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Migrantengewalt (109) 18.11 – 24.11 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

18.11.2019, Kassel

Mit Messer bedroht: 33-Jähriger ausgeraubt

Ein 33-Jähriger ist in einer Unterführung in Kassel von zwei Männern ausgeraubt worden. Einer der Täter soll den Mann aus Kassel in der Nacht zum Montag mit einem Messer bedroht haben, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Das Opfer habe daraufhin seinen Rucksack ausgehändigt. Die Männer erbeuteten ein Smartphone und eine Kameraausrüstung im Wert von 3000 Euro. Anschließend flohen die Täter.

https://www.welt.de/regionales/hessen/article203599508/Mit-Messer-bedroht-33-Jaehriger-in-Kassel-ausgeraubt.html

 

18.11.2019, Essen

Überfälle mit Machete: Polizei fahndet nach Arabern

Überfälle auf Radtrasse und im Schlosspark: Nach Raubdelikten in Essen-Borbeck fahndet die Polizei nach einem Duo. Ermittler hoffen auf Hinweise.

Nach Raubüberfällen mit einer Machete und einem Elektroschocker in Essen-Borbeck fahndet die Polizei nach zwei Männern mit arabischem Akzent. Auf das Konto des Duos könnten zwei Delikte auf der Fahrradtrasse am Bahnhof Borbeck und im Schlosspark gehen. Die Kripo spricht von einer identischen Personenbeschreibung und prüft Zusammenhänge.

Am Freitag sollen die Unbekannten sechs Jugendliche gegen 22.55 Uhr im Schlosspark attackiert haben. Die Täter drohten mit ihren Waffen, erbeuteten Bargeld, eine Niketasche und ein Smartphone. Auf Fahrrädern flüchteten sie in Richtung Aktienstraße.

Am Sonntag überfielen vermutlich sie selben Räuber gegen 21 Uhr einen 41 Jahre alten Essener, der zu Fuß auf der Fahrradtrasse in Höhe des Weidkamps unterwegs war. Einer der beiden ergriff das Opfer am Jackenkragen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Er hatte es auf die Geldbörse des Fußgängers abgesehen, der sich wehrte: Mit einer Glasflasche, die er in der Hand hielt, schlug er auf einen der Täter ein. Vermutlich traf er seinen Angreifer am Kopf. Beide Täter flüchteten daraufhin.

Einer der Täter ist 1,95 Meter groß, zirka 25 Jahre alt und von korpulenter Statur. Er war komplett dunkel gekleidet und maskiert. Er hat ein südländisches Aussehen und sprach mit arabischem Akzent. Der zweite Täter soll zirka 1,70 Meter groß, etwa 25 Jahre alt und von schlanker Statur sein. Er war ebenfalls komplett dunkel gekleidet und vermummt. Auch er sprach mit arabischen Akzent. Die Kripo prüft nun, ob dieser Raubversuch und ein Raub vom Freitagabend möglicherweise von den gleichen Tätern verübt worden sind.

https://www.waz.de/staedte/essen/ueberfaelle-mit-machete-polizei-essen-fahndet-nach-raeubern-id227683141.html

 

18.11.2019, Köln

Senior (72) wird von Ausländern überfallen und wehrt sich rabiat

Ein 72 Jahre alter Mann ist von vier maskierten Räubern in seinem eigenen Haus überfallen worden. Die unbekannten Männer, die neben Masken auch weiße Overalls trugen, klingelten nach Polizeiangaben am Montagabend an seinem Haus in Brühl. Als er die Tür öffnete, hätten sie den Mann mit einer Schusswaffe bedroht und gefesselt.

Überfall in Brühl: Mann beißt Räuber in die Hand

Dann durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen und erbeuteten Schmuck und Bargeld aus einem Tresor. Die Polizei hofft auf Zeugen, die etwas zu den Maskierten sagen können. Ein Hinweis könnte eine Verletzung an der Hand eines Täters sein, erklärte ein Sprecher am Dienstag. Der 72-Jährige habe ihn bei dem Überfall nämlich in die Hand gebissen.

Räuber in die Hand gebissen: Polizei sucht nach Zeugen

Die vier Tatverdächtigen waren nach Polizeiangaben schlank und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Sie trugen weiße Overalls und schwarze Masken. Zwei Männer waren etwa 180 Zentimeter groß. Die beiden anderen waren kleiner (160-170 Zentimeter). Untereinander sprachen sie Deutsch mit osteuropäischem Dialekt.

https://www.express.de/koeln/knallhart-aktion-in-bruehl-senior--72--wird-ueberfallen-und-wehrt-sich-rabiat-33488356

 

18.11.2019, Berlin

76-jähriger Rentner antisemitisch beleidigt und verprügelt

Ein 16-jähriger „Jugendlicher“ hat aus einer vierköpfigen „Gruppe“ heraus einen 76-Jährigen antisemitisch beleidigt. Dann hat der Jugendliche dem Rentner mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der ältere Mann verlor durch die Wucht der Schläge das Gleichgewicht und stürzte zu Boden.

Erst beleidigte er ihn antisemitisch, dann schlug er mehrfach zu. Im Stadtteil Pankow soll ein 16 Jahre alter Jugendlicher am Montag kurz nach 9 Uhr einen 76-Jährigen attackiert haben.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der Jugendliche aus einer etwa vierköpfigen Gruppe heraus einen 76-jährigen Mann zunächst antisemitisch beleidigt haben. Der Angriff ereignete sich laut Polizei in der Berliner Straße.

Beide Männer sollen dann in Streit geraten sein, wobei der Jugendliche dem Rentner mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben soll.

Der ältere Mann verlor durch die Wucht der Schläge das Gleichgewicht und stürzte zu Boden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Alarmierte Polizisten stellten den mutmaßlichen Schläger und ließen bei ihm erkennungsdienstliche Maßnahmen durchführen. Anschließend wurde er seinem Vater übergeben.

Der Staatsschutz führt die weiteren Ermittlungen.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-pankow-senior-antisemitisch-beleidigt-und-verpruegelt-66124662.bild.html

 

18.11.2019, Berlin

76-jähriger Rentner antisemitisch beleidigt und verprügelt

Ein 16-jähriger „Jugendlicher“ hat aus einer vierköpfigen „Gruppe“ heraus einen 76-Jährigen antisemitisch beleidigt. Dann hat der Jugendliche dem Rentner mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der ältere Mann verlor durch die Wucht der Schläge das Gleichgewicht und stürzte zu Boden.

Erst beleidigte er ihn antisemitisch, dann schlug er mehrfach zu. Im Stadtteil Pankow soll ein 16 Jahre alter Jugendlicher am Montag kurz nach 9 Uhr einen 76-Jährigen attackiert haben.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der Jugendliche aus einer etwa vierköpfigen Gruppe heraus einen 76-jährigen Mann zunächst antisemitisch beleidigt haben. Der Angriff ereignete sich laut Polizei in der Berliner Straße.

Beide Männer sollen dann in Streit geraten sein, wobei der Jugendliche dem Rentner mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben soll.

Der ältere Mann verlor durch die Wucht der Schläge das Gleichgewicht und stürzte zu Boden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Alarmierte Polizisten stellten den mutmaßlichen Schläger und ließen bei ihm erkennungsdienstliche Maßnahmen durchführen. Anschließend wurde er seinem Vater übergeben.

Der Staatsschutz führt die weiteren Ermittlungen.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-pankow-senior-antisemitisch-beleidigt-und-verpruegelt-66124662.bild.html

 

18.11.2019, Werdau

BRUTALER ÜBERFALL: MANN NIEDERGESCHLAGEN UND AUSGERAUBT

Am Montag ist in Werdau ein Mann niedergeschlagen und ausgeraubt worden.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, näherte sich gegen 19.30 Uhr auf der Mühlenstraße eine unbekannte männliche Person dem 41-Jährigen von hinten und schlug ihn zu Boden.

Der Täter zog die Geldbörse aus der hinteren Hosentasche und flüchtete nach einer kurzen Rangelei.

In der Geldbörse war ein zweistelliger Geldbetrag, Ausweis, Führerschein und Krankenkarte.

"Zuvor befand sich der Geschädigte in einer Pizzeria an der August-BebelStraße und spielte an einem Automaten. Ob dort der spätere Tatverdächtige sein Opfer beobachtet hat, ist noch unklar", so ein Sprecher der Polizei.

https://www.tag24.de/nachrichten/werdau-muehlenstrasse-mann-ueberfallen-ausgeraubt-polizei-1293760

 

18.11.2019, Berggießhübel

Mann mit 18! Identitäten an der A 17 bei Berggießhübel aufgegriffen

18 verschiedene Identitäten konnte die Bundespolizei einem 40-Jährigen aus Nordmazedonien zuordnen. Der Mann war an der A 17 aufgegriffen und festgenommen worden.

Die Bundespolizei hat bereits am Montag auf der A 17 einen Nordmazedonier kontrolliert und in Abschiebehaft genommen. Stutzig machte die Beamten der nagelneue Personalausweis des 40-Jährigen. Eine Kontrolle der Fingerabdrücke ergab, dass der Mann in Deutschland unter 18 verschiedenen Identitäten polizeibekannt ist.

Er hat bereits mehrere Haftstrafen verbüßt und ist vier mal abgeschoben worden. In einem beschleunigten Verfahren erfolgte nun eine Verurteilung des Mannes zu sieben Monaten Gefängnis auf Bewährung.

Weil es eine bereits im Vorfeld erteilte rechtskräftige Ausweisungsverfügung gibt, wartet der Nordmazedonier nun in Abschiebehaft auf einen Flug in seine Heimat.

im Juli 2018 war in einem Zug zwischen Bad Schandau und Dresden ein Georgier aufgegriffen worden, der sich rekordverdächtige 45 Identitäten zugelegt hatte.

https://www.dnn.de/Region/Polizeiticker/Mann-mit-18-Identitaeten-an-der-A-17-bei-Berggiesshuebel-aufgegriffen

 

19.11.2019, Bundesgebiet

Großrazzia gegen kriminelle Vereinigung: Riesen-Razzia in fünf Bundesländern und den Niederlanden!

In Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg werden seit den frühen Morgenstunden 62 Objekte durchsucht – darunter Privatwohnungen, Metallfirmen, Juweliere. An den Durchsuchungen sind Polizei, Steuerfahndung und Justiz beteiligt, geleitet wird die Aktion von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf.

Insgesamt wird gegen 27 Beschuldigte wegen des Verdachts einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Sie sollen ein System des verbotenen „Hawala-Banking“ installiert und betrieben haben. Damit sollen sie mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen in Millionenhöhe am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten geschleust haben.

Wie der WDR berichtet, handelt es sich um dreistellige Millionenbeträge, die in die Türkei geflossen sein sollen. Die Beschuldigten sind nach Angaben der Ermittler zwischen 23 und 61 Jahren alt.

Vermögenswerte werden gesichert

Bei der Razzia sollen Beweismittel und Vermögenswerte sichergestellt werden. Die Ermittler wollen illegale Finanzstrukturen aufdecken und illegal erlangte Vermögenswerte sichern.

Gegen insgesamt sechs Beschuldigte liegen Haftbefehle vor, die zum Teil unter Einsatz von Spezialeinsatzkräften der Polizei vollstreckt werden. Insgesamt sind über 850 Polizei- und Vollzugsbeamte sowie elf Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Düsseldorf im Einsatz.

https://www.bild.de/news/inland/ruhrgebiet-aktuell/hawala-banking-razzia-in-fuenf-bundeslaendern-wegen-illegaler-geldgeschaefte-66123114.bild.html

 

19.11.2019, Berlin

Material für Bomben beschafft: Syrer (37) unter Terrorverdacht festgenommen

Die Polizei hat in Berlin einen Mann unter Terrorverdacht gefasst. Der 37-jährige Syrer soll sich im Internet über den Bau von Bomben informiert und ausgetauscht haben.

Der Mann soll seit Frühjahr 2019 in neun Fällen Anleitungen zum Bau von Waffen und zum Herstellen von Sprengstoff via dem Messenger „Telegram“ ausgetauscht haben. „Zweck des Chatverkehrs soll die Vorbereitung von Terroranschlägen gewesen sein“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Dienstag mit. Konkret sollen sich die Anleitungen auf die „Herstellung von Plastiksprengstoff, Paket-, Magnetbomben und Türfallen mit Explosivstoffen, Sturmgewehre AK 47, Maschinenpistolen und weitere Schusswaffen bezogen haben.“

Zudem habe der radikal-islamistische Beschuldigte seit Januar 2019 damit begonnen, Bauteile und Chemikalien für den Bau einer Sprengvorrichtung zu beschaffen. „Diese sollte zu einem nicht bekannten Zeitpunkt an einem unbekannten Ort in Deutschland gezündet werden, um eine möglichst große Anzahl an Menschen zu töten und zu verletzen“, teilte die Behörde weiter mit.

Unter anderem habe der 37-Jährige im August 2019 Aceton und im September 2019 Wasserstoffperoxidlösung gekauft. Beide Chemikalien werden zur Herstellung des hochexplosiven Sprengstoffs Triacetontriperoxid (TATP) benötigt.

Am Dienstag wurde die Wohnung des Verdächtigen durchsucht, der Mann wurde festgenommen. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.

https://www.bz-berlin.de/berlin/syrer-37-unter-terrorverdacht-in-berlin-festgenommen

 

19.11.2019, Köln

Öffentlichkeitsfahndung nach Sexualdelikt

Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt in der Kölner Innenstadt fahndet die Polizei mit Fotos nach einem unbekannten Mann. Er steht im Verdacht, am 16. Juli (Dienstag) gegen 22.30 Uhr einer jungen Frau (19) in einer Diskothek auf dem Hohenzollernring unter Rock und Slip in den Intimbereich gefasst zu haben. Den Gesuchten erkannte die 19-Jährige später auf Fotos der Party im Internet wieder und erstattete Anzeige.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4443974

 

19.11.2019, Oldenburg

Oldenburgerin durch Südländer sexuell belästigt

Eine 25-Jährige wollte kurz verschnaufen, als sie plötzlich von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden Männer wurden dabei übergriffig. Nur mit Glück konnte sich die Frau aus der Situation retten.

Eine Oldenburgerin ist am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr Opfer von sexueller Nötigung geworden. Die 25-Jährige befuhr die Cäcilienbrücke in Richtung Cloppenburger Straße. Wie die Polizei mitteilte, fuhr die junge Frau zunächst über die Brücke. Anschließend hielt sie an und begab sie sich für eine Pause in die Hermann-Ehlers-Straße. Dort wurde die junge Frau von zwei Männern angesprochen.

Die Aufforderung, zu den Männern zu kommen, ignorierte die Frau. Daraufhin näherte sich ihr einer der Männer und berührte sie gegen ihren Willen im Intimbereich. Laut Polizei sagte das Opfer darauf laut Stopp, wurde aber von dem zweiten Mann festgehalten und erneut berührt.

Schließlich konnte sich die Oldenburgerin losreißen und mit ihrem Fahrrad in Richtung Altes Gymnasium Oldenburg flüchten. Dabei nahm sie einen älteren Mann wahr, der möglicherweise das Geschehen beobachtet haben könnte.

Die Männer beschreibt die junge Frau wie folgt:

Beide waren südländischer Erscheinung, etwa 25 Jahre alt und zwischen 165 und 170 cm groß. Sie sprachen gebrochenes Deutsch und trugen einen Drei-Tage-Bart. Einer der beiden trug eine dunkelblaue Schirmmütze, eine schwarze Winterjacke mit Kapuze und Fellkragen und eine Jeans. Der zweite Mann trug einen dunkelgrünen Parka mit Fellkapuze und eine schwarze Hose.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-polizei-sucht-zeugen-oldenburgerin-sexuell-belaestigt_a_50,6,1644962139.html

 

19.11.2019, Freiburg

Südländer prügelt Passantin mehrmals brutal ins Gesicht

Grundlos hat ein Täter mit „südländischem“ Teint und schwarzem Vollbart eine 32-Jährige angegriffen und mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen. Die Frau zog sich durch den Angriff erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich zu.

Grundlos soll ein bislang unbekannter männlicher Täter eine 32-Jährige angegriffen und mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen haben. Die Frau zog sich durch den Angriff erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich zu.

Der Vorfall soll sich bereits am Samstag, 19. Oktober 2019, gegen 3.30 Uhr im Bereich der Kreuzung zwischen Eschholz- und Carl-Kistner-Straße zugetragen haben. Der Angreifer entfernte sich zu Fuß in Richtung Haltestelle Pressehaus.

Der Täter trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Winterjacke, dunkelblaue Jeans und schwarze Sportschuhe der Marke Nike Airmax. Der Angreifer sei ca. 1,80 bis 1,85 m groß, ca. 30 Jahre alt, kräftig und habe schwarze, kurze Haare einen Vollbart und einen "südländischen Teint".

https://www.badische-zeitung.de/freiburg/unbekannter-verletzt-frau-in-haslach-mit-schlaegen-ins-gesicht

 

19.11.2019, Köln

16-Jährige von Ausländer bedrängt und an Hauswand gedrückt

Ein bisher unbekannter Mann hat am Dienstagabend, 19. November, eine 16-Jährige im Kölner Stadtteil Lindenthal verfolgt, umarmt und an eine Hauswand gedrückt. Als die Jugendliche lautstark um Hilfe rief, soll der Täter von ihr abgelassen haben und weggerannt sein. Nun ermittelt die Kriminalpolizei Köln wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und sucht dringend Zeugen.

Gegen 20.40 Uhr fuhr die Jugendliche gemeinsam mit einem Begleiter in der KVB-Linie 1 von Brück in Richtung Lindenthal. An der Haltestelle Kalk Post setzte sich ein schlanker Mann direkt neben sie. Als ihr Freund in Deutz ausstieg, blieb der als „Araber“ Beschriebene neben der Schülerin sitzen. Die 16-Jährige stieg an der Haltestelle Melaten aus und bog von der Aachener Straße in die Klosterstraße ab. Zu diesem Zeitpunkt soll ihr der Unbekannte bereits gefolgt sein und sie kurz darauf angesprochen haben. Anschließend habe er sich wieder entfernt.

Kölnerin wurde von Unbekanntem sexuell belästigt

Doch gegen 21.20 Uhr sei der Mann in Höhe der Clarenbachstraße erneut auf sie zugekommen und habe sie dann fest umarmt. Der Täter habe die Jugendliche gegen die Hauswand gedrückt und so am Weitergehen gehindert. In dieser Situation schrie die 16-Jährige um Hilfe.

Laut Beschreibung der Jugendlichen soll der Täter schwarze, etwas lockige Haare haben, die an den Seiten kurz rasiert sind. Zur Tatzeit war der Gesuchte mit einer schwarzgrauen Hose und einer grünen, hüftlangen Jacke bekleidet. Er sprach gebrochenes Deutsch mit Akzent.

https://www.ksta.de/koeln/lindenthal/polizei-koeln-sucht-zeugen-16-jaehrige-bedraengt-und-an-hauswand-gedrueckt-33495252

 

19.11.2019, Lübeck

Migranten schießen mit Softairwaffe auf junge Mädchen

In Lübeck sind zwei Mädchen aus einem Auto heraus vermutlich mit einer Softair-Waffe beschossen worden. Die 14 und 17 Jahre alten Schwestern waren in der Altstadt vier „Männern“ aus einem Auto heraus in einer ihnen „unbekannten Sprache“ angesprochen worden.

Als die Mädchen den Männern bedeuteten, sie in Ruhe zu lassen, hielt einer der Männer laut Polizei einen waffenähnlichen Gegenstand aus dem Fenster, zielte auf die Mädchen und schoss. Als ein Passant die Autoinsassen angesprochen habe, seien sie davongefahren.

Bei dem Vorfall am Dienstagabend wurden die Mädchen leicht verletzt. Zuvor waren die etwa 20 Jahre alten Männer den Mädchen bereits zu Fuß begegnet und hatten sich mehrfach auffällig nach ihnen umgeschaut. Gegen die vier unbekannten Männer wurde Anzeige erstattet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung.

https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Unbekannte-schiessen-in-Luebeck-mit-Softairwaffe-auf-junge-Maedchen

 

19.11.2019, Ludwigshafen

17-Jährige von zwei Dunkelhäutigen angegriffen und beraubt

Zwei unbekannte Männer haben am Dienstagabend in Ludwigshafen eine 17-Jährige überwältigt und ihr das Bargeld aus dem Geldbeutel gestohlen. Wie die Polizei mitteilte, lief das Mädchen gegen 21 Uhr an der Kreuzung Schlesierstraße/Lausitzer Straße hinter einem abgesperrten Platz für Müllcontainer vorbei, als sie von den Männern angesprochen wurde. Nachdem sie darauf nicht reagierte, zog einer der Unbekannten sie an den Haaren und drückte sie gegen die Umzäunung des Abstellplatzes. Währenddessen entriss der andere ihr die Handtasche und nahm das Bargeld aus ihrem Geldbeutel. Dann flüchteten die Täter.

Der Polizei zufolge handelt es sich um zwei dunkelhäutige Männer. Einer der beiden ist etwa 1,75 Meter groß und trug eine schwarze Wollmütze sowie eine lange schwarze Jacke.

https://www.fnweb.de/newsticker/newsticker-dpa_ticker,-ludwigshafen-17-jaehrige-von-zwei-maennern-angegriffen-und-beraubt-_tickerid,116491.html

 

19.11.2019, Duisburg

Polizei fahndet nach zwei brutalen Ausländer-Mädchen-Gangs

Brutale Mädchen-Gangs treiben in NRW ihr Unwesen. Vor einem Geschäft kamen einer 51-Jährigen vier schwarzhaarige Mädchen entgegen, die sich in einer der Frau „unbekannten Sprache“ unterhielten. Plötzlich versetzte ihr eine Jugendliche einen kräftigen Schulterstoß, so dass die Frau ins Straucheln kam.

Die Lünener Mädchen-Gang verging sich am Montag an einer 15-jährigen Schülerin. An zwei Tatorten in Lünen-Brambauer schlugen, bedrohten und beraubten die Mädchen die Jugendliche. Ein Fahrer der U41 ging dazwischen.

Die erste Tat ereignete sich an der Haltestelle "Brambauer Krankenhaus", wo die 15-Jährige mit einem Freund stand. "Es kam zu einem Streit mit sechs Mädchen. Eine von ihnen schlug der 15-Jährigen ins Gesicht. Die Gruppe bedrohte das Mädchen und ihren Freund massiv", erklärte die Dortmunder Polizei.

Die Jugendliche und der Freund liefen zunächst in das nahe gelegene Krankenhaus, um sich in Sicherheit zu bringen. Etwas später stiegen sie in die Straßenbahn ein und fuhren bis zur Haltestelle "Verkehrshof". Dort umstellte die Mädchengruppe die 15-Jährige. "Erneut schlug die Angreiferin auf sie ein. Nach ersten Ermittlungen wurde die durch die Schläge verletzte 15-Jährige gezwungen, ihre Kopfhörer abzugeben", so die Polizei.

Ein Fahrer der Stadtbahnlinie U41 erkannte die Situation und ging auf die Gruppe zu. Daraufhin flüchtete die Mädchengruppe.

Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Eine Tatverdächtige sei laut Polizei bereits bekannt. Zu zwei weiteren Tatverdächtigen bittet die Polizei mit Personenbeschreibungen um Hinweise.

Täterin 1:
15 Jahre alt
schlank
1,75 Meter groß
lange schwarze Haare zum Pferdeschwanz gebunden.

Täterin 2: (forderte die Kopfhörer):
15 Jahre alt
1,50 bis 1,55 Meter groß
kräftigere Figur
braune Haare unter einer Kapuze
olivgrünes Sweatshirt.

https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/nach-taten-luenen-duisburg-polizei-fahndet-nach-zwei-brutalen-maedchen-gangs-13232371.html

 

19.11.2019, Köln

Kölner will Raubopfer helfen – dann zückt der Täter eine Pistole

Köln. Mehrere Raubüberfälle auf Frauen in Köln. Beim ersten Überfall rempelten vier „junge Männer“ eine 68-jährige Fußgängerin von hinten an und entrissen ihr die Handtasche. Ein 56-jähriger Mann zeigte Zivilcourage und eilte zum Tatort. Dann zogen die Täter ein Messer und eine Schusswaffe.

Innerhalb von fünf Stunden registrierte die Polizei am Dienstag zwei Fälle, in denen bisher unbekannte Täter ältere Frauen auf offener Straße überfallen haben. In beiden Fällen hatten es die Täter auf die Handtaschen der Damen abgesehen. Jetzt überprüft eine Ermittlungsgruppe, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen besteht und die Täter möglicherweise bei beiden Situationen die gleichen waren.

Überfälle in Köln: Handtasche geklaut und Pistole gezückt

Beim ersten Überfall gegen 16.50 Uhr rempelten vier junge Männer eine 68-jährige Fußgängerin auf dem Fußweg am Friedrich-Ebert-Ufer in Höhe der Steinstraße von hinten an und entrissen ihr die Handtasche. Ein 56-jähriger Mann zeigte Zivilcourage und eilte zum Tatort, nachdem die Frau lauthals um Hilfe gerufen hatte.

Zunächst schaffte er es, einen der Täter festzuhalten, aber nicht lange. Als die Begleiter ein Messer sowie eine schwarze Schusswaffe zogen und auf den 56-Jährigen richteten, ließ dieser den Unbekannten wieder los.

Überfall in Köln: Mann zeigt Courage, wird aber selbst bedroht

Insgesamt berichten das Opfer und die Zeugen von vier Tätern, die auf 16 bis 18 Jahre geschätzt werden. Die Verdächtigen waren dunkel gekleidet und trugen Baseball-Kappen. Einer trug unter einer dunklen Jacke einen roten Pullover. Die Täter sollen sportlich gebaut sein und ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Drei waren etwa 1,75 Meter groß, der Vierte war etwa einen Kopf kleiner.

Überfälle in Köln: Frau zieht sich bei Sturz Kopfverletzung zu

Im zweiten Fall gegen 21.50 Uhr auf der Bennauerstraße rissen zwei zwischen 15 und 17 Jahre alten Jugendliche eine 72-Jährige bei dem Versuch zu Boden, ihre Handtasche zu rauben. Die schlanken und dunkel gekleideten Verdächtigen flüchteten ohne Beute zu Fuß in Richtung Rhein. Einer trug eine schwarze Daunenjacke. Einer war circa 1,75 Meter groß, der andere 1,65 Meter. Die Seniorin zog sich beim Sturz eine Kopfverletzung zu.

https://www.express.de/koeln/brutalo-tat-koelner--56--will-raubopfer-helfen---dann-zueckt-der-taeter-eine-pistole-33495274

 

19.11.2019, Krefeld

Frau durch „Südosteuropäer“ sexuell belästigt

Am Dienstagmorgen gegen 0.50 Uhr war eine 55-jährige Frau auf dem Heimweg, als ihr ein südosteuropäisch aussehender Mann folgte und sie ansprach. Als sie auf seine Anzüglichkeiten nicht reagierte, griff er ihr in die Haare, versuchte, sie zu küssen und berührte sie gegen ihren Willen unsittlich.

Der Täter hatte ein "südosteuropäisches" Aussehen und eine schlanke Statur, war ca. 25-28 Jahre alt und ca. 1,75m-1,80m groß. Er hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare und einen kurzen schwarzen Vollbart. Er sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.

https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/frau-am-friedrichsplatz-sexuell-belaestigt_aid-47308455

 

19.11.2019, Lübeck

Frau aus PKW heraus durch Ausländer mit Waffe bedroht

Am vergangenen Dienstagabend (19.11.2019) sind zwei junge Frauen im Bereich der Lübecker Innenstadt aus einem roten Fahrzeug heraus vermutlich mit einer Softairwaffe beschossen worden. Nach dem Zeugenaufruf der Polizei ist nun ein zweiter ähnlicher Fall bekannt geworden, der sich am selben Abend ereignete. Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen wird ein älteres, orangefarbenes Fahrzeug mit Ostholsteiner Kennzeichen gesucht.

Gegen 20:10 Uhr wartete eine 34-jährige Frau nach der Arbeit auf dem Koberg in der Lübecker Innenstadt, um von dort aus abgeholt zu werden. Während die
Lübeckerin wartete, fuhr ein der Beschreibung nach älteres, orangenes Fahrzeug an sie heran. Dem derzeitigen Sachstand nach soll ein Mann aus dem Fahrzeug heraus eine Waffe auf die Geschädigte gerichtet und sie laut schreiend mit dem Tod bedroht haben. Die Lübeckerin soll daraufhin aus dem Auto heraus beschossen worden sein. Danach entfernte sich das mit vier Personen besetzte Fahrzeug.

Die Tat wurde erst später bei der Polizei am gestrigen Donnerstag (21.11.2019) angezeigt. Die Geschädigte erlitt keine Verletzungen

https://www.shz.de/regionales/polizeiticker/hl-innenstadt-frau-aus-pkw-heraus-mit-waffe-bedroht-id26449032.html

 

19.11.2019, Gießen

12-jähriger afghanischer Junge spuckt Polizisten ins Gesicht

Bei einem Einsatz spuckte ein 12-jähriger, aus Afghanistan stammender Junge, einem Polizisten ins Gesicht. Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße informierten gegen 18:10 Uhr die Polizei, da der Junge randalierte.

Bei einem Einsatz am Dienstagabend 19.11.2019, spuckte ein 12-jähriger, aus Afghanistan stammender Junge, einem Polizisten ins Gesicht. Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße informierten gegen 18:10 Uhr die Polizei, da der Junge gegen Türen schlug und um sich spuckte.

Beim Eintreffen mehrerer Streifen der Gießener Polizei zeigte sich das Kind äußerst aggressiv und ließ sich nicht beruhigen. Da eine psychische Störung nicht ausgeschlossen werden konnte, sollte er einem Arzt einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt werden. Auf der Fahrt im Rettungswagen trat und schlug der Junge weiter um sich und spuckte den Polizisten ins Gesicht. Letztlich nahm ein Arzt das aus Afghanistan stammende Kind zwangsweise in der psychiatrischen Einrichtung auf.

https://www.metropolnews.info/mp439691/giessen-polizeibeamter-von-12-jaehrigem-jungen-bespuckt

 

20.11.2019, Rüssingen

Linienrichter ins Gesicht geschlagen: Spielabbruch!

Im Donnersbergkreis kam es am Mittwochabend zu einem Eklat im Verbandspokal: Der Linienrichter des Fußballspiels zwischen der TuS Rüssingen und Alemannia Waldalgesheim wurde von einem Spieler brutal attackiert. Der Schiedsrichter sah sich gezwungen die Partie in der 38. Minute abzubrechen.

Video kursiert im Internet

Erneut ist ein Unparteiischer bei einem Fußballspiel angegriffen worden. Bei der Verbandspokalpartie TuS Rüssingen gegen Alemannia Waldalgesheim hat ein Spieler der Heimmannschaft am Mittwochabend einem Linienrichter ins Gesicht geschlagen. Der Schiedsrichter brach das Spiel daraufhin nach 38 Minuten ab, wie Waldalgesheims Trainer Aydin Ay am Mittwochabend der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte die «Allgemeine Zeitung» (Online) über den Angriff berichtet. Im Internet kursiert derzeit ein Video, das den Vorfall zeigt.

Wie kam es zum Eklat?

Vor der Attacke hatte es eine Rudelbildung auf dem Fußballfeld gegeben. Ein Rüssinger Spieler hatte wegen eines Fouls die Rote Karte bekommen. Die Mannschaft spielte bereits wegen einer gelb-roten Karte in Unterzahl, führte aber in dem Halbfinale mit 1:0.

Waldalgesheims Trainer Ay forderte, der Verband müsse seinem Team den Sieg und damit den Finaleinzug zusprechen. „Wir sind der sportlichen Möglichkeit beraubt worden, ins Finale einzuziehen“, sagte Ay laut dpa. Er verwies darauf, dass seine Mannschaft noch etwa 60 Minuten Zeit gehabt habe, um das Spiel gegen acht Gegner zu drehen.

Es ist nicht der erste Fall dieser Sorte: Verbale und körperliche Übergriffe gegen Unparteiische hatten zuletzt den Amateurfußball immer wieder bewegt. In Berlin waren die Schiedsrichter unlängst in einen Streik gezogen. Der Fall eines bewusstlos geschlagenen Referees in Südhessen hatte zudem bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

https://www.rpr1.de/nachrichten/regional/spieler-schlaegt-linienrichter-ruessingen-ins-gesicht

 

20.11.2019, Köln

"Trio" belästigt Jungen: Zwölfjähriger im Hürth-Park ausgeraubt

Drei unbekannte Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren haben am Mittwochabend einen Zwölfjährigen im Hürth-Park an der Theresienhöhe ausgeraubt. Der Junge war gegen 18:45 Uhr mit einem Freund bei den dortigen Geschäften unterwegs, als ihn drei ihm unbekannte Jugendliche ansprachen. Sie zerrten an seinem Arm und forderten Geld.

Nachdem der Zwölfjährige ihnen ein wenig Geld gegeben hatte, flüchteten die Täter. Seinen Angaben zufolge waren die Jugendlichen alle circa 16 Jahre alt und hatten schwarze Haare. Sie trugen schwarze Winterjacken.

https://www.ksta.de/region/rhein-erft/huerth/trio-belaestigt-jungen-zwoelfjaehriger-im-huerth-park-ausgeraubt-33499396

 

20.11.2019, Bad Homburg

Junge Frau im Bus mehrfach von Südländer begrapscht

Die junge Frau hat im hinteren Teil des Busses gesessen. Ein „südländisch“ aussehender Mann hat sich auf einem Platz hinter ihr gesetzt und der 21-Jährigen mehrmals zwischen Fensterscheibe und Rückenlehne des Sitzes hindurch mit der Hand an die Brust gefasst.

In Bad Homburg ist eine 21 Jahre alten Frau in einem Bus der Linie X27 Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Das teilte die Polizei am Donnerstag (21.11.2019) mit.

Die junge Frau gab den Ermittlern zufolge an, ein ihr unbekannter Mann habe ihr mehrfach an die Brust gefasst. Sie hat bei der Polizei in Oberursel Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet. Die Identität des Täters ist noch unklar. Die Ermittler haben eine Beschreibung veröffentlicht und hoffen auf Hinweise.

Frau berichtet von sexueller Belästigung im Bus

Gegen 14.25 Uhr am Mittwoch (20.11.2019) soll der Mann an einer Haltestelle im Stadtteil Ober-Erlenbach in den Bus der Linie X27 gestiegen sein, die zwischen Karben und Königstein verkehrt und dabei auch Bad Homburg durchquert.

Die junge Frau berichtete, im hinteren Teil des Busses gesessen zu haben. Der Mann habe sich auf einem Platz hinter ihr niedergelassen. Dann soll er der 21-Jährigen mehrmals zwischen Fensterscheibe und Rückenlehne des Sitzes hindurch mit der Hand an die linke Brust gefasst haben.

Grapscher steigt an Haltestelle in Bad Homburg aus dem Bus

In der Folge habe sie sich im Bus umgesetzt, so die Frau weiter. Vor der Haltestelle "Gonzenheim" in Bad Homburg habe sie den Busfahrer angesprochen. Dieser habe den mutmaßlichen Grapscher zur Rede gestellt, woraufhin der Unbekannte den Bus verlassen habe.

Der Polizei zufolge beschrieb die Frau den unbekannten Täter wie folgt:

südländisches Aussehen
circa 1,70 bis 1,80 Meter groß
schwarze Haare mit einem längeren Dreitagebart
schwarze Winterjacke und helle Hose

https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/homburg-junge-frau-begrapscht-polizei-bittet-hinweise-zr-13238393.html

 

20.11.2019, Crailsheim

Dunkelhäutiger Mann mit Vollbart belästigt 14-Jährige

Eine 14 Jahre alte Jugendliche war kurz vor 17 Uhr am Mittwochnachmittag auf einem Fußweg in Crailsheim unterwegs. Unter dem Vorwand, sie nach dem Weg fragen zu wollen, wurde sie von einem dunkelhäutigen Mann mit Vollbart angesprochen. Daraufhin hielt er die 14-Jährige fest und versuchte sie zu küssen.

Wie die Polizei mitteilt, war eine 14 Jahre alte Jugendliche am Mittwoch kurz vor 17 Uhr auf dem Fußweg vom Georg-Elser-Weg in Richtung der Ludwig-Erhard-Straße in Crailsheim unterwegs. Vor ihr ging in einiger Entfernung ein unbekannter Mann. Als das Mädchen an der Einmündung zur Ludwig-Erhard-Straße ankam, wartete der Unbekannte dort - unter dem Vorwand, sie nach dem Weg fragen zu wollen. Daraufhin hielt er die 14-Jährige fest und versuchte offenbar sie zu küssen. Da sich das Mädchen heftig wehrte und sich eine Zeugin näherte, flüchtete der Mann.

Laut Zeugenaussagen war der Mann etwa 1,70 Meter groß, rund 25 Jahre alt, von normaler Statur, dunkelhäutig und trug einen kurzen Vollbart. Er hatte eine dunkle Winterjacke mit orangefarbenem Applikationen an der Front, eine graue Hose und eine dunkle Wollmütze an. Vor dem Vorfall mit der Jugendlichen war der Mann offenbar schon Zeuginnen in einem Kleidungsgeschäft in der Haller Straße aufgefallen.

https://www.swp.de/blaulicht/crailsheim/crailsheim-polizei-belaestigung-jugendliche-mann-40762860.html

 

21.11.2019, Bad Vilbel

27-Jährige wird auf Radweg von Ausländer angegriffen

Nur weil sie sich tatkräftig zur Wehr setzte, konnte eine 27-jährige Niederdorfeldenerin einem Unbekannten entkommen. Laut Polizeiangaben wurde die Frau in der Nacht auf Donnerstag von einem Mann zu Boden gedrückt. Gegen 0.20 Uhr lief sie auf dem Fahrradweg an der Vilbeler Straße in Richtung Gronau, als sich ihr kurz vor den Schrebergärten ein Mann aus dem Gebüsch näherte und angab, mit ihr sprechen zu wollen. Laut Polizei hielt er die 27-jährige Frau fest. Als diese sich dagegen zur Wehr setzte, drückte der Unbekannte sie zu Boden. Im Gerangel gelang es der Niederdorfeldenerin, sich zu befreien und wegzulaufen. Die 27-Jährige beschreibt den Mann als 1,60 Meter groß, dünn, mit schwarzem Vollbart und kurzen schwarzen Haaren. Er habe ein, wie die Polizei schreibt, "türkisches oder osteuropäisches Aussehen" und trug Handschuhe, eine dunkle Jacke und eine helle Jeans.

https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/bad-vilbel-ort112595/27-jaehrige-wird-radweg-angegriffen-13238994.html

 

21.11.2019, Weimar

24-jähriger Deutscher von Syrern bewusstlos geschlagen

Massenschlägerei zwischen Syrern und Deutschen! Nach mehreren Schlägen gegen seinen Kopf brach ein 24-jähriger Deutscher zusammen. Ein zweiter Deutscher musste mit einer Stichwunde in die Klinik, ein Dritter wurde im Gesicht verletzt.

Sie schlugen und traten aufeinander ein bis ein Mann bewusstlos zu Boden ging: Prügelattacke im Weimarhallenpark!

Mehrere Männer hatte sich am Samstag zum Trinken im Park verabredet. Kurz vor Mitternacht trafen sie auf eine zweite Männergruppe. Sie gerieten aneinander, der Streit zwischen den Deutschen und Syrern eskalierte – es kam zur Prügelei.

Nach mehreren Schlägen gegen seinen Kopf brach ein 24-jähriger Deutscher zusammen. Ein zweiter Deutscher (24) musste mit einer Stichwunde in die Klinik, ein Dritter wurde im Gesicht verletzt.

Bereits kurz nach der Tat wurde ein syrischer Verdächtiger (19) von den Beamten festgenommen. Eine Polizeisprecherin: „Zwei weitere Tatverdächtige, 19 und 21 Jahre alt und syrisch, sind mittlerweile ebenfalls bekannt.“

Was genau den Streit auslöste und von wem er ausging, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

http://bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/schlaegerei-in-weimar-eskaliert-mann-bewusstlos-geschlagen-66183778.html

 

21.11.2019, Nordhausen

"Mann" randaliert in Supermarkt

Am Donnerstag hat ein Mann in Nordhausen in einem Einkaufszentrum randaliert.

Am Donnerstagmittag sorgte ein 24-jähriger Mann für einen Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum am Pferdemarkt. Er hatte in einem Lebensmittelgeschäft randaliert und dabei das Regal mit den Spirituosen umgeworfen.

Das Personal des Einkaufsmarktes veranlasste daraufhin die Räumung des Marktes aus Sicherheitsgründen.

Polizisten trafen den Mann vor dem Einkaufszentrum an. Da er einen labilen Eindruck gemacht hatte, kam er zunächst in ein Krankenhaus.

Noch ist nicht klar, was sich genau in dem Lebensmittelmarkt abgespielt hat. Auch die Gründe für das Randalieren stehen noch nicht fest.


Gegenwärtig befindet sich der 24-Jährige in Polizeigewahrsam. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/nordhausen/mann-randaliert-in-supermarkt-id227712357.html


21.11.2019, Limburg

17-Jähriger bei Auseinandersetzung durch Araber verletzt!

Tal Josaphat, 21.11.2019, 16.45 Uhr, (pl)Ein 17-jähriger junger Mann ist am Donnerstagnachmittag bei einer Auseinandersetzung in Limburg verletzt worden und musste daraufhin in einem Krankenhaus behandelt werden. Ersten Angaben des Geschädigten zufolge, geriet er gegen 16.45 Uhr auf dem Skaterplatz im Tal Josaphat mit einem ihm unbekannten Mann in einen Streit, der schließlich dahingehend ausuferte, dass sein Kontrahent ihn mit einem Messer angriff und am Bein verletzte. Nach dem Angriff sei der Täter zu Fuß in Richtung Eisenbahnstraße davongelaufen. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen verlief ohne Erfolg. Der Täter soll ca. 2,00 Meter groß sowie sehr schlank gewesen sein und ein arabisches Erscheinungsbild, dunkle, kurze Haare sowie einen kurzen, dunklen Vollbart gehabt haben. Getragen habe er eine schwarze Wellensteyn-Jacke und Jeans.

https://pressecop24.com/limburg-17-jaehriger-bei-auseinandersetzung-durch-araber-verletzt/

 

21.11.2019, Germersheim

Junge Frau von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Am 21. November gegen 19.20Uhr, lief eine 21-Jährige vom Germersheimer Studentenwohnheim auf dem Weg in Richtung Schwanenweiher bzw. Trommelweg. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein ihr unbekannter Mann. Während sich die 21-Jährige umdrehte, griff der Unbekannte ihr mit der linken Hand in ihre Haare und mit der rechten Hand an ihr Gesäß. Die 21-jährige Frau schrie direkt so laut, dass der Unbekannte sofort von ihr abließ und in Richtung Stadtteil "In der kleinen Au" (Nähe Bahnhof) weglief. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, ca. 180 - 185 cm groß, schlank, trug eventuell eine Kapuze.

https://www.wochenblatt-reporter.de/germersheim/c-blaulicht/germersheim-junge-frau-sexuell-belaestigt_a145576

 

21.11.2019, Dortmund

Verfolgung im Zug: Mann greift Ehefrau mit Messer an

Ein Ehestreit ist am Donnerstagmorgen eskaliert: Ein Ehemann griff seine Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Sogar in der S-Bahn war die Frau nicht sicher.

Am Donnerstagmorgen hatte sich das Ehepaar laut Polizei lautstark an der S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Germania gestritten. Daraufhin soll der 29-jährige Ehemann seine Frau attackiert und mit einem Küchenmesser bedroht haben. Die 25-Jährige flüchtete laut Polizei in die S-Bahn 4, die in diesem Moment am Bahnsteig hielt.

Der 29-Jährige soll die Frau demnach verfolgt haben, bis sie einen Notrufknopf drückte. Als ein Bahnmitarbeiter die Bundespolizei alarmierte, flüchtete der Tatverdächtige.

https://www.sauerlandkurier.de/nordrhein-westfalen/verfolgung-bahnhof-dortmund-mann-greift-ehefrau-messer-13241936.html

 

21.11.2019, Gießen

Mitarbeiterin der Ausländerbehörde wird von iranischen Asylbewerber bedroht

Mehrere Streifenwagen fahndeten am Donnerstagmittag 21.11.2019 nach einem 30-Jährigen Asylbewerber aus dem Iran. Offenbar hatte der im Lahn-Dill-Kreis wohnende Mann am Donnerstag eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde bedroht. Bei den Ermittlungen bestätigte sich dann der erste Verdacht.

Der 30-Jährige konnte am Donnerstagmittag im Zuge der eingeleiteten Fahndung in der Rödgener Straße in Gießen festgenommen werden. Die Polizei fand bei ihm ein Messer.
Der Iraner wurde aufgrund seine gesundheitlichen Zustandes in eine Psychiatrie eingewiesen.

https://www.metropolnews.info/mp440094/giessen-mitarbeiterin-der-auslaenderbehoerde-wird-von-asylbewerber-bedroht

 

21.11.2019, Bischofsheim

Südländer überfallen 23-jährige Frau mit Messer

Eine junge Frau wurde am Donnerstagabend von zwei „Südländern“ attackiert. Die Männer forderten die 23-Jährige unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe ihres Geldes auf. Nachdem die Frau entgegnet, dass sie kein Geld dabei habe, raubten die Kriminellen ihr Smartphone sowie ihre Kopfhörer. Sie flüchten in Richtung Treburer Straße.

Die Flüchtigen sind beide 20 bis 30 Jahre alt, schmal und haben nach Aussage der Frau ein südländisches Erscheinungsbild. Einer der Männer ist 1,80-,185 Meter groß und trug einen grauen Kapuzenpulli, schwarze Jogginghose und hatte einen schwarzen Vollbart. Sein Begleiter ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, trug eine schwarze Wollmütze, eine schwarze Winterjacke und Jeans. Er hat einen Oberlippenbart.

https://www.echo-online.de/lokales/blaulicht/bischofsheim-23-jahrige-attackiert-und-bestohlenzeugen-gesucht_20749742

 

21.11.2019, Aachen

Verdacht auf Gewaltverbrechen: Rentnerin tot in Wohnung gefunden

Nach der Entdeckung einer Frauenleiche in einer Aachener Wohnung hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Totschlags aufgenommen.

Die Leiche der 89-jährigen Seniorin sei am Donnerstagabend in einer Wohnung im Stadtteil Haaren gefunden worden, berichtete eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Samstag.

Ersten Ermittlungen zufolge sei die Seniorin Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Zu möglichen Hintergründen der Tat wollte sich die Sprecherin zunächst nicht äußern.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/aachen-rentnerin-tot-in-wohnung-gefunden-gewaltverbrechen-66226208.bild.html

 

21.11.2019, Villingen

Junger Gambier greift Polizisten an

Am Donnerstagmorgen hat ein 22-jähriger Gambier, der im Schwarzwald-Baar-Kreis wohnhaft ist, im Landratsamt eine Streife vom Polizeirevier Villingen tätlich angegriffen.

Gegen 10.15 Uhr kam ein Hilferuf aus dem Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises, weil der 22-Jährige sich weigerte, das Gebäude zu verlassen. Als die beiden Beamten vom Polizeirevier Villingen dort ankamen, trafen sie auf einen bereits ziemlich „geladenen“ jungen Mann, der zunächst durchsucht werden sollte. Gegen diese Maßnahme wehrte sich der Gambier. In dem nun folgenden Gerangel traf er einen der beiden Beamten im Gesicht. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray gab der 22-Jährige auf und konnte dann in Gewahrsam genommen werden. Das hinderte ihn aber nicht daran, die Beamten auf der Fahrt zum Polizeirevier zu beleidigen und Morddrohungen auszustoßen.

Gegen ihn wird jetzt unter Anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

http://www.blogspan.net/presse/pol-tut-vs-villingen-junger-gambier-greift-polizisten-an/mitteilung/2099013/

 

22.11.2019, Halberstadt

Gewalt durch Ausländer - Sogar Sozialarbeiterin verletzt: Sprechstunden nur hinter Plexiglas

Die Zahlen alarmieren: In der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) in Halberstadt zählt die Polizei in den ersten zehn Monaten dieses Jahres mehr gefährliche Körperverletzungen als in allen Vorjahren. 23 Mal hat in diesem Zeitraum ein Mensch bei einer Auseinandersetzung in der Unterbringung eine schwere Verletzung davongetragen.

Auch die Gesamtzahl der Körperverletzungen, einschließlich einfacher, fahrlässiger und schwerer, liegt höher als in den Vorjahren: 54 waren es von Januar bis Oktober 2019, gegenüber 42 im Jahr 2017 und 35 in 2018.

Sprechstunden für Flüchtlinge finden nun im Wachgebäude statt, das mit einem Drehkreuz gesichert ist

Das sachsen-anhaltische Innenministerium hat den Ernst der Lage erkannt und will mit mehreren Mitteln die Sicherheit und Ordnung wahren, wie Pressereferent Lars Fischer erklärt. Er schildert, dass es bereits eine Ortsbegehung gegeben habe, bei der der Schutz der Mitarbeiter der Ausländerbehörde des Landkreises Harz erörtert worden sei.

„So konnte umgehend der Schutz der Mitarbeiter durch organisatorische Maßnahmen bei der Durchführung der Sprechzeiten sichergestellt werden.“ Die Sprechstunden finden jetzt in der Auszahlungsstelle des Sozialamtes im Wachgebäude statt. Die Räume dort sind mit Drehkreuz und Ampel gesichert, die Mitarbeiter der Ausländerbehörde sitzen hinter einer Plexiglasscheibe.

Dieser Schritt habe keine gesonderten Kosten verursacht, legt Lars Fischer dar. Eine zweite Maßnahme bestehe darin, einzelne Bewohner bei Bedarf getrennt sowie in den Nebenstellen der Zast in Magdeburg und Bernburg unterzubringen.

„Die Maßnahmen werden einzelfallbezogen umgesetzt“, schildert der Pressereferent des Innenministeriums. So könnten Konflikte entschärft und Störer aus ihrem Umfeld genommen werden.

Vier Wachleute, 38 Asylbewerber und eine Sozialarbeiterin wurden in diesem Jahr bisher verletzt

Dass es in einer Einrichtung wie der Halberstädter Zast hin und wieder Konflikte gebe, könne nicht ausgeschlossen werden. „Wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion, Ethnie und Aufenthaltsstatus zusammentreffen, kann es zu Spannungen zwischen den Bewohnern kommen“, erläutert Lars Fischer.

Auch eine geringe Bleibeperspektive und die Durchsetzung der Ausreisepflicht offenbarten Konfliktpotenzial. Der Ministeriumssprecher betont, dass es sich dabei nicht um ein ausschließliches Problem der Unterbringung in der Zast handle.

Unter den Verletzten in diesem Jahr sind laut Ministerium vier Wachleute, 38 Asylbewerber und eine Sozialarbeiterin. „Polizeibeamte wurden im Jahr 2019 bei Einsätzen nicht verletzt“, ergänzt Lars Fischer. 151 Mal rückten Polizisten in den ersten 303 Tagen des Jahres, bis 31. Oktober, zu Einsätzen im Zusammenhang mit der Zast Halberstadt aus - also im Schnitt jeden zweiten Tag.

Bis Ende Oktober gab es 151 Polizeieinsätze im Asylbewerberheim in Halberstadt

Als Anlässe zählt der Referent die Vollstreckung von Abschiebehaftbefehlen, Einsätze zur Gefahrenabwehr nach Alarmauslösungen und körperliche Auseinandersetzungen auf. Aber auch Einsätze zur Verhinderung von Gefahren für Mitarbeiter der Ausländerbehörde und zur Sicherstellung von Abschiebemaßnahmen seien darunter gewesen.

262 Straftaten in der Zast sind für den gleichen Zeitraum im Polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem Ivopol registriert. Von der Anzahl her stechen die 99 Sachbeschädigungen hervor, zudem wurde 35 Mal der Notruf missbraucht.

Die Beamten zählten darüber hinaus acht Sexualdelikte, neun Bedrohungen und vier Hausfriedensbrüche. Den Vollstreckungsbeamten widersetzten sich Asylbewerber in vier Fällen. Im Übrigen wurde zehn Mal gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen.

Da es sich bei den Ivopol-Zahlen um eine Eingangsstatistik handle, in der durch neue Erkenntnisse noch Veränderungen entstehen können, sei kein direkter Vergleich der Daten aus 2019 mit denen aus den übrigen Jahren möglich, betont der Ministeriumssprecher.

Ob und wie viele Polizeibeamte künftig aus anderen Dienststellen, etwa aus Quedlinburg, nach Halberstadt entsandt werden, dazu gibt das Innenministerium keine Auskunft. Nur so viel verrät der Referent: „Die Polizei ist in der Lage, auf sicherheitsrelevante Vorkommnisse in der Zast zu reagieren und die Sicherheit zu gewährleisten.“

https://www.mz-web.de/landkreis-harz/gewalt-in-zast-sogar-sozialarbeiterin-verletzt--sprechstunden-nur-hinter-plexiglas-33501552

 

22.11.2019, Stuttgart

Südländer versprüht Pfefferspray und flüchtet

Ein bislang unbekannter Täter hat sich in der Nacht zum Freitag während einer Veranstaltung an der Emil-Wolff-Straße an den Jacken der Besucher zu schaffen gemacht, um offenbar an deren Wertgegenstände zu gelangen. Ein 23 Jahre alter Zeuge und Besucher der Veranstaltung beobachtete den Unbekannten gegen 00.40 Uhr, wie dieser in der Garderobe die Jacken der Gäste durchsuchte.

Als der Täter den Zeugen bemerkte, begab sich dieser zum Ausgang und versprühte mutmaßlich Pfefferspray hinter sich. Der 23-jährige Zeuge nahm die Verfolgung auf, holte den Täter noch vor dem Veranstaltungsgebäude ein und sprach ihn an.

Daraufhin besprühte ihn der Unbekannte mit Pfefferspray und flüchtete zunächst zu Fuß in Richtung Speisemeisterei. Aufgrund des versprühten Pfeffersprays ihm Gebäude verließen die rund 300 Veranstaltungsgäste die Räumlichkeiten ins Freie.

Neben dem 23-jährigen Zeugen erlitten drei weitere Besucher ihm Alter von 22 bis 23 Jahren sowie ein 33 Jahre alter Sicherheitsmitarbeiter leichte Verletzungen. Bei dem Täter soll es sich um einen zirka l22 bis 25 Jahre alten Südländer gehandelt haben, der eine auffallend kräftige, eher dickliche Figur hatte. Die Körpergröße wird auf rund 175 bis 180 Zentimetern geschätzt. Die Haare trug er zu einem Undercut mit einem kleinen Zopf am Hinterkopf sowie einen Dreitagebart. Womöglich floh der Täter in einem schwarzen Mercedes SUV in Richtung Fruwirthstraße. Die ermittelnden Polizeibeamten gehen derzeit davon aus, dass der Täter tatsächlich noch vor seiner Entdeckung Beute gemacht hat.

http://stuttgart-journal.de/tp3/2019/11/22/plieningen-dieb-versprueht-pfefferspray-und-fluechtet/

 

22.11.2019, Frickingen

Zwei maskierte Ausländer überfallen Frickinger Postfiliale

Zwei mit Sturmhauben maskierte Männer haben am Freitagnachmittag gegen 15.15 Uhr die Filiale der Deutschen Post AG in der Hauptstraße in Frickingen (bei Überlingen) überfallen. Nachdem die beiden Tatverdächtigen die Postfiliale betreten hatten, bedrohte einer der beiden Täter laut Polizeibericht den alleine in den Betriebsräumen anwesenden 55-jährigen Mitarbeiter der Postfiliale mit einer Pistole und forderte Bargeld. Nachdem das Opfer den beiden Tätern Bargeld herausgegeben hatte, flüchteten die beiden Männer zu einem silberfarbenen Pkw-Kombi mit schwarz lackierten Stahlfelgen. Die beiden Tatverdächtigen fuhren auf der Hauptstraße in Richtung Leu-stetten davon. Nicht auszuschließen ist eine weitere Flucht am Ortsende von Frickingen auf die Kreisstraße 7768 in Richtung Altheim. Beide Tatverdächtige waren etwa 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet und sprachen deutsch mit starkem osteuropäischem Akzent.

Die Polizei leitete eine Ringalarmfahndung ein. Es bestehen Hinweise darauf, dass die Postfiliale in der Hauptstraße bereits am Donnerstagnachmittag oder am frühen Donnerstagabend durch die Tatverdächtigen ausgekundschaftet worden sein könnte. In dieser Zeit fiel laut Polizeibericht im Bereich der Postfiliale ein Fahrzeug auf, bei dem es sich um das Tatfahrzeug handeln könnte. Die Ermittlungen wurden von der Kripo-Direktion Friedrichshafen übernommen.

https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/salem_artikel,-zwei-maskierte-r%C3%A4uber-%C3%BCberfallen-frickinger-postfiliale-_arid,11147371.html

 

23.11.2019, Wiesbaden

Messerangriff nach Streit beim Einsteigen in Bus

Ein Streit zwischen zwei "Männern", die am Wiesbadener Hauptbahnhof gleichzeitig in einen Bus einsteigen wollten, ist mit einer Messerattacke geendet. Ein 21 und ein 24 Jahre alter Mann hatten sich am Samstag bei Einsteigen angerempelt und waren so aneinander geraten, wie die Polizei mitteilte. Der 24-Jährige zog der Polizei zufolge während des Streits ein Messer und verletzte den 21-Jährigen an Hals, Kopf und Ohr. Eine Polizeistreife bemerkte die Attacke. Als der Angreifer die Polizisten entdeckte, flüchtete er laut Polizei zunächst zu Fuß in den Hauptbahnhof. Dort sei er allerdings festgenommen worden.

Der verletzte 21-Jährige wurde den Angaben zufolge in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht demnach nicht.

https://www.t-online.de/region/id_86865866/messerangriff-nach-streit-beim-einsteigen-in-bus.html

 

23.11.2019, Ratingen

Drei Südländer rauben Busfahrer aus

In der Nacht ist auf der Bahnhofstraße im Stadtteil Hösel der Fahrer eines Linienbusses von drei „Südländern“ ausgeraubt worden. Sie haben ihn mit Schlagringen bedroht, die Herausgabe von Bargeld gefordert und zusätzlich die Geldbörse aus dem Rucksack des Fahrers genommen.

Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 00.45 Uhr. Der 25-Jährige fuhr mit seinem Bus der Linie 770 von Heiligenhaus nach Ratingen. Dabei seien in Heiligenhaus drei Männer in den Bus eingestiegen. Nachdem eine Frau den Bus an der Bahnhofstraße verlassen habe, seien die drei Täter während der Fahrt zu ihm gekommen, hätten ihn mit Schlagringen bedroht und zum Anhalten gezwungen.

Noch auf der Bahnhofstraße, kurz vor der Zufahrt zum Bahnhofsvorplatz, habe der Fahrer seinen Bus gestoppt. Die drei Männer hätten dann die Herausgabe von Bargeld gefordert und zusätzlich die Geldbörse aus dem Rucksack des 25-Jährigen genommen. Mit ihrer Beute seien die Täter dann in Richtung Heiligenhaus geflüchtet.

Zu den drei Tätern hat die Polizei die folgenden Beschreibung veröffentlicht: alle sollen ca. 25 bis 30 Jahre alt sein, “südländisch” aussehen und kurze schwarze Haare haben. Zwei der Männer sollen Vollbärte, ein Täter einen Drei-Tage Bart getragen haben.

https://www.supertipp-online.de/2019/11/23/ueberfall-auf-busfahrer-drei-maenner-drohen-mit-schlagringen/

 

23.11.2019, Berlin

Mit Spritze in der Hand! Spielendem Mädchen in U-Bahnhof Drogen angeboten

In Berlin-Kreuzberg sollen zwei Männer am Samstagabend versucht haben, Kindern Drogen anzubieten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Demnach habe ein Passant (28) den Vorfall gegen 20.20 Uhr auf einem Zwischendeck im U-Bahnhof Schönleinstraße beobachtet. Die beiden, die Teil einer größeren Gruppe waren, sollen einem etwa zehnjährigen Mädchen mutmaßliche Rauschmittel hingehalten haben.

Der eine soll nach Angaben eines Zeugen eine kleine Kugel aus seinem Mund genommen und das Mädchen zu sich gewunken haben. Der andere soll eine Spritze in der Hand gehabt und dem Kind entgegen gehalten haben.

Das Mädchen, das mit etwa gleichaltrigen Kindern auf der Zwischenebene spielte, wurde von einem Zeugen nach oben zur Straße geschickt.

Polizisten nahmen zwei tatverdächtige Männer (31 und 33) im Bahnhof fest. Das Kind und seine Spielgefährten waren da nicht mehr vor Ort. Die festgenommenen Männer wurden für das Fachkommissariat der Direktion 5 eingeliefert.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/schoenleinstrasse-mit-spritze-in-der-hand-maedchen-in-u-bahnhof-drogen-angeboten

 

23.11.2019, Bremen

Ausländer sticht auf 51-Jährigen ein und verletzt ihn schwer

Ein „gebrochen Englisch sprechender Mann“ hat in der Nacht zu Samstag einen 51-jährigen Bremer mit einem Messer angegriffen. Wie die Polizei berichtet, ereignete sich der Angriff in den Wallanlagen, der Mann wurde dabei schwer verletzt.

Gegen kurz nach ein Uhr sprach der Unbekannte den 51-Jährigen an, stach ihm mit einem Messer in den Arm und flüchtete anschließend. Der Verletzte lief in Richtung Domsheide und rief die Polizei, er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer soll etwa 30 Jahre alt gewesen sein. Er trug eine schwarze Jacke und sprach gebrochen Englisch. Der Tatort soll im Bereich der Bischofsnadel gewesen sein. Die Hintergründe sind noch ungeklärt.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-messerangriff-in-den-wallanlagen-_arid,1877677.html

 

23.11.2019, Bautzen

BETRUNKENER INDER WILL AUF BAUTZNER KORNMARKT ZWEI TEENAGER ANMACHEN, DANN WIRD ER ZU BODEN GEBRACHT

Schwere Auseinandersetzung am Samstagabend auf dem Bautzner Kornmarkt.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, versuchte gegen 18.45 Uhr zunächst ein 28-Jähriger zwei 13-jährige Mädchen anzusprechen. Der Inder hatte dabei 2,46 Promille intus.

Er forderte die beiden Jugendlichen auf, mit zu ihm zu kommen. Diese lehnten ab, was ihn dazu veranlasste, den Mädchen an der Kleidung zu ziehen, um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen.

Ein 27-jähriger Deutscher, der mit einer Gruppe unterwegs war, beobachtete das. Der ebenfalls Alkoholisierte (1,30 Promille) brachte den Inder gewaltsam zu Boden.

Der 28-Jährig wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter Nötigung und Körperverletzung aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/bautzen-kornmarkt-betrunken-teenager-anmachen-augenzeuge-auseinandersetzung-1298548

 

23.11.2019, Rottweil

Südländer onaniert vor Passantin

Ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann mit „südländischem Aussehen“ hat sich gegen 21 Uhr auf dem Münsterplatz vor einer 22-jährigen Fußgängerin entblößt und „seinen Penis stimuliert“.

Ein Mann hat sich am Samstag gegen 21 Uhr auf dem Münsterplatz vor einer 22-jährigen Fußgängerin entblößt und seinen Penis stimuliert.

Als die Frau das Handy herausholte, um die Polizei zu informieren, flüchtete der Unbekannte zu Fuß in Richtung Schwarzes Tor.

Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 25 bis 30 Jahre alten und Mann mit einer Größe von etwa 1.65 bis 1.70 Metern handeln. Der Unbekannte hat dunkle, kurze Haare, einen Dreitagebart und nach Angaben der Frau ein südländisches Aussehen.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-exhibitionist-entbloesst-sich-auf-muensterplatz-vor-fussgaengerin.e98ff68f-699a-46f7-8be8-acd29fe5621d.html

 

23.11.2019, München

Großeinsatz: „Mann“ fährt auf Gehweg, betet und haut ab

Ein 50-jähriger „Mann“ fuhr mit einem Auto rücksichtslos auf den Gehweg, stieg aus, kniete sich neben sein Fahrzeug und betete. Er war mit einer „langen weißen Kutte“ bekleidet. Dann lief er weg. Sein Fahrzeug mit verdächtigen Koffern und Paketen ließ er zurück. Großeinsatz der Polizei mit Sprengstoffhund.

Am Samstag (23. November) kam es gegen 18.30 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz am Platz der Opfer des Nationalsozialismus, den wohl viele mitbekommen haben. Inzwischen ist klar, was der Grund war.

Über Notruf wurde zuvor mitgeteilt, dass eine männliche Person mit einem Auto rücksichtslos auf den dortigen Gehweg gefahren sei. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Anschließend stieg dieser Mann aus, kniete sich neben seinem Fahrzeug ab und betete. Er war mit einer langen weißen Kutte bekleidet. Danach stand er wieder auf und verließ den Platz in Richtung Altstadtring. Sein Fahrzeug ließ er zurück, wie die Polizei mitteilte.

Mann flüchtet und lässt Auto stehen - sogar ein Sprengstoffhund muss kommen

Es folgte eine Polizeieinsatz, durch den der Mann am Oskar-Miller-Ring angetroffen werden konnte. Es handelt sich um einen 50-jährigen Mann aus Schweinfurt. Er verhielt sich, wie die Polizei mitteilte, psychisch auffällig.

In seinem Fahrzeug, das unversperrt war, fanden die Beamten mehrere Pakete und zwei Koffer. Da aufgrund der Gesamtsituation der Hintergrund nicht klar war, wurde aus Sicherheitsgründen ein Sprengstoffhund hinzugezogen. Der Bereich um das Fahrzeug wurde weiträumig abgesperrt. Eine Überprüfung des Autos und der verdächtigen Gegenstände brachte keine weiteren Auffälligkeiten, wie die Polizei mitteilte. Der 50-Jährige kam im Anschluss in eine psychiatrische Einrichtung.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-platz-opfer-nationalsozialismus-polizei-grosseinsatz-mann-gehweg-fluechtet-verdaechtig-zr-13243820.html

 

23.11.2019, Hamburg

Afrikaner droht nach Schlägerei in Bus um sich zu schießen

Am Samstagmorgen kam es in Hamburg zwischen dem 36-jährigen Mann aus Sierra Leone und einem 38-jährigen Deutschen zu einer Schlägerei in einem Linienbus.

Im Rahmen des hierzu erfolgten Polizeieinsatzes zeigten sich die beiden Männer gegenseitig an, beide verblieben mangels Haftgründen aber auf freiem Fuß.

“Offenbar erbost über den Ausgang des Polizeieinsatzes drohte der 36-Jährige zusammenhanglos noch damit, um sich zu schießen. Er kam im weiteren Verlauf zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Später stieg er erneut in einen Linienbus. Er verlangte vom Busfahrer (42) die Schließung der Türen und die sofortige Abfahrt des Busses. Ferner forderte er ihn auf, die Polizei zu verständigen und die Festnahme seines Kontrahenten der vorangegangenen Körperverletzung zu verlangen.

“Er hielt dabei eine Hand in einer Jackentasche und drohte damit, um sich zu schießen, sollte jemand den Bus verlassen. Als der Bus im weiteren Verlauf in der Steilshooper Allee letztlich zum Stehen kam, nahmen zwischenzeitlich alarmierte Polizeibeamte den erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden 36-Jährigen vorläufig fest”, so Ritterskamp.

Waffen oder andere gefährliche Gegenstände fanden sie bei ihm nicht. Fahrgäste wurden nicht verletzt.

Der im Übrigen polizeibekannte Mann wurde zunächst ans Polizeikommissariat 36 transportiert. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,58 Promille.

Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) und des Staatsschutzes (LKA 7) haben die ersten Ermittlungen aufgenommen. Nach deren Abschluss wurde der Mann einer Amtsärztin vorgestellt, die dessen Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie anordnete.

https://stormarnlive.de/2019/11/25/hamburg-mann-droht-nach-schlaegerei-in-bus-um-sich-zu-schiessen/

 

24.11.2019, Düsseldorf

Albaner darf nicht in Bar, wirft Pflasterstein und verletzt Frau am Kopf

Ein Betrunkener Albaner wird nicht in eine Bar in der Düsseldorfer Altstadt gelassen. Vor Wut wirft er einen Pflasterstein auf das Lokal. Im selben Moment kommt eine Frau heraus – sie wird getroffen.

Es ist gegen vier Uhr nachts, als das Unglück seinen Lauf nimmt: Ein Mann wirft in der Nacht zum Sonntag einen Pflasterstein auf eine Bar in der Düsseldorf Altstadt – und trifft eine Frau am Kopf. Die 54-Jährige aus Wuppertal wird schwer verletzt.

Polizeiangaben zufolge sagte der Mann aus, er sei wütend gewesen, weil das Personal ihn nicht in das Lokal gelassen habe. Daraufhin sei es zu einem Streit gekommen und er habe den Pflasterstein Richtung Eingangstür geschleudert. Der Mann ist dem Bericht zufolge alkoholisiert gewesen.

Polizisten, die gerade zufällig vorbeigefahren seien, hätten beobachtet, wie zunächst ein Gegenstand durch die Luft geflogen sei und Passanten schreiend zur Seite gesprungen seien. Danach sei eine männliche Person vom Tatort geflüchtet. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Täter fest. Der 24-Jährige mit albanischer Staatsbürgerschaft befinde sich in Gewahrsam, es werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.welt.de/vermischtes/article203781566/Duesseldorf-Mann-wirft-Pflasterstein-trifft-Frau-am-Kopf.html

 

24.11.2019, Anklam

PARTY ESKALIERT: ZWEI MÄNNER STREITEN, DANN PRÜGELN SICH KNAPP 200 GÄSTE

Eine in Chaos ausgeartete Tanzveranstaltung mit Schlägereien und mehreren Verletzten hat in Mecklenburg-Vorpommern einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Mit 18 Streifenwagen angerückte Beamte brachten mithilfe eines Polizeihunds mehr als eine Stunde damit zu, die aufeinander losgehenden Gruppen zu trennen und zu beruhigen.

"Die Gemüter waren sehr erhitzt", sagte ein Polizeisprecher nach dem Einsatz in der Nacht zum Sonntag in Anklam.

Nachdem sich zunächst ein 23-Jähriger und ein 33-Jähriger in der dortigen Mehrzweckhalle geprügelt hatten, verlagerte sich das Geschehen anschließend nach draußen. Warum die Stimmung sich am Ende so aufheizte und knapp 200 Menschen sich anschrien und körperlich angriffen, blieb zunächst unklar.

Die Polizei sprach mehrere Platzverweise aus. Die beiden Streithähne wurden jeweils mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

https://www.tag24.de/nachrichten/schlaegerei-anklam-club-200-menschen-massenschlaegerei-1299375

 

24.11.2019, Süsel

„Steche deiner Schwester die Augen aus“ Zustände an Skandal-Grundschule noch schlimmer

Erneute Vorwürfe: An einer Grundschule in Süsel (Kreis Ostholstein) soll es über ein Jahr lang immer wieder zu Gewaltausbrüchen von Schülern gegenüber Mitschülern und Lehrern gekommen sein. Nun sind weitere, schockierende Gewaltausbrüche von Schülern bekannt geworden. Die Situation eskalierte offenbar derart, dass einige Eltern beschlossen, ihre Kinder selbst zu unterrichten.

Für diese ungewöhnliche Maßnahme stellte der Bürgermeister des Ortes sogar Räumlichkeiten im Rathaus zur Verfügung, wie der „Ostholsteiner Anzeiger" berichtet. Daraufhin seien auch der Schulrat Ostholsteins sowie die Staatssekretärin Dorit Stenke hellhörig geworden.

Heftige Prügelei zwischen Drittklässlern

In der Folge seien bereits drei Kinder vom Unterricht ausgeschlossen worden. Ein Mitarbeiter des Bildungsministeriums habe dem „Ostholsteiner Anzeiger" gegenüber geschildert, dass zwei Drittklässler sich heftig geprügelt haben. Es soll zu Bissen gekommen sein und ein Grundschüler habe den Kopf des anderen auf den Boden geschlagen.

Gewalt an Grundschule: Wer hat versagt?

Staatssekretärin Stenke sagte gegenüber der Zeitung, es liege an der Schule, sich Hilfe zu holen. Wer an welcher Stelle versagt habe, könne sie noch nicht beurteilen. Zu allem Unglück seien derzeit auch noch die Schulleiterin und vier weitere Lehrkräfte krank.

Am Montag habe die oberste Schulaufsicht vor Ort mit den Beteiligten gesprochen und die weiteren Maßnahmen bestimmt. Zusätzlich habe die Schule drei erfahrene Lehrkräfte zur Unterstützung erhalten.

Weitere Gewalttaten an Grundschule bekannt geworden

Inzwischen sind weitere Fälle von Gewalt bekannt geworden. Ein kleines Mädchen soll von einem Mitschüler gewürgt worden sein. In einem anderen Fall sei ein Junge mit einem Knüppel auf Mitschüler losgegangen sein und habe einem anderen Kind damit gedroht, dessen Schwester die Augen auszustechen.

In der kommenden Woche soll ein Runder Tisch mit Vertretern des Ministeriums, des Schulrats, des Jugendamts sowie der Gemeinde und des Kinderschutzbundes einberufen werden. Alle politischen Fraktionen seien dazu bereit 25 zusätzliche Wochenstunden an Schulsozialarbeit zu bewilligen. Zudem erhalte die Schule die Möglichkeit ein Sozialkompetenzzentrum zu errichten.

https://www.mopo.de/im-norden/schleswig-holstein/-steche-deiner-schwester-die-augen-aus--zustaende-an-skandal-grundschule-noch-schlimmer-33496606

 

24.11.2019, Bad Homburg

Junger Südländer schlägt eine Mutter und ihre 2-jährige Tochter

Ein junger „südländischer“ Rowdy rüpelt am Sonntag mit seinen ebenfalls südländisch aussehenden Freunden auf der Eislaufbahn in Bad Homburg herum und schlägt dort schließlich eine junge Mutter und ihre zweijährige Tochter.

Nach einer Kollision zwischen einem der Jugendlichen und einem Mann sei es dann zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Diesen Streit wollte die bis dato unbeteiligte 31-Jährige schlichten, wobei sie von einem der unbekannten Jugendlichen einen Schlag ins Gesicht bekam. Während der Schlagbewegung traf der Täter auch die 2-jährige Tochter der 31-Jährigen, die gleichsam wie ihre Mutter leicht verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte gemeinsam mit seiner Gruppe auf City-Rollern in Richtung Weinbergsweg. Die Personen seien alle zwischen zwölf und 15 Jahren alt, sollen südländisch ausgesehen haben und dunkel gekleidet gewesen sein. Ein Junge soll eine rote Jogginghose getragen haben. Der Schläger soll zudem eine dünne, graue Daunenjacke sowie eine schwarze Mütze mit "Fila-Emblem" getragen haben.

https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/arger-auf-der-eislaufbahn-in-bad-homburg_20769410

 

24.11.2019, Mönchengladbach

Südländischer Exhibitionist schlägt Frauen ins Gesicht

Zwei Frauen wurden am Samstagmorgen in der Altstadt von einem „Südländer“ auf anzügliche Weise angesprochen. Es kam zu einem Streitgespräch, im Zuge dessen der Mann beiden Frauen jeweils ins Gesicht schlug. Anschließend entblößte er sich noch vor ihnen.

Er entfernt sich, blieb stehen und zeigte sich auf schamverletzende Art und Weise. Er ist 1, 65 bis 1,70 Meter groß, hat ein südländisches Erscheinungsbild, kurze Haare, trug eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose mit Löchern.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/moenchengladbach-exhibitionist-schlaegt-frauen_aid-47411397

 

24.11.2019, Ibbenbüren

Junge Frau bei Spaziergang vergewaltigt

Geschlagen und vergewaltigt wurde eine junge Frau in Ibbenbüren: Ein Mann zog ihr von hinten eine Kapuze über den Kopf und hielt sie fest. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach einem schlimmen Vorfall am Wochenende sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Eine junge Frau war am Sonntag (24. November) um 19.50 Uhr zu Fuß an der Werthmühlenstraße unterwegs. Sie benutzte eine Abkürzung über den angrenzenden Festplatz und ging anschließend am Sportplatz der Ludwigschule entlang.

Mann fällt junge Frau von hinten an – und missbraucht sie

Der jungen Frau, die in Richtung der Straße "An der Aa" in Ibbenbüren über den Waldweg lief, näherte sich plötzlich von hinten ein Mann. Dieser zog ihr eine Kapuze über den Kopf, hielt sie fest und schlug sie. Im Verlauf kam es zu einem Sexualdelikt: Die Fußgängerin wurde vergewaltigt.

Das Opfer wehrte sich und schrie um Hilfe, doch in dem Waldstück in Ibbenbüren bemerkte niemand den Vorfall. Die Frau erlitt Verletzungen, die anschließend im Krankenhaus behandelt werden mussten. Nun fahndet die Polizei nach dem Vergewaltiger: Auch er zog sich bei der Tat offenbar eine blutende Verletzung zu.

Ein ähnlicher Fall hatte sich vor mehreren Monaten in der Region zugetragen: Eine Joggerin wurde in Münster von einem 25-Jährigen vergewaltigt. Der Mann konnte nach der Tat jedoch geschnappt werden und wurde verurteilt.

Nach Vergewaltigung in Ibbenbüren: Polizei hofft auf Hinweise

Darüber hinaus ist bekannt, dass der Mann etwa 1,70 Meter groß ist und 80 bis 90 Kilogramm wiegt. Vermutlich trägt er einen kurz geschnittenen Bart. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeans.

https://www.msl24.de/muensterland/ibbenbueren-ort847847/ibbenbueren-trotz-hilferufen-junge-frau-auf-fussweg-vergewaltigt-13252492.html

 

24.11.2019, Münster

Schwarzafrikaner schlagen im Kuhviertel zwei Männer zusammen

Eine Männergruppe verletzte am frühen Sonntagmorgen (24.11.) zwischen 1:20 und 1:40 Uhr im Kuhviertel einen 19-jährigen Münsteraner schwer und einen 20 Jahre alten Mann aus Coesfeld leicht.

An der Jüdefelder Straße schlugen drei Unbekannte gegen 1:25 Uhr auf den 19-Jährigen ein. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Der Haupttäter wird als circa 16 Jahre alt, 1,75 Meter groß und dunkelhäutig beschrieben. Er hatte kurze, dunkle, krause Haare und einen Oberlippenbart und war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet.

An der Überwasserstraße kam es gegen 1:38 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem zweiten 20-jährigen Opfer und der vermutlich selben Tätergruppe. Der Coesfelder ging anschließen in Richtung Promenade. Dort griffen ihn dann mehrere dunkelhäutige Männer an. Sie sind alle zwischen 16 und

26 Jahre alt und werden als Schwarzafrikaner beschrieben.

https://muenster-journal.de/2019/11/maennergruppe-schlaegt-im-kuhviertel-zwei-maenner-zusammen/

 

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