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In dem Re-Programmierungsprozess ist es oftmals notwendig bis an die Grenzen des rationalen Erfassungsvermögens oder darüberhinaus zu gehen, um eine Reaktion bei den fest in der Systemspur laufenden Corona-Zombies auszulösen.

Wir erleben eine hemmungslos agierende Verwaltung in der unteren Ebene, die verzweifelt ihre Existenzberechtigung in der gnadenlosen Umsetzung von noch so realitätsfernen Vorschriften/Anweisungen sucht. Diese Narzissten sind die Garanten, daß die ideologische Zielsetzung der Psychopathen ab der Landtagsebene und darüber überhaupt umgesetzt werden kann.

Damit diese auch nicht aus dem Ruder laufen und von den Verwaltungsangestellten mit klarem Menschenverstand auf einen bürgernahen Kurs abgelenkt werden, wurden die Führungskräfte des Verwaltungsapparates gegen linientreue Parteisoldaten ausgetauscht. Das beste Beispiel liefert die Berliner Polizeipräsidentin, die ohne eine berufliche Qualifikation völlig kompetenzlos nun die Geschicke der Polizei im Sinne der Einheitspartei in Berlin regelt. 

In Parchim tobt sich derweilen ein offensichtlich postengeiler Sachgebietsleiter des Ordnungsamtes aus, der tatsächlich glaubt, daß er mit seiner bürgerfeindlichen Agitation noch die Karriereleiter nach oben stürmen kann. Den Preis für den arrogantesten, unbeliebtesten Büttel des Landkreises hat er schon längst erhalten. Daß seine Karriere schon beendet ist, kann er nicht verstehen, denn es wird nach Corona nicht wieder wie „früher“ sein. 

Die am Freitag mit einem größeren Polizeiaufgebot durchgeführte Schikane eines Parchimer Autohauses, in der sich das Ordnungsamt, Arbeitsschutz und Corona-Hygienefreaks ausgetobt haben, wurde auf Nachfrage, warum denn so viele Polizisten vor Ort wären, erwähnt, daß ein „Reichsbürger“ vor Ort sein sollte und der könnte ja „schiessen“. Die ungläubigen Gesichter der Mitarbeiter können Sie sich vorstellen. Da haben die Büttel vom Ordnungsamt nicht mal die Eier ihren Schwachsinn gegenüber den Bürgern selbst zu vertreten, da werden Märchen erfunden, um die Präsenz von Polizeikräften zu rechtfertigen. 

Auszug aus einem Gespräch mit einem Polizisten „Wir arbeiten nicht mehr nach Polizeigesetzen, wir führen nur noch politische Vorgaben aus“.

Die gesamte Truppe zog nach ihrem sinnlosen und peinlichen Auftritt erfolglos wieder ab … Das Autohaus bleibt geöffnet und verkauft weiter, die Arbeitsplätze sind gesichert. Die Mitarbeiter kämpfen an der Seite des Geschäftsführers gegen diesen ideologischen Terror.

Wie erklären eigentlich die Geschäftsführer der anderen Autohäusern ihren Mitarbeitern, warum sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden? Weil eine Pandemie herrscht oder weil sie selbst nicht verstanden haben, daß niemand eine Maske tragen muß. Es ist wie SPD-Schwesig immer betont „Alles freiwillig“.


Als kreative Reaktion auf diese in allen Landkreisen vorkommende Spezis des gesellschaftlichen Schadenverstärkers des Ordnungsamts entwickeln die Menschen einfallsreiche Methoden, um sich dieser Willkür zu erwehren. 

Corona – Die fiktive Pandemie im Postwesen

...beiliegende Post von Ihnen ist sehr wahrscheinlich mit dem Coronavirus kontaminiert, da sie durch mehrere Hände ging. Ich kann diese daher nicht öffnen, weil ich mich nicht mit dem Coronavirus infizieren möchte und bitte um Verständnis. Bitte lassen Sie mir den Inhalt auf sterilem Wege zukommen. Das Dokument lassen Sie bitte auch vom Bearbeiter persönlich unterschreiben, so daß ich diese(n), falls es zur Infektion kommt, persönlich haftbar machen kann.

kontaminiert.jpg


Natürlich wird diese Vorgehensweise mit Humor betrachtet, obwohl auch der ernstere Hintergrund gesehen werden sollte.

Das Druckmittel des Ordnungsamts ist das Bußgeld, das mittels eines „Gelben Briefs“ zugestellt wird. Da aber der gesamte Vorgang zur Pandemiepolitik rechtswidrig ist, haben diese Forderungen keinen Bestand und führen in der Umsetzung zu Haftungsansprüchen gegen die Betreiber selbst. Das führt wiederum dazu, daß die Maßnahmen möglichst den Haftungsanspruch verschleiern, so daß die Verantwortlichkeiten nicht direkt zugeordnet werden sollen. Die SPD-Schwesig unterschreibt keine relevanten Verordnungen, der Oberbürgermeister von Schwerin läßt seine Dienstsiegel weg, wenn die Rechtswidrigkeit seiner Handlung zu brisant wird, der Landrat Sternberg für LuP veröffentlicht Allgemeinverfügungen, die ohne Signien des Landkreises veröffentlicht werden, die Bürgermeister täuschen hoheitliche Rechte vor, obwohl sie als haftender Geschäftsführer handeln und unsere Freaks vom Ordnungsamt suchen Schutz im Rücken von Polizeibeamten, wenn sie wirkungslose „Gelbe Briefe“ verteilen, mit denen sie ihre kruden Plünderungsversuche durchführen.

Schauen wir uns den „gelben Brief“, der im Autohaus platziert wurde, doch einmal näher an.

Grundsätzlich ist festzustellen, daß es formaljuristische Bedingungen gibt, damit die Schreiben der „wie“ Behörden agierenden Unternehmen der BRD-Verwaltung im Öffentlichen Recht/Verwaltungsrecht überhaupt eine Rechtskraft entwicklen können. 

Gelber_Brief_Postbetrug.jpg

Dazu gehört, daß bei einem „Gelben Brief“ für die ordnungsgemäße Zustellung eine entwertete Briefmarke aufgeklebt sein muß. Ebenfalls müßen das Datum, die Uhrzeit und die Unterschrift und das Aktenzeichen auf dem „gelben Brief“ vorhanden sein. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, besteht der Verdacht der illegalen Postzustellung und das Schreiben selbst gilt nicht als zugestellt. Senden Sie den „Gelben Brief“ zur Überprüfung an den Weltpostverein. Gerüchten zufolge soll bei einer Bestätigung des Verdachts eine empfindliche Geldstrafe für den Verantwortlichen verhängt werden. Bei ordnungsgemäßer Ausführung erhalten Sie den „Gelben Brief“ zurück. Nutzen Sie die Mustervorlage zur korrekten Versendung an den Weltpostverein (UPU).

Zurück zum „Gelben Brief“ für das Autohaus Burmeister.

Schauen Sie sich den Empfänger im Adressfeld an.

„z.Hd. der Geschäftsführung- Herrn M. Burmeister“

Das ist die Fiktion der juristische Person, die von der BRD-Verwaltung verwaltet/ausgebeutet und für die ,die natürliche Person Burmeister, Michael zur Zahlung gezwungen werden soll. 

Jetzt Sie das mit dem Namens-Eintrag im Handelsregister.

HRB_4372_Autohaus-1_Kopie.jpg

Dort ist die natürliche Person eingetragen. Ergo ist auch die natürliche Person im „Gelben Brief“ anzuschreiben und nicht die juristische Person, somit ist der „Gelbe Brief“ nicht nur eine illegale Postzustellung sondern auch noch falsch deklariert. 

Die Summe aller Rechtsverstöße, die durch die Verwaltung ausgeführt werden, bestätigen den Stillstand der Rechtspflege. Dieses Dilemma führt unweigerlich zur Konfrontation innerhalb der Gesellschaft und es wird gezielt eine Notsituation angesteuert, in der die ideologischen Zielsetzungen umgesetzt werden.

Ist der Bürgerkrieg das Ziel?

Die perfide Salamitaktik der Staatskanzlei MV mit 2 Schritt vor und 1 Schritt zurück, führt zu einer sich langsam aufschaukelnde Eskalation, die über den längerfristigen Zeitraum (wir befinden uns im Pandemiejahr 2) die wirtschaftlichen Reserven aufzehrt und die anzubietende Lösung für den Systemwechsel in eine sozialistische/faschistische Diktatur wird auf den Zeitpunkt geschoben, wenn die Menschen dieses Landes wirtschaftlich handlungsunfähig und desillusioniert worden sind.

Die Staatskanzlei agiert wie eine kriminelle Vereinigung und schafft in der aufgelösten parlamentarischen Demokratie über die Verordnungspolitik rechtswidrige Beschlüsse und geben die in das Verwaltungsrecht ein. Die unwissend gehaltenen oder auch Mittäter aus der Verwaltungsebene setzen diese rechtswidrigen Verordnungen auf Bürgerebene um.

Bürger die sich wehren, werden mit den Regularien des Verwaltungsrecht ausgehebelt. Daß die Anwendung des Verwaltungsrecht auf rechtswidrigen Verordnungen beruhen, wird in der Verwaltungsebene nicht berücksichtigt und auf den Klageweg verwiesen. 

Die Justiz scheint weisungsabhängig von dem SPD-Regime in MV zu arbeiten und damit wird die rechtswidrige Verordnungspolitik weiter betrieben. Anhand der bestehenden Faktenlage wären ansonsten die kpl. Landesregierung schon längst im Knast.

Dem Bürger bleibt nur der Aufstand, der dem SPD-Regime den totalitären Zugriff erlaubt, um darüber alle gewünschten Maßnahmen umsetzen zu können. Um das zu verhindern ist der Bürgermeister, als letzte Schnittstelle zum Bürger in die Pflicht zu nehmen, dieses Verbrechen in seiner Gemeinde zu stoppen. Das versucht das SPD-Regime zu verhindern und läßt ab dem fiktiven Inzidenzwerts 100 das Landesrecht per Verordnung unter das Bundesrecht stellen. Damit werden auch die Verwaltungsgerichte ausgehebelt und jeglicher Bürgerprotest läuft ins Leere. Ein ebenso rechtswidriger Vorgang, der schon aus dem fehlenden Dienstsiegel des OB Schwerin Badenschier zu erkennen ist. 

Die gesamten Verordnungen und Allgemeinverfügungen sind aus der natürlichen Person heraus im BGB zurückzuweisen und die Bürgermeister zeitnah gegen einem dem Bürger verpflichtete Bürgermeister auszuwechseln.


 Wer immer noch glaubt,

daß die Schreibweise des Namens keine Relevanz hat,

der ist entweder Täter oder hat ein intellektuelles Defizit.

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Meine Meinung, Ihre Entscheidung.