Chanukkah – Die Abschiedsvorstellung eines Geschäftsmodelles – Der 3. Weltkrieg wurde abgesagt

Gesellschaft
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Religion sollte eine Privatsache und frei in der Ausübung sein und die jeweilige Leitreligion des Landes als Gastgeber respektieren. Zum Problem wird es, wenn die Gastfreundschaft mißbraucht und die Religion in der Politik zum Geschäftsmodell des Ablaßhandels erkoren wird. Die Leitreligion auf dem Gebiet der deutschen Staaten ist das Christentum, und nicht das Judentum.

Ein Problem ist,  daß mit der internationalen jüdischen Organisation Claims Conference die ständig erneuerte Anspruchsstellung zur Zahlung organisiert, das verstärkt, durch absurde Begründungen eines steigenden Schutzbedürfnisses, von den Stadträten durchgewunken wird. München ist da der Vorreiter exorbitanter „Schutzgelder“.

2014 waren es 240.000 Euro, und aktuell liegt das „Schutzgeld“ bei 460.000 Euro pro Jahr für den Schutz der Einrichtungen der Münchner Israelitische Kultusgemeinde (IKG). Das sind zusätzliche  „umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen“ zu dem ohnehin dichten Polizeischutz.

„Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und selbst Überlebende eines Kriegsverbrechens, sagte:

"Die Erinnerung an den Holocaust lebendig zu halten, ist eine entscheidende und immer schwierigere Aufgabe. […]“ Quelle: Tagesschau

Selbstverständlich wird es immer schwieriger, den Ablaßhandel Menschen abzupressen, wenn diese schon nichts mehr haben, was ihnen genommen werden kann, und das schafft natürlich Probleme.

Irgendwo in Deutschland hat die Tür einer Synagoge einen Kratzer bei Filmaufnahmen für einen Krimi erhalten, und muß nun für die „allgegenwärtige“ Judenhatz erhalten. Jüdischer Humor war schon immer etwas teuer.

Peinlich wird es, wenn eine Justizministerin, passend zur Fest der Liebe und Barmherzigkeit, auf die Kriminalisierung der eigenen Bevölkerung pocht und sich dem Zentralrat als Erfüllungsgehilfe anbiedert. Einfach widerlich.  

Und der überflüssigste Beauftragte der BRD-Verwaltung versucht verzweifelt seine Existenzberechtigung zu erklären. Wenn es keine Judenverfolgung gab und gibt, wird eben etwas Feenstaub geschnüffelt, und schon werden die Märchen lebendig.

Außer einem medial aufgebauschten Marketing für den Ablaßhandel existiert kein Problem für Juden auf dem Gebiet der BRD-Verwaltung. Dafür in den Ballungszentren der islamistischen Judenhasser, aber das ist ein rein jüdisches Problem. Juden aus der Politik haben die kriminelle Massenmigration eingeleitet, dann sollen sie diese auch wieder selbst loswerden. Oder sollen wir als deutsche Bürger für den jüdischen Schildbürgerstreich auch noch zahlen?

Die deutsche Bevölkerung ist mit Milliarden Deutscher Mark und mit Abermilliarden von Euros der Hauptsponsor der Juden. Es wird Zeit, den Sponsor Vertrag einmal öffentlich zu diskutieren. Wieviel Geld und wofür soll überhaupt weiterhin gezahlt werden?


Wenn der US-Präsident eine Kerze auf einen kleinem Leuchter anzündet und seine herzlichsten Wünsche zur Chanukkah-Feier sendet, und auf eine freie und offene Religionsausübung hinweist, dann sind das Grüße, und nicht der Einsatzbefehl zur Übernahme des Gastlandes. Da wird ein Kerzenleuchter angezündet, und der Rest ist Privatsache.


Der etwas überbordende zionistische Einfluß auf dem Gebiet der BRD-Verwaltung scheint da mehr imperialistische Überlegungen zu führen. Da wurden noch weitere 21 Leuchter im Stadtgebiet öffentlich aufgestellt, sowie weitere im ganzem Gebiet der BRD-Verwaltung.

Daß direkt vor dem Brandenburger Tor der größte Kerzenleuchter Europas montiert wird, symbolisiert die Dominanz einer Gastreligion über das die Gastfreundschaft gewährende Land?

In der ersten Fassung der Sendung wurde eine Perspektive gezeigt, die genau das zum Ausdruck brachte. Ein dominierender Kerzenleuchter vor dem dahinterstehenden, kleiner wirkenden Brandenburger Tor. Diese Sequenz der brutalen Dominanz wurde zeitnah rausgeschnitten. Das war wohl etwas offensichtlich zuviel Judentum. Egal, je größer die Leuchter, desto leerer sind die Kassen. Da wird getrommelt bis der Papst kommt. (Schenkelklopfer)

Wenn mit dem Entzünden der Menora die Botschaft der Hoffnung, Barmherzigkeit und Liebe erinnert werden soll, dann fehlt auf dem Gebiet der BRD-Verwaltung die Bescheidenheit und Demut der Menora-Scheinheiligen.

Um den aufjaulenden „Antisemitismus“ krächzenden Mitmenschen auf den Boden der Tatsachen zu holen: es geht nur um Geld. Einen Buchhalter her und Schekel für Schekel vorrechnen, der das Judentum aus der BRD-Verwaltung erhalten hat, inkl. Sonderkredite, Zuwendungen, kompensierende Waffengeschäfte und Gebühren aus dem Ölhandel, die obendrauf gepackt wurden.

Statt Schulen zu sanieren und die Bildung kostenfrei zu gestalten, die steigende Altersarmut der deutschen Bevölkerung zu verhindern, sollen jüdische Einrichtungen gegen ein imaginäres Feindbild mit Millionenbeträgen freigehalten werden? Ist das  jüdischer Humor?

Macht aber alles nix, wir sind da völlig entspannt. In allen Medien werden kurze Hinweise eingeblendet, die dem Insider mitteilen, es wird Zeit, die Koffer zu packen. Die BRD ist bankrott, hier ist nichts mehr zu holen. Die Karawane kann weiterziehen. Der nächste Staat zur Ausplünderung wird gesucht. Blöde ist nur, es ist kein Krieg mehr zu organisieren, da spielen die USA und Rußland nicht mehr mit, und die NATO würde ja gerne, ist aber hoffnungslos überfordert.

Ergo, der 3.Weltkrieg findet nicht statt, und ohne Krieg kein Opfer, das wieder auf den Ablaßhandel pochen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die in den USA gestarteten Anklagen zu 140.000 Verbrechern gegen die Menschlichkeit, und dazu gehören die pädophilen Netzwerke und die Korruptionsfälle, führen zu einer Verhaftungswelle, die die Kabale wegspült.

Der Niedergang der BRD-Verwaltung eröffnet ungeahnte Möglichkeiten der Selbstbereicherung. Alle sind sie gekommen, um zum letzten Mal das Melkvieh der BRD-Verwaltung auszuplündern.

Sei es ihnen gegönnt. Jetzt ist die ganze Bande auf einem Punkt konzentriert und frißt sich satt, denn mit Speck fängt man Mäuse, und wir warten gespannt, wer bei den folgenden Verhaftungswellen dabei ist.

Fazit für Weihnachten 2019

Die Treuhandmodelle werden beendet.


Abschliessend stellen wir eine Ausarbeitung zum Julefest ein. Eine Meinung zum Weihnachtsfest, das kritisch zum Chanukka-Fest steht.

das Julfest - nordische "Weihnachten"


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