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Dass mRNA-„Impfstoffe“ Zellen dazu bringen, Spike-Proteine zu produzieren, ist ein Märchen“

Umwelt
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„Dass mRNA-„Impfstoffe“ Zellen dazu bringen, Spike-Proteine zu produzieren, ist ein Märchen“ Stefano Scoglio, Top-Experte für Mikrobiologie und Italiens renommiertester und bekanntester Kritiker der Corona-Politik, im Interview mit Torsten Engelbrecht.

Torsten Engelbrecht: Alle scheinen sich einig zu sein, dass die mRNA-Injektionen funktionieren, indem sie unseren Zellen beibringen, Spike-Proteine herzustellen. Der einzige Streitpunkt ist, ob diese produzierten Spike-Proteine harmlos oder schädlich sind. Aber Ihrer Meinung nach sind es nicht die Spike-Proteine, die diese Gesundheitsschäden verursachen. Sie sagen sogar, dass die Idee, dass Spike-Proteine produziert werden, eine Art Chimäre ist. Welche Beweise gibt es, die Ihre These stützen?

Stefano Scoglio: Das ergibt sich wissenschaftlich schon aus der Tatsache, dass es unmöglich ist, dass mRNA in die Zelle eindringt und etwas produziert. Jeder, der über Spike-Proteine spricht und die von den Pharmakonzernen verbreitete Geschichte übernimmt, nimmt das einfach als gegeben hin. Aber niemand liest die verdammte wissenschaftliche Literatur.

In meinem Buch „Apandemia: Dalla Falsa Scienza alla più Grande Truffa della Storia“ („Keine Pandemie: Von falscher Wissenschaft zum größten Betrug der Geschichte“, Cover siehe unten) gebe ich die gesamte wissenschaftliche Literatur bis 2021 wieder. Das ist der Zeitpunkt, an dem die Corona-„Impfstoffe“ auf den Markt kommen.

TE: Warum ist es dann unmöglich, dass mRNA in die Zelle eindringt und sie veranlasst, Spike-Proteine zu produzieren?

SS: Als erstes stellen die Forscher fest, dass die lebende Zelle eine „gewaltige Barriere“ darstellt, die nur sehr schwer oder gar nicht zu durchdringen ist. Und dann zählen sie 5 Faktoren auf, die verhindern, dass die mRNA in die Zelle eindringt und zu den Ribosomen gelangt, wo das Spike-Protein hergestellt werden soll:

Erstens: Sobald das genetische Material injiziert wird, wird es von spezifischen Enzymen, den so genannten extrazellulären Ribonukleasen, angegriffen, die jegliches fremde genetische Material abbauen. Die Pharmaunternehmen behaupten, dass die Lipid-Nanopartikel die mRNA vor dem enzymatischen Angriff schützen sollen: Doch niemand weiß, wie viel Schutz geboten wird. Da der Pfizer-„Impfstoff“ 30 Mikrogramm mRNA injiziert, nehmen wir an, dass etwa die Hälfte, 15 Mikrogramm, überlebt.

Zweitens: Zu diesem Zeitpunkt muss das mRNA/Lipid-Gemisch in die Zelle gelangen, und zwar vermutlich durch Endozytose, d.h. die Zelle bildet einen äußeren Beutel, der das Material aufnimmt. Die Forscher stellen jedoch fest, dass die Zelle anstelle der Endozytose häufig Exozytose betreibt, d. h. der Beutel wird verwendet, um das Fremdmaterial draußen zu halten: Nehmen wir an, dass die Hälfte hineingeht, so dass wir jetzt 7,5 Mikrogramm in der Zelle haben.

Drittens: An diesem Punkt tritt das Endosomen-/Lysosomen-System ein: Alle Wissenschaftler auf diesem Gebiet wissen, dass dieses enzymatische endozelluläre System mindestens 98 Prozent des Fremdmaterials, das in die Zellen gelangt, angreift, abbaut und eliminiert. Wir sind jetzt bei 0,15 Mikrogramm, also 150 Nanogramm, eine verschwindend geringe Menge.

Viertens: Wenn dies das Ende wäre, könnte man zumindest behaupten, dass eine sehr geringe Dosis in die Ribosomen gelangt. Aber leider befinden sich die Ribonuklease-Enzyme auch innerhalb der Zelle, sie werden endozelluläre Ribonukleasen genannt, und sie würden die winzige Menge an mRNA sehr schnell entsorgen.

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