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Die BRD ist bankrott - Arbeitslosenzahlen – Renten - Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast

Bild von GraphicMama-team auf Pixabay

Gesellschaft
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Im Zuge der Abwicklung der BRD-Verwaltung brechen langsam alle Dämme und das Ausmaß des totalen Regierungsversagens wird sichtbar. Wobei ein „Versagen“ nicht mehr vermutet werden kann. Die vorsätzliche Zerstörung Deutschlands, sei es nun  Bundesrepublik Deutschland oder BRD 2.0 genannt, ist anzunehmen. Volksverrat und „Staatsstreich“ eines ideologisierten Ein-Parteiensystem, angeführt von der Raute des Grauens.

Je mehr Menschen, aus dem Verwaltungsbereich, es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren können diesen Betrug zu decken, um so mehr wird internes Wissen, welches nicht über die Massenmedien vorgetragen wird, durchsickern.
Unbestätigten Meldungen zufolge, könnte aus dem Statistisches Bundesamt Destatis folgende Information kommen.


„Korrekt berechnet sind es 32 Millionen Arbeitslose. Wenn die Rentenkasse leer ist und die Druckmaschinen für die nächste Rentenzahlung angeworfen wurden, damit überhaupt noch Renten bezahlt werden können, dann ist die Bundesrepublik bankrott“


Wie geschrieben, könnte ja so lauten, weiß man aber nicht.


Gemäß der Fa. Statista
„In Deutschland werden unter der Bezeichnung "registrierte Arbeitslose" allgemein die Personen zusammengefaßt, die bei der Bundesagentur für Arbeit nach dem Sozialgesetzbuch III bzw. einer Arbeitsgemeinschaft oder Optionskommune nach dem Sozialgesetzbuch II arbeitslos gemeldet sind. Die Bundesagentur für Arbeit definiert dabei Arbeitslosigkeit wie folgt: "Arbeitslos ist, wer keine Beschäftigung hat (weniger als 15 Wochenstunden), Arbeit sucht, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und bei einer Agentur für Arbeit oder einem Träger der Grundsicherung arbeitslos gemeldet ist. Nach dieser Definition sind nicht alle erwerbsfähigen Hilfebedürftigen als arbeitslos zu zählen." Eine Person ist somit nicht automatisch arbeitslos, nur weil sie nicht arbeitet.“ Quelle: Link



Gemäß der Bundesregierung
Im September waren 85.000 Menschen weniger arbeitslos als im Vormonat. Mit der üblichen Herbstbelebung sank die Arbeitslosigkeit auf 2,23 Millionen. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,9 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert von August. Gegenüber dem Vorjahr sank die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte. Das heißt, es waren 22.000 Menschen weniger arbeitslos als vor einem Jahr.
Mehr Menschen erwerbstätig
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erklärte zu den neuen Zahlen: "Wir erleben weiter einen historisch hohen Stand bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung." Denn auch im August sind Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weiter gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 45,30 Millionen Menschen erwerbstätig – rund 10.000 mehr als im Vormonat Juli und rund 333.000 mehr als vor einem Jahr.
Verantwortlich für den starken Zuwachs sind vor allem sozialversicherungspflichtige Jobs. So waren im Juli 33,35 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt und damit 510.000 mehr als vor einem Jahr. Von Juni auf Juli war hier ein Anstieg von 46.000 zu verzeichnen.
Arbeitskräfte werden weiterhin gesucht
Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bewegt sich weiter auf hohem Niveau, lässt aber leicht nach. Im September waren 787.000 Arbeitsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, 47.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der Arbeitsstellen, die bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet waren, um 9.000 verringert.
Die Zahl der Personen, die länger als zwölf Monate arbeitslos waren, verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 76.000 oder zehn Prozent auf 713.000.
Montag, 30. September 2019 Quelle: Bundesregierung




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