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Der ideologische Terror der Kommunisten eskaliert auf dem Gebiet der BRD und Mecklenburg mit West-Pommern.

Widerwärtige Erfüllungsgehilfen in den Ordnungsämtern setzen gewisslos eine Spirale der Gewalt in Bewegung, die dem Faschismus aus der NS-Zeit gleichkommt.

Die brutale Unterdrückung der Bevölkerung zur Umsetzung einer politischen Agenda, waren es vormals die Juden, die als Deckmantel zionistischer Weltmachtsallüren herhalten mußten, so wird heute jeder unter der medial erzeugten Crona-Pandemie geknechtet und seiner Bürgerrechte beraubt.

Kommunismus-Sozialismus und Faschismus ist das dreckige Spiel globalistischer Psychopahten, das den Egoismus der in der Blockwartmentalität lebenden niederen Kreaturen ausnutzend, zum Terror gegen die eigenen Landsleute einsetzt.

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Kinder werden zum Druckmittel gegen die Eltern verwendet, damit deren Willen zum Widerstand gebrochen wird. Die gesamte Politik der SPD ist auf dieses Ziel ausgerichtet. Die Seperation der Kinder von der Familie. 

Die völlig überzogenen und ausufernden Corona-Maßnahmen sind schon lange nicht mehr mit einer „Pandemie“ zu erklären, die nur medial existiert. Die rechtswillkürliche Verordnungspolitik wird zum Schlagstock gegen die Bevölkerung geschwungen. 

Wenn die Eltern aus Angst die eigenen Kinder aufgeben, ist das Land verloren, dann hat die Gesellschaft wieder versagt. 


Eine Erzieherin aus Mecklenburg-Vorpommern beschreibt Zustände vor und nach der Coronakrise.

Ich bin seit 8 Jahren Erzieherin und fasse mal zusammen, welche Vorgaben uns erreicht haben und warum nicht eine davon zu Ende gedacht ist.

Gleich am Morgen nach dem Lockdown, endlose Diskussionen und Dramen. Denn wir durften die Eltern nicht in die Einrichtung lassen. Zunächst mussten sie erst einmal ein Formular ausfüllen, welches bestätigt, dass ihr Kind kerngesund ist, keinen Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder Durchfall hat. Die Eltern mussten mit Mundschutz ihre Kinder dann in eine extra dafür eingerichtete Zone an der Eingangstür der KiTa mit selbstgekauften Masken an die beauftragte Erzieherin übergeben.

Wenn sie die endlose Warteschlange dann endlich hinter sich gebracht hatten, haben die Kinder das beruhigende Lächeln der Eltern hinter der Maske noch nicht einmal sehen können. Nach acht Wochen Auszeit war es wie eine zweite Eingewöhnung - nur dass diesmal die Eltern nicht dabei sein durften und auch nicht bei neuen Eingewöhnungskindern. Nach den Vorgaben sollten die Kinder den überfüllten Raum für eine halbe Stunde verlassen, um in einem abgesteckten Bereich auf dem Hof zu spielen. 

Danach ist die nächste Gruppe dran. Zieht ein Unwetter auf? - Tja, leider Pech gehabt. Danach geht es wieder in den Gruppenraum, in dem jedem Kind (lt. Kita-Bauverordnung für neuere Kitas) 2,5 Quadratmeter zustehen. Wer sich kurz mit Tröpfcheninfektion und Aerosolen befasst hat, dem muss ich jetzt nichts weiter erklären.

Nun zum Baulichen: Da die Kinder Mittagsschlaf machen müssen, aber die Einrichtung nicht genügend Platz von 1,5m Abstand in den Schlafräumen bietet und auch überhaupt nicht genügend freie Räume hat, dürften die Kinder in der Einrichtung eigentlich gar nicht schlafen. Da wir die Gruppen nicht durchmischen dürfen, müssen alle Kinder einer Gruppe zur gleichen Zeit schlafen. Laut Bildungsplan dürfen wir Kinder nicht zwingen, aber während der Coronapandemie ist dieser weitestgehend außer Kraft gesetzt.

Feste Gruppen müssen gebildet werden, um Infektionsketten besser nachvollziehen zu können.

Im Falle eines Falles kann so die Gruppe inklusive Eltern in Quarantäne geschickt werden. Für unsere Dienstpläne bedeutet das allerdings den Kollaps: Jede Gruppe hat zwei fixe Erzieherinnen. Diese dürfen nie rotieren oder die Gruppen wechseln. Wir durften auch keine Springer, Aushilfen oder gruppenübergreifende Fachkräfte einplanen.  Wenn nun eine Erzieherin erkrankte oder wegen Überlastung ausgefallen ist, hieß das, dass die Gruppe aufgeteilt und die Kinder in eine anderen Gruppe mit aufgenommen wurden. Damit haben sich die Kontakte der Kinder erweitert. 

Das gibt der Betreuungsschlüssel gar nicht her, sagen Sie? Stimmt! Aber um Personal zu sparen musste dieser gar nicht eingehalten werden - so durften ab sofort nun 20 Kinder in einem Raum sein.

Fazit: Alles, was wir als Erzieher über gute frühkindliche Pädagogik in unserer fünfjährigen Ausbildung gelernt haben, wird per Handstreich weggewischt.

Nur hat sich bis heute nichts verändert. Der Betreuungsschlüssel ist außer Kraft.

Viele Erzieherinnen haben noch ihren Jahresurlaub zu nehmen. Andere Kolleginnen sind durch das ständige Maskengetrage krank und haben Kreislaufschwierigkeiten. Hinzu kommt die Kinderübergabe (bzw. Elterngesprächen im Freien mit Maske) bei Temperaturen von über 30 Grad. So kommt Ihr weinendes Kind jetzt mit 12 bis 17 anderen, weinenden kleinen Kindern und den völlig überforderten Erzieherinnen in die Gruppe.


Isolation für vierjähriges Kind: Ordnungsamt in Niederkassel sorgt mit harschem Schreiben für Unverständnis

Rhein-Sieg-Kreis Weil sich ein Mitarbeiter einer Niederkasseler Kita mit dem Coronavirus infiziert hat, müssen dort auch kleine Kinder als enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Über den harschen Ton der Ordnungsverfügung ärgern sich die Eltern.

Weil sich ein Mitarbeiter einer Niederkasseler Kita mit dem Coronavirus infiziert hat, müssen dort auch kleine Kinder als enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Ordnungsverfügung mit der Androhung von Zwangsmitteln, die den Eltern der Kleinen von der Stadt zugestellt wird, sorgt für Unverständnis. Im Schreiben heißt es an ein vierjähriges Kind adressiert: „Des Weiteren müssen Sie im Haushalt nach Möglichkeit auf eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern achten.“

Die Eltern des betroffenen Kleinkindes fragen sich jetzt: „Wie soll das gehen? Man kann doch kein Kind alleine lassen.“ Quelle:  General Anzeiger


Verständlich, der Arbeitgeber nutzt die Krise aus, den Arbeitnehmern Knebelverträge unterzuschieben, um die Arbeitsbereitschaft weiter zu erhöhen. Also arbeiten Erzieher jetzt noch mehr und die Hauptpersonen, Ihre Kinder müssen darunter leiden. Jetzt kommt aber noch hinzu, dass wir die Maske auch bei der Kinderübergabe tragen müssen. Es ist zwar nur eine Empfehlung, aber eine zwingende Vorgabe vom Arbeitgeber (da die Maske seit dem 17.08.2020 wegen den steigenden Infektionszahlen, lt. Ministerium, wieder zu tragen ist).

Wenn die Eltern dann an der Haustür in dem jeweiligen Raum klingeln, das jeweilige Kind angezogen werden muss und zur Haustür gebracht wird, spielen die Kinder solange unbeaufsichtigt im Gruppenraum, da nur noch eine Erzieherin im Spätdienst zur Verfügung steht. Anschließend muss das Kind wiederum in der Anwesenheitsliste mit Abholuhrzeit ausgetragen werden und so noch mehr Schreibkram für die einzige anwesende Erzieherin hinzukommt. Dann wollen die Eltern aber noch wissen, wie der Tagesablauf des Kindes war und wir nicht wirklich Zeit dafür haben, da ihr Kind ohne Aufsicht im Gruppenraum spielt.

Da die Kinder am Morgen in einer Sammelgruppe ohne Maske zusammen spielen, auch am Nachmittag wieder zusammen gewürfelt werden, wird der Stoffzipfel von Maske uns nicht vom angeblich tödlichsten Virus fernhalten. Denn dann müssten wir alle ABC-Masken von der Bundeswehr tragen, da die Kinder auch im selben Haushalt leben und das den ganzen Tag.

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Das geht nicht anders, denken Sie? Doch. Wir, die Leute, die in diesem Beruf arbeiten, sagen das (als Anwälte Ihrer Kinder!) schon die ganze Zeit, aber durch einen blöden Zufall wurden wir wohl vergessen.

Eine politische realitätsferne Entscheidung wird auf dem Rücken derer ausgetragen, die an unterste Stelle der Liste der systemrelevanten Berufe stehen - und letztendlich über den Rücken der Kinder.

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Wir würden uns unter normalen Umständen darüber freuen, wir lieben unseren Beruf. So aber haben wir einfach nur Sorgen. Wir wissen nicht, wie wir das alles noch händeln sollen. Obwohl die Kita wieder komplett geöffnet ist und trotzdem noch im Notbetrieb, setzt das Ministerium auf die kreative Lösung von uns. Keine Ahnung, was das bedeuten soll?

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Klar, die Situation ist schwer und in den Ministerien kann auch niemand auf Erfahrungswerte zugreifen. Ich beneide die Entscheidungsträger nicht. Ich will Ihnen nur sagen, dass unrealisierbare Handlungsanweisungen von denen umgesetzt werden müssen, die in der ganzen Zeit der Notbetreuung schon kaum Aufmerksamkeit, geschweige denn Wertschätzung erfahren haben und das alles zu einem lächerlichen Lohn. Also haben Sie bitte Nachsicht mit uns, wenn wir mal etwas dünnhäutiger sind.

Wir beschweren uns selten, aber weil es in den letzten Wochen einfach vergessen wurde und es für uns echt crazy ist, nur fürs Protokoll: Wir Erzieherinnen sind diejenigen, die es den arbeitenden Eltern ermöglichen wieder ihrem Beruf nachzugehen.

Dieser Irrsinn muss ein Ende haben.


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Das BRD-Verwaltungssystem arbeitet für den Abschaum der Pädo-Kriminellen,

ob mit Vorsatz oder unwissentlich ist dabei nicht von Belang,

Sie tun es, jeden Tag.

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