLETZTE!

Am Samstagabend musste die Polizei zur Zentralhaltestelle ausrücken.

Dort kam es gegen 22 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Personengruppen. Ein 24-jähriger Deutscher, der den Streit schlichen wollte, wurde dabei leicht verletzt.

"Zudem soll ein unbekannter Mann aus einer der Gruppen geschlagen und verletzt worden sein", so die Polizei.

Offenbar war es im Vorfeld zu gegenseitigen Provokationen der beiden Gruppen gekommen. Als der Streit eskalierte schlugen die Unbekannten aufeinander ein.

Die Beamten konnte in der Nähe der Zenti einen 25-jährigen Deutschen festnehmen. "Er wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen", teilt die Polizei mit.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-zentralhaltestelle-pruegel-attacke-zwei-maenner-verletzt-polizei-1319918

 

14.12.2019, Dortmund

Kosovare sticht auf Frau mit Glasscherbe ein

Wie bereits berichtet, wurde am 14.12.2019 gegen 00:50 Uhr eine 37 Jahre alte Frau aus Dortmund vor dem von ihr bewohnten Mehrfamilienhaus in der nördlichen Innenstadt von einem Mann durch Faustschläge und möglicherweise auch durch Schnitte mit einer Scherbe erheblich verletzt. Durch ihre Hilferufe wurde ein Nachbar alarmiert, der den Täter in die Flucht schlug und ihn auch noch verfolgte. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen der Polizei wurde gegen 01:40 Uhr in der Nähe des Tatortes ein 32 Jahre alter Mann aus dem Kosovo vorläufig festgenommen. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen der Polizei ist dieser auch verdächtig, die Tat in der Nacht auf den 07.12.2019 zum Nachteil einer 25 Jahre alten Frau begangen zu haben. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zur Sache eingelassen. Er wurde heute einem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl u.a. wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen erließ.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4469624

 

14.12.2019, Hannover

Südländer versucht Passantin mit Transporter zu entführen

Ein weißer Transporter hielt neben einer jungen Frau und der Fahrer mit „südeuropäischer Erscheinung“ bot ihr an, sie nach Hause zu fahren. Als die Hannoveranerin ablehnte und weiterging, fuhr der ungepflegte Mann vor ihr auf den Gehweg, stieg aus seinem Fahrzeug und forderte sie auf, einzusteigen.

Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagabend, 7. Dezember, eine 25-Jährige an der Posthornstraße angesprochen und die junge Frau dazu bewegen wollen, in sein Auto zu steigen. Mehrere couragierte Passanten sind der Frau zur Hilfe geeilt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 25-Jährige gegen 22.45 Uhr an der Posthornstraße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 31 hielt ein weißer Transporter neben ihr und der Fahrer bot der jungen Frau an, sie nach Hause zu fahren. Als die Hannoveranerin ablehnte und weiterging, fuhr der Unbekannte vor ihr auf den Gehweg, stieg aus seinem Fahrzeug und forderte sie auf, einzusteigen.

Mehrere Passanten wurden auf das Geschehen aufmerksam und sprachen sowohl die 25-Jährige, als auch den Unbekannten an. Während einer der Helfer die Frau zu einer Stadtbahnhaltestelle begleitete, redeten die übrigen Personen auf den offenbar zunehmend aggressiver werdenden Mann ein, bis dieser mit seinem Transporter davonfuhr.

Die junge Frau erstattete später Anzeige gegen den Unbekannten und die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Freiheitsberaubung aufgenommen.

Der bislang unbekannte Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben: Etwa 38 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von dicker Statur. Er hat schwarze Haare, einen dunklen Dreitagebart, wirkte insgesamt ungepflegt und ist von südeuropäischer Erscheinung.

https://www.leine-on.de/blaulicht/nachricht/28557-unbekannter-versucht-frau-ins-auto-zu-locken.html

 

14.12.2019, Dortmund

Kameruner versperrt 35-jähriger Frau den Weg - Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen in Gewahrsam

Zu einer Freiheitsberaubung soll es gestern Nacht (14. Dezember) in einer Regionalbahn zwischen Hagen und Dortmund gekommen sein. Ein 35-jähriger Mann soll der Reisenden den Weg versperrt und so das Verlassen des Zugabteils verhindert haben. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen im Dortmunder Hauptbahnhof in Gewahrsam.

Nach Angaben der 35-jährigen Dortmunderin nutzte diese gegen 00:45 Uhr die RB 52 von Hagen nach Dortmund. Dort sei auch ein 35-jähriger Mann eingestiegen und habe sie verbal belästigt. Als die Frau daraufhin das Abteil verlassen wollte, habe er ihr den Weg versperrt indem er sich in die Abteiltür gestellt und so das Verlassen verhindert haben soll. Dies soll er bis zum Erreichen des Dortmunder Hauptbahnhofs fortgesetzt haben.

Bundespolizisten nahmen den kamerunischen Staatsangehörigen im Dortmunder Hauptbahnhof in Gewahrsam. Gegen den bereits polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Freiheitsberaubung eingeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4469457

 

14.12.2019, Uelzen

Somalier landet nach Randale im Polizeigewahrsam

Am 14.12.2019, gegen 02:45 Uhr, wird ein polizeibekannter 20-jähriger Mann aus Somalia in einer hilflosen Lage in der Nothmannstraße festgestellt. Der Mann ist komplett durchnässt, stark alkoholisiert und nicht mehr wegefähig. Ein hinzugezogener Rettungswagen verbringt den Mann in das Helios-Klinikum Uelzen. Hier, inzwischen nüchterner, randaliert der Mann gegen 11:10 Uhr im Eingangsbereich des Klinikums und muss dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt werden.

https://uelzener-presse.de/2019/12/16/polizeibekannter-mann-landet-nach-randale-im-polizeigewahrsam/

 

14.12.2019, Düren

Messerstecherei vor Shisha Bar

In der Samstagnacht kam vor einer Shisha-Bar in Düren zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann mit etlichen Messerstichen verletzt wurde.

Als die Polizei gegen kurz nach 01:00 Uhr vor der Shisha Bar eintraf, befand sich dort eine circa 20 köpfige aufgebrachte Menschengruppe. Unter diesen Personen befand sich auch das Opfer der Messerattacke, ein stark blutender 21-Jähriger Mann aus Düren. Dieser wies etliche Stichverletzungen im Oberkörperbereich auf. Er wurde nach medizinischer Erstversorgung vor Ort durch die Einsatzkräfte mittels RTW in ein Krankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass lediglich zwei Frauen aus der Personengruppe den Vorfall beobachtet hatten und somit als Tatzeugen aussagen konnten.

Nach deren Erstangaben hatten sie die Bar kurz verlassen, als sie vor der Gaststätte mit der Fahrerin eines PKW, einer 29-jährigen Frau aus Düren, aus banalem Grund in ein Streitgespräch gerieten. Ein auf dem Beifahrersitz befindlicher, vorher ebenfalls in der Shisha-Bar aufhältiger 26-jähriger Dürener, mischte sich verbal in das Streitgespräch ein. Daraufhin riefen die anderen Frauen das spätere Opfer aus der Shisha-Bar zu Unterstützung hinzu. Zwischen den beiden Männern entwickelte sich eine Schlägerei in deren Verlauf beide Kontrahenten zu Boden gingen. Dort stach der 26-Jährige mehrfach auf sein Opfer ein. Weitere Personen seien nicht involviert gewesen, so die Angaben der Zeuginnen. Der Tatverdächtige und seine 29-jährige Begleiterin hatten sich unmittelbar nach der Tat mit dem Fahrzeug entfernt. Der mutmaßliche Täter stellte sich am nächsten Morgen bei der Polizei und wurde vorläufig festgenommen. Opfer und auch Täter schweigen bislang zum Tathergang und Tatmotiv.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/4470640

 

14.12.2019, Krefeld

Dunkelhäutiger nach sexueller Belästigung in Krefeld gesucht

Am Samstagabend hat ein Mann eine Frau sexuell belästigt. Als sie anfing zu schreien, flüchtete der Mann in Richtung Nordstraße.

Das teilt die Polizei mit. Gegen 19 Uhr war die 40-jährige Krefelderin auf der Geldernsche Straße unterwegs. Auf Höhe der Liebfrauenstraße packte sie ein Mann von hinten, hielt sie fest und berührte sie unvermittelt in schamverletzender Weise. Als sie anfing zu schreien, flüchtete der Mann in Richtung Nordstraße.

Verletzt wurde sie dabei nicht.

Der Täter war dunkelhäutig und ca. 1,80m groß. Er trug eine dunkle Basecap, eine dunkle Hose, eine schwarze Steppjacke und darunter einen hellen Kapuzenpullover.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/blaulicht/stadtmitte-in-krefeld-mann-nach-sexueller-belaestigung-in-krefeld-gesucht_aid-47850019

 

14.12.2019, Stuttgart

WIEDER EIN KORSO: TÜRKENHOCHZEIT BREMST VERKEHR IN DER STADT AUS

Eine türkische Hochzeitsgesellschaft hat am Samstagnachmittag für Aufsehen und Verkehrsbehinderungen gesorgt!

Wie eine Sprecherin der Polizei am Montagmorgen gegenüber TAG24 berichtet, waren mehrere Fahrzeuge nach einer Trauung im Raum Stuttgart auf der B14 stadteinwärts unterwegs.

Dabei bremste der Korso im Schwanentunnel herunter. "Ob die Fahrzeuge ganz zum Stillstand kamen ist unklar", so die Sprecherin. Das Verhalten der Gruppe sorgte für Behinderungen, der Verkehr staute sich.

Die Polizei kontrollierte nach der Aktion rund 16 Personen und führte mit den Feiernden aus dem Raum Stuttgart sowie Tirol ein "verkehrserzieherisches Gespräch", in dem sie an ihre Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern erinnert wurden.

Inwiefern ein strafbares Verhalten vorlag, sollen nun laufende Ermittlungen klären.

Türkische Hochzeitskonvois sorgen immer wieder für Ärger, zuletzt etwa zwischen Welzheim und Alfdorf nahe Schwäbisch Gmünd.

https://www.tag24.de/nachrichten/stuttgart-tuerken-tuerkisch-hochzeit-konvoi-korso-bremst-schwanentunnel-b14-stau-verkehr-polizei-1320613

 

14.12.2019, Oberhausen

Drive-by-Überfall durch Südländer auf 14-jährigen Jungen

Am 14.12.2019 gegen 16:00 Uhr Bahnstraße/Gustav-Adolf-Straße in Oberhausen Sterkrade in es zu einem schweren Raub gekommen. Ein 14-jähriger Junge ging zu Fuß auf der Bahnstraße. Plötzlich hielt ein Auto neben ihm, zwei schwarzlockige „Südländer“ sprangen heraus und griffen ihn an. Er wurde zu Boden gestoßen, mit einem Messer bedroht und verletzt. Die Männer durchsuchten seine Innentaschen fanden aber keine Beute und flüchteten danach.

Beschreibung: Es soll sich um einen schwarzen Pkw-Kombi handeln, das Fahrzeug soll mit einem Symbol, einen großen und einen kleinen Stern versehen sein (möglicherweise ein Subaru); das Kennzeichen hatte die Städtekennung STD (Stade).

Beschreibung der Männer: Anfang 20, südländisches Erscheinungsbild (dunklerer Teint), kurze lockige schwarze Haare, schlank, einer soll circa 180 cm groß gewesen sein, der zweite 1,90 m, der zweite trug zur Tatzeit eine silberne Uhr.

https://www.lokalkompass.de/oberhausen/c-blaulicht/junge-14-in-sterkrade-mit-messer-bedroht-leicht-verletzt-zeugen-gesucht_a1269450

 

14.12.2019, Gießen

Mehrere Personen in Ludwigstraße durch Dunkelhäutige angegriffen - Tritte auf am Boden liegendes Opfer

Innerhalb weniger Stunden wurden in der Ludwigstraße in Gießen mehrere Leute angegriffen. Eines der Opfer wurde bewusstlos geschlagen.

Der erste Vorfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen: Gegen 1 Uhr hatte ein 23-Jähriger mit einem Bekannten ein Lokal verlassen, als sie von Unbekannten angesprochen wurden. Ohne ersichtlichen Grund schlugen die die zwei Täter auf den 23-Jährigen ein, ließen auch nicht von ihm ab, als er bereits am Boden lag. Er wurde mit Schlägen und Tritten traktiert. Sein Begleiter wurde ebenfalls verletzt, als er zu Hilfe kam.

Polizei gibt nach Ludwigstraßen-Vorfällen Täterbeschreibungen heraus

Die beiden Täter konnten anschließend in unbekannte Richtung fliehen. Die Beschreibung der Unbekannten: Einer von ihnen soll einen dunklen Teint haben und eine auffällige weiße Jacke mit Fellkragen getragen haben. Er habe einen Vollbart und die Haare an den Kopfseiten sehr kurz geschnitten. Die zweite gesuchte Person soll ebenfalls einen dunklen Teint haben und eine dunkelblaue Weste getragen haben.

Rund anderthalb Stunden später, ebenfalls am Samstagmorgen also, ereignete sich der nächste Zwischenfall in der Ludwigstraße Gießen. Dieses Mal wurde ein 29-Jähriger von zwei Unbekannten angegriffen. Er ging dadurch zu Boden und war kurzzeitig bewusstlos. Der 29-Jährige war mit seiner Freundin unterwegs, als sie auf zwei Unbekannte trafen. Einer der beiden soll unvermittelt it der Faust zugeschlagen haben.
29-Jähriger verliert nach Schlägen in Ludwigstraße Bewusstsein

Der Täter soll etwa 20 Jahre alt und dunkelhäutig sein. Er wird durch die Zeugen als sportlich und schlank beschrieben und soll etwa 1,85 Meter groß sein. Die schwarzen Haare waren nach Angaben der Polizei seitlich kurz geschnitten sein. Die zweite Person soll etwa im gleichen Alter sein, er wird aber etwas kleiner geschätzt. Sie konnten flüchten.

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/giessen-mehrere-personen-ludwigstrasse-angegriffen-tritte-boden-liegendes-opfer-13341649.html

 

14.12.2019, Krefeld

Dunkelhäutiger nach sexueller Belästigung in Krefeld gesucht

Am Samstagabend hat ein Mann eine Frau sexuell belästigt. Als sie anfing zu schreien, flüchtete der Mann in Richtung Nordstraße.

Das teilt die Polizei mit. Gegen 19 Uhr war die 40-jährige Krefelderin auf der Geldernsche Straße unterwegs. Auf Höhe der Liebfrauenstraße packte sie ein Mann von hinten, hielt sie fest und berührte sie unvermittelt in schamverletzender Weise. Als sie anfing zu schreien, flüchtete der Mann in Richtung Nordstraße.

Verletzt wurde sie dabei nicht.

Der Täter war dunkelhäutig und ca. 1,80m groß. Er trug eine dunkle Basecap, eine dunkle Hose, eine schwarze Steppjacke und darunter einen hellen Kapuzenpullover.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/blaulicht/stadtmitte-in-krefeld-mann-nach-sexueller-belaestigung-in-krefeld-gesucht_aid-47850019

 

14.12.2019, Frankfurt/M.

Migrantengruppe überfällt, beraubt, demütig und tritt Jungs

Eine 3-köpfige Migrantengruppe überfiel am Abend eine Gruppe von drei Jugendlichen. Sie erbeuteten zwei Smartphones und ein Fahrrad. Selbst vor den Schuhen der Jungen machten sie nicht Halt. Am Ende schlug einer der Kriminellen den Jungen noch ins Gesicht und trat ihnen gegen den Oberkörper.

Am Samstagabend 14.12.2019, überfiel eine 3-köpfige Migrantengruppe eine Gruppe von drei Jugendlichen. Sie erbeuteten zwei Smartphones und ein Fahrrad. Selbst vor den Schuhen der Jungen machten sie nicht Halt.

Gegen 22:00 Uhr trafen die drei Jungen im Alter von 14 bzw. 15 Jahren, in der Friedrich-Dessauer-Straße (Kätcheslachpark) auf ihre späteren Peiniger. Während eines kurzen Gesprächs, in dem die 3 Täter eine vermeintliche Wegbeschreibung haben wollten, ging man gemeinsam auf einen nahe gelegenen Spielplatz.

Dort forderten die 3 Kriminellen die Herausgabe aller Wertsachen. Sie drohten Schläge an und verängstigten die 3 Jungs. Daraufhin händigten die Opfer zwei hochwertige Smartphones und ein Fahrrad aus.
Doch damit nicht genug: Die drei Peiniger nahmen den Jungen noch ein Paar Schuhe und eine Jacke ab. Am Ende schlug einer der Kriminellen den Jungen noch ins Gesicht und trat ihnen gegen den Oberkörper.

Täterbeschreibung:

Männlich, 17-18 Jahre alt, südländische Erscheinung und Brillenträger. Bekleidet mit einer Jacke der Marke “Snipes” und entsprechendem Schriftzug auf Rücken und Ärmeln, schwarzer Bauchtasche mit Aufschrift “Nike” und Adidas Turnschuhen.

Männlich, 21 Jahre alt, asiatische Erscheinung. Bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit großer Kapuze, blauer Hose und schwarzen Handschuhen.
Männlich, osteuropäische Erscheinung. Bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke und dunklem Rucksack von Nike.

https://www.metropolnews.info/mp443074/frankfurt-gewalt-und-machtdemonstration-kriminelle-gruppe-beraubt-und-demuetigt-drei-jungs

 

14.12.2019, Köln

Leiche in brennender Kölner Wohnung: Libyer festgenommen

Ein Libyer (31) soll am Samstag einen Landsmann (32) in einer Kölner Wohnung getötet und anschließend Feuer gelegt haben. Der Verdächtige wurde am Montag festgenommen und schweigt bislang. Es wurde Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.

Die Hintergründe des Verbrechens sind aber weiter unbekannt. Am späten Samstagabend hatten Feuerwehrleute in einer brennenden Wohnung eines Mehrfamilienhauses die Leiche gefunden. Auch wie der Mann getötet wurde, war zunächst unklar.

Die Polizei war aber schnell überzeugt, dass nicht das Feuer für die tödlichen Verletzungen verantwortlich war. Ein Sprecher sagte bereits am Sonntagmorgen: „Es gibt Anzeichen für ein Gewaltdelikt.“ An der Haustür des Opfers und im Treppenhaus waren zahlreiche Blutspuren zu sehen.

In der Hoffnung auf Hinweise hatten Beamte auch Überwachungsvideos eines nahegelegenen Kiosks beschlagnahmt. Eine Mordkommission ermittelt in dem Fall.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/leiche-in-brennender-koelner-wohnung-libyer-festgenommen-66757478.bild.html

 

15.12.2019, Braunschweig

Zwei Männer haben einen Mann zusammengeschlagen und beraubt. Wer kann Hinweise auf die Identität der Täter geben?

Bereits Anfang Oktober kam es am Friedrich-Wilhelm-Platz in der Braunschweiger Innenstadt zu einem Raubüberfall. Ein 23-Jähriger war am späten Samstagabend des 5. Oktober 2019 in einer der Braunschweiger Bars mit einem der späteren Täter in Streit geraten, weil ihm dieser die Folie seines neuen Tattoos abgerissen hatte. Innerhalb der Bar war dann es zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen und der Sicherheitsdienst trennte die Kontrahenten.

Nachdem der 23-Jährige anschließend noch eine andere Discothek besucht hatte, ging er gegen 07.30 Uhr zur Straßenbahn-Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße.

Dort kamen drei männliche Personen hinzu, von denen zwei auch in der Bar gewesen waren, wo es die Auseinandersetzung gegeben hatte. Völlig unvermittelt wurde er von den drei Personen angegriffen und verletzt.

Nachdem die Täter geflüchtet waren, stellte der junge Mann fest, dass ihm sein Portemonnaie sowie sein Pullover fehlten. Zwei der Täter konnte der Mann beschreiben.

Das Amtsgericht Braunschweig hat nun einen Beschluss zur Fahndung erlassen, so dass auch öffentlich nach den Tätern gesucht wird.

Ein Täter soll 18-20 Jahre alt sein, etwa 1,80 Meter groß mit einer athletischen Statur und einem türkischen Erscheinungsbild. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze Haare, die an den Seiten kurz und oben etwas länger waren. Der Mann trug einen ausrasierten Dreitagebart und hatte große, dunkle Augen. Er soll ein gutes Deutsch gesprochen haben. Bekleidet war er mit einem türkis-farbenen Hemd und einer Jeans.

Der zweite Täter sei etwa 18 Jahre alt und ca. 1,78 Meter groß mit einer eher schmächtigen Figur. Auch er habe ein türkisches und gepflegtes Äußeres mit einer etwas dunkleren Hautfarbe und ebenfalls schwarzen Haaren. Diese waren an den Seiten ganz kurz rasiert und oben nach hinten gegelt. Der Mann hatte schmale Augen sowie schmale Lippen und trug eine feste Zahnspange. Auch der zweite Täter sprach gut deutsch. Am Tattag trug er eine Lederjacke, ein dunkelblaues Sweatshirt und eine Jeans.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11554/4469560

 

15.12.2019, Bochum

Ein 19-Jähriger wird von Migranten mit einem Elektroschocker bedroht, geschlagen und seiner Uhr beraubt

Mit einem Elektroschocker bedrohten mehrere Jugendliche in Bochum nachts einen 19-Jährigen. Sie schlugen ihn und nahmen ihm seine Uhr ab.

Drei Jugendliche haben in der Nacht zum Sonntag in der Innenstadt von Bochum einen 19-Jährigen überfallen. Das Opfer wurde mit einem Elektroschocker bedroht und geschlagen. Nachdem das Opfer seine Uhr herausgegeben hatte, flüchteten die Täter.

Die Tat ereignete sich am Sonntag gegen 2.50 Uhr. Der 19-Jährige war zu Fuß auf der Massenbergstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als er von dem Trio in Höhe der Trankgasse angesprochen wurde.

Täter drohen Opfer in Bochum mit einem Elektroschocker

Unvermittelt hielten sie den Mann fest, drohten mit einem Elektroschocker und schlugen ihn. Der Bochumer wurde aufgefordert, seine Uhr abzugeben. Anschließend flüchteten die drei Jugendlichen über die Trankgasse weiter in Richtung Huestraße.

Polizei Bochum sucht Zeugen zu dem Raubüberfall

Die Flüchtigen werden vom Geschädigten wie folgt beschrieben: Männlich, circa 20 Jahre alt, schwarze Kleidung, Migrationshintergrund.

https://www.waz.de/staedte/bochum/bochum-19-jaehriger-wird-nachts-in-der-innenstadt-ueberfallen-id227918515.html

 

15.12.2019, Düsseldorf

23-Jähriger bei Messerattacke vor Kneipe verletzt

In der Nacht zu Sonntag ist es in der Altstadt zu einer Messerattacke auf einen 23-Jährigen gekommen. Zwei Gruppen waren dabei auf der Höhe der Kneipe „Knoten" an der Kurzen Straße aneinandergeraten.

Demnach wollte einer aus der Gruppe eine andere Person bei einem Diebstahl beobachtet haben. Daraufhin stellte die Gruppe das Trio zur Rede. Daraufhin kam es zu einer Schlägerei, bei der ein 23-jähriger Neusser durch Messerstiche verletzt wurde.

Noch vor dem Eintreffen der Polizei hatten sich die Drei entfernt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten zwei 19 und 23 Jahre alte Männer auf der Oberkasseler Brücke angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Die beiden Männer werden derzeit vernommen. Ob unter ihnen der Messerstecher ist, ist bislang unklar. Die Verletzungen des Opfers sind nicht lebensgefährlich.

https://www.express.de/duesseldorf/schock-in-der-duesseldorfer-altstadt-23-jaehriger-bei-messerattacke-vor-kneipe-verletzt-33617304

 

15.12.2019, Mannheim

Polizei erschießt „psychisch auffälligen“ Mann

In Mannheim ist ein 44-Jähriger von der Polizei erschossen worden. Die Angehörigen hatten am frühen Morgen den Notruf gewählt. Die Beamten trafen auf einen Mann im „psychischen Ausnahmezustand“.

Bei einem Einsatz in Mannheim haben Polizeibeamte am frühen Sonntagmorgen einen 44-jährigen Mann erschossen. Laut Pressemeldung soll der Getötete die Einsatzkräfte mit einem Messer bedroht haben.

Demnach hatten Angehörige des Mannes um 5.13 Uhr einen Notruf abgesetzt, weil er sich auffällig verhalten haben soll. Die Einsatzkräfte fanden bei Eintreffen in der Wohnung im Mannheimer Stadtteil Waldhof einen Mann vor, „der sich wohl in einem psychischen Ausnahmezustand“ befand.

Der Getötete hatte die Beamten mit einem Messer bedroht

Während des nicht näher benannten Rettungseinsatzes verletzte der Mann sich selbst schwer mit einem Messer. Anschließend bedrohte er mit der Waffe auch die Polizisten, die daraufhin auf ihn schossen. Der Mann wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, starb dort aber.

Laut Pressemeldung hatte der Getötete durch die Schüsse lebensgefährliche Verletzungen davongetragen – wie ernst der Mann sich zuvor mit dem Messer selbst verletzt hatte, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe übernommen.

https://www.welt.de/vermischtes/article204344034/Mannheim-Polizei-erschiesst-44-Jaehrigen.html

 

15.12.2019, Essen

"Südländer" belästigt Frau und flieht in Richtung des Hauptbahnhofs

Ein Unbekannter hat am Sonntag, 15. Dezember, gegen 19.45 Uhr, auf der Huyssenallee eine 22-Jährige sexuell belästigt. Die junge Frau lief über die Hyssenallee in Richtung Rüttenscheid, als sie etwa auf Höhe der Rolandstraße einen Mann hinter sich bemerkte. Der Unbekannte näherte sich der Frau von hinten, berührte sie auf sexuelle Weise und hielt sie fest. Als die 22-Jährige um Hilfe rief, ließ der Mann von ihr ab und floh in Richtung des Hauptbahnhofs. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief negativ. Der Verdächtige ist etwa 45 Jahre alt, zirka 1,72 Meter groß und von korpulenter Statur. Er hat eine große, dominante Nase und trug bei der Tat einen dunkelblauen Mantel, eine dunkle Kappe und darüber eine Kapuze. Er soll Südländer sein. Die Polizei hat bereits die Videoaufzeichnungen aus dem Hauptbahnhof für eine Auswertung und eventuelle spätere Öffentlichkeitsfahndung angefordert. Außerdem werden Zeugen, die Hinweise auf den Verdächtigen geben können, gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4470741

 

15.12.2019, Dortmund

Dealer verprügeln Männer - sie wollten keine Drogen kaufen

Mit einer Glasflasche und Pfefferspray sind vier Dealer am Hauptbahnhof auf sechs Männer losgegangen. Der Grund: Sie wollten kein Kokain kaufen.

Eben hatten sie noch ausgelassen gefeiert, dann wurden sie brutal angegriffen. Der Heimweg von einer Weihnachtsfeier ist für sechs Männer am frühen Sonntagmorgen (15. Dezember) zum Alptraum geworden. Am Hauptbahnhof Dortmund wurden sie von vier Drogen-Dealern angegriffen und verletzt.

Hauptbahnhof Dortmund: Männer wollen Drogen verkaufen

Die hatten ihre späteren Opfer zunächst am Nordausgang des Hauptbahnhofs Dortmund, vor dem Cinestar, angesprochen. Schnell boten sie den Männern an, Kokain zu kaufen. Das berichtet die Polizei.

Als die sechs Männer zwischen 44 und 52 Jahren dankend ablehnten, wurden die Dealer wütend. Sie griffen die Männer an, besprühten sie mit Pfefferspray und schlugen einem ihrer Opfer mit einer Glasflasche gegen den Kopf. Der Mann aus Dortmund wurde dabei leicht verletzt.

Dealer nach Übergriff am Hauptbahnhof Dortmund festgenommen

Nach dem Übergriff flohen die Täter. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein - mit Erfolg. Kurze Zeit später konnten zwei der Männer festgenommen werden. Beide sind bereits wegen diverser Drogendelikte polizeibekannt. Einer der Täter war mit 1,8 Promille erheblich alkoholisiert.

Die leicht verletzten Opfer wurden noch am Hauptbahnhof Dortmund vom Rettungsdienst betreut und versorgt. Danach konnten sie laut Polizei ihren Heimweg fortsetzen.

Nach Übergriff am Hauptbahnhof Dortmund: Ermittlungen dauern an

Gegen die Dealer leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

https://www.ruhr24.de/dortmund/dortmund-hauptbahnhof-dealer-drogen-kokain-13338059.html

 

15.12.2019, Nürnberg

Attacke in Nürnberger Innenstadt: Sechs „Männer“ treten auf Opfer ein

Sechs Männer haben in der Nacht zum Sonntag vor einem Lokal in der Nürnberger Innenstadt einen 29-jährigen Mann mit Fußtritten gegen den Kopf verletzt. Eine 22-jährige Frau, die dem Opfer helfen wollte, wurde ebenfalls angegriffen.

Der 29-Jährige hatte sich gegen 2.30 Uhr vor der Bar am Hallplatz aufgehalten, als er aus noch ungeklärter Ursache von insgesamt sechs unbekannten Männern angegriffen wurde. Dabei traten die Angreifer ihrem Opfer unter anderem gegen den Kopf.

Das Opfer der Attacke musste sich im Anschluss in einem Krankenhaus medizinisch versorgen lassen. Eine 22-jährige Frau, die dem 29-Jährigen zu Hilfe kam, wurde von den Tätern ebenfalls verletzt. Die sechs Täter entkamen unerkannt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Welchen Hintergrund der Angriff hatte, ist derzeit noch unklar.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/attacke-in-nurnberger-innenstadt-sechs-manner-treten-auf-opfer-ein-1.9639462

 

15.12.2019, Kaiserslautern

Bei einer Prügelei bei einem interkulturellen Fußballturnier in Kaiserslautern ist ein 19-jähriger Mann verletzt worden.

Das teilte die Polizei am Montag mit. Nach ersten Ermittlungen hatten sich bei dem Turnier am Sonntag zunächst zwei der Spieler miteinander auf dem Feld gestritten.

Als der 19-Jährige schlichten wollte, mischten sich weitere Spieler und auch Zuschauer ein. Es kam zu einer Prügelei, bei der junge Mann geschlagen und gegen den Kopf getreten wurde.

Er erlitt leichte Verletzungen und wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Ob noch andere Menschen zu Schaden kamen und der Grund für den Streit waren zunächst unklar.

Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt es laut Polizei nicht.

https://www.tag24.de/nachrichten/kaiserslautern-streit-fussballturnier-eskaliert-19-jaehriger-tritte-gegen-kopf-polizei-1321050

 

15.12.2019, Neufinsing

Maskierte "Männer" schlagen 46-Jährigen nieder

Drei maskierte Männer sollen am Sonntagmorgen einen Mann vor seiner Wohnung in Neufinsing (Kreis Erding) brutal zusammengeschlagen haben. Der Mann erlitt mehrere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Um 6 Uhr morgens war der 46-Jährige auf dem Heimweg. Kurz vor seiner Wohnung im Ulmenring lauerten ihm laut Angaben der Polizei drei Unbekannte auf und schlugen ihn zu Boden. Dann traten und schlugen sie weiter auf ihn ein. Erst als Nachbarn auf die Situation aufmerksam wurden, ließen die Täter von dem Mann ab und flüchteten.

Die drei Männer waren laut Zeugen alle etwa 1,80 Meter groß. Da sie zum Zeitpunkt der Tat maskiert waren, konnten die Zeugen die mutmaßlichen Schläger nicht näher beschreiben. Der 46-Jährige erlitt eine Kopfverletzung. Außerdem zog er sich mehrere Prellungen und Schürfwunden zu. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei geht im Moment von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

https://www.idowa.de/inhalt.neufinsing-maskierte-maenner-schlagen-46-jaehrigen-nieder.24fda66d-34d6-4beb-8477-2472daeb8897.html

 

15.12.2019, München

Rumäne stößt eine 75-Jährige zu Boden und entreißt ihr die Handtasche

Am Sonntag, 15.12.2019, gegen 22:15 Uhr, ging eine 75-Jährige mit einer Bekannten vom Allacher Bahnhof kommend auf der Vesaliusstraße stadtauswärts. Dort wurde sie unvermittelt zu Boden gestoßen und ihr die Handtasche weggerissen, so dass der Trageriemen abriss. Zwei unbekannte Täter flüchteten mit der Tasche in Richtung Unter Mühlstraße.

Die 75-Jährige erlitt Verletzungen an den Knien und im Gesicht.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein 24-jähriger Rumäne festgenommen. Die Tatbeute führte er nicht mit sich. Er wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Sein Mittäter ist noch flüchtig.

https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/307233

 

15.12.2019, Osnabrück

Pärchen von drei Dunkelhäutigen ausgeraubt

Am frühen Sonntagmorgen (15. Dezember) wurde ein Pärchen in der Lerchenstraße (Sonnenhügel) Opfer eines Raubdeliktes. Der 27-Jährige und seine 32 Jahre alte Begleiterin waren gegen 3 Uhr mit dem Nachtbus auf dem Heimweg und gerieten dabei mit drei Mitfahrern in zunächst verbalen Streit.

Als das Pärchen an der Haltestelle Reinhold-Tilling-Straße (Höhe der Sparkasse) zusammen mit dem aus zwei Männern und einer Frau bestehende Trio den Bus verließ, wurde es unmittelbar danach überfallartig von den Unbekannten attackiert. Während der 27-Jährige von den beiden Männern mehrere Schläge ins Gesicht erhielt, wurde seine Begleiterin von der Frau zu Boden gestoßen und mehrfach gegen den Kopf getreten. Bevor die Schläger von ihren Opfern abließen und stadtauswärts flüchteten, nahmen sie dem Mann offensichtlich dessen Handy ab. Aufgrund der erlittenen Verletzungen mussten die beiden Opfer einen Arzt aufsuchen.

Zur Beschreibung des Tätertrios kann gesagt werden, dass die Männer dunkelhäutig waren. Einer war etwa 180cm groß, circa 20 Jahre alt und trug einen Bart. Die Täterin war etwa 170cm groß und hatten schwarze Haare.

https://www.hasepost.de/raub-in-der-osnabruecker-lerchenstrasse-164286/

 

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