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Die transatlantische Propagandatröte "Süddeutsche Zeitung" beschreibt den Mega-Gau, der von den Bürger selbstgewählten Überwachung durch Dienste der BRD-Verwaltung mittels der Smartphone-Technologie.

Bis 2030 plant die UN, dass jede Person eine biometrische Identifikation besitzt, die weltweit zugelassen wird. Die Informationen jedes Menschen werden in einer universellen Datenbank in Genf, Schweiz, gespeichert.

ARM hat unter dem Codenamen“ Projekt Trillium“ angekündigt, zwei Prozessoren für maschinelles Lernen zu entwickeln, die auch zusätzliche IP und Software beinhalten. Diese sollen gegenüber CPU, GPUs und DSPs deutlich energieeffizienter arbeiten.

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In einem Großeinsatz haben Hunderte Polizisten, unterstützt von der GSG9, ein geheimes Rechenzentrum ausgehoben. Über die Server in einem ehemaligen Bunker wurden jahrelang Straftaten im Darknet begangen.

FinSpy“ – vormals „FinFisher“ – ist ein seit dem Jahre 2010 existierendes Spionageprogramm in Form eines Trojaners für Mobiltelefone, welches dazu in der Lage ist, selbst die starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp, Signal, Telegram und Threema zu knacken.[1]

Schon seit Jahren wird die Überwachungssoftware „Pegasus“ eingesetzt, um die Smartphones von MenschenrechtlerInnen und AnwältInnen auszuspähen. Sie wurde durch das israelische Überwachungsunternehmen NSO entwickelt. Nun wurde bekannt, dass der Virus auch durch einen WhatsApp-Anruf auf ein Handy übertragen werden kann. Aufgedeckt wurde dies pikanterweise durch einen Menschenrechtsanwalt, der von „Pegasus“ überwachte Menschen vertritt. Ein Update steht schon zur Verfügung.

Die Kantonspolizei Waadt vermutet eine kriminelle Ursache hinter der Explosion. (Quelle: 20 Minuten)

Am Sonntagmorgen wurde eine Handy-Antennte im Kanton Waadt in die Luft gesprengt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Horst Seehofers neues Verfassungsschutzgesetz erregt nicht nur wegen der Kinderüberwachung die Gemüter: Inlands- und Auslandsgeheimdienst sollen in Zukunft auch Staatstrojaner einsetzen dürfen. Wir sammeln Reaktionen aus Koalition, Opposition und Zivilgesellschaft.

Heute morgen haben wir den Entwurf des Innenministeriums für ein neues Verfassungsschutz-Gesetz veröffentlicht. Demnach soll dem Inlands- und Auslandsgeheimdienst der „Eingriff in informationstechnische Systeme“ erlaubt werden. Dadurch dürften die Geheimdienste Geräte wie Computer und Smartphones hacken, aber auch in andere Geräte im „Internet der Dinge“ eindringen – sogar Autos.

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Staatstrojaner: ZITiS will Autos hacken

Die Hacker-Behörde ZITiS will Staatstrojaner gegen Autos einsetzen. Das bestätigt das Innenministerium gegenüber dem Bundestag. Der Chaos Computer Club warnt vor rollenden Abhör-Wanzen und Gefahren im Straßenverkehr.

Polizei und Geheimdienste wollen alle modernen Geräte hacken können, auch Autos. Immer mehr Fahrzeuge haben eine Internet-Verbindung, meist für Unterhaltungs-Elektronik, aber immer öfter auch zur eigentlichen Steuerung des Fahrzeugs. Das nennt sich smarte Autos oder „connected cars“. Die Hacker-Behörde ZITiS bestätigt, diese modernen Autos hacken und überwachen zu wollen.

Die „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ entwickelt und erforscht Überwachungs-Technologien für Polizei und Geheimdienste, unter anderem Staatstrojaner. Die Behörde in München hat aktuell 105 Angestellte und dieses Jahr ein Budget von 35 Millionen Euro.

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Neuwagen dürfen ab 01. April nur verkauft werden, wenn sie ständig online sind. Vorgeblich sollen damit Fahrer geschützt werden, indem ein Notfallsystem bei einem Unfall automatisch Helfer alarmiert. Der Nebeneffekt: Eine ständige Datenverbindung greift in die Privatsphäre ein. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel über Auswirkungen.

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