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Deja Vu – Werden die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit wieder reingelegt?

Gesellschaft
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Die grandiose Volksverarschung 1990, genannt Wiedervereinigung, in der die BRD-UN280 und die DDR-UN278 in das „vereinte Deutschland“-UN276 ohne Staatsgebiet verwurstelt wurde, hat maßgeblich zur Desillusionierung der MfS-Mitarbeiter geführt.

Die Wiedervereinigung mit all ihren Konsequenzen wurde, den für die Durchsetzung der politischen Doktrin des DDR-Regime verantwortlichen Mitarbeitern bis zu letzt verschwiegen.

Die aus Sicht der MfS-Mitarbeiter erbrachte Loyalität gegenüber dem DDR-Regime wurde für die neue politische Agenda ausgenutzt und die MfS-Mitarbeiter, als Kollateralschaden verbucht.

Ich schreibe das, weil es offensichtlich ist, das diese Vorgehensweise für den aktuellen Abriß des „vereinten Deutschlands“ angewendet wird und die Sachbearbeiterebene bis zum Schluß im Glauben gelassen wird rechtmäßig zu handeln, bevor diese wieder auf dem Müllberg der BRD-Okkupanten entsorgt werden.

Ich frage mich, warum wird trotz Kenntnis der Umstände, das alles unterhalb der Gehaltsstufe von Ministern in den Ruin getrieben wird so verbissen am eigenen Untergang mitgearbeitet?

Inoffizielle Aussage eines MfS-Mitarbeiters zur Wende und aktuellen Entwicklung der BRD (sinngemäß): „Das haben wir so nicht gewollt, hätten wir das gewußt …“

Lesen Sie den Bericht des MfS (ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Verifizierung), das als Zeitdokument einen Einblick in die Enttäuschung und Wut der MfS-Mitarbeiter erahnen läßt. 

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